FussVideo - Text 211: Füße im Mund

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Füße im Mund

Sandra saß barfuß auf meinem Liegestuhl und trank genüßlich mein letztes Bier, während ich mich mit einem kleinen Hocker und einem Glas Wasser begnügen mußte. Die Sonne knallte auf unsere Köpfe, wir schwitzten. "Weißt du, eigentlich würde ich meine Füße gerne ein wenig hochlegen...", sagte Sandra und bevor ich mich versah, lagen ihre jungen schlanken Beine auf meinen Oberschenkeln. Ich spürte den feuchten Schweiß ihrer Fußsohlen auf meiner Haut und als ich aufschaute und ihren kalt-amüsierten Blick sah, wurde die Ausbeulung in meiner engen Badehose ein ganzes Stück größer.
Sandra blies sich eine dunkelblonde Strähne aus dem Gesicht, nahm einen kräftigen Schluck, kicherte und drückte einen ihrer kleinen sonnengebräunten Füße fest auf die peinliche Beule zwischen meinen Schenkeln. Dann nahm sie sich eine Marlboro aus ihrer Schachtel, überlegte einen Augenblick und fragte: "Sag mal, wo sind eigentlich deine..."
"Meine was?"
"Na deine Zigaretten natürlich, was sonst?" Sie verstärkte den Druck auf mein bestes Stück und wedelte auffordernd mit ihrer Zigarette.
"Oben im Haus. In meiner Jeans. Wieso?"
Sandra seufzte und schaute gelangweilt auf ihre langen Fingernägel. "Ich will eine von Deinen rauchen. Also, hol mir bitte eine." Ohne auf meine Antwort zu warten, steckte sie ihre Marlboro zurück in die fast volle Schachtel, schwang ihre Beine von meinem Schoß und wies mit ihrem schlanken Zeigefinger auf die Tür. "Ach, wenn du schon gehst, kannst du mir ja auch gleich meine Schuhe mitbringen... du weißt ja wo sie stehen." Sie lachte.
Als ich benommen ins Haus trottete, fragte ich mich verwundert, was sie wohl mit ihren Schuhen wollte. Ich kannte sie mit ihrem ausgeprägten Egoismus sehr gut und wollte ihr nicht widersprechen, denn ich wußte, daß sie dann ihren süßen Fuß den ganzen Tag nicht mehr auf mein Ding pressen würde, sie würde mich einfach nicht mehr beachten und wenn erst die anderen gekommen waren, wäre ich nur noch der Laufbursche. Ich ging nach oben, holte meine fast leere Schachtel, fluchte, rannte nach unten in den Flur und blieb vor ihren Schuhen stehen.
Braune Turnschuhe, vorn weiß. Ihre Socken ragten heraus. Ich faßte ins warme Innere, das feucht wie ihre Sohlen war und hob die verschwitzten, stinkenden Dinger auf. Ihre Schuhe mit ausgestreckten Armen vor mir tragend kam ich zurück in die Sonne, wo Sandra gerade mein Wasser über ihre Füße goß. Das Wasser rann zwischen ihren Zehen auf das Polster meines Hockers. Als sie meinen verärgerten Blick sah, lachte sie. "Wolltest du das noch trinken?"
Ich stellte die Schuhe vor ihr ab. "Na ja, ich hab schon noch Durst bei der Hitze, aber..."
Grinsend zeigte Sandra auf ihre Füße und unterbrach mich: "Es ist noch nicht alles im Polster..." Ihr Grinsen wurde breiter. "Jetzt hat das Wasser richtig Geschmack!" Sandra schaute mich keß an, während sich meine Hose wieder ausbeulte. Sie führte die Bierflasche an die Lippen und nahm noch einen Schluck. Anschließend stülpte sie ihre kleinen Lippen über den Flaschenhals und lutschte ihn. Dabei verdrehte sie ihre Augen wie wild und machte schmatzende Geräusche. Eine Weile stand ich ratlos in der Hitze auf den heißen Steinen der Terrasse, beobachtete die freche Sandra und ließ mich quälen. Es war sogar ein gewisser Genuß, nicht sitzen, Bier trinken, oder gar meckern zu dürfen. "Setz dich doch hin und gib mir endlich eine Zigarette", forderte Sandra.
