Mit 18
Im zarten Alter von 18 Jahren hatte ich eine Freundin, die
erst sehr spät meine Vorliebe für Damenschuhe bemerkt hat.
Manchmal haben wir abends noch einen Spaziergang durch die
Innenstadt gemacht, wenn bereits alle Geschäfte geschlossen
hatten. Ich blieb oft vor einem Schaufenster stehen und tat so,
als würde mich dort etwas interessieren. Meine Freundin ging
dann bereits ein paar Schritte weiter. Wenn ich ihr dann in gebührendem
Abstand gefolgt bin, habe ich ihre Beine bewundert und ständig
auf ihre Füße geschaut.
Heute trug sie (wie fast immer) ein Paar von ihren unzähligen
City-Pumps, die mit dem kleinen Keil-Absatz. Wenn wir auf der
Suche nach einer gemütlichen Kneipe waren, zog sie häufig
schwarze Heels mit spitzen 5cm Absätzen an - um ihre knappen 166cm
aufzuwerten.
Plötzlich drehte sie sich um: "Wo bleibst Du denn?"
Ich war so fasziniert von ihren Füßen, daß ich keine Reaktion
zeigte. "Hallooo - kommst Du?" Erst jetzt hob ich den
Kopf. Als ich wieder neben ihr ging fragte sie: "Na, hast du
mal wieder geträumt?"
"Nein, ich habe nur über ein Weihnachtsgeschenk
nachgedacht, das ich noch besorgen muß," meinte ich ihr
glaubhaft machen zu können.
"Und was hat das mit meinen Schuhen zu tun?" fragte sie.
"Gar nichts," versuchte die Situation zu retten, "wie
kommst du denn darauf?"
"Weil du ständig darauf starrst."
"Das hat nichts zu bedeuten. Ich schaue immer nach unten,
wenn ich nachdenke." Irgendwie fühlte ich mich ertappt.
Wortlos gingen wir weiter und ich war froh, daß sie nicht weiter
nachgefragt hatte.
"Wollen wir im 'Sunshine' noch etwas trinken?" fragte
sie plötzlich, als wir vor einer unserer Lieblingskneipen
standen.
"Klar, wennn du willst."
Nach einer knappen Stunde kam sie dann auf die Thematik von
vorhin zurück: "Übrigens ist mir schon häufiger
aufgefallen, daß du beim Spazierengehen oft auf meine Schuhe
guckst, egal wo wir sind," eröffnete sie mir. "Gefallen
sie dir nicht, oder was?"
"Doch - aber ich finde Damenschuhe haben etwas erotisch-prickelndes,"
hatte ich mir bereits eine Antwort zurechtgelegt. "Und dir
stehen sie ganz besonders. Genau wie deine Hohen - die machen
mich erst richtig an."
"Ach sooo ist das," sagte sie. "Das wußte ich ja
noch gar nicht." Dabei rieb sie ihren Schuh an meinem Bein
und schien irgend etwas im Sinn zu haben. Wir redeten nicht
weiter darüber, aber ich war froh, daß es endlich raus war.
Wir waren auf dem Weg nach Hause als meine Freundin vor einem
Schaufenster mit Sportkleidung stehenblieb. Ich stellte mich ganz
dicht hinter sie und umarmte sie von hinten. Sie zeigte mir die
Sachen, die sie ganz besonders toll fand. Plötzlich bemerkte ich
einen Druck auf meinem Fuß. Als ich nach unten blickte sah ich,
daß sie ihren rechten Absatz ganz leicht auf meinen Fuß
plaziert hatte. Sie war ein ganzes Stück kleiner als ich, legte
ihren Kopf zurück und sah mir in die Augen. "Dann laß' uns
mal weiter," hauchte sie um sich im gleichen Moment mit
vollem Gewicht auf meinen Fuß zu stellen. Sie drehte den Absatz
auf meinem Fuß und ging. Ich war wie versteinert.
Kurz bevor wir in meiner Wohnung waren blieb meine Freundin plötzlich
stehen: "Sieh' mal, eine halber Apfel. Daß die Leute ihren
Müll immer überall hinschmeißen müssen!" Sie stubste die
Apfelhälfte zuerst mit ihrem Fuß an. Dann stellte sie ihren
rechten Fuß darauf und hob das linke Bein. Ich hatte das Gefühl,
daß sie sich nochmal vergewisserte, daß ich ihr auch zuschaute.
Jetzt drehte sie ihren rechten Fuß drei- viermal und rieb den
Apfel in den Asphalt. Dann versuchte sie ihren Schuh auf der Straße
sauber zu machen. "Ist er jetzt sauber?" fragte sie,
indem sie mir ihre Sohle zeigte. Ich war spachlos und meine Hose
war kurz vorm Platzen. "Ach, was soll's. Das kriegen wir
schon hin..." sagte sie geheimnisvoll und ging zur Eingangstür.
