Der gequälte Mann
Ich war damals 20 Jahre alt, als ich frisch von meinem
Grundwehrdienst entlassen wurde. Ohne Freundin und in einem
langweiligen Job als Bürokaufmann, tristete ich ein stilles
Dasein in meiner Kleinstadt in Oberfranken. Alles sollte sich für
mein bis dahin eher ödes Leben ändern, als ich in einen
Zweigbetrieb unseres Unternehmens versetzt wurde. Es war zwar
immer noch die selbe Stadt, aber neue Kollegen und vor allem eine
neue Abteilungsleiterin, die meine verfrühte Ordnung total
durcheinander brachte.
Bereits am ersten Tag, als ich mich noch bei allen Abteilungen
vorstellte, fiel mir auf, daß sich Frau Schick, irgendwie gegen
mich stellte. Sie war schon am besagten ersten Tag unzufrieden,
wie ich meinen Aktenkoffer unter meinem Schreibtisch hinstellte
und bemängelte außerdem auch, daß ich keine Krawatte zur
Arbeit trug. Ich dachte mir noch, daß sie eine blöde alte
Schachtel wäre, aber am anderen Tag stellte ich meinen Koffer
wie gewünscht hin und trug auch die gewünschte Krawatte. Der
Ton zwischen ihr und mir wurde immer eisiger und die anderen
Kollegen sagten zu mir, ich sollte mir nichts daraus machen. Sie
wäre nun mal eine alte Zimtzicke, die jeden haßt!
Aber so einfach konnte ich doch nicht über ihre Tritzerein
hinwegsehen, ohne daß es mich berührte. Ständig hatte sie die
übelsten Arbeiten für mich, und egal wie schnell ich auch alles
erledigte, sie suchte und fand meist einen kleinen Fehler und den
schmierte sie mir dann noch ein paar mal aufs Brot.
Eines Tages war es mal wieder so weit. Ich trug alte Aktenordner
auf den Dachboden des Bürogebäudes und stellte diese in ein dafür
bereitgestelltes Regal. Kaum hatte ich alles säuberlichst nach
ABC und Datum eingeordnet, hörte ich hinter mir ein mir
vertrautes "Klack, Klack, Klack" ihrer Stöckelschuhe.
Ich drehte mich um und sie kam auch schon voller Zornesröte auf
mich zu.
"Herr Klein, was fällt Ihnen ein, die Ordner hier her zu
schaffen, ohne daß ich zuvor überprüft habe, ob es auch die
richtigen sind? Sie nehmen sich in letzter Zeit zuviel heraus.
Denken sie bloß nicht, sie wären hier etwas besonderes, bloß
weil die Kollegen sie mögen! Ich bin immer noch ihre Chefin und
wenn ich will, dann knien sie sich vor mich hin, machen Männchen
und küssen mir den Staub von den Schuhen!"
Ich war total perplex - sie aber wahrscheinlich auch, über die
sehr heftigen Sätze. Jedenfalls hatte sie es gesagt und konnte
es nicht mehr zurücknehmen - hätte sie auch vor lauter Stolz
auch gar nicht gemacht.
Eine Sekunde später hatte sie sich schon wieder gefaßt und
setzte zum nächsten Brüllkonzert an, als ich wiederum etwas
sagte, welches ich normalerweise und bis dahin nie gesagt hatte:
"Ich weiß, daß sie die Chefin sind und ich würde mich
sehr gerne vor ihnen hinknien und ihre Schuhe küssen!"
"Ich merke ganz genau, daß sie das doch wollen." Bei
diesen Worten ging ich vor ihr in die Knie, als hätte mir jemand
in die Kniekehlen getreten. Sie blickte mich mit stechendem Blick
von oben herunter an und drehte sich plötzlich um und ging zur Tür.
"Scheiße" dachte ich mir und vor lauter Peinlichkeit
wollte ich eben aufspringen, hinter ihr her, und sagen, daß es
alles nur ein Spaß war. Doch es passierte etwas ganz Anderes:
Sie SCHLOSS DIE SCHWERE TÜR ZU! Nachdem sie den Schlüssel
umgedreht hatte, zog sie sich ihr Buisness-Jacket aus und hängte
es über die Türklinke. Ich konnte nicht denken, ich starrte sie
nur entgeistert an. Irgendwie war das der Moment, wo bei einem
Mann der Verstand in die Hose rutscht und man wirklich zum
verspielten Häschen wird. Ich warf mich sogar auf den Bauch vor
sie hin und robbte ihr entgegen, da spürte ich schon ihre
Schuhspitze auf meiner Stirn.
"Halt Thomas!" (Sie nannte mich zum ersten mal so)
"Egal was jetzt mit dir und mir passiert, wir sind jetzt
ganz leise und keiner wird je davon erfahren, verstanden!? Sonst
sind deine Tage in der Firma gezählt! Das weißt du, oder!?"
Ich hauchte ein "Jaaahhh" und zitterte wie Espenlaub.
Sie nahm jetzt ihren Schuh von meinem Kopf weg und ich blickte
auf ihre Schuhspitzen. Der schwarze Lack war von einer leichten
Staubschicht bedeckt und wie automatisiert schob ich meinen Kopf
nach vorne und küßte bei Schuhspitzen nacheinander - besser
gesagt: Ich schnullte sie total ab. Dann wanderten meine Lippen
über ihren bestrumpften Spann bis zu den Fesseln, die ich mit
zarten Küssen benetzte. Ich war jetzt mit meinem Gesicht bis auf
0,001 Millimeter an ihren Beinen und es kam mir so vor, als ob
kleine Blitze zwischen meiner Haut und ihren Strümpfen hin und
her knisterten. Diese Elektrizität nahm noch mehr von meiner Zurückhaltung
und ich wurde halb wahnsinnig... Halb wahnsinnig zu Füßen
meiner eigentlichen Chefin, die mich bisher nur schikaniert hatte
und erniedrigt. Aber egal, ich war aus einer jahrelangen Zurückhaltung
erwacht und lebte ein paralleles Dasein in dem Moment.
