Füße im Mund
Sandra saß barfuß auf meinem Liegestuhl und trank genüßlich
mein letztes Bier, während ich mich mit einem kleinen Hocker und
einem Glas Wasser begnügen mußte. Die Sonne knallte auf unsere
Köpfe, wir schwitzten. "Weißt du, eigentlich würde ich
meine Füße gerne ein wenig hochlegen...", sagte Sandra und
bevor ich mich versah, lagen ihre jungen schlanken Beine auf
meinen Oberschenkeln. Ich spürte den feuchten Schweiß ihrer Fußsohlen
auf meiner Haut und als ich aufschaute und ihren kalt-amüsierten
Blick sah, wurde die Ausbeulung in meiner engen Badehose ein
ganzes Stück größer.
Sandra blies sich eine dunkelblonde Strähne aus dem Gesicht,
nahm einen kräftigen Schluck, kicherte und drückte einen ihrer
kleinen sonnengebräunten Füße fest auf die peinliche Beule
zwischen meinen Schenkeln. Dann nahm sie sich eine Marlboro aus
ihrer Schachtel, überlegte einen Augenblick und fragte: "Sag
mal, wo sind eigentlich deine..."
"Meine was?"
"Na deine Zigaretten natürlich, was sonst?" Sie verstärkte
den Druck auf mein bestes Stück und wedelte auffordernd mit
ihrer Zigarette.
"Oben im Haus. In meiner Jeans. Wieso?"
Sandra seufzte und schaute gelangweilt auf ihre langen Fingernägel.
"Ich will eine von Deinen rauchen. Also, hol mir bitte eine."
Ohne auf meine Antwort zu warten, steckte sie ihre Marlboro zurück
in die fast volle Schachtel, schwang ihre Beine von meinem Schoß
und wies mit ihrem schlanken Zeigefinger auf die Tür. "Ach,
wenn du schon gehst, kannst du mir ja auch gleich meine Schuhe
mitbringen... du weißt ja wo sie stehen." Sie lachte.
Als ich benommen ins Haus trottete, fragte ich mich verwundert,
was sie wohl mit ihren Schuhen wollte. Ich kannte sie mit ihrem
ausgeprägten Egoismus sehr gut und wollte ihr nicht
widersprechen, denn ich wußte, daß sie dann ihren süßen Fuß
den ganzen Tag nicht mehr auf mein Ding pressen würde, sie würde
mich einfach nicht mehr beachten und wenn erst die anderen
gekommen waren, wäre ich nur noch der Laufbursche. Ich ging nach
oben, holte meine fast leere Schachtel, fluchte, rannte nach
unten in den Flur und blieb vor ihren Schuhen stehen.
Braune Turnschuhe, vorn weiß. Ihre Socken ragten heraus. Ich faßte
ins warme Innere, das feucht wie ihre Sohlen war und hob die
verschwitzten, stinkenden Dinger auf. Ihre Schuhe mit
ausgestreckten Armen vor mir tragend kam ich zurück in die
Sonne, wo Sandra gerade mein Wasser über ihre Füße goß. Das
Wasser rann zwischen ihren Zehen auf das Polster meines Hockers.
Als sie meinen verärgerten Blick sah, lachte sie. "Wolltest
du das noch trinken?"
Ich stellte die Schuhe vor ihr ab. "Na ja, ich hab schon
noch Durst bei der Hitze, aber..."
Grinsend zeigte Sandra auf ihre Füße und unterbrach mich:
"Es ist noch nicht alles im Polster..." Ihr Grinsen
wurde breiter. "Jetzt hat das Wasser richtig Geschmack!"
Sandra schaute mich keß an, während sich meine Hose wieder
ausbeulte. Sie führte die Bierflasche an die Lippen und nahm
noch einen Schluck. Anschließend stülpte sie ihre kleinen
Lippen über den Flaschenhals und lutschte ihn. Dabei verdrehte
sie ihre Augen wie wild und machte schmatzende Geräusche. Eine
Weile stand ich ratlos in der Hitze auf den heißen Steinen der
Terrasse, beobachtete die freche Sandra und ließ mich quälen.
