FussVideo - Text 254: Akte-X

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Akte-X
Von drufgelatscht

Wir hatten uns in einem kleinen Lagerhaus verschanzt. 25 Mann, ausgerüstet mit dem neusten Spielzeug taiwanischer Ingenieure und einer Atombombe - Marke 'Eigenbau'. Eigentlich wollten wir das Weiße Haus sprengen, aber wieder einmal hatten diese Amies mehr Glück als Verstand. Dabei war es nur eine FBI Agententin, die uns das Ganze etwas vermiest hat. Diese Frau und das unheimliche Licht zu Beginn unserer Aktion...
"Stellt sie darüber, dalli, dalli - Wir haben nicht ewig Zeit!!!" schrie ich die beiden Arbeiter an, die gerade damit beschäftigt waren die Atombombe richtig zu positionieren. "So, und jetzt macht Sie scharf, ich will noch vor um 9 das Haus brennen sehen!"
Gesagt getan, pünktlich um 8 Uhr war alles bereit für den großen Countdown. "So meine Genossen... AUF DAS DIE AMIS ZITTERN! - Startet den Countdown!" Eine Salve wurde geschossen, und der Countdown fing an von 01:00':00'' herunter zu zählen. Wir waren alle glücklich, denn jetzt konnte niemand mehr den Abschuß verhindern und der Sieg würde auf unserer Seite stehen. Ich zündete mir eine Zigarette an, so zur Feier des Tages, da bebte auf einmal die Erde. In Panik flohen alle meine Leute - aber erst als von draußen her ein unheimliches Licht hereinschien...
"Hier muß es sein, Scully," sprach Mulder und deutete auf ein einsames Lagerhaus.
"Meinen Sie wirklich hier soll eine Atombombe versteckt sein? Gerichtet auf das 'Weiße Haus'?" fragte Scully ungläubig.
"Die Hinweise deuten darauf hin, aber lassen sie uns doch einfach mal nachsehen," grinste er. Dann stiegen sie aus ihrem Wasen und liefen mit gezogener Waffe in Richtung Lagerhaus. Mulder rüttelte an der Tür, doch sie ließ sich nicht öffnen, so daß sie einmal drum herum laufen mußten um ein offenes Belüftungsfenster zu finden. "Ok Scully, lassen Sie uns mal nachschauen wer hier drinnen einen Anschlag plant," er grinste wieder.
"Scheint aber eher ruhig zu sein. Ich glaube hier verschwenden wir nur unsere Zeit, Mulder." Sie betraten das Gebäude, bis auf das Flüstern des Windes war alles ruhig.
"Ich mache ihnen einen Vorschlag Scully, ich gehe hier und sie dort entlang. In 10min treffen wir uns wieder hier. Okay?"
"In Ordnung, aber seien Sie vorsichtig." Sie trennten sich...
"Hände hoch - FBI!!!" brüllte Mulder. Er hatte bereits nach wenigen Schritten, einem Sturz von der Treppe sowie einer kurzen Bewußtlosigkeitsphase die Attentäter gefunden und drohte ihnen jetzt mit seiner Dienstwaffe.
"FBI!?" fragte ich spöttisch. "Ich würde gerne meine Hände hochnehmen, aber es gibt leider 2 Probleme, die den Sinn dieser Aktion zu Nichte machen." grinste ich.
Der nette Mann dort mit seiner Waffe und dem FBI Ausweis sprach: "Halten Sie den Mund, sonst werden Sie der erste sein der heute stirbt."
Ich lachte, denn anscheinend war er zu blind um zu begreifen. Also klärte ich ihn auf: "Sehen Sie sich doch mal um Herr FBI-Arsch. Fällt ihnen etwas auf?" Er blickte sich um und seine Augen wurden von Hundertstel zu Hundertstel größer. Ich glaub sogar das er geschwitzt hatte als er kapierte, was hier vorgefallen war. "Tcha, wir sind jetzt nur noch ca. 10cm groß, warum das so ist, und besonders warum das mit Ihnen passiert ist wissen wir nicht. Auf jeden Fall ist das der 1. Punkt warum Sie uns nicht erschießen sollten, denn um hier heraus zu kommen brauchen Sie uns. Der 2. Grund ist der, wir sind 25 bewaffnete Männer und die können sie mit Ihrer Waffe nicht alle umnieten. Hahaha..." Er ließ die Waffe sinken und kämpfte innerlich gegen die ansteigende Panik in seinem Kopf...
