FussVideo - Text 229: Der Schuhladen

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Der Schuhladen

Letzte Woche war ich in einem Schuhladen und wurde von einer sehr hübschen jungen Frau bedient. Sie trug einen braunen Rippenstretch, einen Braun-Blau karierten Karo Rock und eine braune Strumpfhose darunter. Und braune Schuhe, eleganter Schuhe, Knöchel hoch, mit etwas Absatz, italienische Richtung, ähnlich wie die Kleidung. Mir wird ganz warm als ich als Kunde hinsah.
Sie hatte einen warmen Blick in Ihren Augen, die einerseits unschuldig, lieb und auffordernd schauten, und mich andererseits so durchdringen, daß ich gleich eine Gänsehaut bekam. Ums Herz herum wurde es richtig wohlig warm.
Dann beginnt die Phantasie: Sie entschließt sich zu einem Plan, weil sie gerade Lust bekommen hat, mit dem Feuer zu spielen. Ich setze mich auf einen Stuhl und äußere meine Wünsche. Sie stellt sich mit ein paar ausgewählten Schuhen vor mich hin. Ich kann Ihre mit Strumpfhose bekleideten Beine in voller Pracht sehen. Sie sehen hinreißend aus. Zunächst habe ich nur meinen Blick auf Ihre Beine gerichtet. Sie hat meinen festhängenden Blick längst bemerkt und lächelt in sich hinein. Dann lasse ich meinen Blick langsam nach oben schweifen und sehe durch den Rippenstretch Ihren Busen. Die Brustwarzen drücken sich etwas durch den Pulli, weil sie selbst etwas aufgeregt und die Knospen sich durch die Kühle von draußen etwas erhärtet haben. Ich kann dabei erkennen, daß sie nichts drunter trägt.
In meiner Hose beginnt sich was zu regen und meiner wird etwas strammer. Meine Blicke schweifen weiter nach oben und ich kann in Ihrem Blick erkennen, daß sie die kleinen Augenblicke meiner Neugierde genau beobachtet hat und die Bewegungen in meiner Hose registriert hat. Ich werde noch verlegener und versuche meine geschwollene Härte in der Hose ungeschickt zu verbergen.
Jetzt knie ich mich vor sie um die Schuhe anzuprobieren. Das gefällt Ihr gut, wie ich so vor ihr auf den Knien rutsche. Sie zieht mir meine Schuhe aus und streichelt mich sanft, mit zärtlichen Berührungen, an meinen Füßen. Und steht wieder auf. Sie gleitet mit Ihrer rechten Hand in den Rock. Ich seh ein paar Bewegungen mit Ihren Fingern durch den Rock schimmern. Ihre Knospen sind jetzt richtig hart. Ich krieg einen Steifen in der Hose. Für einen kurzen Augenblick denke ich daran, daß jeden Augenblick ein neuer Kunde eintreten könnte. Sie beginnt leise zu stöhnen während sie langsam mit ihrem Fuß zwischen meinen Schenkeln nach oben gleitet und meinen Harten mit den Füßen bearbeitet. Ich stöhne ein leichtes "Aaahhh". Sie stellt den rechten Fuß auf den Stuhl auf den ich sitze.
Bestimmend sagt sie zu mir: "Komm her!" Ich tue was sie sagt. Dabei sehe ich wie sie sich unter ihren Rock greift und ihre Strumpfhose beginnt herunter zu rollen. "Los!" ruft sie. "Reiß mir das Höschen vom Leib!!!" Ich beginne ihr Höschen zu zerreißen - sie kann dabei besser die Beine spreizen. Ihre nackten Beine machen mich ungemein scharf. Ich muß ihr zwischen den Schenkeln lecken, dann meine Hose aufmachen und meinen Schwanz heraus nehmen. Ich muß mich dann vor ihr beginnen mich selbst zu befriedigen und sie schaust mir dabei zu.
Ich reibe meinen ganz fest hoch und runter bis er dick und rot wird. Ich muß mich auf den Boden legen. Mein Schwanz steht hart schräg nach oben. Sie setzt sich darüber und führt ihn langsam ein, dann läßt sie sich feste drauf sitzen, so daß ein lautes stöhnendes "Ooohhh - jeeehhh!" hervorbringt. Sie sagt mir das ich nur ruhig liegen bleiben soll. Dabei beginnt sie sich, während ich meinen Schwanz drinnen habe, ganz feste an mir zu reiben, so als sei ich ein fester Gegenstand, ein Stuhlbein, oder eine Ecke an einer Tischkante. Ich kriege nur mit, wie geil sie einen Orgasmus herbei stöhnt. Ich höre dauernd "Ooohhh", da ich mich nicht bewegen darf, bleib ich nur geil dabei.
Irgendwann wird ihr Stöhnen beim Reiben immer heller und ich höre ihren Orgasmus kommen. Dann sagt sie: "So ich bin befriedigt. Jetzt bist dran..."
Ich nehme meinen nassen Schwanz und drücke ihn gegen ihre Schuhe. Sie reibt mit ihnen fest an meinem rauf und runter. Dann nimmt sie ihn mit ihren Schuhen und zieht ihn sanft nach oben, wartet einen Augenblick und drückt ihn ganz feste zusammen. Plötzlich drückt sie ihn richtig runter, dabei stöhne ich, so als müßte ich Schmerzen haben. Dabei befriedigt sie sich selbst und für einen Augenblick hört sie auf und legt sich zurück.
Ohne jede Vorwrnung beginnt sie mit ihren Schuhen meinen schnell und fest zu kneten, zu drücken und an ihm zu reiben. Sie bewegt ihre Füße mit ihren Schuhen jetzt ganz schnell rauf und runter. Dann komm ich und lasse den Samen über ihre Schuhe spritzen. Doch sie hört nicht auf und reibt immer weiter, will keinen Tropfen zurück lassen...

 

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