Dominanz und Schweißfüße (Teil 3/3)
Das Telefon klingelte. Es war Nadja. Mir liefen Schauer über
den Rücken. Ich vernahm, daß Thea mit einem freudigen "DAS
IST JA SUPER!!!" ihren ersten Satz ins Telefon jauchzte. Die
beiden telefonierten eine Viertelstunde und Thea kam mit einem
Strahlen im Gesicht wieder an den Frühstückstisch.
"Nadja wird wieder hier einziehen. Gerstern hat ihr
Vermieter ihr zum neuen Jahr eine Mieterhöhung präsentiert. Sie
sollte nun 1200 Mark für diese mickrige Wohnung bezahlen. Eine
Sauerei ist das! - Nadja hat sofort ein Kündigungsschreiben
aufgesetzt und ihm auf den Tisch geknallt. Dann meinte er, man könne
sich doch nochmal über die Modalitäten unterhalten und wollte
seine Erhöhung revidieren. Nadja sagte nur trocken, daß hier
nichts mehr zu revidieren sei und ist gegangen. Ganz die Mutter.
Der Umzug ist schon Übermorgen, die Firma hat sie auch schon
organisiert. Weihnachten wird sie schon hier wohnen. Und da sie
noch Urlaub hat können wir in Ruhe die Wohnung oben einrichten.
Sie kommt heute Mittag vorbei um zu sehen was ausgeräumt werden
muß und was sie nutzen will. Sklave, es gibt Arbeit!"
Das ist mein Ende, dachte ich, nun bin ich bald zwei mir körperlich
überlegenen, launischen und vor allem sadistischen Weibern
ausgeliefert. Ich muß unbedingt abhauen. Aber wie? Das
Sicherheitssystem an Türen und Fenstern ist so sicher wie die
spanische Nationalbank. Um zu Telefonieren gibt Thea immer einen
5 oder 6 stelligen Code ein. Ohne diesen Code macht das Telefon
nicht mal tuuut. Ich könnte auch nicht den Notruf aktivieren,
wenn ich wollte.
Um 14 Uhr kam Nadja. Die beiden inspizierten sofort die Wohnung
und Nadja gab Anweisungen was zu verändern ist, was ich mir
notieren mußte, da ich die Veränderungen ausführen sollte. In
einem 3 mal 5 Meter großen Raum war nur eine Toilette,
Waschbecken und schöne anthrazitfarbene Fliesen.
"Das sollte mal ein Gästebadezimmer werden," meinte
Thea. "Die Tiolette und das Waschbecken können wir
entfernen und du kannst den Raum anders einrichten, das ist überhaupt
kein Problem."
Für mich gab es hier oben einiges zu tun. Thea erzählte Nadja,
daß sie vor Müdigkeit gestern Abend nicht mal ihren Sklaven quälen
konnte. "Ich bin auf der Couch einfach eingeschlafen,"
sagte Thea.
"Was hattest du denn schönes mit ihm vor?" fragte
Nadja neugierig.
"Ich habe ihm die Wahl gelassen.Entweder den ganzen Abend
die Eier geklopft zu bekommen, oder ich hätte ihm die Eier auf
der Klobrille festgebunden, Toilettendeckel runter und da hätte
ich mich dann draufgesetzt und mein Buch zuende gelesen. Da ich
gestern zu müde war, werde ich ihn heute Abend züchtigen."
"Apropo Toilette," tönte Nadja mit Aha-Effekt. "Dieser
3 mal 5 Meter große Raum bleibt so wie er ist. Aus diesem
schnuckeligen Zimmer werde ich eine Erziehungsanstalt machen. Die
Toilette ist schon drin, und schallisolieren werde ich es auch."
Thea meinte verdutzt: "Genial, Nadja, einfach genial!"
"Na, Sklave was meinst du dazu, ist das nicht toll, daß ich
mir wegen dir solche Mühe mache?" lachte Nadja fies. "Meine
Füße freuen sich auch schon auf deine flinke Zunge." Nadja
hatte schon wieder diese grausamen, käsefüßefördernden
Stinklatschen an, und das mit Absicht, nur um mich zu demütigen.
Wenn mir innerhalb von 2 Tagen kein Geistesblitz kommen würde,
beginnen für mich qualvolle Zeiten, sinnierte ich vor mich hin...
Die folgenden Tage war ich ausschließlich mit
Renovierungsarbeiten für Nadjas Wohnung beschäftigt. Schränke,
Betten, Komoden ab- und aufbauen. Mit dem Akkuschrauber
bewaffnet, ging das ruckzuck. Ich mußte immer einen Raum
komplett ausräumen, dann abkleben, anschließend bekamen die Wände
einen neuen Anstrich. Ich arbeitete meistens bis 10 oder 11 Uhr
in die Nacht hinein und war nach solch einem Tag fix und fertig.
Meine Peinigerinnen ließen mich in diesen Tagen auch in Ruhe,
denn ich machte meine Arbeit gut und war pünktlich fertig, als
morgens die Umzugsfirma kam und die Möbel von Nadjas alter
Wohnung brachten.
Nadja gab mir Anweisungen wo sie was haben wollte und ich war
nochmal 2 komplette Tage beschäftigt. Ich kümmerte mich um die
großen Brocken und Nadja sortierte ihre CD´s, Bücher, Gläser,
Vasen, Klamotten und was einem sonst so nach einem Umzug an
Kleinkram in die Hände fällt. Nach einer knappen Woche war
alles fertig, bis auf ein Raum.
Nadja und Thea betraten diesen und verschlossen die Türe. Nach
einer Viertelstunde kamen beide mit fiesem Lachen im Gesicht
wieder raus und gaben mir zu verstehen, daß sich in diesem Raum
mein Weihnachtsgeschenk befinden würde. In den nächsten Tagen
mußte ich mich um den Rest des Hauses kümmern, die üblichen
Arbeiten und die beiden verbrachten jede freie Minute in diesem
Raum. Thea bestellte jede Menge Balken, Bretter, Ösen, Ketten im
Baumarkt und Leder bei einer Schneiderei. Das war aber auch das
einzige was ich mitkriegte, außer noch, daß in diesem Raum
unentwegt gesägt, gehämmert und gebohrt wurde. Drei volle Tage
waren die beiden da zugange und so beschäftigt, daß ich eine
sehr angenehme Sklavenzeit verbrachte, denn es wurde kaum auf
meine Gründlichkeit geachtet. Ich mußte in diesen Tagen den
zweien nicht einmal die Füße lecken, aber sie hatten immer die
gleichen Schuhe an. Nadja ihre verschwitzten, alten Turnlatschen
und Thea ihre Lieblingspumps.
Weihnachten stand vor der Tür. Thea backte Plätzchen, Nadja
half mit bei den Essensvorbereitungen, denn Thea wollte unbedingt
eine Gans. Es war irgendwie harmonisch. Wir teilten uns die
Arbeit und die beiden waren sogar freundlich und zuvorkommend.
Der Tisch wurde für drei Personen gedeckt und als ich fragte wer
noch kommen würde, sagte Thea: "Niemand, oder willst du
nicht mit uns an einem Tisch sitzen?"
