Zwischenspiel
Von toyboy
"Was war es, daß du mir zeigen wolltest ?" Maria saß
ihrer Freundin gegenüber und beide genossen die Abendsonne auf
der Veranda.
Juliane lächelte verschmitzt. "Bist du sehr neugierig?"
Maria trank noch einen Schluck Sekt. "Nach deinen
geheimnisvollen Andeutungen von gestern, kannst du es dir ja
denken."
"Ja", begann Juliane, "du kennst meine etwas
spezielle Vorliebe für, sagen wir, hingebungsvolle Männer,
nicht wahr ?"
Maria nickte: "Ich glaube, du hast einen besonderen Fang
gemacht..."
Ihre Augen glänzten. "Ja, so könnte man sagen. Ich habe
diese sogenannten Sklaven satt, mit ihrer unersättlichen,
triefenden Geilheit, die mir ihre Wünsche aufoktroieren wollen."
Maria war gespannt: "Also wirklich etwas Neues? Wie
interessant!"
Juliane sah hinüber in den Garten. "Ich lernte ihn in einem
Schuhgeschäft kennen. Seinen stieren Blick auf meine Füße in
den hohen Schuhen kenne ich nur zu gut von meinen bisherigen
Dienern."
Maria half ein bischen nach: "An diesem ist jedoch etwas
Besonderes, nicht wahr?"
"Ja, er war wie hypnotisiert, bis ich ihn ansprach, und dann
ziemlich schüchtern. Später bei einem Kaffee wurde er etwas
lockerer und war sehr höflich und zurückhaltend. Er ist gerade
mal 20 Jahre und vermutlich sehr unerfahren... sieht im übrigen
gut aus. Das Herausragenste an der Sache ist seine
offensichtliche Unschuld - du weißt schon - was seine Neigungen
angeht. Er ahnt es, fühlt es, ist aber noch nicht verdorben."
Marias Interesse wuchs zusehends. "Und? Wie ging es weiter,
wo ist er jetzt?"
Juliane lachte: "Er ist ganz in der Nähe, aber sozusagen
arretiert. Es bleibt ihm nichts übrig als zu warten, bis ich
wiederkomme."
Maria strahlte: "Du hälst ihn irgendwo gefangen, gefesselt
womöglich... gerade jetzt! Stimmts?"
"So in etwa. Du kennst den ehemaligen Geräteschuppen da
unten im Garten. Ich habe ihn etwas umbauen lassen. Mein neues
Objekt befindet sich dort; er weiß nicht, wann ich zurückkomme
um ihn zu befreien." Sie lächelte zufrieden und fuhr fort:
"Seine Lage ist ziemlich kompromißlos... unbequem. Er ist
unserer Gnade ausgeliefert. Wenn mir danach wäre, könnte ich
ihn jetzt befreien; oder wir könnten noch ein Stündchen
plaudern, und sein Leiden und seine Ungewißheit somit maßlos
steigern." Es blitzte in ihren Augen.
Es war genau die Juliane, die Maria aus ihrer langjährigen
Freundschaft kannte. Sie hatten gemeinsam schon so manchen
Sklaven benutzt und gedemütigt, doch diesmal schien es tatsächlich
etwas Herausragendes zu sein. "Was ist denn nun das
Besondere an Ihm?"
Juliane blickte undurchsichtig: "Ich halte ihn gefangen...
gegen seinen Willen."
Maria stutzte: "Was?? Gegen seinen Willen. Ist er kein
Sklave, oder was?" Sie war mehr als erstaunt.
"Du verstehst das nicht ganz. Er ist maso - devoter und
hingebungsvoller als je ein Sklave, den ich vorher besessen habe.
Mit dem Unterschied, daß er sich seiner Neigung nicht bewußt
ist."
Maria wirkte besorgt: "Woher willst du das wissen? Am Ende
zeigt er dich an oder so was."