Es war sogar ein gewisser Genuß, nicht sitzen, Bier trinken,
oder gar meckern zu dürfen. "Setz dich doch hin und gib mir
endlich eine Zigarette", forderte Sandra.
Ich gab ihr eine von meinen letzten drei. Dann wartete ich, bis
Sandra sie sich ansteckte und ihre Füße von meinem Sitzplatz
nahm. Das Polster war naß, doch ich setzte mich und ließ mir
nichts anmerken. Ihre Füße landeten wieder auf meinem Schoß.
Und nach kurzer Zeit spürte ich wieder den Druck ihrer Zehen auf
meinem Ding. Das Wasser-Schweiß-Gemisch an ihren Sohlen machte
meinen Schritt naß und in der Luft lag ein übler Geruch, der
Duft ihrer Schuhe, Socken und Füße. Ich schaute auf Sandra's
alte Schmutz-Treter, als sie einen ihrer Socken herauszog, wie
das Kaninchen aus dem Zylinder. Sie schnippte ihre Zigarette in
mein leeres Glas und rückte ein Stück näher, was mir weh tat,
da ihr Fuß meine meine Eier etwas quetschte. Doch ich verzog nur
die Mundwinkel und sagte nichts.
"Ich hab' hier 'n schönen Fächer...", hauchte Sandra,
grinste frech und wedelte mit ihrem Socken vor meinem Gesicht
herum. Ein süßlicher Gestank schlug mir entgegen. Immer
schneller fächerte Sandra mir ihren Sockenschweiß entgegen und
die Distanz zwischen meiner Nase und ihrer versifften Socke wurde
kleiner, während ihr Fuß scheinbar vor hatte mein Ding auf die
Breite eines Pfannkuchens zu pressen. Näher und näher kam das
stinkende Stoff-Stück. Ich zog meinen Kopf zurück, aber zu spät!
Die Socke berührte meine Wange. Zack! Links und rechts klatschte
Sandra mir das Teil um die Ohren.
Sie stand auf, so daß ihr nackter, brauner Bauch mir den Blick
versperrte. Dann preßte sie ihre Socke in mein Gesicht, hielt
mir damit die Nase zu. "Ha! Weißt du wie lange ich die
getragen habe? Mindestens eine Woche!" Das glaubte ich.
"Gefällt dir das Aroma?" Eine rhetorische Frage. Ich
schnüffelte machtlos und glaubte komatisiert zu werden. Sandra
wischte mir mit der Socke übers Gesicht, verschmierte ihren Fußschweiß
auf meiner Haut. "So, jetzt ist dein Gesicht wieder sauber.
Du hast Durst?" Ich hatte keine Lust zu antworten sondern
beobachtete schweigend wie Sandra die Socke in mein Wasserglas
steckte. Sie hatte ein fieses Grinsen im Gesicht, als sie die
Bierflasche ansetzte, ihren Mund füllte, gurgelte und dann alles
in das Glas spuckte.
Nachdem sie das Gemisch mit den Fingern gut durchgerührt hatte,
hielt sie mir das Glas an die Lippen. Es war eine Trübe Brühe
aus Sockenschweiß und Bier, ohne Eiswürfel, aber mit Kippe.
"Los, trink aus!" befahl Sandra. "Jeden Tropfen!"
"Hallo, ihr beiden, wie geht's?" Zwei süße Mädchen
bogen um die Hausecke. Es waren Inga und Steffi - wie erwartet.
Stampfend und schlurfend kamen sie auf uns zu, kaugummimampfend
und grinsend wie blöde. Beide trugen Buffalos, Inga schwarze,
Steffi weiße, beide ohne Socken und beide hinterließen eine
Schlammspur auf den Steinen. Inga hatte einen Rucksack über den
Schultern, den sie einfach zu Boden fallen ließ.
"Na habt ihr Spaß?", fragte Steffi und Sandra
antwortete: "ICH habe Spaß. Der da ist doch scheißegal!"
Die beiden Neuankömmlinge lachten.
