FussVideo - Text 203: Eine kleine Trampling-Geschichte

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Eine kleine Trampling-Geschichte

Nach Jahren als eingefleischter Single, verspürte ich immer mehr das Verlangen nach einer Partnerin. Sicher, das Single-Leben hatte große Vorteile für mich und meinen Trampling- und Schuhfetisch. Ungestört konnte ich mich in meinen eigenen vier Wänden von Ladys trampeln lassen. Aber die Zeit war reif für eine feste Bindung. Es war mir klar, eine geeignete Freundin zu finden, die meinen Tick akzeptiert, würde außerordentlich schwierig sein.
So versuchte ich meinem Glück mit zahlreichen Disco, Bar und Singleparty-Besuchen etwas nachzuhelfen. Dies obwohl ich selber nicht so recht davon überzeugt war, daß dies der richtige Weg ist. Nun, es war Samstagabend, nein fast schon Mitternacht. Die Singleparty in der Disco war wie zu erwarten eher ein Männertreff - waren etwa 80 % der Besucher Männer. Mit dem Gedanken diesen öden Abend mit einem Bier zu beenden setzte ich mich an die Bar und studierte das bis zu diesem Zeitpunkt einzige Positive an diesem Abend: Die endlos lange Bierkarte.
"Entschuldige, ist hier noch frei?" Eine zarte Frauenstimme entriß mich jäh aus meinem Gedanken, ob ich nun australisches oder VB bestellen sollte. "Ja, selbstverständlich!" Erst dann schweiften meine Blicke mitten in ihr Gesicht. Als ich in ihre Augen schaute, fröstelte es mich angenehm am ganzen Körper.
Rotes, gelocktes Naturhaar, große grüne Augen und einfach ganz schnuckelige Gesichtszüge. So sähe rein äußerlich der Idealfall meiner Freundin aus, dachte ich mir. Der nächste Blick warf ich dann an ihr vorbei in die fast menschenleere Bar - ich suchte ihre männliche Begleitung...
"Bist du auch noch nicht fündig geworden?" fragte sie mich. Etwas erstaunt über die direkte Frage und noch immer gefesselt von ihrer Schönheit brachte ich nur ein leises "Nein, bisher nicht..." aus meinem Mund.
"Ich habe dich schon eine ganze Weile beobachtet und du machst mir einen ganz netten Eindruck", sagte sie mir. Da ich eher ein ruhiger und schüchterner Typ war, fühlte ich mich durch ihre Direktheit ziemlich überfahren. Trotzdem brachte ich ein noch immer heiseres: "Ich heiße Ralf und du?" hervor.
"Mandy, freut mich, dich kennenzulernen."
Meine Mundblockade löste sich nun langsam. "Du bist ziemlich direkt. Gehst du öfters an solche Veranstaltungen?"
"Nein, dies ist das erste Mal seit vielen Jahren. Ich hatte bis vor einem halben Jahr einen Freund. Und du Ralf?"
"In der letzten Zeit auch öfters weil ich das Single-Leben aufzugeben versuche." Während wir das übliche woher kommst du, was machst du etc. durchnahmen, schweiften meine Blicke wohl etwas gar oft zu ihren Schuhen. Schwarze Pumps im 60ies Stiel mit Fesselriemchen, mega spitz und mit etwa 3 cm Pfennigabsatz.
"Es scheint, dir gefallen meine Schuhe?"
"Ach, ähm, nun, räusper, JA!" und ich fühlte wie das Blut durch meinen Kopf schoß. Zum Glück konnte sie nicht sehen, wie rot ich wohl anlief da es etwas düster in der Bar war. Was soll ich sagen? Soll ich nun in die Offensive gehen und ihr von meinen Schuhfantasien erzählen? Wenn ja, was dann? Würde sie mich auslachen und davonlaufen, wie ich es schon bei anderen Damen erlebt hatte? Ich entschied, mich langsam vorzuwagen. "Ja, mir gefallen eben schöne Schuhe." Als ich das sagte, mußte ich mich an der Bar festhalten, so nervös wurde ich.
"Dies ist kein Verbrechen - ich liebe Schuhe über alles," meinte Mandy mit einem glückseligen Ausdruck in ihren Augen.
