FussVideo - Text 215: Talinas Trample Tortur

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Talinas Trample Tortur
Von Carpetdan

Wrrrrooommm! ... Zschhhhh! ... Wrroooomm! .... zschhhhuuuhh! ... Die nervenaufreibenden Geräusche kommen von den unaufhörlich vorbeidonnernden Autos. Ich sitze bei 33 Grad im Schatten auf einem kleinen Autobahnparkplatz im Kraichgau, unter dem kühlenden Blätterdach mächtiger Buchen. Von den Geräuschen mal abgesehen, ist dies ein lieblicher Ort. Die kurze Strecke zwischen Mannheim und hier ist eine wahre Augenweide. Blauer Himmel, Felder mit gepreßten Strohballen zur Rechten, Weinberge zur Linken und immer wieder über die Landschaft zerstreut, Bäume. Ein Paradies für Großstädter wie mich, wenn die Geräusche nicht wären.
Ich habe noch eine halbe Stunde Zeit und befinde mich schon kurz vor Sinsheim. Im Kofferraum sind die Stühle, welche nachher in Gebrauch sein werden, sowie eine Flasche Champagner für Talina. Bis Zuzenhausen, wo sich ihre Residenz befindet, sind es von hier aus noch gute zehn Minuten. Da mich Talina extra noch angerufen und gebeten hat: "Komm nicht vor Drei Uhr", Warte ich also noch hier unter den Bäumen bis etwa Zehn vor Drei.
Pünktlich auf die Minute parke ich in der Seitenstraße neben Talinas Haus, während im selben Moment noch zwei Gäste vorfahren. Am Tor werden wir dann von Talina und drei weiteren Gästen empfangen.
"Wie findest Du die?" fragt mich Talina und deutet auf ihre neuen Schuhe.
"So schlimm sind sie ja gar nicht. Sind das die Neuen?" erwidere ich.
"Hab ich Dir mein Keller schon gezeigt?" fragt mich Talina; sie trägt ein langes, durchsichtiges Partykleid. Nachdem wir den Hof längs überquert haben, schlüpfen wir durch ein weiteres Tor in die Garage, welche im hinteren Teil mit einem kleinen Garten verbunden ist. In der Garage ist eine kleine Tafel aufgebaut, auf der später das Buffet stehen wird. Zunächst finden wir darauf Kaffee und Kuchen, sowie diverse Bonbons. Aus dem Keller dringt wilde Musik an unsere Ohren, die jedoch irgendwie genau zu dem Anlass paßt.
"Ich hole noch die Stühle und den Sekt aus dem Auto," sage ich, und zwei der Partygäste kommen mit mir, um mir beim Tragen zu helfen.
"Schaut nur, mein Holzboden ist jetzt fertig." Langsam und vorsichtig begibt sich Talina mit ihren beeindruckenden neuen Schuhen über die Steinstufen in das stimmungsvolle Kellergewölbe, das heute noch viele Überraschungen für uns bereit hält. In der Ecke links vom Eingang liegt Flußkies, den einige von uns später noch erleben werden.
Auf einmal zieht Talina ihre neuen Schuhe aus und gibt mit einer Handbewegung zu verstehen, daß sich drei von uns schonmal nebeneinander auf den Rücken legen sollen. "Mit dem Kleid ist es wohl doch nicht so gut," erklärt sie uns und huscht aus dem Kellergewölbe. Wenige Minuten später ist sie wieder da und erfreut jetzt unsere Augen mit einem schwarzen Minikleid. "So, legt euch hin!. Mit Schwung steht sie auf dem ersten Bauch und tanzt nach der Musik auf den Dreien herum, immer hin und wieder her über die ganze Reihe von Leibern.
Zwischenzeitlich kommen weitere Gäste herein. "Oh, da geht's ja schon richtig ab." Talina trampelt und tanzt immer noch auf glücklichen Leibern. "So," sagt Talina gewährt eine kleine Pause und steigt ab. Sie begrüßt die neuen Gäste und setzt sich auf die Treppe. "Ihr seid heute meine Fußabtreter." Charmant erklärt Talina die Regeln. "Bei denjenigen von euch, die ich noch nicht kenne, deute ich einfach, und dann kommt ihr."
