FussVideo - Text 236: Aufregendes mit Kerstin

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Aufregendes mit Kerstin
Von berot

Zu Kerstin - meiner Cousine - fuhr ich ab und zu mal übers Wochenende. Sie war (und ist immer noch) eine kleine, ganz hübsche mit zierlichen Füßchen der grazilen Größe 34. Schon immer hatte ich es mit ihren Füßen. Anfangs legte ich Gummibärchen und allerlei anderes Knabberzeugs unter ihre nackten Fersen und sie trat diese platt. Ich aß sie dann auf - sie fand das sehr lustig.
Nachts schlief ich in ihrem Bett - natürlich am Fußende, ihre Füße in meinem Gesicht. Sie fand es schön kitzelig wenn ich ihre Sohlen ableckte.
Bis auf Tiere zertrat sie alles, was ich ihr unter die Füße legte. Zwei Gänseblümchen - unter jeder Ferse eine - verwandelten sich nach einigen Schritten in undefinierbares Krümelzeugs. Als ich meine eigene kleine Wohnung hatte und sie in meiner Nähe eine Lehrstelle bekam, besuchte sie mich oft. Natürlich waren ihre Füße der Mittelpunkt der Begegnungen.
Alles, was ich entbehren konnte, durfte sie zertreten. Matchboxautos, Taschenradios usw. Ihr machte es auch irgendwie Spaß - glaube ich jedenfalls. Sehr aufregend war ihr Spaziergang auf meiner alten Modelleisenbahnplatte. Ich wollte sie eigentlich verkaufen - aber als Kerstin da war konnte ich nicht anders - ich holte die Anlage unterm Bett hervor und bat sie, doch mal auf der Straße etwas spazieren zu gehen. Sie hatte (wie immer) ihre herrlichen Sandalen mit Keilabsatz an. Ungläubig fragte sie, ob sie das wirklich tun solle - die schöne Eisenbahn! Mir war die Bahn in diesem Moment egal - "Mach' nur! Mach alles flach!" sagte ich.
Sie lief die Straße hin und her, zertrat die kleinen Autos, trampelte dann den Bahnhof total kaputt und sah mich ungläubig an. "Weiter???" fragte sie. "Ja, bitte, bitte alles!" sagte ich.
Nun gings los. Schranken, der Tunnel, alle Häuser und zu guter Letzt die Waggons wurden von ihr zertrampelt. Die Loks hatte ich vorher doch lieber runter genommen. Die Anlage war nun praktisch Schrott - und ich glücklich. Sie genoß das anschließende Fußbad (Sohlen lecken natürlich).
In den letzten Jahren fuhr ich mit dem Motorrad öfter mal zu ihr. Sie ist mittlerweile wieder Solo und fährt mit mir liebend gerne Motorrad. Immer in den Wald zu einem kurzen aber aufregenden Spaziergang. Letzten Herbst konnte ich sie sogar überreden, einen Mistkäfer mit ihrem Absatz langsam zu zertreten - sie hat's gemacht. Zwar nicht sonderlich begeistert - aber sie hat es getan! Sah absolut herrlich aus, wie sie den Absatz dann noch hin und her gedreht hat.
Dieses Jahr besuche ich sie wieder. Ich habe schon angekündigt, daß ich diesmal eine Kamera mitbringe um dieses Erlebnis zu wiederholen und festzuhalten. Sie hat genickt...

 

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