FussVideo - Text 275: Zwischenspiel

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Zwischenspiel
Von toyboy

"Was war es, daß du mir zeigen wolltest ?" Maria saß ihrer Freundin gegenüber und beide genossen die Abendsonne auf der Veranda.
Juliane lächelte verschmitzt. "Bist du sehr neugierig?"
Maria trank noch einen Schluck Sekt. "Nach deinen geheimnisvollen Andeutungen von gestern, kannst du es dir ja denken."
"Ja", begann Juliane, "du kennst meine etwas spezielle Vorliebe für, sagen wir, hingebungsvolle Männer, nicht wahr ?"
Maria nickte: "Ich glaube, du hast einen besonderen Fang gemacht..."
Ihre Augen glänzten. "Ja, so könnte man sagen. Ich habe diese sogenannten Sklaven satt, mit ihrer unersättlichen, triefenden Geilheit, die mir ihre Wünsche aufoktroieren wollen."
Maria war gespannt: "Also wirklich etwas Neues? Wie interessant!"
Juliane sah hinüber in den Garten. "Ich lernte ihn in einem Schuhgeschäft kennen. Seinen stieren Blick auf meine Füße in den hohen Schuhen kenne ich nur zu gut von meinen bisherigen Dienern."
Maria half ein bischen nach: "An diesem ist jedoch etwas Besonderes, nicht wahr?"
"Ja, er war wie hypnotisiert, bis ich ihn ansprach, und dann ziemlich schüchtern. Später bei einem Kaffee wurde er etwas lockerer und war sehr höflich und zurückhaltend. Er ist gerade mal 20 Jahre und vermutlich sehr unerfahren... sieht im übrigen gut aus. Das Herausragenste an der Sache ist seine offensichtliche Unschuld - du weißt schon - was seine Neigungen angeht. Er ahnt es, fühlt es, ist aber noch nicht verdorben."
Marias Interesse wuchs zusehends. "Und? Wie ging es weiter, wo ist er jetzt?"
Juliane lachte: "Er ist ganz in der Nähe, aber sozusagen arretiert. Es bleibt ihm nichts übrig als zu warten, bis ich wiederkomme."
Maria strahlte: "Du hälst ihn irgendwo gefangen, gefesselt womöglich... gerade jetzt! Stimmts?"
"So in etwa. Du kennst den ehemaligen Geräteschuppen da unten im Garten. Ich habe ihn etwas umbauen lassen. Mein neues Objekt befindet sich dort; er weiß nicht, wann ich zurückkomme um ihn zu befreien." Sie lächelte zufrieden und fuhr fort: "Seine Lage ist ziemlich kompromißlos... unbequem. Er ist unserer Gnade ausgeliefert. Wenn mir danach wäre, könnte ich ihn jetzt befreien; oder wir könnten noch ein Stündchen plaudern, und sein Leiden und seine Ungewißheit somit maßlos steigern." Es blitzte in ihren Augen.
Es war genau die Juliane, die Maria aus ihrer langjährigen Freundschaft kannte. Sie hatten gemeinsam schon so manchen Sklaven benutzt und gedemütigt, doch diesmal schien es tatsächlich etwas Herausragendes zu sein. "Was ist denn nun das Besondere an Ihm?"
Juliane blickte undurchsichtig: "Ich halte ihn gefangen... gegen seinen Willen."
Maria stutzte: "Was?? Gegen seinen Willen. Ist er kein Sklave, oder was?" Sie war mehr als erstaunt.
"Du verstehst das nicht ganz. Er ist maso - devoter und hingebungsvoller als je ein Sklave, den ich vorher besessen habe. Mit dem Unterschied, daß er sich seiner Neigung nicht bewußt ist."
Maria wirkte besorgt: "Woher willst du das wissen? Am Ende zeigt er dich an oder so was."
Juliane lachte und legte ihre schönen Beine auf einen Stuhl: "Ich bin mir bei ihm absolut sicher. Er ist rührend devot. Strafe zieht bei ihm, nur entzieht er sich mir nicht, im Gegenteil; er ist das, was frau 'formbar' nennt."
Maria war fasziniert. "Kann ich ihn sehen?"
"Wir können hinüber gehen, dann kann er dich angemessen begrüßen..."
Sie erhoben sich und gingen gemeinsam den Gartenweg zum Schuppen hinüber. Dieser wirkte frisch renoviert, sehr solide und größer, als Maria ihn in Erinnerung hatte. Sie blickte hinab auf ihre sehr hochhackigen Riemchensandaletten, die sie immer dann trug, wenn sie und Juliane ihrem kleinen Hobby frönten. Die meisten Sklaven waren weitaus williger und belastbarer, wenn die Herrin einen reizvollen Anblick bot.
Juliane trug 10 cm Lack-Pumps in schwarz. Ihre nackten, schlankem Beine kamen sehr gut zur Geltung. Marias Sandaletten ließen mehr frei, als sie bedeckten und waren durch den schwarzen, gekreuzten Knöchelriemen ein besonderer Blickfang.
