FussVideo - Text 234: Die Erlebnisse des Shrinkmannes Tom

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Die Erlebnisse des Shrinkmannes Tom
Von Lady A.

Der Tag war schwül, und so beschloß sie, einen erfrischenden Spaziergang zu unternehmen. Sie schlüpfte in ihre schwarzen Sandaletten - weiches Nubukleder, das sich gefällig um die Zehen schmiegte. Dazu trug sie eine äußerst knappe Ledershorts und ein ebensolches Top. Sie setzte sich in das Cabriolet und fuhr in den nahe gelegenen Wald. Plötzlich hörte sie ein Geräusch, das sie nicht zuordnen konnte. Sie stellte das Autoradio leiser und horchte aufmerksam. War etwas mit dem Motor nicht in Ordnung? Nein, alles okay, aber was war es dann? Es hörte sich an wie ein leises Kratzen... Sie schüttelte den Kopf und bog auf den Parkplatz am Waldrand ein. Die Kühle der Bäume lockte sie geschwind aus dem Auto.
Ein kurzer Blick noch, dann warf sie die Tür des PKW krachend zu und schulterte den kleinen Rucksack, den sie stets bei sich trug. Darin waren eine Flasche Wasser und ein paar trockene Kekse, denn frau konnte ja nicht wissen... Fröhlich pfeifend schritt sie aus, und gelangte in den Wald. Sie ahnte nicht, daß sich in ihrem Rucksack ein kleiner Mann befand, der durch ihre wiegenden Schritte wie in einem Wellenschiff hin- und hergeworfen wurde. Dieser Kleine hatte auch das kratzende Geräusch verursacht, als er mühsam versuchte, sich aus dem Rucksack zu zwängen. Er maß ungefähr 20 cm, trug Jeanskleidung, die aus einer Puppennäherei zu stammen schien, und sein Atem ging stoßweise.
Die Lady schritt munter weiter und kam in tiefer in den Wald hinein. Nach etwa einer dreiviertel Stunde verspürte sie Lust auf eine Zigarette und suchte sich ein lauschiges Plätzchen zum Ausruhen. Sie fand einen dicken Baumstamm, der zum gemütlichen Verschnaufen einlud. Sie warf den Rucksack auf den Boden, so daß der kleine Mann eine heftige Prellung erlitt, als er unsanft auf den Boden krachte. Aber er wollte sich nicht beklagen, denn er liebte diese Frau, seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte...
Tom, so heißt er, war eigentlich einmal ein normal großer Mensch gewesen. Eines Tages hatte er mal wieder mit seinen chemischen Zutaten herum gebastelt und einen Selbstversuch unternommen. Er träumte schon lange davon, einmal als kleiner Mann unter die Füße einer LADY zu geraten, diese mit seiner kleinen Zunge verwöhnen zu können und ihr auch sonst ein willfähriges und praktisches Objekt zu sein. So hatte er begonnen, seinem Hobby nachzugehen und chemische Substanzen zusammen gemischt, um sich kleiner machen zu können. Eines Tages war es dann soweit gewesen: immer wieder hatte er gemixt und probiert, hatte ein unangenehmes Ziehen in den Leisten verspürt, aber sonst keinerlei Reaktion hervor rufen können.
An diesem Tag trank er wieder einen Tropfen seines Shrinktrankes (so hatte er ihn genannt) und fühlte, wie seine Beine zitterten, die Arme sich schüttelten, das Gesicht verzerrte sich und seine Innereien krampften sich zusammen. Nach einer Viertelstunde, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, begannen seine Möbel plötzlich zu wachsen. Geistesgegenwärtig sprang er von seinem Stuhl auf und stellte sich neben den Tisch, um mit Staunen seine Verwandlung zu beobachten. Er schrumpfte weiter und immer weiter. Das Stuhlbein, vor dem er stand, nahm riesige Ausmasse an, der Tisch erschien ihm plötzlich unerreichbar hoch, die Türklinke lag in astronomischer Höhe - und auch sein Bett, die Bücher - alles - hatte eine Dimension angenommen, die er sich vorher kaum hatte vorstellen können.
