Das Messeerlebnis
Von Peter
Bei meinem letzten Besuch einer Technik Messe hatte ich ein
tolles Erlebnis. Am Stand einer englischen Firma machte ein
blondes Mädchen die Produktvorführung. Am Produkt selber war
ich zwar nicht so interessiert, jedoch an ihren Beinen und
Schuhen. Sie war ca. 25 Jahre alt, ca. 1,75 groß, sehr schlank,
trug eine weiße Bluse, einen schwarzen Minirock, hautfarbene
Nylons und hypermoderne schwarze Pumps mit pointed toes und einem
quadratischen mind. 10 cm Absatz. Die Produktshow machte sie zwar
sehr gut, noch besser hingegen - scheinbar unbewußt - die
Beinshow.
Wow, diese Frau verstand es ihre Beine, Füße und Schuhe ins
rechte Licht zu rücken. Die Show dauerte ca. 20 Minuten. Ich war
fasziniert von ihr. Auf einer Messe solche Schuhe zu tragen, mind.
8 Stunden darin zu stehen und zu gehen das verlangt den Füßen
viel ab.
Während der Show schweifte meine Phantasie ab. Wie sie es wohl
genießen wird am Abend aus diesen Schuhen zu schlüpfen, wie sie
wohl in diesen Schuhen schwitzen würde, wie ihre Füße und die
Schuhe riechen würden nach diesem Tag, der ganzen Messe...
Das Ende der Show riß mich aus diesen Gedanken. Ich ging weiter
und kam zu einer Ecke, wo man rauchen konnte. Es gab dort Tische
mit Stühlen und Stehtische. Da alle Stühle belegt waren zündete
ich mir an einem Stehtisch eine Zigarette an und dachte sofort
wieder an diese Beine in diesen geilen Schuhen. Da hörte ich ein
Geräusch, daß ich so liebe - klack, klack, klack - ich dreht
mich instinktiv herum. Es war das Mädchen mit einem Kollegen von
ihrem Stand. Sie stellten sich zwei Tische weiter hin, um
ebenfalls eine Zigarette zu rauchen.
Sich scheinbar unbeobachtet fühlend begann sie mit meiner
Lieblingsshow. Sie schlüpfte abwechselnd aus ihren Schuhen,
streckte die Zehen, spielte mit den Zehen am Rand ihrer Pumps
glitt dann wieder in den Schuh. Sie hatte wunderbare Füße. Ich
bemerkte, daß ihre Strümpfe im Bereich der Zehen und der Ferse
vom Innenleder der Schuhe schwarz verfärbt waren. Mir wurde beim
diesem Anblick fürchterlich heiß. Leider dauerte das ganze
Spiel nur eine Zigarette lang. Dann verschwand sie wieder in
Richtung Stand. Sehnsüchtig blickte ich ihr nach.
Zwei Stunden später suchte ich wieder diese Ecke auf und hatte
diesmal Glück und fand einen leeren Tisch mit vier Stühlen. Müde
setzte ich mich. Mir taten die Beine weh. Ich dachte wieder an
sie. Wie schlimm müssen ihr erst die Füße weh tun. Ich hatte
mir einen Kaffee geholt und las im Ausstellungskatalog, als mich
eine Frauenstimme auf englisch ansprach, ob noch ein Platz frei
sei. Ich blickte hoch und wurde sofort rot. Es war sie. Spontan
habe ich ihr geantwortet, daß alle drei Plätze frei sind. Auch
sie hatte sich eine Tasse Kaffee geholt und zündete sich nun
eine Zigarette an. Fast automatisch schlüpfte sie aus ihren
geilen Schuhen und räkelte ihre Zehen. Nun hatte ich einen super
Blick auf ihre Füße und Schuhe. Erst jetzt bemerkte ich, daß
sie am Fußrücken ein Tatoo (eine Rose) hatte. Außerdem konnte
ich mir die Schuhe nun genauer betrachten.
Das Innenleder war schwarz und sie mußte sie schon sehr oft und
lange getragen haben, da die goldene Markenaufschrift kaum noch
zu lesen und der Wildledereinsatz im Fersenbereich glatt und glänzend
poliert war. Außerdem entdeckte ich im Zehenbereich eine
Teileinlegesohle aus glattem hellbraunen Naturleder. Darauf
wiederum konnte man deutlich den Abdruck ihrer Füße erkennen.
Seit sie saß habe ich gedankenversunken nur auf ihre Schuhe und
Füße gestarrt.
Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch, als sie mich erneut
ansprach. "Ich hoffe es stört sie nicht. Aber meine Füße
bringen mich noch um..." Ich antwortete ihr, daß mich das
wirklich nicht stört und ich das bewundere, wenn eine Frau mit
solchen Schuhen auf eine Messe geht. Sie lachte auf. "Daß
ist mein kleines Geheimnis," sagte sie. "Sie sollten
mal sehen wie viele Männer an unserem Stand stehen bleiben."
"Das kann ich mir gut vorstellen. Es sind wunderschöne
Schuhe und sie haben wunderschöne Beine."
Sie bedankte sich und erklärte, daß sie nun wieder zurück müßte.
Dann schlüpfte sie in die Schuhe und stand auf. Setzte sich
jedoch gleich wieder, zog die Schuhe wieder aus und entfernte die
Einlegesohlen. "Jetzt sind sie nicht mehr so eng,"
sagte sie und ging.
Ich blickte ihr nach. Die Schuhe saßen nun so locker, daß sie
beim Gehen mit der Ferse leicht herausrutschte. An einem
Abfalleimer blieb sie noch mal kurz stehen warf die Einlegesohlen
achtlos weg und war verschwunden. Meine Chance, ein ganz
besonderes Messeandenken zu ergattern. Ich ging auch zu diesem
Abfalleimer, sah mich um, ob mich jemand beobachtet und nahm mir
die Sohlen. Mein nächster Weg führte zur Toilette. Nun konnte
ich mir die Sohlen genau betrachten. Sie waren immer noch leicht
feucht und hatten den dunkelbraunen Abdruck ihrer Zehen. Nun
inhalierte ich tief den köstlichen, geilen Geruch, einem Gemisch
aus Leder, dem Duft ihrer Füße und Parfum. Nun war es komplett
um mich geschehen. Ich mußte meinem Druck Luft verschaffen...
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