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FussVideo - Text 198: Die Suche nach Zufriedenheit

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Die Suche nach Zufriedenheit
Von diener@cheerful.com

Mit 12Jahren entdeckte ich meinen Hang zur devoten Seite! Beim Spielen mit meiner Nachbarin stellten wir Szenen aus alten Römischen Filmen dar, in denen ich der Königin als Sklave zu dienen hatte! Sie probierte mit wachsender Freude Fesseltechniken an mir aus und ließ mich zu meinem Leidwesen oft Stunden lang an Bäumen gefesselt um mit anderen Kindern zu spielen oder um kurz zum Mittag essen zu verschwinden. Während mich meine Mutter zum Essen rief verkniff ich mir aus Scham so entdeckt zu werden eine Antwort. Meine Königin hingegen genoß diese Situation und machte gegenüber Fremden auch leichte Andeutungen, die mir immer sehr peinlich waren! Nach solchen Outings beschloß ich mich ihr nie wieder auszuliefern. Dieser Vorsatz hielt allerdings nie lange, so, daß ich mich spätestens nach einer Woche als gefolgsamer Untertan erwies.
Meine Königin bestimmte damals schon mein Leben. So spielte ich grundsätzlich mit Ihren Freundinnen, wenn Sie es erlaubte. Es gefiel lhr überhaupt nicht wenn ich zu einem Geburtstag eines Klassenkameraden eingeladen wurde und sie nicht. Um dies zu verhindern fesselte sie mich einmal kniend vor ihrem Bett und befestigte meinen Hals an ihrem Bettknauf. Sie spielte mit ihren von Turnschuhen stark riechenden Füßen in meinem Gesicht und fragte mich mit wem ich lieber zusammen wäre. Aus Angst von ihren Eltern entdeckt zu werden gestand ich ihr alles was sie hören wollte, obwohl ich doch gerne mit meinen Klassenkameraden gespielt hätte.
Im Winter gingen wir gemeinsam zu einem ca. 5 Km gelegenen Berg zum rodeln. Selbstverständlich hatte ich sie auf dem Schlitten zu ziehen! Sie malte mir unsere gemeinsame Zukunft aus. Wahrscheinlich in dem Wissen, daß sie mich damit total geil macht. Wenn ich so daran zurückdenke, war sie mir total überlegen und nutzte dies auch in vollen Zügen aus. So hatte ich bei einem Streit mich immer zuerst zu entschuldigen. Meiner Königin wäre es im Traum nicht eingefallen den ersten Schritt zu tun. Nach einer kleinen Streiterei sprach sie eine Woche nicht mehr mit mir. Selbst in der Schule ignorierte sie mich total.
Bei einem Versuch sie auf dem Schulhof anzusprechen sagte sie nur knapp: "Schreib mir einen 4seitigen Entschuldigungsbrief" und drehte sich wieder zu ihren giggelnden Freundinnen. Ich kam mir wie der letzte Trottel vor und schwor mir diesen Brief nicht zu schreiben. Wahrscheinlich lachte schon die ganze Schule über mich obwohl ich nach außen hin total cool und unberührt wirkte oder zumindest wirken wollte. Doch schon einen Tag später schrieb ich diesen Brief! Es fiel mir so schwer, daß ich daran ca. 10 Stunden schrieb. Ich schrieb ihr wie sehr sie mir fehlte und das ich sie brauchte. Ich gestand ihr meine Liebe zu ihr und versprach alles für sie zu tun wenn sie mich nur wieder wahrnehmen würde. Dies nahm sie wörtlich!
Nach der Schule übergab ich ihr den Brief im Schulbus mit hochrotem Kopf und versuchte mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie nahm ihn mit einem Grinsen und dem Kommentar "Hat ja lange gedauert" in Empfang und gab mir unmißverständlich mit "Bis morgen" zu verstehen, daß sie meine Anwesenheit nicht mehr wünschte. Wieder einmal trottet ich wie ein begossener Pudel von dannen.
Am nächsten Tag sprach ich sie morgens an der Bushaltestelle an und fragte ob sie mit dem Brief zufrieden sei. Ihre Antwort "Den habe ich noch nicht gelesen" zog mir fast den Boden unter den Füßen weg. Sie bemerkte meine Fassungslosigkeit und sagte: "Ich lesen ihn nach der Schule". Dann wurden wir von ihrer neugierigen Freundin unterbrochen und stiegen in den Bus. Das einzig interessante am Schulunterricht war die Möglichkeit den Hinterkopf meiner Königin mit Blicken zu durchbohren.
