FussVideo - Text 221: Der Geburtstag

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Der Geburtstag

Damals während meiner Schulzeit war ich in der glücklichen Lage, daß viele Mädchen in meiner Klasse mich toll fanden. Es war für sie die Krönung, wenn sie es schafften, mich zu ihrem Geburtstag einzuladen. Eine von ihnen, Franziska (Franzi), hatte wohlhabende Eltern und feierte ihre Geburtstage immer in einem großen Party-Keller mit 10-16 Gästen. Zu ihrem 16. war ich auch eingeladen - und sie war stolz, als ich auch zusagte. Sie bat mich etwas früher zu kommen, um ihr zu helfen die Musikanlage aufzubauen und ein paar Platten auszusuchen. Die 'normalen' Gäste sollten um 19:30 kommen; ich war bereits um 17:00 da.
Die Anlage war schnell aufgebaut und auch die Platten waren ruckzuck ausgesucht. Wir stellten dann noch die Chips und Getränke bereit; um 17:30 waren wir fertig. Franzi meinte dann sie müßte nochmal kurz nach oben gehen, um sich umzuziehen.
Ich wartete, trank etwas Cola und machte einen kleinen Sound-Check. In dem Raum stand ein altes Jugendbett, das als Lümmelecke Verwendung fand. Ansonsten lagen auf dem Fußboden noch ein paar Kissen als Sitzgelegenheit. Ich legte mich auf das Bett und betrachtete ein paar Plattencovers.
15 Minuten später war sie wieder da. Unglaublich, was sie aus sich machen konnte, wenn sie wollte. Normalerweise war sie nämlich nicht gerade das Mädchen, das den Jungs den Kopf verdrehen konnte - aber jetzt... Sie trug einen engen, schwarzen Rock. Dazu Seidenstrümpfe und schwarze Pumps mit kleinen Pfennigabsätzen. Ihr Make-Up war ebenso atemberaubend wie ihr Parfüm.
"Oh, Killer-Schuhe!" sagte ich anerkennend.
"Habe ich heute bekommen," sagte sie und drehte sich auf dem rechten Fuß langsam im Kreis. Ich betrachtete weiter die Rückseite von der LP. "Aber für den Rock habe ich nicht die richtige Figur - glaube ich," versuchte sie meine Aufmerksamkeit zu erregen.
"Ach, das bildest du dir nur ein," sagte ich, ohne dabei den Blick von der Plattenhülle zu nehmen.
Sie setzte sich neben mich auf das Bett. "Meinst du?" fragte sie.
Jetzt sah ich ihr Outfit aus der Nähe und merkte, wie meine Jeans enger wurde. Sie trug ein dunkelgrünes Top, das mit kleinen wißen Spizten versehen war.
"Klar, das Teil steht dir echt gut - passend zum Anlaß. Du siehst toll aus!"
"Tja, weißt du, irgendwie komme ich von meinem Gewicht nicht runter, egal was ich tue," erzählte sie.
Also dick war sie nun wirklich nicht. Vielleicht waren die Proportionen nicht unbedingt optimal verteilt, aber dick -- nein. Ich wußte, daß sie viel Sport trieb; Handball, Leichtathletik und Judo. "Abnehmen - Du? Warum denn? Wieviel wiegst Du denn?" fragte ich sie in meinem jugendlichen Leichtsinn.
"Zuviel," sagte sie knapp.
"Das glaube ich nicht. Wenn du dich auf meinen Bauch stellen würdest, würde ich das nicht einmalk merken."
"Auch nicht mit Pumps?" fragte sie.
"Bestimmt nicht!" meinte ich bestimmt.
"Oh doch!!! Ich werd's dir beiweisen..." Sie stand auf und stieg auf das Bett. Lächelnd sah sie zu mir herab und stellte ihren rechten Fuß auf meinen Bauch. Langsam erhöhte sie den Druck und beobachtete dabei meine Reaktion. Ich verzog keine Mine. Sie suchte Halt mit ihrem Arm an der Wand, belastete ihren rechten Fuß mit vollem Gewicht und stellte den linken Fuß daneben. Sie stand jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch.
Ich schnaufte einmal kurz - das war's. "Siehst du, alles kein Problem," sagte ich und genoß es, wie sie auf mir stand. Jetzt fing sie langsam an sich zu bewegen. Erst stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen und fing dann an sich ein wenig hin und her zu drehen. Als sie merkte, daß ich keine Reaktion zeigte, verlagerte sie ihr Gewicht zurück auf die Absätze.
"Na, geht's noch?" fragte sie und fing wieder an langsam zu drehen. Ihre kleinen Absätze bohrten sich in meine Bauch, was trotz der Kleidung etwas schmerzte.
"Du willst es wohl genau wissen, was?" fragte ich sie.
"Klar, bis du sagst ich bin zu schwer," sagte sie und ging langsam in Richtung Brustkorb. "Ich kann dir auch mal schnell eine Rippe brechen - wenn ich will..." sagte sie dabei schnippisch. Und bohrte ihre Absätze noch stärker in mich hinein.
"So, wie willst du das denn anstellen?" fragte ich nach Luft schnappend.
"Indem ich einfach ein paarmal auf dich draufspringe und dabei mit den Absätzen genau ziele."
"Wir wollen es mal nicht übertreiben," gestand ich ein, "es ging nur um dein Gewicht."
"Und das wirst du jetzt erst richtig spüren. Sag' einfach Bescheid, wenn ich zu schwer bin. Oder im alten Judo-Brauch: zweimal Klopfen..." Mit diesen Worten plazierte sie ihren linken Fuß auf meinem Hals. Langsam verlagerte sie ihr Gewicht auf das linke Bein.
Als ich immernoch keine Reaktion zeigte, stellte sie sich mit vollem Gewicht auf diesen Fuß und hob dabei den rechten in die Höhe. So stand sie da - bestimmt 15 lange Sekunden. Sie konnte es wohl kaum glauben, daß man das aushalten konnte und bewegte ihren Fuß auch noch etwas hin und her. Ich war damit beschäftigt, den Atem anzuhalten und nach Möglichkeit nicht rot anzulaufen. Das schien mir auch einigermaßen gelungen zu sein. Jedenfalls ging sie wieder von meinem Hals runter und stellte sich auf meine Brust.
"Das kann ja wohl nicht angehen," sagte sie ungläubig und stampfte dabei mit ihrem rechten Fuß auf. Ich zuckte kurz zusammen. Sie hatte jetzt so einen Blick in ihren Augen, der anzeigte, daß sie unbedingt ihren Willen durchsetzen wollte. "Wenn du es so willst..." sagte sie drohend und setzte jetzt den Absatz ihres linken Schuhs direkt auf meinen Hals. Sie hielt kurz inne, wohl erwartend, daß ich ihr Einhalt gebot. Dann drückte sie lansam zu.
Ich merkte, wie sie immer mehr Gewicht auf den linken Fuß verlagerte. Als sie auch hier den rechten Fuß anhob, um ihr volles Gewicht einzusetzen, war es nicht mehr auszuhalten. Schnell klopfte ich zweimal seicht an ihre Wade. Franzi stieg sofort von mir herunter un meinte triumphierend: "Siehst du, ich bin doch zu schwer."
Während ich noch nach Luft schnappte und meinen Hals rieb, stellte sie einen Fuß sanft auf mein Gesicht, so daß die Sohle meine Augen verdeckte: "Und wenn ich dann etwas abgenommen habe, machen wir an anderen Stellen weiter..." sagte sie entspannt.

 

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