Juliane lachte und legte ihre schönen Beine auf einen Stuhl:
"Ich bin mir bei ihm absolut sicher. Er ist rührend devot.
Strafe zieht bei ihm, nur entzieht er sich mir nicht, im
Gegenteil; er ist das, was frau 'formbar' nennt."
Maria war fasziniert. "Kann ich ihn sehen?"
"Wir können hinüber gehen, dann kann er dich angemessen
begrüßen..."
Sie erhoben sich und gingen gemeinsam den Gartenweg zum Schuppen
hinüber. Dieser wirkte frisch renoviert, sehr solide und größer,
als Maria ihn in Erinnerung hatte. Sie blickte hinab auf ihre
sehr hochhackigen Riemchensandaletten, die sie immer dann trug,
wenn sie und Juliane ihrem kleinen Hobby frönten. Die meisten
Sklaven waren weitaus williger und belastbarer, wenn die Herrin
einen reizvollen Anblick bot.
Juliane trug 10 cm Lack-Pumps in schwarz. Ihre nackten, schlankem
Beine kamen sehr gut zur Geltung. Marias Sandaletten ließen mehr
frei, als sie bedeckten und waren durch den schwarzen, gekreuzten
Knöchelriemen ein besonderer Blickfang.
Juliane löste den Riegel und öffnete die Tür zum Schuppen. Die
Fensterläden aus Holz waren geschlossen, so daß man zunächst
gar nichts sah. Es roch herrlich modrig-kühl. Maria betrat den
Schuppen und wartete, bis ihre Augen sich eingestellt hatten.
Juliane blickte auf die umliegenden Regale auf denen Gartengeräte,
Samen, Dünger und ähnliches gelagert war. Maria fragte sich
verwundert, wo den nun der Sklave war, doch Juliane strebte schon
gemessenen Schrittes in die linke Ecke des Schuppens. Dort war
eine kleine Nische. Maria konnte es kaum fassen. Erst dachte Sie,
ein Fußball läge am Boden, doch dann sah sie, daß es der Kopf
eines Mannes war, der aus dem Fußboden ragte. Sein Hals war von
einer Art Pranger umschlossen, der eng anlag und perfekt in den
Boden eingepaßt war, so daß man annehmen mußte, ein Kopf lag
auf dem Boden. Sie trat hinzu und brachte kein Wort heraus.
Der Sklave sah halb ängstlich, halb flehend zu Juliane auf und
bettelte: "Bitte, lassen Sie mich gehen. Ich kann es hier
nicht mehr aushalten..."
Juliane wirkte belustigt: "Ist er nicht süß ?" Sie
trat ganz nah an ihn heran, so daß ihre Schuhe fast sein Gesicht
berührten. Maria sah fasziniert zu. Juliane beugte sich etwas
hinab: "Solange du mir nicht richtig gehorchst, kann ich
dich kaum freilassen, meinst du nicht auch?"
Der Sklave blickte verständnislos und etwas gehetzt. Maria
begriff, was Juliane sagen wollte. Es stimmte. Er war devot, ohne
sich dessen wirklich bewußt zu sein. Juliane richtete sich
wieder auf und schmiegte ihren Schuh langsam an sein Gesicht. Er
konnte natürlich nicht ausweichen.
"Ich erwarte, daß du genau tust, was ich dir befehle,
verstanden?" Der Sklave schwieg. Juliane schmunzelte: "Nun,
viel ist es ohnehin nicht, was du in deiner jetzigen Situation
tun könntest, aber wir ahnen alle, was das sein könnte, nicht
wahr?" Sie lachte.
Maria fragte: "Was ist unter diesem Pranger, wie ist er
gefesselt?"
Juliane wandte sich etwas um: "Unter der Holzplatte befand
sich schon früher ein Loch, als Lager für zu kühlende Dinge.