In der Pause aß ich auf der Schulhofbank in Gedanken versunken mein Butterbrot, als sie plötzlich vor mir stand und mich zuckersüß fragte: "Würdest du mir einen Gefallen Tun?"
"Selbstverständlich!" Antwortete ich hastig wie aus der Pistole geschossen.
"Ich würde dich beim Lesen des Briefes gerne sehen, stell dich doch bitte nach der Schule zwischen die beiden Nußsträucher, damit ich dich von meinem Fenster aus beobachten kann." Nach diesem Satzt drehte sie sich mit einem lächelndem "Bis dann" um und ging ohne meine Antwort abzuwarten.
Im Unterricht drehte sie sich ab und zu mit einem Lächeln zu mir um. Ich war überglücklich! Aus der Schule zurück stellte ich mich nach dem Mittagessen wie gewünscht zwischen die Sträucher und schaute zu dem ca. 200m entferntem Fenster, von wo aus meine Königin mich sehen konnte. Zu Anfangs hatte ich keine Bedenken mich wie ein Volltrottel dort zu positionieren. Doch nach 2 Stunden kamen mir die ersten Zweifel. Wann und wie lange sollte ich dort stehen? War sie überhaupt zu Hause? Stand sie evtl. mit ihrer Freundin am Fenster und amüsierte sich über mich? Kam sie noch zu mir herüber oder sollte ich auf ein Zeichen von ihr warten? In den nächsten drei Stunden gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, jedoch konnte ich mich nicht dazu durchringen einfach zu gehen.
Gegen 19 Uhr ging ich dann enttäuscht zum Abendbrot heim. Am nächsten Morgen kam meine Königin lächelnd an der Bushaltestelle auf mich zu. "Ich habe den Brief mindestens 15 mal gelesen meinst du das wirklich alles ernst?" Fragte sie.
"Ja" stammelte ich wieder mit rotem Kopf.
"Na prima dann wollen wir das doch mal testen. Du wirst ab jetzt immer meinen Tornister tragen." Und drückte mir ihre Tasche in die Hand. Wie sollte ich das meinen Klassenkameraden erklären? Sie sah meinen ängstlichen Blick und lachte amüsiert. Die Busfahrt verlief normal. Doch auf dem Weg vom Busbahnhof zur Schule bemerkten ihre Freundinnen wie ich die Tasche hinter meiner sich unterhaltenden Königin hinterher trug.
"Tja, was man aus Liebe nicht alles tut. Nicht wahr?" sagte sie zu mir umgewand und lachte, als ich vor Scham kein Wort heraus brachte. Auch ihre beiden Freundinnen amüsierten sich königlich. In der Klasse machte es schnell seine Runde und ich konnte im Gegensatz zu sonst keine Paroli bieten. Der Heimweg war noch schlimmer, da nach Schulschluß alle geballt den Weg zum Busbahnhof beschritten und mich verspotteten.
Während ich ihre Tasche bis vor die Haustür trug verkündetet sie mir: "Meine Eltern fahren gleich zu Bekannten, du stehst dann dort wo du gestern so artig gewartet hast und klingelst erst dann wenn ich mein Fenster öffne!"
Ich bedankte mich bei ihr und versicherte ihr meine Freude auf den Nachmittag. Und wieder stand ich nach dem Essen etwa 3 Stunden zwischen den Nußbaumsträuchern und wollte schon fast gehen als sich das Fenster öffnete. Ich eilte zu ihrer Tür und klingelte. Nichts! Ich klingelte noch einmal und wartete 10 Minuten bis meine Königin öffnete.
Sie ließ mich mit einem freundlichem Lächeln eintreten und befahl mir ihre nackten Füße zu küssen. Als sie mein Zögen bemerkte fragte sie ob ich lieber nach Hause gehen wolle. Ich ging vor ihr auf die Knie und küßte ihre Füße. Darauf hin befahl sie mir hinter ihr her zu krabbeln und vor dem Fernsehsessel kniend zu verweilen. Nun nahm sie auf ihren Thron platz und befahl mir auf die kommenden Fragen ehrlich, laut, deutlich und immer mit Herrin Claudia zu antworten. Sollte ich nicht nach ihren Wünschen handeln könne ich sofort gehen. Mir wurde es irgendwie mulmig als ich den Kassettenrecorder mit angeschlossenem Mikrofon auf dem Tisch neben ihr sah.
Sie lächelte und sagte nur: "Ich möchte alles genau festhalten damit du nicht wieder einen Rückzieher machen kannst. Wie du siehst habe auch ich mir für dich Mühe gegeben und einige Fragen vorbereitet..." sie wedelte dabei mit einem beschriebenen Blatt mit vorbereiteten Fragen.
