Dominanz und Schweißfüße (Teil 2/3)
Aber eine halbe Stunde saß ich im Auto ohne den Zündschlüssel
berührt zu haben und grübelte. Es wurde immer frostiger. Bei
ihr im Haus war es warm und kuschelig. Mittlerweile hatte ich
mehr Angst vor den Ereignissen der Dinge die mich hier draußen
erwarten würden, als vor einem Leben als Haussklave.
Ich stieg wieder aus meinem Wagen, und ging zurück zur Haustüre.
Ich drückte die Türglocke.Sie öffnete mir und fragte erstaunt
was ich hier denn noch wolle oder ob ich was vergessen habe.
"Nein, nein," stotterte ich.
"Hast du schon Sehnsucht nach meinen Stinkfüßen?"
fragte sie sarkastisch lächelnd.
"Ich habe es mir nocheinmal überlegt," sagte ich reumütig.
"Darf ich dein Diener sein?" fragte ich leise mit
gesenktem Kopf.
"Du hast deine Chance gehabt!" sagte sie hart. "Ich
habe bereits neue Pläne. Ich hatte gerade 2 Telefonate mit demütigen
Sklaven, die sich bei mir bewerben wollen - hörte sich alles
sehr interessant an. Ich muß dich jetzt leider bitten zu gehen,"
meinte sie herzlos.
Ich fiel vor ihr auf die Knie und bettelte sie an mich als ihren
Sklaven zu nehmen. "Bitte, liebe Thea, ich will dir mein
ganzes Leben dienen. Ich werde dich sicher nicht enttäuschen und
ich küßte demütig ihre Schuhspitzen."
"Du wirst jetzt auf allen Vieren hinter mir herkrabbeln!"
Im Wohnzimmer angekommen, fragte sie mich: "Deine
Entscheidung steht fest?"
"Ja, Herrin, ich will für immer dein Sklave sein!"
"Na schön," meinte sie überlegen. "Dann unter
den Tisch mit dir, du weißt ja was du zu tun hast, oder?!"
Während sie mir den Befehl gab, entledigte sie sich schon ihrer
Schuhe. Ich kroch unter den Tisch und das käseähnliche Aroma
ihrer Füße schoß mir in die Nase. Ich küßte ihren Spann
mehrmals sanft mit meinen Lippen. Sofort drückte sie mir ihre
Zehen gegen meinen Mund und befahl schroff: "Was soll denn
das Gehauche da unten? Lutsch mir die Stinkfüße - aber sofort!!!
Oder muß ich dir erst wieder die Eier quetschen? - Wir werden
heute noch die Kündigung in deiner Firma einreichen und den
Mietvertrag deiner alten Wohnung stornieren," meinte sie
ruhig. Dankbar, aber immer noch nicht ekelfrei, lutschte ich an
ihren stinkenden Zehen.
"Du weißt, daß jetzt wieder meine Gesetze gelten und jede
Zuwiderhandlung, oder Schlampigkeit vor dir werde ich gnadenlos
bestrafen..."
In den nächsten beiden Tagen waren alle Formalitäten erledigt;
zumindest was meine Existenz anging. Sogar bei allen
Versicherungen und Ämtern existierte ich nicht mehr in der
Gemeinde. Thea hatte das alles in meinem Namen schriftlich
organisiert. Auch hatte sie mich eingewiesen was die Hausarbeit
und Zubereitung des Essens und des Frühstücks betraf. So ein
riesiges Haus mit 2 Etagen, ausgebautem Keller und Wintergarten
machte schon jede Menge Arbeit. Staubwischen, Staubsaugen,
Aufwischen, Tioletten putzen und natürlich Waschen, Bügeln etc.
- halt das komplette Programm. Meine inoffiziellen Pausen legte
ich in der obersten Etage ein, da stand eine schöne, weiche
Couchgarnitur und ein Fernseher. Dort machte ich es mir gemütlich,
wenn sie für längere Zeit das Haus verließ. Natürlich litten
durch meine nicht genehmigten Pausen auch die Reinlichkeiten, auf
die sie besonders wert legte.
Mit meinen spärlichen Sachen aus meiner alten Wohnung richtete
ich mir nach ihren Anweisungen eine kleine Schlafgelegenheit im
Keller ein. Fernseher und Musikanlage waren für mich tabu. Thea
fertigte mir spezielle Hosen. Diese Hosen hatten eingearbeitete
Suspensorien (Genitalschutz im Sport), die aber nur meinen
Schwanz abdeckten. Im Schritt der Hosen war eine relativ enge Öffnung
versehen, durch die ich jeden Morgen meine Eier quetschen mußte,
die dann in der Luft hingen und für sie zugänglich waren um
kleinere Bestrafungen an mir vorzunehmen. Außerdem hatten die
Hosen noch einen Gürtel, der mit einem kleinen Schloß gesichert
war, was es mir unmöglich machte, an meinen Schwanz zu kommen um
zu onanieren.
Jedesmal wenn ich auf Toilette mußte, schloß sie die Hosen auf
und danach wieder zu. Nachts mußte ich einen stählernen
Keuschheitsgürtel tragen, der an dem Gürtelring um die Hüfte
etwas abgefüttert war um Druckstellen zu vermeiden - so fair war
sie schon.
Zwei Wochen bin ich jetzt schon versklavt. Meine mir
aufgetragenen Arbeiten hatte ich jeden Tag erledigt und bis auf
ein paar kleinere Bestrafungen wegen meiner etwas nachlassenden
Reinlichkeit hatte sie ja auch nichts auszusetzten. Im Gegenteil.
Ich bediente sie von morgens bis abends. Thea machte keinen
Schritt zuviel. Zwei bis dreimal pro Tag mußte ich sie zum
Orgasmus lecken. Am liebsten hatte sie es, wenn ich unter dem Eßtisch
vor ihr kniete, sie frühstückte, oder Illustrierten schmökerte
und meine Zunge sich manchmal über eine Stunde lang zwischen
ihren Schenkeln abmühte, bis sie endlich kam.
Seit 15 Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt. Ich konnte
nur noch ans Wichsen denken. Vor meiner Versklavung hatte ich
mindestens einen Orgasmus pro Tag, oftmals sogar zwei. Wer das
sein halbes Leben lang praktiziert, weiß was ihm fehlt, wenn nur
zwei oder drei Tage ohne sind. Bei mir sind es jetzt fünfzehn
und wenn ich daran denke wie geil mich Thea hat spritzen lassen,
schwillt mein Schwanz sofort an und benötigt das ganze Volumen
des Suspensoriums.
Schwer und prallgefüllt hingen meine Eier zwischen den Beinen.
Sie hatte es mir unmöglich gemacht zu onanieren. Sogar beim
Duschen oder Baden verlor sich jegliche Hoffnung, weil sie wert
darauf legte meinen Schwanz zu waschen, was nicht ohne
Hintergedanken war. Während sie meinen Schwanz wusch, massierte
sie ihn, bis er in voller Pracht stand, was immer zur Folge
hatte, daß sie mich eiskalt abduschte und mein bestes Stück
wieder einschrumpelte wie eine Priemel.
Durch die Monotonie meiner zu verrichtenden Arbeiten, wurde ich
immer schlampiger. Thea merkte das sofort. "Hierher Sklave!"
sofort, fuhr sie mich schroff an. "Flach auf den Boden mit
dir und Beine breit!" Auf dem Bauch liegend griff sie nach
meinen Eiern und zog sie unter mir hervor, so daß diese sichtbar
zwischen meinen Beinen auf dem kalten Fußboden lagen. Sie
stellte mir einen Stuhl zwischen meine gespreitzten Beine und
nahm Platz. Ihre beschuhten Füße spielten mit meinen Eiern.
"Du wirst immer schlampiger, mein Freundchen," meinte
sie. Thea positionierte ihre Schuhspitzen auf meinen Eiern und
erhöhte etwas den Druck.
"Auuu... aaahhh! Was habe ich denn falsch gemacht?"
fragte ich scheinheilig.
"Nichts, gar nichts," meinte sie belanglos. "Ich
habe etwas falsch gemacht. Du mußt anscheinend etwas öfter von
mir gequält werden, das habe ich wohl ein wenig vernachlässigt,"
flötete sie süffisant und erhöhte weiter den Druck ihrer Füße
auf meinen Eiern.
"Bitte nicht! Ich werde mir wieder mehr Mühe geben, ich
verspreche es!!!"
"Du und deine Versprechungen, das hält mal eine Woche oder
zwei und der Schlendrian ist wieder drin. Ich habe da eine viel
schönere Idee... Du bekommst Strafpunkte. Bist du bei 10
Strafpunkten angelangt, werde ich mir wieder was schönes
einfallen lassen und dich lange und ohne Gnade quälen. - Für
kleinere Vergehen, wie zB. schlecht gebügelte Blusen, oder wenn
ich dich fast jedesmal nach dem Servieren des Abendbrotes daran
erinnern muß mir die Füße zu lecken. Dafür gibt es 1
Strafpunkt, genau wie für schlampiges Abstauben, Aufwischen, Wäschezusammenlegen
und das Vergessen meine Füße zu küssen wenn ich einen Raum
betrete indem du dich befindest.
2 Punkte gibt es für faules Herumliegen, unerlaubtes Fernsehen,
schlechtes Votzelecken, an den Eiern rumspielen, Toiletten
schlecht gereinigt usw.
5 Strafpunkte werde ich vergeben, wenn du mir Widerworte gibst,
direkte Befehle nicht ausführst, unerlaubtes Wichsen, oder der
Versuch mich zu hintergehen. Sofort gefoltert wirst du bei
Fluchtversuch oder handgreifliche Attacken gegen mich.
