Talinas Trample Tortur
Von Carpetdan
Wrrrrooommm! ... Zschhhhh! ... Wrroooomm! .... zschhhhuuuhh!
... Die nervenaufreibenden Geräusche kommen von den unaufhörlich
vorbeidonnernden Autos. Ich sitze bei 33 Grad im Schatten auf
einem kleinen Autobahnparkplatz im Kraichgau, unter dem kühlenden
Blätterdach mächtiger Buchen. Von den Geräuschen mal
abgesehen, ist dies ein lieblicher Ort. Die kurze Strecke
zwischen Mannheim und hier ist eine wahre Augenweide. Blauer
Himmel, Felder mit gepreßten Strohballen zur Rechten, Weinberge
zur Linken und immer wieder über die Landschaft zerstreut, Bäume.
Ein Paradies für Großstädter wie mich, wenn die Geräusche
nicht wären.
Ich habe noch eine halbe Stunde Zeit und befinde mich schon kurz
vor Sinsheim. Im Kofferraum sind die Stühle, welche nachher in
Gebrauch sein werden, sowie eine Flasche Champagner für Talina.
Bis Zuzenhausen, wo sich ihre Residenz befindet, sind es von hier
aus noch gute zehn Minuten. Da mich Talina extra noch angerufen
und gebeten hat: "Komm nicht vor Drei Uhr", Warte ich
also noch hier unter den Bäumen bis etwa Zehn vor Drei.
Pünktlich auf die Minute parke ich in der Seitenstraße neben
Talinas Haus, während im selben Moment noch zwei Gäste
vorfahren. Am Tor werden wir dann von Talina und drei weiteren Gästen
empfangen.
"Wie findest Du die?" fragt mich Talina und deutet auf
ihre neuen Schuhe.
"So schlimm sind sie ja gar nicht. Sind das die Neuen?"
erwidere ich.
"Hab ich Dir mein Keller schon gezeigt?" fragt mich
Talina; sie trägt ein langes, durchsichtiges Partykleid. Nachdem
wir den Hof längs überquert haben, schlüpfen wir durch ein
weiteres Tor in die Garage, welche im hinteren Teil mit einem
kleinen Garten verbunden ist. In der Garage ist eine kleine Tafel
aufgebaut, auf der später das Buffet stehen wird. Zunächst
finden wir darauf Kaffee und Kuchen, sowie diverse Bonbons. Aus
dem Keller dringt wilde Musik an unsere Ohren, die jedoch
irgendwie genau zu dem Anlass paßt.
"Ich hole noch die Stühle und den Sekt aus dem Auto,"
sage ich, und zwei der Partygäste kommen mit mir, um mir beim
Tragen zu helfen.
"Schaut nur, mein Holzboden ist jetzt fertig." Langsam
und vorsichtig begibt sich Talina mit ihren beeindruckenden neuen
Schuhen über die Steinstufen in das stimmungsvolle Kellergewölbe,
das heute noch viele Überraschungen für uns bereit hält. In
der Ecke links vom Eingang liegt Flußkies, den einige von uns später
noch erleben werden.
Auf einmal zieht Talina ihre neuen Schuhe aus und gibt mit einer
Handbewegung zu verstehen, daß sich drei von uns schonmal
nebeneinander auf den Rücken legen sollen. "Mit dem Kleid
ist es wohl doch nicht so gut," erklärt sie uns und huscht
aus dem Kellergewölbe. Wenige Minuten später ist sie wieder da
und erfreut jetzt unsere Augen mit einem schwarzen Minikleid.
"So, legt euch hin!. Mit Schwung steht sie auf dem ersten
Bauch und tanzt nach der Musik auf den Dreien herum, immer hin
und wieder her über die ganze Reihe von Leibern.
Zwischenzeitlich kommen weitere Gäste herein. "Oh, da
geht's ja schon richtig ab." Talina trampelt und tanzt immer
noch auf glücklichen Leibern. "So," sagt Talina gewährt
eine kleine Pause und steigt ab. Sie begrüßt die neuen Gäste
und setzt sich auf die Treppe. "Ihr seid heute meine Fußabtreter."
Charmant erklärt Talina die Regeln. "Bei denjenigen von
euch, die ich noch nicht kenne, deute ich einfach, und dann kommt
ihr."