"Zieh dein T-Shirt aus, Hände hinter den Rücken und deinen Hintern etwas höher!" Mit ihrem Fuß drückte sie meine Beine etwas mehr auseinander und spielte mit dem anderen an meinen Brustwarzen hoch bis zum Mund den ich sofort öffnete um daran zu lecken. Sie machte mich so heiß, daß ich in dem Moment alles getan hätte.
Dann begann plötzlich die unangenehme Befragung! "Liebst du mich?"
"Ja," antwortete ich und bekam einen Tritt zwischen die Beine.
"Laut und deutlich ins Mikrofon sprechen und mit Herrin Claudia den Satz beenden!"
"Warum liebst du mich?"
"Weil sie wunderschön sind Herrin Claudia."
"Würdest du alles für mich tun"?
"Ja Herrin Claudia!" Die Befragung ging ca. 15 Minuten und wurde von mir in totaler Geilheit beantwortet, da Herrin Claudia die Ganze Zeit mit ihrem Fuß an mir herumspielte. Nach der Befragung durfte ich die Füße meiner Herrin oral verwöhnen während sie sich die neue Aufnahme anhörte. Danach gab sie mir ein beschriebenes Blatt das ich zu unterschreiben hatte. Ich unterschrieb das Blatt blind ohne auch nur im geringsten an einen Vertrag oder ähnliches zu denken. Sie nahm das Blatt und die Kassette und brachte sie in ein anderes Zimmer.
Als sie zurück kam fragte sie lächelnd: "Weist du kleiner Trottel eigentlich was du gerade getan hast?"
"Ich habe ihnen meine Liebe gestanden Herrin Claudia!"
Sie lachte stellte ihre Füße auf meine Schultern und sagte: "Du gehörst jetzt wirklich mir! Du tust nur noch das was ich will! Deine Sachen gehören mir! Du hast bei allem was du tust mich vorher zu fragen! Es ist kein Spiel mehr sondern Realität! Wahrscheinlich verstehst du noch gar nicht was ich meine, aber du wirst es schnell begreifen!"
Sie hatte so Recht! Ich dachte wirklich an ein vorpubertäres Spiel für kurze Zeit. Sie war mir nicht nur von der Entwicklung her weiter voraus! Als sie aufstand befahl sie mir hinter ihr her zu kriechen. Es bereitete mir große Mühe ihr zu folgen. In ihrem Zimmer angekommen sagte sie mir, daß sie ihre blöden Kunsthausaufgaben ab jetzt mir überlassen wolle und diese von mir in dreifacher Ausführung einen Tag vor dem Abgabetermin unaufgefordert haben wolle. Ich wollte erst lachen, doch als ich zu ihr aufsah merkte ich den Ernst in ihren Augen.
Sie drückte mit ihrem Fuß meine Schenkel auseinander und bohrte mit ihrem großen Zeh gegen meine Genitalien, so das ich meinen Hintern in eine höhere unangenehmere Position brachte. "Hast du daran etwas auszusetzen?" Fragte sie lächelnd. "Selbstverständlich hätte ich für deine Bemühungen gerne eine eins, also wirst du dir die größte Mühe gebe! Verstanden?"
Ein leichter Tritt zwischen meine Beine ließen mich wie in Hypnose: "Ja Herrin Claudia" antworten.
"Ich werde morgen gegen 18 Uhr aus dem Freibad zurück sein, dann stehst du wieder auf deinem Lieblingsplatz und wartest dort auf mein Zeichen um mir meine Zeichnungen zu bringen! Oder hast du damit ein Problem?"
Wieder ein Tritt und ich antwortete: "Nein Herrin Claudia."
"Prima, und jetzt küß meine Füße und hol mir aus der Küche ein Glas Fanta."
Ich küßte ihre Füße und wollte aufstehen um ihr Getränk zu holen als sie mich lautstark aufforderte in dem Raum in dem sie sich befand mich nur kriechend zu bewegen. Ich holte ihr Getränk und überreichte es ihr kniend. Sie genoß den Drink und ließ mich danach ihr Zimmer aufräumen. Als ich fertig war stand sie auf und ging hinaus.
"Bei Fuß!" rief sie und ich krabbelte wieder hinter ihr her. Die Treppe abwärts zu krabbeln war etwas schwierig und ich wurde für meine Langsamkeit mit einigen Tritten in die Seite bestraft. An der Tür angekommen durfte ich mein T-Shirt wieder anziehen.
"Nun, wie gefällt dir deine neue Situation?"
