Der Schuhladen
Letzte Woche war ich in einem Schuhladen und wurde von einer
sehr hübschen jungen Frau bedient. Sie trug einen braunen
Rippenstretch, einen Braun-Blau karierten Karo Rock und eine
braune Strumpfhose darunter. Und braune Schuhe, eleganter Schuhe,
Knöchel hoch, mit etwas Absatz, italienische Richtung, ähnlich
wie die Kleidung. Mir wird ganz warm als ich als Kunde hinsah.
Sie hatte einen warmen Blick in Ihren Augen, die einerseits
unschuldig, lieb und auffordernd schauten, und mich andererseits
so durchdringen, daß ich gleich eine Gänsehaut bekam. Ums Herz
herum wurde es richtig wohlig warm.
Dann beginnt die Phantasie: Sie entschließt sich zu einem Plan,
weil sie gerade Lust bekommen hat, mit dem Feuer zu spielen. Ich
setze mich auf einen Stuhl und äußere meine Wünsche. Sie
stellt sich mit ein paar ausgewählten Schuhen vor mich hin. Ich
kann Ihre mit Strumpfhose bekleideten Beine in voller Pracht
sehen. Sie sehen hinreißend aus. Zunächst habe ich nur meinen
Blick auf Ihre Beine gerichtet. Sie hat meinen festhängenden
Blick längst bemerkt und lächelt in sich hinein. Dann lasse ich
meinen Blick langsam nach oben schweifen und sehe durch den
Rippenstretch Ihren Busen. Die Brustwarzen drücken sich etwas
durch den Pulli, weil sie selbst etwas aufgeregt und die Knospen
sich durch die Kühle von draußen etwas erhärtet haben. Ich
kann dabei erkennen, daß sie nichts drunter trägt.
In meiner Hose beginnt sich was zu regen und meiner wird etwas
strammer. Meine Blicke schweifen weiter nach oben und ich kann in
Ihrem Blick erkennen, daß sie die kleinen Augenblicke meiner
Neugierde genau beobachtet hat und die Bewegungen in meiner Hose
registriert hat. Ich werde noch verlegener und versuche meine
geschwollene Härte in der Hose ungeschickt zu verbergen.
Jetzt knie ich mich vor sie um die Schuhe anzuprobieren. Das gefällt
Ihr gut, wie ich so vor ihr auf den Knien rutsche. Sie zieht mir
meine Schuhe aus und streichelt mich sanft, mit zärtlichen Berührungen,
an meinen Füßen. Und steht wieder auf. Sie gleitet mit Ihrer
rechten Hand in den Rock. Ich seh ein paar Bewegungen mit Ihren
Fingern durch den Rock schimmern. Ihre Knospen sind jetzt richtig
hart. Ich krieg einen Steifen in der Hose. Für einen kurzen
Augenblick denke ich daran, daß jeden Augenblick ein neuer Kunde
eintreten könnte. Sie beginnt leise zu stöhnen während sie
langsam mit ihrem Fuß zwischen meinen Schenkeln nach oben
gleitet und meinen Harten mit den Füßen bearbeitet. Ich stöhne
ein leichtes "Aaahhh". Sie stellt den rechten Fuß auf
den Stuhl auf den ich sitze.
Bestimmend sagt sie zu mir: "Komm her!" Ich tue was sie
sagt. Dabei sehe ich wie sie sich unter ihren Rock greift und
ihre Strumpfhose beginnt herunter zu rollen. "Los!"
ruft sie. "Reiß mir das Höschen vom Leib!!!" Ich
beginne ihr Höschen zu zerreißen - sie kann dabei besser die
Beine spreizen. Ihre nackten Beine machen mich ungemein scharf.
Ich muß ihr zwischen den Schenkeln lecken, dann meine Hose
aufmachen und meinen Schwanz heraus nehmen. Ich muß mich dann
vor ihr beginnen mich selbst zu befriedigen und sie schaust mir
dabei zu.
Ich reibe meinen ganz fest hoch und runter bis er dick und rot
wird. Ich muß mich auf den Boden legen. Mein Schwanz steht hart
schräg nach oben. Sie setzt sich darüber und führt ihn langsam
ein, dann läßt sie sich feste drauf sitzen, so daß ein lautes
stöhnendes "Ooohhh - jeeehhh!" hervorbringt. Sie sagt
mir das ich nur ruhig liegen bleiben soll. Dabei beginnt sie
sich, während ich meinen Schwanz drinnen habe, ganz feste an mir
zu reiben, so als sei ich ein fester Gegenstand, ein Stuhlbein,
oder eine Ecke an einer Tischkante. Ich kriege nur mit, wie geil
sie einen Orgasmus herbei stöhnt. Ich höre dauernd "Ooohhh",
da ich mich nicht bewegen darf, bleib ich nur geil dabei.
Irgendwann wird ihr Stöhnen beim Reiben immer heller und ich höre
ihren Orgasmus kommen. Dann sagt sie: "So ich bin befriedigt.
Jetzt bist dran..."
Ich nehme meinen nassen Schwanz und drücke ihn gegen ihre Schuhe.
Sie reibt mit ihnen fest an meinem rauf und runter. Dann nimmt
sie ihn mit ihren Schuhen und zieht ihn sanft nach oben, wartet
einen Augenblick und drückt ihn ganz feste zusammen. Plötzlich
drückt sie ihn richtig runter, dabei stöhne ich, so als müßte
ich Schmerzen haben. Dabei befriedigt sie sich selbst und für
einen Augenblick hört sie auf und legt sich zurück.
Ohne jede Vorwrnung beginnt sie mit ihren Schuhen meinen schnell
und fest zu kneten, zu drücken und an ihm zu reiben. Sie bewegt
ihre Füße mit ihren Schuhen jetzt ganz schnell rauf und runter.
Dann komm ich und lasse den Samen über ihre Schuhe spritzen.
Doch sie hört nicht auf und reibt immer weiter, will keinen
Tropfen zurück lassen...
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