Gesagt, getan. Jetzt soll ich mich mit den nächsten zwei Gästen
hinlegen. Der Tanz der Talina ist gnadenlos beglückend. Ein
Temperament, wie ich es bei meinen bisherigen Begegnungen mit ihr
noch nicht erlebt habe. Mal preßt sie mir die Luft aus den
Lungen, mal aus dem Bauch... Sie lächelt dabei auf uns herunter,
und ich erkenne Freude in ihrem Gesicht. Mir entwischt ein kurzes
Ächzen, als sie mit dem Fußballen meinen Unterleib traktiert.
"Das wollt ich hören" lacht sie mich an, und ich bin
sofort glücklich dabei. Als wir fertig sind, dürfen sich neue Gäste,
die zwischenzeitlich eingetroffen sind, hinlegen. Die Zeit
vergeht. Talina tanzt, trampelt und hat sichtlich Spaß an der
Sache. Ab und zu geht sie in die Hocke, streichelt zärtlich
einem ihrer Opfer über den Kopf und fragt: "Alles klar bei
Dir?"
Mittlerweile liegen wir alle gemeinsam um 90 Grad gedreht an der
anderen Wand. Die Frau ist unermüdlich bei der Sache. Sie tanzt
wieder wild auf uns herum. Ich winkle meine Knie an, weil sie
wieder mal hart auf meinem Bauch steht. Ein Gast gibt Unterstützung,
damit sie nicht abrutscht. Talina benutzt meine hochgestellten
Knie als Treppenstufe und steht jetzt erhaben über mir.
Plötzlich umarmt sie den Gast, der sie stützt, und er greift
sie an der Hüfte, hebt sie hoch, als wolle er sie wegtragen.
Alles lacht. Er versucht sie wieder auf uns zu stellen, aber
Talina macht sich besonders schwer. Dieses schlaff in den Armen hängen
beherrscht sie aber gut, denken wir noch so bei uns, bis uns klar
wird, daß irgendwas nicht stimmen kann. Wir sehen uns
gegenseitig an und richten uns auf. Talina rührt sich nicht mehr.
Es vergehen einige Minuten, bis sie wieder zu sich kommt. Mit
feuchten Tüchern und kleinen Schlucken Wasser, die Talina zu
sich nimmt, bringen wir sie wieder so weit, daß sie von drei Gästen
ins Haus getragen werden kann, wo sie sich erholt. Wir sind sehr
in Sorge um sie. Diese Frau hat wirklich alles gegeben. Nie zuvor
hat sich beim Trampling eine Frau so sehr verausgabt, daß sie
ohnmächtig wurde. Das hat es noch nie gegeben, das geht in die
Fetischgeschichte ein.
Nach etwa einer bangen halben Stunde kommt sie zurück. Wir
erfahren, daß Talina seit zwei Tagen noch kein Auge zugemacht
hat und in der kommenden Nacht wieder Arbeiten wird. Eigentlich
will sie uns ja schon wieder zu Boden schicken, wir raten ihr
jedoch dringend davon ab. "Jetzt ruh Dich doch erstmal aus,"
kommt es jetzt von allen Seiten. "Komm, wir massieren Dir
jetzt mal richtig die Beine und Füße," schlägt jemand vor.
Talina setzt sich auf einen meiner Stühle und ein persönlicher
Sklave wird losgeschickt Penatenöl zu holen. Er bringt es uns
und dann fängt Talina auch schon wieder an zu deuten "Du
den linken Fuß... und Du den rechten Fuß!"
Völlig verzückt und fast in Trance hocke ich mich neben Talina
und sehe dabei zu, wie die beiden Gäste ihre Füße und Waden
hingebungsvoll massieren. Diese Frau fesselt mich. Sie ist
vollkommen schön. "Jetzt Du, Daniel." Mit diesen
Worten hält sie mir den linken Fuß hin. Für den Rechten wird
ein anderer Gast herbeigewunken. Ich nehme mir ein
bereitliegendes Tuch zur Hand und lege Talinas vollkommenen Fuß
auf meinen Schoß, während ein anderer ihren Nacken massiert.
Jetzt noch Öl aufs Bein und massieren. Die Behandlung tut ihr
sichtlich gut. Nachdem wir alle mal ihre Beine massieren durften,
blüht Talina wieder auf. Sie ist wieder voll da. Nach diesem
Vorfall kommen noch einige Gäste, die mir bisher nur vom
Trampelboard bekannt waren. Es ist wirklich schön, die Leute
alle mal persönlich kennenzulernen.
"Sagt mal... Anira wollte doch auch kommen..." frage
ich in die Runde. "Wo bleibt sie denn so lange?" Wir
alle haben uns schon die ganze Zeit auf ihre Ankunft gefreut,
aber sie verspätete sich immer mehr. "Wahrscheinlich wieder
mal irgend ein Stau..." vertrösten wir uns selbst.