Gesagt, getan. Jetzt soll ich mich mit den nächsten zwei Gästen hinlegen. Der Tanz der Talina ist gnadenlos beglückend. Ein Temperament, wie ich es bei meinen bisherigen Begegnungen mit ihr noch nicht erlebt habe. Mal preßt sie mir die Luft aus den Lungen, mal aus dem Bauch... Sie lächelt dabei auf uns herunter, und ich erkenne Freude in ihrem Gesicht. Mir entwischt ein kurzes Ächzen, als sie mit dem Fußballen meinen Unterleib traktiert. "Das wollt ich hören" lacht sie mich an, und ich bin sofort glücklich dabei. Als wir fertig sind, dürfen sich neue Gäste, die zwischenzeitlich eingetroffen sind, hinlegen. Die Zeit vergeht. Talina tanzt, trampelt und hat sichtlich Spaß an der Sache. Ab und zu geht sie in die Hocke, streichelt zärtlich einem ihrer Opfer über den Kopf und fragt: "Alles klar bei Dir?"
Mittlerweile liegen wir alle gemeinsam um 90 Grad gedreht an der anderen Wand. Die Frau ist unermüdlich bei der Sache. Sie tanzt wieder wild auf uns herum. Ich winkle meine Knie an, weil sie wieder mal hart auf meinem Bauch steht. Ein Gast gibt Unterstützung, damit sie nicht abrutscht. Talina benutzt meine hochgestellten Knie als Treppenstufe und steht jetzt erhaben über mir.
Plötzlich umarmt sie den Gast, der sie stützt, und er greift sie an der Hüfte, hebt sie hoch, als wolle er sie wegtragen. Alles lacht. Er versucht sie wieder auf uns zu stellen, aber Talina macht sich besonders schwer. Dieses schlaff in den Armen hängen beherrscht sie aber gut, denken wir noch so bei uns, bis uns klar wird, daß irgendwas nicht stimmen kann. Wir sehen uns gegenseitig an und richten uns auf. Talina rührt sich nicht mehr.
Es vergehen einige Minuten, bis sie wieder zu sich kommt. Mit feuchten Tüchern und kleinen Schlucken Wasser, die Talina zu sich nimmt, bringen wir sie wieder so weit, daß sie von drei Gästen ins Haus getragen werden kann, wo sie sich erholt. Wir sind sehr in Sorge um sie. Diese Frau hat wirklich alles gegeben. Nie zuvor hat sich beim Trampling eine Frau so sehr verausgabt, daß sie ohnmächtig wurde. Das hat es noch nie gegeben, das geht in die Fetischgeschichte ein.
Nach etwa einer bangen halben Stunde kommt sie zurück. Wir erfahren, daß Talina seit zwei Tagen noch kein Auge zugemacht hat und in der kommenden Nacht wieder Arbeiten wird. Eigentlich will sie uns ja schon wieder zu Boden schicken, wir raten ihr jedoch dringend davon ab. "Jetzt ruh Dich doch erstmal aus," kommt es jetzt von allen Seiten. "Komm, wir massieren Dir jetzt mal richtig die Beine und Füße," schlägt jemand vor. Talina setzt sich auf einen meiner Stühle und ein persönlicher Sklave wird losgeschickt Penatenöl zu holen. Er bringt es uns und dann fängt Talina auch schon wieder an zu deuten "Du den linken Fuß... und Du den rechten Fuß!"
Völlig verzückt und fast in Trance hocke ich mich neben Talina und sehe dabei zu, wie die beiden Gäste ihre Füße und Waden hingebungsvoll massieren. Diese Frau fesselt mich. Sie ist vollkommen schön. "Jetzt Du, Daniel." Mit diesen Worten hält sie mir den linken Fuß hin. Für den Rechten wird ein anderer Gast herbeigewunken. Ich nehme mir ein bereitliegendes Tuch zur Hand und lege Talinas vollkommenen Fuß auf meinen Schoß, während ein anderer ihren Nacken massiert. Jetzt noch Öl aufs Bein und massieren. Die Behandlung tut ihr sichtlich gut. Nachdem wir alle mal ihre Beine massieren durften, blüht Talina wieder auf. Sie ist wieder voll da. Nach diesem Vorfall kommen noch einige Gäste, die mir bisher nur vom Trampelboard bekannt waren. Es ist wirklich schön, die Leute alle mal persönlich kennenzulernen.
"Sagt mal... Anira wollte doch auch kommen..." frage ich in die Runde. "Wo bleibt sie denn so lange?" Wir alle haben uns schon die ganze Zeit auf ihre Ankunft gefreut, aber sie verspätete sich immer mehr. "Wahrscheinlich wieder mal irgend ein Stau..." vertrösten wir uns selbst.
