Eine kleine Trampling-Geschichte
Nach Jahren als eingefleischter Single, verspürte ich immer
mehr das Verlangen nach einer Partnerin. Sicher, das Single-Leben
hatte große Vorteile für mich und meinen Trampling- und
Schuhfetisch. Ungestört konnte ich mich in meinen eigenen vier Wänden
von Ladys trampeln lassen. Aber die Zeit war reif für eine feste
Bindung. Es war mir klar, eine geeignete Freundin zu finden, die
meinen Tick akzeptiert, würde außerordentlich schwierig sein.
So versuchte ich meinem Glück mit zahlreichen Disco, Bar und
Singleparty-Besuchen etwas nachzuhelfen. Dies obwohl ich selber
nicht so recht davon überzeugt war, daß dies der richtige Weg
ist. Nun, es war Samstagabend, nein fast schon Mitternacht. Die
Singleparty in der Disco war wie zu erwarten eher ein Männertreff
- waren etwa 80 % der Besucher Männer. Mit dem Gedanken diesen
öden Abend mit einem Bier zu beenden setzte ich mich an die Bar
und studierte das bis zu diesem Zeitpunkt einzige Positive an
diesem Abend: Die endlos lange Bierkarte.
"Entschuldige, ist hier noch frei?" Eine zarte
Frauenstimme entriß mich jäh aus meinem Gedanken, ob ich nun
australisches oder VB bestellen sollte. "Ja, selbstverständlich!"
Erst dann schweiften meine Blicke mitten in ihr Gesicht. Als ich
in ihre Augen schaute, fröstelte es mich angenehm am ganzen Körper.
Rotes, gelocktes Naturhaar, große grüne Augen und einfach ganz
schnuckelige Gesichtszüge. So sähe rein äußerlich der
Idealfall meiner Freundin aus, dachte ich mir. Der nächste Blick
warf ich dann an ihr vorbei in die fast menschenleere Bar - ich
suchte ihre männliche Begleitung...
"Bist du auch noch nicht fündig geworden?" fragte sie
mich. Etwas erstaunt über die direkte Frage und noch immer
gefesselt von ihrer Schönheit brachte ich nur ein leises "Nein,
bisher nicht..." aus meinem Mund.
"Ich habe dich schon eine ganze Weile beobachtet und du
machst mir einen ganz netten Eindruck", sagte sie mir. Da
ich eher ein ruhiger und schüchterner Typ war, fühlte ich mich
durch ihre Direktheit ziemlich überfahren. Trotzdem brachte ich
ein noch immer heiseres: "Ich heiße Ralf und du?"
hervor.
"Mandy, freut mich, dich kennenzulernen."
Meine Mundblockade löste sich nun langsam. "Du bist
ziemlich direkt. Gehst du öfters an solche Veranstaltungen?"
"Nein, dies ist das erste Mal seit vielen Jahren. Ich hatte
bis vor einem halben Jahr einen Freund. Und du Ralf?"
"In der letzten Zeit auch öfters weil ich das Single-Leben
aufzugeben versuche." Während wir das übliche woher kommst
du, was machst du etc. durchnahmen, schweiften meine Blicke wohl
etwas gar oft zu ihren Schuhen. Schwarze Pumps im 60ies Stiel mit
Fesselriemchen, mega spitz und mit etwa 3 cm Pfennigabsatz.
"Es scheint, dir gefallen meine Schuhe?"
"Ach, ähm, nun, räusper, JA!" und ich fühlte wie das
Blut durch meinen Kopf schoß. Zum Glück konnte sie nicht sehen,
wie rot ich wohl anlief da es etwas düster in der Bar war. Was
soll ich sagen? Soll ich nun in die Offensive gehen und ihr von
meinen Schuhfantasien erzählen? Wenn ja, was dann? Würde sie
mich auslachen und davonlaufen, wie ich es schon bei anderen
Damen erlebt hatte? Ich entschied, mich langsam vorzuwagen.
"Ja, mir gefallen eben schöne Schuhe." Als ich das
sagte, mußte ich mich an der Bar festhalten, so nervös wurde
ich.
"Dies ist kein Verbrechen - ich liebe Schuhe über alles,"
meinte Mandy mit einem glückseligen Ausdruck in ihren Augen.
