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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Suche nach Zufriedenheit
Von diener@cheerful.com
Mit 12Jahren entdeckte ich meinen Hang zur devoten Seite! Beim
Spielen mit meiner Nachbarin stellten wir Szenen aus alten Römischen
Filmen dar, in denen ich der Königin als Sklave zu dienen hatte!
Sie probierte mit wachsender Freude Fesseltechniken an mir aus
und ließ mich zu meinem Leidwesen oft Stunden lang an Bäumen
gefesselt um mit anderen Kindern zu spielen oder um kurz zum
Mittag essen zu verschwinden. Während mich meine Mutter zum
Essen rief verkniff ich mir aus Scham so entdeckt zu werden eine
Antwort. Meine Königin hingegen genoß diese Situation und
machte gegenüber Fremden auch leichte Andeutungen, die mir immer
sehr peinlich waren! Nach solchen Outings beschloß ich mich ihr
nie wieder auszuliefern. Dieser Vorsatz hielt allerdings nie
lange, so, daß ich mich spätestens nach einer Woche als
gefolgsamer Untertan erwies.
Meine Königin bestimmte damals schon mein Leben. So spielte ich
grundsätzlich mit Ihren Freundinnen, wenn Sie es erlaubte. Es
gefiel lhr überhaupt nicht wenn ich zu einem Geburtstag eines
Klassenkameraden eingeladen wurde und sie nicht. Um dies zu
verhindern fesselte sie mich einmal kniend vor ihrem Bett und
befestigte meinen Hals an ihrem Bettknauf. Sie spielte mit ihren
von Turnschuhen stark riechenden Füßen in meinem Gesicht und
fragte mich mit wem ich lieber zusammen wäre. Aus Angst von
ihren Eltern entdeckt zu werden gestand ich ihr alles was sie hören
wollte, obwohl ich doch gerne mit meinen Klassenkameraden
gespielt hätte.
Im Winter gingen wir gemeinsam zu einem ca. 5 Km gelegenen Berg
zum rodeln. Selbstverständlich hatte ich sie auf dem Schlitten
zu ziehen! Sie malte mir unsere gemeinsame Zukunft aus.
Wahrscheinlich in dem Wissen, daß sie mich damit total geil
macht. Wenn ich so daran zurückdenke, war sie mir total überlegen
und nutzte dies auch in vollen Zügen aus. So hatte ich bei einem
Streit mich immer zuerst zu entschuldigen. Meiner Königin wäre
es im Traum nicht eingefallen den ersten Schritt zu tun. Nach
einer kleinen Streiterei sprach sie eine Woche nicht mehr mit mir.
Selbst in der Schule ignorierte sie mich total.
Bei einem Versuch sie auf dem Schulhof anzusprechen sagte sie nur
knapp: "Schreib mir einen 4seitigen Entschuldigungsbrief"
und drehte sich wieder zu ihren giggelnden Freundinnen. Ich kam
mir wie der letzte Trottel vor und schwor mir diesen Brief nicht
zu schreiben. Wahrscheinlich lachte schon die ganze Schule über
mich obwohl ich nach außen hin total cool und unberührt wirkte
oder zumindest wirken wollte. Doch schon einen Tag später
schrieb ich diesen Brief! Es fiel mir so schwer, daß ich daran
ca. 10 Stunden schrieb. Ich schrieb ihr wie sehr sie mir fehlte
und das ich sie brauchte. Ich gestand ihr meine Liebe zu ihr und
versprach alles für sie zu tun wenn sie mich nur wieder
wahrnehmen würde. Dies nahm sie wörtlich!
Nach der Schule übergab ich ihr den Brief im Schulbus mit
hochrotem Kopf und versuchte mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie
nahm ihn mit einem Grinsen und dem Kommentar "Hat ja lange
gedauert" in Empfang und gab mir unmißverständlich mit
"Bis morgen" zu verstehen, daß sie meine Anwesenheit
nicht mehr wünschte. Wieder einmal trottet ich wie ein
begossener Pudel von dannen.
Am nächsten Tag sprach ich sie morgens an der Bushaltestelle an
und fragte ob sie mit dem Brief zufrieden sei. Ihre Antwort
"Den habe ich noch nicht gelesen" zog mir fast den
Boden unter den Füßen weg. Sie bemerkte meine Fassungslosigkeit
und sagte: "Ich lesen ihn nach der Schule". Dann wurden
wir von ihrer neugierigen Freundin unterbrochen und stiegen in
den Bus. Das einzig interessante am Schulunterricht war die Möglichkeit
den Hinterkopf meiner Königin mit Blicken zu durchbohren.