Talina geht kurz ins Haus, um die Gäste auf dem deutschen Trampelboard auf dem Laufenden zu halten. Sie will die Trampelparty beinahe Live und mit Bildern ins Internet übertragen. Soviel ich weiß, gab es auch das noch nie.

Forum: http://www.adultforums.com/plus/plus.mirage?who=board
Bilder: http://www.3t-party.de.vu

Jetzt kommt sie mit der Nachricht zurück, auf die alle gewartet haben: "Anira hat gerade angerufen, sie wird in circa 20 Minuten hier sein." Alle freuen sich und sind in spannungsvoller Erwartung.
"Wer will eigentlich alles mit aufs Bild?" Talina hat eine Digitalkamera mitgebracht. Die meisten wollen zumindest ihr Gesicht nicht zeigen, was verständlich ist, weil schließlich Millionen Erdenbewohner jetzt, in diesem Moment gespannt vor ihren PCs sitzen und genau wissen wollen, was die Trampelladys mit uns anstellen. Das Puplikum wird mit sadistischem Vergnügen jeden Tritt verfolgen und es jubelnd kommentieren, wenn unser Blut unter den Heels hervorquillt und die geschundenen Leiber sich vor Schmerzen am Boden wälzen wie waidwunde Tiere kurz vorm Verenden. Nein! Da will nicht jeder so ohne Weiteres sein Gesicht zeigen. Ich bin jedoch, zusammen mit ein paar anderen, ausdrücklich einverstanden, unser Gesicht der grausamen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Die Garagentür geht auf und herein schreitet eine beeindruckende Frau, die ich bereits von Bildern auf dem Trampelboard kenne. Anira! Eine echte Lady. Sie trägt eine lange Trägerhose, und wirkt zierlicher als auf ihren Fotos. Bei ihrem Auftritt überläßt sie nichts dem Zufall. Sie reicht jedem die Hand zum Kuß, macht sich mit den Teilnehmern bekannt und zeigt sich wohlwollend. Sie hat einen dominanten Ausdruck in ihrer Stimme, mit dem sie diejenigen Teilnehmer, welche darauf ansprechen, sogleich völlig in ihren Bann zieht.
Jetzt ist die Stunde der Anira. Ich hasse normalerweise einen dominanten Tonfall, aber sie lacht dabei. Und wie sie lacht... zum hinschmelzen. Ein Gast kniet sich hin und Anira setzt sich auf seinen Rücken. Ich bemerke rechtzeitig eine Reitgerte in Aniras Hand, was mich davon zurückhält, mich ihr vor die Füße zu werfen. Mich schlagen lassen? NEIN!!! Das konnte ich noch nie, und werde ich nie wollen. Ein anderer kniet sich dafür jetzt vor sie hin und küßt ihr zärtlich die Füße. "Patt!!" Laut klatscht Aniras Gerte auf den Rücken dieses Mannes. "Du darfst mir nur auf die Füße sehen!" befiehlt sie. Es machte noch oft "Patt!"... Dabei lacht sie immer. Es ist ein unnachahmliches Lachen. Es zieht mich in Aniras Bann. Ihre Augen sagen... nein... sie schreien das Glück heraus, das sie dabei empfindet. Sie ist geradezu berauscht von der Macht, die sie über diese geschundenen Leiber hat.
Talina gesellt sich jetzt hinzu und drückt mir ebenfalls eine Gerte und noch ein anderes Schlaginstrument in die Hand. Talinas Gerte verstecke ich heimlich irgendwo im Keller und das andere Instrument behalte ich in der Hand, bis sie es von mir zurückfordert. Jetzt posieren die Beiden gemeinsam auf dem Rücken eines Gastes und lassen sich so fotografieren. Das Schlaginstrument in Talinas Hand sieht auch nicht ganz so gefährlich, dafür fotogener aus. Ich beginne innerlich schon wieder für Talina zu schwärmen, wie sie so dasitzt mit diesem "Ding" in der Hand.
Ich verlasse jetzt diese sowohl grausame, als auch fesselnde und prickelnd aufregende Szene und begebe mich nach draußen. Erst durch die Garage, dann nach hinten in den kleinen Garten. Dort stehen noch ein paar Gäste herum, denen die das Ganze auch ein wenig zu herb ist. Nach einiger Zeit besucht uns Talina... ohne das Schlaginstrument.