Ab heute werde ich mir jeden Tag eine Viertelstunde gönnen und
dich kontrollieren, wie ordentlich du gearbeitet hast. Und zwar
mit weißen Handschuhen!!! Hast du mich verstanden?!"
"Ja, ich geb mir wieder allergrößte Mühe," autschte
ich, denn Thea hatte immer noch ihre Schuhe auf meinen Eiern.
"Wenn du eine Woche lang ohne Strafpunkt bleibst, wirst du
von mir belohnt."
"Was ist das denn für eine Belohnung," fragte ich
neugierig.
Sie wußte, daß mir der Saft schon in den Augen stand und
antwortete genüßlich: "Ich werde dich melken. Langsam und
zärtlich werde ich dir deinen Schwanz massieren und deine Eier
kraulen bis es dir kommt. - Steh auf und komm hierher,"
sagte sie bestimmend. Ich stellte mich vor sie hin und Thea griff
nach meinen Eiern. "So werde ich DAS machen," sagte sie
mit erotischer Stimme und knetete gefühlvoll meine Hoden. Ich
wurde sofort geil und stöhnte. Mein Schwanz wuchs und wuchs. Sie
streichelte der anderen Hand über die feste Beschaffenheit des
Suspensoriums und hauchte: "Diese dicken Eier wollen doch
gemolken werden, nicht wahr mein kleiner Schuhputzer? Aber erst
die Arbeit, dann der Lohn," meinte sie ernüchternd und
klatschte mir lächelnd mit der flachen Hand auf die Eier.
"Bitte, bitte liebe Thea, ich habe seit 15 Tagen keinen
Orgasmus gehabt. Ich... ich wollte dich fragen ob..."
"Ob was?! Raus mit der Sprache!!!"
"Na ob du mich bitte erlösen könntest...," flüsterte
ich immer leiser werdend.
"Natürlich kann ich das. Gerne sogar! Aber erst wenn du schön
brav warst und die Hausarbeit gut erledigt hast, und das ist nach
meiner Rechnung frühestens in einer Woche," entgegnete sie
gemein grinsend. "Los, an die Arbeit, Sklave. Heute Abend
werde ich dich kontrollieren," meinte sie forsch und hatte
wieder ihr Sado-Lächeln im Gesicht.
Mit dicken Eiern ging ich zu Werke und polierte alles peinlich
genau. Ich gab mir doppelt so viel Mühe sonst, in der Hoffnung,
daß sie mich heute Abend vielleicht doch noch erlöst. Thea
erstellte während dessen meinen "Strafkatalog" und
befestigte ihn an der Wand, wo er jederzeit einsehbar war. In 6
Stunden hatte ich die komplette obere Etage auf Hochglanz
gebracht. Sie konnte eigentlich nichts zu beanstanden haben. Ich
deckte den Tisch zum Abendessen, sevierte ihr Wein und bevor sie
mir etwas befehlen konnte, hatte ich schon reagiert. Ich war in Höchstform,
und als sie zu Speisen begann kroch ich unter den Tisch streifte
ihr langsam die Pumps ab und leckte intensiv und voller Hingabe
die stinkenden Füße. Jeden ihrer Fußzehen massierte ich mit
meiner Zunge und jeden Zwischenraum leckte ich sorgsam sauber, in
der Hoffnung, daß sie mich heute doch noch abspritzen läßt.
An diese immerstinkenden Füße werde ich mich wohl nie gewöhnen,
dachte ich als schon fast eine Dreiviertelstunde vergangen war.
Wenn meine Herrin gespeist, und ich meinen Fußsklavendienst
geleistet hatte, durfte ich mich am Tisch bedienen.
"Du lutschst meine Stinker immer besser," sagte sie
schmunzelnd. "So machst du das jetzt jeden Tag!"
Als ich mit Essen fertig war mußte ich mit ihr in die oberste
Etage gehen.
"Dann wollen wir mal sehen ob du dich gebessert hast,"
meinte sie mit einer gewissen Ernsthaftigkeit. Sie zog sich ihre
weißen Stoffhandschuhe über und prüfte jede erdenkliche Fläche.
Nach ca. 20 Versuchen irgendwo Dreck zufinden. Es war lediglich
ein leichter Grauschleier auf ihrem Zeigefinger zu erkennen.
"So ist das ordentlich," stellte sie zufrieden fest.
"Alles wie geleckt..."
Im Wohnzimmer ließ sie mich noch mit ihr fernsehen, was auch
nicht alltäglich ist. Normalerweise hat sie um 9 Uhr genug von
mir, legt mir diesen grausigen Keuschheitsgürtel an und schickt
mich zu Bett. Sie präsentierte mir stolz ihren Strafkatalog den
sie für mich auf dem Computer entworfen hat.
"Lies dir das genau durch, kleiner Hausmann, und jedesmal
wenn du gegen diese Regeln verstößt, werde ich so viele Kreise
ausmalen, wie du Strafpunkte gesammelt hast. Wenn du dann bei 10
angekommen bist, läßt sich deine Herrin Thea wieder etwas
gemeines einfallen. So wirst du mit der Zeit bestimmt ein guter
Sklave. Heute bist du deiner Herrin würdig gewesen," lobte
sie mich.
Ich war sooo geil! So sehr, daß ich mich nocheinmal zu fragen
traute, ob sie mich nicht ausnahmsweise von meinem Überdruck erlösen
könne.
"Du kennst doch die Regeln. Nur noch sechs Tage keinen
Strafpunkt und ich werde dir den Saft aus deinen prallen Eiern
melken. - Wenn man dir den kleinen Finger reicht, willst du
gleich die ganze Hand," sagte sie ermahnend. Mit ihrem süffisanten
Lächeln und einer Portion Gleichgültigkeit in ihrer Stimme
meinte sie, daß sie ja eigentlich mit mir ein bißchen "spielen"
könne.
Thea öffnete mein Hosenschloß und ich durfte mich dieser
Enthalsamkeitshose entledigen. Sie saß auf der Couch und ich mußte
mich mit dem Rücken auf den Boden legen und zwar so, daß ich
meine Unterschenkel neben ihr rechts und links auf der Couch
positionieren konnte.
Ich durfte jedoch meinen Schwanz nicht berühren, der noch einen
ziemlich abgeschlafften Eindruck machte.
"Ich denke du bist so geil, Sklave?" sagte sie fordernd
und spielte mit ihrem Fuß an meinen Eiern. Sofort stellte sich
mein Schwanz auf, denn die kleinste Berührung von ihr genügte
und meine Latte ragte steil bergauf. "So ist das gut,"
hauchte sie lüstern und ihr Fuß spielte weiter mit meinen
fetten Eiern. Über eine halbe Stunde hatte ich nun einen
zuckenden Dauerständer, ohne das sie auch nur einmal meinen
Schwanz berührte. Ich bettelte sie an, machte ihr die
sinnlichsten Liebesgeständnisse und schmachtete ihr die
genialsten Komplimente zu, was sie doch für eine tolle, schöne,
begehrenswerte Frau ist und wie sehr ich sie vereehre.
Sie genoß es sichtlich, wie ich mich in meiner Geilheit windete
und wie ein Hündchen nach mehr Berührung bettelte. Ihre Fußzehen
ließen meine Eier im Hodensack tanzen. Thea wußte ganz genau
wie sie mich zum Wahnsinn treiben konnte. Jede Bewegung ihrer Füße
an meinen Genitalien ließen in mir kleine Vulkane ausbrechen.
Mit ihrem belanglosen und gleichgültigem Blick, den sie ab und
zu an meinen Ständer verschwendete demonstrierte sie mir wieder
ihre grenzenlose Überlegenheit in jeglicher Beziehung. Ich kam
mir vor wie ein wertloses Spielzeug, als sie ihre Bewegungen
einstellte. Mein Schwanz war nach wie vor steckensteif. Sie rieb
nun ihre Füße auf meinen Bauch. Jede Zärtlichkeit ihrer Füße
auf meiner Haut verursachten kleine Explosionen in meinen Eiern.
"Bitte, bitte liebe Herrin, laß' mich spritzen! Ich werde
dich nie mehr enttäuschen, dir immer die Zehen lutschen und dir
jeden Wunsch von den Lippen ablesen, bitte, bitte!!!"
Langsam wich die Spannung aus meinem Schwanz, denn sie wärmte
nur noch ihre Füße an meinem Bauch.
"Was ist denn mit deinem Schwänzchen? Hat er keine Lust
mehr?" fragte sie sarkastisch und preßte mit ihrem Fuß den
Schwanz auf meinen Bauch und die Bewegungen ihrer Fußsohle ließen
meinen Prügel innerhalb einer Sekunde wieder in voller Pracht
erscheinen. Mein Schwanz wollte sich aufstellen, doch sie drückte
ihn immer wieder auf meinen Bauch und rieb ihre Füße an ihm. Über
eine Stunde ließ sie mich nun darben und genoß ihre Dominanz.
"Was für ein geiles Schwänzchen," flötete sie mit
erregter Stimme und drückte immer wieder ihre Fußsohle auf
meinen zuckenden, harten Schwanz. Zwischendurch spielte ihr Fuß
so mit meinem Schwanz, daß er mich an einen Punching-Ball
erinnerte. Mein erregtes Glied wippte hin und her, pendelte aus
und ragte dann in Ruheposition Richtung Zimmerdecke. So hielt sie
mich bestimmt noch eine halbe Stunde unter Hochspannung bis sie
mir befahl den Wein zu holen. Ich eilte mit meinem Dauerständer
in die Küche, dann zum Glasschrank, zurück ins Wohnzimmer um
ihr den Wein zu servieren. Demütig vor ihr knieend schenkte ich
ein.
