FussVideo - Text 210: Janina und ihre perfekten Füße

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Janina und ihre perfekten Füße
Von basti20

Seit er die Freundin seines besten Freundes zum erstenmal gesehen hatte, war Kai begeistert von ihren schönen Füßen. Und das war nun schon über vier Jahre her. Janina lief sehr oft barfuß in der Wohnung herum und zog immer gleich ihre Schuhe und Socken aus. Im Sommer trug sie auch immer schöne leicht hochhackige offene Schuhe, so daß jeder ihre perfekten Zehen bewundern konnte. Kai konnte sich oft gar nicht an den schönen zarten Mädchenfüßen satt sehen und blickte immer mit leicht gesenktem Blick zu Boden.
Wenn er Fotos von seinen Freunden machte, achtete er auch immer besonders darauf, Janinas Füße schön auf's Bild zu bekommen. Wenn die Bilder dann fertig waren, liebte er es, sich so richtig schön einen auf Janinas Füße zu wichsen.
Als sein Freund und Janina sich eine neue Wohnung genommen hatten, die erst noch renoviert werden mußte, half Kai eines Nachmittags Janina dabei, die Wände zu streichen. Sein Freund war auf der Arbeit. Zwischendurch huschte Janina schnell mal zum Bäcker rüber und ließ Kai alleine in der Wohnung. Das war seine Gelegenheit! In der Küche standen schon Janinas ganze Sachen in Tüten verpackt auf dem Boden. Darunter war auch eine große Tüte mit Janinas Schuhen. Erst etwas zögerlich kniete er sich vor die Tüte und staunte nicht schlecht. Es war alles in der Tüte vorhanden, was sein Herz begehrte. Janinas alte verschwitzte Turnschuhe und ihre Lederpumps, die sie immer zum Tanzen zusammen mit einer Nylonstrumpfhose anzog, waren auch darunter.
Vorsichtig zog er einen der abgelaufenen Turnschuhe aus der Tüte und hielt ihn sich vor die Nase. Mann war das geil! Am liebsten hätte er sich jetzt die Hosen runter gezogen und sich erstmal einen auf die leckeren kleinen Füßchen der süßen Achtzehnjährigen gewichst. Als er sich dann den genauso herrlich duftenden Lederschuhen widmete, ging plötzlich die Tür auf und Janina stand vor ihm...
"Was machst Du denn da?" fragte sie freudig lächelnd und fast so, als ob es das normalste von der Welt wäre. Klar, Janina wußte, daß sie schöne Füße hatte und außerdem hatten sie sich auch schon mal mit mehreren darüber unterhalten, daß Janina eigentlich Fußmodel für Filme als Bodydouble oder Versandhauskataloge hätte werden können. Janina war sicherlich, wie den meisten Frauen, die nicht auf den Kopf gefallen waren, klar, daß die meisten Männer auf Füße stehen. Das wissen die Mädels einfach und nehmen es meist schmunzelnd zur Kenntnis.
"Ich, ähm..." stammelte Kai, dem nichts zu seiner Verteidigung einfiel.
"Du magst meine Füße, nicht wahr?" half sie ihm auf die Sprünge.
"Ja, ich finde Deine Füße einfach schön," erwiderte Kai.
"Da ist doch nix dabei, oder?" sagte sie ihn beruhigend.
"Bitte sage Deinem Freund nix davon," bat er.
"Nee, was denkst Du denn von mir? Wenn Du willst darfst Du mal an meinen Füßen lecken, wenn Dir das Spaß macht," sagte sie.
"Echt, das würdest Du zulassen?" fragte Kai ungläubig.
"Ja, schon, wenn Du mir ein kleines Taschengeld dafür zahlst, gerne."
"An wieviel hast Du denn gedacht?" fragte Kai begeistert.
"Ach so 30,- DM, ich will ja an Dir nicht großartig was verdienen. Geht das?"
"Ja das wäre in Ordnung."
"Gut, wann kann ich denn mal zu Dir kommen, so dass wir ungestört sind? Mein Freund erfährt natürlich nix davon." Entgegnete sie ganz lieb lächelnd.