"Was ist mit euch?" fragt Talina uns ohne ein Wort, nur mit ihren Augen. "Habt ihr schon Genug?" Wir erklären ihr, daß das Ganze nun doch ein wenig zu brutal wird. Also holt sie ihre Digitalkamera hervor und gibt mir zu verstehen, daß ich einen Hocker nehmen soll. Ich platziere ihn nach Talinas Anweisungen. Jemand anderes aus der Gästeschar erhält den Auftrag, eine Matte auszulegen. Ich lege mich also auf die Matte, den Hocker über meine Brust, und Talina posiert nun auf dem Hocker mit den Schuhen auf mir. Danach schickt sie noch zwei weitere Gäste "auf die Matte". Leider ist der Boden sehr feucht, und so begeben wir uns wieder in die Garage. Wir unterhalten uns noch ein Wenig und schauen hin und wieder in das stimmungsvolle Kellergewölbe.
Dort regiert immer noch Anira, jetzt aber ohne ihre Gerte. Anira tänzelt anmutig verzückt und lachend auf jemandem herum. Dazu trägt sie Heels. "Ich könnte stundenlang zusehen," werfe ich in die Runde. Ihr Fußabtreter macht Liegestütze. "Enorm" denke ich bei mir. Dann unterhalten wir uns noch ein wenig und ich kibitze wieder mal hinein. Gerade noch rechtzeitig. Denn in diesem Moment zieht Anira die Schuhe aus und der Anblick ihrer makellosen Füße läßt mich in die Knie gehen. Viele schicken sich jetzt an, einen dichten Teppich auf dem Holzboden zu bilden. Auch ich lege mich dazu.
Zuerst rennt sie auf unseren Bäuchen lachend und mit den glücklichsten Augen, die ich je gesehen habe von vorne bis hinten durch. Dann trampelt sie jeden einzelnen, bis sie wieder vorne ist. Jetzt wiederholt sie das Spiel noch ein paar mal. Alle sind berauscht, weil dieses lieblich aussehende Geschöpf, das im Herzen so sadistisch sein kann, ihren eigenen Taumel der Glückseligkeit auf uns überträgt.
Während Anira noch trampelt und hüpft und sich freut und wir ächzend und stönend, aber glücklich, von ihr festgetreten werden, kommt Talina. Ich weiß nicht so genau wovon mir jetzt die Luft wegbleibt. Weil Anira mir auf den Bauch getreten ist, oder weil mir Talinas Anblick den Atem raubt. Egal, jetzt ist nichts mehr mit kneifen. Jede beginnt an einem Ende des von Anira bereits eingetrampelten Pfades. Auf irgend jemandes Leib treffen sie sich dann und wechseln die Seiten. Das geht mehrmals hin und her. Dann kommt der große Moment, auf den ich schon die ganze Zeit gewartet habe.
Sie treffen sich auf mir. Ich jubele innerlich. Anira auf meiner Brust und Talina versucht mir auf den Bauch zu treten. Das geht aber erst, nachdem Anira sich ganz weit vorne auf meine Brust stellt. Ich beginne zu hoffen, daß sie meinen Hals verschont. Das tut sie auch, aber mein Kopf muß jetzt was aushalten. Auf dem Gesicht geht's ja noch. Aber als ich den Kopf zur Seite drehen soll, krieg ich doch etwas Panik. Meine Halswirbel sind nämlich nicht mehr so ganz in Takt. Aber Anira lacht. Sie lacht, und ich fühle mich wieder glücklich.
Nach dieser Runde hebe ich den Kopf und sehe, wie Anira sich Schuhe anzieht. Also begebe ich mich wieder nach draußen um mich mit einigen anderen, die auch wieder genug hatten, zu unterhalten. Hier ein bißchen Kuchen, da ein Bonbon, eine Tasse Kaffee...
Auf einmal erscheint Talina in einem schwarzen Latexkleid, setzt sich in einen Stuhl und beginnt sich Nylonstrümpfe anzuziehen. Dann kommen gaaanz lange Lackstiefel drüber. Talinas Sklave kommt jetzt mit Gummimaske, Gummihemd und Lederhose herein. Der Sklave muß ihr jetzt die Stiefel lecken. Sie fragt ihn, ob er auch mal unter ihre Füße will. Der Sklave nickt. Dann tritt sie auf ihn drauf. Jetzt stellt sich heraus, daß dieser Sklave erst ein Anwärter ist. Talina eröffnet uns nun, daß sie heute Abend eine offizielle Sklaven-Ernennung vornehmen wird.