Was er bei seinem Experiment nicht bedacht hatte, war die Rückverwandlung. Eigentlich hatte er sich nach Fertigstellung des Shrinktrankes damit befassen wollen, aber in seiner Erregung nicht bedacht, daß er keine Möglichkeit mehr dazu haben würde... So begann ein ungewöhnliches Leben für ihn: er wurde von Katzen gejagt, von Ratten verfolgt, von Menschen fast zertreten und von Mücken angegriffen, die ihm wie Flugzeuge vorkamen.
Auf seinen Streifzügen durch die Nachbarschaft war er eines Tages auf der Terrasse einer LADY gelandet. Diese LADY liebte es, ihre Füße zu pediküren, zu pflegen, zu baden und sie sich von ihren ergebenen Dienern verwöhnen zu lassen. Zudem sah sie phantastisch aus, so daß er sich spontan in sie verliebte und von da an nur noch ein Ziel kannte: ihr persönlicher kleiner Zwerg, ihr Shrinkman zu werden. Doch wie sollte er ihr das beibringen? Wie würde sie auf ihn reagieren, wenn er sich offenbart hatte? Und so verbrachte er seine gesamte Zeit damit, ihre Gewohnheiten und ihr Leben zu studieren, ihre Vorlieben heraus zu finden und immer dabei zu sein, wenn sie ihrer Leidenschaft, dem Fußfetischismus, nach ging.
Bisher war er stets in ihrer Wohnung geblieben, aber nun hielt er den Zeitpunkt für gekommen, sich zu zeigen und mit ihr die Welt gemeinsam als ihr Minidiener zu erobern. Also schlüpfte er an diesem Tag schnell in ihren Rucksack, als er begriffen hatte, daß seine Göttin einen Auflug in die Natur unternehmen wollte. Im Auto versuchte er bereits, sich aus dem Rucksack wieder zu befreien, aber das Holpern der Räder warf ihn immer wieder zurück. Nun war er also mit ihr hier draußen im Wald, atmete die frische Luft ein und beobachtete aus ihrem Rucksack heraus, wie sie den Rauch tief inhalierte und die Zigarette sichtlich genoß. Der Rauch kräuselte sich ein letztes Mal in die blaue Luft des Waldes, dann warf die LADY die Zigarette achtlos auf den Boden und drehte mit ihrem schwarzen Sandaletten-Absatz die Kippe aus. Um sicher zu gehen, daß nichts passierte, erhob sie sich ein wenig und verlagerte ihr Gewicht auf das Bein, kippte den Schuh nach hinten und rammte die Ferse noch einmal in den weichen Waldboden.
Tom entfuhr ein leises "Pfff!" und seine Augen starrten wie gebannt auf diese achtlose Aktion. Dabei vergaß er, sich hinter der Rucksacklasche zu verstecken, was ihm nun zum Verhängnis wurde. Die LADY hatte ihn entdeckt. Ihre Augen hatten sich dem Rucksack zugewendet und wurden immer größer.
"Ja, was haben wir denn da?" staunte sie nicht schlecht und beugte sich zu dem kleinen Männchen hinab. "Du bist ja putzig!" Lächelnd nahm sie ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, hob ihn hoch und begutachtete ihn von allen Seiten. "Kannst du sprechen?" fragte sie ihn und konnte kaum glauben, was sie gerade in der Hand hielt.
Tom zappelte ein wenig, denn die Finger griffen hart um seine Taille und drückten ihm fast die Luft ab. Ihm wurde fast ein wenig schwindelig in der Höhe, und sie wedelte mit dem Arm hin und her, so daß er sich fast wie in der Achterbahn fühlte. Ungerührt schaute sie ihn von allen Seiten an. Diese Art der Begutachtung hatte er sich in seinen Träumen zwar immer vorgestellt, daß er dies nun erlebte, raubte ihm allerdings fast die Sprache.
Mühsam stieß er hervor: "Ich bin Tom und kann sprechen, klar. Könnten... könnten Sie mich bitte etwas weniger drücken?"
Die LADY erstarrte einen Moment lang, denn das hatte sie nun erst recht nicht erwartet. "Hallo Du," lachte sie, "das gibt es doch gar nicht. Du bist ein richtiger Zwerg?" Sie schüttelte den Kopf und setzte den kleinen Mann auf ihren Oberschenkel, um ihn weiter zu beobachten.