In der Pause aß ich auf der Schulhofbank in Gedanken versunken
mein Butterbrot, als sie plötzlich vor mir stand und mich
zuckersüß fragte: "Würdest du mir einen Gefallen Tun?"
"Selbstverständlich!" Antwortete ich hastig wie aus
der Pistole geschossen.
"Ich würde dich beim Lesen des Briefes gerne sehen, stell
dich doch bitte nach der Schule zwischen die beiden Nußsträucher,
damit ich dich von meinem Fenster aus beobachten kann." Nach
diesem Satzt drehte sie sich mit einem lächelndem "Bis dann"
um und ging ohne meine Antwort abzuwarten.
Im Unterricht drehte sie sich ab und zu mit einem Lächeln zu mir
um. Ich war überglücklich! Aus der Schule zurück stellte ich
mich nach dem Mittagessen wie gewünscht zwischen die Sträucher
und schaute zu dem ca. 200m entferntem Fenster, von wo aus meine
Königin mich sehen konnte. Zu Anfangs hatte ich keine Bedenken
mich wie ein Volltrottel dort zu positionieren. Doch nach 2
Stunden kamen mir die ersten Zweifel. Wann und wie lange sollte
ich dort stehen? War sie überhaupt zu Hause? Stand sie evtl. mit
ihrer Freundin am Fenster und amüsierte sich über mich? Kam sie
noch zu mir herüber oder sollte ich auf ein Zeichen von ihr
warten? In den nächsten drei Stunden gingen mir tausend Gedanken
durch den Kopf, jedoch konnte ich mich nicht dazu durchringen
einfach zu gehen.
Gegen 19 Uhr ging ich dann enttäuscht zum Abendbrot heim. Am nächsten
Morgen kam meine Königin lächelnd an der Bushaltestelle auf
mich zu. "Ich habe den Brief mindestens 15 mal gelesen
meinst du das wirklich alles ernst?" Fragte sie.
"Ja" stammelte ich wieder mit rotem Kopf.
"Na prima dann wollen wir das doch mal testen. Du wirst ab
jetzt immer meinen Tornister tragen." Und drückte mir ihre
Tasche in die Hand. Wie sollte ich das meinen Klassenkameraden
erklären? Sie sah meinen ängstlichen Blick und lachte amüsiert.
Die Busfahrt verlief normal. Doch auf dem Weg vom Busbahnhof zur
Schule bemerkten ihre Freundinnen wie ich die Tasche hinter
meiner sich unterhaltenden Königin hinterher trug.
"Tja, was man aus Liebe nicht alles tut. Nicht wahr?"
sagte sie zu mir umgewand und lachte, als ich vor Scham kein Wort
heraus brachte. Auch ihre beiden Freundinnen amüsierten sich königlich.
In der Klasse machte es schnell seine Runde und ich konnte im
Gegensatz zu sonst keine Paroli bieten. Der Heimweg war noch
schlimmer, da nach Schulschluß alle geballt den Weg zum
Busbahnhof beschritten und mich verspotteten.
Während ich ihre Tasche bis vor die Haustür trug verkündetet
sie mir: "Meine Eltern fahren gleich zu Bekannten, du stehst
dann dort wo du gestern so artig gewartet hast und klingelst erst
dann wenn ich mein Fenster öffne!"
Ich bedankte mich bei ihr und versicherte ihr meine Freude auf
den Nachmittag. Und wieder stand ich nach dem Essen etwa 3
Stunden zwischen den Nußbaumsträuchern und wollte schon fast
gehen als sich das Fenster öffnete. Ich eilte zu ihrer Tür und
klingelte. Nichts! Ich klingelte noch einmal und wartete 10
Minuten bis meine Königin öffnete.
Sie ließ mich mit einem freundlichem Lächeln eintreten und
befahl mir ihre nackten Füße zu küssen. Als sie mein Zögen
bemerkte fragte sie ob ich lieber nach Hause gehen wolle. Ich
ging vor ihr auf die Knie und küßte ihre Füße. Darauf hin
befahl sie mir hinter ihr her zu krabbeln und vor dem
Fernsehsessel kniend zu verweilen. Nun nahm sie auf ihren Thron
platz und befahl mir auf die kommenden Fragen ehrlich, laut,
deutlich und immer mit Herrin Claudia zu antworten. Sollte ich
nicht nach ihren Wünschen handeln könne ich sofort gehen. Mir
wurde es irgendwie mulmig als ich den Kassettenrecorder mit
angeschlossenem Mikrofon auf dem Tisch neben ihr sah.
Sie lächelte und sagte nur: "Ich möchte alles genau
festhalten damit du nicht wieder einen Rückzieher machen kannst.
Wie du siehst habe auch ich mir für dich Mühe gegeben und
einige Fragen vorbereitet..." sie wedelte dabei mit einem
beschriebenen Blatt mit vorbereiteten Fragen.