Ich umklammerte ihre Fesseln und mein Kopf rutschte höher
hinauf, während ich weitere Küsse auf ihre göttinenhaften
Beine schmeichelte. Ich rutschte nun bereits auf Knien und da sie
nur etwa 1,65 Meter groß war, befand sich mein Gesicht sofort in
ihrem heißen Lustzentrum. Mit den Zähnen zerriß ich ihre
Strumpfhose im Schritt und schob meine Zunge in ihren seidigen
Slip. Mit der Hand schob ich diesen bei Seite und verwöhnte sie
oral nach allen Regeln der mir bisher verborgenen Kunst des
Leckens. So etwas hatte ich eigentlich noch nie praktiziert, aber
ich war gut, sehr gut sogar, wie mir ihr unterdrücktes Wimmern
und ihre krallenden Fingernägel auf meiner Kopfhaut zeigten.
Ich umfaßte nun ihren Po und drückte mein Gesicht fest hinein,
damit sie meine Zunge noch intensiver spürte. Kaum 10 Sekunden
später hatte sie einen Orgasmus, der mein Gesicht wie eine Heiß-Wasser-Welle
umspülte. Ich war dagegen aber noch immer in meiner "Ich-Mann-Du-Frau-Ich-Ficken-Du-Mir-besorgen-Ich-Nix-Mehr-Anderes-Denken-Als-Ficken-Stimmung",
und zog meinen Kopf hastig zurück und wollte gerade aufstehen,
um es ihr im Stehen zu "besorgen", da packte sie mit
ihrer rechten Hand mein Kinn und drückte mich blitzschnell nach
hinten, so daß ich daß Gleichgewicht verlor und rückwärts
umkippte.
Schon kniete sie breitbeinig über mir und preßte mir den Mund
mit ihrer Hand zu. Sie keuchte stark und schluckte heftig vor
Erregung, während sie mir zuzischte: "Es ist noch lange
nicht vorbei! Du kleiner Lutscher kommst mir nicht so einfach
davon. Wenn Du denkst, ich werde jetzt auf Dir rumreiten, hast Du
falsch gedacht! Du wirst mich jetzt erst richtig kennenlernen..."
Völlig weggetreten vor Verwirrung blickte ich sie entgeistert an
und trotzdem überkam mich die nächste Geilheits-Welle und ich
wollte mein in der Hose erregiertes Glied gegen ihren Unterleib
drücken. Da hüpfte sie schnell mit der Hüfte auf und lies sich
unter Druck auf meine Zone fallen. UUUPS! Das hatte gesessen, ich
war erstmal planlos und rührte mich vor Schreck nicht mehr. Sie
stand auf, schob ihren Rock wieder über ihre Knie zurecht und
blickte mir dabei ohne Wimpernzucken eiskalt in die Augen. Ich
wollte wiederum aufstehen, doch sie schlug mir ohne Ansatz mit
der flachen Hand auf die Wange. Jetzt war ich total verwirrt -
alles folgende war wie in einem Film.
Jetzt im Nachhinein kann ich mich nicht mehr genau an alles
erinnern, aber die wichtigsten Sachen sind schnell erzählt. Sie
setzte ihren Stöckelschuh auf meine Brust und öffnete ihr
Halstuch. Dann stopfte sie mir dieses in den Mund und sagte
dabei, daß ich es ja drin lassen und meinen Mund halten sollte -
egal was passiert, sie wollte keinen Mucks von mir hören. Wenn
ich Schmerzen hätte, sollte ich mir mein Gewinsel für später
aufheben - wenn ich wieder zu Hause bin. Es wäre jetzt zwar eh
Mittagspause und keiner könnte mich hören: Ich hätte einfach
zu tun, was sie mir sagte.
Ich weiß noch, daß mir das wie eine Predigt vorgekam und ich öffnete
sogar brav den Mund, um ihren "Knebel" zu schlucken.
Dann befahl sie mir meine Hände vor meinen Unterleib zu halten
und die Finger zu verschränken. Ich tat es und sie nahm Stoffgürtel
heraus und fesselte mich damit um die Handgelenke. Dabei zog sie
ihren Gürtel durch meinen, so daß ich meine Hände nicht mehr
aus der Fesselung befreien konnte.
Dann stellte sie sich neben mir auf und blickte mich leicht lächelnd
an. "Gut, jetzt werde ich anfangen. Du weißt, ich will
keine Schreie und kein Gezappel haben, sonst werde ich echt böse."
Ich nickte leicht und war eigentlich schon wieder viel zu
fasziniert und neugierig, was diese Frau mit mir anstellen wollte.
Außerdem war ja mein "Denken" immer noch im unteren
Teil meines Körpers daheim.
Sie öffnete meine Hose und griff hinein. Sie holte mein Glied
hervor und zog es so lang es ging aus dem Hosenschlitz heraus.
Dann befahl sie mir, ich solle es mit beiden Händen umfassen und
anfangen mich selbst zu befriedigen. Ich tat dies auch sofort und
ich hätte wahrscheinlich nach kurzer Zeit bereits abgespritzt,
wenn sie mir plötzlich mit voller Wucht in die Hoden getreten hätte.
Ihr Tritt kam von unten zwischen meinen Beinen hoch und traf
meine Eier wie ein Schlag mit dem Hammer. Mir blieb die Luft weg
und ich schrie ohne Spucke in ihr Halstuch. Heraus kam nur ein
erbärmlicher Ton, der durch den nächsten Tritt in meine
Zauberkugeln wiederrum erstickt wurde. Der Schmerz war höllisch.
Über den ganzen Bauch bis in meine Brust spürte ich diesen
stechenden Druck, den nur ein Mann kennen kann - unvergleichlich
Schrecklich!
Doch ich war noch nicht erlöst von meiner Pein und die
daherkommende Ohnmacht wurde begleitet durch mehrere Tritte in
meine Rippen, die mich auf die Seite rollen liesen. Doch ein fürchterlicher
Tritt mit der Spitze ihres Stöckels schickte mich wieder auf den
Rücken und sie sprang mit beiden Beinen auf meinen Brustkorb.
Ich spürte ihre Absätze, wie sie sich auf meinen Rippen wie
eingetriebene Nägel auswirkten und diese Frau, diese Furie,
diese Teufelin in Menschengestalt war so richtig in ihrem Element.
Grausam verlagerte sie ihre vielleicht 50 Kilo voll auf ihre Absätze
und drehte jeweils einen Fuß immer wieder hin und her, als legte
sie es darauf an, mich zu durchbohren. Ich wußte nicht mehr, ob
ich noch einen Körper besaß, oder ob ich nur noch ein blutendes
Stück Fleisch war, welches gerade in siedendem Wasser gekocht würde.
Das mir die Luft aus der Lunge gepreßt wurde, ist eigentlich ein
Geplänkel, es ist es nicht wert, daß ich es erwähne - das war
das Wenigste.