"Nein" erwiderte Tom, ich bin ein richtiger Mensch..." und erzählte ihr von seinem Selbstversuch und dem Resultat.
"Das ist ja der Wahnsinn," antwortete sie interessiert, "und was machst du nun?"
Tom wand sich vor Verlegenheit: "Ich lebe bei Ihnen im Haus und beobachte Sie schon länger," gestand er dann freimütig. "Als ich nach meiner Verwandlung ein wenig die Gegend erkundet habe, bin ich Ihnen begegnet. Sie haben wunderbare Füße, die ich anbete. Und weil ich nichts anderes zu tun habe, als mich vor Haustieren und anderen Viechern zu verstecken, bin ich halt bei Ihnen geblieben..."
Die LADY sah ihn aufmerksam an und grinste dann über das ganze Gesicht. "Yeah, ich hab 'nen Zwerg," freute sie sich und akzeptierte das eben Gehörte ohne Umschweife. Sie packte den kleinen Kerl wieder um die Taille und meinte: "Soso, du liebst also meine Füße? Einen kleinen Fußfetischisten hab' ich da also aufgegabelt? Das ist ja klasse! Und wie steht es um deine Devotion?"
Tom japste nach Luft während sie ihn ausfragte, denn in ihrer Freude hatte sie etwas härter zugedrückt, als es ihre ursprüngliche Absicht war. Er wußte ja, daß sie dominant war, das hatte er schon länger beobachtet, wenn die Männer ihr zu Füßen lagen und sie - je nach Lust und Laune - gnadenlos zutrat. Das hatte er sich immer vorgestellt, immer gewünscht... und nun redete er mit der von ihm angebeteten LADY.
"Eigentlich hast du ja eine irre Größe," sinnierte sie lächelnd vor sich hin. "Ein lebender Dildo?" Sie lachte laut auf und ihm wurde bei dieser Vorstellung fast schwarz vor Augen. Das konnte doch nicht wahr sein! Seine Göttin war noch cooler als er es bisher wahr genommen hatte. Das war eine Seite an ihr, die er noch nicht zu kennen schien. Vor Aufregung bekam er einen trockenen Mund und keinen Ton über die Lippen.
Weil er nichts sagte, kräuselten sich ihre Lippen etwas vor Unmut. Sie packte ihn und schüttelte ihn heftig. "Hey, sag was, du gehörst jetzt mir!" zischte sie ihn an, und ihre Augen funkelten im Licht des irisierenden Sommers.
"Äh, ja... doch... ich..." Oh weh, er stotterte und konnte kaum klar denken.
"Ist das alles?" fragte sie lauernd und schnipste mit dem Zeigefinger der anderen Hand ein paar mal gegen seinen Brustkorb.
"Coooccchhh!" entfuhr es ihm, als sie dabei seinen Solar Plexus traf. "Entschuldigung," preßte er heraus, "aber ich kriege kaum Luft." Sie setzte ihn grob auf ihrem Oberschenkel ab und stupste ihn noch ein paar Mal mit dem Finger an, so daß er dauernd Gefahr lief, von seinem Standort herab zu fallen. 'Sie spielt mit mir wie eine Katze mit der Maus' schoß es ihm siedend heiß durch den Kopf. Und dann bemerkte er, daß er eine mörderische Erektion bekam...
Auch der LADY war diese Tatsache nicht entgangen. Interessiert beugte sie sich zu ihm hinab und meinte: "Da schau her, dachte ich es mir doch gleich! Geil kann er auch werden, mein Kleiner..." Behutsam strich sie mit dem Nagel ihres linken Zeigefingers über seine Wölbung, dann drückte sie ein wenig zu, massierte seine Eier und beobachtete seine Reaktion. Er war kurz vor dem Explodieren, als sie ihn unsanft in die harte Wirklichkeit zurück holte. "Nix da! Was glaubst du denn? Du wirst künftig für mich da sein und nicht umgekehrt! Aber ich will sehen, wie du kommst. Zieh dich aus und zeig's mir!"
