FussVideo - Text 261: Auf Zeitungstour

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Auf Zeitungstour
Von berot

Nachdem ich damals den Job im Baumarkt wegen chronischer Unterbezahlung aufgegeben hatte, heuerte ich beim Druckhaus an und fuhr ein halbes Jahr lang Zeitungen über's Land in kleine Läden und Gaststätten. An einem Laden war im Hof eine Laderampe dran. Dort brauchte ich nur zu hupen und eine Verkäuferin kam um die Zeitungen entgegenzunehmen. Die Rampenkante war genau in meiner Augenhöhe, wenn ich im Auto saß. Es war jedesmal ein tolles Erlebnis, die jeweilige Verkäuferin auf mich zukommen zu sehen. Die hatten alle Bio-Latschen oder richtige Sandalen an.
Auf der Rampe tummelten sich immer mal Ameisen, die dort offensichtlich irgendwelche Krümelchen fanden. Einige wurden von den Verkäuferinnen direkt vor mir an der Ladekante zertreten. Diese Vorgabe schrie förmlich nach mehr. Ich brachte dann immer mal ein paar kleine Waldbewohner mit. Die Frauen hatten schon bemerkt, daß ich stets wie gebannt auf ihre Füße starrte. Und so wunderten sie sich auch nicht sonderlich, daß immer mal eine kleine Schnecke auf der Rampe lag.
Eine von denen war immer sehr nett und trat ohne zu fragen die Schnecken platt. Ich sagte ihr, daß ich das toll finde, wie sie immer alles auf der Rampe zertritt. Sie meinte nur, daß solches Viehzeug hier nichts zu suchen hat und daß sie auf die Hygiene achten müßten. Das war jedesmal toll, wenn ich ein Schneckchen auf die Rampe legte und dann kurz hupte. Die Tür ging auf und da kam SIE wieder - mit ihren Keilsohlen-Sandalen. Sie war so ca. 45 und hatte eine tolle Figur. Wenn sie ein "Subjekt" erblickte, lächelte sie mich an und zertrat es ganz langsam und genüßlich vor meinen Augen.
Nach ein paar Tagen faßte ich besonders viel Mut und fragte sie, ob ich mal ein kleines Küßchen auf ihren Fuß drücken dürfte, weil sie so schöne Füße hat. Sie drehte sich kurz um ob jemand guckt und hielt mir dann ihren rechten Fuß ins Autofenster. Ich küßte ihren großen Zeh. Sie sagte nur: "Und, nun zufrieden?" War ich natürlich nicht aber ich nickte erst mal.
Am nächsten Tag wieder das Gleiche: Ich legte einen winzigen Regenwurm hin und hupte kurz. Sie kam heraus, zermalmte lachend den Wurm und hielt mir von selbst ihren Fuß vor's Gesicht. Ich faßte zu und knutschte wie besessen Fuß und Schuh ab. Das war ihr wohl etwas zuviel und sie zog schnell ihren Fuß zurück. "Sie sind mir ja einer..." meinte sie nur.
Wieder am nächsten Tag hatte sie Holzpantinen an. Weiß nicht ob das vielleicht Absicht war? Jedenfalls zertrat sie an diesem Morgen das bereitgelegte Schneckchen und hielt mir dann - ihr werdet's nicht glauben den nackten Fuß ins Auto. Nun verstand ich gar nichts mehr. Ich küßte und leckte ihre Fußsohle und schaute sie dabei ungläubig an. Sie kicherte dabei ziemlich albern und drehte sich immer wieder um ob niemand kommt. Dann hielt sie mir auch noch den anderen Fuß hin und ließ sich verwöhnen. "Das kriege ich zu Hause nicht!" freute sie sich und so wiederholte sich das von da ab fast täglich.
Sie dürfte wohl zu diesem Zeitpunkt die meistgeküßten Füße Deutschlands gehabt haben. Später ließ ich auch die Tierchen weg und konzentrierte mich nur auf das morgendliche "Fußbad". Es war auch deutlich zu sehen, daß sie ihre Füße immer sehr pflegte seitdem ich sie behandelte.
Nach ca. zwei Wochen wußte ich dann, was sie eigentlich wollte. Sie kam heraus, drehte sich wieder ein paar mal um und hielt mir ihren Fuß nicht ins Gesicht sondern stellte ihn auf das Autodach. Ich sah hoch - sie hatte unterm Kittel nichts drunter und ihre Muschi grinste mich an. Ich kitzelte ein bißchen daran. Das war wohl für sie das Startsignal. Sie lief zurück in ihren Laden und bedeutete mir hinterherzukommen. Sie ging vor mir her ins Büro und schloß die Tür ab. Auf dem Schreibtisch setzte sie sich breitbeinig hin, hob den Kittel hoch und schloß die Augen. Ich hatte gar keine Wahl und schleckerte ein bißchen. Fremdgehen wollte ich aber nicht und ohne Gummimütze schon gar nicht. Das senkte ihre Stimmung erheblich - sie hatte sich das wohl erhofft. Naja, seitdem kam immer eine Andere zur Rampe und die trat auch ab und zu mal was breit. Tja - so war das. Hätte ich es ihr vielleicht doch besorgen sollen?

 

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