"Leider hatten andere Damen mit meinen Neigungen ein ziemliches Problem und hatten das nie akzeptiert." Oh Gott, wieso sagte ich nur Neigungen. Dies war doch noch zu früh!
"So so, du hast Neigungen zu Schuhen. Bist also ein Schuhfetischist - wie ich auch," sagte Mandy wieder in ihrer direkten Art zu mir. Zum Glück sagte sie noch 'wie ich auch', sonst wäre ich wohl vollends vom Barhocker gefallen... Dies merkte sie wohl auch. "Mich haut nichts so schnell um, du kannst mir ruhig von deinen Fantasien erzählen."
War Mandy eine Hellseherin, eine Professionelle? Warum dieses Tempo, warum ich? Wieso ist mein Bier schon leer und ihre Schuhe so megacool... Die Gedanken schwirrten nun in meinem Kopf umher wie übergeschnappte Bienen. "...mmh, bitte lache nicht, ähm... ich... ähm... stehe auf Trampling mit Schuhen, das heißt wenn mich eine Frau... ähm... trampelt." Eigentlich erwartete ich, daß ich nun erst erklären müßte, um was es beim Trampling geht, doch sie war schneller.
"Echt, toll! Wirklich so mit richtigen High Heels auf dem Körper und so?" Ihr Gesichtsausdruck steigerte sich - man hätte meinen können, sie hätte im Lotto gewonnen. "Ich habe über 200 Paar Schuhe, manche davon echte Killer und ich würde viele davon gerne auf dir testen!"
Plumps, jetzt war's passiert - ich bin wirklich vom Hocker gefallen. "Wieso machst du das, ich meine, wieso bist du so schnell... ähm direkt?" Diese Frage mußte ich noch loswerden bevor ich mich wieder auf den Hocker begab.
"Diese Gedanken habe ich schon im Kopf seit ich in der Sekundarschule war. Mein letzter Freund hatte mich verlassen, weil ich ihm eines Tages mit dem Absatz ziemlich unsanft auf eine Hand gestanden bin und es genoß, wie er schrie. In der letzen Zeit hatte ich oft den Traum, daß ich nächstens jemand kennen lernen werde, der auch auf... Trampling steht. Als ich dich heute sah, wie du vielen Damen auf die Schuhe starrtest, war es für mich klar, daß du es bist. Na und weil ihr Männer ja so zurückhaltend seit mit solchen Dingen, habe ich halt jetzt die Initiative ergriffen."
Langsam verschwand die Röte in meinem Gesicht und ich wurde lockerer. "Echt cool, ich kann es kaum glauben, daß dies kein Traum ist - wie wäre es wenn du mit mir einige Belastungsproben durchführen würdest?"
"Liebend gerne!" sagte sie "Ich wohne nur 5 Min von hier. Du must aber wissen, daß ich es sehr mag, dich sehr unter meinen Schuhen leiden zu sehen, nur damit du nicht meinst ich streichle dich sanft mit meinen Füßen..."
"Das hoffe ich doch sehr!" Ich war hin und weg!
Mandy wohnte in einem kleinen Häuschen außerhalb des Ortes. "Wenn wir drin sind, kniest du sofort auf den Boden und wirst mir meine Schuhe und Sohlen sauberlecken. Wehe sie sind nicht sauber - ich bin extrem pingelig in dieser Sache!" flüsterte sie mir mit ungewohnt sanfter Stimme in mein Ohr. "Ja, verstanden."
Einige Meter vor dem Haus entfernte sich Mandy ohne Vorwarnung - um bei einer an der Straße liegenden Bausstelle genüßlich über einen Dreckhaufen zu laufen. Huch, die hat aber was vor, dachte ich. Vor dem Eintreten ins Haus schaute ich aus den Augenwinkeln verstohlen auf ihre verdreckten Pumps. Igitt, nein, das ist doch etwas viel Dreck. Ich überlegte: Mal sehen was passiert wenn ich nicht anfange zu lecken. Ich kniete nicht auf den Boden.
