Der alte Mann
Ein alter Mann Ende 70 oder Anfang 80 ging in ein Schuhgeschäft,
um sich dort Socken zu kaufen. Da es dort ziemlich voll war fand
er sich überhaupt nicht zurecht. Langsam ging er in einen
kleinen Gang, in dem es Damenschuhe gab, in der Hoffnung dort
eine Verkäuferin zu finden, die ihm helfen kann.
Doch die Verkäuferinnen waren alle sehr beschäftigt und liefen
immer wieder an ihm vorbei. Plötzlich lief eine von ihnen direkt
in ihn hinein, so daß er stürzte und am Boden liegen blieb. Er
faßte sich an die Brust und stand kurz vor einem Herzinfakt. Die
Frau, die an dem Regal mit den High-Heels mit dem Rücken zu ihm
stand hörte sein Stöhnen nicht. Mühsam versuchte er zu ihr zu
krabbeln. Als er sie fast erreicht hatte und ihr Bein zum Greifen
nahe schien, machte sie einen Schritt zurück und trat ihm mit
ihrem 5cm Absatz auf die Hand. Er hatte Atemnot und war nicht in
der Lage zu schreien. Die Frau bemerkte ihn nicht einmal,
stattdessen bohrte sie den Absatz mit einer drehenden Bewegung in
seinen Handrücken und ging weg.
Als der Mann versuchte sich wegzurollen stieß er gegen einen
Pfeiler. Er sah sich in dem dort angebrachten Speigel leiden,
sein Herz schlug immer schneller und er bekam Angst, aber er
konnte sich nicht mehr bewegen. Als er kaum noch Hoffnung hatte,
sah er wie eine junge Frau mit drei Schuhkartons auf ihn zukam.
Sie war dunkelhaarig und von schlanker Statur. Sie trug einen
aufregenden schwarzen Anzug und darüber einen langen Nerz. Man
sah ihr an, daß sie entweder selbst viel Geld hatte - oder aber
reiche Eltern.
"Sie blockieren den Spiegel, mein Herr", sagte sie, als
sie den Mann dort liegen sah.
"Hilfe!" keuchte der Mann.
"Was ist los!?" fragte sie genervt.
"Mein Herz! Hilfe!" konnte er nur noch ganz leise flüstern.
Sie sah auf ihr Uhr und tippte nervös mit ihrem Fuß, als ihr plötzlich
ein Gedanke kam: "Ich sage Ihnen was, ein Vorschlag
meinerseits: Wenn ich jetzt die Schuhe anprobieren und im Spiegel
ansehen kann, werde ich Ihnen helfen." Er hatte nicht die
Kraft zu antworten. "Na klasse," lachte sie, "nicht
weglaufen." Schnell zog sie ihre flachen City-Pumps aus und
nahm die Schlangenlederschuhe mit einem 51/2cm-Absatz aus dem
ersten Karton. Nachdem sie diese angezogen hatte stand sie auf
und ging zu dem Spiegel.
"Ich kann sie nicht sehen, solange Sie da im Weg liegen,"
sagte sie. Nach einer Pause fuhr sie fort: "Ich habe eine
Idee. Nicht bewegen!" Sie setzte den rechten Fuß auf die
Brust des alten Mannes. Dann nahm sie ihren linken Fuß hoch und
stellte sich ganz auf den Mann drauf. "Das ist ja vie besser.
Oh, sind diese Schuhe schön, finden sie nicht auch?" Sie
stand mit ihrem vollem Gewicht auf dem Mann. Sie beachtete ihn
auch dann nicht, als ihre Absätze in seine Brust und seinen
Bauch stachen. Sie drehte sich und ging mal vor und mal zurück
und betrachtete die Schuhe.
Jeder einzelne Schritt verursachte mehr Schmerzen bei dem alten
Mann. "Bitte..." flüsterte er undeutlich.
"Oh, sie wollen besser sehen, okay..." Mit diesen
Worten ging sie weiter nach vorne auf seine Brust und seinen Hals.
Der Absatz versank, als würde er in die Kehle des alten Mannes
eindringen. Dann hob sie ihren rechten Fuß hoch, so daß er
weniger als 2cm vom Gesicht des Mannes entfernt war. "Sind
sie nicht wunderschön?" Sie hatte ein süßes Lächeln auf
den Lippen.
Dann stieg sie von ihm runter und ging zum zweiten Schuhkarton.
Jetzt zog sie schwarze Leder-Pumps mit einem 6cm langen Absatz an
und ging zurück zum Spiegel. Diesmal stieg sie direkt auf ihn
daruf, als sei er ein Teil der Auslegeware.
"Die sind auch nett," sagte sie beim Anblick der Schuhe
im Spiegel. Die Absätze drückte sie tief in den Körper des
Mannes. Wieder drehte und bewegte sie sich. "Was meinen Sie?"
Langsam ging sie wieder zu seinem Hals. Diesmal plazierte sie
ihren rechten Fuß direkt auf seinem Gesicht. Der Absatz stach in
seine Unterlippe. "Ich weiß nicht, welche ich nahmen soll,"
sagte sie und trat dabei mehrmals mit dem rechten Fuß in sein
Gesicht. "Ich glaube, ich kann beide nehmen." Sie stieg
von ihm runter und ging zum dritten Schuhkarton.
Der Mann versuchte sich weg zu bewegen, aber als sie weiße Pumps
mit 6cm langen Absatz angezogen hatte trat sie ihm damit auf
seine ausgestreckte Hand.
"Ich dachte wir hatten eine Vereinbarung getroffen..."
sagte sie und rollte seinen Körper wieder vor den Spiegel. Sie
stellte sich auf ihn und die Absätze bohrten sich wieder in
seinen Magen.
Jetzt kam eine Verkäuferin. "Sie kommen zurecht?"
fragte sie.
"Eigentlich schon," sagte die junge Frau, "ich
kann sie nur nicht so richtig sehen, weil dieses weiße Hemd stört."
Die Verkäuferin sah zu dem alten Mann herab, der immernoch
versuchte etwas zu sagen. Zunächst war sie etwas überrascht,
sagte dann aber: "Warum steigen sie nicht auf seinen Kaopf,
dann können sie die Schuhe bestimmt besser sehen?"
"Gute Idee," sagte die Kundin und stellte sich sofort
auf den Kopf des Mannes. Die Absätze gruben sich tief in seine
Wangen und hinterließen deutliche Kratzer. Sie trat mit einem
Absatz in sein Ohr und drehte ihn. "Die hier sind sehr
bequem", sagte sie als sie die Schuhe im Spiegel anschaute.
"Aber sehen Sie, der eine Absatz ist ganz dreckig."
"Oh ja! Ich sehe es", sagte die Verkäuferin, "die
machen wir Ihnen natürlich noch sauber."
"Ach lassen Sie mal, ich mache das schon." Mit diesen
Worten steckte sie den Absatz tief in den offenen Mund des Mannes
während sie immernoch auf seinem Kopf stand. Als sie seine Zunge
spührte drehte sie ihn mehrmals hin und her. Schließlich rieb
sie ihn noch mehrmals an seinen Mundwinkeln ab. "So ist es
besser", sagte sie. Beide Frauen lachten. "Ich nehme
alle drei."
"Ok, kommen Sie bitte mit." Die junge Frau ging vom
Gesicht des alten Mannes runter und die Frauen verschwanden...
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