"Zieh dein T-Shirt aus, Hände hinter den Rücken und deinen
Hintern etwas höher!" Mit ihrem Fuß drückte sie meine
Beine etwas mehr auseinander und spielte mit dem anderen an
meinen Brustwarzen hoch bis zum Mund den ich sofort öffnete um
daran zu lecken. Sie machte mich so heiß, daß ich in dem Moment
alles getan hätte.
Dann begann plötzlich die unangenehme Befragung! "Liebst du
mich?"
"Ja," antwortete ich und bekam einen Tritt zwischen die
Beine.
"Laut und deutlich ins Mikrofon sprechen und mit Herrin
Claudia den Satz beenden!"
"Warum liebst du mich?"
"Weil sie wunderschön sind Herrin Claudia."
"Würdest du alles für mich tun"?
"Ja Herrin Claudia!" Die Befragung ging ca. 15 Minuten
und wurde von mir in totaler Geilheit beantwortet, da Herrin
Claudia die Ganze Zeit mit ihrem Fuß an mir herumspielte. Nach
der Befragung durfte ich die Füße meiner Herrin oral verwöhnen
während sie sich die neue Aufnahme anhörte. Danach gab sie mir
ein beschriebenes Blatt das ich zu unterschreiben hatte. Ich
unterschrieb das Blatt blind ohne auch nur im geringsten an einen
Vertrag oder ähnliches zu denken. Sie nahm das Blatt und die
Kassette und brachte sie in ein anderes Zimmer.
Als sie zurück kam fragte sie lächelnd: "Weist du kleiner
Trottel eigentlich was du gerade getan hast?"
"Ich habe ihnen meine Liebe gestanden Herrin Claudia!"
Sie lachte stellte ihre Füße auf meine Schultern und sagte:
"Du gehörst jetzt wirklich mir! Du tust nur noch das was
ich will! Deine Sachen gehören mir! Du hast bei allem was du
tust mich vorher zu fragen! Es ist kein Spiel mehr sondern Realität!
Wahrscheinlich verstehst du noch gar nicht was ich meine, aber du
wirst es schnell begreifen!"
Sie hatte so Recht! Ich dachte wirklich an ein vorpubertäres
Spiel für kurze Zeit. Sie war mir nicht nur von der Entwicklung
her weiter voraus! Als sie aufstand befahl sie mir hinter ihr her
zu kriechen. Es bereitete mir große Mühe ihr zu folgen. In
ihrem Zimmer angekommen sagte sie mir, daß sie ihre blöden
Kunsthausaufgaben ab jetzt mir überlassen wolle und diese von
mir in dreifacher Ausführung einen Tag vor dem Abgabetermin
unaufgefordert haben wolle. Ich wollte erst lachen, doch als ich
zu ihr aufsah merkte ich den Ernst in ihren Augen.
Sie drückte mit ihrem Fuß meine Schenkel auseinander und bohrte
mit ihrem großen Zeh gegen meine Genitalien, so das ich meinen
Hintern in eine höhere unangenehmere Position brachte. "Hast
du daran etwas auszusetzen?" Fragte sie lächelnd. "Selbstverständlich
hätte ich für deine Bemühungen gerne eine eins, also wirst du
dir die größte Mühe gebe! Verstanden?"
Ein leichter Tritt zwischen meine Beine ließen mich wie in
Hypnose: "Ja Herrin Claudia" antworten.
"Ich werde morgen gegen 18 Uhr aus dem Freibad zurück sein,
dann stehst du wieder auf deinem Lieblingsplatz und wartest dort
auf mein Zeichen um mir meine Zeichnungen zu bringen! Oder hast
du damit ein Problem?"
Wieder ein Tritt und ich antwortete: "Nein Herrin Claudia."
"Prima, und jetzt küß meine Füße und hol mir aus der Küche
ein Glas Fanta."
Ich küßte ihre Füße und wollte aufstehen um ihr Getränk zu
holen als sie mich lautstark aufforderte in dem Raum in dem sie
sich befand mich nur kriechend zu bewegen. Ich holte ihr Getränk
und überreichte es ihr kniend. Sie genoß den Drink und ließ
mich danach ihr Zimmer aufräumen. Als ich fertig war stand sie
auf und ging hinaus.
"Bei Fuß!" rief sie und ich krabbelte wieder hinter
ihr her. Die Treppe abwärts zu krabbeln war etwas schwierig und
ich wurde für meine Langsamkeit mit einigen Tritten in die Seite
bestraft. An der Tür angekommen durfte ich mein T-Shirt wieder
anziehen.
"Nun, wie gefällt dir deine neue Situation?"
