Janina und ihre perfekten Füße
Von basti20
Seit er die Freundin seines besten Freundes zum erstenmal
gesehen hatte, war Kai begeistert von ihren schönen Füßen. Und
das war nun schon über vier Jahre her. Janina lief sehr oft
barfuß in der Wohnung herum und zog immer gleich ihre Schuhe und
Socken aus. Im Sommer trug sie auch immer schöne leicht
hochhackige offene Schuhe, so daß jeder ihre perfekten Zehen
bewundern konnte. Kai konnte sich oft gar nicht an den schönen
zarten Mädchenfüßen satt sehen und blickte immer mit leicht
gesenktem Blick zu Boden.
Wenn er Fotos von seinen Freunden machte, achtete er auch immer
besonders darauf, Janinas Füße schön auf's Bild zu bekommen.
Wenn die Bilder dann fertig waren, liebte er es, sich so richtig
schön einen auf Janinas Füße zu wichsen.
Als sein Freund und Janina sich eine neue Wohnung genommen
hatten, die erst noch renoviert werden mußte, half Kai eines
Nachmittags Janina dabei, die Wände zu streichen. Sein Freund
war auf der Arbeit. Zwischendurch huschte Janina schnell mal zum
Bäcker rüber und ließ Kai alleine in der Wohnung. Das war
seine Gelegenheit! In der Küche standen schon Janinas ganze
Sachen in Tüten verpackt auf dem Boden. Darunter war auch eine
große Tüte mit Janinas Schuhen. Erst etwas zögerlich kniete er
sich vor die Tüte und staunte nicht schlecht. Es war alles in
der Tüte vorhanden, was sein Herz begehrte. Janinas alte
verschwitzte Turnschuhe und ihre Lederpumps, die sie immer zum
Tanzen zusammen mit einer Nylonstrumpfhose anzog, waren auch
darunter.
Vorsichtig zog er einen der abgelaufenen Turnschuhe aus der Tüte
und hielt ihn sich vor die Nase. Mann war das geil! Am liebsten hätte
er sich jetzt die Hosen runter gezogen und sich erstmal einen auf
die leckeren kleinen Füßchen der süßen Achtzehnjährigen
gewichst. Als er sich dann den genauso herrlich duftenden
Lederschuhen widmete, ging plötzlich die Tür auf und Janina
stand vor ihm...
"Was machst Du denn da?" fragte sie freudig lächelnd
und fast so, als ob es das normalste von der Welt wäre. Klar,
Janina wußte, daß sie schöne Füße hatte und außerdem hatten
sie sich auch schon mal mit mehreren darüber unterhalten, daß
Janina eigentlich Fußmodel für Filme als Bodydouble oder
Versandhauskataloge hätte werden können. Janina war sicherlich,
wie den meisten Frauen, die nicht auf den Kopf gefallen waren,
klar, daß die meisten Männer auf Füße stehen. Das wissen die
Mädels einfach und nehmen es meist schmunzelnd zur Kenntnis.
"Ich, ähm..." stammelte Kai, dem nichts zu seiner
Verteidigung einfiel.
"Du magst meine Füße, nicht wahr?" half sie ihm auf
die Sprünge.
"Ja, ich finde Deine Füße einfach schön," erwiderte
Kai.
"Da ist doch nix dabei, oder?" sagte sie ihn beruhigend.
"Bitte sage Deinem Freund nix davon," bat er.
"Nee, was denkst Du denn von mir? Wenn Du willst darfst Du
mal an meinen Füßen lecken, wenn Dir das Spaß macht,"
sagte sie.
"Echt, das würdest Du zulassen?" fragte Kai ungläubig.
"Ja, schon, wenn Du mir ein kleines Taschengeld dafür
zahlst, gerne."
"An wieviel hast Du denn gedacht?" fragte Kai
begeistert.
"Ach so 30,- DM, ich will ja an Dir nicht großartig was
verdienen. Geht das?"
"Ja das wäre in Ordnung."
"Gut, wann kann ich denn mal zu Dir kommen, so dass wir
ungestört sind? Mein Freund erfährt natürlich nix davon."
Entgegnete sie ganz lieb lächelnd.
"Komm doch morgen um 17Uhr zu mir. Meine Eltern werden uns
schon nicht stören," sagte Kai, als wäre es die normalste
Sache von der Welt. Irgendwie war es das auch.
