Im neuen Mini-Pool
Von berot
Mein Nachbar Falko kaufte sich eines Tages so einen
dreimeterachzig Baumarkt-Pool. Die Freude war riesig, wir bauten
das Ding zusammen auf und ließen Wasser rein. Wir konnten es
kaum erwarten bei der Hitze dort reinzuhüpfen. Als es schon
dunkel war, war es dann soweit. Falko, seine Frau Karla und ich
ließen uns ins eiskalte Wasser gleiten. Eigentlich gar nicht
schlecht, so ein Ding (wenn man den Pflegeaufwand nicht
mitrechnet).
Wir nahmen einen kleinen Ball und bewarfen uns damit. Karla
wollte den auch mal haben, wir warfen aber immer knapp über sie
hinweg. Ich setzte mich auf den Beckenboden - der Kopf guckte
gerade noch so aus dem Wasser. Falko holte mächtig aus, so daß
Karla etwas zurücklief. Sie kam rückwarts auf mich zu (an
dieser Stelle muß ich erwähnen, daß ich keine Badehose anhatte!).
Ich faßte sofort den Entschluß, irgend etwas von mir unter ihre
Füße zu legen, da sie schon knapp vor mir stand. Ich breitete
die Beine soweit es ging auseinander und führte meinen Pippimann
in die Nähe ihrer Hacken. Sie stand schon so dicht vor mir, daß
ich kaum noch was sehen konnte - sozusagen steckte meine Nase
schon fast in ihrem Po.
Nun schmiß Falko mit voller Wucht den Ball in Richtung seiner
lieben Frau. Sie duckte sich und drückte mir dabei den Popo fest
ins Gesicht. Sie bemerkte den Widerstand an ihrem Hintern, drehte
sich um und guckte ziemlich verdutzt. "Huch, dich hatte ich
ganz vergessen." Na klar - wo sollte ich in dem kleinen
Becken denn sonst sein? Sie drehte sich wieder um und ging einen
Schritt vor. Mist! - hatte nicht geklappt.
Falko war in der Zwischenzeit rausgeklettert um ein paar neue
Pilssuppen zu holen. Karla stand immer noch so da und fummelte an
ihrem Zopfgummi rum. Ich faßte Mut, robbte im Sitzen an sie
heran und faßte an ihre linke Ferse. Ich hob sie etwas an und
schob mit der linken schnell den Pippimann drunter. Ich wagte
nicht nach oben zu sehen sondern wartete auf Karla's Reaktion.
Sie trat tatsächlich ein bißchen drauf und blieb so für ca.
zehn Sekunden stehen. Dann lief sie ein paar Schritte vor und sah
mich nur lächelnd an.
Klasse! hat sie es also doch gemacht. Ich war glücklich und
stattete von da ab der Karla immer mal einen Besuch ab. Wenn wir
alleine waren ließ ich mir von ihr auf alles Mögliche treten
und leckte ihre Fußsohlen. Sie genoß das mit geschlossenen
Augen und Kopf nach hinten. Ich gehe also mal davon aus daß
Falko ihr soetwas nicht bieten würde.
Einmal aß ich Pralinen, die sie vorher mit den Zehen vom Tisch
gegriffen hatte. Es war richtig toll, die halb zerdrückten
Dinger von ihren Zehen zu saugen. Am schönsten waren die zwei
von ihren Fersen zertretenen Pralinen, die ich ihr von den Hacken
lecken durfte. Für Schnecken und jegliches andere Krabbelzeugs
hatte sie hingegen gar nichts übrig. In ihrem Garten trampelte
sie gnadenlos alles platt was ihr nicht in den Kram paßte.
Voriges Jahr waren beide mal bei uns im Garten zum Grillen
eingeladen. Die von mir vorher schon auserwählte Schnecke legte
ich in einem günstigen Augenblick Karla vor die Füße und sah
sie erwartungsvoll an. Sie grinste nur und trat sie sofort breit...
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