"Ich fand es Heute wunderschön mit dir," sagte ich und
bekam eine schallende Ohrfeige.
"Es ist kein Spiel mehr, sondern die Realität! Wach auf!!!
So lange wir alleine sind hast du mich mit Herrin Claudia
anzusprechen! Wenn du nicht möchtest das irgendwelche Kassetten
oder Briefe in der Schule veröffentlicht werden, wirst du meine
Wünsche erfüllen! Jetzt Küß meine Füße und verschwinde!"
Total perplex küßte ich ihre Füße und ging durch die von ihr
geöffneten Tür. Draußen angelangt mußte ich das Erlebte erst
einmal verarbeiten. Als meine neue Königin ans Fenster klopfte
und mir mit ihrem süßesten Lächeln zuwinkte. Ich winkte zurück
und ging jetzt total verwirrt nach Hause. Zu Hause angekommen aß
ich zu Abend. Danach erledigte ich meine Hausaufgaben zur Hälfte
und ging dann schlafen.
Morgens wartete ich auf meine Herrin an dem Feldwegende und begrüßte
sie fast fragend mit: "Guten Morgen Herrin Claudia."
Sie lächelte und sagte gut gelaunt: "Morgen Sklave!"
Dabei reichte sie mir ihre Tasche und ging neben ihrem Packesel
zur Bushaltestelle.
Dort wartete schon Petra grinsend: "Morgen Romeo und Julia.
Wunderbares Wetter fürs Freibad."
"Ja," antwortete Claudia "nur schade das Andreas
keine Zeit hat. Er hat seine Hausaufgaben mal wieder nicht
geschafft." Sie drehte sich schadenfroh zu mir um und ich wußte
das ich wirklich ihre Hausaufgaben in dreifacher Ausfertigung zu
erledigen hatte.
Nach der Schule sagte sie mir ich solle mir große Mühe geben,
da die schlechteste Zeichnung meine Note bilden wird. Ich übergab
ihr ihre Tasche und wünschte ihr viel Spaß im Freibad. Auch sie
wünschte mir viel Spaß und als wir zwischen den Bäumen
unbeobachtet waren befahl sie mir noch schnell ihre Zehen in den
Sandalen sauber zu lecken. Nach ca.10 Minuten, die mir wie eine
vorkamen, ging sie einfach mit einem: "Bis später" und
ließ mich auf den Knien zurück.
Mein Mittagessen aß ich in kürzester Zeit und machte mich an
meine Aufgaben. Es kam mir vor als hätte ich trotz des Essen
immer noch den traumhaften Geschmack ihrer schönen Füße auf
meine Zunge. Bis 18 Uhr schaffte ich allerding nur gerade mal
zwei Zeichnungen. In größter Eile legte ich die Zeichnungen in
meine Mappe und rannte zu meiner Warteposition.
Um 18:45 Uhr bekam ich das Zeichen endlich zu ihr zu dürfen.
Nach dem ich die Klingel betätigte öffnete Claudias Mutter und
schickte mich hinauf in ihr Zimmer, wo ich nachdem ich anklopfte
hinein gebeten wurde. Sie lächelte mich an und zeigte auf ihre Füße.
Ich ging vor ihr auf die Knie und küßte ihre nach Chlor
riechenden Füße.
"Hast du meine Zeichnungen fertig" fragte sie mit süßer
Stimme.
"Ich habe leider nur zwei geschafft" antwortete ich.
"Zeig her!" Mit beiden Händen übergab ich ihr die
Mappe, die sie mir fast aus den Händen riß.
"Naja, geht so! Aber für eine eins wird es wohl kaum
reichen. Macht aber nichts du hast ja noch die ganze Nacht Zeit für
die dritte Zeichnung!"
Da platzte mir der Kragen und ich sagte ihr das ich die blöden
Wartezeiten zwischen den Sträuchern auch besser nutzen könnte.
Meine Hausaufgaben habe ich schon ihretwegen mehrmals nicht
geschafft und wolle dies eigentlich heute abend nachholen. Einen
Freibadbesuch hätte ich den Zeichnungen auch vorgezogen.
Sie hört sich alles fast amüsiert an und sagte dann lächelnd:
"Meine Wünsche sind wichtiger als alles was du dir
vorstellen kannst! Hast du selbst geschrieben, unterschrieben und
auf Kassette gesprochen. Ich glaube ich werde das mal Petra
vorspielen und sie nach ihrer Meinung fragen. Soll sie
entscheiden wer von uns Recht hat?"
Ihr Erpressungsversuch funktionierte genial und ich entschuldigte
mich mit der Bitte es Petra nicht vorzuspielen.