Doch es sollte noch viel schlimmer kommen: Zuerst war es nur ein
vorsichtiger Tipper mit ihrer Schuhsohle auf meinem Kinn, doch
als sie merkte, daß ich keine allzugroßen Schlenkerer machen
konnte und sie sicheren Halt hatte, knallte ihr Stöckelschuh mit
Wucht auf mein Gesicht. Gott sei Dank traff sie nur meinen
Wangenknochen und auch bei den darauffolgenden Tritten fing meine
linke Gesichtshälfte den größten Teil ab, aber dann erwischte
sie trotzdem mit ihrem Absatz meinen Mund und ich hörte und fühlte
meine vorderen Zähne brechen.
Instinktiv öffnete sich blitzschnell mein Mund und sie versank
mit ihrem 6-cm-Absatz darin, bis sie fast meinen Gaumen
durchbohrte. Gott sei Dank wirkte das Halstuch in meiner Mundhöhle
wie eine Matratze und federte das Gewicht ab. Ich hatte einen
Hustenanfall (im Knebel) und bäumte meinen Oberkörper auf.
Dadurch rutschte sie ab und zum ersten Mal nach vielleicht 3
Minuten quälte mich nicht mehr ihr zerstörerischer Körper.
Doch sie hatte eine sadistische Ader in sich, wie ich es in all
den Jahren noch nie erlebt hatte und noch nie erlebt habe. Sie
stellte mir sofort ihren Fuß auf den Hals - ihr Schuh war
ausgezogen, wie auch immer passiert - und trat in mörderischer
Absicht immer fester zu. Sie hechelte dabei in völliger Ekstase
und ich glaube es glitzerte auch die pure Mordlust in ihren Augen.
Nichts schien sie davon abzuhalten mich zu töten: Nicht meine Tränen,
nicht mein Blut, nicht mein gequältes Stöhnen, absolut nichts!
Und trotzdem hörte sie nach einiger Zeit auf den Druck zu verstärken
und sagte zu mir flüsternd, fast wieder zischend: "Ich höre
jetzt auf mit Dir, aber nur, weil ich jetzt absolut weis, daß Du
mein kleiner Sklave bist. Du wirst jetzt aufstehen und Dir Dein
Blut abwischen. Du wirst nicht mehr heulen und wirst dann von mir
auch noch dafür belohnt, daß Du so brav warst. Wirst Du das
alles tun?" Ich nickte mit Tränen in den Augen und war ihr
tatsächlich erlegen. Trotz aller Schmerzen, und dem Leid - ich
wußte, daß ich alles tun würde, was sie mir befahl! Ich war
ihr ab diesem Tag erlegen, dessen war ich mir in diesen Sekunden
bewußt.
Sie zog mir den blutgetränkten Knebel aus dem Mund und wartete,
ob ich tatsächlich leise wäre. Ich war es und nachdem sie mir
noch ein Versprechen abgezwungen hatte, daß ich nie jemanden darüber
etwas sage, packte sie nun auch meinen Gürtel. Aber sie öffnete
nicht meine Fesseln, sondern zog mich mit erstaunlicher Kraft an
der Hüfte nach oben. Sie kniete mit einem Bein auf dem Boden und
auf ihr anderes Knie legte sie mich wie bei einer "Brücke"
darüber. Dann nahm sie mein Glied in den Mund und blies und biß
mir den Samen in Strömen heraus. "So," sagte sie,
"jetzt weißt Du, wie ich Sex mit dir schön finden kann!"
Ich wußte es, und ab diesem Tag änderte sich mein Leben
grundlegend. Doch es war nur der Anfang einer langjährigen
Versklavung!
Nachdem sie mich an diesem Mittag so zugerichtet hatte, schickte
sie mich durch den Lieferanteneingang nach Hause und sagte zu den
Kollegen, daß ich mich kurzfristig krank gemeldet hatte. Das war
gut so, denn mein Körper und vor allem mein Gesicht zeigte
erhebliche Blessuren auf. Komischerweise waren meine Zähne noch
ganz in Ordnung und nicht abgebrochen, wie ich zuerst dachte.
Aber ein großer Bluterguß verzierte meine Wange und die Nase
war so groß wie eine Kartoffel. Auch über meiner Brust
verliefen zahllose blaue Flecken und die Haut war an mehreren
Stelle voller dunkler Abdrücke von ihren Absätzen. Auch ein
paar Risse in der Haut schmerzten bei jeder Bewegung.
Es war nun mittlerweilen 2 Tage her, seit ich "durchgebalgt"
wurde und an diesem Samstag sollte sich mein künftiger Lebensweg
aufzeigen. Ich lag in meiner kleinen Wohnung und schaute Video,
als das Telefon klingelte. Eigentlich hatte ich keine Lust zu
reden, aber ging dann trotzdem ran. Nachdem ich mich gemeldet
hatte, hörte ich eine mir sehr vertraute Stimme. Es war Frau
Schick.
Sie sagte knapp und mit einem Befehlston: "Heute abend um 19:00
Uhr hole ich dich zu Hause ab. Du wartest vor deiner Haustür und
kommst sofort zu meinem Auto gelaufen, sobald ich anhalte. Sieh
zu, daß sich niemand bemerkt. Ich erwarte, daß du einen schönen
Anzug trägst und während der Autofahrt auch keine Fragen
stellst." Wums - aufgelegt. Noch während ich überlegte was
das alles sollte, merkte ich, daß ich schon wie ein Roboter
meinen Kleiderschrank durchwühlte und nach einem Anzug suchte.
Ich mußte total verrückt sein, wenn ich da hin ging. Total verrückt!
Aber ich ging!
Und irgendwie dachte ich schon gar nicht mehr an die vielen
Schmerzen die ich erlitten hatte. Ich dachte nur noch an das
sexuelle Hocherlebniß, welches ich wieder haben wollte. Ich
dachte an Frau Schick, wie sie in ihren eleganten Pumps und ihrer
Buisness-Wear so göttlich aussah. Gut, sie sah nicht aus wie
eine absolute Traumfrau. Sie war ja bestimmt schon 50 Jahre alt
und bei weitem keine Schönheit, aber sie hatte den gewissen
Touch, der einen jungen Mann wie mich blind werden lies gegenüber
den gewohnten Schönheitsidealen.
