FussVideo - Text 212: Mein Traum von Princess Cali...

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Mein Traum von Princess Cali...

Es war an einem verregneten Novembertag im letzten Jahr. Ich fuhr gerade von der Arbeit nach Hause und war ziemlich müde und gestreßt. Wie schon so oft. Ich ärgerte mich, daß ich unterwegs noch in der Stadt anhalten mußte um einige Besorgungen zu machen. Unter anderem mußte ich auch zum Schuhmacher, denn ich hatte einige Schlüssel nachzumachen. Als ich also einen dieser Schlüsseldienste betrat, in dem ja auch Schuhe repariert werden, sah ich sie.
Sie saß mit gekreuzten Beinen auf einem der Hocker und beachtete mich zunächst gar nicht. Außer uns beiden und dem Verkäufer war dort niemand in dem Laden. Sie trug eine hautenge helle Jeans, in der man deutlich ihre wundervollen und endlos langen Beine sehen konnte. Darüber einen dicken Strickpulli, der sehr elegant wirkte. Sie beobachtete aufmerksam die Arbeit des Schusters, der hingebungsvoll an einem ihrer Schuhe werkelte. Es waren schwarze Riemchen High Heels mit superlangen Absätzen; und das mitten im November!?
Na ja, natürlich trug sie zur Zeit andere Schuhe, die Sandalen hatte sie wohl von zu Hause mitgebracht. Sie wirkten sehr elegant und ich stellte mir vor, wie sie mit ihren unglaublich weiblichen perfekten Füßen hineinschlüpfte, ihre makellosen Zehennägel mit einem schwarzen Hochglanzlack perfekt lackiert! ich war sofort stark erregt und nahm allen Mut zusammen... Ich mußte sie einfach ansprechen. Es fiel mir wirklich schwer, da sie mich nach wie vor nicht eines einzigen Blickes würdigte. Sie beobachtete nur kritisch diesen Schuster, der gerade dabei war den Absatz ihres rechten Schuhs neu zu besohlen.
"Ähm, sind das ihre Schuhe"? stammelte ich. Sie drehte ihr Gesicht langsam und irgendwie arrogant in meine Richtung und sah mich verachtend an. Ich war auf der stelle wie in Trance als ich diese Schönheit sah! Alles an diesem Gesicht war einfach nur perfekt! Ihre Haut war leicht gebräunt und ich konnte mir vorstellen wie samtweich sie sich anfühlen mußte. Ihr Mund war ungeheuer wohl geformt und trotz all seiner Weiblichkeit strahlte er doch eine gewisse Härte aus. ihre dunklen Augen wirkten irgendwie katzenartig und kalt. Ich bin auf der Stelle in diesen Augen ertrunken! Wie ein dummer Junge starrte ich in ihr makelloses Gesicht und konnte mich ihrem Blick nicht mehr entziehen. Von diesem Moment an war ich ihr bereits verfallen und bin ohne es zu wissen zu ihrem willenlosen Sklaven geworden.
"Sprichst du mit mir?" fragte sie mit einer verachtenden Arroganz, die mir fast die Hose platzen ließ. "Ich finde du solltest dich schon erst einmal anständig vorstellen bevor du eine Antwort von mir erwarten kannst, meinst du nicht auch?"
Ich spürte wie mir immer heißer wurde. Mir schoß das Blut in den Kopf und ich wurde knallrot vor Scham. "Ähm, ich heiße Jochen. Entschuldigung das ich so unhöflich war. Es ist nur so... also ich mag solche Schuhe die sie da gerade reparieren lassen sehr und ich habe mir vorgestellt wie sie wohl an ihren wunderschönen Füßen ... Schluck ... aussehen würden." stammelte ich. Während dessen hatte ich das Gefühl, daß mir bald der Kopf platzt. Sie grinste etwas, während sie mich immer mit ihren Augen fixierte.
"Warum sagst du nicht gleich, das du auf Füße stehst, schämst du dich etwa"? zum Glück war die Maschine des Schuhmachers ziemlich laut und er konnte nichts von dem verstehen was wir redeten. Wortlos kramte sie in ihrer Handtasche und holte eine Visitenkarte heraus, die sie mir in die Hand drückte. "Heute abend 20:00 Uhr wirst du dich bei mir melden. PÜNKTLICH! Und jetzt verschwinde!"
Ich mußte ihr einfach gehorchen und verließ den Shop ohne meine Schlüssel nachmachen zu lassen. Was würde mich heute Abend wohl erwarten? Irgendwie war ich nicht nur total aufgeregt sondern ich hatte auch Angst, denn die Art und Weise wie sie mich mit nur einem Satz aus dem Shop geworfen hatte war im nachhinein für mich angsteinflößend. Was würde sie wohl mit mir anstellen wenn sie mit mir allein ist?
Ich nahm ihre Karte aus der Tasche und las. "PRINCESS CALI". Darunter ihre Adresse (eine sehr noble Wohngegend) und ihre Telefonnummer. Ich setzte mich wieder ins Auto, fuhr nach Hause und wartete das es Abend wird.