"Komm doch morgen um 17Uhr zu mir. Meine Eltern werden uns schon nicht stören," sagte Kai, als wäre es die normalste Sache von der Welt. Irgendwie war es das auch.
Janina nahm es echt ganz cool und mit viel Verständnis. Sie machten dann noch schnell aus, wie Kai es denn gerne hätte. Er sagte, daß er Janinas Füße gerne in schwarzen Nylonsöckchen und mit Lederschuhen bekleidet hätte, so wie sie immer Tanzen ginge. Natürlich sollten die Söckchen verschwitzt sein. Bei diesem Wetter draußen, von immerhin fast 30 Grad war das sicherlich auch kein Problem. Und sogleich zog Janina ein paar ihrer Nylonsöckchen unter ihre dreckigen Tennissocken, die sie gerade an hatte.
"Die behalte ich jetzt die ganze nächste Nacht und morgen den ganzen Tag an," sagte sie. "Ja super". Bevor sie die Söckchen anzog, ließ sie Kai kurz über ihren einen Fuß streicheln, der sofort einen Steifen bekam.
Am anderen Tag klingelte Janina pünktlich nach der Arbeit bei Kai. Sie begrüßten sich ganz normal, als wäre gar nichts besonderes. Nebenbei steckte er ihr ihr Geld zu. "Wie hättest Du's denn gerne?" fragte Janina.
"Setz Dich am besten da in den Sessel und mach's Dir bequem," sagte er lächelnd. Für sich hatte er ein weiches Sitzkissen vor denn Sessel gelegt, wo er sich schön entspannt drauflegen konnte, während Janina mit ihren Füßen gut an sein Gesicht dran kam.
"Möchtest Du mir die Schuhe selbst ausziehen?" fragte Janina.
"Ja, mach ich, das erhöht den Reiz Deiner süßen Füßchen." Als beide Platz genommen hatten, setzte Janina ihre Schuhe auf Kais Bauch, der zärtlich ihre Fessel umfaßte und ihr den Lederschuh vom Fuß zog. Sofort setzte Janina den Fuß auf sein Gesicht. Es war einfach bombastisch. Kai roch was das Zeug hielt. Er konnte gar nicht genug bekommen von dem leckeren Schweiß-Geruch. Janinas Nylonsöckchen waren total naß geschwitzt und rochen ziemlich streng nach dem Leder ihrer Schuhe und ihren kleinen Füßen. Nachdem Kai Janina auch den anderen Schuh ausgezogen hatte rieb diese ihm schön fest mit beiden Füßen durchs Gesicht und massierte es. Zwischendurch preßte sie ihm ihre Zehen vor die Nase, was er mit einem lauten Schnaufen quittierte.
Sein Schwanz in der Hose war total steif gefroren. Zwischendurch steckte sie ihm auch ihre Zehenspitzen in den Mund. Kai lief das Wasser im Mund zusammen. Er leckte schön behutsam das schwarze Nylon ab und lutschte an ihren Zehen. Dann zog er Janina die Nylonsöckchen aus, damit er ihre Füße endlich richtig ablecken konnte. Sofort nahm er ihren ersten großen Zeh in den Mund und lutschte ihn lange und gründlich ab. Dann kamen Janinas kleinere Zehen und die unwahrscheinlich leckeren und verschwitzen Zehenzwischenräume dran. Bis zur Sohle leckte er ihr dann noch mehrmals ihre Sohlen ab.
"Na, schmeckt's Dir?" fragte Janina ganz lieb. "Klar, bei Dir immer!" Als sie fertig waren und Kai Janina wieder ihre Schuhe und Söckchen angezogen hatten, vereinbarten sie, daß das heutige Treffen nicht das letzte dieser Art gewesen sein soll. Beim nächstenmal wollte Kai mit Janina gegen einen Aufpreis auch mal so richtig schön feucht rumknutschen.
Kai war sich klar darüber, daß er viel zu häßlich und uncool war, um jemals eine so gutaussehende Freundin wie Janina zu bekommen. So konnte er sich wenigstens immer ordentlich einen wichsen. Auch an Erziehungsspiele dachte er, da er schon lange mal einen richtigen Rohrstock auf seinem Hintern spüren wollte. Aber das steht auf einem anderen Blatt...

 

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