Tom zitterte am ganzen Körper. Er schämte sich in Grund und Boden, als er langsam und mit bebenden Händen seinen Reißverschluß an der Jeans öffnete. Nein, er hatte keinerlei Chance gegen sie - und seine kühnsten Träume wurden gerade Wirklichkeit. Dennoch, Realität und Phantasie sind zwei Paar Stiefel. Und so hatte er es sich doch nicht vorgestellt. Ungeduldig wippte sie mit dem freien Bein auf und ab. "Was ist jetzt?" herrschte sie ihn an. "Ich denke, du verehrst mich und willst mir gehorchen?! Zeig mir, was du hast. Heute darfst du dich noch mal befriedigen, danach bestimme grundsätzlich nur noch ich, wann und ob du einen Orgasmus kriegen wirst."
Er schämte sich so, aber gleichzeitig erregte ihn die Situation ungeheuerlich. Mit gesenktem Kopf nahm er seinen Schwanz in die Hand und begann, das harte Rohr zu massieren. Es wehte ein leichter warmer Wind, der Oberschenkel der LADY strahlte ihre Körperwärme ab - und bevor er es sich versah, schoß ein heißer Strahl aus ihm heraus. Ein Stöhnen brach gleichzeitig aus ihm hervor, und als sein Schwanz zuckte und spuckte, empfand er eine übergroße Liebe zu seiner angebeteten LADY.
Ein mutwilliges Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie ihm beim Onanieren zuschaute. Als sein Sperma auf ihren Oberschenkel traf, zuckte sie zurück: "Du kleines Zwergenschweinchen, habe ich dir das erlaubt?" Und mit drei Fingern versetzte sie ihm eine schallende Ohrfeige. Er taumelte und konnte sich gerade noch halten. Beschämt zog er seine Hose wieder an - es würde eine schwierige Zeit für ihn werden.
Seine Göttin blickte versonnen in die Schatten der Bäume und überlegte. Was konnte sie mit ihm anstellen? Wofür würde sie ihn benutzen? Im Augenblick schossen ihr Tausende Gedanken durch den Kopf, keiner jedoch war klar und greifbar - noch nicht. Sie griff in ihren Rucksack und holte die Zigarillos hervor. Dann griff sie nach dem Feuerzeug und hatte eine Idee. "Hier, gib mir Feuer," forderte sie ihren Shrinkman auf und warf ihm das Feuerzeug vor die Füße. Tom erschrak. Würde er das schaffen? Er erinnerte sich daran, daß das Rädchen manchmal schon recht fest war, als er noch seine Normalgröße hatte... Hoffentlich schaffte er seine erste Aufgabe!
Er nahm beide Hände, legte sie auf die Rillen des Rädchens und drückte sie mit einem Ruck nach unten. Sengende Hitze schlug ihm entgegen. Damit hatte er nicht gerechnet, und er sprang einen Schritt zurück. Dadurch erlosch das Feuer wieder - er hatte versagt. Die LADY grinste ihn teuflisch an. "Na, ganz schön heiß geworden, was?" Sie ergriff das Feuerzeug, entzündete die Flamme und sog den Rauch tief in die Lunge. Dann spielte sie ein wenig mit dem Plastikschaft, machte das Feuerzeug an und wieder aus und begann, ihren Zwerg ein bißchen zu quälen. Immer wieder näherte sich das Feuer seinem Körper, wobei sie ihn lauernd beobachtete.
Er wollte sie nicht enttäuschen, und so verharrte er fast reglos auf seinem Platz, vor Angst und Hingabe zitternd. Nach einer Weile wurde ihr das Spiel langweilig. Sie setzte Tom auf dem Boden ab und befahl: "Zuschauen!" Dann warf sie den Stummel auf die leicht feuchte Erde, vielleicht eine Handbreit von ihm entfernt. Da sah er einen Schatten über sich und gewahrte die Sohlen ihrer Sandaletten drohend über seinem Kopf. Er zuckte zurück. Wollte sie ihn etwa einfach nur achtlos zertreten? Sollte das sein plötzliches Ende sein? Noch ehe er reagieren konnte oder etwas sagen, hatte sie den Absatz auf die Glut des Zigarillos gesenkt und bohrte ihn gnadenlos in den Boden. Fasziniert beobachtete Tom, wie der Rauchstengel unter ihrem Gewicht endete.