"Doch, doch!" fing ich an zu lächeln und war überrascht.
Anscheinend hat Weihnachten auch in diesem Haus noch einen
gewissen Stellenwert. Thea konnte genial kochen. Die Gans war
super.
"Was hast du denn zwischen den Jahren vor," fragte Thea.
"Ich genieße erstmal meine neue Wohnung, da gibts noch ein
wenig zu räumen, aber nur Kleinigkeiten," antwortete Nadja.
"Ich werde zuhause bleiben. Silvester feiern wir dann bei Bärbel.
Da kommen an die Vierzig Leute, das wir bestimmt klasse."
"Sag´ mal, Nadja, wenn du zuhause bist, dann könnte ich
doch meine Freundin Silva in Dortmund besuchen, aber ich will dir
nichts aufdrängen."
"Aber klar, Mutti, mach das doch. Ich kümmere mich hier um
alles. Kein Problem!"
Bescherung gab es in der Familie schon lange nicht mehr. Das war
früher schon so, denn man wollte den Streß für jeden das
richtige zu finden, umgehen. Deshalb wurde eine Vereinbarung
getroffen, daß keine Weihnachtsgeschenke mehr gekauft werden
sollten. Es war 19 Uhr. Der Nachtisch den Nadja zubereitet hat
war auch sehr lecker. Im Fernsehen liefen die üblichen
Weihnachtsfilme. Sogar beim Tischabräumen wurde ich unterstützt.
Im Wohnzimmer setzte sich Thea in den gemütlichen Sessel und
Nadja machte sich auf der Couch breit. Ich stand im Raum und wußte
nicht so recht wohin mit mir. "Was stehst du denn da rum?"
meinte Nadja. "Hol Gläser und noch eine Flasche von dem
leckeren Rotwein und komm zu mir."
Ich folgte, schenkte ein und setzte mich neben Nadja. Wir erhoben
die Gläser und prosteten uns zu. Schon beim Essen wurden 2
Flaschen Wein geleert, und der italienische Rote verfehlte seine
Wirkung nicht. Mir ging es seit langem wieder mal so richtig gut
und ich fühlte mich wohl, was auch ein wenig mit dem Alkohol zu
tun hatte. Thea holte ein langes, schmales Päckchen und gab es
Nadja. "Ich habe nichts gekauft," betonte sie.
Nadja fühlte neugierig und meinte lachend: "Ich weiß was
es ist." Das Geschenkpapier gab einen Eierklopfer frei, den
Thea extra für Nadja gebastelt hatte. Ich mußte aufstehen und
Nadja probierte ihr Geschenk gleich aus indem sie mir 10 mal gemäßigt
auf meine freihängenden Klöten klopfte. Als ich bei Nadjas
geringem Schwung schon ein wenig autschte, meinte sie, daß der
Klopfer Thea gut gelungen sei. Nadja holte einen Umschlag hervor,
gab ihn Thea und meinte, daß das ein Geschenk sei, für ihre Großzügigkeit
in Verbindung mit der Wohnung und daß sie ja auch viel Geld
sparen könne.
Es war ein Gutschein über ein Zungen-Piercing für unseren
gemeinsamen Sklaven, stand es wörtlich im Gutschein. Nadja erklärte,
daß es sich nicht um einen Ring handele, sondern um eine Art
Niete in der Zungenspitze. An diesem "Loch" in der
Zunge könne man eine dünne Kette oder Seil befestigen, oder die
Zunge irgendwo festnageln. Eine reizvolle Maßnahme den Kopf
unseres Dieners irgendwo zu fixieren. Thea lachte und fand diese
Idee grandios und meinte, daß sie nie auf eine solch gute Idee
gekommen wäre.
"Im neuen Jahr habe ich einen Termin gemacht, bei einer
Spezialistin auf diesem Gebiet die ich sehr gut kenne. Die macht
uns das zum Nulltarif, außer die Goldniete." Ich schluckte,
aber sagte nichts. Jetzt kriege ich auch noch Löcher verpaßt,
dachte ich depremiert.
"Weil heute Weihnachten ist, bekommst du natürlich auch ein
Geschenk von uns," sagte Nadja und legte ihren kräftigen
Arm um mich. Sie gingen mit mir die Treppe hoch in Nadjas Wohnung
und an der Türe dieses misteriösen Raumes war eine große rote
Schleife befestigt.
"Das ist in Zukunft dein Aufenthaltsraum," meinte
Nadja, die mehr und mehr das Zepter in der Hand hatte. Ich durfte
die Türe öffnen und was ich dort drinnen sah, ließ mir das
Blut in den Adern gerinnen. Die Wände, das Fenster und die Türe
waren schallisoliert und alles war schwarz angestrichen. An der
Decke waren jede Menge Strahler angebracht und jeder von denen
erhellte ein Folterinstrument.
Da die Toilette keinen Spülkasten hatte, war über dieser eine
Sitzfläche an der Wand montiert, um die Füße auf dem Klodeckel
abstellen zu können, wenn meine Eier darunter festgebunden waren.
Gegenüber war ein ca 150 cm Durchmesser großer Holzkreis an der
Wand mit einer Menge Lederriemen zum festschnallen. Nadja erklärte
mir dieses runde Ding an der Wand. "Da kann ich dich an
Armen und Beinen festschnallen und dir die Klicker weichklopfen,
wenn du mir mal meine Stinkefüße nicht lutschen willst, denn
ich kann dich um 180 Grad drehen."
Fast mitten im Raum war so ein Bock mit dem man den Kopf und die
Arme fixieren konnte, indem man das Oberteil, das mittels einer
Schanierean einem Unterteil befestigt war herunterklappte und mit
einem Schloß seitlich sichern konnte.
Gegenüber der Tür, an der Stirnseite des Raumes, war mitten ein
Sessel mit hoher Lehne zu sehen, der auf einem ca. 50 cm hohen
Sockel stand auf dem man gerade noch so die Füße abstellen
konnte wenn man auf dem Sessel saß. Vor dem Sockel war am Boden
eine Fläche am Boden markiert in der das Wort "Fußsklave"
stand. Am Thron hoch oben an der Lehne war eine Holzinschrift in
der "HERRIN NADJA" zu lesen war. Überall an den Wänden
und an der Decke waren große Stahlringe eingemauert und an den Wänden
hingen verschiedene Arten von Peitschen, Ketten, Schlössern und
Seilen in verschiedensten Längen. Den Boden hatten die beiden
komplett mit schwarzem Veloursteppich ausgelegt.
"Sogar ein Bett mit schwarzem Satinbezug haben wir für dich
eingerichtet," flötete Nadja. Bei genauerem Betrachten sah
ich, daß vier Handschellen die Ecken des Bettes zierten. Nadja
und Thea grinsten mich fies an. Die beiden hatten dieses Gästebad
in eine Folterkammer verwandelt und aus ihren Gesichter konnte
man eine große Portion Stolz herauslesen, denn es erforderte
schon einiges handwerkliches Geschick diesen Raum so einzurichten.
"Das haben wir alles nur für dich gemacht," meinte
Thea sarkastisch, als müßte ich ihnen dafür dankbar sein.