Ich war bereits um 18:50 Uhr unten und schielte aus der Tür
heraus. Gott sei Dank sah mich keiner aus unserem Block und als
Punkt 19:00 Uhr ein dunkler Audi vor dem Haus in 2.Reihe anhielt
sprang ich so schnell ich konnte die 5 Meter zum Wagen, öffnete
die Tür und sprang herein. Ich blickte zu ihr und konnte meinen
Augen nicht trauen.
Frau Schick sah mehr als göttlich aus! Irgenwie hatte sie sich
total verändert. Sie trug zwar eines ihrer gewohnten Kostüme,
dieses mal aber ein Samt-Röckchen, mit passendem Blouson und
edler weißer Spitzen-Bluse, deren Rüschen aus den Jackenärmeln
blitzten. Der Rock endete kurz über den Knien und legte ihre
eleganten Beine frei, die in einem Hauch von sündhaft teuren
schwarzen Nylons gehüllt waren. Ich sah auch, daß sie wadenhohe
Lackstiefel trug und damit nun sanft das Gaspedal durchtrat. Außerdem
trug sie ihre grau-blonden Haare heute streng nach hinten gekämmt
und mit einer silbernen Spange zu einem "Wirbel"
gesteckt. Ihre Schminke betonte ihr ansonsten blasses Gesicht wie
ein Filmstar, nur ein wenig zu viel Kajal-Stift lies ihre Augen
dunkel, ja dämonisch erscheinen. Der dunkelrote Lippenstift war
noch mit Gloss veredelt und sie benetzte ihre Lippen leicht mit
ihrer Zungenspitze. Sie blickte starr geradeaus und tatsächlich
redeten wir kein Wort miteinander während der ganzen Fahrt. Und
diese Fahrt erschien mir unglaublich lange.
Es ging in Richtung Nürnberg und kurz vorher bog sie von der
Autobahn ab und nach etwa 10 Km Landstraße fuhren wir plötzlich
in einen dunklen Waldweg ein. Wieder ein paar Minuten später sah
ich Lichter durch den Wald schimmern und kurz danach hielten wir
vor einem großen landwirtschaftlichen Anwesen. Es standen etwa
noch 10 andere Fahrzeuge vor dem Haus und ich ging davon aus, daß
das sowas wie ein Gasthof sein mußte.
Wortlos stiegen sie und ich aus dem Wagen und ich lief hinter ihr
zum Hauseingang her. Nachdem sie 3 mal die Klingel gedrückt
hatte, wurde über einen Summer die Tür geöffnet. Als wir
eintraten war ich in einem stilvoll eingerichteten Haus, daß von
Außen nicht auf sein geschmackvolles Innenleben hindeutet. Aus
einem Raum im hinteren Teil des langen Ganges hörte ich gedämpfte
Musik und die Stimmen einiger Menschen. Ich lief noch immer wie
ein Anhängsel hinter ihr her. Als sie die Tür öffnete und wir
eintraten, blickten alle Leute zu uns her. Die Männer musterten
mich mit grimmigen Mienen und die meisten der Frauen taten dies
ebenso. Nur eine Frau kam sogleich auf uns zu und umarmte mit
freundlicher Miene Frau Schick.
Sie sagte: "So, da seid ihr ja endlich. Wir dachten schon,
es wäre etwas passiert! War die Fahrt gut? Ja, dann nehmt doch
erst mal einen Apperetif und setzt euch zu mir. Wir liefen durch
den Raum, vorbei an den Leuten. Erst jetzt fiel mir auf, daß ich
mit Abstand der Jüngste war und mich ja diese älteren Leute
bestimmt für ein Unfallopfer halten mußten, so wie mein Gesicht
aussah. Auch dachte ich darüber nach, daß unsere Gastgeberin
mich gar nicht begrüßte und irgendwie war die ganze Situation
äußerst komisch.
Naja gut, wir kamen an eine kleine Ledersitzgruppe und Frau
Schick und die andere Dame - sie hieß Frau Bannert - setzten
sich in die schweren Sessel. Frau Schick überschlug ihre Beine
und ich konnte nicht umhin auf ihre Knie zu starren. Ich hätte
mich am liebsten vor sie hingekniet und sie gestreichelt. Als ob
Frau Bannert Gedanken lesen konnte, sagte sie auf Einmal: "Sag
mal meine Liebe, dein Begleiter hat wohl noch keine guten
Manieren gelernt? Wieso steht er denn so vor uns rum?"
Frau Schick sagte sofort in barschen Ton zu mir: "Los auf
die Knie mit Dir und begrüße meine liebe Freundin wie es sich
gehört!" Ich blickte sie ungläubig an und wußte nicht, ob
ich es tun sollte. Außerdem dachte ich an die anderen Leute im
Zimmer, die doch bestimmt über mich lachen würden. Ich zögerte
2 Sekunden zu viel, da trat mir Frau Schick schon gegen das
Schienbein und ich zuckte zusammen vor Schmerz. Sie zeigte mir
dadurch unmißverständlich, daß die anderen Besucher
wahrscheinlich genau Bescheid wußten und ich ihre Befehle
augenblicklich auszuführen hätte. Was ich auch dann sofort tat.
Ich kniete nun vor Frau Bannert und streckte ihr meine Hand
entgegen. Doch sie lachte nur auf und hielt mir ihren Fuß vor
mein Gesicht. "Meine Füße sollst Du küssen. Deine Hand
will ich nicht berühren." Also gut, ich umfaßte ihren Stöckelschuh
am Absatz und küßte die Spitze. Sie jedoch drehte den Fuß nach
hinten und deutete mir damit, ich solle die Sohle küssen. Gott
sei wiederum Dank war diese sauber und so tat ich ihr den
Gefallen. Es schmeckte leicht bitter oder salzig, hatte ich mir
aber vorher schlimmer vorgestellt. Mein Küssen ging in ein
Lecken über und aus den Augenwinkeln heraus sah ich, daß meine
Herrin (so nannte ich Frau Schick ab diesem Abend) Frau Bannert
zuzwinkerte und lächeln. Es gefiel ihr also. Nachdem ich die
Sohle komplett abgeleckt hatte und auch ihren spitzen Absatz mit
meinem Mund gesäubert hatte, zog sie ihren Fuß nun weg. Ich
blickte mit richtigem "Hundeblick" zuerst zu ihr und
dann zu meiner Herrin.