Ich habe das Loch vertiefen und mit Holz auskleiden lassen. Es
sind einige Befestigungshaken und Ösen darin. Ich habe ihn
gefesselt, und dann die Fesseln an den Ösen fixiert, damit er
sich überhaupt nicht mehr rühren kann. Er bleibt ihm nichts
anderes übrig, als zu stehen und zu warten."
Der Sklave sah unglücklich aus, hielt sich aber trotz der
peinlichen Situation recht tapfer. Maria kam näher und stellte
ihren Fuß in die Nähe seines Gesichts. "Was machen wir
jetzt mit ihm?"
Juliane sah herab: "Wir werden feststellen, ob er
kooperiert, oder nicht." Der Sklave versuchte hinaufzusehen,
doch das war unmöglich für Ihn. Durch die Tür fiel das
Sonnenlicht flach in den Raum, auf die Bretter, doch es war recht
schwach. Der Kopf des Sklaven warf bereits einen langen Schatten
auf den Boden. Juliane zog ihre Pumps aus und ging barfuß über
den staubigen, lehmigen Holzboden. Maria sah auf den Sklaven
hinab und fand es interessant, wie sein Kopf aus dieser
Perspektive wirkte. Juliane ging auf und ab und kehrte zu ihrem
gefangenen Sklaven zurück. Sie zog die Pumps wieder an und dann
den rechten ganz langsam wieder aus. Sie stellte sich dabei über
ihn und sah Maria in die Augen: "Mal sehen, ob er zu
irgendetwas zu gebrauchen ist." Sie stand abgewandt vor
seinem Gesicht und stellte ihren nackten Fuß auf die
Zehenspitzen, direkt vor seinem Kinn auf. Ihre Fußsohle lag so
unmittelbar vor seinem Gesicht. Sie wirkte dabei fast schon etwas
gelangweilt, hielt den Fuß nonchelant und entspannt. Sie sagte
zu Maria: "Vielleicht taugt er als Fußlecker; meine Fußsohlen
hätten es nötig, was meinst du?"
Maria lächelte. "Ja, seine Zunge als Putzlappen! Das ist
wirklich gut!" Beide amüsierten sich. Der Sklave versuchte
vergeblich den Kopf abzuwenden, aber es war hoffnungslos. Er
starrte auf ihre schmutzige Fußsohle und wünschte sich wohl
weit weg, oder ganz und gar im Erdboden zu versinken. "Was
machen wir, wenn er nicht gehorchen will?" argwöhnte Maria,
und ging langsam um beide herum.
Juliane spielte mit ihren Haaren, und bot dem Sklaven weiterhin
ihre Fußsohle an. "Dann gehen wir wieder hinaus, und schließen
ab."
Der Sklave keuchte: "Nein, bitte... bitte gehen Sie nicht
nocheinmal weg, ich will ja alles tun, wirklich!"
Juliane lachte: "Ach ja? Ein ganz neuer Ton von dir! Gut,
dann wirst du mir jetzt schön gründlich die Fußsohle
sauberlecken, sonst lassen wir dich wirklich die Nacht über hier
drin!" Der Sklave schien mit sich zu ringen, doch den
geforderten Dienst blieb er schuldig. "Wie du willst,"
sagte Juliane und zog ihren Pumps wieder an.
Die Frauen gingen zur Tür, worauf der Sklave in
mitleiderregenster Weise zu flehen began: "Nein... nein,
bitte Herrin, ich flehe sie an, ich tue was sie wollen, ich lecke
ihre Füße, wirklich, nur befreien sie mich bald... gehen sie
nicht weg!" Einige unmännliche Tränen rannen über seine
Wangen.