"Oh je," wechselte Thea das Thema, "wenn ich
morgen zu Silvia nach Dortmund will, müßte ich heute Abend noch
packen. Ich habe sie vorhin angerufen und sie würde sich riesig
freuen, wenn wir die Feiertage und Silvester zusammen verbringen
würden. Im Pott ist immer mächtig was los und früher haben wir
uns immer prächtig amüsiert."
"Soll ich dir packen helfen?" fragte Nadja hilfsbereit.
"Nein, nein, das schaffe ich schon alleine und gehe auch
dann gleich zu Bett, denn Dortmund ist ja nicht gleich um die
Ecke und ich habe morgen sicher eine anstrengende Autofahrt vor
mir. Ich bin froh, daß du da bist und unseren Sklaven unter
Kontrolle hast, mit dem du jetzt eine ganze Woche nach Lust und
Laune spielen kannst. Ich werde mich gleich morgen nach dem Frühstück
auf den Weg machen. - Gute Nacht, ihr beiden."
Ich besorgte für Nadja noch eine Flasche Rotwein. "Willst
du auch noch ein Glas?" fragte sie als wären wir nie
getrennt gewesen.
"Sehr gerne," antwortete ich freundlich. Wir gingen in
Nadjas Schlafzimmer, das eigentlich wie ein Wohnzimmer
eingerichtet war, in dem ein Bett stand von dem man gemütlich
Fernsehen konnte. Wir setzten uns aufs Bett, Nadja schaltete den
Fernseher ein und ich füllte die Gläser. Wir unterhielten uns
über vergangene Zeiten, als wir noch ineinander verliebt waren.
Es war eine wunderschöne Zeit und wir hatten auch einen recht
verrückten Freundeskreis. Jede Party war ein einmaliges Erlebnis.
Ich kam so richtig ins Schwärmen und der Wein war auch schon
wieder leer.
"Ja, ja eine tolle Zeit war das," stöhnte Nadja,
"aber du hast sie dann mit Füßen getreten und mußtest
mich mit dieser blöden Kuh betrügen. Wenn du wenigstens den
Anstand besessen hättest, mir deinen Fehltritt zu beichten, wäre
ich zwar auch mächtig sauer gewesen und hätte die Beziehung
vielleicht auch nicht beendet, aber die Schmach wäre mir erspart
geblieben, daß alle es wußten, außer ich. Du hast mich
mehrfach belogen und bist dann einfach abgehauen."
"Ich wollte, ich könnte das alles rückgängig machen,"
sagte ich leise, "aber ich war damals einfach noch zu grün
hinter den Ohren. Wenn ich wieder meine normale Körpergröße hätte
und die Möglichkeit mit dir zusammen zu kommen, würde ich dich
auf Knien bitten, denn ich habe eigentlich nie aufgehört dich zu
lieben, ich war einfach nur feige."
"Aber irgendwie kriegt jeder seine gerechte Strafe,"
meinte Nadja ruhig. "Jetzt bist du auf einmal kleiner und
schwächer als ich und bist meinen Launen ausgeliefert. Wenn ich
will dein ganzes Leben lang."
"Ich würde dich auf Händen tragen, wenn du deine Mutter
bitten könntest mich wieder in Originalgröße zu bringen. Wir könnten
eine wunderbare Beziehung haben, ich würde dich um Verzeihung
bitten und dir vor allen Leuten und Bekannten die Füße küssen.
Wenn jemand deine Mutter überzeugen könnte, dann du."
"Würdest du das wirklich tun?" fragte Nadja ungläubig.
"Ich schwöre es dir, bei allem was mir heilig ist,"
antwortete ich mit ernster und überzeugender Stimme, nahm Nadjas
Hand und übersäte diese mit Küssen.
"Ich habe keine Lust mehr auf eine Beziehung, auch nach
deiner Zeit war ich von der Gattung Mann ziemlich enttäuscht,
und außerdem, nenne mir einen einzigen Grund warum wir beide
wieder eine Beziehung haben sollten?"
"Na ja," antwortete ich mutig, "jeder Mensch
braucht doch ein erfülltes Sexualleben und wir hatten doch in
dieser Beziehung eine tolle Zeit."
"Du kleiner geiler Sklave," lachte sie mich an und
packte mich an den Eiern und massierte diese gefühlvoll. "D
denkst wieder nur an deinen Schwanz, habe ich recht?" Meine
Latte begann in dem Suspensorium zu wachsen und mein Stöhnen ließ
mir die Antwort im Halse stecken. "Ich habe dich etwas
gefragt," raunte Nadja mir genüßlich ins Ohr und knetete
meine Eier noch intensiver.
"Oooohh... Nadja... du... du... hast recht, ich... denke...
wieder nur an meinen Schwanz."
"Das scheint dir wohl zu gefallen, was ich hier mit dir
mache?"
"Ja... Nadja... bitte nicht... aufhören." Nadja
massierte noch zwei Minuten weiter und beobachtete mit lüsternem
Blick mein in der Hose zuckendes Glied. Von jetzt auf gleich ließ
sie meine Eier los und klatschte mir mit der selben Hand kräftig
auf mein verwöhntes Gehänge, so daß ich einen Schmerzenslaut
nicht vermeiden konnte.
"Jetzt werde ich dir mal sagen wie ich mir das mit uns
beiden vorstelle. Erstens braucht eine Frau keinen Schwanz um
einen geilen Orgasmus zu haben, zweitens gibt es in diesem Haus
eine Sklavenzunge, drittens habe ich keine Lust auf irgendwelche
Hausarbeiten und zum Vierten wollen meine Schwitzfüße gesäubert
werden. Außerdem macht es mir Spaß dich zu erniedrigen und zu
quälen. Das hat mich richtig geil gemacht, und ich habe noch
eine kleine Überraschung für dich. Zieh mir die Schuhe aus,"
befahl mir Nadja mit gehobener Stimme. Ich kniete mich vor sie
hin und befreite sie von ihren Käselatschen. Ich hatte
eigentlich ihre nackten Füße erwartet, aber zum Vorschein kamen
schwarze Socken, die eine ammoniak-essigähniche Käsewolke mit
sich brachten. "Die trage ich schon seit einer Woche
ununterbrochen in meinen Turnschuhen, und werde sie auch noch
weitere sechs Tage tragen."
Ich mußte mich auf den Rücken vor die Bettkante legen. Nadja
stellte nun einen Fuß auf meinen Bauch und den anderen auf mein
Gesicht, wobei sie großen Wert darauf legte, daß der
Zehenbereich ihrer Käsemauken sich auf meine Nase drückte.
"Schön tief einatmen," sagte sie mit ihrem fiesen Lächeln
und beobachtete mich. Mir wurde fast schwindelig bei dieser
extremen Ausdünstung ihres besockten Fußes. Zur Krönung drückte
sie mir nun einen Fuß auf meinen Mund, so daß ich nur noch
durch die Nase atmen konnte und dem anderen mußte ich riechen.
Das volle Aroma dieser grauenhaften Schwitzfüße stieg mir nun
in meine Nase. Ich drehte blitzartig den Kopf zu Seite um einen
kräftigen Atemzug duch den Mund zu nehmen.
