FussVideo - Text 230: Unsere Nachbarin

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Unsere Nachbarin

Als ich eines Tages nach Hause kam traf ich unsere Nachbarin vor dem Fahrstuhl. Sie war 45 Jahre und eine sehr attraktive lustige Frau. Als wir nach oben fuhren sagte sie, daß sie keinen Kaffee zu Hause hätte und ob ich ihr etwas abgeben könnte.
Ich sagte: "Na klar, du kannst deinen Kaffee auch bei mir kriegen. Dann können wir zusammen eine Tasse trinken."
Sie sagte: "Gut, ich bringe nur meine Tasche rein und mache mich noch etwas frisch. Außerdem muß ich mir etwas anderes anziehen und aus diesen engen Jeans raus. Abschließend komme ich." Sie trug hautenge, ausgewaschene Jeans und ich sagte ihr das sie in diesen engen Jeans ganz toll aussähe und gerade so etwas figurbetonendes, zu ihr paßt. Sie sagte: "Trotzdem! Ich werde mir einen Rock anziehen. Wird dir auch gefallen - ein Jeansrock, schön kurz..." und lächelte.
Ich kochte Kaffee und nach einiger Zeit klingelte es. Ich öffnete und sie stand in der Tür. Ich bekam nur ein "Hey..."! heraus. Sie hatte einen Jeansmini der gerade bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte an und ein viel zu kleines T-Shirt, welches ihre großen Brüste betonte und erkennen ließ das sie einen BH trug.
"Und," fragte sie, "gefällt es dir?"
Ich sagte nur: "Geil siehst du aus."
"Ich weiß - soll es ja auch. Du solltest dir auch etwas anderes anziehen..."
"Na, was denn?"
"Eine Badehose würde reichen."
"Die Badehose die ich habe ist viel zu klein."
"Na und?" sagte sie. "Das bringt vielleicht etwas Kitzel in das Kaffeetrinken..."
Ich zog also die viel zu knappe Badehose an. Sie war sehr klein und zeigte schon die Schamhaare und man sah genau wo mein Schwanz lag, der schon langsam größer wurde.
"Ohlala!" hörte ich sie rufen. "Da sieht man doch gerne hin, man kann sogar Lage, Form und die Größe erkennen."
"Gefällt dir wohl?"
"Und wie!"
"Du hast eine tolle Figur und die schwarzen Strumpfhosen sehen zu dem Minirock richtig geil aus. Auch dein kleines T-Shirt läßt erkennen, daß du einiges darunter verstecken willst."
"Ich will nichts verstecken sondern zeigen - und meine Strumpfhosen sind keine sondern Strümpfe." Sie sagte es während sie vor mir stand, die Hände in die Hüften gestützt. "Laß uns lieber Kaffee trinken, bevor Karin kommt."
"Die kommt erst heute nachmittag," bemerkte ich. "Ich würde gerne einmal an deine Brüste fassen, die scheinen ja wirklich ganz schön groß zu sein. Außerdem gucke ich für mein Leben gern unter Röcke."
Sie sagte: "Na, dann leg dich doch auf die Erde..." Ich griff ihr mit beiden Händen an den Arsch. Er war schön fest. Sie beugte sich zu mir herunter und sagte: "Hinlegen!"
Ich legte mich also vor ihr auf die Erde. Sie kam langsam auf mich zu und stand bald breitbeinig über mir. Ich sah an ihr hinauf. Die Brüste sahen von unten riesig groß aus. Ich sah an ihren schlanken Beinen entlang nach oben unter ihren Rock. Sie hatte wirklich Strümpfe an. Sie waren an einem knappen schwarzen Slip befestigt.
Sie fragte: "Na, und gefällt dir was du siehst?"
