FussVideo - Text 256: Deborah

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Deborah
Von Outing

Es war einmal an einem schönen Sommertag im Jahre 1990. Es war ein wunderschöner sonniger Tag. Die Vögel zwitscherten und ich spazierte mit meiner Freundin durch einen nah gelegenden Park. Wir hatten vor uns mit zwei von Ihren Freundinnen zum Picknicken zu treffen. Meine Freundin ist ca. 1,75 Meter groß, schlank und hatte lange schwarze Haare. Sie sah Deborah Shelton zum verwechseln ähnlich. An diesem Tag trug Sie hochhackige schwarze Lederpumps, eine dunkle Strumpfhose und einen kurzen schwarzen Minirock. Darüber hatte Sie ein rotes kurzes Top. Wir wollten uns am Planetarium treffen, das mitten in Park lag.
Als wir dort angekommen waren, war von den anderen beiden weit und breit nichts zu sehen. Wir setzten uns auf eine nahelegende Bank und genossen das Wetter. Plötzlich entdeckte meine Freundin auf dem Asphalt mehrere Pillendreher ( größere Käfer die eine Klumpen vor sich her bewegen). Sie lächelte und stand auf. Sie machte ein paar Schritte vorwärts und blieb vor dem Käfern stehen. Sie fragte mich, ob mir das was ausmachen würde, wenn Sie die kleinen Käfer mit ihren Pumps zertreten würde. Ich schaute sie mit großen Augen an. Sie sagte: "Bitte mir mache das soviel Spaß kleine Insekten zu quälen und zu zerquetschen!" Worauf ich sagte: "Nur zu!"
Sie setzte Ihren Pfennigabsatz auf den ersten Käfer und ließ in langsam zu Boden. Der Käfer explodierte förmlich. Dann trat Sie mit Ihren Pump auf eine große Kugel, die ein Käfer vor sich her Schub. Sie ging ein Schritt zurück und beobachtete den Käfer der jetzt völlig verstört seine Kugel suchte, die jetzt platt wie eine Briefmarke war. Sie beobachtete die Aktion des Käfers, lächelte mir zu und ließ Ihren Pump langsam auf den Käfer sinken. Ein lautes Knacken war zu hören. Sie rieb diesen wie die anderen noch lebenden Käfer alle mit ihren Pumps zu Matsch.
Als Sie damit fertig war, kam Sie zu mir, lächelte und saß sich auf meinen Schoß. Sie bemerkte, das ich eine Erektion hatte und bewegt ihr Fahrgestell langsam hin und her. Ich hatte große Probleme nicht zu kommen und bat sie diesen Part auf nach dem Picknick zu verlegen. Dann kamen auch schon Ihre Freundinnen.
Da das Wetter sich langsam veränderte, schlug eines von den beiden Schönheiten das Picknick zu verlegen, und zwar in das alte abgelegene Haus Ihrer kürzlich verstorbenen Großeltern am Stadtrand. Wie gesagt, so getan. Wir fuhren mit meinem Auto zu dem besagten Haus. Als wir dort angekommen waren, stellte ich fest, daß Sie wirklich nicht zu viel versprochen hatte. Das Haus war wirklich sehr alt und lag ziemlich abgelegen.
Wir betraten das Haus, daß eine ungeheuer düstere und bedrohliche Stimmung verbreitete. Die Einrichtung des Hauses war noch intakt und sogar der Kühlschrank war noch mit ein paar Flaschen Sekt und Bier gefüllt. Wir machten uns gleich dran den Zustand der Flaschen zu ändern. Als wir schon ein paar Promille intus hatten, beschlossen ich und meine Freundin das Kellergewölbe zu erforschen. Die anderen beiden hatten keine Lust.