Talina geht kurz ins Haus, um die Gäste auf dem deutschen
Trampelboard auf dem Laufenden zu halten. Sie will die
Trampelparty beinahe Live und mit Bildern ins Internet übertragen.
Soviel ich weiß, gab es auch das noch nie.
Forum: http://www.adultforums.com/plus/plus.mirage?who=board
Bilder: http://www.3t-party.de.vu
Jetzt kommt sie mit der Nachricht zurück, auf die alle
gewartet haben: "Anira hat gerade angerufen, sie wird in
circa 20 Minuten hier sein." Alle freuen sich und sind in
spannungsvoller Erwartung.
"Wer will eigentlich alles mit aufs Bild?" Talina hat
eine Digitalkamera mitgebracht. Die meisten wollen zumindest ihr
Gesicht nicht zeigen, was verständlich ist, weil schließlich
Millionen Erdenbewohner jetzt, in diesem Moment gespannt vor
ihren PCs sitzen und genau wissen wollen, was die Trampelladys
mit uns anstellen. Das Puplikum wird mit sadistischem Vergnügen
jeden Tritt verfolgen und es jubelnd kommentieren, wenn unser
Blut unter den Heels hervorquillt und die geschundenen Leiber
sich vor Schmerzen am Boden wälzen wie waidwunde Tiere kurz vorm
Verenden. Nein! Da will nicht jeder so ohne Weiteres sein Gesicht
zeigen. Ich bin jedoch, zusammen mit ein paar anderen, ausdrücklich
einverstanden, unser Gesicht der grausamen Öffentlichkeit zur
Verfügung zu stellen.
Die Garagentür geht auf und herein schreitet eine beeindruckende
Frau, die ich bereits von Bildern auf dem Trampelboard kenne.
Anira! Eine echte Lady. Sie trägt eine lange Trägerhose, und
wirkt zierlicher als auf ihren Fotos. Bei ihrem Auftritt überläßt
sie nichts dem Zufall. Sie reicht jedem die Hand zum Kuß, macht
sich mit den Teilnehmern bekannt und zeigt sich wohlwollend. Sie
hat einen dominanten Ausdruck in ihrer Stimme, mit dem sie
diejenigen Teilnehmer, welche darauf ansprechen, sogleich völlig
in ihren Bann zieht.
Jetzt ist die Stunde der Anira. Ich hasse normalerweise einen
dominanten Tonfall, aber sie lacht dabei. Und wie sie lacht...
zum hinschmelzen. Ein Gast kniet sich hin und Anira setzt sich
auf seinen Rücken. Ich bemerke rechtzeitig eine Reitgerte in
Aniras Hand, was mich davon zurückhält, mich ihr vor die Füße
zu werfen. Mich schlagen lassen? NEIN!!! Das konnte ich noch nie,
und werde ich nie wollen. Ein anderer kniet sich dafür jetzt vor
sie hin und küßt ihr zärtlich die Füße. "Patt!!"
Laut klatscht Aniras Gerte auf den Rücken dieses Mannes. "Du
darfst mir nur auf die Füße sehen!" befiehlt sie. Es
machte noch oft "Patt!"... Dabei lacht sie immer. Es
ist ein unnachahmliches Lachen. Es zieht mich in Aniras Bann.
Ihre Augen sagen... nein... sie schreien das Glück heraus, das
sie dabei empfindet. Sie ist geradezu berauscht von der Macht,
die sie über diese geschundenen Leiber hat.
Talina gesellt sich jetzt hinzu und drückt mir ebenfalls eine
Gerte und noch ein anderes Schlaginstrument in die Hand. Talinas
Gerte verstecke ich heimlich irgendwo im Keller und das andere
Instrument behalte ich in der Hand, bis sie es von mir zurückfordert.
Jetzt posieren die Beiden gemeinsam auf dem Rücken eines Gastes
und lassen sich so fotografieren. Das Schlaginstrument in Talinas
Hand sieht auch nicht ganz so gefährlich, dafür fotogener aus.
Ich beginne innerlich schon wieder für Talina zu schwärmen, wie
sie so dasitzt mit diesem "Ding" in der Hand.
Ich verlasse jetzt diese sowohl grausame, als auch fesselnde und
prickelnd aufregende Szene und begebe mich nach draußen. Erst
durch die Garage, dann nach hinten in den kleinen Garten. Dort
stehen noch ein paar Gäste herum, denen die das Ganze auch ein
wenig zu herb ist. Nach einiger Zeit besucht uns Talina... ohne
das Schlaginstrument.