"Es kommt auf die dritte Zeichnung an gib dir Mühe und
deine Bestimmung bleibt unser Geheimnis. Allerdings wirst du
morgen für deine Aufmüpfigkeit bestraft. Das siehst du ja wohl
ein, oder"?
Ich gab ihr Recht und entschuldigte mich noch einmal bei ihr.
"Wir werden morgen wahrscheinlich wieder Hitzefrei bekommen.
Du wirst deiner Mutter sagen das du von meiner Oma zum
Mittagessen eingeladen wurdest und sie für dich kein Essen
zubereiten braucht! Dann kommst du sofort nach der Schule mit zu
mir," sagte sie wie eine echte Königin, die keinen
Wiederspruch duldet.
Während sie zu mir sprach korrigierte sie wieder meine kniende
Haltung mit ihren Füßen. Dabei entdeckte sie meine pralle Hose
und trat einige male heftig dagegen. "Was ist denn das!?"
Fragte sie. "Freust du dich schon so auf die Bestrafung oder
ist das deine Liebe zu mir?"
Ich wurde rot wie eine Tomate und wäre am liebsten heraus
gerannt. Sie wußte genau was mit mir los war und hielt mir ihren
Fuß vor mein Gesicht. Sofort öffneten ich meinen Mund und war
froh ihren Fuß lecken zu dürfen um mir so eine Antwort zu
ersparen.
"Hol ihn raus!" sagte sie bestimmend. Ich schüttelte
den Kopf und saugte weiter an ihrem Fuß. "Du hast Recht. -
Du hast ja noch einiges zu tun und ich will ja nicht schuld an
deinen schlechten Noten sein..." Sie stand auf ging zur Tür
und schnippte mit dem Finger wobei sie auf ihre Füße zeigte.
Ich kroch sofort zu ihr und küßte ihre königlichen Füße.
Dann zog sie mich an den Haaren herauf öffnete die Tür trat
mich in meinen Hintern und sagte nur knapp: "Tschüß bis
morgen."
Draußen angelangt mußte ich mich erst einmal sammeln. Noch nie
kam ich mir so erniedrigt, ausgenutzt und ausgeliefert vor wie
jetzt. Nach dem Abendbrot ging ich sofort in mein Zimmer und fing
mit der dritten Zeichnung für meine Königin an. Gegen 22 Uhr
kam meine Mutter in mein Zimmer und schickte mich zu Bett. Kurz
danach stand ich wieder auf und zeichnete weiter bis mir gegen 0:30Uhr
fast die Augen zu fielen. Die Zeichnung war fertig doch meine
Hausaufgaben hatte ich immer noch nicht erledigt.
Gegen 7:15Uhr wartete ich am Feldweg auf Claudia um ihr ihre
dritte Zeichnung zu übergeben. Sie schaute sich die Zeichnung an
und sagte sofort: "Die nehme ich! Warum nicht gleich so?"
Als ich nach meiner Zeichnung fragte sagte sie nur knapp: "Das
wird ein scheiß Tag für dich. Du hast meinen Fußkuß
vergessen, gestern deinen Schwanz nicht raus geholt, bei den
Zeichnungen getrödelt und meine Person kritisiert. Du schreist
ja geradezu nach Bestrafung! Und damit fange ich sofort an in dem
du mal wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht hast!"
Den Fußkuß holte ich sofort nach und dachte, daß sie mir eine
Zeichnung noch vor der Kunststunde geben würde. Als die Lehrerin
sich in der Kunststunde die Zeichnungen der Schüler ansah und
benotete bekam Claudia für ihre Zeichnung wirklich eine eins.
Sie zeigte zwei Zeichnungen und tat so als wenn sie unschlüssig
wäre welche sie zeigen sollte. Das beeindruckte die Lehrerin so,
daß sie ihr die beste Note gab.
Als ich an der Reihe war und nur: "Tut mir leid habe ich zu
Hause liegen gelassen," stammelte, sah ich Claudias
mitleidimitierendes Grinsen. Die Lehrerin machte eine Notiz und
sagte nur: "Ja ja, das schöne Wetter..."
Die nächsten zwei Stunden hatten wir Sport und konnten dann
wegen Hitzefrei nach Hause. Um den früheren Bus noch zu
erreichen ließen wir unsere Sportklamotten sofort an und liefen
zum Bus. Wobei ich wieder einmal vollbepackt mit 2 Tornistern und
2 Sporttaschen hinter meiner Königin her rannte. Bei ihr zu
Hause angekommen durfte ich sofort auf die Knie und hinter ihr,
auf die Terrasse die auf die Garage aufgesetzt war, her krabbeln.
Sie befahl mir mich bis auf die Unterhose zu entkleiden. Danach
fesselte sie meinen Oberkörper auf dem selbst gebauten
Gartentisch, so das meine Füße so eben den Boden berührten.
