FussVideo - Text 214: Büro

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Es war mal wieder einer von den Tagen an denen gar nichts mehr klappte. So langsam begann die Sache ihr über den Kopf zu wachsen. Ihre Angestellten fingen an sich hinter ihren Rücken über sie lustig zu machen. Trotz ihrer Top-Position war ihr noch nicht klar wie sie diesem Trend Einhalt gebieten konnte. Sie rollte ein kleines Stück von ihrem Schreibtisch zurück und stand auf. Mit einer kurzen unbewußten Bewegung zog sie den kurzen Rock ihres Business-Kleids zurecht. Mit einem tiefen Atemzug trat sie aus ihrem Büro und schritt die Korridore entlang. Unklar über ihr Ziel blickte sie aus den Augenwinkeln in die anderen Büros hinein. Sie konnte erkennen wie die Angestellten tuschelten.
Bei diesem Rundgang nahm sie wahr das einige ihrer Anweisungen nicht ernst genommen wurden. Verärgert runzelte sie die Stirn. Sie überlegte noch etwas und wußte das es Zeit war zu handeln. Zielstrebig ging sie auf das Büro von Konrad Mustermann zu. Ohne anzuklopfen trat sie ein und erwischte ihn wie er gerade ein Bild von ihr mit einem wunderhübschen Schnurrbart verzierte. Wutentbrannt schrie sie ihn an.
Frech grinste er sie an und meinte wenn sie weiter solchen Unsinn machen würde, würde er ihren Job übernehmen und sie könne dann für ihn schuften. Er würde sie dann noch höchstens den Kaffe kochen lassen und das wärs dann auch schon. Die Röte schoß ihr ins Gesicht. Spitz antwortete sie das er in Zukunft gerade noch ihr die Schuhe putzen könne. Er lachte und baute sich provozierend vor ihr auf. Der Vorstand sagte er wäre mit ihrer Arbeit nicht zufrieden denn ihre Führung wäre zu zaghaft und hätte zuwenig Strenge.
Na gut, dachte sie, das kann er haben. Mit einem kurzen Ruck rammte sie ihm ihr Knie in den Schritt. Überrascht traten die Augen aus den Höhlen als er langsam japsend auf die Knie sank. "Ist das die Strenge die du gemeint hast?" Unter Schmerzen blickte er sie dümmlich von unten an. "Ich höre!" Er öffnete den Mund doch außer einem Stöhnen war nichts zu verstehn. "Also, was ist!?"
Noch immer keine Antwort. Langsam entglitt ihr die Kontrolle. Mit einem Tritt auf seine Brust fiel er wie ein Sack nach hinten um. Mit einem Gefühl der Macht trat sie ihm dann noch in die Seite. Erneut stöhnte er auf. "Das Lachen ist dir wohl vergangen." Sie hob einen Fuß und stellte ihn auf sein schmerzendes Glied. "Tut das weh du Idiot? Ich werd dir zeigen mich zu hintergehn. Wenn ich mit dir fertig bin wirst du mein Fußabtreter sein und du wirst dich darüber auch noch freuen."
Sie machte einen Schritt vor und verlagerte das ganze Gewicht auf den Fuß mit dem sie auf seinem Schwanz stand. Sein Gesicht lief vor Schmerzen lila an. Lachend stieg sie von ihm runter und schaute auf seinen Schreibtisch. Dort stand ein Bild von seiner Frau und den zwei Kindern. Sie nahm es vom Tisch, warf es neben ihm auf den Boden und zertrat knirschend das Bild. Glas zersplitterte. Die Scherben bohrten sich unter ihren Fuß in das Foto hinein und zerkratzten dieses bis nichts mehr zu erkennen war. "Nummer eins!"
Sie öffnete seine Aktentasche. In dieser befand sich wohl sein Mittagessen. Sie nahm zwei Plastikschalen heraus die mit Essen gefüllt waren und warf sie auch auf den Boden. Krachend zerbarsten die Schalen unter ihren Füßen. Das zermatschte Essen besudelte den Teppich, die Schuhe. Sie trug schwarze Pumps. "Jetzt sieh dir nur diese Sauerei an. Wer macht das jetzt alles sauber? Also ich nicht! - Leck es ab!"
Stöhnend schüttelte er den Kopf. "Leck es ab!" Wieder weigerte er sich. "Du Arsch!" Mit einem kräftigen Tritt in seine Eier klingte in ihr etwas aus. Haß! Es war als ob eine Sicherung in ihr durchbrannte. Wieder und wieder trat sie auf ihn ein. Er bekam kaum noch Luft und seine Gesichtsfarbe wurde bläulich. Sein Mund war zu einer schmerzverzerten Fratze verzogen. In den Augen flackerte Panik.
Ihre Tritte hörten auf. Sie zog ihren Rock zurecht und sie ordnete ihre Bluse. "Also,leck es ab!" Ihre Augen funkelten ihn giftig an. Sofort begann er an ihrem Schuh zu lecken. Sie preßte ihren Schuh gegen seinen Mund. Er mußte zurückweichen. Schmatzend leckte er ihren Schuh sauber. "Na also, geht doch!" Er nickte heftig. Sie stellte nun den Fuß auf seinen Kopf. Die Nase wurde brutal unter dem Gewicht des Fußes zur Seite gedrückt und war kurz davor zu brechen. "Er ist noch nicht sauber!"
Sie hob den Fuß an und er leckte die Sohle des Schuhs sauber. Nach einiger Zeit war sie zufrieden. Ihre Gedanken waren soweit auch wieder klar. Konrad Mustermann rapelte sich stöhnend vor Schmerz am Schreibtisch auf. Sie hingegen wischte mit dem Arm das gesamte Inventar vom Tisch. Dann nochmal ein kräftiger Tritt in die Eier und dann rannte sie um Hilfe schreiend aus dem Büro. Dabei riß sie ihre Bluse auf so das sie zerriß. In dem ganzen Bürodurcheinander lag Konrad Mußtermann am Boden und japste nach Luft.
Konrad Mustermann wurde kurz nach diesem Zwischenfall von der Firma entlassen. Ihm wurde vorgeworfen seine Vorgesetzte belästigt zu haben. Sie hingegen stolzierte durch die Gänge der Büros und weidete sich an den ängstlichen Blicke der Angestellten. Es wagte keiner mehr Witze über sie zu machen, denn sie war unberechenbar...

 

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