FussVideo - Text 223: Das Erlebnis unter Absätzen

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Das Erlebnis unter Absätzen

Am letzten Freitag ging ich in der Hoffnung auf ein schönes Erlebnis in ein renomiertes Studio in der Berliner Innenstadt. Es war kein Dominastudio, zumindest war es mir bisher nicht bekannt.
Ich klingelte wie immer an der Eingangstür und mir wurde von einer etwa 1,80m großen, schönen Blondine geöffnet. Sie bat mich höflich in die Wohnung und ich folgte ihr in ein sehr gemütlich eingerichtetes großes Zimmer. Sie sagte zu mir, daß sie mir die anderen Damen noch zeigen wolle und ich stimmte ihr zu, obwohl ich sie sofort für meine Wünsche genommen hätte.
Es folgten in kurzen Abständen etwa 8 Frauen, welche alle sehr groß, sehr hübsch und alle mit High Heels bekleidet waren. Ich entschied mich dann doch für die erste Blondine, welche sich dann mit Cindy vorstellte. Sie fragte mich, welche Wünsche ich hätte und was sie mit mir anstellen sollte, damit es eine schöne halbe Stunde werden würde. Ich sagte ihr, daß ich mich gern auf den Fußboden legen würde und sie solle mit ihren High Heels über mich herüber laufen. Für weitere Wünsche fehlte mir der Mut.
Es kam wie es kommen mußte, ich legte mich unten hin und sie zeigte mir ihre Absätze. Sie waren etwa 15 cm hoch und die Sohle war 4 cm hoch. Die Absätze waren schon ganz schön abgenutzt, was auf einige Tragen hinwies. Langsam trat sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch und drückte immer mehr auf ihre Absätze. Es tat höllisch weh und trotzdem sehr gut. Im Laufe der nächsten Minuten lief sie ohne Rücksicht auf mir herum und trat hin, wo es ihr recht war und ich konnte nichts dagegen tun, da sie nun ganz plötzlich einen sehr strengen Gesichtsausdruck hatte.
Ich dachte, ich bin nun von ihren Quälereien erlöst, als sie von mir herunter ging, doch das war ein schwerer Irrtum! Sie rief irgend etwas mir unverständliches in den Raum und die Tür öffnete sich. Herein kamen 3 weitere Schönheiten, alle über 1.75 m und bestimmt nicht unter 60 Kg schwer. Ich sollte mich nun auf das im Raum befindliche weiche Bett legen was ich auch tat.
Zwei der Damen banden mir die Hände und die Füße an das Bettgestell und sagten zu mir: "So Du Fetischist, nun wirst Du mal erleben, was wir dir zu diesem Thema bieten werden!!!" Schon der strenge Gesichtsausdruck der Damen ließ erahnen, was mich erwartete. Sie traten nun erst nacheinander und später alle zusammen auf mich ein und das mit ihren ganzen Gewicht. Es war traumhaft, unter 4 Frauen mit extrem hohen Pumps und Stiefelletten gefangen zu sein.
Nach einer halben Stunde war ich dann doch ein wenig von den Absätzen und den Torturen der 4 Ladys gezeichnet und wurde erlöst. Nachdem sie mich vom Bett abbanden fragte mich Cindy, wie mir die Behandlung gefallen hat. Ich sagte ihr, daß ich sehr begeistert war. Da ich nun wußte, wie brutal es bei den 4 Damen zugehen konnte, wagte ich die Frage, ob sie auch andere Dinge oder Tiere betreten würden. Ich wurde gefragt, was für Vorstellungen ich genau habe und antwortete ihr, daß ich im Netz bereits Clips gesehen hätte, wo Mäuse von Absätzen zertreten würden. Sie fragte mich, ob ich nach der Tortur noch nicht genug hätte. Ich sagte langsam aber bestimmt, wenn ich so etwas sehen könnte, wäre ich mehr als glücklich. Das war wohl eine Aufforderung, welche sie hören wollte. Sie ging in die Küche und kam mit einer Schachtel zurück...