Wir gehen alle wieder in den Keller und suchen uns einen Platz zum zuschauen. Einige bleiben stehen, andere setzen sich in die bereitstehenden Stühle und wieder andere bevorzugen den Holzboden. Talina nimmt einen Stuhl und setzt sich. Der Sklave kniet vor ihr. Er muß sich jetzt herumdrehen, mit dem Rücken zu ihr und den Kopf nach hinten legen. Talina nimmt ihn beim Kinn und läßt ihren ganzen Speichel in seinen Mund tropfen. Sie spricht ganz leise zu ihm, und keiner von uns versteht alles. Ich höre aber wie sie zu ihm sagt: "Ab heute bist Du mein persönliches Eigentum..." Ein Gefühl überkommt mich dabei, welches ich nicht ganz einordnen kann. Es ist ergreifend. Fast muß ich dabei weinen vor Glück, weil ich mit diesem Sklaven mitfühle. Er muß jetzt, in diesem Moment der glücklichste Mensch auf der Welt sein. Das soll nicht heißen, daß ich je ein Sklave sein will. Aber ein Taschentuch hätte ich schon gebraucht.
"Wollte da nicht noch jemand kommen?" frage ich. "Lady Venus. Nicht wahr? Wo bleibt sie denn?" Talina kommt jetzt auch in die Garage. Es ist eine halbe Stunde nach Sieben. "Um Acht wollen wir das Buffet eröffnen," sagt Talina und gibt ihrem Sklaven Anweisungen. Sie hilft jetzt selbst mit, damit die ganzen Köstlichkeiten, welche von ihrem Koch hergerichtet wurden, ihren Platz auf der Tafel finden.
Die Tür geht auf und herein kommt ein Gast aus der Schweiz. Legfan. Der mit der berühmten Homepage. Kurz darauf erscheinen noch zwei Gäste. Ein Mann und eine Frau. "Das muß die geheimnisvolle Venus sein," denken alle. Sie stellt sich als Verona vor. "Hmm!" denke ich, "fängt auch mit V an, also das ist Venus?" später wird sich herausstellen, daß Venus gar nicht gekommen ist und dies eine Frau ist, die mit viel Freude und Hingabe Männer tritt, bis sie laut stöhnen...
Mittlerweile ist das Buffet eröffnet. Viele unterschiedliche Salate, Reis, köstliche Soßen manigfaltiger Art stehen da auf dem Tisch. Zwei aufgeschnittene Kürbise, gefüllt mit köstlicher Bowle. Alles übrigens für Trampel Unterlagen und Fußabtreter besonders zu empfehlen. Diese Speisen füllen den Bauch nicht so übermäßig. Danach kann man sich ruhig nochmal tief in die Gedärme treten lassen.
Anira verabschiedet sich zu diesem Zeitpunkt, denn sie hat noch einen weiten Weg vor sich. Wir sehen eine auf Wolken der Extase und des Glücks davonschwebende Anira, die diesen Abend niemals wieder vergessen wird. Wir fühlen mit ihr.
Talina winkt uns nochmal herbei und wir müssen uns alle nochmal hinlegen. Jetzt kommt sie erst richtig in Fahrt. Der glückliche Skalve darf sie stützen. Talina gibt zu später Stunde nochmal alles und diesmal ohne Zwischenfall. Sie läuft auch mit Heels über eine Lage Hände.
Zum Schluss dürfen dann wirklich noch einige in den Flußkies. Mich und einen weiteren Gast nimmt sie jetzt als Stütze und in den Kies dürfen wirklich alle, die wollen. Zum Schluß will auch ich. Hätt ich nicht gedacht, aber ich tu's (protz).
Talina hat sich an diesem Tag seeehr viel Arbeit gemacht, hat sich voll verausgabt, hatte aber auch viel Spaß dabei. Wir sind uns alle Heute sehr viel näher gekommen, viele Männer haben sich in Talina verliebt und fühlen mit ihr, die jetzt noch arbeiten muß, während wir nach Hause können. Die Buffettafel ist nicht leer geworden. Sehr schade. So viele TTT Partys es vielleicht noch geben wird, an die Erste werden wir uns ewig erinnern...

 

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