"Bitte nicht, Nadja, ich kriege keine Luft mehr," sagte
ich mit scheinheilig-beängsigter Stimme. Daß ich genug Luft zum
Atmen hatte wußte Nadja genausogut wie ich, denn sie achtete
akriebisch auf meine Atmung und dosierte den Druck ihres Fußes
auf meiner Nase, so daß mir immer genug Luft blieb um nicht in
Atemnot zu kommen. Nadja erhob sich vom Bettrand und zog ihre
Socken aus.
"Jetzt werde ich dir zeigen für was solche Stinksocken gut
sind," sagte sie, nahm mich an meinem Oberarm und führte
mich ich die Folterkammer.
"Was hast du mit mir vor," fragte ich panikartig,
"ich muß doch morgen Frühstück vorbereiten - deine Mutter
will doch schon zeitig losfahren."
"Das wirst du auch," meinte Nadja gleichgültig und
verpaßte mir einen Klebestreifen über meinen Mund. Ich mußte
mich mit dem Bauch auf dieses Satinbett legen. Sie fesselte mir
die Hände auf dem Rücken zusammen und die Beine fixierte sie an
den Eckpfosten des Bettes. Nun entzog sie mir das Kopfkissen und
ich mußte mein Gesicht in eine Öffnung stecken, wie man das bei
Massagepraxen kennt mit dem Unterschied, daß sie mir meinen
Hinterkopf mittels einem Lederriemen festschnallte, der es mir
unmöglich machte mein Gesicht in dieser Öffnung zu bewegen.
Anschließend positionierte sie einen leeren Papierkorb ungekehrt
auf dem Boden, ca. 20cm von meinem Gesicht entfernt. Was folgte
konnte ich mir schon denken, doch ich sollte mich täuschen.
Anstatt der Socken stellte sie einen Turnschuh auf den Paierkorb
und unterbaute diesen so, daß meine Nase in der Schuhöffnung
verschwand. Ein beißender, intensiver, essigartiger Fußgeruch
registrierte mein Empfinden beim ersten Atemzug.
"Jedesmal wenn du Luft holst, wirst du nun an deine Herrin
erinnert," säuselte sie genüßlich, "du mußt eben
noch lernen meine Stinkefüße zu lieben - und du wirst es lernen."
Es müßte so 22 Uhr sein, schätzte ich, als Nadja mir
sarkastisch eine gute Nachtruhe wünschte. Sie löschte das Licht
und schloß die Türe. Es war stockdunkel. Ich konnte mich nicht
bewegen und der Turnschuh stank erbärmlich. Durch mein Ausatmen
wurde der Käselatschen immer auf "Betriebstemperatur"
gehalten, und der Geruch intensivierte sich. Ich hoffte, daß ich
bald einschlafen würde. Aber stattdessen grübelte ich was Nadja
sich noch alles einfallen läßt um mich zu demütigen.
Zwei Stunden waren bestimmt schon vergangen und der Käsegeruch
ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Ich wachte auf. Meine Eier
schmerzten. Ich versuchte zu schreien, doch das Klebeband ließ
nur ein Brummeln zu. Das Licht war an. Ich atmete hektisch in den
Turnschuh. Jetzt wußte ich wieder wo ich war und was im Moment
passierte.
Es war 1 Uhr in der Nacht. Nadja hatte noch einen Spätfilm
gesehen und so fies wie sie nunmal war, mich geweckt. Sie hatte
meine Eier in ihrer Hand und quetsche diese mit enormem Druck.
Bestimmt fünf Minuten lang, ohne ein Wort zu sagen. Meine
Schreie erstickten hinter dem Klebeband. Dann trat sie vor mich
und ich konnte ihre Füße sehen. Sie hatte die ganze Zeit noch
den anderen Turnschuh an, während sie den Film sah. Nadja
tauschte die Schuhe aus und unterbaute den Papierkrob noch etwas
mehr, so daß die Schuhöffnung gegen meine Wangen drückten.
"Jetzt gibts nochmal frischen Käse," meinte sie
zufrieden. Ich war wieder glockenhellwach, bekam noch weniger
Sauerstoff und der Käsegeruch schoß mir wieder voll in die Nase.
Ich lag erneut eine geschlagene Stunde lang wach, bervor ich
endlich einschlief.
7 Uhr morgens. Nadja weckte mich mit einem kräftigen Klatscher
auf meinen Hintern. Sie befreite mich von ihrem Turnschuh, zog
sich vor meinen Augen die Stinksocken und ihre Turnlatschen an
und befreite mich von den Fesseln.
"Los, runter mit dir, Sklave, bereite das Frühstück zu."
Ich war wie gerädert. Der Wein vom Vorabend und diese Höllennacht
ließen mich nicht so richtig wach werden. Nach dem Frühstück
trug ich Theas Koffer noch ins Auto. Nadja verabschiedete ihre
Mutter. Ich räumte gerade den Tisch ab als Nadja den Raum betrat.
Sie hatte ihre Haare streng nach hinten gekämmt und ihre Leggins
war im Schritt frei.
"So, Sklave, jetzt sind wir beide 7 Tage ganz alleine. Mal
sehen wa ich so alles mit dir anstelle. Ich habe hier eine schöne
Trillerpfeife, die ich ständig bei mir tragen werde. Sie ist so
laut, daß man sie im ganzen Haus hören kann, auch bei
geschlossenen Türen. Wenn ich einmal pfeife, läßt du alles
stehen und liegen, kommst sofort zu deiner Herrin und küßt ihr
so lange die Füße oder die Turnlatschen, bis ich erneut
pfeiffe, dann darfst du aufhören. Wenn du das Pfeiffen zweimal
kurz hintereinander hörst, kommst du wieder sofort zu mir und
leckst meine Möse solange bis ich wieder pfeiffe. Außerdem
wirst du natürlich die üblichen Hausarbeiten machen, aber piko
bello. Wenn Mutti aus Dortmund zurückkommt soll die Bude blitzen.
Wenn du schlampig bist, oder meinen Ordern nicht folgst, werde
ich dir in deinem neuen Spielzimmer die nötigen Manieren
beibringen. Noch Fragen?" meinte Nadja in ihrer gewohnt
arroganten Art.
"Nein Herrin," antwortete ich kleinlaut und verhalten.
Nadja ging einen Stock höher in ihre Wohnung und ich mußte die
Küche auf Vordermann bringen und hatte noch jede Menge Bügelwäsche
von den beiden. Es vergingen keine 5 Minuten und der erste
Doppelpfiff aus ihrer Trillerpfeiffe schrillte laut durchs ganze
Haus, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ich eilte
schnell die Treppen hinauf und Nadja lag mit gespreitzen
Schenkeln auf ihrem Bett und las ein Buch, so daß ich ihr
Gesicht nicht sehen konnte. Statt dessen offenbahrte sich mir
ihre große, rosa-leuchtende Möse zwischen ihren gewaltigen
Schenkeln, die forndernd aus dem Loch ihrer Leggins lugte und
nach Befriedigung lechzte.
Ich kroch aufs Bett, versenkte meinen Kopf tief zwischen ihren
Schenkeln und schleckte die schon triefende Muschi. "Trink
meine Mösensäfte, Sklave, ich will nicht, das mein Bett naß
wird."
