FussVideo - Text 209: Nur ein Traum?

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Nur ein Traum?

An einem schönen Sommertag kam ich mal wieder zu spät zur Vorlesung. Alle Studenten saßen schon auf den Plätzen im Hörsaal. Ich ging die Stufen des Ganges in der Mitte hinunter und wollte mich wie immer in die zweite oder dritte Reihe setzen. Da sah ich Claudia, eine der schönsten jungen Frauen in meinem Jahrgang. Vor nicht allzu langer Zeit hatte sie mich ganz kalt abblitzen lassen. Erfreut stellte ich fest, daß sie alte, ausgetretene Holzbotten trug, ja tatsächlich, es waren diese Hollandschuhe, in denen sich der schönste mir bekannte Fußduft bildet, wenn man sie barfuß trägt.
Claudia war barfuß, deutlich konnte ich ihre schönen Hacken sehen, denn ihre Beine streckte sie quer auf dem Gang aus. Ich setzte mich schräg hinter sie und hatte somit freien Blick auf ihre schönen schlanken Beine, auf ihre Hacken und auf diese vor vielen Jahren aus der Mode gekommenen Schuhe. Wie herrlich muß es darin riechen...
Ich bekam von der Vorlesung nichts mit, denn ich starrte nur auf Claudias Füße um ja keine Bewegung zu verpassen. Ich weiß nicht wie lange sie mich beobachtete, aber als ich einmal hochschaute, blickten wir uns genau in die Augen. Gleich danach stellte ich zu meiner großen Freude fest, daß sie einen Botten von ihrem Fuß gleiten ließ und ihre Zehen mit der rechten Hand massierte. Ein schöner Fuß mit einem deutlich ausgeprägten, aber nicht zu großen Ballen. Sie drehte sich wieder um, lutschte aufgeilend an ihren Fingern und sah mich neugierig an. Ich platzte fast vor Erregung. Für den Rest der Vorlesung behielt sie die Schuhe an und versteckte ihre Beine unter ihrem Pult. Als meine Erregung nachließ, bekam ich einen riesigen Schreck, hoffentlich hatte sie mich nicht durchschaut.
Am Ende der Vorlesung stand Claudia auf, kam zu mir und fragte, ob ich nicht mit in den Park kommen wolle, sie, Anja und Franzi würden sich dort etwas entspannen wollen. Ich sagte, daß ich noch etwas zu erledigen hätte, doch danach käme ich gern.
Anja hatte weiße Arztsöckchen mit Turnschuhen (bei dem Wetter!) an, Franzi war barfuß (super schöne Füße) und Claudia lag mit ihren Botten auf der Decke.
"Hallo Michi, leg dich doch zu uns," sagte Claudia. Wir klönten ein wenig und dann wollten die jungen Frauen auf der riesigen Wiese spazieren gehen. Franzi sagte uns, daß es barfuß viel angenehmer sei und Claudia war sofort begeistert. "In meinen Botten stinkt es bestimmt unbeschreiblich nach Fußschweiß und außerdem sind meine Füße total naßgeschwitzt."
Sie zog ihre Botten genau neben meinem Kopf aus, ein unglaublicher Duft strömte in meine gierig aber unauffällig saugende Nase. Zum Glück lag ich auf dem Bauch, denn in meiner Hose stand ein riesig erregtes Teil. Da ich so nicht aufstehen konnte, sagte ich, daß ich gern ein wenig schlafen würde.
Ein bis zwei lange Minuten sah ich den sechs traumhaft schönen Füßen hinterher, dann waren sie außer Sicht. Ich legte meine Nase genau in eine Botte und sog den heißen Duft tief ein, immer und immer wieder. Nach mehreren Minuten testete ich, ob man einen Abdruck sehen würde, wenn ich den noch nassen Fußschweiß ablecke. Man konnte es sehen, doch meiner Geilheit war das egal, erst leckte ich den einen, dann den anderen so tief wie möglich aus. Da es sich um alte ausgetretene Dinger handelt, konnte man sehen, daß ich eine richtige Schicht abgeleckt hatte.
"Michi, Michi" hörte ich Claudia plötzlich sagen. Ich schaute hoch und zu meinem Schreck hielt Franzi eine laufende Videokamera direkt auf mich. "Die alte perverse Sau geilt sich doch tatsächlich an meinen Schuhen auf, na warte Bürschchen!" sagte Claudia. "Den Film werden wir morgen im Hörsaal zeigen."
Mir war die Sache fürchterlich peinlich und ich hatte Angst vor der Veröffentlichung, also bat ich die Mädchen, mir das Band zu geben. "Nicht ohne Strafe," sagte Claudia. "Wenn du mir den Rest des Tages gehorsam dienst, überlege ich es mir vielleicht." Da ich ihr die Kamera zu jeder Zeit hätte entreißen können, stimmte ich erst einmal neugierig zu. Claudia legte sich auf die Decke und schickte mich an das Fußende auf den Rasen: "Leck mir die stinkenden und vom Rasen dreckigen Füße sauber!" sagte sie mit einem geübt wirkendem Befehlston.
