FussVideo - Text 224: Urlaub in Espana

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Urlaub in Espana
Von Prinzess Cali

Vor zwei Jahren machte ich einmal wieder Urlaub in Spanien, genauer gesagt in Andalusien, der Heimat des Flamenco. Ich mietete mir ein kleines nettes Häuschen in der Nähe von Marbella und machte es mir die ersten zwei Tage so bequem, daß ich so gut wie die ganze Zeit am Pool herumlag oder aber in der großen und bequemen Hollywoodschaukel im hinteren Teil des Gartens, welcher von Granatapfelduft und von anderen wohlduftenden Blumen erfüllt war.
Ich hatte mir einen Gärtner gemietet, obwohl es gar nicht mein Haus war, aber zu sehen wie er in der Mittagsonne schuftete, während ich bequem zurückgelehnt meinen eisgekühlten Fruchtsaft schlürfte, war ein besonderes Vergnügen für mich. Ich scheuchte ihn hin und her, schimpfte über seine Faulheit und trieb ihn so lange an, bis er entgeistert das Weite suchte. Bezahlt wurde er nicht, denn er verließ ja seinen Job ohne ihn zu Ende geführt zu haben.
So griff ich also zum Telefon und bestellte mir einen privaten Flamencolehrer ins Haus, welcher am nächsten Tag um 19 Uhr erschien. Da er englisch sprach, war die Verstänigung halbwegs gesichert und wir vereinbarten, daß er mir innerhalb der nächsten 14 Tage die Grundkenntnisse dieses temperamentvollen Tanzes vermitteln würde. Ich sah wie dieser kleine Macho mir auf die Beine starrte und anerkennend nickte. Er würde noch genug von meinen Beinen zu sehen bekommen, aber anders als er es sich vorgestellt hatte, soviel war sicher.
Die ersten 6 Tage kamen wir langsam voran und es begann mir riesigen Spaß zu machen, mit meinen Pumps auf dem staubigen Holzboden herum zu stampfen. Am 7 Tag war es dann soweit, er konnte sich nicht beherrschen und begann mir bei der Erklärung bestimmter Schritte immer unverfrorener näher zu kommen, berührte meine Hüften oder wenn er meine Fußstellungen korrigierte, streifte er wie zufällig meine Beine um sich daran aufzugeilen. Ich grinste in mich hinein und wußte, daß er sehr sehr leiden würde für seine Freveleien.
Am Ende des Unterrichtes an diesem Tag, lud ich ihn zum Abend auf ein Gläschen Wein in meiner Hacienda ein. Seine Augen leuchteten, wie die eines kleinen Jungen zum Weihnachtsfest und er versicherte mir, daß es ein ganz außergewöhnlicher Abend werden würde und das er nur für mich Tanzen würde, so wie niemals zuvor. Mir war klar das dieser Spruch schon auf viele Damenohren traf, doch war mir dies gleichgültig, denn Tanzen würde nur ich und es würde wahrlich unvergesslich werden, für ihn, wie für mich.
Ich fuhr nach Marbella und schlenderte durch die Boutiqen auf der Hauptstraße und kehrte schließlich bei Gucci ein. Dort schenkte ich mir einen Catsuite aus roter, erstklassiger Seide, mit dezenten, eingestickten, schwarzen Blümchen. Als ich zufrieden war, ging ich noch zu Charles Jourdan und kaufte mir ein paar schwarze Slingpumps, welche wiederum mit einer Schwarzen Rose verziert waren, die auf dem Spann angebracht war. Die Schuhe waren vorn superspitz und hatten etwa 5 cm hohe und ebenfalls superspitze Absätze. Zufrieden bestieg ich meinen Leihwagen, einen silbernen Mercedes 500, Frau gönnt sich ja sonst nichts, und fuhr zurück zu meiner kleinen Villa am Meer.
Ich schwamm ein paar Bahnen im Pool, als er mit einem Strauß wilder Rosen und zwei Flaschen Champagner unter dem Arm pünktlich erschien. Ich rief ihm zu er solle in die Küche gehen, Gläser holen und schon einmal einschenken, was er auch sofort tat. Währenddessen steig ich aus dem Wasser um nach dem Duschen in mein neues Outfit zu steigen.