Ich hatte alle Mühe die Flüssigkeit ihrer Muschi aufzuschlecken.
Nadja war durch meine Kitzlermassage ziemlich erregt und tropfte
wie ein Kieslaster. Fast eine ganze Stunde lang bearbeitete meine
Zunge ihre triefende Möse und immer wieder forderte sie mich auf
schneller und intensiver zu lecken. Meine Zunge schmerzte und
hatte kaum noch Kraft aber ich gab mir die allergrößte Mühe.
Auf einmal explodierte ihr Unterleib, ihre kräftigen Schenkel
schienen meinen Kopf zu zerquetschen und ihre Mösensäfte liefen
mir ins Gesicht.
"NADJA, ICH KRIEGE KEINE LUFT MEHR... NAAADDJJAA..."
schrie ich in panischer Angst.
Sie genoß ihren Orgasmus und ließ mich noch eine halbe Minute
zwischen ihren Schenkeln zappeln bevor sie den Druck lockerte und
ich die restliche Orgasmusbrühe um ihre Muschi herum
aufschlecken konnte. Schrill ertönte der Doppelpfiff und ich
konnte meiner Hausarbeit wieder nachgehen.
Ich baute das Bügelbrett auf und holte die Wäsche. Das Bügeleisen
war noch nicht heiß, da hallte der nächste schrille Pfiff durch
die Räume. Wieder ließ ich alles stehen und liegen, eilte die
Stufen hoch. Einmal Pfeiffen ist Füßelecken, schoß es mir
durch den Kopf. Nur nichts falsch machen, dachte ich mir. Am Ende
der Treppe stand sie auch schon und wartete wortlos auf meine
Dienste. Ich kniete mich auf die Treppenstufe und leckte ihre
Turnschuhe. Sogar mit dem stärksten Schnupfen hätte man ihre Käsefüße
durch ihre Turnschuhe noch riechen können. Ich mußte 10 Minuten
ihre alten stinkenden Turnlatschen lecken bis der nächste Pfiff
kam.
Ich war gerade wieder unten angekommen, pfiff sie schon wieder.
Das gleiche Spielchen. Nadja machte es riesigen Spaß mich auf
diese Art und Weise zu demütigen. Immer wenn ich unten
angekommen war, oder das Bügeleisen in der Hand hatte, ertönte
das Fußleckkommando. 7 oder 8 mal ließ sie mich die Treppe
hochhetzten und sich von mir ihre Turnschuhe lecken. Beim nächsten
Pfiff befahl sie mir die Zähne zu putzen um mich danach zum Mösenlecken
wieder heranzupfeiffen. Wieder mußte ich ihr eine
Dreiviertelstunde die Muschi lecken. Sie entspannt auf ihrem Bett
liegend - und ich zwischen ihren Schenkel bemüht mit meiner
strapatzierten Zunge sie zum Höhepunkt zu bringen. Kurz bevor
sie zu Kommen schien, roch es auf einmal nach Verbranntem, oder
besser Angekokeltem im Zimmer.
"Was stinkt hier denn so?" fragte Nadja aus ihrer
Erregung heraus. "Hör auf zu Lecken!" herrschte sie
mich an. Der Geruch kam von unten. Mir wurde heiß und kalt auf
einmal. Ich ahnte schon was es war. Schnell gingen wir in Theas
Etage und da stand auch schon das Bügelbrett in einer Rauchwolke.
Auf dem Bügelbrett ein Wäschestück und auf diesem natürlich
das Bügeleisen, das sich schon durch selbiges hindurchgekokelt
hatte. Nadja schnappte sich schnell das Bügeleisen am dem die
Schmorfäden der Wäsche beim Herunternehmen baumelten.
"Oh, nein!!!", schimpfte Nadja erschrocken. "Weißt
du was du angerichtet hast, Sklave??? Das war eine meiner
Lieblingsblusen und das Bügelbrett ist auch hinüber! Du weißt
hoffentlich was das bedeutet," meinte sie etwas ruhiger.
"Geh schon mal hoch in dein Spielzimmer, ich werde hier
unten noch etwas durchlüften."
"Was... was hast du denn mit mir vor," fragte ich
stotternd.
"Du hast mich mit deiner Leichtsinnigkeit um meinen Orgasmus
gebracht, meine Lieblingsbluse vernichtet, das Bügelbrett
verschmort und du fragst mich was ich mit dir vorhabe?"
Ich wagte nicht zu antworten und schlich langsam die Treppe
hinauf in das Folterzimmer. In knieender Haltung erwartete ich
Nadja, die auch sogleich den Raum betrat.
"So, mein kleiner Versager, jetzt werde ich dir lange und
intensiv die Eierchen quetschen!"
Ich warf mich vor sie auf den Boden und leckte ihr die Turnschuhe
und flehte sie an mich zu verschonen. Ich bettelte wie ein junger
Welpe.
"Hoch mit dir, Sklave und knie dich vor die Toilette!"
"Bitte, bitte Nadja, ich schleck sdir auch die Füße, den
ganzen Tag und die ganze Nacht, wenn du willst, aber bitte nicht
die Toilettenfolter!"
"Keine schlechte Idee," meinte Nadja, "aber vorher
sollst du leiden. HIER HER, SKLAVE, ABER SCHNELL!!!"
herrschte sie mich an.
Niemals, dachte ich und rannte panikartig aus dem Raum. Hinunter
in Theas Wohnung, wo die Fenster noch vom Lüften offenstanden.
Ich rannte durch die Terrassentür hinaus in den großen Garten.
Es war der 1.Weihnachtsfeiertag, draußen wurde es gar nicht mehr
richtig hell, Regenwetter und es war kalt. Das war mir alles
scheißegal. Ich lief auf den Zaun zu der das Grundstück
begrenzte und wollte drüberklettern. Das Holz war schmierig und
glatt und immer wieder rutschte ich ab und verfing mich auch noch
mit meinem Pullover in einer der Zaunspitzen.
Nadja war mir natürlich gefolgt und sagte: "Jetzt brauche
ich die reifen Früchte nur noch zu pflücken." Ich hatte
mich mit meinem Pulli so im Zaun verheddert, daß ich weder hoch
noch runter konnte. Nadja packte mich an meinen blankliegenden
Eiern und quetschte diese erbarmungslos in ihrer
schraubstockartigen Hand. Mit der anderer Hand befreite sie mich
von dem Zaun.
"Ich glaube du willst, daß ich dich quäle, habe ich recht?"
fragte Nadja sarkastisch. Dann schleifte sie mich an einem Ohr
hinter sich her zurück in die Wohnung hoch in das Zimmer. Überall
wo wir gelaufen waren, hatte der Matsch und Schlamm an den
Schuhen in der Wohnung deutliche Spuren hinterlassen. "Das
wirst du später alles mit deiner Zunge reinigen Sklave,"
meinte Nadja genüßlich.
