Mirijam
Wir waren einmal mit unserer Kirchengemeinde auf einer
Skifreizeit auf einer Hütte. Wir waren den ganzen Tag draußen
und abends direkt nach dem Ski- und Schlittenfahren haben wir uns
alle zum selbstbereiteten Abendessen im Gemeinschaftsraum
zusammengefunden. Ich saß mit meinen beiden Brüdern am Tisch
und an diesem Tisch saßen auch zwei Mädchen. Zwillinge. Sie
hatten beide schulterlange, glatte braune Haare und waren beide
sehr hübsch anzusehen. Wir saßen da und haben uns unterhalten
und ein wenig geneckt und gewitzelt, du weißt schon...
Dabei habe ich auch ab und zu unter den Tisch gegriffen und
Mirijam, so hieß die eine der Zwillinge, bei den Füßen
gegriffen und ein wenig unter den Tisch gezogen. Dabei immer großes
Gelächter und Wiederhochstemmen. Nach einiger Zeit haben wir
aber genug gehabt vom Rumalbern und waren wieder am Plaudern.
Dabei habe ich wohl unbewußt öfters unter den Tisch geschielt,
um meine Phantasie füßemäßig anzuregen.
Vor allem Mirijam, die direkt am Kopfende des kleinen Tisches saß,
hatte es mir angetan. Wir unterhielten uns einige Minuten und als
sich das Gespräch ein wenig auf ihre Schwester und meine beiden
Brüder verlagerte und Mirijam und ich gerade nur zuhörten,
beugte sie sich auf einmal zu mir hin und flüsterte mir ins Ohr:
"Willst du an meinen Füßen riechen?"
Ich war wie vom Blitz getroffen. Frauen müssen einen siebten
Sinn haben oder Gedanken lesen können. Aber ich bin so dankbar,
daß ich trotz der verständlichen Perplexität meinerseits den
Kopf behielt, und ich antwortete: "Ja, aber später, okay?"
Was für eine geniale Antwort, nicht wahr? Doch diese einfache
Antwort sollte nicht umsonst gewesen sein. Augenscheinlich hatte
Mirijam natürlich eine andere Reaktion meinerseits erwartet, war
aber jetzt in einer Zwickmühle, aus der sie nur herauszukommen
schien, indem sie ihre Offerte stehenließ!
Nach einer Weile also machte ich ihr durch Handzeichen und
Kopfnicken klar, daß wir langsam aus der fröhlichen Runde
verschwinden sollten und sie ging lächelnd darauf ein. In einem
günstigen Augenblick schlüpften wir also hinaus. Eine
traumhafte Situation für mich, denn ich hatte somit die volle
Kontrolle über das, was noch geschehen sollte.
Da alle Leute laut lachend, plaudernd oder spielend im
Gemeinschaftsraum waren, schlichen wir uns hoch in den zweiten
Stock zu den Schlafräumen. Ich hatte mein Bett in einem Raum,
der wohl für Leiter oder Schullehrer gedacht war, die mit ihren
Klassen in dieser Hütte verweilten und in diesem Raum waren nur
zwei Franzosenbetten, von denen ich eines belegte, das andere
jedoch frei war. Mirijam folgte mir in den Raum und mir kam es so
vor, als sei sie voll freudiger Erwartung, was denn in den nächsten
Minuten mit ihr geschehen würde, denn sie scherzte und war auch
voll mit dabei, als wir eine Möglichkeit suchten, falls jemand
den Raum betrete, so zu tun, als ob wir irgendein Spielchen
spielten. Wir kamen nur auf ein Skelett eines meiner kleinen Brüder,
das aus Gummi war und mit Phosphorfarbe bemalt war, so das es
leuchtete, wenn man das Licht löschte. Diese Lösung schien uns
natürlich gut genug und es wurde nun ernst mit uns beiden.
Ich ging nochmals zu der Tür, die man leider nicht abschließen
konnte und horchte nach unten, ob sich im Flur etwas täte, doch
ich hörte nur gedämpftes Lachen aus dem Gemeinschaftsraum ein
Stockwerk tiefer und auf der Treppe blieb alles dunkel. Dann hieß
es, jetzt aber schnell rann. Mirijam hatte sich bereits auf das
leere Bett gesetzt und ich war sofort bei ihr um ihr ihre gefütterten
Schneegummistiefel auszuziehen. Dabei sah ich ihr des öfteren
ins Gesicht und lächelte, und sie erwiderte das Lächeln. Ich
schnürte ihre roten Gummistiefel oben, wo diese die Beine
abschließen sollten, daß kein Wasser in die Stiefel fließen
konnte, auf. Da ich ja schon des öfteren einer jungen Frau einen
Fußdienst erwiesen hatte, war meine Taktik natürlich so, daß
ich mich erst um den einen Fuß kümmern wollte und den anderen
so lange im Schuh lassen wollte, bis ich mit dem einen Fuß
fertig war, damit das Aroma erhalten bliebe und ich den Fuß dann
in aller Ruhe "frisch" genießen konnte.