"Steh' auf!" befahl sie mir und mein Ständer ragte ihr
entgegen. Nun schob sie gaaanz langsam meine Vorhaut über die
Eichel und wieder zurück. Immer und immer wieder im gleichen
Tempo. Ihre andere Hand knetete gefühlvoll meine Eier. Mir stand
der Saft schon in den Augen.
"Nur noch 6 Tage," flüsterte sie mit einem fiesen Lächeln,
"dann werde ich dir deinen Saft herausmelken..." und
massierte langsam weiter meinen Schwanz. "Wenn du jetzt
absprizt, fessele ich deine Eier wieder an die Klobrille -
allerdings gleich mit einem vollen Eimer auf dem Deckel!"
"HERRIN, BITTE AUFHÖREN, ICH KANN NICHT MEHR!"
"Du wirst dich doch wohl beherrschen können," hauchte
sie und ließ den Prügel kurz los. "Soll ich aufhören?"
"JA... NEIN..."
"Nun was jetzt?" Sie griff wieder meine Latte und
massierte genüßlich weiter. Ich stöhnte laut und
unkontrolliert und zwischendurch immer meine Flehgesuche an sie
mich zu erlösen. In diesen 2 Stunden in denen sie mich "angenehm
quälte", hätte zu jeder Zeit jeden ihrer Befehle
ausgereicht nur um endlich abspritzen zu dürfen; so groß war
der Druck. Niemals hätte ich gedacht, daß man einen Orgasmus
kontrollieren kann und schon gar nicht unter solchen Bedingungen.
Nun hatte sie meinen Prügel fest in der Hand und kam mit ihren
Lippen immer näher an meine pralle Eichel. "Soll ich ihn
mal küssen?" hauchte sie und meine Nille konnte ihren Atem
spüren. Langsam schoben sich ihren angefeuchteten Lippen über
meine Eichel. "Mmmhhh... schmeckt der gut," raunte sie
und ihre Lippen massierten in Zeitlupentempo meine kurz vorm
Platzen stehende Nille. "Du willst, daß ich dich melke,
nicht wahr?" und ihre Zunge spielte mit meiner Schwanzspitze.
"JA HERRIN, ICH FLEHE DICH AN, HAB DOCH ERBARMEN, BITTE,
BITTE!!!"
"Wirst du ohne diesen quälenden Druck in deinen Eiern dich
als Haus-, Leck- und Fußsklave weiterentwickeln? Wirst du deinen
Saft auch schön aufschlecken, den ich dir herausmelken werde?"
"JA, JA! ICH TUE ALLES WAS DU WILLST UND WERDE DICH NIE MEHR
ENTTÄUSCHEN, HERRIN... GANZ SICHER..."
"Du hast Glück, daß ich heute so gut gelaunt bin... ich
werde dich erlösen. Aber spritzen darfst du erst wenn ich es dir
befehle!"
Das war wie Musik in meinen Ohren. Sie lutschte noch ein paarmal
genüßlich meine Eichel und massierte dann wieder meinen Schwanz
mit der Hand, immer ein bißchen schneller werdend. Mit der
anderen Hand knetete sie immer noch meine Eier. "So, mein Fußlecker,
jetzt wirst du von deiner Herrin abgemolken... SPRITZ, SKLAVE...
LOS!!!"
Ich schrie wie unter Folter. Ich wurde fast besinnungslos als
mein Schleim fast einen halben Meter Höhe schnellte. 6 oder 7
mal bäumte sich meine Latte auf und schleimte in hohem Bogen
jedesmal eine ordentliche Portion auf die Ledercouch und auf die
Bodenfliesen. Dieser Orgasmus war der heftigste und längste den
ich jemals hatte. Mit ihrer Knetmassage melkte sie mir noch eine
Minute später die letzten Tropfen aus meinen Eiern.
"Das hat gut getan, nicht wahr, mein Sklave?"
"Oh, ja Herrin, vielen Dank..." und ich fiel vor ihr
auf die Knie und küßte dankbar ihre Pumps.
"Nein nein," meinte sie forsch. "Meine Schuhe sind
sauber. Mach mal die Sauerei weg, die du hier angerichtet hast."
Ich blickte sie ungläubig an. "NA LOS, AUFLECKEN UND
SCHLUCKEN, ABER FLOTT..."
Mich würgte, als ich diese schleimige Masse mit meiner Zunge berührte.
Nach dem dritten halbherzigen Versuch mein Gespritztes
aufzulecken, gab meine Herrin mir zuverstehen, daß ich 5
Strafpunkte wegen Befehlsverweigerung kassiere, wenn ich nicht
sofort die Couch säubern würde.
Durch die lange Enthaltsamkeit und die Art und Weise wie sie mich
kommen ließ, hatte sich bei mir die 3-4 fache Menge Saft
angesammelt, die ein Mann sonst so von sich gibt. Ich nahm all
meine Willenskraft zusammen und leckte meinen Schleim von der
Couchsitzfläche bis nichts Weißes mehr zu sehen war. Mich
ekelte es so sehr, daß ich neben ständigen Würgereizen auch
noch eine Gänsehaut bekam. Ich schüttelte mich und meinte:
"Alles sauber, Herrin!"
"Von wegen, Sklave, du hast deinen Schleim auch noch auf den
Bodenfliesen hinterlassen. Runter mit dir, na los!!!"
Auf den Fliesen war nochmal mindestens soviel wie auf der Couch.
Langsam senkte ich meinen Kopf zu Boden. Thea ging das alles
nicht schnell genug. Sie stand auf, stellte sich vor mich und drückte
mein Gesicht mit ihrem Fuß auf meinem Hinterkopf in mein
Gewichstes.
"Du wirst das jetzt ganz schnell auflecken, sonst werde ich
ungehalten... und du weißt was dir dann blüht..." Damit
meinte sie die Eierfolter und ich leckte fast schon gierig. Als
ich meinen kompletten Samen wieder in mir hatte, verpaßte sie
mir den Keuschheitsgürtel für die Nacht und schickte mich ins
Badezimmer zum Zähneputzen. Anschließend mußte ich zwischen
ihren Schenkeln knieend, sie noch dreimal zu Höhepunkt lecken, während
sie sich einen Spielfilm gönnte. Nach 2 Stunden war meine Zunge
völlig überstrapaziert und ich durfte zu Bett. Der nächste
Morgen hatte es in sich.
Es war 8.50 Uhr. Ich hatte gnadenlos verpennt. Um 9 Uhr mußte
das Frühstück fix und fertig gedeckt sein. In Windeseile kochte
ich Frühstückseier, backte Brötchen auf und versuchte den
Tisch so perfekt zu decken wie gewohnt, ohne viel Krach zu
machen, denn Thea schlief zum Glück noch, dachte ich. Falsch
gedacht, denn sie war schon im Badezimmer und war schon mit ihrer
Morgentoilette fertig. Sie kam aus dem Bad und meinte zynisch:
"Ich weiß nicht ob es so eine gute Idee war dich zu melken;
du hast verschlafen, richtig?"
"Ja, Herrin aber um 9 Uhr ist alles fertig zum Frühstücken."
Ich hetzte durch die Küche, zum Eßtisch, hin und her, ich hatte
noch zwei Minuten. Sie saß schon an ihrem Platz und beobachtete
mein reges Treiben. Um Punkt 9 Uhr servierte ich die Eier und die
Brötchen. Geschafft!! Dann mußte ich vor sie treten und sie
befreite mich von dem Keuschheitsgürtel. Ich mußte wieder in
eine meiner Suspensoriumhosen schlüpfen und meine Eier durch
diese enge Öffnung im Schritt zwängen. Während sie frühstückte
mußte ich wie so jeden Morgen unter den Tisch und ihre Möse
lecken. Hierbei unterbrochen zu werden machte sie
fuchsteufelswild, denn ich hatte das Salz für die Eier und die
kleinen Löffel vergessen. Die Eier waren nur 4 Minuten gekocht
und ziemlich wäßrig. Die Brötchen waren innen noch gefroren
und mit dem Kaffee war sie auch nicht zufrieden. Kurzum- ich
hatte nach ihrer "Gutmütigkeit" am Vorabend versagt.
"So, Sklave, das macht dann insgesamt 4 Strafpunkte für die
kleineren Vergehen beim Frühstück und 2 für schlechtes
Votzelecken. Macht zusammen 6 Punkte..." und malte mit einem
Filzstift die Kreise auf dem Papier aus. "Das habe ich mir
schon gedacht," sagte sie beiläufig. "Ist man einmal
gut zu dir, und schon wirst du schludrig. An deiner Stelle würde
ich nun etwas vorsichtiger sein, denn 4 Punkte sind schnell
zusammen und in den nächsten 3 Wochen brauchst du nicht einmal
daran zu denken, daß ich dich melke. Jetzt ist Abstinenz
angesagt! Es hat nämlich überhaupt keinen Nutzen dich auf
irgendeine Weise zu belohnen - im Gegenteil. Außerdem habe ich
ganz einfach Lust dich ein wenig leiden zu lassen. Ich weiß nur
noch nicht wie, aber da fällt deiner Herrin bestimmt was schönes
ein."
Was für ein Morgen, dachte ich gefrustet, sie wird jetzt noch
strenger kontrollieren und mir irgendwelche Strafpunkte
aufbrummen, bis sie mich wieder an den Eiern hat. So in Gedanken
räumte ich den Tisch ab und -schwups- ging auch schon ein Teller
fliegen, der auf den Küchenfliesen in 1000 Teile zersprang. Oh
nein, das auch noch und mir wurde ganz schlecht. Es kam aber auch
alles zusammen.
"Du Trottel," hörte ich sie erbost fluchen. "Das
ist ein limitiertes Tischgedeck und schweineteuer!!!"
Ich rutschte auf den Knien zu ihr. "Bitte verzeihe mir,
Herrin ich bin so durcheinander..." und küßte ihre Pumps.