Ich mußte mich vor die Toilette kieen und Nadja fesselte mir mit
einem Seil die Arme an der Zimmerdecke fest wo sich Metallösen
befanden. Dann fesselte sie mir die Beine fest zusammen und wie
ich befürchtet hatte anschließend meine Eier geschickt auf die
Oberseite der Klobrille. Mit ihren Fesselungskünsten stand sie
ihrer Mutter in nichts nach. Nun verknotete sie mir noch die
Oberarme mit meinem Kopf, so daß ich diesen auch nicht mehr
bewegen konnte. Anschließend verpaßte sie mir noch einen
Klebestreifen den Mund, so daß ich nur noch durch die Nase atmen
konnte. Nadja holte ihr Buch und den Papierkorb, den sie auf dem
Toilettendeckel fixierte. Nun nahm sie auf dem Wandsitz platz und
machte es sich bequem. Das Gewicht ihrer Beine drückte gnadenlos
auf meine Eier und das strenge, essigartige Käsearoma ihrer
Stinksocken schoß mir in die Nase.
Der Druck auf meinen Eiern schien immer größer zu werden. Die
Schmerzen waren kaum auszuhalten. Meine Schreie verstummten
hinter dem Klebeband und durch meine hektische Atmung sog ich
immer ihr volles Stinkefußaroma ein, denn Nadja preßte mir ihre
bestrumpften Fußzehen gegen meine Nase. Ich konnte mich keinen
Millimeter bewegen. Durch die Fesselung meines Kopfes mit den
Oberarmen war mir es nicht möglich ihrem Fuß zur Seite hin
auszuweichen, um an ein wenig Frischluft zu kommen.
"Es ist richtig gemütlich hier oben," sagte Nadja beiläufig
und vertiefte sich wieder in ihren Roman. Nach einer halben
Stunde fing mein gesamter Körper an zu zittern, meine Eier fühlten
sich an als würden 1000 glühende Nadeln in ihnen stecken.
"Jetzt fängt die Zeit der Qualen erst richtig an, Sklave.
Du wirst meine Füße noch ein, zwei Stündchen riechen müssen,
denn mein Buch ist sehr spannend," meinte Nadja nebenbei,
ohne einen Funken Mitleid in ihrer Stimme. Mir liefen vor
Schmerzen die Tränen und das saftige Grinsen in Nadjas Gesicht,
spiegelte deutlich ihren Sadismus wider und ihre Lust mich zu quälen.
Immer wieder wechselte sie ihre mit Schweiß getränkten, zum
Himmel stinkenden Füße und rieb diese mir kräftig unter die
Nase.
Es müssen mittlerweile Eineinhalbstunden vergangen sein und es
grenzte an ein Wunder, daß ich noch bei Sinnen war. Mein ganzer
Körper war wie unter Strom und meine Eier so platt wie eine
Bildzeitung.
"So, mein Kleiner, du wirst jetzt deiner Herrin schön die
Stinkesocken auslutschen," sagte Nadja mit ihrem fiesen
Dauergrinsen, zog ihre Socken ein Stück über die Füße, so daß
mir die Zehenbereiche unausgefüllt zum Auslutschen präsentiert
wurden. Nadja entfernte mir das Klebeband, positionierte ihre Füße
so auf dem Papierkorb, so daß die Käsemauken in Mundhöhe waren
und übte weiter Druck auf meine Eier aus.
Kaum war das Klebeband von meinem Mund, wimmerte und bettelte ich
sie an, die Füße vom Papierkorb zu nehmen. Ich schrie, bettelte
und heulte. Es war ein jämmerlicher Singsang, der die extremen
Schmerzen, meine Panik in der Bewegungslosigkeit, Nadjas Spaß
mich zu quälen, nur zu deutlich widerspiegelte.
"Du wirst nun meine Socken in deinem Mund solange
auslutschen, bis sie nicht mehr riechen, Sklave, und wenn sie
nicht mehr stinken, aber erst dann werde ich dich von deinen
Eierqualen erlösen," meinte Nadja belustigt und an ihrem
Gesichtsausdruck konnte man erkennen, wie gut ihr diese Methode
gefiel mich zu demütigen. Die Strumpfenden waren mittlerweile
schon angetrocknet und verkrustet und verströmten einen beißenden
Käsegeruch.
"Dann mal hinein in die kleine Waschmaschine," freute
sich Nadja und stopfte mir einen Strumpf in meinen immer noch
flehenden Mund. Gemütlich lehnte sie sich zurück und fuhr sich
mir ihren dunkelrotlackierten Mittel- und Zeigefinger über ihre
Möse. Sofort sog der Stinkesocken mir sämtliche Flüssigkeit
aus dem Mund, ohne selbst übermäßig feucht zu werden.
Panikartig unter unvorstellbaren Eierschmerzen versuchte ich
Spucke zu sammeln um den Käsemauken so naß zu kriegen um ihn
auslutschen zu können. Je mehr ich ihr ausgeliefert war und
unter ihren Foltermethoden um Gnade winselte, umso heftiger
massierte sie sich ihren vor Erregung geschwollenen Kitzler. Nach
einer Viertelstunde hatte sich mein Mundraum mit dem übelschmeckenden
Käsesaft gefüllt.
"Schön runterschlucken," höhnte Nadja über mir und
massierte sich intensiv ihre nasse Muschi. Immer wieder tränkte
ich den Käsemauken mit meinem Speichel und saugte ihn aus.
Zunge, Rachenraum und Lippen brannten von der essigartigen,
salzigen Käse-Essenz. Ungefähr vierzig Minuten benötigte ich für
den ersten Socken. Mit ihrem Fuß zog mir Nadja das Gewaschene
aus dem Mund, streifte es von ihrem Fuß und hängte es zum
Trocknen an die Wand. Zeitgleich drückte sie mir nun ihren
anderen Socken in meinen schon überstrapazierten Mund und
presste mir ihre blanken, feuchten Käsezehen gegen meine Nasenlöcher.
Das Spielchen begann nun von vorne, mit dem Unterschied die 25 übelriechendsten
Käsesorten der Welt auf einmal einatmen zu müssen. Mir liefen
vor Schmerzen die Tränen. Ich nahm all meine Kraft und Überwindungsfähigkeit
zusammen um den Socken zu befeuchten. Zusätzlich raubte mir
Nadja mit ihren anderen Stinkefuß noch Atemluft. Immer wieder
fuhr sie sich in Zeitlupentempo mit ihren Finger durch ihre
feuchte Spalte was mir jegliche Hoffnung nahm, von ihr Gnade zu
erwarten.
Nach weiteren 40 Minuten Höllenqualen hatte ich den zweiten Käsesocken
ausgeluscht den sich Nadja spielerisch von ihrem Fuß zog um
diesen gleich wieder auf den Papierkorb zu stellen. "Bitte,
bitte, bitte liebe Nadja... ich kann nicht mehr... ich... ich
flehe dich an... bitte, bitte... laß ein wenig Gnade walten...
ich... ich... will immer dein Fußsklave sein und dir die Socken
und Füße lutschen... bitte nimm die Füße von einen Eiern!"
Nicht einmal mein verheultes Gesicht kombiniert mit meinem Flehen
bewegte sie dazu mich zu erlösen.
"Jetzt wollen wir erst einmal sehen, ob die kleine
Waschmaschine auch funktioniert hat," sagte sie mit ihrem süffisnanten,
sadistischem Lächeln. Nadja nahm den ersten Socken von der Wand
und hielt sich den Zehenbereich, den ich ausgesaugt, unter ihre
Nase und verzog ihr Gesicht. "Igitt, das soll sauber sein?