Er saß bereits auf der Terrasse und wartete auf mich. Als er mich sah, fiel ihm fast die Kinnlade herunter und ein leises "WOW" entglitt seinen Lippen. Er war widerlich, doch lächelte ich ihn freundlich an, um ihn einzuwickeln, was wahrlich eine leichte Sache war. Ja, er würde eine leichte Beute werden, es aber nicht leicht haben! Hahaha! Ihm fiel der Ring auf welchen ich am Finger trug und welcher dem Aussehen nach einer Tarantula bis ins Detail nachgeformt worden war, nur eben aus Gold, mit kleinen Diamanten anstatt der kalten Spinnenaugen. Ich lachte und sagte ihm das dies ein Geschenk aus alten Zeiten in Asien sei und das ein Geheimnis darin wohne.
Er hielt es wohl für einen Scherz und ging nicht näher darauf ein, doch das machte nichts, denn er würde das Geheimnis dieses Ringes sehr bald kennenlernen. Ich stieß mit dem Arm gegen mein Glas und es fiel klirrend zu Boden und als ich mich anschickte aufzustehen, sprang er wie von der Tarantel gestochen auf und eilte in die kleine amerikanische Küche, um mir ein neues Glas zu holen. Natürlich hatte ich genau das geplant und erwartet.
Ich öffnete den Körper des Spinnenringes durch Druck auf einen geheimen Mechanismus an der Seite des Spinnenkörpers, welcher aufsprang und ein weißliches Pulverchen im Bauch der Spinne freilegte. Ich schüttete diese Substanz, welche selbst einen Elefanten beruhigt hätte, in sein halbvolles Glas und schüttete noch etwas Champagner dazu. Just in diesem Augenblick kam er um die Ecke, mit meinen neuen Glas und als er sah das ich das seine wieder aufgefüllt hatte, grinste er. Er dachte wohl ich wolle ihn betrunken und gefügig machen. Irgendwie hatte er ja recht, aber wieder ganz anders als er meinte.
Wir plauderten allgemein über Andalusien und schließlich forderte ich ihn auf für mich zu tanzen und versprach das auch ich für ihn tanzen würde, wenn er seinen Tanz beendet hätte. Zuvor reichte ich ihm jedoch sein Glas und er lehrte es in einem Zug, wie ein großer starker Macho-Man halt. Ich konnte mir ein Kichern nicht mehr verkneifen, wußte ich doch wie klein dieses Männlein sehr blad sein würde, oder sollte ich lieber sagen wie platt er bald sein würde?
Er begann zu tanzen und dies beherrschte er wahrlich perfekt. Es war eine Freude ihm zuzusehen und er tanzte wie der leibhaftige Teufel des Flamenco. Auf den marmornen Fliesen der Veranda hallten die klackernden Geräusche seiner eisenbeschlagenen Absätze und dieses Stakato trug mich auf Traumesschwingen gleich in alte Erinnerungen hinein...
Ich roch den unverwechselbaren Geruch von Schweiß, Angst und Blut, sah längst vergangene Bilder auftauchen und hörte längst verlorene Schreie der Opfer des CALI-KULTES. Ich erwachte aus diesem tranceartigen Zustand, als das Stampfen seiner Stiefel endete und sah gerade noch wie er taumelnd auf mich zu kam um dann der Länge nach vorüber zu kippen. Er schlug mit dem Gesicht direkt vor meinen schicken Pumps auf dem Marmorboden auf, wobei er die gesamte obere Reihe seiner Zähne verlor, welche zersplittert zu meine Füßen lagen.
Ich setzte meine Absätze auf diese Zanhsplitter und zerrib sie unter knirschendem Geräusch in feinsten Dentin. Langsam erhob ich mich und stieg mit dem Absatz voran auf seinen Rücken und über ihn hinweg, wobei ich kurz mein gesamtes Gewicht auf der Spitze des Absatzes lasten ließ und etwas hin und her twistete. Sofort riß sein dünnes Seidenhemd darunter und ein feiner Strom warmen Blutes verließ das kleine Loch welches ich ihm in den Rücken gestanzt hatte.
