FussVideo - Text 259: Frau Holle und Messingabsätze

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Frau Holle und Messingabsätze
Von berot

Die Beschallungsanlage unserer Band gehörte mir und des öfteren lieh ich sie für andere Veranstaltungen aus. Zweimal hatte ich dabei tolle Erlebnisse. Ein Bühnenstück für Kleinkinder sollte in der Schule aufgeführt werden und ich sollte den Sound übernehmen. Ich war also schon zu den Proben dabei. "Frau Holle" nach den grimmigen Brüdern hieß das Stück und die "Frau Holle" spielte eine tolle Schnitte aus der Elften. Frau Holle schüttelte ihr Bettzeug aus einem Fenster. Dazu mußte sie auf vier übereinandergestapelte Europaletten klettern auf denen eine Tischplatte lag. Als ich das zum ersten mal sah, verlegte ich aus technischen Gründen meinen Mixerplatz direkt an dieses Podest. Es war so schon atemberaubend wie sich die Füße von Frau Holle bewegten, wenn sie ihr Federbett ausschüttete. Da waren übrigens Polystyrolschnipsel drin, die aber erst zur Aufführung rauskullern sollten. Mich überkam sofort eine glitschige Idee und ich fuhr nach der Probe sofort zum Zooladen und kaufte ein Glas mit Mehlwürmern. Ja - genau so wie ihr schon ahnt ging das dann auch. Die schöne Frau Holle kletterte bei jeder Probe auf's Podest und schüttelte fleißig. Ich konnte ihr nun unbemerkt ein paar Mehlwürmer zwischen die Füße legen die dann auch zum größten Teil von dieser Hübschen zermalmt wurden. Sie hatte so eine Art Gymnastik-Turnschuhe an mit ganz dünnen glatten Sohlen. Wenn sie sich weit aus dem Fenster lehnte stand sie nur auf einem Bein und hielt das andere weit nach hinten. Ich konnte so wunderbar die Konturen ihrer Fußsohlen und die Reste von mehligen Würmern bestaunen. Selbst bei der Aufführung konnte ich es mir nicht verkneifen, einige Würmchen unter ihren Füßen zu plazieren.
Bei einem Studenten-Abschlußball verlieh ich auch meine Anlage. Es war so knackevoll, daß kaum noch ein Platz zu finden war. Meine Boxen standen rechts und links neben der Bühne. Auf einer Seite hatte ich auch meinen Technikkram afgebaut. Als nun die "lustigen" Vorführungen der Studenten begannen, wollten ein paar Mädels unbedingt auf die unteren Bassboxen klettern um besser sehen zu können. Sie waren hübsch und baten so niedlich mit Rehlein-Blick. Da habe ich das dann zugelassen. Sie standen also hintereinander auf meiner Bassbox und ich mußte mit ansehen, wie sich die Messingabsätze der vorn stehenden in das Boxenholz bohrten. Ich stand auf und flüsterte der Messingtante ins Ohr, daß sie mit ihren Absätzen meine Boxen kaputtmacht. Sie sah nur kurz runter und stellte sich auf die Zehenspitzen. Da die Prinzessinen ziemlich dicht hintereinander standen, bemerkten sie nicht wie ich meine rechte Hand auf die Box unter den (noch) schwebenden Absatz legte. Ich wollte sichergehen, daß sie nicht wieder die Absätze absenkt. Das Stück Haut zwischen Daumen und Zeigefinger befand sich genau unter ihrem Absatz. Es dauerte gar nicht lange, da fühlte ich einen irrsinnigen Schmerz an meiner Hand. Sie stand mit ihrem Absatz voll auf dem Hautstück. Ich traute mich nicht, ihr diesen Umstand mitzuteilen und biß die Zähne zusammen. Als sie das Bein entlastete zog ich meine Hand schnell hervor und war über den roten Punkt doch ziemlich erschrocken. Ich noch im Schmerz - beugte sich die Messingtante zu mir runter und meinte, daß sie nicht solange auf Zehenspitzen stehen könne. "Ja, das merkte ich bereits," sagte ich und zeigte ihr den Abdruck. Sie hat das aber offensichtlich nicht in Zusammenhang gebracht und verstand mich nicht. Dafür zog sie jetzt ihre Pumps aus und legte sie auf meinen Mixertisch. Ich nahm sie an mich und hielt sie während der Vorführung in den Händen. Ich roch auch mal kurz rein - nix, absolut geruchlos. Nun sah ich mir ihre Nylonbestrumpften Füße an - schick! Ich krabbelte ihr an den Fersen herum und wollte meine Hand drunter legen. Sie hob kurz die Ferse und sah runter. Ich legte schnell meine Finger drunter und sie trat drauf. Verwundert über die plötzliche Stufe sah sie wieder runter und sah meine Finger unter ihrer Ferse. Ich zwinkerte ihr zu - sollte heißen "Ja, mach nur!". Sie zuckte nur mit den Achseln - sollte heißen "Wenn du willst, bitteschön". So stand sie also für ca. 15 Minuten mit ihrer linken Ferse auf meinen Fingern. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und die Finger wurden schon langsam taub. Aber ich habe es genossen. Manchmal hat sie runter gesehen und ihr Gewicht auf diese Hacke verlagert um zu sehen ob ich das aushalte. Zum Schluß durfte ich ihr noch die Pumps anziehen und ihr sagen wie schön ich ihre Tritte fand. Zu gern hätte ich auch noch ihre Fußsohlen geküßt aber das habe ich im Eifer vergessen - Schade.

 

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