Schlagzeugunterricht
Von berot
Ich habe als Profitrommler vielen Leuten Schlagzeugspielen
beigebracht. Einmal war auch eine Frau dabei. Ute - die Gute -
war eine Bekannte und wollte das gerne mal probieren. Ute kam
also in den Proberaum und ich ließ sie gleich hinter der Schießbude
Platz nehmen. Ich sah auf ihre Füße - barfuß in weißen
Pantoletten mit 4cm - Absatz - geil! Sie sollte erst mal so
rumprobieren und ich sah ihr von der Seite zu. Daß ich was mit
ihren Füßen anstellen werde war mir da schon sonnenklar.
"Hm, wir müssen als erstes mal deine Beinarbeit testen,"
sagte ich, kniete mich neben ihr hin und ließ sie abwechselnd
auf die Pedale treten - mal kräftig und mal zart. Das war schon
ein klasse Anblick! Sie gab sich wirklich Mühe. Ich sagte ihr
natürlich, daß das noch nicht so gut sei, faßte ihren linken
Fuß an und führte ihn ein paar mal.
"Den rechten Fuß mußt du anders halten," sagte ich
und griff unter ihre nackte Ferse und hob sie etwas an. "So
und jetzt mit Zehen und Ballen treten." Sie begriff das
nicht gleich und trat mit ihrer Ferse immer wieder auf meine
Finger - geil!
Nun ließ ich sie sich um 90 Grad drehen, so daß sie in meine
Richtung saß. Ich griff mit beiden Händen unter je eine Ferse
und sagte, sie solle mal aufstehen. Sie stand auf und trat mir
richtig schön doll auf die Finger. "Und nun mal auf die
Zehenspitzen stellen." Sie hob die Hacken und ich fühlte
die herrliche Form ihrer Fersen in meinen Handflächen. "Genau
so mußt du die Füße halten, wenn's richtig krachen soll."
Sie probierte das nun aus und siehe da - es ging wunderbar. Sie
zog ihre Schuhe aus und trat nun barfuß auf den Pedalen herum.
Ich legte mich flach auf den Boden und sah diesem Schauspiel zu.
Nach ein paar Minuten machten wir Pause, weil ich erst mal wohin
mußte...
Als ich zurückkam hatte sie ihre Schuhe wieder an und saß auf
dem Sofa. "Ihr habt hier ja Kanker an der Decke,"
beklagte sie den Zustand unseres Proberaums. "Na und, die
tun uns doch nichts," entgegnete ich. Sie fand sie trotzdem
eklig und ich machte ihr den Vorschlag das zu ändern. Ich griff
mir einen an den Beinen und ging auf Ute zu. Sie wollte gerade
was sagen, als sich der Spinnenmann von zwei seiner Beine
verabschiedete und zu Boden fiel.
"Iiiih, tritt doch drauf!" sagte sie. - "Nö,
mach' ich nich'!" Ich kniete mich hin und bat sie, die Fußhaltung
doch gleich noch mal zu üben. Sie sprang auf und zertrat - mit
der exakten Fußhaltung - die Spinne. Sie drehte die Pantolette
hin und her so daß nur noch ein feuchter Fleck übrig blieb. Sie
setzte sich wieder hin und war ziemlich aufgeregt (ich auch).
Ich nahm ihren Fuß und sah unter ihre Schuhsohle. "Mann, da
ist ja gar nichts mehr übrig! Klasse, auf die Art kriegen wir
alle weg," Ich griff einen Kanker nach dem anderen und legte
sie Ute vor die Füße. So wie sie kamen wurden sie von Ute
zermalmt. Acht Spinnen hatten wir - jetzt keine mehr (zumindest
an der Decke).
Wir übten noch ein bißchen am Schlagzeug und ich ergötzte mich
am Anblick ihrer Füße. Ute kam noch zweimal zum Unterricht,
dann hatte sie keine Zeit (oder Lust) mehr - schade...
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