Unter Frauen
Es begann schon seit ich etwa 5 Jahre alt war, ich fühlte
mich schon damals zu Frauenfüßen hingezogen, wieso weiß ich
bis heute noch nicht. Wenn meine Mutter Frauenbesuch hatte habe
ich mich unter den Tisch gelegt und die Damen haben mir ihre Füße
auf den Bauch gestellt. Ich habe ein Comic gelesen und die Damen
haben mich ohne groß zu überlegen als Fußschemel benutzt.
Schon früh wurde es für mich ein Sport, Frauen dazu zu bringen
auf mich zu stehen, da gab es die unglaublichsten Sachen!
Als ich mal DJ war, kam an einem Abend zwei bildschöne Frauen in
die Diskothek. Ein große rothaarige und eine Blondine die
unwesentlich kleiner war als die andere. Sie saßen fast den
ganzen Abend beim Besitzer des Lokals. Als ich Feierabend hatte,
ging ich an den Tisch meines Chefs und verabschiedete mich von
den dreien. Die zwei Damen fragten mich, wohin ich jetzt gehe und
ich antwortet nach hause. Iich wurde gefragt wo denn das sei, und
ich nannte den Damen meine Adresse bevor ich verschwand. Ich war
noch zwischendurch bei einem Freund und so etwa 15 min. später
auf dem Weg zu hause.
Als ich zum Haupteingang ging, hörte ich eine weibliche Stimmte:
"Hey, DJ!" Richtig es waren die zwei Damen aus der
Diskothek. Sie fragten mich ob sie bei mir noch einen Kaffee
bekommen. "Natürlich!" sagte ich. "Aber eine
Briefmarkensammlung habe ich keine!"
In meiner Wohnung angekommen staunten die Frauen nicht schlecht,
da ich nicht auf Besuch vorbereitet war, konnte ich meine
speziellen Trampling-Bilder, die ich vergrößert und aufgestellt
hatte, nicht vor den Frauen verbergen. Ich ging in die Küche und
machte Kaffee und im Wohnzimmer hörte ich das Gelächter der
zwei Frauen. Als ich mit dem Kaffee in das Wohnzimmer kam saßen
die Frauen in ihrer Reinwasche auf dem Sofa. Ich fragte sie, ob
sie noch etwas bestimmtes vor hätten und sie antworteten nur
ganz erheitert: "Ja! Mit dir wollen wir das, was wir auf den
Bildern gesehen haben, ausprobieren!"
Sie wiesen mich an mich auf den Rücken vor dem Sofa zu legen. Während
sie ihren Kaffee genossen benutzten mich die Frauen als ihren Fußschemel.
Die Rothaarige hatte hohe Lederstiefel an. Den einen hatte sie
auf meinem Bauch und den anderen auf meinen Genitalien plaziert.
Die Blonde hatte weiße High-Heels an, die sie auf meiner Brust
und meinen Hals stellte.
Die Damen unterhielten sich so eine gute halbe Stunde, währenddessen
sie immer wieder ihre Fußposition auf mir wechselten und mich
eigentlich gar nicht beachteten wo und wie fest sie ihr Gewicht
auf mich stellten. Ein Stöhnen von mir wurde mit einem tritt in
die Eier qutiert oder die Blondine stellte mir ihren Fuß auf
meinen Mund.
Danach mußte ich mich auf alle Viere begeben und die Damen
ritten auf mir ins Schlafzimmer. Dort wurde ich ans Bett gebunden
und dann einer Trampling-Tortur unterzogen, die ich mir nicht in
meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können...
Nun lag ich also da, ans Bett gefesselt. Links und rechts von mir
standen auf meinem Bett zwei Frauen, die ich bis dahin noch nie
gesehen hatte. Sie lächelten, aber es war eher ein Grinsen und
ein Blick der Überlegenheit. Beide Frauen stellten zu erst je
einen Fuß auf meinen Bauch und meinten dann zu mir ich würde
heute Nacht noch mein Blaues Wunder erleben. Sie würden mich nun
als ihren Fußabtreter benutzen und ihr Vergnügen mit mir haben.
Kaum war ihre Ansprache verklungen stellten sie sich mit vollem
Gewicht auf mich. Sie hatten ihre Schuhe ausgezogen und standen
nun auf mir mit ihren Nylonstrümpfen. Die Rothaarige stellte
sich auf meinen Bauch und die Blonde auf meine Brust. Ich hatte
etwa 120 kg auf mir. Sie hielten sich an den Händen und fingen
langsam an auf mir zu gehen. Je mehr Standfestigkeit sie hatten
desto schneller trampelten sie auf mir herum und fingen immer
mehr an zu lachen. Sie schienen richtig Spaß daran zu haben mir
alle Luft aus der Lunge zu trampeln und das so wenig wie möglich
frische Luft in meine Lungen gelangt! So nach einer viertel
Stunde stiegen sie das erste mal wieder von mir herunter.
Ich kam mir vor wie ein gut durchgekneteter Brotteig, nur das er
nicht mit den Händen sonder mit den Füßen bearbeitet wurde.
Die Frauen hatten vor lauter Spaß an ihrer Sache gar nicht
gemerkt wie mich das ganze angetörnt hatte und ich einen Mega-Steifen
hatte. Nach einer kurzen Pause wollten die Damen wieder auf mich
stehen, diesmal umgekehrt.
Doch da bemerkte die Blonde meine Beule in der Hose: "Was
haben wir den da?!" frage sie ganz hämisch und noch bevor
ich antworten konnte, hatte sie schon einen Fuß auf mein Glied
gestellt und verlagerte ihr Gewicht darauf. Doch durch den Druck
ihres Fußes wurde er nicht weicher sondern noch härter und sie
meinte: "He! Der wehrt sich ja!"
Die rothaarige stellte sich nun auf meinen Bauch und half der
Blonden daß sie sich mit einem Fuß, aber mit ihrem gesamten
Gewicht, auf meinen Penis stellen konnte. Ein unheimlich geiles
Gefühl durch schoß mich in diesem Moment und ich merkte das ich
bald abspritzen würde und teilte das den Damen mit - was ein
Fehler war!
"Das können wir ändern!" meinte die Rothaarige und
wies die Blonde an mir in die Eier zu treten. Bevor sie das tat,
stellte sich aber die Rothaarige auf mein Gesicht und preßte mir
mit ihren Füßen meinen Mund zu damit man mein Schreien nicht hört.
Zuerst spürte ich das Gewichte auf meinem Gesicht, dann ließ
der Druck auf meinem Penis nach. Und dann durchzuckte mich ein
Schmerz von den Beinen bis zum Hals, als mir die Blonde in die
Eier trat. Ihr schien das Spaß zu machen, denn sie wiederholte
das noch zwei mal. Die Rothaarige stieg von meinem Gesicht und
die Blonde lief über meine Eier auf den Bauch und stellte sich
triumphierend auf meine Brust. Sie fragte mit grinzend: "Möchte
er denn immer noch abspritzen!?!"
Die Rothaarige stellte einen Fuß auf meinen Penis und rollte ihn
unter ihrer Fußsohle hin und her und kraulte mir mit ihren
Fingernägeln ganz saft meine zertretenen Eier. Ich fühlte mich
wie auf Wolke 7 mit Dornen, denn es war so geil von den Beiden
getrampelt zu werden. Aber meine Eier schmerzten, als wären sie
unter eine Dampfwalze gekommen.
Die Blonde stand noch immer auf meiner Brust und grinste über
das ganze Gesicht. Währenddessen, nahm die Rothaarige ihre Fuß
von meinem Schwanz und sprang mit beiden Füßen auf meinen Bauch.
Doch da ich kaum Reaktion zeigte, begannen die Beiden gemeinsam
auf mich zu springen. Da mir das aber auch nicht sehr viel
ausmachte, weil das Bett sehr weich war und sehr viel von den Sprüngen
abfederte, wurde ich angewiesen mich auf alle viere auf den Boden
zu begeben. Dann setzen sich beide auf meinen Rücken und ich mußte
mich mit den Beiden auf dem Rücken Richtung Wohnzimmer begeben.
Im Wohnzimmer lagen immer noch die Lederstiefel der Rothaarigen
sowie die weißen High-Heels der Blonden. Mir wurde befohlen den
Damen die Schuhe wieder anzuziehen, die sie bevor wir ins
Schlafzimmer gingen, ausgezogen hatten. Ich hätte wohl anders
reagieren sollen, als die Frauen im Bett auf mir rumgehüpft sind.
Aber jetzt war es zu spät dafür. Ich mußte mich vor das Sofa
legen und die Rothaarige stellte sich mit ihren Stiefeln auf das
Sofa. Von dort sprang sie mit ihren Schuhen auf meinen Bauch.
Dies drücke mir die Luft aus meinem Körper und ich prustete
ganz schön. Das gefiel den Beiden und nun stand die Blonde mit
ihren High-Heels auf dem Sofa und sprang. Sie landete auf meiner
Brust und die Absätze hinterließen deutliche spuren.
Als sie von mir runterstieg, hatte ich zwei rote kleine Flecken
auf meiner Brust. Ich stöhnte und hatte wieder einen Steifen,
ich lag da und hatte die Augen geschlossen und genoß den Schmerz
auf meiner Brust. Dabei bemerkte ich nicht das die Rothaarige
sich schon wieder auf mein Sofa gestellt hatte. Diesmal sprang
sie mit beiden Füßen auf meine harten Penis. Ich riß die Augen
auf und hob meinen Kopf und wollte gerade laut schreien, doch
schon hatte sich blitzschnell die Blonde auf mein Gesicht gesetzt
und mein Schrei erstickte unter ihr. Sie hatte sich entkleidet
und nun hatte ich ihre Vagina genau auf meinem Mund. "Leck
mich," sagte sie, "aber mach es gut sonst..." die
Rothaarige stand immer noch auf meinen Penis und unterstrich die
Worte der Blonden mit einem Aufstampfen auf meinem Penis. Ich bäumte
meinen Körper auf, doch dies wurde nur mit einem Sprung von
meinem Penis auf meine Bauch von der Rothaarigen quittiert.
Es verging eine Weile und ich leckte wie ein Wilder den Kitzler
der Blonden, während ich mit Tritten von der Rothaarigen
bearbeitet wurde. Plötzlich wurden die Bewegungen der Blonden
auf meinem Gesicht immer heftiger und sie hatte einen Orgasmus
auf meinem Gesicht. Sie drückte ihren Hintern voll auf meine
Nase und meinen Mund so das ich kaum noch Luft bekam.
Nun wurden die Positionen gewechselt die Rothaarige setzte sich
auf mein Gesicht. Die Blonde setzte sich auf das Sofa und stellte
einen Schuh auf meine linke Brustwarze und einen auf meinen
Schwanz.
Das ganze Spiel ging von vorne los, nur das sich die Rothaarige
viel mehr bewegte als die Blonde. Sie rutschte wie wild auf
meinem Gesicht hin und her, und die Blonde malträtierte meine
Brustwarze und Penis mit ihrem Absatz...
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