"Was ist mit euch?" fragt Talina uns ohne ein Wort, nur
mit ihren Augen. "Habt ihr schon Genug?" Wir erklären
ihr, daß das Ganze nun doch ein wenig zu brutal wird. Also holt
sie ihre Digitalkamera hervor und gibt mir zu verstehen, daß ich
einen Hocker nehmen soll. Ich platziere ihn nach Talinas
Anweisungen. Jemand anderes aus der Gästeschar erhält den
Auftrag, eine Matte auszulegen. Ich lege mich also auf die Matte,
den Hocker über meine Brust, und Talina posiert nun auf dem
Hocker mit den Schuhen auf mir. Danach schickt sie noch zwei
weitere Gäste "auf die Matte". Leider ist der Boden
sehr feucht, und so begeben wir uns wieder in die Garage. Wir
unterhalten uns noch ein Wenig und schauen hin und wieder in das
stimmungsvolle Kellergewölbe.
Dort regiert immer noch Anira, jetzt aber ohne ihre Gerte. Anira
tänzelt anmutig verzückt und lachend auf jemandem herum. Dazu
trägt sie Heels. "Ich könnte stundenlang zusehen,"
werfe ich in die Runde. Ihr Fußabtreter macht Liegestütze.
"Enorm" denke ich bei mir. Dann unterhalten wir uns
noch ein wenig und ich kibitze wieder mal hinein. Gerade noch
rechtzeitig. Denn in diesem Moment zieht Anira die Schuhe aus und
der Anblick ihrer makellosen Füße läßt mich in die Knie gehen.
Viele schicken sich jetzt an, einen dichten Teppich auf dem
Holzboden zu bilden. Auch ich lege mich dazu.
Zuerst rennt sie auf unseren Bäuchen lachend und mit den glücklichsten
Augen, die ich je gesehen habe von vorne bis hinten durch. Dann
trampelt sie jeden einzelnen, bis sie wieder vorne ist. Jetzt
wiederholt sie das Spiel noch ein paar mal. Alle sind berauscht,
weil dieses lieblich aussehende Geschöpf, das im Herzen so
sadistisch sein kann, ihren eigenen Taumel der Glückseligkeit
auf uns überträgt.
Während Anira noch trampelt und hüpft und sich freut und wir ächzend
und stönend, aber glücklich, von ihr festgetreten werden, kommt
Talina. Ich weiß nicht so genau wovon mir jetzt die Luft
wegbleibt. Weil Anira mir auf den Bauch getreten ist, oder weil
mir Talinas Anblick den Atem raubt. Egal, jetzt ist nichts mehr
mit kneifen. Jede beginnt an einem Ende des von Anira bereits
eingetrampelten Pfades. Auf irgend jemandes Leib treffen sie sich
dann und wechseln die Seiten. Das geht mehrmals hin und her. Dann
kommt der große Moment, auf den ich schon die ganze Zeit
gewartet habe.
Sie treffen sich auf mir. Ich jubele innerlich. Anira auf meiner
Brust und Talina versucht mir auf den Bauch zu treten. Das geht
aber erst, nachdem Anira sich ganz weit vorne auf meine Brust
stellt. Ich beginne zu hoffen, daß sie meinen Hals verschont.
Das tut sie auch, aber mein Kopf muß jetzt was aushalten. Auf
dem Gesicht geht's ja noch. Aber als ich den Kopf zur Seite
drehen soll, krieg ich doch etwas Panik. Meine Halswirbel sind nämlich
nicht mehr so ganz in Takt. Aber Anira lacht. Sie lacht, und ich
fühle mich wieder glücklich.
Nach dieser Runde hebe ich den Kopf und sehe, wie Anira sich
Schuhe anzieht. Also begebe ich mich wieder nach draußen um mich
mit einigen anderen, die auch wieder genug hatten, zu unterhalten.
Hier ein bißchen Kuchen, da ein Bonbon, eine Tasse Kaffee...
Auf einmal erscheint Talina in einem schwarzen Latexkleid, setzt
sich in einen Stuhl und beginnt sich Nylonstrümpfe anzuziehen.
Dann kommen gaaanz lange Lackstiefel drüber. Talinas Sklave
kommt jetzt mit Gummimaske, Gummihemd und Lederhose herein. Der
Sklave muß ihr jetzt die Stiefel lecken. Sie fragt ihn, ob er
auch mal unter ihre Füße will. Der Sklave nickt. Dann tritt sie
auf ihn drauf. Jetzt stellt sich heraus, daß dieser Sklave erst
ein Anwärter ist. Talina eröffnet uns nun, daß sie heute Abend
eine offizielle Sklaven-Ernennung vornehmen wird.