"Ich fand es Heute wunderschön mit dir," sagte ich und bekam eine schallende Ohrfeige.
"Es ist kein Spiel mehr, sondern die Realität! Wach auf!!! So lange wir alleine sind hast du mich mit Herrin Claudia anzusprechen! Wenn du nicht möchtest das irgendwelche Kassetten oder Briefe in der Schule veröffentlicht werden, wirst du meine Wünsche erfüllen! Jetzt Küß meine Füße und verschwinde!"
Total perplex küßte ich ihre Füße und ging durch die von ihr geöffneten Tür. Draußen angelangt mußte ich das Erlebte erst einmal verarbeiten. Als meine neue Königin ans Fenster klopfte und mir mit ihrem süßesten Lächeln zuwinkte. Ich winkte zurück und ging jetzt total verwirrt nach Hause. Zu Hause angekommen aß ich zu Abend. Danach erledigte ich meine Hausaufgaben zur Hälfte und ging dann schlafen.
Morgens wartete ich auf meine Herrin an dem Feldwegende und begrüßte sie fast fragend mit: "Guten Morgen Herrin Claudia."
Sie lächelte und sagte gut gelaunt: "Morgen Sklave!" Dabei reichte sie mir ihre Tasche und ging neben ihrem Packesel zur Bushaltestelle.
Dort wartete schon Petra grinsend: "Morgen Romeo und Julia. Wunderbares Wetter fürs Freibad."
"Ja," antwortete Claudia "nur schade das Andreas keine Zeit hat. Er hat seine Hausaufgaben mal wieder nicht geschafft." Sie drehte sich schadenfroh zu mir um und ich wußte das ich wirklich ihre Hausaufgaben in dreifacher Ausfertigung zu erledigen hatte.
Nach der Schule sagte sie mir ich solle mir große Mühe geben, da die schlechteste Zeichnung meine Note bilden wird. Ich übergab ihr ihre Tasche und wünschte ihr viel Spaß im Freibad. Auch sie wünschte mir viel Spaß und als wir zwischen den Bäumen unbeobachtet waren befahl sie mir noch schnell ihre Zehen in den Sandalen sauber zu lecken. Nach ca.10 Minuten, die mir wie eine vorkamen, ging sie einfach mit einem: "Bis später" und ließ mich auf den Knien zurück.
Mein Mittagessen aß ich in kürzester Zeit und machte mich an meine Aufgaben. Es kam mir vor als hätte ich trotz des Essen immer noch den traumhaften Geschmack ihrer schönen Füße auf meine Zunge. Bis 18 Uhr schaffte ich allerding nur gerade mal zwei Zeichnungen. In größter Eile legte ich die Zeichnungen in meine Mappe und rannte zu meiner Warteposition.
Um 18:45 Uhr bekam ich das Zeichen endlich zu ihr zu dürfen. Nach dem ich die Klingel betätigte öffnete Claudias Mutter und schickte mich hinauf in ihr Zimmer, wo ich nachdem ich anklopfte hinein gebeten wurde. Sie lächelte mich an und zeigte auf ihre Füße. Ich ging vor ihr auf die Knie und küßte ihre nach Chlor riechenden Füße.
"Hast du meine Zeichnungen fertig" fragte sie mit süßer Stimme.
"Ich habe leider nur zwei geschafft" antwortete ich.
"Zeig her!" Mit beiden Händen übergab ich ihr die Mappe, die sie mir fast aus den Händen riß.
"Naja, geht so! Aber für eine eins wird es wohl kaum reichen. Macht aber nichts du hast ja noch die ganze Nacht Zeit für die dritte Zeichnung!"
Da platzte mir der Kragen und ich sagte ihr das ich die blöden Wartezeiten zwischen den Sträuchern auch besser nutzen könnte. Meine Hausaufgaben habe ich schon ihretwegen mehrmals nicht geschafft und wolle dies eigentlich heute abend nachholen. Einen Freibadbesuch hätte ich den Zeichnungen auch vorgezogen.
Sie hört sich alles fast amüsiert an und sagte dann lächelnd: "Meine Wünsche sind wichtiger als alles was du dir vorstellen kannst! Hast du selbst geschrieben, unterschrieben und auf Kassette gesprochen. Ich glaube ich werde das mal Petra vorspielen und sie nach ihrer Meinung fragen. Soll sie entscheiden wer von uns Recht hat?"
Ihr Erpressungsversuch funktionierte genial und ich entschuldigte mich mit der Bitte es Petra nicht vorzuspielen.