Es war soweit, kurz vor halb acht und ich stieg wieder ins Auto um sie zu besuchen. Recht schnell fand ich auch ihr Haus, wobei man bemerken muß, daß das Wort Haus etwas untertrieben ist. FESTUNG oder ANWESEN ist wohl treffender formuliert! Der Wohnkomplex sowie der Garten, von der Größe eines Fußballfeldes, sind von einer ca. zwei Meter hohen Mauer aus großen Backsteinen umgeben, die zu etwa dreiviertel mit Efeu und anderem Grünzeugs überwuchert war. In der Mitte war ein riesiges dunkelbraunes Tor aus sehr massivem alten Holz.
Ich parkte meinen Wagen und ging zu diesem Tor. Eine Schelle suchte ich dort vergebens, es gab nur so einen Eisenbeschlag mit dem man auf das Tor klopfen, besser gesagt hämmern mußte, was ich auch tat. Ich ging zwei Schritte zurück und es dauerte nicht sehr lange bis ich deutlich hören konnte wie von innen mehrere schwere Riegel und Schlösser geöffnet wurden. Es war schon ein bißchen unheimlich, als sich dann das schwere Tor von einem leichten Knarren unterlegt öffnete.
Ein älterer Herr in schwarzem Anzug mit einem durchaus sympathischen Gesicht hieß mich willkommen und bat mich einzutreten. "Die Herrin erwartet sie bereits," sagte er. "Folgen sie mir bitte." Er schloß mühsam das Tor und ging voran.
Ich kam mir vor wie im Garten Eden. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Überall Blumen, Sträucher und Bäume. Sehr seltene Pflanzen, die ich noch nie gesehen habe. Es dämmerte bereits und der Garten oder besser die Parkanlage war in gedämpften Licht beleuchtet und wirkte sehr romantisch und trotz ihrer Größe sehr gemütlich. Nach kurzer Zeit erreichten wir das Anwesen dieser wunderschönen Frau und ich konnte es trotz all meiner Ehrfurcht kaum erwarten ihr endlich gegenüber zu stehen.
Der alte Mann öffnete die Eingangstür und bat mich einzutreten. Er war sehr freundlich während er mir den Weg zeigte und sagte: "Princess Cali wird sich gleich ihrer annehmen, warten sie bitte hier." Dann verschwand er in einem Nebenzimmer und ich war allein.
Ich stand in der Empfangshalle des Hauses und kam mir irgendwie verloren vor. Da stand ich nun, hatte extra meine besten Kleider angezogen und doch fühlte ich mich eher wie ein Bettler der um ein Stück Brot oder um eine Bleibe für die Nacht bettelt. Ich kam mir vor wie im Mittelalter. Es gab kein elektrisches Licht oder irgendwas das auf das 21. Jahrhundert hinwies. Das ganze Haus, so fand ich später heraus bestand aus hellen Marmor Böden und weiß gekalkten Wänden, an denen riesige Ölgemälde hingen. Alle paar Schritte wurden alte Pechfackeln befestigt und an der Decke eines jeden Raumes hing ein gigantischer Kronleuchter, der mit unzähligen Kerzen bestückt war.
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor als ich Schritte hörte. KLACK - KLACK - KLACK. Sie mußten aufgrund ihres Klanges von hochhackigen Schuhen mit dünnen Absätzen stammen. Der Profi erkennt solche Schuhe am Klang, dachte ich bei mir. Stiefel würden anders klingen, und ich hatte recht.
Die Frau, der ich bereits bei diesem Schlüsseldienst am Morgen verfallen war betrat den Raum und als ich sie dann in ihrer perfekten Schönheit vor mir sah stockte mir der Atem, da stand sie nun ca. fünf Meter vor mir und musterte mich wortlos und irgendwie auch abwertend. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das ihr fast bis zu den Fußknöcheln reichte, mit hauchdünnen Trägern über den Schultern. Der Stoff war so dünn, daß ich glaubte hindurchsehen zu können. Ich konnte ihren wundervollen Körper schemenhaft unter diesem Kleid erkennen. Dazu trug sie die Schuhe, die ich schon am Morgen bei dem Schuster so bewundert hatte. Schwarze Riemchen High Heels mit endlos langen ultradünnen Absätzen.