Nun fixierte sie meine Beine an den Tischbeinen und ich stand nur
noch auf den Zehenspitzen. Mit einer Schere zerschnitt sie mir plötzlich
meine Unterhose und mein Steifer hing zwischen meinen Beine vor
der Tischkante. Ich versuchte mich zu befreien aber alles Zerren
und Betteln half nichts.
Sie lachte nur und ich spürte wie sie meine Hoden und Penis mit
Ihren Turnschuhen gegen die Tischkante drückte bis ich aufschrie.
"Strafe muß sein, sonst lernst du nie richtig zu parieren.
- Oh, schon so spät? Wir müssen doch zum Essen...!" sagte
sie und verschwand. Nach ca. 30 Sekunden war sie wieder da und
schob den Tisch so, daß die Sonne genau auf meinen Hintern,
Hoden und Penis schien. Der Sonnenschirm spendeten meinem Oberkörper
Schatten. Ein kräftige Klapps auf meinen Hintern signalisierte
mir eine einsame Zeit in der Sonne.
Mein Mund klebte vor Durst und ich schielte immer öfters zur Tür
durch die meine Herrin mit fröhlichem Pfeifen verschwand. Nach
dem Sportunterricht hatte ich noch nichts getrunke und würde
jetzt alles für ein kühles Getränk tun. Rufen konnte ich
leider nicht sonst hätte mich ihre Oma im Nebenbau eventuell gehört.
Also wartete ich ca. 1 Stunde bis meine Herrin wieder gut gelaunt
mit einem Glas kühler Fanta erschien. Als ich ihr sagte das ich
Durst habe sagte sie nur: "Verstehe ich, das ist völlig
normal." Von allen Seiten wurde ich jetzt begutachtet. Dann
sagte sie: "Ich glaube dein Hinterteil bekommt einen
Sonnenbrand ich werde ihn mal einölen." Sie holte aus der Küche
normales Speiseöl und begann meinen Hintern und meine Genitalien
damit einzureiben. Sofort bekam ich einen Steifen und stöhnte.
Sie massierte ziemlich hart und es tat dementsprechend weh.
"Na das gefällt dir kleinen perversen Sau, oder?" Ich
erwiderte nichts und bekam sofort einen Schlag auf den Hintern.
"Schon wieder nicht brav geantwortet! Wetten das du mich
noch darum anflehst mit mir reden zu dürfen? Noch eine Stunde in
der Sonne und dein Arsch und Eier sind gar! Aber ich bin ja gar
nicht so und werde dir jetzt ein schönes Getränk mixen!"
Sie zog ihren Schuh aus und kippte etwas Wasser das wohl für die
Blumen gedacht wer in ihren Schuh und schüttelte ihn gut durch.
Das gleiche machte sie mit ihrem anderen Schuh und kippte den
Inhalt beider Schuhe in eine Schale, die sie mir unter das
Gesicht schob.
"Sauf!" sagte sie und spuckte noch einmal kräftig in
die Schale. Durstig wie ich war trank ich die bräunliche Brühe
bis auf den letzten Tropfen aus. "Brav ausgetrunken,"
lobte mich meine Königin und richtete den Tisch wieder erneut
zur Sonne aus damit mein Hintern auch die volle Sonne ab bekam.
Nun machte Sie es sich vor der anderen Tischseite auf einem
Liegestuhl bequem und legte die Unterschenkel auf dem Tisch ab.
Ihre wunderschönen Füße berührten nun mein Gesicht. Auf den
Befehl ihre Füße zu lecken haben ich nur gewartet und fing
sofort damit an ihre nach Turnschuhen riechende Füße mit meiner
Zunge zu säubern.
Um an ihre Füße zu kommen mußte ich meine Genitalien stark
gegen die Tischkante drücken. Sie bemerkte meinen Kampf ihre Füße
zu erreichen und machte sich einen Spaß daraus sie immer wieder
ein Stückchen weg zu ziehen. Ich gierte nach ihren Füßen wie
ein Ertrinkender nach dem Rettungsring. Mir drehte sich alles vor
Glück und plötzlich merkte ich wie sich meine Genitalien ver-
und gleichzeitig entkrampften. Total verwirrt und mit Tränen in
den Augen hielt ich inne. Claudia bemerkte es sofort und dachte
sich schon was passiert war während ich die Situation immer noch
nicht begriff.
"Du perverses Schwein!" beschimpfte sie mich. "Du
bist doch das wiederlichste Stück, das ich ja gesehen habe!"
Langsam ahnte ich was passiert war und schämte mich fast zu Tode.
Ich bettelte sie an mich von meinen Fesseln zu befreien und bat
sie mehrmals um Verzeihung.