Ich ging ins Haus und hollte ein paar Utensilien um ihn gefügig zu machen. Ein paar Hand- und Fußfesseln, sowie einen aufblasbaren Knebel, welchen ich aber nicht so gern einsetzte, da es ja nicht zuletzt die Schreie waren, welche mein Temperament beflügelten, an schönen Abenden wie dieser es versprach zu werden. Doch wenn es zu laut würde, müßte ich darauf zurückgreifen. Ich verpackte den Supermacho und machte es mir bequem auf meinem weichen Kissen, welches die Sitzfläche meines Stuhles zierte. Meine Füße ließ ich aus den Schuhen schlüpfen und stellte sie ihm auf sein Gesicht, wischte mir den Schweiß darauf ab und spielte ein wenig mit ihm, indem ich ihm Mund und Nase zuhielt bis er blau wurde.
Dann wurde es mir genug und ich schlüpfte zurück in meine Pumps und erhob mich. Ich ging ein paar Meter um dann mit Anlauf und aller Kraft meine Schuhspitze in seine Seite zu rammen, daß er fast auf den Bauch rollte und mein Schuh in seiner Flanke verschwand, fast bis zum Knöchel. Wieder lief er rot/blau an und stöhnte jämmerlich. Dann trat ich ihm mit der ledernen Sohle meines Schuhs mit voller Wucht in sein Gesicht und schrie ihn an. Ich nante ihn einen faulen Penner, welcher wohl nur gekommen sei um seinen Rausch auszuschlafen und mich zu langweilen. Dann spuckte ich ihm mehmals ins Gesicht und verklebte ihm mit meinem Speichel die Augen und die Nasenlöcher. Immer wieder sammelte ich Spucke und bald war sein ganzes Gesicht wie in einen Kokon aus Speichel gehüllt.
Er atmete ihn ein und erwachte prustend und nach Luft japsend. Ich lachte als ich sah wie er bemerkte das es nicht möglich war seine Hände zu nutzen um sich von dem Speichel zu befreien und so rieß er den Mund so weit er konnte auf um Luft zu schöpfen. Ich nutze dies Gelegenheit um ihm den Flaschenhals der zweiten Flasche Champagner, welche ich geöffnet hatt in den Rachen zu schieben. Ich hielt ihm die Nase zu und zwang ihn die gesamte Flasche in einem Zug zu lehren. Er war jetzt schon ganz schön fertig, doch der eigentliche Spaß hatte noch nicht einmal begonnen, dachte ich bei mir.
Ich machte es mir wieder auf meiner Schaukel bequem, nachdem ich barfuß ein paar mal durch den Garten geschlendert war. Meine Fußsohlen waren ziemlich schwarz von der Erde und was sonst noch an meinen Füßen kleben geblieben war. Ich ließ meine Füße über seinem Gesicht baumeln und fragte ihn ob er nicht sehen würde das er Arbeit hätte. Doch er schien kein Wort zu verstehen.
Ich trat ihm ins Gesicht und hielt ihm wieder meine Sohle hin damit er sie sauberlecken kann. Wieder keine Reaktion! Ich trat ihm einige Male von oben direkt in seine Visage, wobei ich zwischen rechten und linken Fuß abwechselte. Als ich mich zurücklehnte sah ich das er aus der Nase blutete. Tja, wer nicht hören will muß fühlen! Erneut hielt ich ihm meine verschmutzte und verschwitzte Fußsohle über das Gesicht. Diesmal sah er mich verzweifelt an, als wolle er fragen was er denn nur tun solle. Sein übermütiger Ausdruck hatte sich in einen weinerlichen verwandelt. So schnell, dachte ich bei mir, aber nicht schnell genug zischte ich hervor und wiederholte das kleine Trommelfeuer auf seinem Gesicht, welches inzwischen feuerrot war und auch ansonsten begann es etwas bunter zu werden.