In diesem Moment klingelte die Türglocke. Thea ging zur
Sprechanlage und meinte erfreut: "Hallo Nadja, welch ein
Besuch, komm rein."
Wie schon erwähnt, war ich mit Nadja 5 Jahre liiert gewesen. Sie
war größer und kräftiger als ihre Mutter und hatte schon immer
ein wenig mit ihrem Gewicht zu kämpfen. Sie hatte nach mir
mehrere kürzere Beziehungen, aber ich wußte nicht ob sie
momentan mit jemandem zusammenlebte.
"Soll ich mich verstecken?" fragte ich hektisch.
"Nein, wieso denn? Nadja soll doch sehen, was ich aus dir
gemacht habe..."
Mir war das alles endlos peinlich, denn man hat ja doch noch so
ein Gefühl für jemanden mit dem man so lange zusammen war. Da
ging auch schon die Tür auf.
"Hallo Mutti, wie gehts dir?"
"Ich kann nicht klagen," lächelte Thea und blickte zu
mir.
"WAS IST DENN DAS???" fragte Nadja schockiert. "Du
hast deine Maschine ausprobiert, richtig?"
"Genau! Und es hat funktioniert," tönte Thea stolz.
Desweiteren erzählte meine Herrin was ich hier für eine Rolle
spiele und das ich ihr Haus-, Leck- und Fußsklave auf Lebenszeit
bin, und das beste an der Geschichte sei ihre körperliche Überlegenheit.
"...wenn er nicht das macht was ich will, wird mein kleiner
Sklave ein wenig gequält," flötete sie sadistisch. "Außerdem
kriegst du noch 2 Strafpunkte für den kaputten Teller!"
Jetzt waren es acht. Ich kniete immer noch auf dem Boden und
wagte nicht mein Haupt zu erheben um meiner Ex in die Augen zu
schauen. Ich schämte mich sehr.
"Los Sklave, mach die Scherben weg, aber flott!" befahl
mir Thea streng.
Ich eilte in die Küche und fegte sorgsam den Boden. Nadja konnte
nur staunen als sie sah, daß ich ihr hörig war und von Theas
Erzählungen was ich so alles im Haushalt erledigen muß. "Zu
so einem Diener würde ich auch nicht Nein sagen,"
entgegnete Nadja mit einem Schmunzeln im Gesicht.
"Nun aber mal zu dir. Du hast mich bestimmt seit 2 Monaten
nicht mehr besucht, was treibst du denn so? Machst du Sport?"
Nadja trug Leggins und Turnschuhe. Ihre mächtigen Oberschenkel,
die im Laufe der Zeit noch kräftiger geworden waren, traten
durch ihre Kleidung besonders hervor.
"Ich habe ab heute 2 Wochen Urlaub und muß mal unbedingt
was für meine Figur tun. Ich bin heute morgen schon 2 Stunden
gejoggt," sagte Nadja stolz. "Ich habe jetzt 76 Kg und
für meine 1,75 m ist das einfach zuviel."
"Soll ich dir meinen Sklaven mal vorführen?"
"Na klar," freute sich Nadja.
"Rede ihn nicht mit seinem Namen an sondern nenne ihn
einfach nur Sklave, Diener, Fußlutscher oder ähnlich - das sind
so kleine Regeln."
Ich war fertig mit Scherbensammlen und hatte mich in der Küche
verkrümelt.
"Hierher Sklave," hörte ich Thea vom Eßtisch rufen,
an dem sie sich beide unterhielten.Thea erklärte Nadja den
Strafkatalog und was es mit den Punkten auf sich hat. Ich trat
wieder mit gesenktem Haupt vor den Eßtisch.
"Du bist ja ganz schön geschrumpft," lächelte mich
Nadja an. "Ich weiß noch ganz genau wie wir immer unsere
spaßigen Ringkämpfchen gemacht haben und du hast mich immer
ausgekitzelt bis ich geschrieen habe, oder wie du mich mit dieser
blöden Gans aus dem Nachbarort betrogen hast - weißt du noch? -
Und die ständigen Hänseleien wegen meiner Figur..."
"Aber Nadja, das ist doch alles so lange her..."
"Erstens bin ich für dich nicht mehr Nadja, sondern Herrin
Nadja. Zweitens mag das lange her sein, aber vergessen habe ich
es noch nicht. Du hast mich damals nicht einmal um Verzeihung
gebeten und das war auch der Hauptgrund warum ich dir den Laufpaß
gegeben habe."
"Ich müßte dringend noch einige Besorgungen machen,"
unterbrach Thea. "Hast du nicht Lust dich ein bißchen mit
meinem Sklaven zu beschäftigen während ich weg bin? Wenn du
willst und Zeit hast, könntest du dich für seine Eskapaden
revanchieren."
"Natürlich habe ich Zeit - den ganzen Tag lang - sogar zwei
Wochen wenn nötig," freute sich Nadja.
"Ich sehe schon du kommst zurecht," meinte Thea und zog
ihren Mantel über und ging.
Nadja war ein Vollweib erster Güte und hatte trotz ihres Übergewichts
eine superproportionierte Figur und ein hübsches Gesicht.
"Wenn du mich damals um Verzeihung gebeten hättest, wären
wir vielleicht heute noch zusammen und müßtest nicht jeden Tag
Muttis Stinkfüße lecken, aber du konntest ja nicht über deinen
Schatten springen. Du hast dir auch sonst immer einen
abgebrochen, wenn du dich entschuldigen solltest. Falscher Stolz,
Dickkopf und Rechthaberei waren deine Stärken," stellte
Nadja fest. "Ich glaube es wird Zeit, daß du mich um
Vergebung bittest."
"Aber Nadja, ich habe doch versucht dich zurückzugewinnen
und du wolltest doch nicht, so war es."
"Siehst du, wie früher. Du bist nur am rumdiskutieren, und
hast noch nichts gelernt."
"Was soll ich denn machen?" sagte ich verzweifelt.
"Wie wäre es mit einem Kniefall und: Liebe Herrin Nadja,
ich flehe dich an mir zu verzeihen, was ich getan habe. Ich habe
mich wie ein Schwein verhalten. Und anschließend ziehst du mir
meine Turnschuhe aus und leckst mir als Zeichen deiner Demut die
Füße. So stelle ich mir deine Entschuldigung vor," meinte
sie beiläufig und hatte ein fieses Schmunzeln aufgelegt. "Na
los, mach schon!" wurde sie etwas energischer.
Ich ging auf die Knie und wiederholte kleinlaut was sie mir
vorgesprochen hatte.
"Ich habe nichts verstanden," ließ sie mich wissen.
"LAUTER, SKLAVE!!!" Ich schluckte und sprach die
Entschuldigung laut und deutlich. "Na also, es geht doch.
Jetzt ziehst du mir die Schuhe aus und schleckst mir ordentlich
die Füße. Die letzten Tage vor meinem Urlaub waren ziemlich
stressig, ich hatte nicht mal Zeit zum Duschen."
Ich zog ihr einen Turnschuh aus und beißendes, schwitziges Käsefußaroma
schoß mir in die Nase. "Hmmm..." meinte sie genießerisch,
"meine Füße stinken zum Himmel und wollen von deiner
flinken Zunge gesäubert werden." Ihre Füße rochen so
streng und intensiv, das sogar Nadja ihr Gesicht verzog. "Buuh,
es wird wirklich Zeit, daß sich mal jemand um meine Füße kümmert.
Du wirst so lange lecken und lutschen, bis meine Füße nicht
mehr stinken. Daß ich doch noch irgendwann zu meiner Rache komme
hätte ich nicht gedacht, mehr noch, ich werde dir dein Ego
brechen und werde es genießen. LOS LECK´ MIR DIE FÜSSE, SKLAVE!!!"
befahl sie mir mit gehobener Stimme. Nadja konnte fies sein. Na,
woher sie das wohl hatte? Bei unseren Spaßkämpfchen früher,
genoß sie sichtlich ihre Macht über mich, wenn sie auf mir saß
und meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln klemmte. Schon damals
hatte ich Probleme mich aus diesen Schenkeln zu befreien. Heute würde
sie mich wahrscheinlich erwürgen.
Sie hatte es sich auf dem Stuhl gemütlich gemacht, die Beine übereinander
geschlagen und wackelte fordernd mit ihren Zehen. Ich hatte
wahnsinnig Probleme damit mich von ihr herumkommandieren und demütigen
zu lassen, gerade weil ich mit ihr so lange zusammen war und mich
immer wieder an unsere Zankereien erinnerte bei denen jeder immer
recht haben wollte.
Ich stand auf und meinte: "NEIN NADJA, ICH WERDE DIR NICHT
DIE FÜSSE LECKEN," sagte ich entschlossen und mutig mit der
Hoffnung, daß sie sich davon beeindrucken läßt.
Nadja ließ meine Reaktion völlig unbeeindruckt und sagte ganz
gelassen: "Genau wie früher... das habe ich mir schon
gedacht, daß du es nicht schaffst dich zu überwinden. Was mache
ich denn nun mit dir, Sklave?" Langsam und gemächlich zog
Nadja wieder ihre Turnschuhe an und erhob sich aus der gemütlichen
Sitzposition. Jetzt erst erkannte ich was ich doch für ein
Winzling ihr gegenüber war. "Wenn du mir nicht freiwillig
meine Stinkerchen lecken willst, dann muß ich dich eben dazu
zwingen..." Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.
"Was hast du vor, Nadja?" fragte ich mit ein wenig
unsicherer Stimmlage.
"Ich sehe da zwei kleine, nutzlose Nüßchen zwischen deinen
Beinen... und die werde ich etwas bearbeiten, wenn du dich nicht
auf der Stelle auf den Boden wirfst und mir die Füße leckst."