Juliane löste den Riegel und öffnete die Tür zum Schuppen. Die Fensterläden aus Holz waren geschlossen, so daß man zunächst gar nichts sah. Es roch herrlich modrig-kühl. Maria betrat den Schuppen und wartete, bis ihre Augen sich eingestellt hatten. Juliane blickte auf die umliegenden Regale auf denen Gartengeräte, Samen, Dünger und ähnliches gelagert war. Maria fragte sich verwundert, wo den nun der Sklave war, doch Juliane strebte schon gemessenen Schrittes in die linke Ecke des Schuppens. Dort war eine kleine Nische. Maria konnte es kaum fassen. Erst dachte Sie, ein Fußball läge am Boden, doch dann sah sie, daß es der Kopf eines Mannes war, der aus dem Fußboden ragte. Sein Hals war von einer Art Pranger umschlossen, der eng anlag und perfekt in den Boden eingepaßt war, so daß man annehmen mußte, ein Kopf lag auf dem Boden. Sie trat hinzu und brachte kein Wort heraus.
Der Sklave sah halb ängstlich, halb flehend zu Juliane auf und bettelte: "Bitte, lassen Sie mich gehen. Ich kann es hier nicht mehr aushalten..."
Juliane wirkte belustigt: "Ist er nicht süß ?" Sie trat ganz nah an ihn heran, so daß ihre Schuhe fast sein Gesicht berührten. Maria sah fasziniert zu. Juliane beugte sich etwas hinab: "Solange du mir nicht richtig gehorchst, kann ich dich kaum freilassen, meinst du nicht auch?"
Der Sklave blickte verständnislos und etwas gehetzt. Maria begriff, was Juliane sagen wollte. Es stimmte. Er war devot, ohne sich dessen wirklich bewußt zu sein. Juliane richtete sich wieder auf und schmiegte ihren Schuh langsam an sein Gesicht. Er konnte natürlich nicht ausweichen.
"Ich erwarte, daß du genau tust, was ich dir befehle, verstanden?" Der Sklave schwieg. Juliane schmunzelte: "Nun, viel ist es ohnehin nicht, was du in deiner jetzigen Situation tun könntest, aber wir ahnen alle, was das sein könnte, nicht wahr?" Sie lachte.
Maria fragte: "Was ist unter diesem Pranger, wie ist er gefesselt?"
Juliane wandte sich etwas um: "Unter der Holzplatte befand sich schon früher ein Loch, als Lager für zu kühlende Dinge. Ich habe das Loch vertiefen und mit Holz auskleiden lassen. Es sind einige Befestigungshaken und Ösen darin. Ich habe ihn gefesselt, und dann die Fesseln an den Ösen fixiert, damit er sich überhaupt nicht mehr rühren kann. Er bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu stehen und zu warten."
Der Sklave sah unglücklich aus, hielt sich aber trotz der peinlichen Situation recht tapfer. Maria kam näher und stellte ihren Fuß in die Nähe seines Gesichts. "Was machen wir jetzt mit ihm?"
Juliane sah herab: "Wir werden feststellen, ob er kooperiert, oder nicht." Der Sklave versuchte hinaufzusehen, doch das war unmöglich für Ihn. Durch die Tür fiel das Sonnenlicht flach in den Raum, auf die Bretter, doch es war recht schwach. Der Kopf des Sklaven warf bereits einen langen Schatten auf den Boden. Juliane zog ihre Pumps aus und ging barfuß über den staubigen, lehmigen Holzboden. Maria sah auf den Sklaven hinab und fand es interessant, wie sein Kopf aus dieser Perspektive wirkte. Juliane ging auf und ab und kehrte zu ihrem gefangenen Sklaven zurück. Sie zog die Pumps wieder an und dann den rechten ganz langsam wieder aus. Sie stellte sich dabei über ihn und sah Maria in die Augen: "Mal sehen, ob er zu irgendetwas zu gebrauchen ist." Sie stand abgewandt vor seinem Gesicht und stellte ihren nackten Fuß auf die Zehenspitzen, direkt vor seinem Kinn auf. Ihre Fußsohle lag so unmittelbar vor seinem Gesicht. Sie wirkte dabei fast schon etwas gelangweilt, hielt den Fuß nonchelant und entspannt. Sie sagte zu Maria: "Vielleicht taugt er als Fußlecker; meine Fußsohlen hätten es nötig, was meinst du?"
Maria lächelte. "Ja, seine Zunge als Putzlappen! Das ist wirklich gut!" Beide amüsierten sich. Der Sklave versuchte vergeblich den Kopf abzuwenden, aber es war hoffnungslos. Er starrte auf ihre schmutzige Fußsohle und wünschte sich wohl weit weg, oder ganz und gar im Erdboden zu versinken. "Was machen wir, wenn er nicht gehorchen will?" argwöhnte Maria, und ging langsam um beide herum.
Juliane spielte mit ihren Haaren, und bot dem Sklaven weiterhin ihre Fußsohle an. "Dann gehen wir wieder hinaus, und schließen ab."
Der Sklave keuchte: "Nein, bitte... bitte gehen Sie nicht nocheinmal weg, ich will ja alles tun, wirklich!"
Juliane lachte: "Ach ja? Ein ganz neuer Ton von dir! Gut, dann wirst du mir jetzt schön gründlich die Fußsohle sauberlecken, sonst lassen wir dich wirklich die Nacht über hier drin!" Der Sklave schien mit sich zu ringen, doch den geforderten Dienst blieb er schuldig. "Wie du willst," sagte Juliane und zog ihren Pumps wieder an.
Die Frauen gingen zur Tür, worauf der Sklave in mitleiderregenster Weise zu flehen began: "Nein... nein, bitte Herrin, ich flehe sie an, ich tue was sie wollen, ich lecke ihre Füße, wirklich, nur befreien sie mich bald... gehen sie nicht weg!" Einige unmännliche Tränen rannen über seine Wangen.
Juliane hielt inne und Maria befiehl ein wohliges Gefühl, wie sie es schon lange nicht mehr empfunden hatte. Mit gemessenen Schritten kehrte Juliane zurück, und stellte sich vor den Sklaven: "Wenn du mich noch einmal enttäuschst, machen wir ernst! Eine Nacht hier drin in deiner Situation, wird verdammt lang und kalt, glaub mir. Außerdem... ich habe keine Ahnung, wann ich die Zeit finde, wieder nach dir zu schauen - vielleicht erst morgen..." Der Sklave bibberte. "Laß die Zunge heraus." Der Sklave streckte seine Zunge heraus, so weit er konnte. Juliane lächelte zufrieden. "So ist es brav, kleiner Liebling."
Graziös zog sie Ihren Pumps wieder aus und stellte sich wie zuvor, abgewandt vor den Sklaven, ihren Fuß auf die Zehenspitzen. Wieder starrte er auf ihre verschmutzte Fußsohle. Maria setzte sich auf einen Klappstuhl. Juliane sagte: "Und jetzt möchte ich eine perfekte Fußreinigung, Sklave... fang an!" Der Sklave zögerte noch kurz und begann dann wiederstrebend und zitternd mit der Zungenspitze ihre Fußsohlen zu lecken. Er hinterließ dabei schmale, helle Spuren auf der sonst fast schwarzen Sohle von Juliane. "Nicht so zimperlich, mein Schatz; du kommst erst dann heraus, wenn meine Füße wieder blitzblank saubergeleckt sind!"
Maria lachte und sah der Erziehung vergnügt zu. Juliane ging durch den Raum, wobei der schon beleckte Fuß noch stärker als zuvor verschmutzte, holte sich einen Klappstuhl, und stellte diesen über dem Kopf des Sklaven auf. Sie ließ sich darauf nieder, und hielt dem Sklaven die Sohle ihres rechten Fußes vor das Gesicht. Maria schmunzelte.
Juliane sagte: "Da es eine längere Sache zu werden scheint, möchte ich lieber bequem dabei sitzen." Der Sklave zögerte. "Los, mein Schatz, fang an zu lecken!!"
Der Sklave ließ die Zunge heraus und leckte zögerlich, zitterte merklich und kam nur langsam voran. Maria stand auf und kam nah heran. "Du mußt dich ganz hingeben, kleines Schwein, sonst wirst du nicht mehr rechtzeitig fertig."
Juliane stimmte zu; sie konnte ihr Lachen kaum unterdrücken. "Genau! Du hast noch, sagen wir, vier Minuten für den rechten Fuß. Entweder ist er dann sauber, oder wir lassen dich hier drin."
Sofort steigerte der Sklave verzweifelt seine Leckbemühungen, leckte die weichen Falten ihrer Fußsohle freizügiger, doch bei weitem nicht so, wie daß ein trainierter Sklave zu tun pflegte. Juliane hatte nicht nach der Uhr gesehen, entzog aber plötzlich ihren Fuß der leckenden Sklavenzunge und fragte: "Und? War unser Liebling fleißig gewesen?"
Maria hatte sich erhoben, trat vor Juliane und betrachtete ihre stellenweise feuchtgeleckte, aber immer noch schmutzige Fußsohle. "Ungenügend!" kommentierte sie knapp und sah nach der Reaktion des Sklaven. Er war jetzt allerdings kaum noch zu erkennen, da das Licht beständig schwächer wurde.
Ein Erschrecken war jedoch kaum zu verkennen und schon ließ sich sein Flehen vernehmen: "Bitte... ich mache doch alles, was sie wollen! Gehen sie nicht weg..."
Juliane erkannte sehr wohl am Tonfall, daß er jetzt wirklich reif war und sagte: "Bleib ganz ruhig, kleiner Mann. Du mußt uns jetzt etwas versprechen, hörst du?"
"Ja" entgegnete er matt.
"Wenn ich dich hier heraushole, gehörst du uns beiden, mußt alles tun, was wir befehlen; wir benutzen dich, wie es uns gefällt, verstanden?"
Er zögerte selbst jetzt noch etwas: "Ja Herrin..."

 

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