Meine Herrin sagte zu mir jetzt folgende Worte, die sich fast anhörten,
als wären sie Teil eines Rituals: "Du hattest nun
Gelegenheit deine Unterwürfigkeit zu beweisen. Das hast su auch
sehr gut gemacht. Ich - und meine Freunde hier werden mir
beipflichten - dürfen noch ein wenig mehr von dir erwarten. Ich
hatte ja schon diese Woche einen Test mit dir gemacht, der Mir
und auch dir zeigte, daß du als absolut starker Sklave geboren
wurdest. Heute wirst du einen neuen Test durchlaufen, der dich
dann endgültig prägen wird. Bist du dir bewußt, daß dein
Leben in unserer Hand liegt und du mir und meinen Freunden jeden
Wunsch gewähren wirst?" Ich nickte. "Gut, dann lasse
jetzt alles mit dir geschehen, du wirst sehen, wir verhelfen dir
zur totalen Erfüllung. Solltest du unter mir, oder unter den Füßen
meiner Freunde sterben, so ist das dein Schicksal und wir werden
dir nicht nachtrauern. Du weißt, daß du nichts wert bist und
deshalb mußt du dir im Klaren sein, daß das heute dein letzter
Abend sein könnte."
Ich war mir der Bedeutung ihrer Worte nicht genau bewußt und
freute mich aber trotzdem auf das nun Folgende. Ich spürte
mehrere Hände, die meine Arme nach hinten bogen, allerdings
nicht brutal, sondern mit langsamer Vorsicht. Dann stand Frau
Bannert auf und zog sich ihren schwarzen Slip unter dem Rock aus
und deutete mir mit einem Fingerzeig, daß ich meinen Mund öffnen
sollte. Dann steckte sie mir diesen Slip in den Mund und ich fühlte
die Wärme, die von diesem Stoff ausging, ganz intesiv. Anschließend
klebte ein Mann mir silberfarbenes Klebeband um den Bund.
Gleichzeitig zogen sie mich nach hinten und nun lag ich auf dem Rücken
inmitten des mit schwerem Teppich ausgelegten Zimmers. Meine Arme
wurden wie bei einer Kreuzigung auf die Seiten gestreckt und ich
fühlte auch hier das Klebeband um meine Handgelenke. Ich konnte
sehen, daß sie das Klebeband um die schweren Tischbeine
wickelten und zu meinem Fußende wurde ebenfalls ein schwerer
Eichentisch geschoben. Hieran wurde ich in besagter Weise mit
gespreizten Beinen gefesselt.
So lag ich nun auf dem Boden zwischen zwei Tischen. Um mich herum
und auf den Tischen hatten sich etwa 15 Personen versammelt, die
nun von oben herab auf mich sahen. Sie waren alle sehr elegant
gekleidet und die Gesellschaft wirkte sehr exklusiv. Dem Anlaß
entsprechend? Was war eigentlich der Anlaß? Ich - wahrscheinlich!
Aber was sollte ich denn in meiner jetzigen Situation beweisen?
Ich konnte mich ja nicht mal mehr bewegen, geschweige denn eine
Prüfung ablegen...
Aber es hatte den Anschein, daß ich, bzw. mein Körper und
nebenbei mein Geist geprüft werden sollte, und zwar hinsichtlich
Unterwerfung, Schmerz und Durchhaltevermögen. Gut, Unterwerfung
hatte ich ja schon gezeigt - sonst würde ich nicht so rumliegen!
Schmerz und Durchhaltevermögen... Dies sollte meine nächste Prüfung
werden! Diese Gedanken rasten innerhalb von Sekundenbruchteilen
durch mein Unterbewußtsein und schon fing die "Prozedur"
an.
Als erstes löste sich ein etwas fettleibiger Mann aus der Gruppe
und stellte sich neben mich. Er beugte sich über mich und schlug
mit unvermittelt mit der flachen Hand 2x ins Gesicht. Aua, das
tat sehr weh. Ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, da hatte ich
schon mehrere Schläge von Männer- und Frauenhänden und Fäusten
im Gesicht. Ich konnte nicht sehen, wer mich alles schlug, denn
ich hatte die Augen geschlossen. Dann kamen die Tritte! Zuerst in
meine Seiten, dann auf meinen Bauch, meine Brust, meine
Oberschenkel und zu guter Letzt trafen mich mehrere kurze Tritte
in meinen ungeschützten Unterleib. Erst jetzt öffnete ich meine
Augen - besser gesagt, ich riß sie weit auf und brüllte (eigentlich
wimmerte) durch meinen Knebel. Kein Zerren und Reisen an meinen
Fesseln änderte etwas an meiner Situation - im Gegenteil die
Fesseln taten nur noch mehr weh.
Ich fühlte keine besondere Schmerzquelle mehr im Körper, nein,
es war eine gleißende Welle des brennenden Schmerzes, welche nun
hoch und runter durch meinen gepeinigten Leib jagte. Meine tränengefüllten
Augen liesen kein klares Bild mehr zu und ich sah nur noch einen
Schatten von oben auf mich zukommen, da wurde es auch schon
dunkel um mich herum. Ein gewaltiger Druck lastete auf meinem
Kopf und durch das Gefühl von Nylon und dem eindeutigen Geruch
von Körperflüssigkeiten, die normalerweise bei einer erregten
Frau aus einer Körperöffnung austraten, wußte ich, daß sich
eine der Frauen auf mein Gesicht gesetzt hatte und nun wie auf
einem Sattel auf und nieder wippte. Schubweise bekam ich die
Gnade von ein wenig Sauerstoff, doch meist in diesen Momenten
traf mich auf irgendeiner besonders schmerzanfälligen Stelle
meines geschundenen Körpers wieder ein Tritt und nahm mir die
Reste der Luft aus den Lungen.
Als ich merkte, daß die "reitende Dame" nun wohl die
Absicht hatte einen Druckbelastungstest auf meinem Gesicht
durchzuführen, indem sie sich mit aller Wucht auf dasselbe
setzte, wurde mir nicht nur außerhalb meines Kopfes schwarz,
sondern ich merkte auch, wie mein Geist sich kurzzeitig
verabschiedete.
Keine Ahnung, ob ich nun ein paar Sekunden oder vielleicht
Stundenlang Ohnmächtig war, jedenfalls öffnete ich meine
verklebten Augen und alles herum war in tiefe Finsternis gehüllt.
Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, daß mir meine Augen
verbunden waren, oder mit irgend etwas überklebt. Komischerweise
war es total still im Raum und nicht das leiseste Geräusch war
zu hören. Ich drehte meinen Kopf, so als ob ich dadurch das
Augenlicht wiedererlangen könnte, doch dem war natürlich nicht
so - Verständlicherweise.