Ich gab ihr eine von meinen letzten drei. Dann wartete ich, bis Sandra sie sich ansteckte und ihre Füße von meinem Sitzplatz nahm. Das Polster war naß, doch ich setzte mich und ließ mir nichts anmerken. Ihre Füße landeten wieder auf meinem Schoß. Und nach kurzer Zeit spürte ich wieder den Druck ihrer Zehen auf meinem Ding. Das Wasser-Schweiß-Gemisch an ihren Sohlen machte meinen Schritt naß und in der Luft lag ein übler Geruch, der Duft ihrer Schuhe, Socken und Füße. Ich schaute auf Sandra's alte Schmutz-Treter, als sie einen ihrer Socken herauszog, wie das Kaninchen aus dem Zylinder. Sie schnippte ihre Zigarette in mein leeres Glas und rückte ein Stück näher, was mir weh tat, da ihr Fuß meine meine Eier etwas quetschte. Doch ich verzog nur die Mundwinkel und sagte nichts.
"Ich hab' hier 'n schönen Fächer...", hauchte Sandra, grinste frech und wedelte mit ihrem Socken vor meinem Gesicht herum. Ein süßlicher Gestank schlug mir entgegen. Immer schneller fächerte Sandra mir ihren Sockenschweiß entgegen und die Distanz zwischen meiner Nase und ihrer versifften Socke wurde kleiner, während ihr Fuß scheinbar vor hatte mein Ding auf die Breite eines Pfannkuchens zu pressen. Näher und näher kam das stinkende Stoff-Stück. Ich zog meinen Kopf zurück, aber zu spät! Die Socke berührte meine Wange. Zack! Links und rechts klatschte Sandra mir das Teil um die Ohren.
Sie stand auf, so daß ihr nackter, brauner Bauch mir den Blick versperrte. Dann preßte sie ihre Socke in mein Gesicht, hielt mir damit die Nase zu. "Ha! Weißt du wie lange ich die getragen habe? Mindestens eine Woche!" Das glaubte ich. "Gefällt dir das Aroma?" Eine rhetorische Frage. Ich schnüffelte machtlos und glaubte komatisiert zu werden. Sandra wischte mir mit der Socke übers Gesicht, verschmierte ihren Fußschweiß auf meiner Haut. "So, jetzt ist dein Gesicht wieder sauber. Du hast Durst?" Ich hatte keine Lust zu antworten sondern beobachtete schweigend wie Sandra die Socke in mein Wasserglas steckte. Sie hatte ein fieses Grinsen im Gesicht, als sie die Bierflasche ansetzte, ihren Mund füllte, gurgelte und dann alles in das Glas spuckte.
Nachdem sie das Gemisch mit den Fingern gut durchgerührt hatte, hielt sie mir das Glas an die Lippen. Es war eine Trübe Brühe aus Sockenschweiß und Bier, ohne Eiswürfel, aber mit Kippe. "Los, trink aus!" befahl Sandra. "Jeden Tropfen!"
"Hallo, ihr beiden, wie geht's?" Zwei süße Mädchen bogen um die Hausecke. Es waren Inga und Steffi - wie erwartet. Stampfend und schlurfend kamen sie auf uns zu, kaugummimampfend und grinsend wie blöde. Beide trugen Buffalos, Inga schwarze, Steffi weiße, beide ohne Socken und beide hinterließen eine Schlammspur auf den Steinen. Inga hatte einen Rucksack über den Schultern, den sie einfach zu Boden fallen ließ.
"Na habt ihr Spaß?", fragte Steffi und Sandra antwortete: "ICH habe Spaß. Der da ist doch scheißegal!" Die beiden Neuankömmlinge lachten.