Die LADY hob ihn hoch und stopfte ihn unsanft in ihren Rucksack. "Da bleibst du jetzt erst einmal, bis ich weiß, wie ich dich nutzen kann," erklärte sie prophylaktisch, warf die Tasche über ihre Schulter und machte sich auf den Rückweg zum Auto. Unsanft wurde Tom in seiner Behausung hin- und her geworfen, während die LADY forsch ausschritt und bald zu ihrem Auto gelangte. Sie warf ihren Beutel auf den Boden, und startete das Cabriolet. Tom kletterte an der Innenseite nach oben und steckte den Kopf durch die Öffnung, was die LADY mit einem Auflachen quittierte. "Na, wird es dir dort unten zu heiß? Komm ruhig raus, aber paß auf, daß du nicht unter meinen Absatz gerätst..." Sie gab etwas Gas und lockte ihn sodann mit dem Finger: "Komm, Kleiner, klettere mal auf meinen Fuß!" Er kam dem Befehl schnell nach, denn nochmals wollte er sich ihren Zorn nicht zuziehen.
Er erklomm die Mittelkonsole und sprang auf den Boden der Fahrerseite. Dann umfaßte er ihre schlanken Fesseln und zog sich auf den Spann. Ihre Haut fühlte sich wunderbar an, als er so auf ihrem Fuß lag und die Vibration des Motors spürte. "Du kitzelst," stellte sie fest, beugte sich hinab und ergriff den kleinen Körper. "Aber daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen, hm?" Tom erwiderte: "Ja, Mylady, dafür kann ich nichts." Oh, das gefiel ihr, ein leicht devoter Unterton, aber nicht anbiedernd. "Setz dich mal auf meine Schulter," forderte sie ihn nun auf und plazierte ihn auf ihrer rechten Seite. Mühsam nur konnte er sich dort oben im Fahrtwind halten und benutzte eine ihrer lange Haarsträhnen als Halteseil.
Seit langem konnte er einmal wieder einen Blick in die Welt werfen, die für ihn so unerreichbar geworden war. Ein bißchen wehmütig war ihm schon zumute, andererseits - nun hatte er sich seiner Göttin endlich offenbaren können und war in der glücklichen Situation, daß sie seine Größe einfach akzeptierte. Und dennoch: er war ihr ausgeliefert, konnte sich nicht mehr frei bewegen, denn er ging (zurecht) davon aus, daß sie ihn nicht mehr aus den Augen lassen würde. Wie würde er künftig seine Nächte verbringen? Was würde sie noch alles mit ihm anstellen, wofür ihn gebrauchen?
Sie erreichten die Wohnung seiner LADY. Sie parkte geschickt ein und nahm ihn dann in die ganze Handinnenfläche. Als ob sie ein Baguette in der Hand trüge steckte Tom in seiner Gefangenschaft, fest umschlossen von allen Fingern und kaum zu einer Bewegung möglich.
Sie schloß die Eingangstür auf und warf den Rucksack auf die Bank, die in der Diele stand. Ein Tritt schloß die Tür wieder und die LADY ging geradewegs in die Küche. Dort setze sie ihn neben der Kaffeemaschine ab, füllte Wasser und Pulver hinein und forderte ihn auf: "So, und nun mach' sie mal an, aber nicht noch so eine Katastrophe wie mit dem Feuerzeug!"
Hurtig lief Tom auf den Knopf zu und stemmte sich dagegen. Mit einem Ruck sprang er um und beleuchtete nun seinen Körper wie mit einer Neonröhre. Die LADY klatschte in die Hände. "Schön, ich muß ja erst mal schauen, wozu ich dich im Haushalt gebrauchen kann. Das reicht natürlich noch nicht, aber ich werde deine Kräfte ein wenig ausloten. Wenn ich künftig zu dir sage: komm mal mit, dann springst du auf meine Handfläche und kletterst auf meine Schulter. Es sei denn, ich stecke dich woanders hin..." Bei den letzten Worten grinste sie ganz diabolisch und begann dann zu lachen, lachte weiter, hielt sich den Bauch, krümmte den Körper und bekam kaum noch Luft. "Wenn du wüßtest, was ich gerade für eine Idee habe..." prustete sie und warf sich lachend auf das Sofa.