Und wieder die gleiche Prozedur des Fußhinhaltens, bis auf den kleinen Unterschied, daß er diesmal die Lippen spitzte um meine Fußsohle zu küssen. "LECK!" schrie ich ihn an und trat ihn erneut. "LECK!!!" und ein erneuter Tritt. Er steckte die Zunge heraus und sofort wischte ich mit langen Zügen, von der äußersten Ferse bis zu den Zehen meine Fußsohle auf seiner Zunge sauber.
Er erkannte daran, daß ich es mir wieder bequem machte, daß er wohl endlich richtig handelte und in Bezug auf meine Wünsche verstanden hatte. Ebenso hatte er erkannt, daß es sehr wichtig sein würde auch in Zukunft schnell zu verstehen. Als er eine ganze Weile an meinen Sohlen herumgelutscht hatte und auch zwischen den Zehen alles soweit als möglich herausgeleckt hatte, ließ ich ihn zur Belohnung etwas frischen Orangensaft von meinen Füßen lecken, natürlich auch damit meine Füße wieder vollkommen sauber werden würden.
Als ich zufrieden war, stand ich auf und schlüpfte in meine schönen, neuen Slingpumps. Ich schnallte ihm den Knebel um und sorgte dafür das er sich ruhig verhalten würde. "Los unter die Hollywoodschaukel," sagte ich zu ihm und zeigte auf den angewiesenen Platz. Er sah mich fragend an, aber als ich ihm mit der Spitze meines Pumps in die Seite trat, krümmte er sich wimmernd und kroch unter die Schaukel. Ich hockte mich hin und faßte ihn sanft beim Kinn. Ich hielt meinen Zeigefinger an meine gespitzten Lippen und er verstand.
"Brav," sagte ich und tätschelte seine Wange. "Ich bin bald zurück, Jose!" rief ich in süßesten Tönen und stieg in meinen Benz. Dort schaltete ich die Klimaanlage ein, schmiß eine CD von den Gipsy Kings an und brauste noch einmal in Richtung Marbella um eine private Fiesta zu besuchen, ein Insidertip selbst unter Einheimischen . Dort wird echter, feuriger und leidenschgtlicher Flamenco getanzt und dort wollte finden was ich suchte.
Ich trat auf das Gaspedal und der Mercedes rollte leise und sanft unter dem Druck meiner Schuhsohle. Ich kicherte in mich hinein und dachte bei mir, wie schön das Leben sein kann. Der warme Wind rauschte mir durchs Haar und ich erreichte die kleine City. Ich erkundigte mich bei einem Polizisten nach der Adresse.
"AHH!" sagte er und schwellte seine Brust mit einigen Blechorden darauf, wohl um mir zu imponieren. Ich lächelte süß und wartete auf die Antwort, in Gedanken tanzte ich auf seinen Blechmarken und versuchte mir vorzustellen wie das wohl klingen würde. Er zeigte mir auf einem Plan den Weg und ich sagte: "Gracias Caballero" und rauschte davon.
Nachdem ich einmal falsch abgebogen war, stand ich schließlich vor einem alten, ziemlich großen Haus im klassischen alten Baustil. Ich hörte leise so etwas wie stimmungsvolle Musik und vereinzelte Schreie. Als ich anklopfte wurde mir ziemlich rasch geöffnet und vor mir stand eine alte weißhaarige Dame, voller Grazie, Stolz und Würde. Trotz ihres hohen Alters, war sie schön anzusehen. Als sie mich gemustert hatte lächelte sie und ließ mich ein. Ich brauchte mich nicht einmal vorstellen und wurde auch nicht danach gefragt woher ich von dieser privaten Fiesta wüßte.
Es war ein sehr großes Haus und wir durchquerten einen langen Flur, dann einen staubigen Hof und betraten erneut einen Flur um dann endlich in einem Saalartigen Raum anzukommen. Die Gitarren welche hier erklangen mußten von Meisterlichen Händen geführt sein, es war ein einziges Feuerwerk an Kängen und Emotionen. Schweißgeruch erfüllte den Saal und etwa 30 Frauen jauchzten, schrien, klatschten und trampelten auf dem staubigen Holzboden herum. Es es klang als wäre ein Krieg ausgebrochen. Es war ohrenbeteubend, wild und feurig schön. Es war genau mein Geschmack!