Die stinken ja immer noch zum Himmel," stellte Nadja fest.
"Tja, Sklave nun werden wir beide die ganze Prozedur noch
einmal wiederholen müssen... Ich sagte doch die Strümpfe deiner
Herrin sollen geruchsfrei sein. Du warst wie immer schlampig."
"Nein... neeeeiiiiiin... biiiittte... Nadja... niiiiicht..."
Ich heulte wie ein Schloßhund. Wieder begann sie mit ihrer Mösenmassage
sie ließ mich noch 5 Minuten in dem Glauben, die Prozedur
wiederholen zu müssen und sie genoß mein panikartiges Flehen
und Heulen. Zu den stechenden, nicht mehr auszuhaltenden
Schmerzen in meinen Eiern, fügte Nadja noch ihre seelischen
Grausamkeiten hinzu die mit zu ihren Spezialgebieten gehörten.
"Das die Mauken nach Ariel riechen, kann selbst ich nicht
von dir erwarten, dann will ich mal nicht so sein," sagte
sie mit ruhiger, gnädiger Stimmlage, nahm die Füße von dem
Papierkorb und stieg von ihrem Hochsitz. Nadja löste mir sämtliche
Fesseln und als sie mir die Seile an den Eiern löste schrie ich
wie am Spieß. Das Wort "platt " war in diesem Falle
keine Redensart. Das Gewicht ihrer mächtigen Beine lastete mehr
als drei Stunden auf meinen Klöten und diese verloren dadurch
ihre oval-elliptische Form und ähnelten auch farblich zwei
Pflaumen, die von einem Autoreifen erfaßt wurden. Als meine geplätteten
Hoden wieder zwischen meinen Beinen hingen, fiel ich vor Nadjas Füße
und fing an mit letzter Kraft ihr diese so gut ich konnte zu
lecken.
"Nein, nein Sklave, dazu lassen wir uns mehr Zeit."
Nadja verließ den Raum und kam mit einer dunklen Nylonstumpfhose
wieder. Sie entledigte sich ihrer Leggins und streifte sich
langsam und mir tief in die Augen schauend die mit einer
schwarzen Naht versehene Nylonstrumphose mit einer gehörigen
Portion Erotik über ihre gewaltigen aber wohl esthetischen Beine.
Beim Überstreifen streckte sie mir ihr Bein entgegen, so daß
ihre Fußsohle nur weinge Zentimeter von meinem Gesicht entfernt
war und ich die dunklen Verstärkungen der Strumpfhose am Zehen
und Fersenbereich deutlich erkennen konnte.
Die Situation fesselte mich so sehr, daß ich meine stechenden
Schmerzen in meinen Eiern einen Moment lang ignorieren konnte.
Nun zog sie sich ihre Leggins wieder über und befahl mir die
Turnschuhe zu holen, die ich ihr anziehen mußte. Bei einem Blick
nach oben leuchtete mir zwischen den kräftigen Schenkeln ihre
feuchte Möse durch die im Schritt offene Leggins entgegen. Ihre
Muschi preßte sich gegen das hauchdünne Nylongewebe und ich
konnte auch schon ein paar kleine Tropfen ihres Mösensaftes in
selbigen erkennen, die durch das Licht im Raum glitzerten wie der
Morgentau auf eine Alpenwiese.
"LECK MIR DIE TURNSCHUHE SAUBER, KLEINER!" kam es im
Bundeswehrbefehlston von oben. Der kleine Ausflug durch den
Garten hatte bei dem Sauwetter noch Dreck und Schmutzwasserspuren
auf ihren Turnschuhen hinterlassen, von der Sohle ganz zu
schweigen. Sofort meldeten sich meine Klöten zurück, die längst
noch nicht ihre Farbe und Form wiedererlangt hatten und noch
wahnsinnig schmerzten. Flach auf dem Boden liegend mußte ich mit
meiner geschundenen Zunge den schon angetrockneten Dreck von
ihren Turnlatschen lecken.
Mit den Händen kehrte ich die trockenen Morastkrümel zusammen
die durch meine Zungensäuberung von ihren Schuhen abfielen.
"DU WIRST DEN GANZEN DRECK, DEN AN MEINEN SCHUHEN UND DEN IN
DER GESAMTEN WOHNUNG, DIE DU DURCH DEIN FLÜCHTEN VERSAUT HAST,
AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, HAST DU MICH VERSTANDEN?" kam es
wieder in herbem Befehlston.
Ich tat mir unheimlich schwer die trockenen Dreckkrümel zu
schlucken und würgte, was zur Folge hatte, das ich sie wieder
ausspuckte und diese mit meiner Spucke vermischt wieder den Fußboden
verschmutzten. Sie fesselte mir die Arme auf den Rücken und
befestigte meine Eier an eine dafür umfunktionierten Hundeleine.
Nadja nahm diesen grausigen Eierklopfer von der Wand und zog an
der Hundeleine bis meine schmerzenden Eier zwischen meinen Beinen
in knieender Position zum Vorschein kamen.
"LOS, DU KLEINER KÖTER, FRISS DRECK!!!" herrschte
Nadja mit lauter, arroganter und belustigender Stimme und
klatschte mir kräftig mit dem Klopfer auf meine wie entzündet
schmerzenden Klöten. "AAAHHHAAA... Naaaaahaadjaaa... nicht...
bitte, bitte." Ich versuchte mich zusammen zu kugeln um
meine Eier zu schüzten, aber mit meinen gefesselten Armen war
ich ihren Launen hoffnungslos ausgeliefert, zumal sie mittels der
Hundeleine meine Klöten immer in klopfgerechte Position ziehen
konnte.
KLATSCH... wieder voll auf die blauen Klicker. Im
Schmerzensschrei, um weiteren Klatschern zu entgehen, drückte
ich mein Gesicht vor ihren Turnschuhen in die Dreckkrümel und
leckte diese gierig auf und überwand mich auch selbige
hinunterzuschlucken. Nadjas Flur, das Treppenhaus und quer durch
Theas Wohnung waren Schuhabdrücke und Dreckkrümel, die mich
Nadja, an meinen Eiern zügelnd, auflecken ließ, bis die Fliesen
rückstandsfrei sauber und blank waren. Immer wieder deutete sie
mit ihrer Schuhspitze auf die Krümel und forderte mich auf diese
aufzulecken.
Bis zu fünfzig mal mußte mir Nadja auf die Klöten klatschen,
als ich die größeren Brocken schlucken mußte, die sich bei dem
Spaziergang durch die Wohnung aus ihrer Schuhsohle lösten. Nach
ca. 2 Stunden hatte ich die Wohnung mit meiner Zunge gereinigt
und Nadja löste mir die Armfesseln und befreite mich von der
Hundeleine.
"Du wirst uns jetzt was leckeres zu Essen vorbereiten,"
sagte Nadja. "Ich habe langsam Hunger und hol genügend
Rotwein aus dem Keller. Du hast dafür eine Stunde Zeit. Ich wünsche
Vor- und Hauptspeise, Salate der Saison, sowie einen köstlichen
Nachtisch für 2 Personen, du hast doch sicherlich auch Appetit,"
sagte sie ruhig aber deutlich und verschwand in ihrem Wohnzimmer.