"War das das ersten Mal?" fragte sie mich.
"Ja!" antwortete ich weinerlich.
"Na, das muß doch in Erinnerung bleiben!" sagte sie
und holte eine Sofortbildkamera um mich in meinem Elend zu
fotografieren. Ich schaute bei den Fotos nie in die Kamera was
mir ein paar heftige Ohrfeigen einbrachte. "Wenn ich von dir
Fotos mache hast du gefälligst in die Kamera zu schauen!
Verstanden!"
Ich hatte mich jetzt völlig aufgegeben und antwortete mit einem
leicht verheultem: "Ja Herrin Claudia."
"Jetzt flennt mein kleines Mädchen auch noch. Ist ja süß!"
Sie ging wieder ins Haus um die Bilder zu verstecken. Nach ca. 15
Minuten kam sie wieder mit einem Glas Fanta zurück und fragte
mich wie es mir bei ihr gefällt. Ich log und sagte: "Gut
Herrin Claudia." Sie lachte und sagte das es noch besser würde,
da ich meine Strafe noch nicht voll verbüßt hätte. Mein
Hintern brannte schon wie Feuer und ich war mir sicher es nicht
mehr lange aus zu halten. Claudia ölte meinen Hintern und meine
Genitalien noch einmal mit Öl ein, wobei ich schon wieder eine
Erektion bekam. Die schmerzhaften Melkbewegungen in Verbindung
mit einem Sonnenbrand brachten mich zu einem schmerzhaften Stöhnen.
"Ja das gefällt der kleinen Sau, nicht wahr?" Nach dem
ich nicht antwortete bekam ich einen kräftigen Schlag auf meinen
Hintern und ich antwortete sofort mit: "Ja Herrin Claudia."
"Na geht doch! Ich werde noch ein wenig für die Mathearbeit
morgen lernen. Bis gleich, ruh dich noch ein wenig aus und genieße
die Sonne!"
Die Arbeit hatte ich mal wieder ganz vergessen war aber in meiner
Situation auch völlig unwichtig. Ich hatte Schmerzen, wurde
gedemütigt, kam mir total minderwertig und pervers vor. Meine Müdigkeit
weckte in mir den Wunsch nach meinem Bett. Nun bekam ich auch
noch Krämpfe in den Waden, da ich die ganze Zeit auf den
Zehenspitzen stand. Völlig am Ende begann ich laut zu stöhnen.
Es dauerte noch eine Weile bis Claudia mit einem Eis erschien und
der Meinung war ich könnte auch eine kleine Abkühlung
gebrauchen. Sie nahm den Wasserschlauch und spritzte mein
Hinterteil mit einem harten eiskalten Wasserstrahl ab. Es tat fürchterlich
weh. Vor allem die Wassermassage auf meinen Genitalien
verursachten Schmerzen die ich bald nicht mehr aushielt. Ich
schrie leicht auf und bekam einen Schlag mit dem Wasserschlauch
als Quittung für meine Lautstärke. Danach ging die
Wassermassage in meinem Analbereich weiter. Es kam mir vor als
wenn sie versuchte mir den Schlauch einzuführe. Nach einer
schier endlos erscheinenden Ewigkeit wurde das Wasser abgedreht
und ich bedankte mich für die Abkühlung in der Hoffnung, für
mein devotes Benehmen endlich von meinen Fesseln erlöst zu
werden.
"Siehst du, habe ich dir doch vorausgesagt, daß du noch
redselig wirst und etwas Benehmen erlernen wirst. Nicht wahr?"
Ich antwortete sofort mit einem: "Jawohl Herrin Claudia!
Danke für die Erziehung!"
"Kommt mir ja zu Gute" sagte sie lachend und gab mir
einen Klapps auf den Hintern, der mich leicht aufschreien ließ.
"Das wird ja ein ganz böser Sonnenbrand," sagte sie
und verschwand kurz ins Haus um danach mit einem dicken Edding
wieder zu erscheinen. Sie beschrieb meinen Rücken, Po und
bemalte mit einem heiteren Lachen meine Hoden und Penis. "Das
ist bis morgen wieder sauber! Verstanden?" Und klatschte mit
ihrer Hand gegen meinen schmerzenden Genitalien. "Jawohl
Herrin Claudia" antwortete ich wie automatisch. "Das
auf dem Rücken läßt du stehen!" Wieder bekam ich einen
Klapps zwischen die Beine. "Jawohl Herrin Claudia!"
Meine Antworten kamen automatisch.