Wir gehen alle wieder in den Keller und suchen uns einen Platz
zum zuschauen. Einige bleiben stehen, andere setzen sich in die
bereitstehenden Stühle und wieder andere bevorzugen den
Holzboden. Talina nimmt einen Stuhl und setzt sich. Der Sklave
kniet vor ihr. Er muß sich jetzt herumdrehen, mit dem Rücken zu
ihr und den Kopf nach hinten legen. Talina nimmt ihn beim Kinn
und läßt ihren ganzen Speichel in seinen Mund tropfen. Sie
spricht ganz leise zu ihm, und keiner von uns versteht alles. Ich
höre aber wie sie zu ihm sagt: "Ab heute bist Du mein persönliches
Eigentum..." Ein Gefühl überkommt mich dabei, welches ich
nicht ganz einordnen kann. Es ist ergreifend. Fast muß ich dabei
weinen vor Glück, weil ich mit diesem Sklaven mitfühle. Er muß
jetzt, in diesem Moment der glücklichste Mensch auf der Welt
sein. Das soll nicht heißen, daß ich je ein Sklave sein will.
Aber ein Taschentuch hätte ich schon gebraucht.
"Wollte da nicht noch jemand kommen?" frage ich. "Lady
Venus. Nicht wahr? Wo bleibt sie denn?" Talina kommt jetzt
auch in die Garage. Es ist eine halbe Stunde nach Sieben. "Um
Acht wollen wir das Buffet eröffnen," sagt Talina und gibt
ihrem Sklaven Anweisungen. Sie hilft jetzt selbst mit, damit die
ganzen Köstlichkeiten, welche von ihrem Koch hergerichtet
wurden, ihren Platz auf der Tafel finden.
Die Tür geht auf und herein kommt ein Gast aus der Schweiz.
Legfan. Der mit der berühmten Homepage. Kurz darauf erscheinen
noch zwei Gäste. Ein Mann und eine Frau. "Das muß die
geheimnisvolle Venus sein," denken alle. Sie stellt sich als
Verona vor. "Hmm!" denke ich, "fängt auch mit V
an, also das ist Venus?" später wird sich herausstellen, daß
Venus gar nicht gekommen ist und dies eine Frau ist, die mit viel
Freude und Hingabe Männer tritt, bis sie laut stöhnen...
Mittlerweile ist das Buffet eröffnet. Viele unterschiedliche
Salate, Reis, köstliche Soßen manigfaltiger Art stehen da auf
dem Tisch. Zwei aufgeschnittene Kürbise, gefüllt mit köstlicher
Bowle. Alles übrigens für Trampel Unterlagen und Fußabtreter
besonders zu empfehlen. Diese Speisen füllen den Bauch nicht so
übermäßig. Danach kann man sich ruhig nochmal tief in die Gedärme
treten lassen.
Anira verabschiedet sich zu diesem Zeitpunkt, denn sie hat noch
einen weiten Weg vor sich. Wir sehen eine auf Wolken der Extase
und des Glücks davonschwebende Anira, die diesen Abend niemals
wieder vergessen wird. Wir fühlen mit ihr.
Talina winkt uns nochmal herbei und wir müssen uns alle nochmal
hinlegen. Jetzt kommt sie erst richtig in Fahrt. Der glückliche
Skalve darf sie stützen. Talina gibt zu später Stunde nochmal
alles und diesmal ohne Zwischenfall. Sie läuft auch mit Heels über
eine Lage Hände.
Zum Schluss dürfen dann wirklich noch einige in den Flußkies.
Mich und einen weiteren Gast nimmt sie jetzt als Stütze und in
den Kies dürfen wirklich alle, die wollen. Zum Schluß will auch
ich. Hätt ich nicht gedacht, aber ich tu's (protz).
Talina hat sich an diesem Tag seeehr viel Arbeit gemacht, hat
sich voll verausgabt, hatte aber auch viel Spaß dabei. Wir sind
uns alle Heute sehr viel näher gekommen, viele Männer haben
sich in Talina verliebt und fühlen mit ihr, die jetzt noch
arbeiten muß, während wir nach Hause können. Die Buffettafel
ist nicht leer geworden. Sehr schade. So viele TTT Partys es
vielleicht noch geben wird, an die Erste werden wir uns ewig
erinnern...
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