Im Rückwärtsgehen wollte ich gerade antworten, da stand ich mit
dem Rücken auch schon zur Couch. Nadja kam mit einem schnellen
Schritt nach vorne und packte mich sogleich am Arm. Mit
Leichtigkeit schleifte sie mich an demselben mitten in den Raum.
Ihre andere Hand packte meinen Kopf und drückte ihn zu Boden.
"Wir werden jetzt ein kleines Kämpfchen machen," sagte
sie freudig und schon lag ich auf dem Rücken. Sie setzte sich
auf mich und klemmte meinen Kopf wie schon befürchtet zwischen
ihre riesigen Schenkel und drückte langsam zu. Sie raubte mir
fast die Luft zu atmen. "Ich werde mir Zeit lassen und
deinen Willen zu brechen, denn langsam fängt es an Spaß zu
machen."
Ich röchelte unverständliche Grunzlaute zwischen ihren
Schenkeln und sie fragte mich lächelnd ob ich das nochmal
wiederholen könne, sie habe es so schlecht verstanden und
quetsche mir weiter meinen Kopf. Nun kniete sie sich direkt auf
die Muskeln meiner Oberarme, was mich die ersten Flehgesuche an
sie kostete, denn sie bewegte ihre Knie etwas hin und her während
sie mir die Oberarme quetschte.
"Aaahhh... nein... Nadja... bitte... hör auf... aaahhhh!!!"
"Na was ist? Leckst du mir nun meine Stinker, oder nicht?"
"NEIN, NIEMALS, ICH KANN SIE NICHT MAL RIECHEN... AAAAAAAHHH!"
"Na gut, dann werde ich andere Seiten aufziehen."
Oh nein, dachte ich, noch so eine sadistische Riesin. Sie erhob
sich von mir, zog mich an meinem Pulli wieder in den Stand und
anschließend in den Wohnzimmerbereich. Mit den dort herum
liegenden Seilen fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken
zusammen und dann die Füße.
"Nadja, was hast du mit mir vor?" fragte ich ängstlich.
"Aufhängen werde ich dich, und zwar mit dem Kopf nach unten."
Ein drittes Seil befestigte sie nun an meinen schon gefesselten Füßen
und mit dem anderen Seilende zog sie mich an einer unbenutzten Öse
an der Decke, die normalerweise für Blumenkübel benutzt wird,
hoch, so daß mein Kopf noch den Boden berührte. Dann verkotete
sie das Seilende und ich hing wehrlos im Raum. Das Blut schoß
mir in den Kopf. Sie stand direkt vor mir, und das einzige was
ich sah waren ihre großen Turnschuhe.
"So, du kleiner Dickkopf, jetzt werde ich dich erstmal
zwingen meine Käsemauken zu riechen..."
Sie holte sich den Stuhl, stellte ihn vor meinen Kopf und nahm
gemütlich Platz. Spielerisch und langsam, so das ich es sehen
konnte, löste sie die Schnürsenkel ihres Turnschuhes. Als ihr
Fuß aus dem Schuh glitt, blieb an ihrer Sohle dieses flexible
Einlage kleben, die sich bei ausgelatschten Turnschuhen manchmal
ablöst.
"Diese Turnschuhe müßtest du noch kennen," meinte sie.
"Die sind mindestens 8 Jahre alt aber superbequem."
Nachden Nadja die Einlage vom Fuß gelöst hatte, kam sie mit
demselben langsam näher Richtung meinem Gesicht.
"Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon immer haben
wollte," grinste sie und preßte mir den Zehenbereich ihres
Schweißfußes auf meine Nasenlöcher. Ihr Käsefuß stand in der
Geruchsintensität Theas Stinkern in nichts nach nur das Aroma
war etwas süßlicher. "So, Sklave und jetzt schön tief
einatmen." Der Geruch war so furchtbar, daß ich meine
letzte Chance wahrnahm und unauffällig durch den Mund atmete,
obwohl ich da auch schon genug Käsearoma abbekam.
Nadja bemerkte das natürlich sofort. Sie nahm diese schweißgtränkte,
übelriechende Einlage, rollte diese zusammen und preßte sie mit
Nachdruck in meinen Mund. Der Knebel wollte erst gar nicht
reinpassen, aber mit ihrem Daumen dückte sie so lange, bis mein
Mundraum völlig ausgefüllt war und ich fast eine Maulsperre
bekam und nur noch durch die Nase atmen konnte. Dann drückte sie
mir wieder ihre Zehen gegen meine Nasenöcher mit heftigen Atemzügen
mußte ich das ganze, üble Aroma ihrer Stinkfüße inhalieren.
Immer wieder veränderte sie die Position ihrer vom Schweiß
klebrigen Zehen.
"Den anderen Fuß lassen wir noch im Turnschuh," meinte
sie fies, "damit das Aroma nicht verfliegt. So langsam gehen
dir die Argumente aus, nicht wahr?" sagte sie und genoß die
Macht die sie über mich hatte, weil ich weder vor und zurück,
oder zur Seite ihrem Fuß ausweichen konnte.
Nach zwanzig Minuten zwang sie mich an ihrem anderen Stinker zu
riechen. Nadja ließ sich Zeit und ich rang um die verpestete
Luft, die ihr Käsefuß mir zum atmen ließ. Nach einer knappen
Stunde hatte ich das Gefühl, man hätte mir mein Gesicht mit 15
der kräftigsten Käsesorten eingerieben und der schweißgetränkte
Knebel vermischte sich mit meinem Speichel zu einem salzig-essigähnlichem
Käsesaft, den ich ständig schlucken mußte.
"So, das war nur ein kleiner Appetitanreger," meinte
Nadja fies. "Jetzt kommt der Hauptgang!" Sie zog mir
den Knebel aus dem Mund, setzte sich wieder und preßte mir ihre
Zehen auf diesen. "Nun wirst du mir schön die Käsefüße
lutschen und zwar so lange, bis sie nicht mehr riechen."
Mit aller Kraft verschloß ich meine Lippen um das Eindringen
ihrer Fußzehen zu vermeiden. In diesem Augenblick kam Thea vom
Einkaufen zurück und erfreute sich meiner Situation. "Ihr
beide scheint ja viel Spaß miteinander zu haben."
"Den haben wir," erwiederte Nadja, "nur muß ich
deinen widerspenstigen Sklaven dazu bringen mir die Füße zu
lecken."
Thea holte den Eierklopfer und klatschte mir damit 15-20 mal kurz
hintereinander auf meine Nüsse. Dieses Züchtigungsinstrument
verursachte keinen "Peitsch-Schmerz", der die Haut
reizt und errötet, sondern enormen Druckschmerz, vergleichbar
mit einem Tritt in die Eier. Thea hatte sofort meine
Schmerzgrenze überschritten und ich bettelte um Gnade. Sie gab
Nadja den Klopfer und meinte, daß sie sich ruhig Zeit lassen
solle mir Manieren beizubringen.
Nadja drückte wieder ihre Stinkzehen gegen meinen geschlossenen
Mund und klopfte kräftig auf meine Klöten. Alle 5 Sekunden ein
Klatscher. Als die Schmerzen nicht mehr zu ertragen waren schrie
ich aus vollem Halse. In diesem Moment drückte sie mir ihre Fußzehen
in meinen Mund.
"LOS, SKLAVE LUTSCH´SIE SAUBER!!!" spornte sie mich
an, als würde sie Reiten und ließ meine Eier einen Augenblick
in Ruhe. Sie hatte zwar ihre Zehen in meinem Mund, aber ich
leckte sie nicht, denn diesen Käsegeruch- und -geschmack konnte
ich nicht aushalten.
Nadja bemerkte sofort meine Untätigkeit und meinte, daß ich
noch eine Chance hätte, ihr hingebungsvoll die Füße zu
reinigen.Das einzige zu dem ich mich überwinden konnte war, das
ich ihre Zehen leicht mit den Lippen berührte und küßte.
"Du willst wohl unbedingt, daß ich dich quäle, Sklave,"
meinte Nadja belanglos und zog ihre Schuhe wieder an.
"Schon fertig mit Füßelutschen?" fragte Thea als sie
wieder ins Wohnzimmer kam.
"Nein, nein noch lange nicht, ich werde deinen Sklaven jetzt
so lange foltern, bis er mich anwinselt mir die Stinkefüße
sauberlecken zu dürfen," und klopfte nun noch kräftiger
auf meine Eier. Nach ca. 20 Schlägen war meine Schmerzgrenze längst
überschritten und ich flehte um Gnade. Nadja klopfte stetig
weiter, und mein Flehen ging in einen schreienden Singsang über.
"Bitte, bitte, liebe Nadja aaahhh, ich tue aaahhh alles was
aaahhh du willst."
"Was will denn deine Herrin Nadja?" fragte sie
sarkastisch und klopfte in gleichem Rhythmus weiter.
"Bitte, bitte, bitte laß' mich deine aaahhh Füße lecken
aaahhh bitte, bitte."
"Ich höre die letzte Zeit so schlecht, hast du was gesagt,
Sklave?" Nadja machte es immer mehr Spaß mich zu quälen.
Ich wiederholte meine Flehgesuche mit lauter Stimme und
beteuerte, daß ich alles für sie tun würde. Ich wußte nicht
mehr wie ich sie anflehen sollte und konnte nur noch schreien.
Nadja ließ nicht ab von mir. Über eine halbe Stunde ließ sie
mich schreiend von der Zimmerdecke baumeln und genoß meine
Leiden indem sie unaufhörlich mit diesem furchtbaren Klopfer
meine Klöten quälte.
"Was wolltest du mir vorhin sagen?" fragte mich Nadja süffisant
und unterbrach die Folter.
"Ich, ich flehe dich an, liebe Nadja, bitte, bitte laß'
mich deine Füße lecken... bitte keine Klopfer mehr... bitte."
