FussVideo - Text 238: Ilona und ihre phantastischen Füße

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Ilona und ihre phantastischen Füße

Es ist mal wieder ein Sommertag, an dem es sehr viele schöne Füße auf der Straße zu sehen gibt. Die Frauen tragen ihre aufregenden Sandaletten, und wo man hinschaut blitzen die Zehennägel in den unterschiedlichsten Farben lackiert. Ob rot, schwarz, blau... einfach alles ist zu sehen; ein wahrer Augenschmaus. Ralf schlendert durch die Straßen und denkt immer wieder an seine Fußfreundin Ilona. Am liebsten würde er ihr begegnen und ihr die Füße verwöhnen.
Nachdem er sich ein paar Minuten mit dem Gedanken beschäftigt hat und immer wieder auf die Füße der Frauen schaut, hört er einen Schnalzton, der sich ergibt, wenn Frauenfüße ohne Nylons bei dem warmen Wetter in Sandaletten laufen. Ein herrlicher Ton, der seine Phantasie anregt. Er ist in Gedanken versunken als plötzlich Ilona vor ihm steht. Erfreut begrüßt er sie. Fragend sieht sie ihn an.
"Na? Wieder auf Fußschau?"
"Äh ja, es gibt wieder viele schönen Füße zu sehen."
"Wie es aussieht, hast du sowieso nichts Besonderes vor, und meine Füße brauchen dringend Erholung. Wie wärs mit einem besonderen Verwöhnprogramm für die beiden?"
Ralfs Augen beginnen zu funkeln und Freude breitet sich über sein Gesicht aus. "Na klar! Ich habe Zeit!"
Die Beiden gehen zu Ilonas Wohnung. Dort angekommen, nimmt sie auf ihrem schönen großen Sofa Platz. Ralf macht es sich ebenfalls bequem; aber schon erreichen ihn die Worte: "Steh auf und knie dich vor mich hin!" Er folgt aufs Wort.
Ilona spielt mit ihren Füßen und wippt aufreizend mit den schwarzen Sandaletten. Sie hat heute dunkelrot lackierte Fußnägel, ein Anblick, der Ralf völlig in Trance versetzt. Als er vor ihr kniet, legt sie zuerst mal beide Beine auf seine Schultern: "So Kleiner, jetzt darfst du meine Füße richtig toll verwöhnen." Dann nimmt sie ein Bein wieder herunter und kreist mit ihrer Sandalette vor seinem Gesicht: "Zieh mir meinen Schuh aus!" Ralf tut, wie ihm geheißen. Er öffnet den Verschluß langsam und streift ihr den Schuh behutsam vom Fuß.
"Jetzt küß' meine Fußsohle." Ralf küßt Ilonas Fußsohle und riecht kurz den herrlichen Duft. Sie nimmt ihr zweites Bein von Ralfs Schulter und streckt ihm wiederum den Fuß vors Gesicht. "Auf geht's Ralf! Öffne diesmal den Verschluß mit deinem Mund." Ralf bemüht sich. Nach einiger Zeit hat er es geschafft und küßt ihr wiederum die Fußsohle. Liebevoll und versonnen stellt er die Schuhe vor sich hin und die Füße neben die Schuhe.
"Rieche an meinen Schuhen!" Sofort neigt er seinen Kopf zu den Schuhen und seine Nase gleitet an der Schuhinnenseite entlang. Der Duft ist frisch-herb; aber sehr angenehm. Ein besonderes Aroma von Schweiß und Leder. Während Ralf so vor dem Sofa kniet und zu den Schuhen gebeugt ist, legt Ilona ihre Beine auf seinen Rücken: "Die nächsten zehn Minuten darfst du noch in dieser Haltung bleiben und an meinen Schuhen schnuppern," wobei sie genüßlich lacht. Danach muß er sich auf den Rücken legen, mit dem Kopf zum Sofa. Ruckzuck streckt Ilona Ralf die Füße vor die Nase, und diese duften noch intensiver. "Ich habe meine Füße seit ein paar Tagen nicht mehr gewaschen und heute mußte ich kräftig schwitzen. Lleck mir doch meine Sohlen sauber - und auch die Zeheninnenräume."
Er beginnt die Sohle des linken, dann die des rechten Fußes sauberzulecken. Immer im Wechsel, wobei Ilona den anderen Fuß jeweils auf seiner Stirn plaziert. Da Ralf immer wieder seine Hände benutzt und ihr das gar nicht gefällt, gurrt sie: "Warte mal einen kurzen Moment. Ich muß was holen... Schließe die Augen, dreh dich auf den Bauch und nehme die Hände auf den Rücken!"
Nach kurzer Zeit spürt er, wie sie sich auf seinen Rücken setzt und ihm die Hände zusammenbindet. Die unbequeme Haltung läßt ihn aufstöhnen. Zufrieden mit ihrem Werk betrachtet sie das vor ihr liegende Bündel und läßt sich wieder auf dem Sofa nieder. Sie stellt ihre Füße vor seine Nase und läßt sich nun die Zehenzwischenräume sauberlecken. Ralf leckt ganz zärtlich, aber seine unbequeme Haltung macht im zu schaffen. Er stöhnt immer wieder, bis es Ilona zu viel wird: "Hör endlich auf, oder ich hole meine alten Sportsocken von heute mittag. Da war ich Joggen, und die Dinger sind noch ganz verschwitzt." Ralf will noch was sagen, aber schon springt Ilona auf.
Zurückgekommen stopft sie ihm einen Socken in den Mund, den anderen legt sie vor seine Nase. Anschließend setzt sie sich wieder auf seinen Rücken und verschränkt ihre Füße vor seinem Gesicht. Nach einer Weile hat sie davon genug. Er fühlt sich von ihr auf den Rücken gedreht, merkt, wie sie sich auf's Sofa setzt, spürt den bitteren Geschmack des Schweißsockens im Mund. Der zweite Socken wird über seine Nase gelegt. Ihre beiden Füße stellt sie so auf seinem Gesicht ab, daß zum einen der Socken fixiert wird und zum anderen das Gesicht zur ideal entspannenden, bequemen Fußbank wird.
Sie beschließt, sich die nächsten 2 Stunden nicht mehr zu bewegen, schnappt sich die Fernbedienung und mit der anderen Hand ein vorsorglich bereitgestelltes kühles Getränk und genießt einen Spielfilm, den sie sich schon lange mal anschauen wollte. Ralf ist sich seiner hilflosen Situation bewußt. Schmerzhaft drückt sein Körper auf die gefesselten Hände. Er sieht fast nichts und kann nur mühsam atmen. Mit jedem Atemzug inhaliert er das Duftgemisch von verschwitzten Socken und Füßen, und trotz aller Widrigkeiten (oder vielleicht gerade deshalb?) spürt er eine sich steigernde Erregung, wie er sie sonst nur selten erlebt hatte...

 

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