"Da hast du Recht", kicherte Inga.
"Ich habe ihm gerade 'n Drink gemixt, aber der ist wohl zu gut für ihn, jedenfalls hat er ihn noch nicht angerührt." Als die Mädchen das Gesöff sahen, wurde ihr Lachen noch lauter. "Könnt ihr mir helfen, ihn abzufüllen?" Die beiden nickten und kurz darauf waren sie hinter mir und hielten meine Arme fest. Sandra preßte meine Lippen an das Glas.
"Jetzt trink, du alter Sockenlutscher!" befahl sie. "Du wolltest doch Bier!" Sie schlug das Glas an meine Zähne, Steffi zog mir an den Haaren. Schließlich mußte ich den Mund öffnen und das Zeug floß mir die Kehle runter. "Jaaa, ja, schluck's runter!", schrie Inga und Sandra schlug mir auf die Wange. Nach kurzer Zeit waren nur noch der Socken und der Zigarettenstummel im Glas. Die Mädchen rissen mich hoch und schleuderten mich auf den Rasen. Ich lag auf den Rücken. Über meinem Gesicht erschien eine riesige, schwarze Sohle. Man konnte das grobe Profil nur erahnen, da die Vertiefungen voller Matsch waren.
Inga grinste mich triumphierend an. "Nachtisch! Schokolade für dich, kleiner Scheißer!" Die Sohle klatschte in mein Gesicht und ich mußte den Dreck schmecken. Steffi erschien vor mir, ein weißer Buffalo schnellte zwischen meine Beine. Die dicke Sohle rieb mein Ding, während ich den Schlamm aus Ingas Rillen leckte. Ich schaltete ab, leckte wie ein Tier. Als Inga mir noch ihren zweiten Schuh zum Säubern gab, murrte ich nicht und schluckte alles.
"So Sklave, jetzt bist du langsam warm geworden, hä?" Es war Sandra, die ihre beiden Socken in der Hand hielt. Zuerst stopfte sie mir den Nassen in den Mund, dann den frischen. Ein ekliger Geschmack, das Bier, der Schlamm, der Schweiß, aber ich hielt durch. Inga brachte ihren Rucksack her, stellte ihn auf meinem Bauch ab und kramte darin herum, während Steffi mir ihr ausgekautes Kaugummi in den Mund spuckte. Die drei lachten, als Inga zwei paar Socken aus dem Rucksack zog. Mein Mund quoll schon fast über, aber Inga grinste und stopfte mir den dritten Socken rein. Dann den vierten. Als der fünfte nicht richtig passen wollte half Sandra ein wenig nach, indem sie ihren Schweißfuß hinterher schob. Fünf Socken im Hals und ein halber Fuß im Maul, das war zu viel. Ich kotzte, zu meinem Unglück auf Sandras Fuß. Natürlich mußte ich das wieder gut machen, also leckte ich ihren Fuß sauber. Zur Belohnung traten die drei Mädels auf mich ein, Inga und Steffi mit ihren harten Buffalos.
Eine halbe Stunde später wimmerte ich nur noch und sie hörten langsam auf. Später am Abend saßen wir im Haus. Eigentlich saßen nur die Mädchen auf dem Sofa und ich lag auf dem Bauch zu ihren Füßen. Während sie einen Film sahen, leckte ich ihre Füße ab, bis spät in die Nacht. Bevor die drei ins Bett gingen brachten sie mich in den Garten, stopften mir zwei paar Socken in den Mund und banden mir einen von Sandra's Schuhen auf die Nase. Ich konnte kaum atmen, während sie mich noch einmal zusammentraten.
Am nächsten Morgen wuschen sie ihre Füße in einer Schüssel und gaben mir das Schweißwasser zu trinken. Als die Schüssel leer war mußte ich ihre Füße noch einmal ablecken. Sie zogen ihre Schuhe an und hielten sie mir ins Gesicht. Ich leckte immer einen Schuh, während die anderen mich traten...

 

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