Die Kontaktanzeige (Barfuss oder
Lackschuh) Teil II.
Von Sven
Angespornt durch meine guten Erfahrungen, durch eine
Kontaktanzeige fußerotische Abenteuer zu erleben, startete ich
nach dem Ende meiner Beziehung zu Kerstin einen neuen Anlauf. Ich
wählte wieder den Titel "Barfuß oder Lackschuh", zum
einen, weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe, zum anderen
beinhaltete der Titel wiederum das Thema, was mir am meisten am
Herzen liegt, nämlich Füße.
Gesagt, getan, in der nächsten Samstag-Ausgabe einer allgemeinen
Zeitung stand sie wieder, meine Kontaktanzeige. Wie beim letzten
Mal erhielt ich viele Zuschriften, die im Laufe der nächsten
beiden Wochen auf das Chiffre-Inserat eintrafen. The same
prcedure as last year, suchte ich mir drei Briefe heraus, die mir
am besten gefallen hatten und rief so gegen Abend bei meinen möglichen
blind-date Partnerinnen an.
Und so hatte ich dann in der kommenden Woche zwei Verabredungen.
Beide Treffen waren nett, aber nicht mehr. Fußerotische Gefühle
kamen absolut nicht auf und so enden die Treffen mit "wir können
ja mal telefonieren..."
Das nächste Treffen war dann schon erfolgversprechender. Die
Frau, die ich traf, entsprach meinen äußeren Vorstellungen und
verbarg vermutlich sehr schöne Füße in ihren Pumps. Um das
Thema irgendwann auf die Füße zu lenken, habe ich mir einen
kleinen Schlachtplan zurechtgelegt: bei Sympathie würde ich
irgendwann vom letzten Volkshochschulkurs "Fußreflexzonenmassage"
berichten und selbige dann auch ohne jegliche Verpflichtung
anbieten. Doch irgendwie klappte das nicht.
Die Frauen meiner Wahl wollten sich partout nicht die Füße
massieren lassen. Nach einiger Zeit erschien mir das Ganze als zu
anstrengend und so gab ich vorerst auf. Nur meine Phantasien und
meine Vorstellungen vom weiblichen Fuß ließen mich einen neuen
Anlauf starten. Das Ganze verläuft recht zeitaufwendig. Man muß
telefonieren, sich verabreden, Sympathie verspüren - bis Mann
endlich am Ziel ist, kann doch einige Zeit vergehen.
Meine nächste Anzeige schaltete ich dann überregional -
wiederum mit viel Erfolg, was die Antworten anbelangt. Eine
Bildzuschrift fand ich klasse. Wiederum ein langes Telefonat (je
länger, desto besser stehen die Chancen!) und ein Treffen zum
Spazieren gehen an einem Fluß. Der Erfolg ließ dieses mal nicht
auf sich warten: wir kamen irgendwann zum einem Park und Katja
erzählte mir, daß sie hier sehr oft zum Joggen herkommt, weil
sie sich hier ungestört sonnen kann und außerdem gibt es ein
Kneipp-Becken für die müden Füße.
Ich bekam sofort einen Kloß im Hals und mein Herz fing an zu
rasen. Ich drängte Katja dann in Richtung dieses Beckens und im
Laufe des Weges kam dann meine Fußmassage-Geschichte. Zwar war
das Tretbecken ohne Wasser, doch das Thema Fußmassage schien
Katja doch sehr zu interessieren, weil ihr nach dem Laufen häufig
die Füße schmerzten, wie sie mir erzählte. Sie lud mich für
das nächste Wochenende zum Essen ein.
Ich brachte den Rotwein mit und dachte nur noch an das Thema Fußmassage.
Nach dem Essen drängte ich wieder auf einen langen Spaziergang.
Als wir wieder zuhause ankamen bot ich nochmals meine Qualitäten
als Fußmasseur an, wobei ich hier leichte Überredungskünste
brauchte. Schließlich war ich am Ziel: Katja zog sich ihre
schwarzen Schnürschuhe aus und legte ihre Füße in meinen Schoß.
Ich schätzte ihre Füße auf Schuhgröße 37. Sie trug gelb-schwarze
Socken von Esprit und hatte eine wunderschöne Fußform.
Ich nahm erst beide Füße in meine Hände und massierte sie
langsam, nach einiger Zeit schob ich meine Hände über den Knöchel
hinaus und zog Katja ungefragt beide Socken aus. Langsam ließ
ich die Socken auf ihre Schuhe fallen und genoß den
aufsteigenden Duft. Ich konnte meine Erregung kaum verbergen.
Wunderschöne Füße und rot lackierte Zehen! Ich massierte lange
aus ausgiebig. Danach lief Katja den Abend über barfuß durch
die Wohnung. Das Ende der Geschichte kann man sich leicht
ausmalen: wir landeten irgendwann im Bett, trafen uns noch ein
oder zweimal, dann war der Reiz für beide weg. Eine Beziehung
mit ihr wollte ich auf keinen Fall, da sie in einer ganz anderen
Welt als ich lebte.
Die beiden Treffen danach verliefen ähnlich: erst kam wieder die
Fußmassage, dann alles weitere. Es war auch sehr schnell klar,
daß Katja überhaupt keine Beziehung suchte, sondern "nur"
das Abenteuer. Aber das Ergebnis war für beide doch gut: ich
hatte meine schönen Frauenfüße und Katja ihren Sex.
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