Plötzlich wurde die Stille durch ein Flüstern unterbrochen, und
ich hörte 2 oder 3 Frauen wispern. "Er ist wieder wach! Was
machen wir jetzt mit Ihm? Er ist doch schon fast kaputt..."
KAPUTT? Ich dachte wohl ich höre nicht richtig. Gut, mir tat
alles weh, und jeder normale Mensch hätte Mitleid mit mir
gehabt, aber ich war doch nicht nur ein Ding, das halt so einfach
mal "FAST KAPUTT" war. Ich war empört!
"Sollen wir ihn erlösen, oder hat jemand einen anderen
Vorschlag?" Eine weitere Stimme war zu hören: "Also
ich bin dafür, daß wir noch ein wenig unseren Spaß mit ihm
haben! Schließlich passiert es nicht alle Tage, daß wir ein so
junges Exemplar zu unserer Verfügung haben. Oder was meinst Du?"
Die dritte Frau war meine Herrin Frau Schick, die sich nun zu
Wort meldete: "Mir ist es egal, was wir mit ihm machen, aber
überlegt bitte, daß ich nicht so einfach einen Mitarbeiter
unserer Firma - und das ist er nun mal - wegwerfen kann. Das würde
nur wieder neue Unannehmlichkeiten bedeuten, die ich nicht auf
mich nehmen möchte. Außerdem ist er mir und natürlich auch
euch total ergeben! Vergeßt das nicht. Und zudem, wir könnten
auch in Zukunft noch sehr viel Spaß mit ihm haben. Ihr habt
gesehen, wieviel er aushält, ohne kaputt zu gehen! Ihr könnt
zwar mit ihm jetzt machen was ihr wollt, aber meine Meinung kennt
ihr ja jetzt."
"Gut," meldete sich jetzt wieder die erste Stimme,
"wir behalten ihn, aber ich möchte trotzdem noch einmal das
Gefühl haben, daß ein junger Mann durch mich stirbt. Dieses Gefühl
könnt ihr mir nicht verbieten. Ich werde ihn nochmals an den
Rand des Todes bringen. Egal, ob ihr mitmacht, oder auch nicht."
Nacheinander hörte ich zustimmende Worte, meiner Herrin und auch
der anderen Person. Dann kamen gedämpfte Schritte auf mich zu
und ich fühlte eine Hand an meiner Kehle. Diese Hand drückte
immer fester zu und ich bekam eine Art Krampf im Hals. Doch der
Druck war plötzlich weg und ich hörte eine Frau sagen: "Nehmen
wir ihm die Augenbinde ab, damit ich seine Augen dabei sehen kann.
Ich will, daß er mir in die Augen sieht und kapiert, daß ich
Macht über ihn habe!"
Gesagt - Getan, mir wurde die Binde abgenommen und ich blinzelte
ins schummrige Licht. Über mir gebeugt lächelte mich meine
Herrin an und zwei mir bis dahin unbekannte Frauen verzogen
ebenfalls ihre Mundwinkel zu einem verachtenden Lächeln. Eine
der Frauen - sie war etwa Mitte 50, und hatte den besten Teil
ihres Lebens bestimmt in wilden Nächten mit viel Alkohol
verbraucht, so sah sie jedenfalls aus - stieg mir auf meinen
Brustkorb und beobachtete, wie die Luft durch meine Nasenflügel
nach außen gepreßt wurde. Sie lächelte dabei sadistisch und
fing nun an von einem Bein aufs andere zu wippen. Nur gut, daß
sie keine Schuhe anhatte und auch nicht allzu schwer war. Ich schätzte
sie auf höchstens 55 Kilo. Aber auch dieses Gewicht hatte es in
sich, als sie jetzt auf meiner Brust aufstampfte, als wäre sie
eine Irische Volkstänzerin. Zu allem Überfluß hielt mir die
andere Frau - sie war wesentlich jünger, aber auch schon
mindestens 40 - auch noch ihren bestrumpften Fuß über das
Gesicht und ich konnte deutlich die Naht dieser Nylons sehen.
Jetzt berührte sie erst leicht, dann mit anschmiegsamen Druck
meine Nase und verschloß diese somit. Ich war jetzt sozusagen
"Luftleerer-Raum", und irgendwie machte es mir absolut
nichts aus. Komisch, aber so war es! Ich fühlte mich glücklich,
trotz der Schmerzen, die ich noch leicht im Unterbewußtsein spürte.
Und ich empfand es doch tatsächlich als absoluter Kick!
Naja, ich steigerte mich sogar noch selbst weiter hinein, da ich
mir nun echt vorstellte, daß ich gleich sterben würde und ich
prägte mir jedes noch so kleine Detail tief ein. Jede Bewegung
der Damen, jedes Knistern der Kleidungsstücke, jeder Geruch, der
von Ihnen ausging. Ich wünschte mir echt, daß ich sterben würde!
Es wäre der schönste Tod gewesen, den ich mir vorstellen kann!
Von drei Herrinen zu Tode getreten. Ohne, daß es ihnen etwas
ausgemacht hätte, wäre ich "KAPUTT-GETRETEN" worden.
Ich wäre zerquetscht gewesen, unter ihren zart bestrumpften Füßen
und hätte ihnen wohl noch in meinen letzten Atemzügen - die sie
mir aber sowieso verweigerten - die Füße sauber geleckt, von
meinem eigenen Blut.
Halt! Weg mit den Visionen und rein in die Wirklichkeit: Langsam
wurde mir der Mangel an Sauerstoff doch zum Verhängnis und ich
drehte meinen Kopf zur Seite um endlich wieder Luft zu kriegen.
Ich schaffte auch ein paar Schnapper, und die Dame nahm ihren Fuß
aus meinem Gesicht. Sie lachte mich an und genoß mein
Luftsaugen, da sie wußte, daß nur sie mir die Gnade des
Weiterlebens gegeben hatte, indem sie ihren Fuß von meiner Nase
nahm.
Diese Gnade hatte nun wohl meine Herrin Frau Schick nicht zu
verschenken, denn sie war wohl ärgerlich, daß ich mehr oder
weniger eine leichte Gegenwehr gestartet hatte, durch meine
Kopfbewegung. Also trat sie mir mit bloßem Fuße auf meinen Hals
und belastete ihn augenblicklich mit ihrem gesamten Körpergewicht.
