FussVideo - Text 283: An die Falschen geraten...

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An die Falschen geraten...
Von Exeeins

Es war schon sehr spät und ich saß hundemüde im Zug auf dem Weg nach Hause. Ich saß allein im ganzen Wagen und döste vor mich hin. Als ich endlich eingeschlafen war, wurde ich durch das Kichern und Lärmen einiger junger Mädchen geweckt. Es waren vier Mädchen im alter von 16 bis 20 Jahren, die sich in meiner Nähe niederließen und eine Sektflasche kreisen ließen. Erfolglos versuchte ich wieder einzuschlafen und wurde immer wütender über den Lärm. Es reichte jetzt! "Haltet doch mal das Maul, ihr blöden Zicken!", brüllte ich durch das Abteil. Sofort trat Ruhe ein. Ich hörte nur noch ein Flüstern und ein sehr verhaltenes Kichern. Na also, geht doch, dachte ich mir und schlief bald darauf wieder ein.
Irgendwann hatte ich das unangenehme Gefühl, daß mir eine warme Flüssigkeit über das Gesicht lief und wachte wieder auf. Gleichzeitig verspürte ich einen stechenden Schmerz zwischen den Beinen. Als ich erschrocken die Augen aufriß, saß mir eine Brünette gegenüber und drückte ihren spitzen Absatz in meine Weichteile. Gleichzeitig stand eine Blondine auf dem Sitz hinter mir, beugte sich über mich und ließ einen langen Spuckefaden auf mein Gesicht laufen. Neben mir saß ein weiteres Mädchen, vielleicht um die 18, mit langem roten Haar und wild funkelden Augen...
"Rühr' dich ja nicht von der Stelle, sonst machen wir dich alle!", fauchte sie mich an und fuchtelte dabei mit einem ziehmlich großen Messer herum. Vor Schreck brachte ich kein Wort heraus. Sofort wurde ich an den Haaren brutal vom Sitz gezogen und landete unsanft auf dem Boden. "So, du überhebliches Schwein. Jetzt zeigen wir dir mal, was es bedeutet, friedliche Damen im Zug anzupobeln..." Mit diesen Worten drückte die Rothaarige mein Gesicht mit ihrem Fuß auf den dreckigen Boden.
Nun traten auch die anderen Mädchen auf mich ein. "Hört auf! Ich habs doch nicht so gemeint. Ich war nur so müde. Bitte laßt mich gehen," bettelte ich, als ich merkte, daß sie es verdammt ernst meinten und ich gegen die Übermacht und das Messer keine Chance hatte.
"Das hättest du dir früher überlegen sollen, jetzt wollen wir unsren Spaß. Na wie fühlt sich das an, du Jammerlappen?", bekam ich zur Antwort, wobei mir eine Mädchen ihren spritzen Absatz in die Wange drückte. Ich jaulte laut auf vor Schmerz.
"Stell dich nicht so an!", wurde ich angefahren und bekam einen Tritt in die Seite. "Das war noch gar nichts. Ich denke, du hältst dich für einen Mann!"
"Der ist doch nur als Fußabtreter gut," meinte die Blonde und wischte ihre Schuhsohle an meinem Gesicht ab, wobei sie sich Mühe gab, mir ja auch genug Schmerzen zuzufügen. Es gelang ihr...
"Ahh!!!.", schrie ich auf.
"Jetzt ist aber Schluß mit dem Gejammer! Jetzt wollen wir aber wissen, ob du ein Mann bist oder nicht. Los Ausziehen!", herrschte mich die rootharige Anführerin an.
"Ja! Los! Wir wollen was sehen!", johlten die anderen. Schon wurde mir die Hose heruntergerissen. "Los, mach schon. Oder wir helfen nach...", rief eine. Völlig verängstigt kam ich dem Befehl schnell nach und erntete gehässiges Gelächter. "Brav gemacht, du Hund. Und jetzt komm her und küß' unsere Füße, oder wir machen dich fertig!"
Meine Glieder schmerzten noch von den Tritten und ich lag nackt und frierend auf dem Waggonboden. "Na komm, oder muß ich erst böse werden?", rief Nicole. Den Namen hatte ich vorhin aufgeschnappt. Ich wollte diesen Alptraum nur schnell hinter mir haben, also kam ich dem Befehl nach und küßte die Zehen der Frauen, wobei ich mit dem Bauch auf dem kalten Boden lag.
"Sag mal, hast du keine Zunge? Ich will sofort eine warme Zunge auf meinen Zehen spüren!", wurde ich angefaucht. Vorsichtig betupfte ich die Zehen vor mir mit der Zunge, um so wenig wie möglich von den stark riechenden Füßen zu schmecken. Dies brachte mir jedoch sofort einen Tritt ins Gesicht und einen keifend vorgetragenen Rüffel ein: "Netter Versuch, Arschloch! Leck sie sauber! - Vor allem zwischen den Zehen und vergiß nicht, deine dreckige Hundezunge zwischen Fuß- und Innensohle zu drücken."
Mit Tränen in den Augen befolgte ich die Anweisung. Dabei stieß ich auf teilweise schon verkrustete Schmutzreste zwischen den Zehen. Mühsam unterdrückte ich den Würgereiz, was meinen Peinigerinnen nicht verborgen blieb. "Schön einweichen, dann geht es leichter", bemerkte eine hämisch. "Und das Schlucken nicht vergessen", bemerkte eine andere kichernd. Es schmeckte widerlich. Als ich dann meine Zunge zwischen die Fußsohle und die Sohle der Sandalette drängte, spürte ich, daß es dort sehr feucht und ein wenig glitschig war.
Anscheinend reichte diese Behandlung der Rothaarigen nicht. denn sie sagte: "So wird das nichts! Ich merke ja kaum etwas davon. Das machen wir jetzt mal richtig, und zwar ohne Schuhe..."

Fortsetzung folgt (irgendwann)

 

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