Erwischt!
Von Stefan
Als im Sommer unsere Eltern auf Mallorca waren, war ich mit
meiner Schwester Nadine zu Hause geblieben. Ich bin 16 und meine
Schwester ist 15. An einem Nachmittag regnete es sehr stark und
ich saß in meinem Zimmer vor dem Computer. Im Internet surfte
ich auf den Fuß- und Schuhfetischseiten herum, die mich schon
eine Zeit lang interessieren.
Nadine bekam Besuch von ihren Freundinnen Angela, Steffi; Melanie
und Simone. Sie hielten sich in ihrem Zimmer auf und
interessierten mich zunächst nicht weiter.. Im Laufe des
Nachmittags gingen sie aber alle ins Wohnzimmer um einen Film
anzusehen. Da mein Vater dort erst kürzlich einen neuen
Teppichboden verlegt hat, darf der Raum nicht mit Straßenschuhen
betreten werden. Die Mädchen ließen sie daher in Nadines Zimmer
stehen. Ich schlich mich hinein und roch an ihnen: Buffalos und
Adidas Superstars. Die Superstars nahm ich dann mit in mein
Zimmer, denn ich war mir sicher, daß sie noch eine ganze Weile
Fernsehen würden, weil Ferien waren. In meinem Zimmer würden
sie mich jedenfalls nicht stören und so legte ich mich aufs Bett
und zog meine Hosen aus. Ich rieb mit den Sohlen meinen Schwanz
und spritzte schließlich hinein. Danach zog ich mich wieder an
und wollte die Schuhe zurückbringen. In Nadines Zimmer entschloß
ich mich dann auch noch ein Paar Buffalos mitzunehmen. Ich roch
erst noch daran, als plötzlich die Tür aufging und Simone
hereinkam.
"Hey, was machst Du mit Melanies Schuhen?" fuhr sie
mich an. Dann rief sie die anderen her und meinte: "Die Sau
geilt sich an unseren Schuhen auf, ich glaube wir müssen ihm
Manieren beibringen!"
Nadine sah mich böse an: "Michi, was fällt dir ein, na
warte wir machen dich fertig!"
Die Mädchen zogen ihre Schuhe an und Simone, die ihre Superstars
barfuß trug schrie auf: "Iiiiih er hat reingewichst!"
Nadine entschied das es genug war und sie es mit nun austreiben würden.
Sie trat mir plötzlich zwischen die Beine, die anderen fingen an
zu lachen und rissen mich zu Boden. Melanie stellte mir einen Fuß
auf die Brust und ich bekam Angst. Der Buffalo sah bedrohlich aus.
Sie zog das andere Bein nach und stand damit auf meinem Bauch. Da
der Druck recht groß war, versuchte ich mich zu drehen um sie
abzuschütteln.
Da stellte sich Angela über mich und stellte sich auf meine Hände.
Das Profil ihrer Buffs tat unheimlich weh und ich begann zu
weinen. "Mit Dir sind wir noch lange nicht fertig..."
bemerkte Steffi. Sie meinte ich sollte aber noch meinen Spaß
haben bevor sie mich fertigmachen würden.
Simone machte meine Hose auf und Melanie stieg von mir herunter,
damit sie sie mir ausziehen konnten. "Weil Du meine Schuhe
ja so magst. werde ich Dir eine Freude machen", meinte
Simone. Sie setzte einen Superstar auf meinen Schwanz und fing an
ihn zu wichsen. Ihr Fuß rutschte immer tiefer und schließlich
ließ sie ihn etwas zur Seite gleiten. Nun hatte sie mein linkes
Ei unter der Schuhspitze und drückte es leicht gegen meinen
Unterleib. Sie erhöhte langsam den Druck und drehte dabei ihren
Fuß hin und her. Die Schmerzen wurden gewaltig. Dann wichste sie
wieder meinen Schwanz und ein paar Minuten später trat sie mir
urplötzlich und sehr heftig in die Eier.
"Laß noch was übrig für mich", machte sich Melanie
bemerkbar und übernahm. Ihr Buffalo senkte sich langsam auf
meinen Schwanz, bis er quer darüber lag. Der Druck wurde immer
stärker und dann schritt sie über mich hinweg. Ich dachte mein
Schwanz wäre Matsch, aber er färbte sich nur leicht blau.
Angela ließ sich von Simone ablösen und ich atmete etwas auf.
Die Superstars auf den Händen waren doch etwas angenehmer als
ihre Buffs. Angela stellte sich zwischen meine Beine und wies
Nadine und Steffie an diese zu spreizen. Nun nahm sie Maß und
die Spitze ihres schweren Schuhs traf meine Eier mit großer
Wucht. Fast wäre ich ohnmächtig geworden, aber ich hielt es
gerade noch aus. Sie wichste nun wieder meinen Schwanz und setzte
hinterher einen Fuß auf mein Linkes Ei. Sie drehte auch ihren Fuß
darauf herum und es tat sehr weh. Das linke Ei war inzwischen
schon stark angeschwollen, aber das rechte war noch fast normal.
Steffi bemerkt das und bat etwas ausprobieren zu dürfen. Sie
trug Buffclogs und stellte sich mit der Ferse neben mein rechtes
Ei. Da ich auf dem Rücken lag war es in Höhe ihrer Ferse neben
der Sohle. Meine Schwester begriff was Steffi vorhatte und schob
mein Ei mit den Fingern unter Steffis Ferse, als sie diese anhob.
Steffi senkt ihren Fuß wieder und mein Ei wurde eingeklemmt. Ich
konnte mich nun nicht mehr wehren und meine Männlichkeit war nun
von der Gnade Steffis abhängig.