"Und wie lange lutschst du deiner Herrin die Stinker?"
"So lange bis sie sauber sind und nicht mehr riechen..."
"Na gut, Sklave, dann schleck mal schön" und Nadja zog
einen Turnschuh wieder aus und preßte ihre Zehen gegen meinen
Mund.
Genüßlich lehnte sie im Stuhl und sah mir zu wie ich ihre Zehen
lutschte. Ihre Füße schmeckten fürchterlich. Ich ekelte mich,
ließ mir aber nichts anmerken. Über eine Dreiviertelstunde mußte
ich ihr den Fuß lutschen, Ferse, Fußballen und natürlich der
Zehenbereich mit seinen Zwischenräumen in denen der meiste
Schweiß klebte. Immer wenn meine Zunge länger als zwei Sekunden
still stand gab mir Nadja einen kräftigen Klatscher auf die
schmerzenden Eier und machte so meine Zunge wieder gierig nach
ihrem Fuß.
Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon lange haben wollte, und
wo du auch in Zukunft hingehörst, wenn ich zu Besuch komme!"
Nadja löste das Seil und ließ mich von der Decke. Danach
berfreite sie mich von den Fesseln. "Jetzt wollen wir doch
mal sehen was du gelernt hast," sagte sie herrisch, setzte
sich wieder auf den Stuhl und schlug ihre kräftigen Beine übereinander.
Ich stand auf und rieb mir die Druckstellen die die Fesseln
hinterlassen hatten.
"Wieviele Füße hat deine Herrin?" fragte sie
energisch und wackelte fordernd mit dem Fuß der noch im
Turnschuh steckte. Ich kniete mich vor sie und zog Ihr den
Turnschuh aus und eine beißend-essigähnliche Käsewolke stieg
mir in die Nase. Nur langsam näherten sich meine Lippen ihren
Zehen.
"Ich kann dich auch wieder aufhängen," sagte Nadja
belanglos. Meine Eierschmerzen und die Vorstellung auch nur noch
einen einzigen Klopfer abzukriegen, nahmen mir den Ekel und ich
lutschte intensiv ihren verschwitzten, stinkenden Fußzehen. Gemütlich
steckte sich Nadja eine Zigarette an und meinte: "Na, wie
ist das, wenn man seiner Ex die Stinker lecken muß? Ich für
meine Verhältnisse finde das super und dich ein bißchen zu quälen
hat auch was für sich. Ich werde Mutti einfach mal fragen, ob
ich dich mal so eine Woche ausleihen kann. Meine Wohnung könnte
mal wieder eine Grundreinigung vertragen und mir fallen bestimmt
noch ein paar sadistische Spielchen für dich ein. Zur Belohnung
darfst du mir dann abends die Füße lutschen. Na, wär das was?"
schmunzelte sie und sah mir bei meinem Sklavendienst zu. Mir
wurde heiß und kalt zugleich. Gibt es denn nur noch Sadoweiber
in meinem Leben?
Thea hatte vom Nebenraum mitgehört. "Im Juni bin ich 3
Wochen auf Fuerteventura, und wenn du deinen Urlaub auf die
gleiche Zeit legst, kannst du ihn für diese Zeit gerne haben,"
meinte Thea.
"Das hört sich sehr gut an," grinste Nadja fies.
"Ich werde schon eine Woche vorher nur meine Käselatschen
tragen..." Mittlerweile säuberte ich den Zwischenraum von
Ihrem kleinen Fußzeh. "Da schmeckt's am allerbesten, nicht
wahr Sklave?"
Nach einer guten Stunde erlöste sie mich von Ihrem linken Fuß.
"Zieh' mir meine Schuhe an," befahl sie mir forsch.
Gedemütigt kroch ich am Boden um den anderen Schuh zu holen und
tat wie sie befahl. Als ich ihre Schuhe geschnürt hatte, fragte
mich Nadja wie ihre Füße geschmeckt hätten in ihrer
sarkastisch-fiesen Art. Verschämt schwieg ich vor mich hin. Und
ZACK!... Auuu... Nadja verpaßte mir eine schallende Ohrfeige.
Schreck und Schmerz brachten mich sofort auf die Beine und ich
wich zwei, drei Schritte zurück.
"Ich habe dich etwas gefragt, Sklave," meinte sie lächelnd.
Sie erhob sich von ihrem Stuhl und kam langsam auf mich zu. Ich
war mittlerweile mit dem Rücken zur Wand und verschränkte die
Arme vor meinem Gesicht um mich vor der nächsten Backpfeife zu
schützen, doch Nadja packte sich mit ihrer linken Hand einfach
meine Eier und quetschte sie zwischen ihren bewegenden Fingern.
Kontinuierlich verstärkte sie den Druck und ich fing an vor
Schmerz zu schreien.
"Hände weg vom Gesicht!" kam der Befehl. Ich nahm
meine Hände runter und krümmte mich im Stehen, so sehr
quetschte sie meine geschundenen Klöten. Mal lockerte sie ihren
Griff kurz, dann kam plötzlich wieder diese Schraubstock-Massage
ihrer kräftigen Hand, die jedesmal von einem lauten Schrei
meinerseits begleitet wurde.
Und wieder bekam ich eine kräftige Ohrfeige von Ihrer Rechten...
und noch eine... und noch eine... und... diese wehrte ich mit
meinen Armen ab und schlug wie von Sinnen zurück. Mich hatte ein
unbändige Wut gepackt.
Nadja ließ vor Schreck meine Eier los und wich zurück. Mit
aller Kraft schlug ich auf sie ein, aber Nadja packte mich sofort
wieder an den Handgelenken und meinte: "Ja, wehr' dich,
Sklave, dann macht es mir doppelt Spaß dich zu demütigen."
Sie ließ meine linke Hand kurz los und Zack... klebte sie mir
wieder eine und schnappte sich sofort wieder mein Handgelenk.
Nadja war unheimlich schnell und sie wiederholte das Spielchen
noch 15-20mal. Ich zappelte wie ein Fisch und jedesmal wenn ich
aus heiterem Himmel eine geknallt bekam beschimpfte ich sie. Die
Ohrfeigen waren schmerzhaft und meine Wangen feuerrot.
"DU BLÖDE SAU!" schrie ich sie an. KLATSCHKLATSCH, das
selbe noch einmal. Ich spuckte sie an vor Wut. Diesmal folgten
vier Klatscher in Serie, rechts und links und wieder eine
Viererserie. Ich ließ mich zu Boden fallen.
Nadja zog mich an den Haaren wieder in eine knieende Position und
hielt mich auch so fest. Mit der anderen Hand klatschte sie mir
in nicht zu berechnenden Zeitabständen auf die Wange, so daß
jede Ohrfeige nicht nur brannte wie Feuer, sondern auch noch der
Schreckeffekt dazukam. Ich spuckte weiter.
"Du blödes Emanzenweib, ich habe dich früher schon gehaßt!"
keifte ich sie an.
"Ich weiß," sagte sie ruhig, "deshalb quäle ich
dich doch." KLATSCH... immer auf die gleiche Wange...
KLATSCH... Ihr Body war inzwischen naß vor Spucke und mir liefen
vor Zorn und Wut die Tränen. An den Haaren schleifte mich Nadja
die Treppe hoch in die oberste Etage in der sie früher wohnte.
Sie zerrte mich in das Zimmer in dem ein Doppelbett, Schrank und
Fernseher waren. Alle Böden waren in der oberen Etagen mir
Velourteppich bestückt, außer die Küche. Mitten im Raum hatte
sie mich immer noch an den Haaren und... KLATSCH... KLATSCH...
Wieder und wieder giftete ich sie an und spuckte nach ihr. Meine
Wange wurde immer roter und schmerzte wahnsinnig.
Nadja verschloß die Tür. Was folgte war ein Ringkampf in dem
sich mich ständig demütigte. Sie ohrfeigte mich, klemmte meinen
Kopf zwischen ihre Oberschenkel, stellte ihren Fuß auf meinen
Hals und klatschte mir wenn Gelegenheit war mit der flachen Hand
auf meine blankliegenden Eier. Nadja war nun so richtig auf den
Geschmack gekommen mich zu dominieren. Ihr sadistisches Lächeln
wich nur selten aus ihrem Gesicht.
Sie schaltete den Fernseher ein und zog mich an den Haaren auf
Bett. Nadja setzte sich mit ihrem riesigen Hintern auf meinen
Brustkorb, so daß mein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Meine
Arme wurden unter ihren Oberschenkeln begraben. Alle 5 Sekunden
verpaßte sie mir nun eine schallende Ohrfeige, rechts und links.
Ich konnte mich nicht wehren und auch nicht ausweichen.
Zwei Minuten spuckte und keifte ich wie von Sinnen, dann setzte
sich Nadja mit ihrem Hintern einfach auf mein Gesicht und sah
fern. Ich versuchte mich mit aller Kraft zu befreien, aus Angst
keine Luft mehr zu bekommen, doch ihre Masse gab keinen
Millimeter nach. Dieses bißchen Luft was mir zu Atmen blieb, war
vermischt mit dem Aroma ihrer Muschi und ihres Hinterns. Eine
Viertelstunde quetschte sie mir den Kopf. Dann schleifte sie mich
an den Haaren vom Bett auf den Fußboden, wo ich fix und fertig
in knieender Position vor ihr verharrte. Und KLATSCH... rechts...
KLATSCH... links. Verschreckt versuchte ich mich mit verschänkten
Armen vor meinem Gesicht gegen die Backpfeifen zu schützen. Sie
ließ meine Haare los, bog mir meine Arme mit einer Hand nach
oben und... KLATSCH... sie ließ meine Arme wieder los und...