Sie beruhigte sich ein wenig und griff zum Hörer. Dabei nahm sie Tom und setzte ihn auf den Boden. "Zieh mir die Schuhe aus und massiere meine Zehen," sagte sie und wählte. Tom glitt zum rechten Fuß und zerrte an den Riemchen der Sandalette. Er hatte sich vorher keine Gedanken darüber gemacht, daß dies ein schwierige Aufgabe für ihn sein könnte. Er hatte immer nur davon geträumt, als Shrinkman ihre Füße verwöhnen zu dürfen. Die sonst eher kleine Fußfläche stand ihm ja durch seine Größe nun ganz anders zur Verfügung. Die LADY war ihm kein bißchen behilflich. Sie erreichte eine Freundin und plauderte angeregt mit ihr über alle Themen der Welt, allerdings hatte er noch nichts über ihren Fund vernommen.
Endlich, er hatte es geschafft. Das Riemchen glitt über ihre Ferse, und so konnte er sich mit aller Kraft an den Absatz des Schuhes stemmen und diesen langsam von dem angebeteten Fuß drücken. 'Klack!' machte es, als er auf den Boden fiel. Tom zerrte den Schuh an den Rand des Sofas und begab sich zum anderen Fuß. Was sollte er tun? Dieser Fuß ruhte mit seinem ganzen Gewicht auf dem Teppich. Als erstes drückte er wieder das Riemchen hinunter. Er hatte nun schon ein wenig Übung, und dieses Mal ging es relativ einfach. Dann drückte er an die Ferse der LADY, vielleicht hob sie ja den Fuß ein wenig an... Tatsächlich, sie hob den Fuß etwas und mit einem Plopp fiel auch diese Sandalette hinab. Er zerrte sie zu dem anderen Schuh an den Sofarand und lief schnell zu den schönen Füßen zurück.
Nun begann er seine Streicheleinheiten. Seine kleinen Hände glitten samt seinem Körper an ihrem Spann hinauf, umarmten ihre Fesseln, dann rutschte er wieder hinab und umarmte ihre Füße. Sanft ging er zu den Zehen über, liebkoste mit den Händen und seiner Zunge die Zwischenräume und gab sich völlig seiner Lieblingsbeschäftigung hin. Oh, wie gut sie schmeckte, seine LADY, er konnte nicht genug von der leicht salzigen Haut bekommen!
Die LADY lag bequem auf dem Sofa und genoß offensichtlich, was er dort tat. Sie verabschiedete sich von ihrer Gesprächspartnerin und legte den Hörer beiseite. Dann schloß sie die Augen und sagte: "Mach' weiter, Kleiner, das tut gut!" Das ließ sich Tom nicht zweimal sagen. Unter Aufbietung all seiner Künste und mit Hilfe seiner kühnsten Vorstellungen massierte, leckte, umarmte und streichelte er ihre Füße. Ein wohliges Stöhnen entrang sich ihren Lippen - und er fühlte sich so glücklich wie schon lange nicht mehr.
Plötzlich murmelte sie: "Zieh' dich aus, ich mag deinen ganzen kleinen Körper spüren." Tom gehorchte und entledigte sich seiner Kleidung. Wieder hatte er dieses beschämende Gefühl, aber auch die Erregung hatte wieder von ihm Besitz ergriffen. Weiter liebkoste er nun ihre Füße während die LADY es sichtlich genoß. Plötzlich setzte sie sich auf und nahm ihn zwischen die Finger. Sie betrachtete seinen nackten Körper von allen Seiten. Hätte er erröten können, so wäre sein Kopf in diesem Augenblick ein flammendes Inferno gewesen, aber so senkte er die Augen und versuchte seinen Schwanz mit den Händen zu bedecken.
"Na, sind wir schon wieder geil?" lachte sie und setzte ihn auf ihre Brust, die für ihn wie kleine Hügel wirkten. Sie zog an den Reißverschlüssen ihres Ledertops und legte wunderbare Brüste frei. Sie befahl: "Massiere jetzt meine Brustwarzen!" und lehnte sich zurück. Wie erstarrt stand er auf den Wölbungen ihres weichen Fleisches und wußte nicht so recht, was er tun sollte. Dann jedoch kniete er sich hin und nahm die Nippel zwischen seine Hände, streichelte sie, leckte an ihnen und bemerkte, daß sie immer härter wurden und höher. Das gefiel ihr anscheinend, und so kroch er zwischen den beiden Wölbungen hin und her und versuchte, ihr Befriedigung zu verschaffen.