Ich hatte also den rechten Stiefel oben aufgeschnürt und schob
ihr Hosenbein ein wenig nach oben. Das nackte Bein mit heller,
haarloser Haut kam zum Vorschein. Dann legte ich meine Hand an
den Fersenteil des Stiefels und begann, langsam den Stiefel
auszuziehen. Als er halb unten war, kamen schließlich die roten
Socken aus einem Baumwoll-Kunstfaser-Gemisch zum Vorschein, was
mir natürlich schon jetzt Entzücken bereitete, da ich aus
Erfahrung weiß, daß Personen mit Socken mit einem
Kunstfaseranteil aromatischeren Fußgeruch bekommen. Ich zog den
Stiefel ganz langsam aus, um mir genau einzuprägen, wie das
aussah, als der Stiefel erst ihren Knöchel, dann die Ferse, ihre
Fußsohle und letztlich ihre wunderbaren Zehen freigab.
Als ich den Gummistiefel dann in der Hand hielt, war meine erste
Reaktion - ein Reflex - ihn an die Nase zu führen und den
frischen, intensiven Duft in mich aufzusaugen. Es war einfach
himmlisch. Dann stellte ich den Stiefel neben das Bett. Ich
fragte Mirijam, wie es ihr ginge, ob alles in Ordnung mit ihr
sei, und sie antwortete, daß sie kalte Füße hätte. Ich schloß
also meine beiden Hände um ihren Fuß und spürte, daß er
feucht und ihre Zehen kühl waren. So zog ich ihr also ihren
Socken aus und begann, Mirijams wohlgeformten Fuß ein wenig zu
massieren und mit meinen warmen Händen zu wärmen. Sie lächelte,
schloß die Augen und brummelte wohlig, während sie ihre
perfekten Zehen leicht bewegte.
Ihre Fußform war einfach perfekt. Ihre Zehennägel hatte sie zu
meinem Entzücken nicht angemalt. Obgleich ich gut fünfzig cm
von ihrem Fuß entfernt war, stieg mir ein deutlicher würziger
Fußgeruch in die Nase, das Zeichen für mich nun beginnen zu können.
Ein weiterer Blick in ihr Gesicht, ein weiteres Lächeln
ihrerseits und ich begann, den Fuß von oben bis unten abzuschnüffeln.
Erst die Zehen, dann die Fußballen, die Fußsohle, die Ferse und
den Rücken ihres Fußes. Dies wiederholte ich immer wieder,
wobei ich tief ein- und ausatmete. Dann waren ihre Zehen dran und
ich bog und spreizte sie zärtlich mit meiner Hand, um zwischen
den Zehen an das volle Aroma zu gelangen.
Dann übermannten mich die Gefühle und ich begann, ihre Zehen zu
lecken. Angefangen mit Mirijams großen Zeh und dann jeden der
kleinen Zehen einzeln oder auch paarweise. Sie schmeckten leicht
salzig und der Duft war aufregend. Zuerst zog Mirijam ihren Fuß
ab und zu kichernd zurück, doch streckte sie ihn mir dann sofort
wieder hin. Und nach einer Weile hatte sie sich daran gewöhnt
und genoß es nur noch mit geschlossenen Augen, so wie ich auch.
Dann sagte sie zu mir etwas, wofür ich so dankbar bin, und was
ich für immer im Gedächtnis behalten werde, da es das ausdrückt,
warum ich unter anderem jemand so einen Fußdienst leiste. Sie
sagte nämlich: "Kannst du dir vorstellen, was das für ein
tolles Gefühl ist?" Ja, ich mache das alles nicht nur, weil
es für mich ein tolles Erlebnis ist, sondern auch darum, um
einfach jemand anderem ein gutes Gefühl zu geben, was er sonst
nie kennengelernt hätte. Und dann versuchte sie, mir ihre Zehen
alle zur gleichen Zeit in den Mund zu schieben und ich nahm sie
gierig auf, denn ich platzte fast vor Erregtheit.
Doch dann hörten wir auf einmal Schritte von draußen und
begannen hastig, so zu tun, als ob wir etwas spielten und mit dem
Skelett hin und her zu schmeißen. Die Mutter eines der Kinder
auf der Freizeit kam herein, lachte, holte etwas aus dem
angrenzenden Zimmer und verschwand wieder. Als sie die Tür
hinter sich zugezogen hatte und wir sicher waren, daß sie fort
war, löschten wir das Licht und ich machte mit Mirijam aus, daß
sie sich unter das Bett legen sollte, so daß sie niemand sehen
konnte. Das tat sie auch. Da ich mit ihrem rechten Fuß fertig
war und sie außerdem an diesem Fuß fror, zog ich ihr wieder den
Socken an und begann hastig, den linken Fuß zu entkleiden. Und
schon stieg mir wieder das wunderbare Aroma, diesmal von Mirijams
rechtem Fuß, in die Nase und ich gab ihr einen Fußdienst, den
sie wohl nie vergessen wird. Das schließe ich daraus, daß sie während
dessen immer wieder wohlig stöhnte und sich mit geschlossenen
Augen räkelte.
Doch leider währt nichts ewig und als wir schließlich fertig
waren, bedankte sie sich bei mir mit einem zärtlichen Kuß und
dem Wunsch, daß wir das unbedingt öfters machen müßten. Doch
leider hat sich bis heute kein weiteres Mal ergeben, da wir uns
sehr selten sehen. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß
irgendwann doch mal wieder was daraus wird...
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