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FussVideo - Text 194: Urlaub auf der Nylon-Farm

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Urlaub auf der Nylon-Farm
Von Nylon-Smelly

Ich bin Smelly, genaugenommen Nylon-Smelly. Ich möchte hier eine fiktive Fortsetzungsgeschichte beginnen, die von dem handelt, was ich am liebsten habe: Strumpfhosen und Nylonfüße. Leider ist die Story nur frei erfunden, aber trotzdem viel Spaß bei Lesen.

Ich weiß nicht wie ich auf die Idee kam, diesen Urlaub zu buchen. Hatte ich doch im Internet auf meinen Lieblingsseiten (Strumpfhosen, Nylons und Füße) dieses Angebot gesehen:

Gehen sie zwei Wochen ihrer Passion nach! Nichts als Strumpfhosen und Füße. Das Paradies für den Nylon-Lover!

So hatte es dort gestanden und ich hatte gebucht. Nun stand ich hier, irgendwo im Bayrischen Wald, weit ab jeder Stadt vor dem Eingang zur Nylon-Farm. Sollte ich eintreten? Ein bißchen verließ mich der Mut! Mitbringen brauchte ich nicht viel, Waschzeug etc. Alles andere würde gestellt werden... so hieß es in den Unterlagen. Ich klingelt also...
Nach kurzer Zeit wurde die Tür geöffnet. Wow! Welch ein Anblick!!! Ein junges Mädchen, schwarze Rolli, Minirock, schwarze Strumpfhosen und Stiefel öffnete mir und ich sagte meinen Namen. Der Check-in verlief erst mal wie in jedem Hotel auch. Freundlich wurde ich in Empfang genommen und dann wurde ich über die Einzelheiten meines "Urlaubes" aufgeklärt.
Ich erfuhr, daß ich während des Aufenthaltes nur mit einer Strumpfhose und einem Gymnastik-Body bekleidet sein würde, wie alle anderen 10 Männer auch. Ich bekäme dann am Abend eine Betreuerin zugewiesen, mit dieser würde ich mir die Kammer teilen. Die Betreuerinnen, erfuhr ich, waren ebenfalls Urlauberinnen, aber mit eher Dominanten Ambitionen. Aber zunächst würde der Aufnahmetest erfolgen.
Ich wurde durch eine Tür geführt und betrat einen Raum, ähnlich eines Umkleideraum. Den Anweisungen zu folge entkleidet ich mich, hängte meine Kleidung in den kleinen Schrank mit der zugewiesenen Nummer und schloß ihn ab. 'Na ja, zunächst erst mal alles wie im Freibad,' dachte ich mir. Der Unterschied war nur: ich war nun Nackt.
Ich ging in den nächsten Raum. Duschen stand auf dem Programm. Nachdem ich auch dieses hinter mich gebracht hatte, betätigte ich den Türdrücker und signalisierte, daß ich fertig war. Die Tür öffnete sich und eine weiteres junges Mädchen führte mich in einen Art Untersuchungsraum, in dem eine Mischung aus Frauenarzt und Zahnarztstuhl stand.
Sie war ebenfalls so bekleidet wie erste. Nur die Strumpfhose war wesentlich dicker. Eine weitere Tür ging auf und noch drei weitere Frauen betraten den Raum. Mir wurde der Eingangstest erläutert. Man wollte feststellen wie stark mein Fetisch zu Strumpfhosen, Nylon und Füßen ausgeprägt war. Dazu wurde ich auf diesen eigenartigen Stuhl gestezt. Meine Beine und Arme wurden festgeschnallt. Ich sollte nun gemolken werden. Dabei würde die Zeit gestoppt, welche dann Aufschluß über meinen Fetisch geben würde. Allerdings hatte ich nur maximal drei Minuten Zeit um zu kommen!
Das eigentliche Melken übernahm eine Assistentin, sie hieß Anne. Dazu zog sie sich schwarze Nylons über ihre schlanken Arme und Hände und umfaßte schon mal mein bestes Stück. Ramona, die mich auch in den Raum geführt hatte, stellte sich hinter meinen Kopf, dann wurde die Kopfstütze weggeklappt, so daß mein Kopf eigentlich frei in der Luft schwebte. Aber er wurde sofort zwischen Ramonas Schenkel geklemmt. Ich spürte sofort das Gefühl einer NurDie 60den Blickdicht. Etwas rauh und fest, fühlte sich an wie Helanca aus meinen Kindertagen. Langsam wurde ich wahnsinnig.
Aber das war noch nicht alles! Ein Art Gestell wurde über mich geklappt. Ein Stuhl. Darauf nahm nun eine weitere Frau Platz. Sie trug im Gegensatz zu den anderen einen schwarzen Body und eine extrem glänzende Strumpfhose. Wahrscheinlich Danskin, Cheerleader-Tanzstrumpfhose. Noch hatte sie Ballettschläpchen über ihren Füßen.
Nun erfuhr ich die Regeln. Eingeklemmt zwischen den Schenkel sollte ich die Füße im Gesicht empfangen und dann tief einatmen. Wenn sich die Fußsohlen über meiner Nase geschlossen hatten, würde die Zeitnahme gestartet und die andere Anne würde mich melken. Ich sollte tief einatmen, ermahnte man mich noch. "Bist du bereit?" - "Ja," war meine Antwort.
Der Schenkeldruck wurde fester, oben zog sie sich die Schläppchen aus. Ich wußte das diese Art von Schläppchen besonders nasse, schwitzige Füße erzeugen. So war es auch! Deutlich hoben sich die feuchten Fußsohlen vom Rest der Strumpfhose ab. Sie hob ihre Füße an und plazierte gekonnt ihre Zehen um meine Nase. Diese Frau hatte nicht zum ersten Male einen Mann unter Ihren Sohlen.
Ich atmete tief ein. Unbeschreiblich der Geruch. Wie eine Narkose. Ich schwebte einfach weg. Ich hatte nach dem zweiten Atemzug kein Zeitgefühl mehr, nur noch das Gefühl wie stark mein bestes Stück von den Nylonhänden gemolken wurde. Der Saft stieg mir beim dritten mal Luftholen schon in den Lenden hoch. Tief atmete ich weiter. Gekonnt rieb sich meine Tanja, so hieß meine "Henkerin", die Füße aneinander um noch mehr Geruch in meine Nasenhöhlen zu leiten. Ich kam, und wie... "45 Sekunden," hörte ich die Untersuchungschefin sagen. "Ein ausgeprägter Fetisch erster Güte..." Meine Sahne lief der Assistentin über die Nylon-Hände, sie schaute mich lächelnd an. Ebenso Tanja, die nun langsam ihre Füße aus meinem Gesicht herausnahm.
Ich hatte den Aufnahmetest bestanden, ich fühlte jetzt schon, daß mir zwei herrliche Wochen hier bevorstanden. Ramona entließ nun auch meinen Kopf wieder aus ihrer Schenkel-Schere, ich wurde losgebunden. Nun den Aufnahmetest hatte ich bestanden. Als nächstes folgte die Einkleidung. Hatte man mir geschrieben, daß ich keine weitere Kleidung mitbringen muß. Nachdem mich nun das Test-Team entlassen hatte, wurde ich von Ramona in einen weiteren Raum gebracht. Dort lagen schon meine Sachen bereit. Ich staunte nicht schlecht. Zunächst mußte ich mir einen Nylonslip anziehen, in dem eine extra Tasche für meinen Besten eingearbeitet war. Hoden und Penis wurden eng vom Nylon umschlossen.
Dann sagte mir Ramona, das es auf der Farm eine gewisse Kleiderordnung gäbe. Wir Männer würden alle in Dunkelbraun gekleidet. Das hieß: dunkelbraune Strumpfhose und Body ebenfalls aus Lycra (so wie ein Gymnastik Anzug). Die weiblichen Gäste, denen wir später zugeteilt würden, tragen alle eine glänzende Tanzstrumpfhose und einen schwarzen Body. Daraus entnahm ich, daß Tanja, deren Füße ich zu spüren bekommen hatte, eine der Gäste war. Die Damen des Personals, wie Ramona auch, würden in schwarzen Strumpfhosen und Body gekleidet sein. "Aha!" war mein Kommentar. "Ist doch einfach," sagte Sie und hielt mir meine Strumpfhose hin. Sie fühlte sich sehr weich an. Beim genaueren Hinsehen und Fühlen erkannte ich sie, die Falke Seiden Glatt 40 den. Das sollten nun meine Beinkleider für die nächsten zwei Wochen sein...
Kaum war ich mit den Beinen im Nylon versunken, bekam ich schon den Body von Ramona übergestreift. Hmmm, war das toll. Ihre zarten Händen strichen den Body an meinem Körper hinunter und ich fühlte mich einfach Nylon umschlungen. Dann noch die hier wohl üblichen Ballettschlappchen und ich war vorbereitet.
Jetzt folgte der wohl aufregendste Teil. Ich wurde einer Dame zugeteilt! Ramona klingelte an einer bestimmten Schelle und kurze Zeit später ging hinter mir die Tür auf, aus der ich schon aus dem Testraum gekommen war. Ich dreht mich um und da stand sie... Die Frau, der ich nun in den nächsten zwei Wochen zu Füßen liegen sollte und deren Füße ich in der Nacht warm halten durfte.
Mir wurde heiß! Niemand anders als Tanja, die Testfrau, deren göttliche Füße mich eben fast besinnungslos machten, stand im Raum. Ihre Augen glänzten. Im Gegensatz zu mir wußte Sie es schon, während des Test, das ich ihr Nylon-Partner sein sollte. Von nun an saßen wir zusammen am Tisch und teilten zusammen das Zimmer.
Das Zimmer, jetzt wurde uns auch dieses gezeigt. Ramona ging mit uns zusammen durch die Gänge, auf den wir ab und zu der einen oder anderen Bediensteten begegneten, oder auch Gästen, die wie schon gesagt, an der Kleidung erkennbar waren. Komisch noch nie waren mir Männer mit solcher Selbstverständlichkeit in weiblicher Kleidung begegnet, doch konnte man hier und dort doch ein wenig Scham erkennen.
Wir kamen auf unser Zimmer. Im ersten Augenblick, wie ein ganz normales Hotelzimmer, nur das Bett war ein wenig anders. Ramona erklärte uns zunächst das Bett. Es hatte zwei Liegeflächen, die gegeneinander um 90 Grad verdreht waren. Tanja würde in der Nacht ganz normal im Bett liegen. Ihre Füße würden dabei in einem transparenten Nylonsack aufgenommen. Er hatte drei Öffnungen. Zwei recht enge, klar für jedes Bein eine, und eine weitere, genau in Richtung der verdrehten Liegefläche. Ramona erklärte uns, daß dies der Platz für den mich wäre und ich meinen Kopf in diesen Sack stecken sollte. Ich wäre dann wie im Hosenteil einer Strumpfhose, bekäme genug Luft und wäre ständig an Tanjas Füßen. Meine Aufgabe wäre es, eben diese in der Nacht warm zu halten. "Am besten probieren wir das mal aus," sagte Tanja.
Ich mußte mich auf den dafür vorgesehenen Platz legen und sie nahm bereits in ihrer Richtung im Bett Platz. Während dessen half mir Ramona in den Fußsack aus Nylon. Ein komisches, nicht unangenehmes Gefühl überkam mich. Ich fühlte mich, als hätte jemand das Hosenteil einer Strumpfhose über meinen Kopf gezogen. Er war ziemlich transparent, ich schätze 30 den, und ich konnte gut Luft bekommen. Jedoch war der typische Nylonduft ziemlich deutlich.
Der Geruch änderte sich schlagartig. Tanja hatte ihre Schlappen ausgezogen und hatte beide Beine mit Ramonas Hilfe in die Beinlinge gesteckt. Sie nahm direkt Kontakt mit meinem Kopf auf und rieb ihre Sohlen durch mein Gesicht. 'Einfach Geil!' dachte ich nur und begann mit meiner Zunge über ihre weichen glatten Sohlen zu lecken. Etwas salziges schmeckte ich auf meiner Zunge. Tief atmete ich ein, zog jeden Kubikzentimeter Luft an meine Sinnesorgane, den ich kriegen konnte. War ich schon süchtig?
"Einfach toll," sagte Tanja zu Ramona. "Eine wirklich geniale Erfindung! Ich werde in diesem Urlaub keine kalten Füße haben," und klemmte meine Nase dabei zwischen große Zehe und der daneben. Der Duft war noch intensiver. Wie ich vorhin schon vermutet habe, bin ich bestimmt nicht der erste Mann unter ihren Füßen.
Ramona mahnte, daß sie uns noch ein weiteres Möbelstück zeigen wollte und Tanja entzog mir ihre Füße. Leider.... aber es sollte noch besser kommen! Außerdem tröstete, ich mich, würde ich ja die nächsten 14 Nächte zu ihren Füßen zubringen. Und ihre Füße würden bestimmt jeden Tag an Intensität im Geruch zunehmen.
Ein besonderes Möbelstück sollte uns/mir nun in Praxis vorgeführt werden. Es war eine Art Liege, jedoch ohne Füße, also direkt auf dem Boden. Das Kopfteil enthielt zwei Backen, die mich irgendwie an einen Schraubstock erinnerten. Doch jetzt erkannte ich es; es war die Nachbildung von zwei Füßen - natürlich mit Nylon überzogen. Darüber befand ich ein bequemer Sessel. Unschwer zu erraten wer dort platznehmen sollte. Ramona erklärte Tanja, daß dies der Relaxplatz wäre. Ich wurde aufgefordert auf der Liege Platz zunehmen. Also legte ich mich hin und legte meine Beine unter den Sessel und meinen Kopf in die für ihn vorgesehene Vorrichtung. Ramona betätigte einen Hebel und die beiden Füße fixierten mich bewegungslos. Dann wurde der Rahmen heruntergeklappt und ich befand mich in der Smotherbox, wie wir erfuhren.
Zunächst setzte sich Ramona auf den Smothersessel und zog ihre Stiefel aus. Sie trug, wie erwähnt, eine sehr blickdichte Strumpfhose, wahrscheinlich eine NurDie 60 den Blickdicht. Ihre Füße strahlten eine unheimliche Wärme aus als sie diese auf den Rand der Smotherbox stellte. Sie demonstrierte Tanja, daß sie dort ganz entspannt sitzen könne und bewegte ihre Füße ein wenig nach unten und schon lagen sie vollflächig in meinem Gesicht auf. Ich atmete tief ein und genoß.
Sie hatte einen ganz anderen Duft als Tanja. Mehr etwas lieblich mit etwas Parfüm vermischt. Ein Spur vom Parfüm Angle drang an meine Riechsinne. Ich atmete Tief und beide Damen genossen es. Ramona spreizte dabei ihre Zehen um mir mehr ihres Duftes zu zufächern. Dann sagte sie, sie müsse schleunigst Ihre Stiefel wieder anziehen, denn heute Abend würde der schlechteste aus dem Aufnahmetest erzogen - wie sie es nannten.
Dann setzte sich Tanja in den Sessel und zog ihre Schläppchen aus. Kurze Zeit später hatte ich wieder die Füße vollflächig im Gesicht, die ich schon jetzt so sehr liebte. "Echt bequem und angenehm für die Füße," sagte sie.
"Okay," sagte Ramona, "ich sehe euch beide in einer Stunde beim Essen. Solange kannst du ja die Möbel ausprobieren."
Ich brauche nicht zu erwähnen, das ich in der nächsten Stunde nicht aus der Box entlassen wurde, oder? Mein Urlaub begann richtig toll, und die Arbeit war schon weit weit fort, als ich unter Tanja Füßen meinen nächsten Erguß bekam...

Wird fortgesetzt...

Ich würde mich über ein paar Kommentare und Anregungen, was unser Held noch alles Erleben soll, freuen.
Meine e-Mail-Adresse:
nylonsmelly@hotmail.com

 

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