"Gar nicht schlecht," hörte er die LADY sagen, "vielleicht sollte ich dich als Befriedigungsobjekt behalten." Sie packte ihn erneut und setzte ihn auf den Boden ab. Dann tickelte sie ihn ein wenig mit dem Fußballen, stupste ihn mit den Zehen und drückte mit der Fußsohle langsam auf seine Körper. Tom ächzte unter dem Gewicht, das auf ihn einwirkte und gleichzeitig genoß er ihre Übermacht, ihre verspielte Dominanz und den Geruch ihrer Haut.
Sein Schwanz hatte schon wieder eine Erektion, doch eher er es sich versah, hatte die LADY ihren großen Zeh darauf gestellt und drückte ihn unbarmherzig nieder. "Du bist wohl dauergeil, was?" fragte sie. "Aber das werde ich dir schon noch austreiben!" und trat ein wenig härter zu. Ein siedender Schmerz durchzuckte seinen Unterleib, als sich der Zeh unsanft auf seinen Schwanz drückte und die Eier gleich mit quetschte. In diesem Moment liebte er sie noch mehr, war ganz Hingabe und Leidenschaft, war ihr Diener, ihr Opfer, ihr Eigentum. Er spürte ihre Macht durch den drohenden Fuß, der sich immer wieder auf ihn senkte und ihm qualvolle Schmerzen bereitete, er fühlte ihre natürliche Dominanz auf sich wirken wie ein Aphrodisiakum, er genoß den Schmerz, den sie ihm bereitete mit Demut, Dankbarkeit und Hingabe. Er wollte ihr Spielzeug sein, ihr Spielball der Launen, ihr Objekt, an dem sie sich austoben konnte, er wollte ertragen, was ihr gefiel. Und während ihm diese Gedanken durch den Kopf gingen, explodierte sein Körper. Sein Sperma spritzte an ihren Fuß und tropfte auf ihn zurück.
Sofort war ihm klar, daß er einen riesigen Fehler begangen hatte, denn die LADY zuckte mit ihrem Fuß zurück, besah sich die Bescherung und herrschte ihn wutentbrannt an: "Was habe ich dir vorhin gesagt, du kleines geiles Schweinchen!? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Aber das werde ich dir austreiben, verlaß dich drauf!" Sie setzte ihren Fuß ohne Rücksicht auf seinen gesamten Körper und trat einfach zu. Ihm wurde schwarz vor Augen, er spürte, wie eine seiner Rippen unter ihrem Gewicht brach und seine Atmung immer dünner wurde. War das nun sein verdientes Ende, weil er sich nicht beherrschen konnte?
Doch die LADY hatte anderes im Sinn. Sie ging zur Küche, kam mit einem Blatt Kleenex zurück und wickelte ihn darin ein. Sodann trug sie ihn ins Badezimmer, warf in grob in das Waschbecken, drehte den Hahn auf und befahl: "Wasch dich, du elender Zwerg!" Sie drehte sich um und schloß die Tür hinter sich.
Das sollte diesem kleinen Kerl eine erste Lektion sein, dachte sie bei sich und holte sich einen Becher Kaffee. Sie setzte sich an den Computer und startete ins Internet. 'Mal sehen, ob die mich im Chat jetzt für verrückt halten, wenn ich denen erzähle, daß ich einen Minimann habe' überlegte sie vor sich hin. Doch der Chat war um diese Zeit leer, und so surfte sie ein wenig auf anderen Homepages herum und versuchte heraus zu finden, was mit Shrinkmännern in der Phantasie anderer Frauen so angestellt wurde.
Tom wusch sich unter dem kalten Strahl des Waschbeckens und verfluchte seine sexuelle Geilheit. Wie hatte ihm das nur passieren können? Seine Gedanken waren abgeschweift und sein Körper hatte die lange Zeit der sexuellen Enthaltsamkeit nicht verkraftet. Aber wie würde die LADY künftig mit ihm umgehen? Ihm war klar, daß er sich ihre Sympathie erst einmal gründlich verscherzt hatte. Als er seine Körper wusch, wurde ihm schmerzhaft bewußt, wie sehr er auf ihre Zuneigung und ihr Wohlwollen angewiesen war. Seine Rippe pochte in seinem Brustkorb

to be continued...

 

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