* * *

Nachdem ich am 16.12. wieder etwas Trinkgeld erwerben konnte, entschloß ich mich, wieder zu den Frauen zu gehen, um meinen Wünschen und ihren Einfällen ausgesetzt zu sein.
Ich klingelte an der mir bekannten Adresse und wurde gleich hinein gelassen. Ich wurde wie immer in ein Zimmer geführt. Dort erhielt ich den Auftrag mich auszuziehen. Anschließend ging ich ins Bad, um mich frisch zu machen. Als ich wieder ins Zimmer zurück kam, traute ich meinen Augen nicht; im Zimmer standen 4 Frauen mit extrem engen Jeans, was sehr gut aussah, und den mir bekannten hohen Schuhen.
Ich ging langsam auf die 4 zu und fragte, was nun zu tun wäre. Die Antwort kam sofort. Ich bekam von Cindy einen derben Tritt in den Unterleib und fiel auf den Rücken. Ehe ich verstand, was mit mir passiert, wurden meine Hände und Füße an speziell dafür vorbereiteten Stützen festgebunden. Nun ging es wieder los, was ich eigentlich sehr langsam angehen wollte.
Mit größter Begeisterung trat Cindy mit ihren Absätzen auf meinen Unterkörper und arbeitete sich langsam über meinen Bauch und Brustkorb auf meinen Kopf zu. Nachdem sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Kopf stand, sah ich schon Sterne und das Ende meiner Tage kommen. Nun wurde sie von den anderen Frauen angestiftet, sich über meine Hände herzumachen. Cindy war jedoch einfallsreicher. Sie trat von mir herunter - es war eine echte Erleichterung für mich. Ich wußte aber nicht, was sie nun vorhatte.
Sie kam langsam auf meine Arme zu und zeigte mit ihren Absätzen auf meine goldene Uhr. Langsam trat sie mit ihrer Sohle auf meine Uhr und versuchte sie zu zerdrehen. Es tat höllisch weh, da Cindy mit ihrer Größe eine stattliche Anzahl Kilogramm auf die Wage brachte. Trotzdem war es ein Genuß, wie sie meine Uhr unter ihrer Sohle zertrat. Nun mußte ich qualvoll fühlen, wie die drei anderen Frauen ihre Absätze an den schmerzlichsten Stellen des Mannes anbrachten und langsam ihr gesamtes Gewicht darauf verlagerten. Sie fingen langsam an auf mir herum zu tanzen und traten hin, wo sie gerade Platz fanden.
Als Cindy bemerkte, daß sie mit der Sohle keinen besonders großen Schaden an meiner Uhr erreichen kann, nahm sie die Sohle von der Uhr und stellte sie auf meinen Hals, so daß ich keine Luft mehr bekam. Es war grauenvoll, was ich ertragen mußte, und doch war es ein Genuß, den Absätzen und den Frauen Hoffnungslos ausgenutzt zu sein.
Nun spürte ich einen anfangs leichten, später immer stärkeren Druck auf meinen linken Arm, es war Cindy, die mit ihren Plateauabsätzen immer mehr Last auf meine Uhr übertrug. Es schien so, als wollte sie mit aller Macht sehen, wie ihr Absatz meine Uhr zertrat. Ich mußte nun mit ansehen, wie ihr Stilletto sich in das Glas meiner Uhr einbohrte. Sie lies nicht locker und drehte ihren Absatz mit vollem Gewicht nach links und rechts. Die Zeiger meiner Uhr wurden durch die Last völlig zerquetscht und waren nun nicht mehr zu gebrauchen.
Das bekamen die anderen Frauen mit und teilten Cindy mit, daß sie auch zutreten wollten. Es begann nun eine wilde Trampelei auf die Reste meiner Uhr. Ich mußte mit ansehen, wie mein wertvolles Stück unter Ihren Absätzen und Sohlen zermalmt wurde. Es war grauenvoll wenn ich daran denken mußte, daß die 4 Frauen das mit mir treiben würden...

 

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