Unsere Nachbarin II.
Ich hatte frei, es war 9 Uhr und ich ging zum Briefkasten
wegen der Post. Ich hatte nur eine Badehose und ein T-Shirt an.
Als ich gerade die Post rausnahm hörte ich hinter mir ein:
"Hallo!". Ich drehte mich um und sah unsere Nachbarin.
Sie sah wieder sehr sexy aus.
"Hallo", grüßte ich zurück. Sie kam mit ihrer
Freundin. Meine Nachbarin trug einen weißen Minirock und
schwarze Strümpfe. Ein enges T-Shirt betonte ihre Brüste. Auch
ihre Freundin sah sehr gut aus. Sie war ebenfalls etwa 45 Jahre,
schlank und hatte kurze schwarze Haare. Sie trug sie hautenge
Jeans und ich starrte sie an.
"Was ist?" fragte sie.
"Die engen Jeans sehen wirklich toll aus."
"Jaja, etwas zuviel Arsch, aber sonst geht es."
Wir stiegen in den Fahrstuhl und meine Nachbarin sagte: "Ich
denke du stehst auf Miniröcke?"
"Ja", sagte ich, "und auf knallenge Jeans."
"Da habe ich wohl keine Chance mehr..."
"Miniröcke haben immer Chancen bei mir, daß weißt du doch."
Sie sagte zu ihrer Freundin: "Das ist unser Nachbar. Er
steht auf Miniröcke."
"Aha", sagte sie.
"Ja, wenn Du einen Minirock trägst, dann kannst du alles
mit ihm machen." Meine Nachbarin fragte: "Hast du
Kaffee?" Ich nickte. "Wir kommen gleich."
"Mit engen Jeans und Minirock?"
"So wie wir sind!"
Ich griff mir an den Schwanz und sie lächelte. In meiner Wohnung
setzte Kaffee an, dann klingelte es. Die beiden Frauen gingen an
mir vorbei und ich sah hinterher. Der Minirock wippte leicht und
ihre Freundin wackelte mit ihrem strammen Arsch. Wir gingen in
die Stube und setzten uns. Meine Nachbarin stand auf. "Ich
werde mal den Kaffee reinholen," und ging. Als sie wieder
hereinkam fragte sie: "Wie findest du überhaupt meinen
neuen Minirock?"
"Einfach geil - und deine schwarzen Strümpfe..."
"Laß uns erst mal etwas trinken." Ihre Freundin mußte
lachen. Sie saß neben mir und schubste mich an und sagte: "Ich
faß es nicht." Mein Schwanz war inzwischen steif geworden,
was die Badehose ganz schön ausbeulte. Das war den beiden Frauen
nicht entgangen. Die Freundin stand auf, ging in die Zimmermitte,
drehte sich um und sagte: "Komm her!"
Ich ging hin. Ihr Blick haftete sich auf meinen steifen Schwanz.
Sie griff danach und massierte ihn. Mit der anderen Hand nahm sie
meine und führte sie zu ihren Titten. Meine Hand war zu klein um
sie zu umschließen. Ich stellte mich hinter sie und griff ihr
mit beiden Händen an ihre großen Titten und walkte sie mächtig
durch. Dabei preßte ich meinen steifen Schwanz durch die engen
Jeans an ihren Arsch.
Sie sagte: "Los, hinlegen." Ich tat es und sah von
unten zu ihr auf. Sie stand vor mir. Die Bluse leicht geöffnet.
Die Hände an der Seitennaht der Hose. Sie kam auf mich zu in
ihren engen Jeans. Dann kniete sie sich über mich, legte meine
Arme nach oben und kniete sich mit den Knien auf meine Arme. Ihre
Möse war genau über meinem Gesicht. Dann setzte sie sich auf
meinen Brustkorb und fragte: "Na, gefällt dir das?"
"Ja, du hast so herrlich enge Jeans an. Sie lachte und kroch
noch weiter über mich, so das die Naht von der Jeans an meine
Nase drückte. Dann schloß sie die Schenkel langsam und drückte
meinen Kopf damit. Sie ließ wieder locker und drückte erneut zu.
Diesmal so stark, das mir fast die Luft wegblieb. Dann erhob sie
sich, drehte sich um und kroch kniend von hinten über meinen
Kopf. Ich sah ihren Arsch genau vor mir, hob den Kopf und leckte
an ihrer Jeans. Dann setzte sie sich mit ihrem Arsch auf mein
Gesicht. Es war herrlich.
Meine Nachbarin kam hinzu und stelte mir einen ihrer schwarz
bestrumpften Füße auf den Schwanz. Ich war wie im siebten
Himmel. Auf meinem Gesicht einen Jeans-Knackarsch und einen Fuß
an meinem Schwanz... Der Fuß wichste meinen steifen Pimmel durch
die Badehose und ich stöhnte in den Jeansarsch. Durch diese
Aktion fühlte sich meine Reiterin animiert auf meinen Gesicht
einen Galopp zu vollführen.
Meine Nachbarin fickte mich mittlerweile wie wild mit ihrem Fuß
und sagte: "Nach - Komm doch...!" Da drückte sie ihren
zweiten Fuß an meinen Schwanz und klemmte ihn fest zwischen
ihren bestrumpftenm Füßen ein und rammte mir den Schwanz rauf
und runter.
Die Reiterin und meine Nachbarin schienen sich irgendwie
abzusprechen, denn je heftiger meine Nachbarin meinen Schwanz
bearbeitete, desto wilder ritt die andere auf meinem Gesicht. Da
konnte ich nicht mehr halten und spritzte einfach los. "Ja,
gut so!" rief meine Nachbarin und legte einen unglaublichen
Endspurt vor, rammte ihre Füße immer schneller und fester an
meiner sprudelnden Latte auf und ab. Meine Reiterin begann
ebenfalls über die Ziellinie zu reiten. Sie stöhnte, sie schrie
- und unglaublicherweise spritze ich immer noch.
Als die Reiterin fertig war, lies meine Nachbarin langsam nach
und entließ schließlich meinen Schwanz aus ihren Füßen als
die Reiterin mit wackeligen Knien zu aufstand und zu ihrem Kaffee
ging. Sie drehte sich zu mir um, beugte sich zum meinem Schwanz
herunter, hielt ihre Tasse unter meine tropfende Eichel und fing
einige Tropfen mit ihrer Tasse auf.
"Ich mag Sahne im Kaffee!" sagte meine Reiterin und lächelte
mich zufrieden an...
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