"Fesselt ihn nicht, wir brauchen jeden Mann im Kampf gegen die Ratten."
"Ratten?!" Er schien seine Panik bekämpft zu haben, denn sein Gesicht bekam wieder Farbe.
"Ja, Ratten! 5 Stück haben wir schon getötet, aber es sind viele, und sie scheinen echt hungrig zu sein. Also seien sie auf der Hut, sie stecken überall."
"Ich habe schon immer das FBI gehaßt, aber in dieser verkackten Situation muß man tolerant sein. Wenn wir hier fertig sind töten wir ihn!" Der Genosse nickte mir zu, machte auf dem Absatz kehrt und verschwand hinter einer riesigen Kiste.
Es sind erst 5min vergangen, seit sie und Mulder sich getrennt haben, und doch stieg ihr mehr und mehr Unbehagen für diese Situation in ihr auf. Plötzlich hörte sie Stimmen hinter einer Tür. Vorsichtig öffnete sie diese, blickte sich kurz um und versteckte sich, als sie niemanden sah, hinter einer Kiste. Die Stimmen blieben, sie waren leise und irgendwie... piepslich. Sie traute ihren Augen kaum, vor ihr befanden sich 5 Zwerge die Wache schoben. Nachdem sie sich noch mal vergewissert hatte das sich niemand sonst in diesem Raum befand erhob sie sich und lief auf die Kerle zu.
Scully wurde sofort unter Beschuß genommen. "Waffen runter, FBI!" brüllte sie, und 4 von ihnen hörten auch sofort auf, aber der fünfte... "Ich sagte Waffen runter!!!" Sie ging Schritt für Schritt näher, unter ihrem schwarzen Pumps vibrierte der Holzboden. Er schoß immer noch weiter, auch als Scully genau vor ihm stand. "Hören Sie auf zu schießen, sie sind verhaftet!" Die anderen blieben stumm, und blickten zu dieser Gigantin hoch.
Scully steckte ihre Waffe wieder ein und wiederholte ihre letzten Worte. Er schoß immer noch weiter, dann langte es ihr. Sie hob ihren Fuß und twistete den Zwerg in den Boden. Die anderen schrien und versuchten in Panik wegzulaufen, doch Scully bückte sich und sammelte sie alle mit der Hand ein. 3 Mann steckte Sie in ihre Manteltasche, den anderen packte Sie mit Daumen und Zeigefinger am Arm und ließ ihn vor ihrem Gesicht baumeln. "Na dann erzählen Sie mal wer bzw. was sie sind!"
Er schaute in ihr Gesicht und wußte was passiert wenn er nichts sagt. Also erzählte er ihr alles was er wußte und ließ auch wirklich nichts weg. Scully hatte kein Mitleid mit diesem Wicht. Sie hatte Insekten schon immer gehaßt. Es war eigentlich schon so eine Art Hobby für sie dieses Viechzeug unter ihren Schuhen bzw. ihren Fingern zu zerquetschen. Einmal, es war ein X-Akte, biß ihr der Hamster einer Zeugin in die Hand. Sie quetschte ihn daraufhin erst ein bißchen in ihrer Hand, bis er vor lauter Angst anfing zu quieken. Dann warf sie ihn auf den Boden und setzte ihre Stiefelspitze auf seinen Körper. Langsam verlagerte sie ihre Gewicht - das Quieken wurde immer schmerzvoller... Blut und Gedärme flossen aus seinem Mund. Sie trat dann vollends zu, immer und immer wieder, bis von dem Hamster nicht mehr als eine große Pfütze Blut, Knochen und sonstiges übrig blieb. Das hatte sie damals feucht werden lassen.
