FussVideo - Text 280: Die Kontaktanzeige (Barfuss oder Lackschuh) Teil II.

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Die Kontaktanzeige (Barfuss oder Lackschuh) Teil II.
Von Sven

Angespornt durch meine guten Erfahrungen, durch eine Kontaktanzeige fußerotische Abenteuer zu erleben, startete ich nach dem Ende meiner Beziehung zu Kerstin einen neuen Anlauf. Ich wählte wieder den Titel "Barfuß oder Lackschuh", zum einen, weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe, zum anderen beinhaltete der Titel wiederum das Thema, was mir am meisten am Herzen liegt, nämlich Füße.
Gesagt, getan, in der nächsten Samstag-Ausgabe einer allgemeinen Zeitung stand sie wieder, meine Kontaktanzeige. Wie beim letzten Mal erhielt ich viele Zuschriften, die im Laufe der nächsten beiden Wochen auf das Chiffre-Inserat eintrafen. The same prcedure as last year, suchte ich mir drei Briefe heraus, die mir am besten gefallen hatten und rief so gegen Abend bei meinen möglichen blind-date Partnerinnen an.
Und so hatte ich dann in der kommenden Woche zwei Verabredungen. Beide Treffen waren nett, aber nicht mehr. Fußerotische Gefühle kamen absolut nicht auf und so enden die Treffen mit "wir können ja mal telefonieren..."
Das nächste Treffen war dann schon erfolgversprechender. Die Frau, die ich traf, entsprach meinen äußeren Vorstellungen und verbarg vermutlich sehr schöne Füße in ihren Pumps. Um das Thema irgendwann auf die Füße zu lenken, habe ich mir einen kleinen Schlachtplan zurechtgelegt: bei Sympathie würde ich irgendwann vom letzten Volkshochschulkurs "Fußreflexzonenmassage" berichten und selbige dann auch ohne jegliche Verpflichtung anbieten. Doch irgendwie klappte das nicht.
Die Frauen meiner Wahl wollten sich partout nicht die Füße massieren lassen. Nach einiger Zeit erschien mir das Ganze als zu anstrengend und so gab ich vorerst auf. Nur meine Phantasien und meine Vorstellungen vom weiblichen Fuß ließen mich einen neuen Anlauf starten. Das Ganze verläuft recht zeitaufwendig. Man muß telefonieren, sich verabreden, Sympathie verspüren - bis Mann endlich am Ziel ist, kann doch einige Zeit vergehen.
Meine nächste Anzeige schaltete ich dann überregional - wiederum mit viel Erfolg, was die Antworten anbelangt. Eine Bildzuschrift fand ich klasse. Wiederum ein langes Telefonat (je länger, desto besser stehen die Chancen!) und ein Treffen zum Spazieren gehen an einem Fluß. Der Erfolg ließ dieses mal nicht auf sich warten: wir kamen irgendwann zum einem Park und Katja erzählte mir, daß sie hier sehr oft zum Joggen herkommt, weil sie sich hier ungestört sonnen kann und außerdem gibt es ein Kneipp-Becken für die müden Füße.
Ich bekam sofort einen Kloß im Hals und mein Herz fing an zu rasen. Ich drängte Katja dann in Richtung dieses Beckens und im Laufe des Weges kam dann meine Fußmassage-Geschichte. Zwar war das Tretbecken ohne Wasser, doch das Thema Fußmassage schien Katja doch sehr zu interessieren, weil ihr nach dem Laufen häufig die Füße schmerzten, wie sie mir erzählte. Sie lud mich für das nächste Wochenende zum Essen ein.
Ich brachte den Rotwein mit und dachte nur noch an das Thema Fußmassage. Nach dem Essen drängte ich wieder auf einen langen Spaziergang. Als wir wieder zuhause ankamen bot ich nochmals meine Qualitäten als Fußmasseur an, wobei ich hier leichte Überredungskünste brauchte. Schließlich war ich am Ziel: Katja zog sich ihre schwarzen Schnürschuhe aus und legte ihre Füße in meinen Schoß. Ich schätzte ihre Füße auf Schuhgröße 37. Sie trug gelb-schwarze Socken von Esprit und hatte eine wunderschöne Fußform.
Ich nahm erst beide Füße in meine Hände und massierte sie langsam, nach einiger Zeit schob ich meine Hände über den Knöchel hinaus und zog Katja ungefragt beide Socken aus. Langsam ließ ich die Socken auf ihre Schuhe fallen und genoß den aufsteigenden Duft. Ich konnte meine Erregung kaum verbergen. Wunderschöne Füße und rot lackierte Zehen! Ich massierte lange aus ausgiebig. Danach lief Katja den Abend über barfuß durch die Wohnung. Das Ende der Geschichte kann man sich leicht ausmalen: wir landeten irgendwann im Bett, trafen uns noch ein oder zweimal, dann war der Reiz für beide weg. Eine Beziehung mit ihr wollte ich auf keinen Fall, da sie in einer ganz anderen Welt als ich lebte.
Die beiden Treffen danach verliefen ähnlich: erst kam wieder die Fußmassage, dann alles weitere. Es war auch sehr schnell klar, daß Katja überhaupt keine Beziehung suchte, sondern "nur" das Abenteuer. Aber das Ergebnis war für beide doch gut: ich hatte meine schönen Frauenfüße und Katja ihren Sex.

 

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