"Ich würde gern einmal deinen Arsch streicheln", und fuhr mit beiden Händen unter ihren Rock die Beine hoch bis zum Hintern und knetete ihn. "Ein herrlicher Arsch," sagte ich und befühlte auch ihre Schenkel. Da hob sie einen Fuß und setzte ihn auf meinen Bauch. Da ich keine Abwehrbewegungen machte, ließ sie ihren Fuß liegen und erhöhte langsam den Druck, während ich weiter streichelte. Langsam löste sich der Druck ihres Fußes und sie schob ihn nach unten in Richtung Badehose, die mir mittlerweile erheblich zu eng geworden war. Dann stetze sie den Fuß auf meinen steifen Schwanz und drückte etwas darauf.
Ich stöhnte: "Ooohhh!" und wäre fast gekommen. Dann begann sie mit dem Fuß meinen Schwanz zu bearbeiten zu reiben und zu drücken. Es war ein wunderbares Gefühl unter dieser Frau zu liegen und von ihrem wunderbaren nylonverhülltem Fuß meinem Schwanz massiert zu bekommen. Ich war nahe davor mich zu entladen.
"Du hast ja eine ganz schöne Keule in der Hose - hätte ich gar nicht gedacht!"
Ich legte meine Hände auf ihren Rock und sagte: "So ein Minirock ist doch etwas geiles!" und streichelte ihren Arsch und die Schenkel durch den Rock. "Ich möchte für mein Leben gerne mal unter einen Rock kriechen."
Sie lachte: "Was willst du? Unter einem Rock kriechen?"
"Das geilt mich unheimlich auf."
Sie meinte, sie hätte nichts dagegen: "Du hast nur etwas Pech, mein Rock ist sehr kurz."
"Das macht nichts, Hauptsache ein Rock, ganz egal ob kurz oder lang, wichtig ist ein Rock. Außerdem ist so ein Minirock doch sehr praktisch."
"Wieso?"
"Na du brauchst ihn nicht einmal auszuziehen." Ich stand auf, stellte mich hinter sie und faßte ihr von hinten an ihre großen Brüste. "Du hast so schöne große Brüste."
"Stehst wohl auf große Titten?"
"Dazu würde mir einiges einfallen."
"Ach so, was denn?"
"Na zum Beispiel kann man mit solchen großen Titten schön spielen, sie massieren, sie lecken oder man kann sie auch ficken", flüsterte ich ihr ins Ohr und drückte ihr dabei meinen steifen Schwanz durch ihren Rock an den Arsch. Während ich ihre Titten knetete war ihre Hand an meinem Schenkel. Ich drehte mich ein wenig zur Seite und ihre Hand griff zu. Durch die Badehose hindurch massierte sie meinen steifen Schwanz.
"Den möchte ich auch mal probieren."
"Bitte, bediene dich!" Sie drehte sich ganz zu mir und kniete sich vor mich hin. Sie griff mir an den Hintern und küßte meinen Schwanz durch die Badehose hindurch und biß auch einmal leicht hinein. Dann zog sie mir die Hose herunter und mein steifer Schwanz schnellte empor und traf ihr Kinn. "Aber wer wird denn gleich so neugierig sein!?" sagte sie und griff mit ihrer rechten Hand um meinen harten Schwanz. Sie schob die Vorhaut langsam zurück und ließ sie wieder kommen und wieder zog die Vorhaut zurück bis die Eichel vollkommen frei lag und dann schob sie sie ganz weit nach vorn, so daß die Eichel nicht mehr zu sehen war und drückte leicht zu. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und schob mit den Lippen die Vorhaut hin und her. Sie entließ mein Glied aus ihrem Mund ganz kurz, hielt ihn mit der Hand fest und ließ etwas Spucke über ihn laufen. Die Spucke lief an meinem Glied herunter und sie nahm ihn sofort wieder in den Mund und saugte weiter daran. Ihre Zunge schob sich in die Spalte in meiner Eichel. Sie entließ, mein Glied aus ihrem Mund, um erneut eine Ladung Spucke auf meine Eichel zu sabbern. Diese Ladung verteilte sie mit der Hand auf meinem Glied. Er war klitschnaß. Sie nahm es erneut in den Mund und lutschte daran. Sie gab meinen Schwanz wieder frei, hielt ihn mit der Hand fest und zog die Vor haut weit zurück. Dann ließ sie aus ca. 15 cm Entfernung eine große Ladung Spucke auf meinen Schwanz laufen. Die Spucke lief an meinem steifen Schwanz herunter auf ihre Finger, die meinen Schwanz noch immer fest umschlossen. Sie nahm ihn wieder in den Mund und strich mir ihre nassen Finger ins Gesicht. Sie lutschte und schmatzte und gab ihn wieder frei und mehrere Speichelfäden verbanden ihren Mund mit meinem Schwanz. Ich steckte ihr zwei Finger in den Mund, holte etwas Spucke heraus und schmierte sie mir um den Mund und lutschte sie dann ab.