Mulder hatte nichts dazu gesagt, er war zu sehr mit dem Verschwinden seiner Schwester beschäftigt. Also warum sollte sie diese armseligen Würmer am Leben lassen, den Code für die Atombombe hatte ja eh keiner von ihnen. Sie lächelte ihn an und ließ ihn fallen. Er fiel lange, sehr lange und landete zwischen ihren Pumps. Seine Beine waren gebrochen, der Luftwiderstand hatte ihn genügend abgebremst um diesen Sturz zu überleben. Scully lachte und sprach: "Ihhh, da liegt ja ein häßlicher kleiner Käfer..." KNAAACK!!! Scully twistete noch das letzte bißchen Leben aus ihm heraus, schaute entzückt auf das Resultat, griff in ihre Manteltasche und kümmerte sich um die anderen. Die 3 starben zwischen ihren Fingern. Scully verstärkte ihren Griff langsam aber stetig. Die Kerle flehten um Gnade, doch Scully lächelte nur verächtlich. Zwischen ihren Schenkeln wurde es immer feuchter, als sie das Geräusch von brechenden Knochen vernahm. Es dauerte nicht lange bis die 3 tot waren. Scully warf sie verächtlich über die Schulter weg, wischte das Blut an ihrer Hand mit einem Taschentuch ab und begab sich in Mulders Richtung. Sie wußte das mit Mulder das gleiche geschehen war und er nun in einem riesigen Lagerraum gegen Ratten kämpfte...
"Da ist noch eine!" Die Ratte war tot bevor ich überhaupt ansetzen konnte. Die FBI Schwuchtel namens Mulder hatte sie getötet. "Danke," sprach ich trocken und schaute mich um. Wir hatten 5 Viecher getötet und niemand war verletzt. "Super!" schrie ich. "Die wären dumm wenn sie wiederkommen würden!" Es würde jetzt noch 40min dauern, dann wäre unsere Mission abgeschlossen. Wir fühlten uns schon wie die Sieger, als plötzlich der Boden erneut bebte. "Nicht schon wieder!" dachte ich, umsonst, denn es sollte nicht noch mal geschehen.
Die riesige Tür wurde aufgestoßen und eine riesige Frau trat hindurch. Sie schaute uns mit einer Mischung aus Haß und Lust an. "Da draußen liegen 5 von Euch armseligen Würmer. Sie waren dumm genug mich wütend zu machen!"
Ich schrie noch: "NICHT FEUERN!" aber da ertönte eine Salve vom Deckel der riesigen Kiste gleich neben ihr. Langsam dreht sie ihren Kopf in diese Richtung. Ihre Lippen verwandelten sich zu einem Grinsen. Sie streckte ihre Hand aus, nahm sein Gewehr zwischen ihre Finger und zerknüllte es vor seinem schreckensbleichen Gesicht zu einer Kugel. Danach reichte sie ihm diese. Er nahm sie, unfähig wegzurennen - war dies doch die einzige Möglichkeit sein Leben zu verlängern.
"Sie haben den Befehl ihres Chefs nicht beachtet, das schreit ja förmlich nach Bestrafung... Ich melde mich freiwillig die Strafe auszusprechen und durchzuführen. Die Strafe lautet 'Tod'. Hast Du noch einen letzten Wunsch? - Nein?! - Schön!". Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, als sie in seine Augen schaute. In seinen Augen stand die reinste Panik, das blanke Entsetzen. Ich habe deutlich gesehen, wie sie ihre Hand zu einer Faust ballte und zuschlug. Sein Blut spritzte in alle Richtungen und sein Schrei sprach Bände.
"Scully!?", Mulder erwachte aus seiner Starre. Dies ging alles für ihn viel zu schnell, als das er hätte früher reagieren können.
'Scully...?!' dachte ich. 'Dies war doch nicht etwa seine Partnerin? Scheiße! Jetzt bin ich am Arsch!' Ich schrie: "FEUER!!!", drehte mich um und rannte weg, in der Hoffnung ein gutes Versteck zu finden. Hinter mir ertönten Schüsse, ein Schmerzensschrei und ein "Mulder! NEIN...". Anscheinend hatte jemand gerade Mulder erschossen. Ich lachte innerlich und verkroch mich unter einer Kiste, die nur doppelt so groß war wie ich...
Scully wollte zu Mulder laufen, doch dieser begann sich in Luft aufzulösen. Sie erschrak, doch plötzlich ertönte eine Stimme in ihrem Kopf: "Laß' ihn, er ist in Sicherheit. Kümmer Dich um die anderen Wichte, das ist im Moment wichtiger!" Scully glaubte dieser Stimme, auch wenn sie nicht verstand warum! Komischerweise hatte sie gerade nach dem letzten Gedanken den Namen Mulder vergessen. Jetzt dachte sie nur noch daran hier ein Blutbad zu verrichten!