Im Treppenhaus ging ich einige Stufen hinter ihr und hatte dabei
die ganze Zeit ihre Pumps in meinem Blickfeld, es waren tatsächlich
noch Reste von dem Apfel dran.
Wir betraten meine Wohnung und zogen unsere Jacken aus. Als ich
mich bückte, um meine Schuhe aufzumachen stand meine Freundin
hinter mir. Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte zog sie
kurz an meiner Schulter, so daß ich das Gleichgewicht verlor und
nach hinten überfiel. Bevor ich überhaupt reagieren konnte,
setzte sie ihren linken Fuß auf meinen Hals.
"So mein Guter," sagte sie. "Dann wollen wir doch
einmal sehen, wie weit deine Vorliebe für Damenschuhe geht."
Sie nahm ihren Fuß wieder von meinem Hals und streckte mir den
anderen Schuh hin, mit dem sie den Apfel zermatscht hatte. "Ich
habe vergessen mir die Schuhe abzutreten. Würdest Du so nett
sein und ihn sauber machen?"
Ich brachte keinen Ton heraus; lag wie versteinert zu ihren Füßen
und konnte nicht glauben, was ich sah und hörte. Ich ging mit
meiner Hand an ihre Schuhsohle - sie trat sie einfach wieder weg:
"Ich hatte eigentlich gehofft, daß du es mit deiner Zunge
erledigst, dann kann ich sicher sein, daß es auch ordentlich
wird," sagte sie schnippisch und drückte mir leicht die
Sohle auf den Mund. Ich war innerlich total aufgewühlt vor
Erregung.
Da stand diese kleine, zierliche Person über mir, hielt sich mit
einer Hand am Türrahmen fest und ich hatte ihren Schuh im
Gesicht. Langsam begann ich an ihrer Sohle zu lecken. Sie schien
es tatsächlich zu genießen, denn ich konnte ein eindeutiges
Grinsen auf ihrem Gesicht erkennen. "Und das wo du doch gar
kein Obst magst!" lachte sie.
Meine Zunge verrichtete ihre Arbeit immer intensiver. "Nicht
daß du meinen Schuh aufißt," sagte sie, "aber beeile
dich etwas, denn lange kann ich ihn nicht mehr halten und dann würde
ich dir vermutlich noch wehtun." Als ich fertig war sah sie
sich befriedigt das Ergebnis an. "Hey, das ist ja richtig
sauber!" lobte sie. "Aber dafür ist er jetzt ganz naß..."
Sie streifte ihren Schuh mehrmals auf meinem T-Shirt ab. "Und
nun den!" befahl sie und hielt mir ihren anderen Schuh vor
den Mund.
Als ich anfing auch diese Sohle sauber zu lecken sah ich, daß an
den Rändern des Schuhs und am Keilabsatz teilweise noch
Lehmreste waren. "Das hätte ich ja nicht gedacht. Das
scheint dir ja richtig Spaß zu machen," sagte sie erstaunt
und blickte dabei auf die extrem gewölbte Stelle meiner Hose.
Sie betrachtete ihren Schuh von allen Seiten. "Das nennst du
sauber? Da sind ja noch voller Dreck!" schimpfte sie und
sprang mit beiden Knien auf meinen Bauch und Brustkorb. "Ich
will da kein einziges Staubkorn mehr sehen!" Sie setzte sich
auf meine Genitalien und hielt mir den Schuh wieder unter die
Nase. Stöhnend unter ihrem Gewicht begann ich auch die Lehmreste
abzulecken. "Sand reinigt bekanntlich den Magen,"
kommentierte sie höhnisch meine Bemühungen.
Jetzt fing sie auch noch an sich auf mir zu bewegen. Immer wieder
spannte sie ihre Pomuskeln an oder wippte von links nach rechts.
Oder sie bewegte ihren Oberkörper langsam nach hinten was den
Druck auf meine Errektion noch stärker werden ließ. Der Dreck
an ihrem Absatz war bereits so fest, daß ich ihn abnagen mußte.
Als ich fertig war setzte sie ihre beiden Füße auf meine Brust,
wobei sie immernoch auf meinem Penis saß.
"Na, das hast du dann ja doch noch gut hingekriegt,"
sagte sie. "Und nachdem ich dich jetzt so schön verwöhnt
habe, darfst du gleiches auch mit mir tun." Mit diesen
Worten stand sie auf und wir gingen ins Schlafzimmer...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |