Mein schönstes Fußerlebnis
Es war ein relativ warmer Frühjahrstag und ich wollte mich in
einen Biergarten setzen. Leider waren alle Tische belegt und ich
fragte eine Dame, die alleine an dem Tisch saß, ob noch ein Plätzchen
für mich frei wäre. Erst als ich saß bemerkte ich, wo ich mich
überhaupt hinsetzte.
Die Dame war äußerst attraktiv, trug einen halblangen Rock,
schwarze Nylons und ihre Füße steckten in samtroten, edel
anmutenden Pumps mit ca. 8 cm hohem Absatz. Ungeniert genoß ich
den Anblick und stellte mir vor, was in den Pumps für ein edler
Duft herrschen muß.
Als die Bedienung mich aus meinen Träumen riß und mich nach
meinen Wünschen fragte, benötigte ich ein paar Sekunden, um aus
meinem Traum zu erwachen. Als die Bedienung mit meiner Bestellung
weg ging, trafen mich ein paar direkte Worte: "Meine Füße
scheinen Dich ja ganz schön aus der Fassung zu bringen,"
meinte die Fußfee. Geschockt von der direkten Art stammelte ich
nur etwas von schönen Füßen und Beinen, brachte aber keinen
anständigen Satz zusammen. "Mach Dir nichts daraus,"
erwiderte sie, "Du bist wohl einer von den Fußfetischisten,
denen ein weiblicher Fuß die Fassung raubt! Möchtest du mal
kosten?"
Eh ich mich fassen konnte, streift sie einen Pumps von ihrem Fuß
und drückte in mir in die Hand. Der Duft, der aus dem
verschwitzten Schuh aufstieg, ließ mich Sterne sehen. Nur noch
in Trance konnte ich die rotlackierten Nägel durch die schwarzen
Nylons erkennen. Zwischen den Maschen der Strümpfe war ein
leicht feuchter Schweißfilm zu erkennen.
"Das ist der Nachteil bei solchen Strümpfen," meinte
sie, "die Füße schwitzen doch recht stark." Diese
Hexe wußte ganz genau, was dieser Nachteil auf Leute wie mich für
Auswirkungen hat. Wie gerne wäre ich auf den Boden gekrochen um
den Duft ihrer Füße aufzusaugen. Einzig das zu erwartende Gelächter
der anderen Gäste hielt mich davon ab. Da einige Leute eh schon
komisch schauten, gab ich ihr ihren Duftspender zurück, den sie
sich sogleich elegant über den Fuß streifte. Wie gerne wäre
ich Schuh gewesen! Urplötzlich fragte sie mich, ob ich nicht
Lust hätte, mit zu Ihr nach Hause zu kommen. Etwas verunsichert
bejahte ich.
Bei ihr zu Hause angekommen, befahl Sie mir erst mich auszuziehen
und mich vor Sie hinzuknien. Die Macht ihrer Füße war zu stark,
ich gehorchte bedingungslos. Langsam streift Sie die Pumps von
den Füßen und hob mir die Füße unter die Nase. Ich sog den
Geruch auf als ob es der letzte Tropfen Wasser auf Erden wäre.
Langsam schob sie mir den Fuß in meinen Mund und ich lutschte
und saugte an den Zehen.
Plötzlich stieß sie mich zurückund ich fiel auf den Rücken
Sofort rammte sie mir einen ihrer Füße auf meinen knallharten
Schanz und drückte, quetschte und knetete ihn erbarmungslos.
"Jetzt will ich sehen, ob Du auch so gut spritzen kannst,
wie Du leckst!", rief Sie. Sie bearbeitete unermüdlich und
wohlig fest meinen meinen Steifen. Es dauerte nicht lange und ich
kam, wie ich noch nie gekommen war. Diese Fußhexe brachte mich
um den Verstand. Anschließend mußte ich ihren herrlichen mit
dem Mund von meinem Saft befreien...
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