Die alte Dame zeigte auf einen Tisch mit drei einfachen Holzstühlen und wir nahmen Platz, doch war so viel Energie in diesem Raum und der Anblick so animierend, daß es mich nicht auf dem Stuhl hielt. Ich tanzte einfach nach Gefühl mit und nach einer Weile fühlte ich den Rythmus der stampenden Füßen, welche den Boden beben und ächzen ließen. Ich ließ mich fallen und folgte diesem Rythmus, ich lachte und lachte, bis ich nicht mehr konnte. Die Musik brach ab und alle jauchzten, lachten und jede stampfte noch einige Male auf die Dielen, daß der Staub hochwirbelte.
Sie kamen zu mir und fragten wie ich hierher gekommen sei und ich erklärte mit Händen, Füßen und gebrochenen Englisch, daß ich auf der Suche sei nach einigen Flamencotänzerinnen, für eine Privataufführung in meinem Garten. Oh, Aha und ähnliche Laute waren zu hören, als alle verstanden was mein Anliegen war. Ein Mädchen übersetzte der Alten und sie nickte. Sie verließ den Raum und kam kurze Zeit später mit drei jungen Damen meines Alters zurück, eine hübscher als die andere und mit dem Feuer im Blick, welches Frau manchmal benötigt um sich durchzusetzen. Zu meiner großen Freude sprachen sie alle drei etwas deutsch und eine von ihnen sogar fast fließend.
Sie waren Drillinge und hießen Maria, Estefanie und Laura. Die Drei waren wirklich bildschön in ihren traditionellen spanischen Kleidern, wie sie die Flamencotänzerinnen zu tragen pflegten, anzuschauen. Sie trugen ihr rabenschwarzes langes Haar zu Pferdeschwänzen gebunden und hatte große goldene Kreolen in an den Ohren hängen. Sie sahen aus wie Zigeunerinnen. Ich erklärte ihnen das ich sie gern einladen würde, um auf einer kleinen Party zu tanzen. Ich bot ihnen 1.000 Mark und sie willigten ein.
Als wir in meinem Wagen losgefahren waren, scherzte ich über meinen bösen Ehemann und wie sehr er eigentlich eine Abreibung verdient habe. Von den Dreien war nur eine verheiratet und sie stimmte sofort ein, daß es wohl so gut wie alle Männer verdient hätten ordentlich abgerieben zu werden. Wir lachten und genossen die Fahrt. Als ich ihnen offenbarte das mein Mann (ich gebe zu ich habe geflunkert. Mein Mann - PAH!!) gefesselt unter meiner Hollywoodschaukel liegt, glaubten sie mir kein Wort.
Endlich kamen wir an und ich fuhr auf das Grundstück um den Wagen abzustellen. Wir stiegen aus und ich führte die drei zu der Hollywoodschaukel. Er lag so gut darunter das man ihn nicht sah, wenn man es nicht wußte. Alle drei nahmen darauf Platz und ich holte eisgekühlten Orangensaft und Champagner aus der Küche. Ein paar Toast mit Lachs rundeten das Ganze ab. Ich machte es mir auf einem Liegestuhl bequem und wir vier plauderten über Gott und die Welt und besonders über die Schandtaten der Männer. Dazu tranken wir den Champagner und amüsierten uns köstlich bei alten Geschichten.
Ich saß ihm nun direkt gegenüber und da die Liege etwas flacher war, konnte ich sehen wie er ängstlich unter der Schaukel hervorlugte. Ich grinste dem Macho ins Gesicht und zeigte mit meinen Schuhspitzen auf ihn. Die drei Tänzerinnen dachten ich strecke mich nur, doch er hatte verstanden, jedenfalls soviel, das ihm heute Abend noch etwas bevorstand. Als ich ihnen sagte sie sollten einmal unter die Schaukel schauen, lachten sie alle lauthals los, halb vor Schreck und zur anderen Hälfte wegen des lustigen Anblicks.
Ich rückte meine Liege etwas näher an die Schaukel, so das er in Reichweite meiner Schuhe kauerte. Die drei jungen spanischen Damen kicherten und waren voller Erwartung was nun folgen würde. Man konnte es ihnen deutlich von den Gesichtern ablesen.
