Schuhkauf
Es war im Frühsommer, einer der ersten sehr warmen Tage, und
ich war in einem Einkaufszentrum am Stadtrand unterwegs. Ich
probierte einige Klamotten an, aber irgendwie kam die richtige
erotische Geilheit bei mir heute nicht auf. So bummelte ich
weiter, betrachtete mir die käseweißen Beine der Herren in mehr
oder weniger erotischen Shorts und die solariumsgebräunten Körper
der Mädels, die natürlich jetzt wieder weniger Stoff um sich
rumwickelten. So hatte auch ich nur ein buntes, recht kurzes Trägerkleidchen
und ein paar Sandaletten an, sonst nichts. Schließlich ist so
ein Luftzug an meiner frisch rasierten Muschi immer ein Reiz, den
ich genieße. Und beim Anprobieren in der Umkleidekabine bin ich
dann immer ganz nackt und genieße es natürlich besonders, wenn
der Vorhang nicht ganz geschlossen ist. Sehe ich dann noch, daß
von draußen jemand hereinspannert (egal ob Mann oder Frau), dann
ist dies für mich ein ganz besonderer Kick. Aber heute hatte
wohl keine und keiner Lust, Spanner zu spielen.
Frustriert beschloß ich, mir heute ein paar Schuhe zu gönnen
und ging in den großen Schuhladen, der am Rande des
Einkaufszentrums liegt. In dem riesigen Verkaufsraum waren nur
eine handvoll Kunden und Verkäuferinnen. Ziellos griff ich mir
mal hier mal da ein paar Schuhe und probierte sie an. Ich achtete
nicht sonderlich auf die anderen Kunden, doch irgendwann fiel mir
ein Mann auf, der in einer benachbarten Regalreihe anscheinend
recht lustlos Schuhe anschaute. Da ich auch gerne andere
beobachte, merkte ich recht schnell, daß sein Blick immer wieder
zu mir ging. Ich testete dies aus, indem ich einfach ein Regal
weiterlief. Er ging kurz darauf auch eine Regalreihe weiter.
Komischerweise suchte er da weiter, obwohl die Schuhgröße ja
eine andere war.
Aha, dachte, vielleicht doch noch ein Fischchen für meine Angel?
Ich schaute ihn mir näher an: Eher ein Durchschnittstyp, etwa
mein Alter, Familienvater mit Sex einmal die Woche (Nach ran
geht's an die Mutti ran) und vielen verdorbenen Fantasien. Ein
ideales Opfer also. Bei meinen Beobachtungen stellte ich fest, daß
er sich nur für meine Füße bzw. die Schuhe die ich
anprobierte, interessierte. Ich nahm also immer mal wieder Schuhe
zum Probieren, die mir persönlich zwar nicht gefielen, aber
einfach etwas besonderes hatten, etwa knallrote Schuhe oder
besondere Absätze. Mein Spanner starrte immer ungehemmter auf
die Schuhe.
Ich sprach ihn einfach an, als ich mich vor dem Spiegel drehte
und er in meiner Nähe stand: "Was meinen Sie, welche Schuhe
passen besser zu mir, die hier oder die blauen, die ich vorher
anhatte?" Er war total baff, starrte mich an und brachte
kein Wort hervor. Nun konnte ich ihn mir genauer ansehen. Er war
sehr gepflegt, blaues Hemd, beigefarbene Cargohose und eine nicht
zu übersehende Beule darin. An sein Gesicht kann ich mich
seltsamerweise heute, da ich dies niederschreibe, nicht mehr
erinnern.
Langsam gewann er seine Fassung zurück und wir unterhielten uns
über so ziemlich alle Schuhe, die ich angehabt hatte. Im Laufe
des Gespräch gab er zu, mich die ganze Zeit beobachtet zu haben
und deshalb sehr erregt zu sein. Ich fragte ihn, was denn ich
davon haben würde, wenn er seinen Spaß hätte. Er sagte, er möchte
mir helfen, den passenden Schuh zu finden und wenn ich es
erlauben würde, mir zu dienen. Holla, das konnte ja heiter,
lustig und sehr wahrscheinlich ziemlich geil werden.
So schickte ich ihn gleich los, mir ein bestimmtes Paar roter
Schuhe zu holen. Er wußte sofort, wo diese stehen und kam damit
an. Dann kniete er sich vor mich hin, zog meinen rechten Schuh
vorsichtig aus, strich mit der Hand ganz zart über meinen Fuß
und zog mir dann ganz vorsichtig den roten Schuh an. Nachdem er
überprüft hatte, daß der Schuh gut sitzt, wiederholte er die
gesamte Prozedur am anderen Fuß. Während der ganzen Zeit
schaute er nichts anderes an als meine Füße. Er hätte mir sehr
leicht unter das Kleid schauen können, aber das schien ihn nicht
zu interessieren.
Da kniete er nun vor mir, mit gespreizten Beinen, die Hände auf
den Oberschenkeln, den Kopf gesenkt. Ich lief ein paar Schritte
in den Schuhen, blieb vor ihm stehen, schob einen Fuß nach vorne
und tippte mit der Schuhspitze an die Beule in seiner Hose. Er
fing an sehr schwer und tief zu atmen. Ich spielte mit meinen
Schuh an seiner Beule, stieß auch ab und an ein bißchen zu, was
ihn jedoch nur mehr anspornte als abtörnte.