Die Schüsse halten weiter, doch von Sekunde zu Sekunde wurden es immer weniger. Scully schnappte sich als erstes die beiden Wachposten von der 2. Kiste. Sie zerquetschte die beiden unter ihren flachen Hand. Scully schenkte den beiden nicht mal große Beachtung, in Gedanken war sie schon bei dem 'Nest' am anderen Ende des Raumes. Auf dem Weg dorthin zertrat sie noch 3 weitere Kerle, ohne sie überhaupt zu bemerken. Sie war schon fast in Reichweite der nächsten 10 Mann, da ertönte unter ihr ein leises "SCHEISSE!"
Scully blieb stehen und schaute nach unten. Gerade eben war ein kleiner Terrorist gegen ihren Pump gelaufen und nach hinten umgefallen. Sie bückte sich, packte dem kleinen Kerl, der versuchte rückwärts kriechend zwischen die Schenkel zu entkommen, und hob ihn hoch. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Bauchhöhle und in seinen Rücken. Er schrie vor Schmerzen, ließ seine Waffe fallen und zappelte wild. Scully grinste frech, stand langsam auf und ging einen Schuh vor den anderen setzend weiter.
Die restlichen Männer hatten sich auf einer Kiste verschanzt, die Scully gerade mal zu den Knien reichte. Sie stand vor ihnen. Den Winzling hatte sie immer noch zwischen ihren Fingern. Ohne ihr Vorhaben vorher durch irgendeine Unachtsamkeit verraten zu haben hob sie ihren Fuß und ließ ihn auf die 3 Typen rechts außen niedersausen. Deren Blut besudelte die andern. Die Kerle waren starr vor Angst und schauten auf ihren Schuh. Niemand rührte sich, das Feuer wurde eingestellt. Scully grinste frech, als wäre es nur ein böser Streich den sie verübte.
Bevor sie ihren Fuß wieder herunternahm schmierte sie die Leichen noch ein wenig breit. Danach ging sie in die Hocke und warf den noch immer zappelnden Wicht den anderen vor die Füße. "Euer Freund hier war unartig - wißt Ihr was mit Insekten passiert die unartig waren? - Nicht..." Sie ballte wieder ihre Faust und schlug auf den wehrlosen Terroristen vor ihr ein. Die anderen wurden nun zum zweiten Mal mit Blut besudelt, aber sie lebten nicht lange genug um sich daraufhin zu übergeben.
Scully hatte weder Zeit noch Lust die Restlichen zu quälen, außerdem galt es ja noch eine Bombe zu entschärfen. Scully drehte sich um 180 Grad und setzte sich hin. Die Knochen ihrer Opfer wurden unter ihrem Arsch total zertrümmert. Ihr Mantel färbte sich rot. Sie wurde ein wenig geil, als sie über diese Art von Hinrichtung nachdachte. Beim nächsten Mal würde sie ihre Kleider ablegen, um deren Wehrversuche an ihrer Haut spüren zu können. Langsam erhob sie sich wieder. Ihr Mantel war am Hintern rot, deswegen legte sie ihn ab. Sie stand nun mit einer Bluse, einem knielangem Rock und schwarzen Pumps (mit Blut durchtränkter Sohle) im Raum und schaute sich um. Niemand zu sehen. "Irgendwo muß dieser Wurm doch sein, so weit kommt der in dieser Größe doch nicht," dachte sie rational.
Ich steckte also unter dieser verdammten Kiste, ein scheiß kleines Ding, warm, feucht und Stock dunkel. Wenn da nicht doch ein kleines Ritzlein gewesen wäre, hätte ich Panik bekommen. Außerdem konnte ich diese Frau - Scully - von hier aus sehen. Sie stand einfach so im Raum und schaute sich um. Ich wußte das sie nach mir suchte, schließlich war ich der letzte der noch lebte. In meiner Flucht hatte ich total die Zeit vergessen, so daß ich die genaue Restdauer des Countdowns nicht mehr wußte. Ich würde sagen es waren noch 15 min. Scheiße - hab ich geschwitzt.
Piep - 'Was war das?' dachte ich. Ich hatte 'ne Ratte gehört und die schien nicht sehr weit von mir entfernt zu sein. - Piep - Ich drehte mich um. Es war stockdunkel. Ich hatte Glück das diese Kiste so verdammt klein war, daher befand sich die Ratte auf der anderen Seite der Wand. Aber ich hatte nicht genug Glück. Plötzlich stach mir ein riesiges Barthaar in die Brust. Die Ratte schnupperte von außen an der Kiste. Ich wurde Opfer meiner Feigheit. Ich war so doof und begann auf die Ratte zu schießen. Die verschwand auch daraufhin, aber nicht unbedingt durch meine Schüsse sondern aus Angst vor dem Schatten der immer größer wurde und sich auf meine Kiste zu bewegte.