Zu meinem Schreck waren die Füße durch den Spaziergang ganz schön schmutzig geworden, doch von ihrem Duft hatten sie nichts verloren. Jede einzelne Stelle mußte ich mehrfach stark ablutschen, damit das schöne weiß der Fußsohlen wieder zum Vorschein kam. Nachdem ich den linken Fuß so gesäubert hatte, befahl sie mir, mich beim zweiten selbst zu befriedigen. Es wäre kein Problem gewesen, denn ich war geiler als je zuvor in meinem Leben, doch mir ging das einen großen Schritt zu weit. Ich wollte aufstehen und Franzi die Kamera entreißen, doch Franzi und Anja müssen während meiner Arbeit gegangen sein.
"Wenn du die Kamera suchst, suchst du vergeblich, die haben die beiden an einen sicheren Ort gebracht. Und wenn du nicht in 10 Sekunden meinen Befehl ausführst, gehe ich und wir werden morgen eine lustige Vorstellung erleben." Gedemütigt tat ich wie mir befohlen. Der zweite Fuß war nach 20 Minuten blitzblank geleckt und ich hatte mir hocherregt in die Hose gespritzt. Total ausgeliefert den Füßen einer Traumfrau, daß war ein wunderschönes Erlebnis.
"Wenn du denkst, daß ich jetzt mit dir fertig bin, dann hast du dich getäuscht. In meiner Sporttasche findest du meine Tennissocken und Tennisschuhe, zieh sie mir an!" Ich öffnete ihre Sporttasche und fand in den Turnschuhen steckend ein gebrauchtes Paar Socken. Ein kräftiger Geruch stieg mir in die Nase. "Die hab ich schon 5 mal getragen," lachte Claudia "und nach dem sechsten mal wirst du sie mir waschen - mit deinem Speichel in deinem Mund. Ich gehe jetzt zum Tennis und erwarte dich um 18Uhr bei mir in der Wohnung und wehe wenn du nicht da bist."
Pünktlich um 18Uhr klingelte ich bei Claudia, sie öffnete und ließ mich rein. "Halt, du dreckiger kleiner Fußlecker, hast du nicht etwas vergessen? Auf die Knie mit dir und begrüße meine Füße." Claudia hatte ihre Tennisschuhe noch an, sie waren noch ganz rot vom Tennisplatz. Ich kniete nieder und küßte gerade ihren zweiten Schuh, als sie mich mit einem gerade noch zu ertragenem Tritt ins Gesicht wegstieß.
"Du spinnst wohl, kriech jetzt in den Keller und dann leckst du mir die Schuhe gründlich sauber!" Ich kroch auf allen Vieren die Treppe runter und entdeckte, daß Anja und Franzi schon dort waren. Sie saßen auf einem Sofa. Ein großer Sessel, fast ein Thron, war noch frei. Claudia setzte sich auf den Thron und befahl, daß ich mich auf den Rücken längs am Sofa so hinlegen sollte, so daß mein Kopf genau am Thron lag. Schuhe ablecken ist nun wirklich nicht mein Ding, doch die Mädchen bestanden darauf.
Meine Arme und Beine fesselten sie mir lang ausgestreckt an den schweren Möbeln, aber erst nachdem sie mich völlig entkleidet hatten. Dann ging es los, Claudia schlüpfte aus Ihren Schuhen und gestand, daß die gesamte Sache geplant war. Sie hatte meine Blicke während der Vorlesung richtig gedeutet und alles so erhofft wie es nun eingetreten ist. "So einen miesen kleinen Fußlecker zu erniedrigen und sich die stinkenden Füße so richtig ablutschen zu lassen macht mich tierisch geil. Los, zieh mir die Socken mit dem Mund aus und dann leck mir die Füße."
Sechs mal getragene Tennissocken kannte ich bis dahin noch nicht, es war Wahnsinn. Ich leckte Ihre Füße mit großer Hingabe und merkte plötzlich, daß Anja sich auf mich setzen wollte. Sofort begann sie zu reiten. Sehr schnell war ich fertig. "Nicht schlapp machen" befahl Claudia, der andere Fuß stinkt noch bis hier oben." Und da setzte Franzi sich auf mich. Diesmal dauerte es etwas länger, doch wenn ich danach hätte gehen dürfen, wäre es der schönste Tag in meinem Leben.
"Socken waschen!" sagte Claudia und steckte mir ihre rot gefärbten Stinkestrümpfe in den Mund. Franzi kam mit einem Krug Wasser und schüttete mir davon immer wieder etwas in den Mund. "Schlucken!" Nach ca. einer Stunde durfte ich aufhören. Anja, die immer noch ihre Turnschuhe trug, zog sie aus und ihre dreckigen Füße von Nachmittagsspaziergang waren nun an der Reihe.
Als letztes kam Franzi, sie war den ganzen Tag barfuß gelaufen, die Füße waren schwarz und ich brauchte mehr als 1 Stunde für die Reinigung. Claudia die in dieser Stunde das Abendessen für die Mädchen besorgte, kam barfuß in ihren Botten zurück. Sie setzte sich auf meinen Schritt, hielt mir ihre bezaubernd duftenden Füße hin und als ich sie nun wieder in den Mund nahm, begann sie zu reiten und tatsächlich erlebte ich nun den schönsten Augenblick in meinem Leben.
Völlig erschöpft ließen die jungen Damen mich gehen, am nächsten Tag traf ich Claudia, sie sagte mit einem Augenzwinkern, daß ich den Film vergessen habe und ihn mir am Abend nach der Tennisstunde abholen soll - Anja und Franzi kämen auch!

 

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