FussVideo - Text 289: Ein unvergeßlicher Abend

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Ein unvergeßlicher Abend
Von Trampleme

Ich sollte an diesem Abend mit einer Flasche Sekt zu meinen Herrinen kommen. Ich hatte wie immer keine Ahnung was mich erwarten würde. Beide sahen an diesem Abend unheimlich gut aus. Die eine trug ein kurzes Lackkleid, halterlose Strümpfe und Lederstiefel. Die andere ein bauchfreies Top einen schwarzen Mini und hatte Schwarze Lackpumps mit einem Metall-Pfennigabsatz.
Bei Ihrem Anblick began sich mein kleiner Freund schon zu Regen. Doch ich mußte aufpassen, denn an manchen Tagen fanden meine Herrinen es gar nicht gut, wenn ich sie schon mit einem Ständer begrüßte. Doch Heute hatte ich Glück.
Ich sollte Ihnen Sekt bringen und mich danach ausziehen. Als ich mich ausgezogen hatte, erhielt ich den Befehl mich vor die Couch zu legen. Beide Herrinen machten es sich anschließend auf der Couch bequem und stellen Ihre High Heels achtlos auf meinen Oberkörper ab. Dabei traf ein Absatz genau meine Brustwarze. Ein leichtes Stöhnen kam mir über die Lippen. Dieser Laut wurde prompt mit einem Tritt beantwortet und Ich wurde darüber aufgeklärt, daß meine Herrinen nicht durch Grunzlaute gestört werden wollten. Ein Teppich habe schön weich zu sein - sonst nichts.
Sie nahm deshalb auch Ihren Absatz nicht von meiner Brustwarze sondern schlug die Beine übereinander und began mit Ihrem Fuß hin und her zu wippen und zu wackeln. Ich versuchte dem Drang zu Stöhnen nicht nachzugeben, doch Ihre Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Ich konnte einfach nicht mehr und schrie meinen Schmerz hinaus. Meine Herrin hörte auf und nahm Gott sei dank Ihren Absatz von meiner Brustwarze.
"Mund auf und wehe Du schließt Ihn bevor ich es dir Befehle!" Ich wußte nicht so Recht was das sollte. Doch schnell begriff ich, daß mein Rachen zum Aschenbecher umfunktioniert worden war. So schnippten beide achtlos Ihre Asche in meinen Mund, rauchten und unterhielten sich angeregt. Zu meiner Erleichterung drückten sie Ihre Zigaretten nicht auf meiner Zunge sondern in einem normalen Aschenbecher aus. "Du darfst den Mund wieder schließen," sagte eine der Herrinen in einem sanften Ton. Wie zur Belohnung wurde meine Wange leicht und nur sehr kurz gestreichelt.
Die beiden Damen begannen nun sich über die Sauberkeit Ihrer Schuhe zu unterhalten und kamen zu dem Ergebnis, daß Ihre High Heels einer dringenden Reinigung bedurften. "Zunge raus!" kam die knappe Anweisung. Eine der Herrinen began nun Ihre Sohle an meiner Zunge wie an einem Fußabstreifer abzuwischen. Während dessen stellte sie mit Ihrer Freundin fest, daß es keine schonendere und gleichzitig auch so amüsante Schuhreinigung gäbe. Doch sie wäre zu anstrengend, da man sich selbst bewegen müßte. Folglich wurde mir aufgetragen aktiv zuerst Ihre Sohlen sauber zu lecken und später auch den Rest Ihrer Schuhe zu reinigen. Während dieser ganzen Zeit erntete ich nur Ihre abfälligen Blicke und Ihr amüsiertes Lächeln.
Meine Zunge hatte schon nach kurzer Zeit ihre normale Farbe verloren und wurde immer dunkler von dem Strassendreck der an Ihren Sohlen klebte. Ich mußte immer wieder Pausen einlegen um meine Zunge wieder anzufeuchten, doch meine Herrinen kannten kein Erbarmen mit mir. Sie meinten, Sie hätten nicht ewig Zeit und ich solle mich nicht so anstellen und meine Zeit mit diesen unnützen Pausen verschwenden. Und so mußte ich darauf verzichten meiner Zunge das so heilsame Naß zukommen zu lassen. Immer wieder kontrollierten sie den Zustand Ihrer Sohlen und erst als sie zu Ihrer Zufriedenheit gereinigt waren durfte ich meiner Zunge die lang ersehnte Erholung schenken. Anschließend das Leder Ihrer Schuhe ab zulecken war ein Vergnügen für mich und ich genoß es Ihren schönen Beinen und Füßen dabei so nahe zu kommen.