Die Mädchen unterhielten sich darüber ob Steffi das Ei
zermatschen sollte oder nicht. Steffie und Melanie waren dafür,
Angela und Simone dagegen. Alles hing von Nadines Entscheidung ab.
Ich war mir sicher, daß sie nein sagen würde. Sie überlegte
lange und entschied: "Steffi, trete es platt!"
Damit hätte ich nie gerechnet und Steffie erhöhte langsam den
Druck. Die Schmerzen wurden sehr stark und auf einmal fing es an
zu knacken. Steffi war an dem Punkt angekommen, wo es jeden
Augenblick nachgeben würde, aber sie hob ihren Fuß wieder an.
"Was soll das?" fragte Melanie.
"Ich kann das nicht tun, das muß eine von euch machen,"
antwortete Steffi.
Melanie wollte sofort, paßte aber nicht in die Clogs, weil sie
viel größere Füße hatte. Nadine sagte, sie könne es nicht
selber tun, weil ich ihr Bruder wär. Angela lehnte es energisch
ab, und alle blickten zu Simone. "Schaut mich nicht so an.
Ich tue es nicht", meinte sie nur.
Ich war heilfroh davongekommen zu sein. Melanie schaute zu ihr
hin und gab zu bedenken: "Er hat in Deine Schuhe gewichst
und Du bist reingelatscht; außerdem hast Du Größe 40, wie
Steffie. Du kannst es, nein Du mußt es tun!"
Simone überlegte lange, sagte aber dann: "Ok, ich mache es.
Steffie gib mir deine Clogs. Sie schlüpfte hinein und stellte
sich in Position. Nadine, meine eigene Schwester, packte mein Ei
unter ihren Fuß. Sie schaute mich giftig an und erklärte:
"Ich kann es nicht ungestraft lassen, daß Du meiner
Freundin in die Schuhe wichst während sie mich besucht."
Simone drückte langsam zu, hielt dann plötzlich inne und ich
dachte schon ihr Mut hätte sie verlassen, als sie plötzlich
anfing ihren Fuß etwas kreisen zu lassen. Die Schmerzen waren
gewaltig und ich sah ihren sadistischen Gesichtsausdruck. Dann drückte
sie unaufhaltlich weiter zu. Es begann wieder zu knacken, aber
sie hörte nicht auf. Auf einmal gab mein Hoden nach und Simones
Ferse stand fest im Fußbett des Buffs. Ich spürte wie mein Körper
in Ohnmacht fallen wollte, aber durch die ganzen Schmerzen an
diesem Tag muß ich wohl unanfälliger geworden sein. Die Mädchen
wunderten sich das kein Blut floß und Simone schlüpfte aus dem
Schuh und tastete meinen Sack ab. "Nur noch Matsch, ich
wollte schon immer mal Eiersalat zubereiten können!"
triumphierte sie.
Steffie fragte sie was es für ein Gefühl war und Simone meinte
nur: "Unbeschreiblich!"
Steffie schlüpfte wieder in ihre Clogs und positionierte sich
unerwarteterweise neben meinem linken Ei. "Kann es mir mal
eine drunterschieben?" fragte sie in die Runde. Nadine
meinte das es genug sei, sie müßte eh schon unseren Eltern erklären
wie das passiert sei.
"Das Ei ist doch sowieso schon hin. Kindermachen kann er eh
nicht mehr!" gab Melanie zu bedenken.
"Ok, macht, was Ihr wollt", gab meine Schwester nach.
Angela war es nun die meinen Hoden unter Steffis Ferse packte.
Steffie machte kurzen Prozes und ließ den Fuß einfach
drauffallen. Das Knirschen war deutlich zu hören.
Angela sah zu meiner Schwester herüber. "Nadine, holt ein
paar Matratzen von oben und legt sie hier aus. Ich hole seine
Sportsachen aus seinem Zimmer."
Die Mädchen holten die Matratzen, legten mich darauf, nachdem
sie mich in die Sportsachen gesteckt hatten und riefen einen
Krankenwagen. Als dieser eintraf trugen alle Sportsachen meiner
Schwester. Der Rettungssanitäter sah sich meine Verletzungen an.
"Um Himmels Willen, wie ist das denn passiert?" fragte
er.
Angela ergriff das Wort: "Ich mache Judo und wollte den
anderen ein paar Griffe zeigen. Er hat mir assestiert und als er
zu Boden ging hielt er sich an mir fest. Ich geriet ins
Straucheln und trat Ihm versehentlich zwischen die Beine. Ich
glaube ich bin mit der Ferse auf seine Hoden getreten. Ich wollte
das wirklich nicht - sind die Verletzungen schlimm?" fragte
sie und tat ganz unschuldig.
"Nun ja, nicht lebensbedrohlich, aber seine Hoden sind für
immer zerstört", antwortete der Sanitäter.
Angela fing zu weinen an und die beiden Männer glaubten Ihr.
Auch unsere Eltern später. Ich konnte ihnen die Wahrheit auch
nicht sagen, da die Mädchen mir gedroht hatten meinen besten
Freund Christian zur Rechenschaft zu ziehen, wenn ich es täte;
und ich wußte genau was dieses bedeuten würde. So kommt es das
die vier meine Schwester immer noch regelmäßig besuchen kommen
und Angela sich vor meinen Eltern auch noch bei mir entschuldigt
hat, für den schlimmen "Unfall". Dabei nahm sie mich
in den Arm und gab mir auch noch einen Kuß, den ich erwidern mußte...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |