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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Das Kindermädchen
Von berot@gmx.de
Zur Betreuung unserer lieben Kleinen nach Kindergarten bzw.
Schule leisteten wir uns ein Kindermädchen für nachmittags ein
paar Stunden. Eine nette Bekannte - Manu - übernahm gern diesen
Job. Sie war eine absolute Traumfrau (wegen ihr ist auch meine
damalige zur Ex geworden, weil ich mich total in Manu verknallt
hatte).
Manu holte die Kinder ab, kochte was zum Mittag und betätigte
sich dann in Haushalt und Garten. Ich beeilte mich stets um von
der Arbeit besonders schnell nach Hause zu kommen, damit ich noch
ein halbes Stündchen in ihrer Nähe sein konnte bevor die Olle
kam. Diese Zeit nutzte ich ausgiebig.
Ich hatte damals (bestimmt vom Motorradfahren) häufig
Verspannungen in den Schultern. Massage täte gut. Im Fernsehen
kam mal eine Sendung über asiatische Massagemethoden. Unter
anderem sah man da eine Tante mit nackten Füßen auf den
Schultern eines Patienten herumtreten. Das war natürlich was für
mich! Manu war sofort davon zu überzeugen, daß mir das gut tun
würde und sie trampelte von da ab täglich für fünf Minuten
auf meinem Rücken herum - und das über ein Jahr lang - absolute
Spitzenschmerzen! Die Verspannungen gingen auch tatsächlich weg
- von Manu weggetreten. Weil sie das immer so schön machte, küßte
und später leckte ich dann immer "die lieben Massagefüße"
ab. Sie kicherte dabei immer so schön albern.
Wenn Manu im Garten werkelte war auch meistens was zu sehen: Unzählige
Blumen, Ameisen, Käfer und Schnecken wurden von ihr dem Erdboden
gleichgemacht. Des Öfteren legte ich ihr heimlich kleine
Nacktschnecken von hinten in den Schuh unter ihre Fersen. Es war
eine göttliches Bild, wenn sich langsam ihre niedliche schmale
Ferse auf die kleine Schnecke senkte und an den Seiten etwas Flüssigkeit
hervorquoll. Wenn sie die Fersen wieder anhob lag da nur noch die
total plattgetretene Schneckenhülle im Schuh. Diese wurde dann
im weiteren Verlauf regelrecht zu Pulver zermalmt. Wenn Manu wüßte,
wieviele Tiere sie unbewußt schon mit ihren nackten Füßen
zertreten hat...
Es war eine schöne Zeit mit ihr - leider hatte sie nichts
ernstes für mich übrig, ich war eben nur ein guter Freund.
In unserem Haus wimmelte es nur so von Spinnen. Manu ekelte sich
sehr davor - drauftreten wollte sie aber nicht. Ich aber auch
nicht. In den Garten tun fand sie noch blöder "...dann
mache ich nichts mehr in den Beeten, wenn da die Spinnen sind!"
Hm - ich fand einen Kompromiss in Form meiner
Streichholzschachtelsammlung. Ich steckte von da ab die Spinnen
in eine Schachtel und legte sie Manu vor die Füße - nun trat
sie bereitwillig drauf und war nicht eher zufrieden, bis die
Schachteln völlig flach getreten waren. Es war herrlich
anzuschauen, wie sie mit ihren Hacken immer wieder mit voller
Wucht auf die Schachteln trampelte. Daß im Inneren kaum noch was
übrig blieb dürfte wohl klar sein.
Im Keller waren die Asseln zu Hause - ganz viele. Man sah sie auf
dem schmutzigen Fußboden so gut wie gar nicht. Immer wenn Manu
etwas aus dem Keller geholt hatte, untersuchte ich ihre
Hausschuhe, wenn sie gegangen war. Nicht selten klebten da noch
zertretene Asselreste drunter.
Ach ja, von einer so tollen Schönheit zertreten zu werden stelle
ich mir herrlich vor - so müßte man mal sterben dürfen...
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