Ich bekam den Befehl mich nahe an einer Wand auf den Rücken zu legen, denn sie wollten nun meine Belastbarkeit testen. Ich sollte ja zu einen guten Fußleckhündchen und und Teppich umfunktioniert werden. Eine der Herrinen stieg nun auf meinen Brustkorb während sie von der anderen Hilfestellung erhielt. Die Luft wurde mir langsam aus den Lungen gepreßt. Sie stand auf Ihren Ballen und began nun mit einem grausamen Lächen langsam Ihr Gewicht auf die Absätze zu verlagern. Ihre Absätze bohrten sich unbarmherzig und für mich deutlich spürbar in meine Haut. Sie machte ein Spiel daraus Ihr Gewicht immer wieder zwischen Ballen und Absatz zu verteilen und mit jedem mal verlagerte Sie immer mehr Gewicht auf die mörderischen und doch so anmutigen Absätze. Ich versuchte mich unter Kontrolle zu halten und den Anschein zu erwecken als hielte ich das locker aus.
Doch genau das steigerte Ihre Grausamkeit, sie wollte mich an meine Grenzen bringen und zum Aufgeben nötigen. Sie began immer mehr von Ihrem Gewicht nach hinten zu verlagen, so das sie nun ganz normal wie auf dem normalen Boden stand. Mein Gesicht wurde von den Schmerzen leicht verzehrt. Ihr war das aber noch nicht genug. Absichtlich drückte sie Ihren rechten Abstaz mit Nachdruck auf meinen Brustkob. Ein Stöhnen entrang meinen Lippen. Ein befriedigtes Lächeln war als Antwort darauf auf Ihrem Gesicht zu erkennen.
Sie hob nun einen Fuß empor und streckte in vor mein Gesicht: "Küß' den Schuh deiner Herrin!" Ein Befehl, der mir sonst ein Vergnügen war, wurde in diesem Moment zu meiner größten Qual. Sie mußte auf einem Bein Ihr Gleichgewicht halten. Auf einer sich nachgebenden Unterlage eine nicht so leichte Aufgabe. Der verbleibende Absatz auf meiner Brust wackelt und Schauer des Schmerzes durchliefen meinen Körper. Ich küßte so schnell wie möglich Ihren Schuh um mich von meiner Pein zu erlösen. Wie konnte die Gegenwart eines so schönen und anmutigen Wesens doch so grausam sein; und Ihre Präsenz war etwas zu deutlich zu spüren. Doch Ihr Anblick und Ihr Spielchen übten einen unwiederstehlichen Reiz auf mich aus, den ich noch nie zuvor erlebt hatte.
Mit einem Satz war sie von mir herunter gegangen und meine Lungenflügel füllten sich wieder mit dem so lebnswichtigen Sauerstoff. Interessiert und Stolz betrachtet meine Herrin die Abdrücke auf meiner Brust. Die Abdrücke Ihrer High Heels waren deutlich auf meiner Brust zu sehen. Faziniert strich meine Herrin über den Brustkorb um die Vertiefungen in meiner Haut zu spüren. Sie mußten meinen ängstlichen Gesichtsausdruck gesehen haben. Denn sie klärten mich mit fürsorglicher Stimme darüber auf, daß nach ein paar Wochen nichts mehr davon zu sehen sei. Ich könnte bloß die nächste Zeit nicht mehr zum Baden gehen. Doch mein Körper sollte noch keine Erholung finden...
"Ein schönes Muster ist doch viel ansehnlicher als diese wahlosen Abdrücke," meinet die eine Herrin. Mit steigender Angst verfolgte ich die nun anschließende Diskusion, welches Muster sich am besten auf meiner Brust machen würde. Ein Mondgesicht sollte nach Ihrer Meinung meine Brust zieren. Sie begannen nun abwechselnd auf mich zu steigen, immer bedacht an den nur vorgesehen Stellen Ihren Absatz in meine Haut zu graben, sie wollten das Bild nicht zertören. Jede hinterließ nur einen Abruck um das Blid zu vervollständigen. So wurde mir langsam ein schmerzhaftes Mal nach dem andern zugefügt. Das Gewicht wurde auf den Absatz verlagert und wieder angehoben, immer mit bedacht die Position nicht zu verändern. War der Abdruck zu schwach wollten meine Herrinen schließlich mit Nachdruck die gleich Stelle wieder treffen können. Und so dauerte es manchmal ein bisschen bis Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden waren.
Beide hatten sehr viel Spaß bei dem was Sie taten. Da ich Ihrer Meinung zu laut stöhnte verpaßten Sie mir nach dem dritten Damenwechsel einen Knebel. Mir blieb so nichts anderes übrig als verstummt Ihrem Treiben zuzuschauen und tapfer die Schmerzen zu ertragen...

 

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