Sie lachte und stand auf. Ich setzte mich auf die Couch. Jetzt stand sie vor mir und sah unheimlich geil aus in ihrem Jeansmini und diesen schwarzen Strümpfen. Es hingen noch ein paar Speichelfäden an ihrem Kinn. Sie beugte sich über mich und küßte mich. Ich griff ihr mit den Händen unter den kurzen Rock und streichelte ihre Beine, die sich durch die Strümpfe kühl anfühlten. Meine Hände fuhren weiter nach oben und griffen ihr um den Arsch und kneteten ihn. Plötzlich sagte sie: "Leg dich auf die Erde!"
Ich tat es, nachdem ich ihr noch einmal von hinten an die großen Titten gefaßt und sie etwas geknetet hatte. Ich lag also auf der Erde, als sie von vorn auf mich zukam. Sie sah von unten noch geiler aus in ihrem Minirock und den schwarzen Strümpfen. Ihre Titten sahen von unten riesig groß aus. Mein steifer Schwanz stand kerzengerade nach oben. Da hob sie ein Bein und griff mit den Zehen nach meiner Eichel. Sie klemmte die Eichel mit den Zehen ein und spielte mit ihr. Dann drückte sie den steifen Schwanz mal nach vorn und mal nach hinten.
"Na, dann wollen wir mal...." drückte den Schwanz auf meinen Bauch und begann ihn mit ihrem Fuß zu wichsen. Das machte mich rasend geil. Sie sagte: "Na, es muß nicht immer ficken sein, oder?" Ich lag stöhnend unter ihr und sah zu ihr auf. Es sah so geil aus wie sie so dastand, die Hände in die Hüften gestützt, in dem Jeansminirock und den schwarzen Strümpfen. Das Nylon rieb angenehm über meine Eichel - gekonnt rieb und drückte sie mal fester, mal sanfter - dabei wippten ihre Titten leicht im Takt der Fußmassage.
Ich spürte den Saft in mir aufsteigen. Ich stöhnte und schrie: "Bitte mach fester!!!" Sie drückte ihren Fuß im schwarzen Strumpf fester auf meinen Schwanz und rieb damit die steife Nille. Ich stöhnte auf: "Jetzt kommt's". Sie hörte pötzlich auf und sagte: "Sehr schön!"
Ein gewaltiger Strahl spritzte durch die Luft und traf mich vom Bauch bis zum Gesicht. Beim zweiten Strahl hielt sie ihren Fuß darüber und ich spritzte ihr an die Fußsohle. Die Wichse lief an meinem Schwanz herunter. Langsam erhöhte sie den Druck auf meinen steil aufgerichteten Schwanz und schob ihn sanft aber betsimmt wieder zurück zum Boden der Tatsachen. Als ich unten abkam drückte sie mir den Vollgespritzten Fuß ins Gesicht und verteilte es auf Mund und Nase. Ich leckte den Fuß sauber. Sie lächelte: "Das war ja eine ganz schöne Ladung, was hat dich nur so geil gemacht?"
Ich sagte: "Du hast schöne Beine und dann dein Minirock... Miniröcke lassen meinen Verstand aussetzen..."

 

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