Da wir beide ziemlich ein in der Krone hatten, mußten wir uns gegenseitig stützen. Als wir unten angekommen waren mußten wir beide lachen, weil das echt ziemlich unheimlich aus schaute. Wir gingen ein paar Schritte und meine Deborah sagte Ihr ist ganz schlecht. Ein paar Meter weiter stand eine alte Holzbank auf der ich Sie ablegte. Ihre Augen fielen sofort zu und ich beschloß den Keller alleine zu erforschen. Ich torkelte zur nächsten Tür, die mich in einen großen Raum führte. In diesen Raum Standen verschiedene Geräte. Ich kam mir voll vor wie in die Fliege und setzte mich in ein Gerät, was aussah wie eine Telefonzelle. Ich zündete mir einen Joint an und spielte an ein paar Knöpfen herum. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag hörte ich meine Freundin nach mir rufen in einer Lautstärke, die mir fast das Trommelfell wegfegte. Ich machte die Augen auf und erschrak. Die Maschine in der ich mich Gestern reingesetzt hatte, war auf einmal riesengroß. Ich stand auf einmal auf einer Sitzfläche die hunderte von Quadratmetern groß war. Als ich mich gefangen hatte, kletterte ich den Sitz herab und zwängte mich durch einen Spalt. Ich war jetzt in einen riesigen Raum. Ich erkannte die Tür des Raumes und machte mich auf den Weg. Kurz bevor ich an der Tür angekommen war, entdeckte ich eine riesige Raupe. Die war bestimmt 10 Meter lang und 1 Meter dick. Ich ging zu Ihr hin und schaute mir Sie an.
Plötzlich fing der Boden an zu wackelt und die Tür ging auf. Vor mir stand meine Freundin wie ich unschwer erkennen konnte. Sie ging durch den Raum und suchte mich. Der Boden wackelte und die Raupe zog sich zusammen. Deborah blieb in der Mitte des Raumes stehen und schaute sich um. Ich habe noch nie so eine sexy Perspektive von Ihr gehabt. Ich schrie und sprang rum, doch Sie bemerkte mich nicht. Dann erinnerte ich mich an die Käfer die Sie zertreten hatte und wieviel Spaß Ihr das machte.
In diesen Augenblick sah Sie die Raupe. Sie machte einen Schritt nach vorne und lächelte zur Raupe runter. "Was haben wir denn da? Einen kleinen Wurm, den ich jetzt zertreten werde." Ihr riesiger rechter Pump erhob sich in die Höhe und Ihre besche Sohle kam immer näher. Sie setzte Ihren Pump auf die Hälfte von den Wurm und ließ ihre Sohle ganz langsam runter. Der Wurm wurde in der Hälfte langsam zermatscht und ein grünlicher Schleim spritzte mir entgegen. Ich schaute zu Ihr hoch und sah Sie dabei lächeln. Sie hob dann Ihren Pump hoch und ich sah Ihre riesige Sohle an den der halbe Wurm unter eine menge Matsch klebten. Sie setzte ihren Pump auf dem Boden und rieb den restlichen Wurm zu Brei. Ich war erschrocken und lief weg.
Dann geschah es! Sie entdeckte mich und machte einen Schritt nach vorne. "Was haben wir denn da? Einen kleinen Käfer..." Sie stand genau vor mir und sie war so groß wie ein Berg. Ich sah Ihre unendlich langen Beine, Ihre heiße Figur und Ihr strahlendes Gesicht. Sie sagte: "Dafür das du wegrennen wolltest kleiner Käfer, quäle ich dich ein bißchen bevor ich dich Zertrete..."
Ich sah einen riesigen Schuh auf mich zu bewegen. Sie stand auf dem Absatz und ließ Ihre Sohle langsam auf mich herab. Ich überlegte kurz und ersann mich an die Szene mit dem Käfer. Nein ich wollte nicht gequält werden. Ihre riesige Sohle, die sich langsam auf mich zubewegte, verdunkelte langsam den Raum. Ich lief in Richtung Absatz mit der Hoffnung gleich von Ihr zerquetscht zu werden. Ich schmiß mich zwischen Ihre Sohle und den Boden und fing an zu schreien. Sie zertrat mich und ich fand glücklicher Weise ein schnelles Ende. Sie hatte sich bestimmt geärgert, das es so schnell ging...

 

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