KLATSCH... Ich war am Ende. Mir schmerzten Wangen, Eier und mein
ganzer Körper.
KLATSCH... mir liefen wieder die Tränen, aber diesmal nicht vor
Zorn. Ich weinte und umklammerte ihre Beine. Ich flehte sie an
mich nicht mehr zu quälen und ließ mich zu ihren Füßen sinken.
Demütig leckte ich ihre Turnschuhe. "Bitte liebe Nadja,
darf ich dir die Füße lecken?" fragte ich wie ein
winselder Hund, noch mir verheulten Augen.
Nadja setzte sich auf die Bettkante, schlug ihre gewaltigen Beine
übereinander und meinte: "Ich würde dich gerne noch ein
wenig züchtigen, du hast mich bespuckt und auf's Übelste
beschimpft."
Verzweifelt kroch ich auf allen Vieren wieder zu Ihren Füßen
und leckte heulend ihre Turnlatschen. "Bitte, bitte Nadja,
verzeihe mir, ich werde ab jetzt alles tun was du willst."
"Na gut... ich will heute mal gnädig sein mit dir."
Nadja klappte den Kopfteil des Bettes in die höchste Position
und ließ sich nieder. "Aschenbecher und Zigaretten!"
befahl sie mir kurz.
Ich eilte und besorgte alles. Dann kniete ich mich vor die
Bettkante, über die Ihre Füße noch ein Stück hinausragten.
Ich öffnete hurtig ihre Schnürsenkel und zog ihr die Schuhe aus.
Ihre Füße rochen wieder genauso schlimm wie vor ein paar
Stunden. Lange und mit großer Sorgfalt und Hingabe leckte ich
ihre immerstinkenden Fußzehen, die schon wieder mit klebrigen
Schweißkrümeln vom Schuhinnern behaftet waren. Mit ganzer
Zungenbreite mußte ich ihre Fußsohlen und die Ballen lecken.
Nadja sah sich einen alten Spielfilm an, und rauchte genüßlich
Zigaretten. Eineinhalbstunden ließ sie mich ihre zum Himmel
stinkenden Käsefüße lutschen.
Thea klopfte an der Tür. "Nadja? Alles in Ordnung?"
"Mach die Tür auf, Sklave!"
Ich eilte zur Tür und ließ Thea rein. Sofort kniete ich mich
wieder vor die Bettkante und leckte weiter Nadjas Käsemauken.
"Alle Achtung," meinte Thea, "den hast du dir aber
gut erzogen..." und lächelte. "Und gemütlich hast du
es dir gemacht..."
"Leg dich doch zu mir und laß' dir auch die Füße
lutschen," sagte Nadja.
"Das mach ich auch, meine Füße können eine Zungenmassage
gut gebrauchen. Ich war eben nochmal was einkaufen, das ist ja
wirklich der reinste Streß so kurz vor Weihnachten."
Nadja rückte ein wenig zur Seite und die beiden machten es sich
zusammen auf dem Bett gemütlich. Nun mußte ich zuerst Theas
Stinker lutschen. Auch wieder eine halbe Stunde. Ich roch nur
noch Füße, ich schmeckte nur noch Füße. Warum haben diese
beiden Sadoweiber auch noch solche grauenhaften Käsefüße?
fragte ich mich insgeheim. Ich mußte Theas Fußzehen mit meinen
Lippen und meiner Zunge massieren. Jeden Fußzeh eine Minute
lang, dann kamen Nadjas Füße dran. Anschließend ließen sie
sich wieder abwechselnd die Fußsohlen lecken. Meine kleine Zunge
hatte mit den großen schwitzigen Füßen Mühe. Mir tat die überstrapazierte
Zunge, meine vom salzigen Schweiß maltretierten Lippen und mein
Kiefer weh.
"Ich hätte nicht gedacht, daß es solch Spaß bereitet
einen kleinen widerspenstigen Sklaven zu züchtigen," sagte
Nadja genüßlich.
"Und ich hatte gedacht du würdest mich für verrückt
halten, einen Sklaven zu besitzen," meinte Thea. "Außerdem
frage ich mich die ganze Zeit schon warum du nicht wieder hier
oben einziehst. Du lebst wie ich alleine, hast keine
Verpflichtungen, aber eine riesige Wohnung die viel Geld kostet.
Wir haben uns doch immer gut verstanden und ich würde dich auch
niemals in dein Privatleben einmischen. Hier steht praktisch eine
komplette Wohnung leer. Zudem könnten wir uns dieses füßelutschende
Objekt teilen. Wir hätten unseren eigenen Diener. Was hälst du
davon?" Mir wurde immer übler. Das wäre das Ende, dachte
ich. Nadja würde mich zu Tode quälen, und hätte auch noch Spaß
dabei...
"Die Idee ist gar nicht so schlecht," entgegnete Nadja,
"aber ich muß mir das alles nochmal in Ruhe durch den Kopf
gehen lassen. Aber trotzdem schon mal vielen Dank für das
Angebot, Mutti. - Wieviel Quadratmeter hat die Wohnung hier oben
den überhaupt?"
"Ich habe es mal genau ausgerechnet, wegen dem Steuerkram.
Es sind genau 162qm bei 5 Zimmern, Küche und Bad, aber das weißt
du doch."
Nadja grübelte und meinte: "Ich habe 68 qm, 2 Zimmer. Küche,
Bad und zahle warm rund 1.100 Mark. Hier wäre mehr als das
doppelte an Platz und kostenfrei. Aus einem Zimmer würde ich auf
jeden Fall meine eigene Folterkammer für diesen widerspenstigen
Fußlutscher einrichten, mit verschiedenen Folterinstrumenten,
Pranger, Strafkreuz, Peitschen an den Wänden und so weiter, wie
es diese Dominas haben, aber nur ein wenig fieser."
"Na, also Nadja, du bist immer herzlich willkommen und für
die 1.100 Mark die du jeden Monat übrig hast, kannst du ein
paarmal in den Urlaub fahren."
"Wie gesagt, laß' mich mal drüber schlafen, aber es ist
schon sehr verlockend."
"LECK ORDENTLICH, SKLAVE!!! DU LÄSST IMMER MEHR NACH,"
fuhr mich Thea an.
"Laß mich mal machen," säuselte Nadja. Sie stand auf,
schnappte mich wieder an den Haaren und meinte leise: "Du
weißt doch was mit ungehorsamen Sklaven passiert, nicht wahr?"
KLATSCH... wieder so eine grausame Ohrfeige. KLATSCH... die
zweite folgte auf die gleiche Wange.
"Bitte, bitte Nadja nicht schon wieder!" jammerte ich.
Sie zerrte mich an den Haaren zu Theas Füßen und drückte
meinen Mund und Nase gegen ihren Zehen.
"DU SCHLECKST JETZT JEDEN ZWISCHENRAUM SAUBER, UND ZWAR MIT
GRÖSSTER HINGABE, VERSTANDEN?!"
Ich leckte Thea stinkende Zwischenräume sicht- und hörbar
intensiv. "Ist das alles, Sklave? Meine Zehen wollen von
deinem Sklavenmaul massiert werden," meinte Thea fies.
"Ich glaube du mußt ihn noch ein wenig züchtigen."
Nadja ließ meinen Haare los und stellte mich hinter mich. "DEN
HINTERN HOCH UND BEINE BREIT!" befahl sie mir energisch. Nun
kniete ich auf allen Vieren vor der Bettkante mit Thea Füßen im
Gesicht. Nadja stellte sich hinter mich. Nun ließ Nadja mit mehr
oder weniger Schwung ihren Fuß gegen meine Eier klatschen. Ich
unterdrückte die Schmerzen so gut es mir möglich war und saugte
wie wahnsinnig an Theas stinkenden Zehen.
"Daß du auch schön alles sauberleckst," amüsierte
sie sich. "Das ist gut so," gurrteThea zufrieden,
"endlich spürt man mal seine Zunge."
Nadjas Tritte wurden immer kräftiger und ich konnte vor
Schmerzen nicht mehr meinem Dienst nachkommen. "LECK, SKLAVE
LOS!" trieb mich Nadja an. Meine Zunge bohrte sich wieder
zwischen Thea's Fußzehen, ich leckte wie von Sinnen, so gut ich
nur konnte. Thea ließ sich von Nadjas Fiesheiten anstecken und
meinte, das ich mich ruhig noch ein wenig anstrengen könne.
Nadja erhöhte den Schwung und klatschte ihren nackten Fuß
erbarmungslos in meine Glocken. Zweimal... dreimal... und immer
kräftiger. Ich brach vor dem Bett zusammen, winselte und
jammerte vor Schmerz.
"HOCH MIT DIR, SKLAVE!" befahl Nadja streng. Ich
zitterte am ganzen Körper, kroch zu Nadjas Füßen, leckte ihre
Fußzehen und bettelte um Gnade. Nun stieg Thea vom Bett, stellte
sich hinter mich und befahl mir mich ganz flach auf dem Boden zu
legen. An Nadjas Zehen lutschend hörte ich hinter mir noch:
"BEINE BREIT!!!" Thea stellte, wie befürchtet ihren Fuß
auf meine Eier und verlagerte nun immer mehr ihr Gewicht auf
dieses Bein. Unter diesem Druck bewegte sie nun ihren Fuß leicht
hin und her, so daß meine gequetschen Eier einen rollende
Bewegung aufgezungen bekamen.
Ich schrie wie am Spieß. "Bitte, Thea, nicht! AAAHHH...
AAAHHH!" Doch Thea ließ keine Gnade walten. "LUTSCH
NADJAS STINKEFÜSSE, ABER FLOTT!!!" Ich schrie mir einen
Wolf, so weh taten mir meine Klicker.