"Es kommt auf die dritte Zeichnung an gib dir Mühe und deine Bestimmung bleibt unser Geheimnis. Allerdings wirst du morgen für deine Aufmüpfigkeit bestraft. Das siehst du ja wohl ein, oder"?
Ich gab ihr Recht und entschuldigte mich noch einmal bei ihr.
"Wir werden morgen wahrscheinlich wieder Hitzefrei bekommen. Du wirst deiner Mutter sagen das du von meiner Oma zum Mittagessen eingeladen wurdest und sie für dich kein Essen zubereiten braucht! Dann kommst du sofort nach der Schule mit zu mir," sagte sie wie eine echte Königin, die keinen Wiederspruch duldet.
Während sie zu mir sprach korrigierte sie wieder meine kniende Haltung mit ihren Füßen. Dabei entdeckte sie meine pralle Hose und trat einige male heftig dagegen. "Was ist denn das!?" Fragte sie. "Freust du dich schon so auf die Bestrafung oder ist das deine Liebe zu mir?"
Ich wurde rot wie eine Tomate und wäre am liebsten heraus gerannt. Sie wußte genau was mit mir los war und hielt mir ihren Fuß vor mein Gesicht. Sofort öffneten ich meinen Mund und war froh ihren Fuß lecken zu dürfen um mir so eine Antwort zu ersparen.
"Hol ihn raus!" sagte sie bestimmend. Ich schüttelte den Kopf und saugte weiter an ihrem Fuß. "Du hast Recht. - Du hast ja noch einiges zu tun und ich will ja nicht schuld an deinen schlechten Noten sein..." Sie stand auf ging zur Tür und schnippte mit dem Finger wobei sie auf ihre Füße zeigte. Ich kroch sofort zu ihr und küßte ihre königlichen Füße. Dann zog sie mich an den Haaren herauf öffnete die Tür trat mich in meinen Hintern und sagte nur knapp: "Tschüß bis morgen."
Draußen angelangt mußte ich mich erst einmal sammeln. Noch nie kam ich mir so erniedrigt, ausgenutzt und ausgeliefert vor wie jetzt. Nach dem Abendbrot ging ich sofort in mein Zimmer und fing mit der dritten Zeichnung für meine Königin an. Gegen 22 Uhr kam meine Mutter in mein Zimmer und schickte mich zu Bett. Kurz danach stand ich wieder auf und zeichnete weiter bis mir gegen 0:30Uhr fast die Augen zu fielen. Die Zeichnung war fertig doch meine Hausaufgaben hatte ich immer noch nicht erledigt.
Gegen 7:15Uhr wartete ich am Feldweg auf Claudia um ihr ihre dritte Zeichnung zu übergeben. Sie schaute sich die Zeichnung an und sagte sofort: "Die nehme ich! Warum nicht gleich so?" Als ich nach meiner Zeichnung fragte sagte sie nur knapp: "Das wird ein scheiß Tag für dich. Du hast meinen Fußkuß vergessen, gestern deinen Schwanz nicht raus geholt, bei den Zeichnungen getrödelt und meine Person kritisiert. Du schreist ja geradezu nach Bestrafung! Und damit fange ich sofort an in dem du mal wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht hast!"
Den Fußkuß holte ich sofort nach und dachte, daß sie mir eine Zeichnung noch vor der Kunststunde geben würde. Als die Lehrerin sich in der Kunststunde die Zeichnungen der Schüler ansah und benotete bekam Claudia für ihre Zeichnung wirklich eine eins. Sie zeigte zwei Zeichnungen und tat so als wenn sie unschlüssig wäre welche sie zeigen sollte. Das beeindruckte die Lehrerin so, daß sie ihr die beste Note gab.
Als ich an der Reihe war und nur: "Tut mir leid habe ich zu Hause liegen gelassen," stammelte, sah ich Claudias mitleidimitierendes Grinsen. Die Lehrerin machte eine Notiz und sagte nur: "Ja ja, das schöne Wetter..."
Die nächsten zwei Stunden hatten wir Sport und konnten dann wegen Hitzefrei nach Hause. Um den früheren Bus noch zu erreichen ließen wir unsere Sportklamotten sofort an und liefen zum Bus. Wobei ich wieder einmal vollbepackt mit 2 Tornistern und 2 Sporttaschen hinter meiner Königin her rannte. Bei ihr zu Hause angekommen durfte ich sofort auf die Knie und hinter ihr, auf die Terrasse die auf die Garage aufgesetzt war, her krabbeln. Sie befahl mir mich bis auf die Unterhose zu entkleiden. Danach fesselte sie meinen Oberkörper auf dem selbst gebauten Gartentisch, so das meine Füße so eben den Boden berührten. Nun fixierte sie meine Beine an den Tischbeinen und ich stand nur noch auf den Zehenspitzen. Mit einer Schere zerschnitt sie mir plötzlich meine Unterhose und mein Steifer hing zwischen meinen Beine vor der Tischkante. Ich versuchte mich zu befreien aber alles Zerren und Betteln half nichts.