Juliane hielt inne und Maria befiehl ein wohliges Gefühl, wie
sie es schon lange nicht mehr empfunden hatte. Mit gemessenen
Schritten kehrte Juliane zurück, und stellte sich vor den
Sklaven: "Wenn du mich noch einmal enttäuschst, machen wir
ernst! Eine Nacht hier drin in deiner Situation, wird verdammt
lang und kalt, glaub mir. Außerdem... ich habe keine Ahnung,
wann ich die Zeit finde, wieder nach dir zu schauen - vielleicht
erst morgen..." Der Sklave bibberte. "Laß die Zunge
heraus." Der Sklave streckte seine Zunge heraus, so weit er
konnte. Juliane lächelte zufrieden. "So ist es brav,
kleiner Liebling."
Graziös zog sie Ihren Pumps wieder aus und stellte sich wie
zuvor, abgewandt vor den Sklaven, ihren Fuß auf die Zehenspitzen.
Wieder starrte er auf ihre verschmutzte Fußsohle. Maria setzte
sich auf einen Klappstuhl. Juliane sagte: "Und jetzt möchte
ich eine perfekte Fußreinigung, Sklave... fang an!" Der
Sklave zögerte noch kurz und begann dann wiederstrebend und
zitternd mit der Zungenspitze ihre Fußsohlen zu lecken. Er
hinterließ dabei schmale, helle Spuren auf der sonst fast
schwarzen Sohle von Juliane. "Nicht so zimperlich, mein
Schatz; du kommst erst dann heraus, wenn meine Füße wieder
blitzblank saubergeleckt sind!"
Maria lachte und sah der Erziehung vergnügt zu. Juliane ging
durch den Raum, wobei der schon beleckte Fuß noch stärker als
zuvor verschmutzte, holte sich einen Klappstuhl, und stellte
diesen über dem Kopf des Sklaven auf. Sie ließ sich darauf
nieder, und hielt dem Sklaven die Sohle ihres rechten Fußes vor
das Gesicht. Maria schmunzelte.
Juliane sagte: "Da es eine längere Sache zu werden scheint,
möchte ich lieber bequem dabei sitzen." Der Sklave zögerte.
"Los, mein Schatz, fang an zu lecken!!"
Der Sklave ließ die Zunge heraus und leckte zögerlich, zitterte
merklich und kam nur langsam voran. Maria stand auf und kam nah
heran. "Du mußt dich ganz hingeben, kleines Schwein, sonst
wirst du nicht mehr rechtzeitig fertig."
Juliane stimmte zu; sie konnte ihr Lachen kaum unterdrücken.
"Genau! Du hast noch, sagen wir, vier Minuten für den
rechten Fuß. Entweder ist er dann sauber, oder wir lassen dich
hier drin."
Sofort steigerte der Sklave verzweifelt seine Leckbemühungen,
leckte die weichen Falten ihrer Fußsohle freizügiger, doch bei
weitem nicht so, wie daß ein trainierter Sklave zu tun pflegte.
Juliane hatte nicht nach der Uhr gesehen, entzog aber plötzlich
ihren Fuß der leckenden Sklavenzunge und fragte: "Und? War
unser Liebling fleißig gewesen?"
Maria hatte sich erhoben, trat vor Juliane und betrachtete ihre
stellenweise feuchtgeleckte, aber immer noch schmutzige Fußsohle.
"Ungenügend!" kommentierte sie knapp und sah nach der
Reaktion des Sklaven. Er war jetzt allerdings kaum noch zu
erkennen, da das Licht beständig schwächer wurde.
Ein Erschrecken war jedoch kaum zu verkennen und schon ließ sich
sein Flehen vernehmen: "Bitte... ich mache doch alles, was
sie wollen! Gehen sie nicht weg..."
Juliane erkannte sehr wohl am Tonfall, daß er jetzt wirklich
reif war und sagte: "Bleib ganz ruhig, kleiner Mann. Du mußt
uns jetzt etwas versprechen, hörst du?"
"Ja" entgegnete er matt.
"Wenn ich dich hier heraushole, gehörst du uns beiden, mußt
alles tun, was wir befehlen; wir benutzen dich, wie es uns gefällt,
verstanden?"
Er zögerte selbst jetzt noch etwas: "Ja Herrin..."
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