Nadja steckte einfach ihren Fuß in mein schreiendes Maul und
nahm somit den Schmerzeslauten die sitzen Töne. Ich glaube das
Thea jetzt fast mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem männlichen
Stolz stand und die Bewegungen ihres quälenden Fußes raubten
mir fast mein reales Denken. Mein Schreien wurde immer
panikartiger und kurz bevor ich die Besinnung zu verlieren
schien, ließ Thea etwas lockerer. Nadja befreite mich von ihrer
Maulsperre.
"ZUM ALLERLETZEN MAL - DU SOLLST IHRE FÜSSE LUTSCHEN!"
herrschte mich Thea an. Die beiden Sadoweiber wollten mich
fertigmachen. Wie konnte ich Füße lecken, wenn 70 Kilo auf
meinen Eiern lasteten? Wimmernd lutschte ich Nadjas Zehen und
wieder erhöhte Thea kontinuierlich der Druck auf meinen Klöten.
Das gleiche Spielchen wieder. Nur das sie die Plätze getauscht
hatten. Nadja war noch einen Tick fieser, wenn man hier überhaupt
von Steigerung schreiben kann.
Sie klemmte mit beiden Füßen, die sie fest zusammenhielt,
jeweils ein Ei unter ihre großen Fußzehen und verlagerte dann
langsam ihr Gewicht, das Theas bei weitem übertraf, auf meine
Eier. Durch den enormen Druck wanderten meine Klöten plattgedrückt
nach Platz suchend unter Nadjas Zehen. Durch leichte Bewegungen
ihrer Fußzehen schmerzten meine Eier noch mehr und ich schrie
noch unkontrollierter. Nadja erkannte sofort die Vorzüge ihrer
Methoden und nutzte diese auch genußvoll aus.
"LECK MEINER MUTTER DIE KÄSEFÜSSE, SKLAVE, SONST BLEIBE
ICH DIE GANZE NACHT HIER STEHEN!" kam ein lauter, aber mit
sadistischem Lachen vermischter Befehl.
Die beiden amüsierten sich köstlich, ich hörte ihre angeregte
Unterhaltung über einige Psycho-Foltermethoden mit denen Nadja
mich gerne quälen würde. Unterbrochen wurde die Konversation
nur von ihren Lachern. Mein Geschrei unterdrückte Thea mit ihrem
Fuß. Zu meinem Panikschreien kamen nun auch Tränen. Ich weinte
und schrie.
"Ich werde über deine Psyche verfügen, dir jeden Tag auch
seelische Folter verabreichen, bis du meine Gedanken lesen
kannst," sagte Nadja mit dominanter, tiefer Stimmlage.
"Beim kleinsten Fingerschnippen wirst du zitternd meine Käsefüße
lutschen und um Gnade flehen!"
Eine geschlagene Stunde quälten sie mich nun schon an meinen
Eiern. Eines stand für mich nun felsenfest. Wenn Nadja hier
einziehen sollte, muß ich hier weg. Ich hatte einmal Theas
Einverständnis gehabt zu gehen. Die Chance kommt nie mehr.
Nadjas Füße lockerten nun etwas den Druck und mein Schreien
ging in ein Wimmern über. Ich heulte wie ein Schloßhund und
bettelte um Gnade soweit Theas Fuß in meinem Mund dies zuließ.
Thea nahm ihrem Stinker aus meinem Mund. Nadja erlöste mich nun
von Ihren Quälfüßen.
"Oh Gott, schon 4 Uhr," sagte Nadja, "ich muß
noch in die Werkstatt wegen meinem Auto und danach noch zu Carmen."
Ich mußte Nadja zum Abschluß nocheinmal alle Fußzehen lutschen
und anschließend ihre Schuhe anziehen. "Tschüß, Mutti,
das hat Spaß gemacht."
"Wenn du willst kannst du morgen wiederkommen, du hast doch
Urlaub."
"Mal sehen, wie ich Zeit habe, aber wegen der Wohnung
kriegst du die nächsten Tage auf jeden Fall bescheid."
"Tschüß, Nadja!" Ich kniete mitten im Raum und
wischte mir die Tränen von den Wangen. "Ach das wäre toll
wenn Nadja wieder hier wohnen würde... da ist ein bißchen Leben
in der Bude..." träumte Thea vor sich hin als sie die Haustüre
schließen hörte. "Du weißt, daß das heute noch nicht
alles war, Sklave," sagte Thea bestimmend. "Du hast
noch zehn Strafpunkte abzubüßen."
Ich kroch zu ihren Füßen umklammerte sie mit beiden Armen und
fing wieder an zu weinen. "Bitte, bitte, bitte liebe Thea,
nicht mehr quälen, ich kann nicht mehr, ich... ich mach alles...
ich..."
"Ja, ja du machst alles was ich will. Den Spruch kennen wir
schon. Du hast doch wirklich alles dafür getan, daß ich dich
bestrafen muß und Strafe muß nunmal sein. LUTSCH MIR DIE ZEHEN,
SKLAVE," und ich merkte in ihrem Tonfall ihre Lust mich
kriechen und leiden zu sehen. "Du wirst dann das Abendessen
vorbereiten, ich habe schon ein wenig Appetit. Ich werde mein
Abendbrot heute nackt zu mir nehmen und du wirst mir wärend
dessen, solange ich zu Tisch bin, die Möse lecken. Anschließend
werde ich dich quälen. Was ist dir lieber? Die Eier unter dem
Toilettendeckel auf den ich mich draufsetze und ein Buch lese,
oder den ganzen Abend den Eierklopfer?"
"Bitte, Thea laß doch nur noch einmal Gnade walten, bitte,
bitte, ich flehe dich an, ich..."
"ICH HABE DICH ETWAS GEFRAGT, SKLAVE," herrschte sie
mich an.
"Ja... ja... Thea ich... ääh... ich..."
"LECK FÜSSE! Ich werde für dich schon die Entscheidung
treffen," schnurrte sie süffisant. Wieder fing ich an zu
weinen, während ich ihr die Zehen verwöhnte. "Das Geheule
kannst du in Zukunft auch sein lassen, das beeindruckt mich schon
lange nicht mehr, und Nadja erst recht nicht. Und jetzt runter
mit dir und bereite Abendessen vor. NA LOS!!!"
Ich sprang auf und suchte das Weite Richtung Theas Wohnung in die
Küche. 19 Uhr. Thea nahm wie angekündigt nackt am Eßtisch
platz. Sofort kroch ich unter den Tisch versenkte meinen Kopf
zwischen ihren Schenkeln und begann langsam ihre feuchte Grotte
zu lecken.
Eineinhalb Stunden speiste sie und solange leckte ich auch ihre Möse.
3 Höhepunkte konnte ich spüren, aber ich denke sie ist bestimmt
5 oder 6 mal gekommen. Während ich endlich auch was essen konnte
ließ sie sich gesättigt und befriedigt auf der Couch vor dem
Fernseher nieder und ich kümmerte mich um den Abwasch und räumte
den Tisch ab. Mir wurde ganz flau im Magen. Meine Eier waren
geschwollen und schmerzten. Gleich würde sie mich wieder
sadistisch quälen. Langsam und mit gesenktem Haupt ging ich ins
Wohnzimmer mit der Erwartung eine ihrer grausamen Züchtigungsmethoden
zu erhalten.
Ich sah zur Couch und mit Erstaunen stellte ich fest, daß sie
auf der Couch eingeschlafen war. Ich konnte mich in diesem Haus
noch freuen, was ich vor 10 Minuten nicht gedacht hätte. Ich würde
einen Teufel tun, sie zu wecken. Jetzt heißt es leise sein,
dachte ich. Ich war auch hundemüde, Nadja hatte mich ganz schön
gefordert. Vorsichtig legte ich mich ans andere Couchende mit
meinem Kopf zu ihren Füßen und war sofort eingeschlafen.
Ich wachte auf. Schlecht geträumt, wen wundert es. Ich fröstelte.
Es war halb fünf. Thea war inzwischen in ihrem Bett. Sie hat
mich schlafen lassen. Ich mummelte mich in die Decke und schlief
weiter.Um acht Uhr war ich ausgeschlafen und bereitete das Frühstück
vor. Ich versuchte an alles zu denken, so daß sie nur noch essen
mußte. Als ich in ihrem Schlafzimmer Geräusche hörte, verkroch
ich mich wieder unter den Tisch um sie zu erwarten. Nachdem sie
kurz im Badezimmer war setzte sie sich wortlos zu Tisch.
"Guten Morgen Herrin Thea," kam es leise von unten mit
einer gewaltigen Portion Unterwürfigkeit in meiner Stimme.
"Morgen, Sklave," entgegnete sie kurz. Thea war morgens
immer barfuß. Vorsichtig näherten sich meine Lippen ihren Füßen
und ganz sanft berührten meine Lippen ihren Spann. Zärtlich küßte
ich ihren ganzen Fuß und dann jeden Fußzeh. Thea roch
eigentlich immer nach Füßen, auch wenn ich ihr am Vorabend 2
Stunden lang dieselben saubergelutscht hatte. Ich massierte nun
langsam ihren kleinen Fußzeh mit meinen Lippen. Dann zum nächsten
und so weiter. Ich wußte das ihr das gefiel und gab mir
besonders Mühe, auch wenn mir ein Frühstücksei lieber gewesen
wäre als dieser penetrante Füßgeschmack in meinem Mund.
Nach 15 Minuten beorderte sie mich neben sich um ihr Kaffee
nachzugießen. Ich durfte mich zu ihr an den Tisch setzten und
mich stärken. "Du hast Glück gehabt, Sklave," meinte
sie noch ein wenig verschlafen, "aber die Bestrafung werden
wir heute im Laufe des Tages nachholen."
"Ja, Herrin," antwortete ich leise. Weiter in Teil 3/3
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