Sie lachte nur und ich spürte wie sie meine Hoden und Penis mit Ihren Turnschuhen gegen die Tischkante drückte bis ich aufschrie. "Strafe muß sein, sonst lernst du nie richtig zu parieren. - Oh, schon so spät? Wir müssen doch zum Essen...!" sagte sie und verschwand. Nach ca. 30 Sekunden war sie wieder da und schob den Tisch so, daß die Sonne genau auf meinen Hintern, Hoden und Penis schien. Der Sonnenschirm spendeten meinem Oberkörper Schatten. Ein kräftige Klapps auf meinen Hintern signalisierte mir eine einsame Zeit in der Sonne.
Mein Mund klebte vor Durst und ich schielte immer öfters zur Tür durch die meine Herrin mit fröhlichem Pfeifen verschwand. Nach dem Sportunterricht hatte ich noch nichts getrunke und würde jetzt alles für ein kühles Getränk tun. Rufen konnte ich leider nicht sonst hätte mich ihre Oma im Nebenbau eventuell gehört.
Also wartete ich ca. 1 Stunde bis meine Herrin wieder gut gelaunt mit einem Glas kühler Fanta erschien. Als ich ihr sagte das ich Durst habe sagte sie nur: "Verstehe ich, das ist völlig normal." Von allen Seiten wurde ich jetzt begutachtet. Dann sagte sie: "Ich glaube dein Hinterteil bekommt einen Sonnenbrand ich werde ihn mal einölen." Sie holte aus der Küche normales Speiseöl und begann meinen Hintern und meine Genitalien damit einzureiben. Sofort bekam ich einen Steifen und stöhnte. Sie massierte ziemlich hart und es tat dementsprechend weh.
"Na das gefällt dir kleinen perversen Sau, oder?" Ich erwiderte nichts und bekam sofort einen Schlag auf den Hintern. "Schon wieder nicht brav geantwortet! Wetten das du mich noch darum anflehst mit mir reden zu dürfen? Noch eine Stunde in der Sonne und dein Arsch und Eier sind gar! Aber ich bin ja gar nicht so und werde dir jetzt ein schönes Getränk mixen!" Sie zog ihren Schuh aus und kippte etwas Wasser das wohl für die Blumen gedacht wer in ihren Schuh und schüttelte ihn gut durch. Das gleiche machte sie mit ihrem anderen Schuh und kippte den Inhalt beider Schuhe in eine Schale, die sie mir unter das Gesicht schob.
"Sauf!" sagte sie und spuckte noch einmal kräftig in die Schale. Durstig wie ich war trank ich die bräunliche Brühe bis auf den letzten Tropfen aus. "Brav ausgetrunken," lobte mich meine Königin und richtete den Tisch wieder erneut zur Sonne aus damit mein Hintern auch die volle Sonne ab bekam. Nun machte Sie es sich vor der anderen Tischseite auf einem Liegestuhl bequem und legte die Unterschenkel auf dem Tisch ab. Ihre wunderschönen Füße berührten nun mein Gesicht. Auf den Befehl ihre Füße zu lecken haben ich nur gewartet und fing sofort damit an ihre nach Turnschuhen riechende Füße mit meiner Zunge zu säubern.
Um an ihre Füße zu kommen mußte ich meine Genitalien stark gegen die Tischkante drücken. Sie bemerkte meinen Kampf ihre Füße zu erreichen und machte sich einen Spaß daraus sie immer wieder ein Stückchen weg zu ziehen. Ich gierte nach ihren Füßen wie ein Ertrinkender nach dem Rettungsring. Mir drehte sich alles vor Glück und plötzlich merkte ich wie sich meine Genitalien ver- und gleichzeitig entkrampften. Total verwirrt und mit Tränen in den Augen hielt ich inne. Claudia bemerkte es sofort und dachte sich schon was passiert war während ich die Situation immer noch nicht begriff.
"Du perverses Schwein!" beschimpfte sie mich. "Du bist doch das wiederlichste Stück, das ich ja gesehen habe!" Langsam ahnte ich was passiert war und schämte mich fast zu Tode. Ich bettelte sie an mich von meinen Fesseln zu befreien und bat sie mehrmals um Verzeihung.