Janina nahm es echt ganz cool und mit viel Verständnis. Sie
machten dann noch schnell aus, wie Kai es denn gerne hätte. Er
sagte, daß er Janinas Füße gerne in schwarzen Nylonsöckchen
und mit Lederschuhen bekleidet hätte, so wie sie immer Tanzen
ginge. Natürlich sollten die Söckchen verschwitzt sein. Bei
diesem Wetter draußen, von immerhin fast 30 Grad war das
sicherlich auch kein Problem. Und sogleich zog Janina ein paar
ihrer Nylonsöckchen unter ihre dreckigen Tennissocken, die sie
gerade an hatte.
"Die behalte ich jetzt die ganze nächste Nacht und morgen
den ganzen Tag an," sagte sie. "Ja super". Bevor
sie die Söckchen anzog, ließ sie Kai kurz über ihren einen Fuß
streicheln, der sofort einen Steifen bekam.
Am anderen Tag klingelte Janina pünktlich nach der Arbeit bei
Kai. Sie begrüßten sich ganz normal, als wäre gar nichts
besonderes. Nebenbei steckte er ihr ihr Geld zu. "Wie hättest
Du's denn gerne?" fragte Janina.
"Setz Dich am besten da in den Sessel und mach's Dir bequem,"
sagte er lächelnd. Für sich hatte er ein weiches Sitzkissen vor
denn Sessel gelegt, wo er sich schön entspannt drauflegen
konnte, während Janina mit ihren Füßen gut an sein Gesicht
dran kam.
"Möchtest Du mir die Schuhe selbst ausziehen?" fragte
Janina.
"Ja, mach ich, das erhöht den Reiz Deiner süßen Füßchen."
Als beide Platz genommen hatten, setzte Janina ihre Schuhe auf
Kais Bauch, der zärtlich ihre Fessel umfaßte und ihr den
Lederschuh vom Fuß zog. Sofort setzte Janina den Fuß auf sein
Gesicht. Es war einfach bombastisch. Kai roch was das Zeug hielt.
Er konnte gar nicht genug bekommen von dem leckeren Schweiß-Geruch.
Janinas Nylonsöckchen waren total naß geschwitzt und rochen
ziemlich streng nach dem Leder ihrer Schuhe und ihren kleinen Füßen.
Nachdem Kai Janina auch den anderen Schuh ausgezogen hatte rieb
diese ihm schön fest mit beiden Füßen durchs Gesicht und
massierte es. Zwischendurch preßte sie ihm ihre Zehen vor die
Nase, was er mit einem lauten Schnaufen quittierte.
Sein Schwanz in der Hose war total steif gefroren. Zwischendurch
steckte sie ihm auch ihre Zehenspitzen in den Mund. Kai lief das
Wasser im Mund zusammen. Er leckte schön behutsam das schwarze
Nylon ab und lutschte an ihren Zehen. Dann zog er Janina die
Nylonsöckchen aus, damit er ihre Füße endlich richtig ablecken
konnte. Sofort nahm er ihren ersten großen Zeh in den Mund und
lutschte ihn lange und gründlich ab. Dann kamen Janinas kleinere
Zehen und die unwahrscheinlich leckeren und verschwitzen
Zehenzwischenräume dran. Bis zur Sohle leckte er ihr dann noch
mehrmals ihre Sohlen ab.
"Na, schmeckt's Dir?" fragte Janina ganz lieb. "Klar,
bei Dir immer!" Als sie fertig waren und Kai Janina wieder
ihre Schuhe und Söckchen angezogen hatten, vereinbarten sie, daß
das heutige Treffen nicht das letzte dieser Art gewesen sein soll.
Beim nächstenmal wollte Kai mit Janina gegen einen Aufpreis auch
mal so richtig schön feucht rumknutschen.
Kai war sich klar darüber, daß er viel zu häßlich und uncool
war, um jemals eine so gutaussehende Freundin wie Janina zu
bekommen. So konnte er sich wenigstens immer ordentlich einen
wichsen. Auch an Erziehungsspiele dachte er, da er schon lange
mal einen richtigen Rohrstock auf seinem Hintern spüren wollte.
Aber das steht auf einem anderen Blatt...
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