Ich hörte ein Klack-Klack von Frauenschuhen und wußte - 'Ich bin am Arsch!'. Ein Ruck ging durch die Kiste und helles Licht umhüllte mich. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten, blickte ich in ihr grinsendes Gesicht. Ich sah wie sie die Kiste in einer Hand umschlossen hielt und über die Schulter weg warf. Sofort machte ich einen Schritt zurück, wurde aber von etwas Weichem aufgehalten. Ich blickte kurz nach rechts und erkannte was mich da aufhielt. Scully hatte ihre Hand hinter mich gestellt. Sie war riesig, allein ihr Arm hatte einen Durchmesser so groß wie meine Körpergröße. Ich hatte blanke Panik. "Was willst Du von mir?" stotterte ich.
"Den Code!" sagte sie sehr nüchtern und überlegen. Als ich ihr sagte ich wüßte ihn nicht, bebte die Erde bzw. die Kiste auf der ich mich immer noch befand. Sie hatte mit ihrer linken Hand neben mich geschlagen. Ich versuchte es ihr wieder klar zu machen, aber da packte sie mich und preßte mir die Luft aus den Lungen. "Vielleicht hilft Dir das weiter?" sprach sie und verstärkte den Druck. Noch war es erträglich, aber als dann meine Rippen anfingen zu brechen wußte ich, daß ich was unternehmen mußte.
"Okay..." stammelte ich vor Schmerzen. "Bring mich in den Keller und ich schalte sie aus." Sie schaute mich ungläubig an, war aber einverstanden und brachte mich in den Keller. Ich wurde unsanft auf das Pult geschleudert, so daß ich erst mal benommen da lag bevor ich mich an die Arbeit machte. Ich hatte noch 6min Zeit, das mußte langen für mein Vorhaben. Die FBI Agentin stand die ganze Zeit vor dem Pult, die Hände in die Hüften gestemmt und voller Verachtung dreinblickend.
Ich war fertig, ein Knopf noch und es würde geschehen, doch leider war ich zu klein ihn zu drücken. Ich wandte mich an die Gigantin hinter mir und fragte: "Sie müssen diesen Knopf drücken und der Countdown wird gestoppt."
Sie fing an zu lachen und verhöhnte mich: "Och, ist der Zwerg zu schwach ein kleines Knöpchen zu drücken?! - lautlacht - Mach es selber!"
Ich zuckte mit den Schultern, drehte mich wieder um und stemmte mich mit aller Kraft auf den Knopf. Ich hätte nie damit gerechnet, daß sie mich verarscht, denn plötzlich erschien ihr riesiger Zeigefinger vor mir und drückte meine Arme fest auf den Knopf. Ich versuchte mich loszureißen aber es ging nicht, ihre Kraft war zu groß. Hinter mir ertönte eine schallende Lache als sie den Druck verstärkte und meine Arme brach. Aber das war mir eigentlich in diesem Moment egal. Der Countdown ging aus. Ich drehte mich um und fing an zu lachen. Sie verstummte und schaute mich überrascht und verachtend an. Was hätte ich darum gegeben ihre Gedanken lesen zu können!?
Sie holte aus und wollte gerade zuschlagen, da bebte die Erde erneut und in einem weißen gellendem Licht verbrannte der Boden, der Himmel, das Haus und Wir! Leider hatte ich an 2 Dinge nicht gedacht...
1.) die Berechnungen zu überprüfen ob wir vor der Explosion an diesem Standort sicher sind.
2.) Mörder kommen nicht in den Himmel...
Ich weiß jetzt das der Teufel eine Frau ist, denn wieso sonst müßte ich jetzt als einziger Leiden?! Ich befand mich auf einem Tisch, nackt, an Armen und Beinen gefesselt. Scully stand über mir, immer noch so groß - nackt und voller Zorn. Die nächsten 1.000.000 Jahre würde ich leiden und zu Scullys Befriedigung dienen, denn sterben kann man nicht wenn man schon Tot ist...

 

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