"War das das ersten Mal?" fragte sie mich.
"Ja!" antwortete ich weinerlich.
"Na, das muß doch in Erinnerung bleiben!" sagte sie und holte eine Sofortbildkamera um mich in meinem Elend zu fotografieren. Ich schaute bei den Fotos nie in die Kamera was mir ein paar heftige Ohrfeigen einbrachte. "Wenn ich von dir Fotos mache hast du gefälligst in die Kamera zu schauen! Verstanden!"
Ich hatte mich jetzt völlig aufgegeben und antwortete mit einem leicht verheultem: "Ja Herrin Claudia."
"Jetzt flennt mein kleines Mädchen auch noch. Ist ja süß!" Sie ging wieder ins Haus um die Bilder zu verstecken. Nach ca. 15 Minuten kam sie wieder mit einem Glas Fanta zurück und fragte mich wie es mir bei ihr gefällt. Ich log und sagte: "Gut Herrin Claudia." Sie lachte und sagte das es noch besser würde, da ich meine Strafe noch nicht voll verbüßt hätte. Mein Hintern brannte schon wie Feuer und ich war mir sicher es nicht mehr lange aus zu halten. Claudia ölte meinen Hintern und meine Genitalien noch einmal mit Öl ein, wobei ich schon wieder eine Erektion bekam. Die schmerzhaften Melkbewegungen in Verbindung mit einem Sonnenbrand brachten mich zu einem schmerzhaften Stöhnen.
"Ja das gefällt der kleinen Sau, nicht wahr?" Nach dem ich nicht antwortete bekam ich einen kräftigen Schlag auf meinen Hintern und ich antwortete sofort mit: "Ja Herrin Claudia."
"Na geht doch! Ich werde noch ein wenig für die Mathearbeit morgen lernen. Bis gleich, ruh dich noch ein wenig aus und genieße die Sonne!"
Die Arbeit hatte ich mal wieder ganz vergessen war aber in meiner Situation auch völlig unwichtig. Ich hatte Schmerzen, wurde gedemütigt, kam mir total minderwertig und pervers vor. Meine Müdigkeit weckte in mir den Wunsch nach meinem Bett. Nun bekam ich auch noch Krämpfe in den Waden, da ich die ganze Zeit auf den Zehenspitzen stand. Völlig am Ende begann ich laut zu stöhnen.
Es dauerte noch eine Weile bis Claudia mit einem Eis erschien und der Meinung war ich könnte auch eine kleine Abkühlung gebrauchen. Sie nahm den Wasserschlauch und spritzte mein Hinterteil mit einem harten eiskalten Wasserstrahl ab. Es tat fürchterlich weh. Vor allem die Wassermassage auf meinen Genitalien verursachten Schmerzen die ich bald nicht mehr aushielt. Ich schrie leicht auf und bekam einen Schlag mit dem Wasserschlauch als Quittung für meine Lautstärke. Danach ging die Wassermassage in meinem Analbereich weiter. Es kam mir vor als wenn sie versuchte mir den Schlauch einzuführe. Nach einer schier endlos erscheinenden Ewigkeit wurde das Wasser abgedreht und ich bedankte mich für die Abkühlung in der Hoffnung, für mein devotes Benehmen endlich von meinen Fesseln erlöst zu werden.
"Siehst du, habe ich dir doch vorausgesagt, daß du noch redselig wirst und etwas Benehmen erlernen wirst. Nicht wahr?" Ich antwortete sofort mit einem: "Jawohl Herrin Claudia! Danke für die Erziehung!"
"Kommt mir ja zu Gute" sagte sie lachend und gab mir einen Klapps auf den Hintern, der mich leicht aufschreien ließ. "Das wird ja ein ganz böser Sonnenbrand," sagte sie und verschwand kurz ins Haus um danach mit einem dicken Edding wieder zu erscheinen. Sie beschrieb meinen Rücken, Po und bemalte mit einem heiteren Lachen meine Hoden und Penis. "Das ist bis morgen wieder sauber! Verstanden?" Und klatschte mit ihrer Hand gegen meinen schmerzenden Genitalien. "Jawohl Herrin Claudia" antwortete ich wie automatisch. "Das auf dem Rücken läßt du stehen!" Wieder bekam ich einen Klapps zwischen die Beine. "Jawohl Herrin Claudia!" Meine Antworten kamen automatisch.