"So so, du willst wohl deine Zunge nicht schmutzig machen... Na mal sehen..." Bumm! Da lag ich schon auf dem Boden. Sie zog mich einfach über ihr Knie. Aber nicht genug damit - sie verpaßte mir auch noch zwei heftige Fußtritte mit ihren spitzigen Pumps direkt in mein Bauch. Mir wurde es fast schwarz vor den Augen, so weh tat es.
"Leck endlich!!!" herrschte sie mich an. "Oder willst du noch ein paar solche Fußtritte abbekommen?" Ich röchelte ein nein und begann zu lecken. Über eine Stunde dauerte es, bis die Dinger sauber waren - erstaunlicherweise war Mandy sogar zufrieden mit meiner Arbeit. Ich durfte ihr nun hinterher ins Wohnzimmer kriechen.
"Nun wollen wir doch mal sehen, wie viel du aushältst. Also, jaaa, fangen wir mit Sport an," sagte sie mit einem hämischen Grinsen. "Geh doch mal zu dem kleinen Schrank und wähle ein Paar Sportschuhe von den vieren aus, die dort drin sind, überlege aber gut, welche du nimmst, denn ich will nachher kein Gejammer von dir hören."
Ich öffnete den kleinen Schrank - Oh nein, bitte nicht! Die Auswahl hätte nicht schlimmer sein können: Je ein Paar Fußballschuhe, Schlittschuhe, Golfschuhe und Sprintschuhe. Nach einigem hin und her entschied ich mich für die Sprintschuhe. Die hatten zwar spitze Nägel unten dran, schienen mir aber das kleinste Übel zu sein. Die Fußballschuhe hatten zwar eher stumpfe Stollen, in Anbetracht der zwei deftigen Fußtritte von vorher kam diese Option aber nicht in Frage.
"Oh, gut gewählt! Leg dich in die Mitte des Raums auf den Rücken und spreize deine Arme und Beine." Mandy legte mir Lederfesseln um Arm und Fußgelenke. Daran befestigte sie Seile die sie an in den Boden eingelassene Ringe befestigte. Wehrlos und straff auf den Boden gespannt hatte ich keine Chance mehr, meinem Schicksal zu entfliehen. "Es wird mir sehr viel Freude bereiten, dich mit diesen Schuhen zu foltern, denn es sind meine Lieblingsschuhe!" Kaum hatte sie dies gesagt, setzte sie ihren linken Fuß auf meinen Bauch. Just auf die Stelle, die noch immer von den Fußtritten weh tat. Die Schmerzen waren fürchterlich und ich begann zu schreien.
"Huch, etwas es ist laut hier..." Sie begann immer mehr Druck auf den linken Fuß zu geben und plötzlich stand sie mit dem rechten auf meiner Brust, das heißt schon fast auf meinem Hals. Ich glaube, ich hätte noch nie in meinem Leben so laut geschrien wie zu diesem Zeitpunkt - wenn ich gekonnt hätte. Aber mir fehlte die Luft dazu. Nun begann sie, auf meinem Bauch und meiner Brust herumzutrampeln. Die Schmerzen waren unerträglich. Nach endlosen 10 Minuten ließ sie von mir ab und stieg von meinem Bauch herunter - um mir auf die Schenkel zu stehen.
"Schöööön ist das - Ich liebe es!" sagte sie mit einem fiesen Grinsen. "Du hältst mehr aus, als ich dachte und das ist gut so." Auch ich war überrascht über meine Kondition. "Mal sehen ob du auch Mut hast..." Sie befreite mich gänzlich von den Fesseln und stand vor mich hin. "Bist du mutig und wagst es, deine Hände unter meine Spikes zu legen oder bist du nur ein Weichei wie die anderen? Wenn du es tust, hast du bei mir einen großen Bonus - und, wenn du mich wirklich magst, wirst du es für mich tun, oder?"
Ich weiß nicht, wieso, aber ich sagte ja. Und schlimmer noch, ich legte tatsächlich meine Hände unter ihre Schuhe. Sie belastete ganz langsam meine Hände. Die Nägel bohrten sich langsam aber unaufhaltsam tiefer und tiefer in mein Fleisch. Ich schrie und dann wurde es mir vor Schmerzen schwarz vor den Augen...

 

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