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FussVideo - Text 196: Der Einkauf

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Der Einkauf
Von Lady A.

Galant öffnete er ihr die Ladentür und ließ ihr selbstverständlich den Vortritt. Hmm, hier roch es wie immer erregend nach Lack und vor allem Leder, und seine Augen wanderten bereits suchend über die vielen Regale, vollgestellt mit Schuhen - von Schlangenlederpumps über Tabledance-Highheels war alles dabei. Seine Augen glänzten jedes Mal, wenn er diese Auslagen ansah und seiner Lady hier einen Wunsch erfüllen konnte.
Sie war heute in besonders launiger Stimmung, als sie an den Regalen entlang schlenderte und die Schuhe in die Hand nahm, sie begutachtete und liebevoll mit den schlanken Fingern über Ober- und Untersohle fuhr. Sie entschied sich für ein Paar Tabledancers mit 6 cm Plateau und 17 cm Absatz in Lackausführung und sündigem Schwarz. Dazu hatte sie ein passendes Kleid gefunden. Kleid? Nein, nur ein schwarzer Hauch von Nylonstoff, der sich eng an ihren Körper schmiegen würde.
Sein Mund wurde trocken bei der Vorstellung, wie sie in diesem Outfit über ihm stehen würde, ihre Füße mit diesen gewaltigen Schuhen auf seine Kehle setzen... Ihre scharfe Stimme riß ihn aus seinen Träumereien. "Verzeihung, Lady, ich war in Gedanken..." Ein sadistisches Lächeln umspielte bei dieser Entschuldigung ihre Lippen. Lasziv zog sie den Vorhang zu, während er das Kleid vom Bügel streifte, die Schuhe vom Papier befreite und sie ihr wie immer in die Kabine reichen wollte. Doch diesmal ergriff sie nicht den dargebotenen Schuh sondern seine Schulter und zwang ihn mit gekonntem Griff in die Knie. Schweiß trat ihm auf die Stirn, als sie ihn aufforderte, ihr die Heels anzuziehen. Mit zitternden Fingern schloß er die Riemchen um ihre schlanken Fesseln und blickte zu ihr auf.
Das war der Moment, auf den sie gewartet hatte. Schnell drückte sie seinen Körper hinab und sagte leise: "Hinlegen, sofort!" Gehorsam, wie er es gewohnt war, legte er sich auf den Boden und wartete ängstlich darauf, daß eine Verkäuferin ihn erwischen würde. Seine Lady streckte den rechten Fuß aus und setzte ihn auf seine Brust. Dann erhob sie sich mit ihrem gesamten Gewicht und stand auf seinem Brustbein. Den linken Fuß stellte sie gekonnt auf seine Kehle und schnürte ihm ganz langsam die Luft ab. Wonneschauer, Angstgefühle und Atemnot wechselten sich gleichzeitig ab. Er spürte, wie sein Kopf langsam zu platzen drohte und wurde unaufmerksam. Dann wechselte sie mit einem raschen Schritt in seinen Magen. Ein hartes Keuchen entrang sich seinem Mund.
"Willst du wohl ruhig bleiben!" herrschte sie ihn an und trat mit aller Macht in seinen Solar Plexus. Die nagelneuen Absatzkanten bohrten sich schmerzhaft in seine Haut und hinterließen einen bösen blauen Abdruck. "So geht es, wenn du mich blamieren willst!" triumphierte seine Lady und lächelte ihn an. Wie er sie liebte für die Schmerzen, die sie ihm immer wieder zufügte. Nun streifte sie das Kleid über und benutzte ihn wie selbstverständlich als Unterlage gegen den kalten Fußboden. Nachdem sie sich wie ein Schlange in den Stoff gewunden hatte, streckte sie ihren Körper, so daß ihre Figur sehr gut zur Geltung kam.
Sie stieß einen Schuh in seine Rippen und fragte augenzwinkernd: "Und, mein Lieber, wie steht es mir? Sollen wir es kaufen?"
Er konnte kaum antworten, ein heiseres Krächzen entrang sich seiner Kehle, das sie gekonnt als JA deutete. Die Verkäuferin kam die Ecke. "Alles okay bei Ihnen? Oh, ich sehe, das Kleid und vor allem die Schuhe wirken..." Sie machte eine demonstrative Pause, in der er sich am liebsten in Grund und Boden verkrochen hätte. Schamesröte lag auf seinem Gesicht, als seine Lady antwortete. "Es hat alles die gewünschten Eigenschaften, packen Sie es bitte ein..."
Mit einem wissenden Lächeln nahm die Verkäuferin Kleid und Schuhe entgegen. "Haben Sie sonst noch einen Wunsch?" Seine Lady lächelte: "Danke, doch den könnten Sie mir sowieso nicht erfüllen..." Mit hochrotem Kopf aber überglücklich öffnete er seiner Lady die Ladentür.

 

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