"Da hast du Recht", kicherte Inga.
"Ich habe ihm gerade 'n Drink gemixt, aber der ist wohl zu
gut für ihn, jedenfalls hat er ihn noch nicht angerührt."
Als die Mädchen das Gesöff sahen, wurde ihr Lachen noch lauter.
"Könnt ihr mir helfen, ihn abzufüllen?" Die beiden
nickten und kurz darauf waren sie hinter mir und hielten meine
Arme fest. Sandra preßte meine Lippen an das Glas.
"Jetzt trink, du alter Sockenlutscher!" befahl sie.
"Du wolltest doch Bier!" Sie schlug das Glas an meine Zähne,
Steffi zog mir an den Haaren. Schließlich mußte ich den Mund öffnen
und das Zeug floß mir die Kehle runter. "Jaaa, ja,
schluck's runter!", schrie Inga und Sandra schlug mir auf
die Wange. Nach kurzer Zeit waren nur noch der Socken und der
Zigarettenstummel im Glas. Die Mädchen rissen mich hoch und
schleuderten mich auf den Rasen. Ich lag auf den Rücken. Über
meinem Gesicht erschien eine riesige, schwarze Sohle. Man konnte
das grobe Profil nur erahnen, da die Vertiefungen voller Matsch
waren.
Inga grinste mich triumphierend an. "Nachtisch! Schokolade für
dich, kleiner Scheißer!" Die Sohle klatschte in mein
Gesicht und ich mußte den Dreck schmecken. Steffi erschien vor
mir, ein weißer Buffalo schnellte zwischen meine Beine. Die
dicke Sohle rieb mein Ding, während ich den Schlamm aus Ingas
Rillen leckte. Ich schaltete ab, leckte wie ein Tier. Als Inga
mir noch ihren zweiten Schuh zum Säubern gab, murrte ich nicht
und schluckte alles.
"So Sklave, jetzt bist du langsam warm geworden, hä?"
Es war Sandra, die ihre beiden Socken in der Hand hielt. Zuerst
stopfte sie mir den Nassen in den Mund, dann den frischen. Ein
ekliger Geschmack, das Bier, der Schlamm, der Schweiß, aber ich
hielt durch. Inga brachte ihren Rucksack her, stellte ihn auf
meinem Bauch ab und kramte darin herum, während Steffi mir ihr
ausgekautes Kaugummi in den Mund spuckte. Die drei lachten, als
Inga zwei paar Socken aus dem Rucksack zog. Mein Mund quoll schon
fast über, aber Inga grinste und stopfte mir den dritten Socken
rein. Dann den vierten. Als der fünfte nicht richtig passen
wollte half Sandra ein wenig nach, indem sie ihren Schweißfuß
hinterher schob. Fünf Socken im Hals und ein halber Fuß im
Maul, das war zu viel. Ich kotzte, zu meinem Unglück auf Sandras
Fuß. Natürlich mußte ich das wieder gut machen, also leckte
ich ihren Fuß sauber. Zur Belohnung traten die drei Mädels auf
mich ein, Inga und Steffi mit ihren harten Buffalos.
Eine halbe Stunde später wimmerte ich nur noch und sie hörten
langsam auf. Später am Abend saßen wir im Haus. Eigentlich saßen
nur die Mädchen auf dem Sofa und ich lag auf dem Bauch zu ihren
Füßen. Während sie einen Film sahen, leckte ich ihre Füße
ab, bis spät in die Nacht. Bevor die drei ins Bett gingen
brachten sie mich in den Garten, stopften mir zwei paar Socken in
den Mund und banden mir einen von Sandra's Schuhen auf die Nase.
Ich konnte kaum atmen, während sie mich noch einmal
zusammentraten.
Am nächsten Morgen wuschen sie ihre Füße in einer Schüssel
und gaben mir das Schweißwasser zu trinken. Als die Schüssel
leer war mußte ich ihre Füße noch einmal ablecken. Sie zogen
ihre Schuhe an und hielten sie mir ins Gesicht. Ich leckte immer
einen Schuh, während die anderen mich traten...
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