Frau Holle und Messingabsätze
Von berot
Die Beschallungsanlage unserer Band gehörte mir und des öfteren
lieh ich sie für andere Veranstaltungen aus. Zweimal hatte ich
dabei tolle Erlebnisse. Ein Bühnenstück für Kleinkinder sollte
in der Schule aufgeführt werden und ich sollte den Sound übernehmen.
Ich war also schon zu den Proben dabei. "Frau Holle"
nach den grimmigen Brüdern hieß das Stück und die "Frau
Holle" spielte eine tolle Schnitte aus der Elften. Frau
Holle schüttelte ihr Bettzeug aus einem Fenster. Dazu mußte sie
auf vier übereinandergestapelte Europaletten klettern auf denen
eine Tischplatte lag. Als ich das zum ersten mal sah, verlegte
ich aus technischen Gründen meinen Mixerplatz direkt an dieses
Podest. Es war so schon atemberaubend wie sich die Füße von
Frau Holle bewegten, wenn sie ihr Federbett ausschüttete. Da
waren übrigens Polystyrolschnipsel drin, die aber erst zur Aufführung
rauskullern sollten. Mich überkam sofort eine glitschige Idee
und ich fuhr nach der Probe sofort zum Zooladen und kaufte ein
Glas mit Mehlwürmern. Ja - genau so wie ihr schon ahnt ging das
dann auch. Die schöne Frau Holle kletterte bei jeder Probe auf's
Podest und schüttelte fleißig. Ich konnte ihr nun unbemerkt ein
paar Mehlwürmer zwischen die Füße legen die dann auch zum größten
Teil von dieser Hübschen zermalmt wurden. Sie hatte so eine Art
Gymnastik-Turnschuhe an mit ganz dünnen glatten Sohlen. Wenn sie
sich weit aus dem Fenster lehnte stand sie nur auf einem Bein und
hielt das andere weit nach hinten. Ich konnte so wunderbar die
Konturen ihrer Fußsohlen und die Reste von mehligen Würmern
bestaunen. Selbst bei der Aufführung konnte ich es mir nicht
verkneifen, einige Würmchen unter ihren Füßen zu plazieren.
Bei einem Studenten-Abschlußball verlieh ich auch meine Anlage.
Es war so knackevoll, daß kaum noch ein Platz zu finden war.
Meine Boxen standen rechts und links neben der Bühne. Auf einer
Seite hatte ich auch meinen Technikkram afgebaut. Als nun die
"lustigen" Vorführungen der Studenten begannen,
wollten ein paar Mädels unbedingt auf die unteren Bassboxen
klettern um besser sehen zu können. Sie waren hübsch und baten
so niedlich mit Rehlein-Blick. Da habe ich das dann zugelassen.
Sie standen also hintereinander auf meiner Bassbox und ich mußte
mit ansehen, wie sich die Messingabsätze der vorn stehenden in
das Boxenholz bohrten. Ich stand auf und flüsterte der
Messingtante ins Ohr, daß sie mit ihren Absätzen meine Boxen
kaputtmacht. Sie sah nur kurz runter und stellte sich auf die
Zehenspitzen. Da die Prinzessinen ziemlich dicht hintereinander
standen, bemerkten sie nicht wie ich meine rechte Hand auf die
Box unter den (noch) schwebenden Absatz legte. Ich wollte
sichergehen, daß sie nicht wieder die Absätze absenkt. Das Stück
Haut zwischen Daumen und Zeigefinger befand sich genau unter
ihrem Absatz. Es dauerte gar nicht lange, da fühlte ich einen
irrsinnigen Schmerz an meiner Hand. Sie stand mit ihrem Absatz
voll auf dem Hautstück. Ich traute mich nicht, ihr diesen
Umstand mitzuteilen und biß die Zähne zusammen. Als sie das
Bein entlastete zog ich meine Hand schnell hervor und war über
den roten Punkt doch ziemlich erschrocken. Ich noch im Schmerz -
beugte sich die Messingtante zu mir runter und meinte, daß sie
nicht solange auf Zehenspitzen stehen könne. "Ja, das
merkte ich bereits," sagte ich und zeigte ihr den Abdruck.
Sie hat das aber offensichtlich nicht in Zusammenhang gebracht
und verstand mich nicht. Dafür zog sie jetzt ihre Pumps aus und
legte sie auf meinen Mixertisch. Ich nahm sie an mich und hielt
sie während der Vorführung in den Händen. Ich roch auch mal
kurz rein - nix, absolut geruchlos. Nun sah ich mir ihre
Nylonbestrumpften Füße an - schick! Ich krabbelte ihr an den
Fersen herum und wollte meine Hand drunter legen. Sie hob kurz
die Ferse und sah runter. Ich legte schnell meine Finger drunter
und sie trat drauf. Verwundert über die plötzliche Stufe sah
sie wieder runter und sah meine Finger unter ihrer Ferse. Ich
zwinkerte ihr zu - sollte heißen "Ja, mach nur!". Sie
zuckte nur mit den Achseln - sollte heißen "Wenn du willst,
bitteschön". So stand sie also für ca. 15 Minuten mit
ihrer linken Ferse auf meinen Fingern. Es kam mir wie eine
Ewigkeit vor und die Finger wurden schon langsam taub. Aber ich
habe es genossen. Manchmal hat sie runter gesehen und ihr Gewicht
auf diese Hacke verlagert um zu sehen ob ich das aushalte. Zum
Schluß durfte ich ihr noch die Pumps anziehen und ihr sagen wie
schön ich ihre Tritte fand. Zu gern hätte ich auch noch ihre Fußsohlen
geküßt aber das habe ich im Eifer vergessen - Schade.
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