Ich bewunderte diese Füße, die einfach nur perfekt in diesen Schuhen steckten. Zart, weiblich, leicht glänzend und irgendwie grausam und erhaben wirkten ihre Füße auf mich. Ihre Zehennägel waren passend zum Outfit schwarz lackiert und glänzten im Kerzenlicht. Ich brachte keinen Ton heraus sondern bewunderte nur diese überirdische Schönheit von einer Frau. Ich malte mir aus wortlos zu ihr hin zu gehen und vor ihr auf die Knie zu fallen um ihre Füße abzulecken. Dieser betörende Duft ihres Fußschweißes machte mich gedanklich völlig willenlos und leise stöhnend genoß sie ihre Macht über mich.
"FOLGE MIR NACH OBEN!"befahl sie in einem Ton, der mich kurz zusammenzucken ließ. Mein Traum ihre Füße zu liebkosen zerplatzte wie eine Seifenblase als sie sich umdrehte und voran ging. Ich folgte ihr in respektvollem Abstand nach oben. In der zweiten Etage angekommen betraten wir ihr Arbeitszimmer. Es war in dem gleichen Stil aufgemacht wie der Rest des Hauses. Marmor, weiße Wände, Kronleuchter, Fackeln...
"Setz dich hier hin," befahl sie mir, "und rühr dich nicht von der Stelle bis ich es sage!"
Ich tat wie mir geheißen war und setzte mich auf eine alte riesige Holzbank, die in einer Ecke des Raumes stand. Irgendwie war alles hier ziemlich groß und prunkvoll, so wie in einem Schloß.
"Ich habe meinen Personal für den Rest des Tages frei gegeben. Nur zwei meiner Dienerinnen sind noch hier. Du wirst sie gleich kennen lernen und du wirst tun was sie sagen. IST DAS KLAR!?"
"Selbstverständlich," stammelte ich und ich bemerkte, daß sich etwas in meiner Hose regte.
"Du wirst mich ab sofort mit 'Verehrte Herrin Princess Cali' anreden - Mit nichts anderem!" herrschte sie mich an und bevor ich antworten konnte verließ sie wortlos das Zimmer.
Ich war nicht lange allein bis sich die Tür erneut öffnete und zwei blonde Schönheiten das Zimmer betraten. Sie waren vollkommen nackt und trugen nichts weiter als die bereits bekannten Riemchen High Heels an ihren bezaubernden Füßen. Perfekter kann der weibliche Körper nicht sein, dachte ich bei mir und ich malte mir ebenfalls aus ihre Füße zu liebkosen. Ich saß immer noch auf der Bank, als sie neben stehend unter die Arme griffen und mich hochzogen.
"Ausziehen!" befahlen sie mir beide und sofort gehorchte ich ihnen. Als ich dann ebenfalls nackt vor ihnen stand und sie meinen Steifen bemerkten, fingen sie an zu kichern und ich merkte das ich langsam krebsrot im Gesicht wurde. Irgendwie war es für ich peinlich aber gleichzeitig auch unendlich geil und erregend! Wie einen Gefangenen führten sie mich nun zur Mitte des Raumes und erst da bemerkte ich diese massiven Hand- und Fußfesseln die aus dem Boden kamen. Ehe ich mich versah lag ich nun rücklings auf dem kalten Marmorboden und während eine der beiden Dienerinnen auf mir saß wurde ich von der anderen im Handumdrehen an Händen und Füßen gefesselt!
Gegenwehr war zwecklos und so ließ ich es einfach geschehen. Ich wehrte mich nicht denn ich bemerkte sofort wie sehr ich den beiden ausgeliefert war. Nun lag ich also nackt und völlig hilflos vor ihnen auf dem kalten Boden. Uufrieden gingen die beiden Dienerinnen der Princess Cali einige Male um mich herum und genossen diesen Anblick auf ihr Opfer. Die Fesseln waren so stramm gezogen, daß sie mir bei jeder Bewegung sofort ins Fleisch schnitten und so beschloß ich mich besser ruhig zu verhalten und abzuwarten was passiert...

 

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