Mein Blick fiel auf ein Paar schwarze Pumps mit richtigen
Stiletto-Absätzen, mörderisch hoch und ein hauchdünner Absatz.
Eigentlich total unmodern, aber anscheinend gibt es noch genügend
Liebhaber/innen, die so etwas kaufen. Ich wies meinen Fußfetischisten
an, mir diese Schuhe anzuziehen. Er tat dies mit der selben
Hingabe wie die beim ersten Paar. Er streichelte sogar noch die
Schuhe und hier insbesondere die Absätze. Seine unterwürfige
Art reizte mich irgendwie.
Ich dachte an einen Film, den ich mal mit einem meiner Ex-Freunde
angeschaut hatte und so befahl ich ihm sich hinzuliegen. Brav
legte er sich auf den Rücken. Ich ging zu seinem Kopf und
stellte mich leicht breitbeinig über ihn. Vornübergebeugt
beobachtete ich seine Reaktion. Endlich bemerkte er, daß ich
unter dem Rock nichts an hatte. Ich ließ ihm jedoch wenig Zeit,
das Entdeckte zu betrachten. Ich stellte ihm meinen Fuß aufs
Gesicht, den Absatz auf der Stirn. Ich wollte endlich etwas von
ihm hören und drückte leicht mit dem Absatz auf die Stirn.
Endlich kam ein leises Aua. Mein erster Triumph!
Dann merkte ich, das sich der Kopf unter dem Schuh leicht bewegt.
Ich hob abrupt den Fuß - er hatte die Zunge draußen. Ein Blick
auf die Sohle bestätigte, er hatte die Sohle abgeleckt! Dann
soll er auch den Absatz lecken, sollte ihn lutschen, wie einen
Schwanz. Und wie er das tat! Mit einer Hingabe und Inbrunst...
Da kam mir eine weitere Idee. Ich stellte einen Fuß auf seinen
Brustkorb. Wieder hatte er einen ungehinderten Einblick auf meine
Lustgrotte. Langsam verlagerte ich das Gewicht und setzte dann
jeden zweiten Fuß auf seine Brust. Ein wollüstiges Stöhnen war
zu hören. Ich befahl ihm still zu sein und so hörte man nur
sein schweres Atmen und das Radiogedudel im Hintergrund. Langsam,
Schritt für Schritt lief ich über seinen Körper. Dann drehte
ich mich um, setzte den Schuh auf seinen steifen Schwanz und
bewegte ihn vor und zurück, so daß ich den Schwanz in der Hose
wichste. Dabei traf der Absatz immer wieder seine Eier oder
seinen Damm oder was auch immer. Er stöhnte leise.
Inzwischen hatte ich auch bemerkt, daß die Verkäuferin am Ende
der Regalreihe stand und uns grinsend zuschaute. Anscheinend
waren solche Spielchen für sie nichts Unbekanntes, denn es
schien sie nicht im geringsten zu stören. Ich rieb weiter die
Beule in der Hose meines Opfers und es kam, was kommen mußte. Er
zuckte, stöhnte etwas lauter und langsam zeichnete sich auf
seiner Hose ein Fleck ab. Nun mußte auch ich grinsen. Ich setzte
den Schuh auf den Fleck und drehte ihn, dadurch wurde der Fleck
immer größer. Mein Opfer musste eine gewaltige Menge
abgespritzt haben, denn der Fleck in seiner Hose war fast so groß
wie meine zwei Hände. Er schaute mich dankbar an, ich drehte
mich jedoch ganz hochnäsig um, hörte noch ein leises: "Danke,
Herrin..." und ging an ein anderes Regal um mir dort Schuhe
anzuschauen.
Als ich mich nach einer Weile im Laden umschaute, stand die Verkäuferin
an der Kasse und der Mann war verschwunden. Das eben Geschehene
hatte mich auf eine ganz sonderbare Art und Weise aufgegeilt.
Nicht das sexuelle, mehr das Gefühl der Macht hatte ich da viel
deutlicher gefühlt und genossen, als sonst, wenn ich einen Mann
mit meinem Körper in Ekstase treibe. Ich nahm mir dann das Paar
Schuhe, welches ich ziemlich zu Beginn anprobiert hatte und ging
an die Kasse zu der Verkäuferin, die uns auch beobachtet hatte.
Sie meinte: "Scharfe Nummer, da eben. Dein Lover hat 'n
Hunderter dagelassen, für deine Schuhe." Naja, eigentlich
nehm ich kein Geld, ich bin ja keine Professionelle, aber da es
zum Zurückgeben zu spät war habe ich meine Schuhe damit bezahlt
und der Verkäuferin den Rest gegeben, sie hatte ja schließlich
nichts dagegen gehabt.
So, das war mein Erlebnis mit 'nem Schuhfetischisten. Ähnliches
hatte ich später nicht mehr erlebt, wenngleich einige Männer
schon mal an meinen Zehen genuckelt oder an den Schuhen geleckt
haben. So ernst wie das eben beschriebene war's nie mehr...
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