Es war jetzt ca. 17 Uhr und ich war total erledigt. Meine Beine
und mein Hintern brannten wie Feuer die Krämpfe in den Beinen
machten mich fast wahnsinnig. Ich stöhnte und bettelte meine Königin
an mich von meinen Qualen zu erlösen. Ich war am Ende und wurde
als meine Königin das erkannte von meinen Fesseln erlöst.
Sofort fiel ich zu Boden und küßte vor Dankbarkeit ihre Füße.
Sie ließ es sich genüßlich gefallen und amüsierte sich über
meine ständigen Krämpfe die meine Beine schüttelten. Plötzlich
zog sie ihren Fuß unter meinem Gesicht weg und ging ins Haus.
"Bei Fuß," sagte sie und ich krabbelte hinter ihr her.
Jetzt merkte ich erst meinen Sonnenbrand an meinen Beinen. Jede
Bewegung verursachte höllische Schmerzen. Als ich mich umdrehte
und auf meine Waden schaute bekam ich einen riesigen Schrecken.
Meine Waden waren feuerrot. Auch Claudia inspizierte jetzt ihr
Werk und meinte schadenfroh: "Ich hoffe das wird dir eine
Lehre sein! Solltest du es noch einmal wagen meine Befehle nicht
zu befolgen wird die Bestrafung härter ausfallen. Ich werde dich
zu meinem gehorsamen Eigentum erziehen und bin sicher das du
alles daran setzten wirst mir zu gefallen. Oder?"
"Ja Herrin Claudia ich möchte so sein wie sie mich wünschen!"
sagte ich obwohl ich eigentlich momentan nur meinen schmerzenden
Körper im Sinn hatte.
"Sehr schön," sagte sie und befahl mir aufzustehen um
ihr zu folgen. Nach dem ich meine Herrin bat meine Hose wieder
anziehen zu dürfen mußte ich wieder auf die Knie und bekam zwei
schallende Ohrfeigen. "Wenn ich der Meinung bin das du
Kleidung verdient hast wirst du sie schon bekommen! Und jetzt
komm mit!"
Sie führt mich in den Schuppen, der ca. 20m vom Haus entfernt
war. Es war eine unerträglich Hitze in dem Schuppen aber ich war
froh von ihrer Oma unentdeckt dort angekommen zu sein. Meine
Herrin drückte mir Putzlappen, Chrom und Lackpolitur in die Hand
und sagte: "Wenn ich zurück bin sieht mein Fahrrad aus wie
neu! Verhalt dich leise, da meine Eltern gleich zurück sein
werden! Ich bringe dir gleich noch etwas zu saufen!"
Mit diesen Worten verschwand sie wieder und verriegelte von außen
die Tür. Der Schuppen war 4 x 4m groß und ohne Fenster. Licht
bekam der Raum nur durch 4 Dachfenster. Die Luft war total
stickig und mein Körper war sofort mit einem schwitzigen
Fettfilm überzogen. Augenblicklich begann ich ihr Rad zu putzen.
Der Gedanke an etwas Trinkbares ließ meinen Speichel fließen.
Als die Tür geöffnet wurde ging ich sofort auf die Knie und
wartete in gewünschter Haltung auf meine Herrin. Als sie mich so
sah quittierte sie meine Haltung mit einem gutgelaunten: "Braver
Sklave - hier sauf!" und stellte mir eine Schüssel mit
einer gelblichen Brühe vor. Ich nahm einen vorsichtigen Schluck
und schüttelte mich.
"Wirst du das wohl aussaufen!?" schrie sie mich an.
Also bückte ich mich wieder und trank die lauwarme Brühe mit
Ekel aus. Danach bedankte ich mich für diese Erfrischung. Sie
lachte und fragte: "Weißt du eigentlich was du getrunken
hast?" Ich verneinte ihre Frage und bekam bei ihrer Antwort
trotz der Hitze eine Gänsehaut. "Pisse mit zwei
Vitamintabletten! Lecker oder?"
Ich sah sie ungläubig an und bekam eine tritt zwischen die Beine
der mich zusammen sacken ließ. Dann sagte ich schnell: "Ja
Herrin Claudia es war köstlich!" Dann verschwand sie wieder
und verriegelte die Tür.
Mir war schlecht und ich fühlte mich nach den letzten 5 Stunden
wie ein Untermensch. Sie hatte es wirklich geschafft mir das Gefühl
zu geben total minderwertig zu sein. Und ich Idiot himmelte sie
auch noch an...
Das Rad blitzte wirklich wie neu als die Königin zur Inspektion
herein kam und meine Sportsachen und Taschen mir entgegen warf.
"Hier anziehen und schnell verschwinden, das Rad
kontrolliere ich morgen!" Ich zog mich schnell an und
steckte meine zerschnitten Unterhose in meine Sporttaschen um
mich danach mit zwei Fußküssen bei ihr zu verabschieden...
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