"Maria," fragte ich, "müßt ihr nicht furchtbar in euren Schuhen schwitzen. Ich meine nach einem Tag mit endlosem Tanzen und Stampfen, auf den staubigen Holzböden?"
"Ja," sagte sie, "das ist wahr. Nach einigen Stunden schwimmt man fast in den Schuhen, rutscht darin hin und her." Sie übersetzte meine Frage den anderen beiden und sie nickten und stöhnten um Maria bezupflichten. Estefania zeigte auf ihre Schuhe und rümpfte dabei ihre zierliche Nase, welche leicht gebogen war und ihr einen edlen, fast schon arabischen Ausdruck verlieh. Alle lachten wir und hielten uns die Nasen zu, während wir mit unseren Füßen in der Luft herumwackelten.
Ich fragte sie, ob sie jemals den Luxus genossen hätten, sich nach solch einem Tag die Füße von einer weichen Zunge waschen zu lassen. Unter schallenden Gelächter übersetzte Maria ihren Schwestern. Sie waren fröhlich und hatten Temperament und es war als würden wir uns schon lange kennen.
"Nein," sagten sie - aber halt: "Doch!" sagte Laura. "Als ich noch jünger war, ich muß etwa 13 oder 14 gewesen sein, hatten wir noch unseren kleinen Fifi, einen Zwergpudel. Kurz vor seinem Tod, er war schon uralt, fing er an manchmal an meinen Füßen zu lecken. Es war ein schönes Gefühl, wenn so ein leichtes Kitzeln durch Mark und Bein geht."
Maria lachte und rief: "Kein Wunder das er so plötzlich von uns gegangen ist! Der Ärmste; bei deinen Stinkefüßen..." Wieder lachten wir alle vergnügt über ihren Scherz.
Ich stand auf um noch etwas zum Naschen für meine Gäste holen. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen meinem besonderen Gast unter der Schaukel noch ein gleichermaßen süßes wie gnadenlos gemeines Lächeln zuzuwerfen. Auch er würde nicht zu kurz kommen - was das Naschen betraf. Ich lachte in mich hinein, straffte meinen Rock und stöckelte klackernd über den Marmor ins Haus.
Als ich zurückkehrte, sah ich wie die Senoritas mit dem Gast unter der Schaukel sprachen. Als ich dazu trat verzog er sich schnell wieder unter die Schaukel, wie eine Schildkröte in ihren Panzer. Ich lachte.
"Er sagt sie hätten ihn gekidnapt und wir sollen die Polizei verständigen, denn sie haben, wie er befürchtet sicher noch Schlimmes mit ihm vor."
Ich bat die Drei mir zu folgen und erklärte ihnen, daß es ein Spiel sei. Es gehörte dazu das er jammere - das erhöhe den Reiz. Sie sollten nur darauf achten, was nun geschehen würde und nach herzenslust genießen. "Ich werde euch zeigen was es heißen kann eine Frau zu sein - gerade hier in Spanien, bei euren Machokerlchen, kann dies sehr nützlich sein, denn glaubt mir in so gut wie jedem Machoman steckt ein ganz kleines Männchen, welches darauf wartet geführt zu werden..."
Wir gingen nach draußen und machten es uns wieder bequem. Ich ermunterte Maria ihre Tanzschuhe auszuziehen, was sie gern tat. Ihre Füße schmerzten ein wenig und waren rot von der Hitze in den Schuhen. Ich bat sie dem Mann unter der Schaukel die Geschichte von Fifi zu erzählen. Unter Kichern erzählte sie die Geschichte und schmückte sie sogar noch aus. Ich glaube sie ahnte schon instinktiv was kommen mußte. Als sie mit ihrer Erzählung fertig war, klatschten wir alle in die Hände und lachten.
Dann blickte ich hinunter auf unseren Ehrengast und sagte einfach nur: "Fifi!" wobei ich auf die nackten, verschwitzten und dampfend-heißen Füße von Maria zu zeigen. Der Feuerrote Nagellack glänzte an ihren Zehen...

Ende vom Teil 3

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com