Alles in meinem Kopf stand auf "Sprengung" und mir
wurden die Augen aus den Höhlen herausgedrückt. Wahrscheinlich
ähnelte ich jetzt einer Tomate, so rot muß ich gewesen sein!
Dies war wohl "die Grenze", die die andere Frau gemeint
hatte, denn ich sah den Raum in einem gleißenden Licht
verschwinden und fühlte mich wie in meine Atome zerlegt. Dann
war Nacht um mich herum!
Einige Tage nach diesem Ereigniß war ich kein normaler Mensch
mehr! Meine Konzentration auf meine tägliche Arbeit fiel mir zu
schwer und ich habe es nur Frau Schick zu verdanken, daß meine Bürokollegen
nichts von meiner Schludrigkeit mitbekamen. Sie erkannte viele
meiner Rechen-Fehler und wies mich jedesmal rechtzeitig darauf
hin.
Dann nach der Arbeit und ein paar Überstunden, verließen wir
gemeinsam die Firma. Keiner außer dem Pförtner war mehr da, und
selbst der blickte nicht einmal auf, als wir mit ihrem Wagen
vorbeifuhren. Sie fuhr aus der Stadt heraus und hielt auf einem
Autobahn-Parkplatz an.
"Steig aus und setz dich auf die Bank. Du wirst dann von
jemanden abgeholt werden. Mehr brauchst du jetzt noch nicht zu
wissen!" das waren ihre klaren Worte und da ich es gewohnt
war nicht allzuviel nachzufragen, tat ich einfach wie sie mir
befahl.
Als ich das Auto verlassen hatte, fuhr sie sofort weg und ich
blickte mich unsicher auf dem dunklen Parkplatz um. Außer ein
paar geparkten Lkws, war kein Mensch zu sehen. Ich setzte mich
also auf die Bank und wartete ungefähr 30 Minuten. 30 Minuten
sind lang, wenn man nicht weiß, was passieren wird. Ich war
schon ziemlich nervös und rauchte eine Zigarette nach der
anderen, als ein roter Kleinwagen anhielt. Es wurde kurz gehupt
und ich sah im Dunkeln eine Hand aus dem geöffneten
Seitenfenster mich heranwinken.
Als ich vor dem Wagen stand, blickte ich erstaunt hinein. Darin
saßen keine Personen, wie ich sie in meiner Situtation erwartet
hätte, sondern es waren eine Mitarbeiterin unserer Firmen-Hausbank
und auf dem Beifahrersitz erkannte ich zu meinem Schrecken die
Senior-Chefin unserer Firma. OH GOTT, was sollte ich denn nur für
eine Ausrede herauskramen, wenn sie mich fragen würden, was ich
abends allein auf einem Parkplatz verloren hätte - war mein
erster Gedanke. Logisch konnte ich in der Situation nicht schlußfolgern.
Aber ich wurde schnell aufgeklärt.
Ohne eine Frage befahl mir meine Chefin: "Einsteigen und auf
die Rückbank legen, damit sie niemand sieht!" Ich tat dies
sofort und nachdem eine schweigende Autofahrt nach kurzer Zeit
beendet war, hielt das Auto an. "Aussteigen und mitkommen!"
waren wieder klare Anweisungen von Frau Wittmann - meiner Senior-Chefin.
Frau Schmidt - die Bankerin sagte bis jetzt noch keinen Ton.
Beim Aussteigen erkannte ich die Jagdhütte unseres Senior-Chefs
- diese war mir von einem Firmen-Ausflug bekannt. Frau Wittmann
sperrte die Tür auf und Frau Schmidt schubste mich hinein. Ich
wußte, wie ich mich zu verhalten hatte und sank drinnen gleich
auf die Knie - die Damen dieser Kreise (und sie gehörten natürlich
mit dazu) erwarteten das alle - es war einfach ein Gesetz,
welches ich einhalten mußte.
"Ausziehen!" herrschte mich Frau Schmidt an. Es war das
erstemal in meinem Leben, daß ich trotz der Situation nicht
erregt war, denn beide Frauen waren so gar nicht mein Geschmack -
Fetisch hin - Fetisch her. Frau Schmidt war ungefähr Mitte 50
und trotz ihrer zierlichen Figur ein eher männlicher Typ. Frau
Wittmann grenzte bestimmt schon an die 65 Jahre und hatte eine
Leibesfülle, die man ungefähr als "Tonne" bezeichnen
würde. Ich schätzte ihr Gewicht auf schmeichelhafte 100 Kilo.
Das Positive war die elegante Kleidung der Damen, mit edlen Kostümen,
kniefreien Röcken und zarten Strümpfen in Schwarz. Frau
Wittmann hatte wahrscheinlich sogar Seiden-Strümpfe angezogen.
Der Schimmer zog meine Blicke wie hypnotisiert auf diese
bestrumpften Beine.
Als ich mich komplett ausgezogen hatte kniete ich mich wieder vor
die beiden Frauen zu Boden. Frau Wittmann schlüpfte aus ihren
beigen Pumps und machte einen Schritt auf mich zu. Das war mein
Zeichen, daß ich sofort meinen Kopf zu Boden senkte und ihr
damit meine Unterwerfung zeigte. Aus meinen halb geschlossenen
Augenlieder erkannte ich nun ihre Fußspitzen genau unter meinem
Mund und ich hauchte einen Kuß auf beide Füße.
"Brav junger Mann," war meine Belohnung aus ihrem Mund
- und: "Ich bin nicht allein hier im Raum..." gab mir
zu verstehen, daß ich Frau Schmidt ebenfalls unterwürfig sein
sollte. Ich rutschte mit gesenktem Haupt auf Knien herum und küßte
die Spitzen von Frau Schmidts Schuhspitzen. Die Schuhe waren noch
neu, und der Geruch des Leders erregte mich sehr. "Auf den Rücken
legen und Augen schließen!" sagte Frau Schmidt flüsternd.
Ich tat dies und erwartete innerlich heute komischerweise keine
Schläge oder Tritte - die ganze Situation war irgendwie anders
als sonst. Ich schämte mich sogar für mein erregiertes Glied,
welches steil nach oben stand und vor Erregung mit jedem
Herzschlag zuckte.
