Die Krankengymnastin Sonja - (Erinnerungen
an die Zivildienstzeit)
Von Sven
Als ich Mitte der 80iger Jahre meine Zivildienstzeit in einem
kleinen Krankenhaus irgendwo im Norden unserer Republik antreten
sollte, wußte ich noch nicht, welches besondere fußerotische
Erlebnis mich hier erwartete. Zu jener Zeit war das Thema Fußerotik
weder verbreitet noch gab es Möglichkeiten des Austausches (zumindest
für mich) und so blieben mir lange Zeit nur die Erinnerungen
daran, wie alles bei mir anfing. Doch das ist Teil einer anderen
wahren Geschichte. Ich bin der Erotik des weiblichen Fußes seit
meiner frühen Pubertät verfallen und erlebe heute von Tag zu
Tag mehr, daß dieses Thema gesellschaftsfähig geworden ist.
Aber nun zurück zur eigentlichen Geschichte:
Als junger Zivildienstleistender hatte es mich in die
Krankenhausapotheke einer für die heutigen Maßstäbe eher
kleinen Klinik am Rande einer Großstadt verschlagen. Der Job war
in Ordnung, kein Schichtdienst und in der Regel die Wochenenden
frei. Ich hatte ein Einzelzimmer im Wohnheim, sogar mit eigener
Dusche. Die Tätigkeit bestand im Austeilen sämtlicher
medizinischer Utensilien auf die verschiedenen Stationen.
Bereits in den ersten Tagen sah ich sie: groß, blond, attraktiv
und vielleicht um die 30 (also deutlich älter als ich). Sie trug
immer dicke weiße Socken und weiße Clogs. Einmal sah ich sie
draußen auf einer Wiese vor der Kantine barfuß sitzen. Meine
Hose war nach kurzer Zeit deutlich ausgebeult und feucht. Es
dauerte nicht lange, bis ich herausbekam, daß sie keine
Krankenschwester, sondern Krankengymnastin war.
Ich sah sie täglich, das heißt ich richtete es immer so ein, daß
ich ihr irgendwie begegnen würde. Ich wußte, wann sie in die
Kantine ging, wann sie kam und wann die fuhr. Nur eines fehlte
mir zu meinen Glück: den Mut, die anzusprechen!
Irgendwann faßte ich ihn und paßte sie während einer
Zigarettenpause in der Kantine ab. Ich war super aufgeregt und
nach dieser Begegnung hatte ich das Gefühl, daß ich nicht die
Spur eine Chance hatte. Der normale Small-Talk verlief wie ich
dachte einfach im Sande. Mein Interesse blieb auch meinen
Kollegen nicht verborgen. Wie ich dann hörte, daß sich schon
viele an dieser kühlen Schönheit die Nase gestoßen hatten,
verlor ich den Mut. Und gegen einen jungen aufstrebenden
Assistenzarzt hätte ich doch eh keine Chance.
So verging die Zeit, ich träume Sonja immer noch nach, aber
eigentlich hatte ich sie schon abgeschrieben, obwohl mir natürlich
nicht verborgen geblieben war, daß sich unserer Blicke doch hin
und wieder trafen und sie mir manchmal ein kurzes Lächeln
schenkte. Ich interpretierte es eher wie: ach Kleiner, ich bin
doch eine Nummer zu groß für Dich. Ich bewunderte ihre schönen
Füße und träume davon, diese einmal in Händen zu halten.
Und eines Tages stand dann für das Klinikpersonal die
obligatorische Weihnachtsfeier an. Die Apotheke gehörte aus Gründen,
die ich nie verstand, zur Chirurgie, genau wie die Abteilung
Krankengymnastik. Eigentlich mochte ich damals schon diese Art
von verordnetem Beisammensein nicht, doch ich hatte meinen Obolus
entrichtet, dann wollte ich wenigstens gut essen und trinken. War
auch sehr gerecht organisiert: der Chefarzt mit dem höchsten
Einkommen zahlte am meisten dazu, der Zivi am wenigsten.
Zuerst verlief das Ganze wie ich erwartet hatte, einfach nur
trocken und langweilig, doch mit zunehmendem Alkoholpegel im Blut
und zu fortgeschrittener Stunde, wurde es dann doch recht amüsant.
Alles wichtige Personal mit wichtigen Dingen um die Ohren war
bereits zu ziviler Zeit wieder gen Familie oder Station
entschwunden. Und mit einer Menge Alkohol im Blut kamen meine
umschwärmte Krankengymnastin Sonja und ich uns langsam näher.
Nach längerem Geflirte und zu später Stunde fragte Sonja dann
unverhohlen, ob sie bei mir im Wohnheim übernachten könnte.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Na klar, kein Problem, wir
brauchen nur den Fahrstuhl zu nehmen. Übernachten heißt auf
jeden Fall, daß sie sich barfuß ausziehen würde, ob ich mit
ihr schlafen könnte, das war mir bei dieser Aussicht erst einmal
egal. Sie war ganz in Jeans gekleidet. Dazu weiße knöchelhohe
Turnschuhe und wie ich bereits gesehen hatte, weiße Socken.
Oben bei mir angekommen fragte sie dann, ob ich noch etwas zu
trinken hätte. Kein Problem. Wir setzten uns auf mein Schlafsofa.
Nach einiger Zeit fragte Sonja wieder ziemlich direkt, warum ich
so häufig auf ihre Füße schaute. Mir rutschte mein Herz in die
Hose und Herzrasen war wohl kein Ausdruck mehr. Als ich gerade
antworten wollte nahm sie mir die Worte ab. "Meine Füße
machen Dich an - stimmt das?"
Ohne wiederum die Antwort abzuwarten forderte sie mich auf, ihr
die Schuhe und Strümpfe doch auszuziehen. Sie hielt ein Bein
hoch und ich wußte gar nicht, wie mir geschah. Ich öffnete den
Schuh und zog ihn aus. Dann umfaßte ich ihre Ferse und zog den
Strumpf aus. Dann war der andere Fuß an der Reihe. Und so saß
sie schließlich vor mir, barfuß mit rot lackierten Fußnägeln.
Sonja legte sich hin und ließ mich ihre Füße massieren. Ich
war wie im Rausch und der Begriff Zeit erlangte etwas sehr
relatives.
Gen morgen lagen wir schließlich im Bett und ich erlebte die bis
dato schönste Liebesnacht meines Lebens. Im Laufe der Monate
hatte ich immer mal wieder ein kleines fußerotisches Abenteuer
mit Sonja. Immer diskret und unverbindlich. Nach meiner
Zivildienstzeit haben wir uns irgendwie aus den Augen verloren.
Manchmal suche ich im Telefonbuch noch nach ihrer Nummer, doch
heute bin ich glücklich verheiratet und halte einfach nur diese
für mich einmalige Erinnerung wach.
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