"Leider hatten andere Damen mit meinen Neigungen ein
ziemliches Problem und hatten das nie akzeptiert." Oh Gott,
wieso sagte ich nur Neigungen. Dies war doch noch zu früh!
"So so, du hast Neigungen zu Schuhen. Bist also ein
Schuhfetischist - wie ich auch," sagte Mandy wieder in ihrer
direkten Art zu mir. Zum Glück sagte sie noch 'wie ich auch',
sonst wäre ich wohl vollends vom Barhocker gefallen... Dies
merkte sie wohl auch. "Mich haut nichts so schnell um, du
kannst mir ruhig von deinen Fantasien erzählen."
War Mandy eine Hellseherin, eine Professionelle? Warum dieses
Tempo, warum ich? Wieso ist mein Bier schon leer und ihre Schuhe
so megacool... Die Gedanken schwirrten nun in meinem Kopf umher
wie übergeschnappte Bienen. "...mmh, bitte lache nicht, ähm...
ich... ähm... stehe auf Trampling mit Schuhen, das heißt wenn
mich eine Frau... ähm... trampelt." Eigentlich erwartete
ich, daß ich nun erst erklären müßte, um was es beim
Trampling geht, doch sie war schneller.
"Echt, toll! Wirklich so mit richtigen High Heels auf dem Körper
und so?" Ihr Gesichtsausdruck steigerte sich - man hätte
meinen können, sie hätte im Lotto gewonnen. "Ich habe über
200 Paar Schuhe, manche davon echte Killer und ich würde viele
davon gerne auf dir testen!"
Plumps, jetzt war's passiert - ich bin wirklich vom Hocker
gefallen. "Wieso machst du das, ich meine, wieso bist du so
schnell... ähm direkt?" Diese Frage mußte ich noch
loswerden bevor ich mich wieder auf den Hocker begab.
"Diese Gedanken habe ich schon im Kopf seit ich in der
Sekundarschule war. Mein letzter Freund hatte mich verlassen,
weil ich ihm eines Tages mit dem Absatz ziemlich unsanft auf eine
Hand gestanden bin und es genoß, wie er schrie. In der letzen
Zeit hatte ich oft den Traum, daß ich nächstens jemand kennen
lernen werde, der auch auf... Trampling steht. Als ich dich heute
sah, wie du vielen Damen auf die Schuhe starrtest, war es für
mich klar, daß du es bist. Na und weil ihr Männer ja so zurückhaltend
seit mit solchen Dingen, habe ich halt jetzt die Initiative
ergriffen."
Langsam verschwand die Röte in meinem Gesicht und ich wurde
lockerer. "Echt cool, ich kann es kaum glauben, daß dies
kein Traum ist - wie wäre es wenn du mit mir einige
Belastungsproben durchführen würdest?"
"Liebend gerne!" sagte sie "Ich wohne nur 5 Min
von hier. Du must aber wissen, daß ich es sehr mag, dich sehr
unter meinen Schuhen leiden zu sehen, nur damit du nicht meinst
ich streichle dich sanft mit meinen Füßen..."
"Das hoffe ich doch sehr!" Ich war hin und weg!
Mandy wohnte in einem kleinen Häuschen außerhalb des Ortes.
"Wenn wir drin sind, kniest du sofort auf den Boden und
wirst mir meine Schuhe und Sohlen sauberlecken. Wehe sie sind
nicht sauber - ich bin extrem pingelig in dieser Sache!" flüsterte
sie mir mit ungewohnt sanfter Stimme in mein Ohr. "Ja,
verstanden."
Einige Meter vor dem Haus entfernte sich Mandy ohne Vorwarnung -
um bei einer an der Straße liegenden Bausstelle genüßlich über
einen Dreckhaufen zu laufen. Huch, die hat aber was vor, dachte
ich. Vor dem Eintreten ins Haus schaute ich aus den Augenwinkeln
verstohlen auf ihre verdreckten Pumps. Igitt, nein, das ist doch
etwas viel Dreck. Ich überlegte: Mal sehen was passiert wenn ich
nicht anfange zu lecken. Ich kniete nicht auf den Boden.
"So so, du willst wohl deine Zunge nicht schmutzig machen...