Es war jetzt ca. 17 Uhr und ich war total erledigt. Meine Beine und mein Hintern brannten wie Feuer die Krämpfe in den Beinen machten mich fast wahnsinnig. Ich stöhnte und bettelte meine Königin an mich von meinen Qualen zu erlösen. Ich war am Ende und wurde als meine Königin das erkannte von meinen Fesseln erlöst. Sofort fiel ich zu Boden und küßte vor Dankbarkeit ihre Füße. Sie ließ es sich genüßlich gefallen und amüsierte sich über meine ständigen Krämpfe die meine Beine schüttelten. Plötzlich zog sie ihren Fuß unter meinem Gesicht weg und ging ins Haus.
"Bei Fuß," sagte sie und ich krabbelte hinter ihr her. Jetzt merkte ich erst meinen Sonnenbrand an meinen Beinen. Jede Bewegung verursachte höllische Schmerzen. Als ich mich umdrehte und auf meine Waden schaute bekam ich einen riesigen Schrecken. Meine Waden waren feuerrot. Auch Claudia inspizierte jetzt ihr Werk und meinte schadenfroh: "Ich hoffe das wird dir eine Lehre sein! Solltest du es noch einmal wagen meine Befehle nicht zu befolgen wird die Bestrafung härter ausfallen. Ich werde dich zu meinem gehorsamen Eigentum erziehen und bin sicher das du alles daran setzten wirst mir zu gefallen. Oder?"
"Ja Herrin Claudia ich möchte so sein wie sie mich wünschen!" sagte ich obwohl ich eigentlich momentan nur meinen schmerzenden Körper im Sinn hatte.
"Sehr schön," sagte sie und befahl mir aufzustehen um ihr zu folgen. Nach dem ich meine Herrin bat meine Hose wieder anziehen zu dürfen mußte ich wieder auf die Knie und bekam zwei schallende Ohrfeigen. "Wenn ich der Meinung bin das du Kleidung verdient hast wirst du sie schon bekommen! Und jetzt komm mit!"
Sie führt mich in den Schuppen, der ca. 20m vom Haus entfernt war. Es war eine unerträglich Hitze in dem Schuppen aber ich war froh von ihrer Oma unentdeckt dort angekommen zu sein. Meine Herrin drückte mir Putzlappen, Chrom und Lackpolitur in die Hand und sagte: "Wenn ich zurück bin sieht mein Fahrrad aus wie neu! Verhalt dich leise, da meine Eltern gleich zurück sein werden! Ich bringe dir gleich noch etwas zu saufen!"
Mit diesen Worten verschwand sie wieder und verriegelte von außen die Tür. Der Schuppen war 4 x 4m groß und ohne Fenster. Licht bekam der Raum nur durch 4 Dachfenster. Die Luft war total stickig und mein Körper war sofort mit einem schwitzigen Fettfilm überzogen. Augenblicklich begann ich ihr Rad zu putzen. Der Gedanke an etwas Trinkbares ließ meinen Speichel fließen.
Als die Tür geöffnet wurde ging ich sofort auf die Knie und wartete in gewünschter Haltung auf meine Herrin. Als sie mich so sah quittierte sie meine Haltung mit einem gutgelaunten: "Braver Sklave - hier sauf!" und stellte mir eine Schüssel mit einer gelblichen Brühe vor. Ich nahm einen vorsichtigen Schluck und schüttelte mich.
"Wirst du das wohl aussaufen!?" schrie sie mich an. Also bückte ich mich wieder und trank die lauwarme Brühe mit Ekel aus. Danach bedankte ich mich für diese Erfrischung. Sie lachte und fragte: "Weißt du eigentlich was du getrunken hast?" Ich verneinte ihre Frage und bekam bei ihrer Antwort trotz der Hitze eine Gänsehaut. "Pisse mit zwei Vitamintabletten! Lecker oder?"
Ich sah sie ungläubig an und bekam eine tritt zwischen die Beine der mich zusammen sacken ließ. Dann sagte ich schnell: "Ja Herrin Claudia es war köstlich!" Dann verschwand sie wieder und verriegelte die Tür.
Mir war schlecht und ich fühlte mich nach den letzten 5 Stunden wie ein Untermensch. Sie hatte es wirklich geschafft mir das Gefühl zu geben total minderwertig zu sein. Und ich Idiot himmelte sie auch noch an...
Das Rad blitzte wirklich wie neu als die Königin zur Inspektion herein kam und meine Sportsachen und Taschen mir entgegen warf.
"Hier anziehen und schnell verschwinden, das Rad kontrolliere ich morgen!" Ich zog mich schnell an und steckte meine zerschnitten Unterhose in meine Sporttaschen um mich danach mit zwei Fußküssen bei ihr zu verabschieden...

 

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