Ich eilte in den Keller, besorgte den Rotwein und bediente mich
aus der Gemeinschaftskühltruhe in der die exquisitesten
Leckereien lagerten. Das war eine Chance Nadja etwas milder zu
stimmen, denn weitere Behandlungen meiner Eier dieser Art würden
mich wahrscheinlich vor Schmerz in den Wahnsinn treiben.
Der Tisch war fürstlich gedeckt, mit edlen Servietten und dessen
Haltern, sowie Kerzen und was sonst noch zu einer fein gedeckten
Tafel gehört. In Sachen Essenkochen hatte ich von Thea schon
einiges gelernt. Als Vorspeise wählte ich Riesengarnelen in
einer feinen Mandarinensauce, der Hauptgang bestand aus
Rinderfilet mit Pfeffersauce und Kartoffelplätzchen, gefolgt von
gebratenen Apfelscheiben mit Honig. Ich war mächtig stolz auf
meine Komposition und klopfte bei Nadja um sie zum Mahl zu bitten.
Der edel gedeckte Tisch entlockte ihr ein erstauntes: "Oho!
- Wenn das Essen genausogut schmeckt wie die Tafel aussieht, will
ich heute Abend etwas gnädiger mit dir sein, außerdem wirst du
nackt die Speisen reichen," meinte Nadja etwas hochnäsig
und nahm Platz, was für mich das Zeichen war sie königlich zu
bedienen.
Ich entledigte mich meinen Klamotten und Nadja öffnete mir mit
dem Schlüssel meinen Keuschheitsgürtel und mein schlaffes Schwänzchen
kam zum Vorschein. Ich achtete bei jedem Gang peinlich genau, daß
alles seine Ordnung hatte, sie immer zuerst den Teller vor sich
hatte, Wein nachschenkte, abräumte, wieder servierte. Ich
flitzte hin und her und nahm immer erst Platz nachdem ich Nadja fürstlich
bedient hatte.
Nadja kostete es aus wie sehr ich mich um ihr Wohl bemühte und
meine Angst jederzeit wieder von ihr gequält zu werden. Ich
hochnäsiges Grinsen zu Tisch sprach Bände. Mein Essen schmeckte
supergut und die Situation entspannte sich ein wenig, was
sicherlich auch etwas an ihrem Weindurst lag.
"Komm hierher, Sklave," sagte sie bestimmend und ich
trat neben ihren Platz. "Was machen denn deine Eierchen?"
"Nein, Nadja bitte nicht," und ich wich einen Schritt
zurück als sich ihre Hand meinen noch wahnsinnig schmerzenden
Hoden näherte.
"Komm sofort hierher," sagte Nadja in ruhigem aber
bedrohlichem Tonfall.
"Bitte, bitte, bitte, nicht quetschen Nadja, die tun so weh
als wären sie in einen Schraubstock geraten," und ich näherte
mich ihr zögerlich. Ich zitterte vor Angst als sie meine Hoden
berührte. Vorsichtig nahm sie meine Eier in die Hand und
massierte diese sanft.
"Apropo Schraubstock," entgegnete sie mir, "du
hast mich da auf eine feine Idee gebracht."
"Was meinst du damit?" antwortete ich ängstlich. Ihre
Massage wurde etwas kräftiger.
"Na ja... mit einem Schraubstock kann man wunderschöne
Dinge tun, aber da kümmern wir uns morgen drum. Die sind schon
lange nicht mehr gemolken worden, oder?" sagte Nadja mit
erotischer Stimme, womit sie meine fetten Eier meinte.
"Oh, ja Nadja, ich habe schon seit 16 Tagen nichts mehr
gehabt, Thea hält mich in dieser Beziehung recht kurz."
Sofort schoß mir das Blut in den Schwanz, bei dem Gedanken das
Nadja mich auf irgendeine Weise erlöst, oder mir wenigstens
erlauben würde zu wichsen.
"Ja, da schau! Schämst du dich denn gar nicht vor mir eine
Latte zu kriegen?" lächelte Nadja.
"Wenn du mir so schön meine Eier massierst, kann ich nicht
anders und außerdem reicht alleine dein Anblick schon aus um
geil zu werden."
Nadja griff sich meine Latte und schob mir die Vorhaut ganz zurück.
Mein Schwanz wurde immer praller. Wenn man Ihn 16 Tage nur zum
Pinkeln benutzt, wirken die kleinsten Berührungen wie
bombastischen Explosionen. Nadja nahm noch einen kräftigen
Schluck Rotwein und hauchte mir ins Ohr, während sie mir den
anderen Hand laaangsaaam meine pralle Latte massierte: "Ich
werde dich jetzt an mein Bett fesseln, an Armen und Beinen, bis
du dich nicht mehr regen kannst. Dann bist du mir völlig
ausgeliefert und fange an deinen geilen Schwanz langsam aber
intensiv zu massieren. Ich verbinde dir die Augen. Du kannst
nichts sehen, nur fühlen. Meine heißen feuchten Lippen umschließen
deine pralle Eichel. Deine Eier sind am Kochen. Ich sauge an
deiner Nille und meine Zunge schleckt an deinen fetten Eiern.
Eine halbe Stunde ist dein Schwanz schon in meinem heißen Mund.
Du bettelst um Erlösung. Ich setzte mich auf dich. Mit einem hörbaren
Schmatzen verschlingt meine feuchte, gierige Möse deinen prallen
Prügel. Jetzt werde ich dich so richtig zureiten, mein geiler
Hengst. Kurz vorm Spritzen gibt meine Möse deinen Schwanz wieder
frei. Zuckend vor Erregung steht er und förmlich bettelnd nach
meiner nassen Grotte. Ich genieße den Anblick ein paar Minuten
um dann wieder meine dicken saftigen Schamlippen über deinen
zuckenden Ständer zu stülpen. Mein Ritt wird immer schneller
und schneller..."
"Oh Nadja, würdest du das mit mir tun?"
"Nix gibts, mein Kleiner! Ich wollte dir nur mal zeigen was
du nicht haben kannst!" und sie ließ meinen Schwanz los.
"Außerdem wollen meine Käsefüße noch geschleckt werden,
schon vergessen? Zieh deine Klamotten und deinen Keuschheitsgürtel
wieder an!"
Enttäuscht tat ich was sie sagte und konnte nur mit Mühe mein
erregtes Glied in dem Suspensorium unterbringen. Sie schloß mir
die Hose wieder zu. "Tisch abräumen, Abspülen, Abtrocknen
und die Küche auf Hochglanz bringen, dann kommst du sofort zu
mir an mein Bett und leckst mir den ganzen Abend meine
verschwitzen Stinkefüße," sagte Nadja mit fiesem Grinsen.
Ich beeilte mich in der Küche um sie nicht auf andere Gedanken
zu bringen und betrat ihr Zimmer.
Irgendwann geht es dort vielleicht einmal weiter... -> http://www.geocities.com/footdom/Pages/page169.html
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