"Befriedige dich selbst," sagte Frau Schmidt und lächelte
ebenso wie Frau Wittmann. Ich umfaßte unsicher meinen Penis und
traute dem Frieden nicht so ganz. Mein Gefühl trügte mich
nicht, denn kaum hatte ich angefangen meinen Penis zu reiben,
stellte sich Frau Schmidt mit beiden Füßen nacheinander auf
meinen Brustkorb und preßte mir die Luft aus den Lungen. Ihre
gut 45 Kilo, waren zwar nicht viel, aber sie reichten aus, denn
ihre spitzen Absätze glitten zwischen den Rippen tief in mein
Fleisch, so daß der Schmerz mich verkrampfen lies. Ich wimmerte
immer lauter und Frau Wittmann beendete meine Laute der Qual
einfach, indem sie mir mit der Hand den Mund zuhielt.
Ich hatte zwar beide Hände frei und hätte mich wehren können -
doch das wollte ich nicht - meine Erziehung bisher hatte mich
bereits gelehrt zu gehorchen und nicht abzuwehren. Aber ich hielt
inne mit meiner Selbstbefriedigung und Frau Wittmann zischte:
"Mach weiter und zeig uns dein steifes Glied, sonst werde
ich dich lehren zu gehorchen."
In diesem Moment konnte ich aber nicht so schnell, da mir die Absätze
von Frau Schmidt wirklich sehr weh taten - vor allem weil sie
jetzt noch ihr ganzes Gewicht auf ihre Absätze senkte und mit
einem kalten Lachen im belustigten Gesicht ihre Macht ausspielte
und sich sicherlich meiner Schmerzen bewußt war, die sie mir zufügte.
Mein Zögern wurde von Frau Wittmann falsch verstanden und so
nahm sie ihre Hand von meinem Mund weg und ich wollte gerade vor
Schmerz laut schreien, da sah ich nur noch wie sie ihren Rock
nach oben schob und ihr gigantischer Hintern sich auf mein
Gesicht senkte. Ich wollte meinen Kopf zur Seite drehen, doch es
war zuspät. Brutal setzte sie sich mit ihren zwei Zentnern
Lebendgewicht auf mein Gesicht und begrub es regelrecht zwischen
ihren warmen seidig-bestrumpften Arschbacken.
Ich fühlte zuerst nichmal mehr die Absätze von Frau Schmidt,
die mich immer heftiger mit ihrem mörderischen Schuhwerk
bearbeitete, sondern nur noch einen wahnsinnigen Druck auf und in
meinem Kopf, der sicherlich kurz vor dem Bersten war. Doch auch
Schmerz und Erkennen dessen kann sich schnell ändern, als Frau
Schmidt auf und nieder hüpfte. Ich fühlte Rippen brechen und
Fleisch aufreißen. Ich fühlte ein Brennen auf meiner Brust und
wollte mich mit meinen Armen zur Wehr setzen - doch zu spät:
Frau Wittmann kniete ja nun mittlerweilen auf meinen Oberarmen -
das hatte ich bis dahin noch nicht einmal gespürt. Jetzt wurde
die Luft sehr eng und eine erlösende Ohnmacht beschlich mich.
Komischerweise müssen es die beiden Damen gespürt haben, als
ich meine Grenze erreichte, denn für einen kurzen Augenblick hob
Frau Wittmann ihren Hintern von meinem Gesicht und Frau Schmidt
blieb einfach nur auf meinem Bach stehen. Ich war genau auf der
Schwelle zur Bewußtlosigkeit und konnte etwa 3-4 Atemzüge
nehmen, als der Sturm von neuem losging.
Wie vorher ritt Frau Wittmann mein Gesicht zu Brei und Frau
Schmidt hatte sich nun meinem Bauchraum gewidmet und wollte wohl
meine Gedärme in die Wirbelsäule einstanzen. Hatte ich überhaupt
noch einen Steifen? Keine Ahnung - ich war in einem Rausch, der
mir Gedanken jeder Art, die übers Nachdenken ans Überleben
hinausgingen - nicht erlaubte. Das Spiel mit "Luft geben und
Weitermachen" war in der nächsten halben Stunde oder Stunde
oder... ich weiß nicht mehr genau... an der Tagesordnung und
erst als die beiden Damen nicht mehr konnte, war auch ich erlöst.
Langsam dämmerte ich auf dem Boden liegend dahin und
reallisierte das ich ohne jegliche Belastung auf dem Boden der Hütte
lag. Ich hörte Frau Wittmann fragen, ob es mir gut gehe. Ich hörte
sie ihre Frage wiederholen und erst jetzt war mir klar, daß ich
nicht geträumt hatte. Ich richtete meinen zerschundenen Oberkörper
auf und blickte aus verschwollenen Augen zuerst auf meine
blutende Brust und meinen mit blauen Flecken übersäten Bauch
und dann zu den Damen. Diese saßen lächelnd auf der Ledercouch
und tranken Sekt. An den roten Mündern beider konnte ich
erkennen, daß beide wahrscheinlich mir Blut von den Wunden
weggeküßt hatten.
"Geht es dir gut?" fragte Frau Schmidt und bevor ich
antworteten konnte sagte sie weiter, "dann kannst du jetzt
ja wohl weitermachen, was wir sir befohlen hatten". Ich wußte
nicht, was sie von mir wollten und blickte irritiert. "Du
sollst dich selbst befriedigen! Aber stell sich bitte vor uns
hin, damit wir es auch genau sehen können," sagte Frau
Wittmann.
Wie befohlen stellte ich mich mit leicht wackeligen Beinen vor
die Damen und fing an mein Glied wieder hart zu massieren. Als
ich wieder einen richtigen "Ständer" hatte und kurz
vor dem Orgasmus war, beugte sich Frau Schmidt vor, umfaßte
meine Hoden mit ihrer einen Hand und schob sich meinen Penis mit
der anderen Hand in ihren weichen Mund. Es dauerte keine 10
Sekunden und ich entlud mich in einer Explosion in ihr. Sie
saugte mich regelrecht aus und quetsche die letzten Tropfen aus
meinen Hoden, mit der selben Härte, wie sie noch davor auf mir
herumgetrampelt war: Gnadenlos und brutal!
Der Abend endete wie er angefangen hatte auf dem Rastplatz der
Autobahn, wo mich beide Frauen wieder absetzten.
Kurz danach holte mich Frau Schick wieder ab. Ein kurzes
Nachfragen, ob ich den Abend genossen hatte, bejahte ich und
konnte das ironische Lächeln auf ihrem Gesicht dahingehend
deuten, daß sie bereits jede Kleinigkeit wußte.
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