Na mal sehen..." Bumm! Da lag ich schon auf dem Boden. Sie
zog mich einfach über ihr Knie. Aber nicht genug damit - sie
verpaßte mir auch noch zwei heftige Fußtritte mit ihren
spitzigen Pumps direkt in mein Bauch. Mir wurde es fast schwarz
vor den Augen, so weh tat es.
"Leck endlich!!!" herrschte sie mich an. "Oder
willst du noch ein paar solche Fußtritte abbekommen?" Ich röchelte
ein nein und begann zu lecken. Über eine Stunde dauerte es, bis
die Dinger sauber waren - erstaunlicherweise war Mandy sogar
zufrieden mit meiner Arbeit. Ich durfte ihr nun hinterher ins
Wohnzimmer kriechen.
"Nun wollen wir doch mal sehen, wie viel du aushältst.
Also, jaaa, fangen wir mit Sport an," sagte sie mit einem hämischen
Grinsen. "Geh doch mal zu dem kleinen Schrank und wähle ein
Paar Sportschuhe von den vieren aus, die dort drin sind, überlege
aber gut, welche du nimmst, denn ich will nachher kein Gejammer
von dir hören."
Ich öffnete den kleinen Schrank - Oh nein, bitte nicht! Die
Auswahl hätte nicht schlimmer sein können: Je ein Paar Fußballschuhe,
Schlittschuhe, Golfschuhe und Sprintschuhe. Nach einigem hin und
her entschied ich mich für die Sprintschuhe. Die hatten zwar
spitze Nägel unten dran, schienen mir aber das kleinste Übel zu
sein. Die Fußballschuhe hatten zwar eher stumpfe Stollen, in
Anbetracht der zwei deftigen Fußtritte von vorher kam diese
Option aber nicht in Frage.
"Oh, gut gewählt! Leg dich in die Mitte des Raums auf den Rücken
und spreize deine Arme und Beine." Mandy legte mir
Lederfesseln um Arm und Fußgelenke. Daran befestigte sie Seile
die sie an in den Boden eingelassene Ringe befestigte. Wehrlos
und straff auf den Boden gespannt hatte ich keine Chance mehr,
meinem Schicksal zu entfliehen. "Es wird mir sehr viel
Freude bereiten, dich mit diesen Schuhen zu foltern, denn es sind
meine Lieblingsschuhe!" Kaum hatte sie dies gesagt, setzte
sie ihren linken Fuß auf meinen Bauch. Just auf die Stelle, die
noch immer von den Fußtritten weh tat. Die Schmerzen waren fürchterlich
und ich begann zu schreien.
"Huch, etwas es ist laut hier..." Sie begann immer mehr
Druck auf den linken Fuß zu geben und plötzlich stand sie mit
dem rechten auf meiner Brust, das heißt schon fast auf meinem
Hals. Ich glaube, ich hätte noch nie in meinem Leben so laut
geschrien wie zu diesem Zeitpunkt - wenn ich gekonnt hätte. Aber
mir fehlte die Luft dazu. Nun begann sie, auf meinem Bauch und
meiner Brust herumzutrampeln. Die Schmerzen waren unerträglich.
Nach endlosen 10 Minuten ließ sie von mir ab und stieg von
meinem Bauch herunter - um mir auf die Schenkel zu stehen.
"Schöööön ist das - Ich liebe es!" sagte sie mit
einem fiesen Grinsen. "Du hältst mehr aus, als ich dachte
und das ist gut so." Auch ich war überrascht über meine
Kondition. "Mal sehen ob du auch Mut hast..." Sie
befreite mich gänzlich von den Fesseln und stand vor mich hin.
"Bist du mutig und wagst es, deine Hände unter meine Spikes
zu legen oder bist du nur ein Weichei wie die anderen? Wenn du es
tust, hast du bei mir einen großen Bonus - und, wenn du mich
wirklich magst, wirst du es für mich tun, oder?"
Ich weiß nicht, wieso, aber ich sagte ja. Und schlimmer noch,
ich legte tatsächlich meine Hände unter ihre Schuhe. Sie
belastete ganz langsam meine Hände. Die Nägel bohrten sich
langsam aber unaufhaltsam tiefer und tiefer in mein Fleisch. Ich
schrie und dann wurde es mir vor Schmerzen schwarz vor den Augen...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |