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FussVideo - Text 190: Ein S-Bahn-Sklaventraum 2/2

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Ein S-Bahn-Sklaventraum 2/2

Ringsrum war alles Tief-Schwarz. Die Nasenschläuche drückten und ich versuchte durch den Mund zu atmen. Aber wie auf Knopfdruck fing der Knebel an sich auszudehnen und ich hörte meine Herrin den Blasebalg betätigen. Meine Zunge wurde an den Gaumen gequetscht. Sprechen war nun, genauso wie Atmen durch meinen Mund, ummöglich geworden. Das Lufthohlen nur durch die Nase war ungewohnt und die Schlauchenden der Maske waren alles andere als angenehm. Wie in Watte verpackt nahm ich meine Umwelt wahr und langsam bildeten sich Schweißtropfen auf meiner Stirn, die das Gummi mit meiner Haut geradezu verklebte.
"So gefällst du mir besser." Sie schien mit meinem Anblick zufrieden zu sein. "Mundtot und wehrlos, genau das richtige für so ein Opfer wie dich -HaHaHahh..." und um Ihre Worte zu unterstreichen fuhr Sie mit etwas über meine Brust. Es waren Ihre Fingernägel die Spuren auf meinem Körper hinterließen. "Ich denke so kann man dich eine Weile alleine lassen."
Ein Schmatzen war zu hören, als Sie sich von meiner Folterbank erhob. Gummi das sich wiederwillig von dem Lackleder Ihrer Hose trennte... "Und damit du an mich denkst...
'AuuuuuaHHHhhhh!' Ehe ich mich darauf einstellen konnte hatte Sie mir mit Ihrer flachen Hand voll auf die geschundenen Hoden geschlagen. Ich wollte Schreien doch es ging nicht. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich hörte Ihr höhnisches Lachen, und das Klicken Ihrer Absätze auf dem Boden als Sie sich von mir entfernte und dann war es still...
Ich lag mit schmerzendem Geschlecht und Atemprobleme bewegungslos gefesselt, verhüllt mit einer Gummimaske auf einer Folterbank bei einer wirklichen Domina, die mich einfach so aus der S-Bahn heraus abgeschleppt und innerhalb von einer Stunde gebrandmarkt, gedemütigt, versklavt und hörig gemacht hatte. Und nun war Sie weg. Mit einem von mir unterschriebenen Vertrag, in dem ich meine Menschenrechte an Sie abgetreten, in dem ich Ihr meinen Besitz überschrieben und Ihr meine Identität überlassen hatte. Und Sie nahm alles sofort in Anspruch. Allein der Gedanke an Sie ließ mein Schwanz wieder anschwellen. Wie gerne hätte ich Ihm jetzt etwas Erleichterung gegönnt doch meine Arme waren unwiederruflich fest über meinem Kopf fixiert. Mein gequältes Glied zuckte. Und ich wußte: Das war das wovon ich schon immer geträumt hatte. Sie, die daran Freude hatte Männer zu quälen, war für mich der Engel auf Erden, der mir hier die Höle bereitete und ich war begierig darauf diese noch tiefer kennenzulernen. Ich weiß nicht wie lange ich so dalag, meine Gelenke schmerzten, das Atmen wurde immer mühsehliger. Sie wollte mich doch nicht die ganze lange Nacht hier so liegen lassen, oder vielleicht doch?! Zum Glück war heute Freitag. Oder doch eher kein Glück? Mich würde bis Montag morgen keiner vermissen. Bis Montag morgen? Vielleicht würde Sie mich bis Montag hier so liegen lassen, gefesselt und unbeweglich wie ich war. Und meine Arbeit? Was würden meine Kollegen sagen wenn ich am Montag nicht regulär zur Arbeit erschiene...?
Klick! Ein Geräusch... Ich glaubte ein Klick zu hören. Die Heizung? Oder war etwas anderes angesprungen. Oder war Sie vielleicht zurück...? Sehnsucht und Ungewißheit schüttelten meine Emotionen durcheinander. Ja wirklich! Sehnsucht nach der Frau die mich so gequält hatte und der ich nun ganz und gar gehörte. Doch es blieb wieder still. Es war wohl doch nur der Wunsch der Vater des Gedanken. Wieder hing ich meinen Gedanken nach. Eine weitere viertel Stunde. Meine Nerven waren zum Zerreisen gespannt. Und immer wieder hörte ich leise Geräusche. Ein Schnippen, ein Ratschen. Alles Einbildung. Es war absolut nichts zu hören. Nichts! Die Welt um mich war Dunkel und Still. Nur der Geruch meines eigenen Schweißes durchträngt mit dem Duft klebrigen Gummi's hüllte mich ein.
Und doch; da war noch etwas. Etwas anderes. Es war Rauch. Es war eindeutig Zigarettenrauch. Nicht kalt und abgestanden, sondern frisch. Sie war da! Plötzlich wußte ich es mit absoluter Sicherheit. Sie hatte mich seit mindestens 15 Minuten beobachtet, sich an meinen Ängsten und meiner Ungewißheit ergötzt. Oh wie war diese Frau doch gerissen.
"Naa, bist du endlich wachgeworden?" Noch immer klang Ihre Stimme nur dumpf durch das ca. 2 mm starke Gummi an meine Ohren. Ich drehte den Kopf in die Richtung der Stimme. Und nun hörte ich auch wieder das Klicken metalischer Absätze auf dem Kachelboden. Und der Geruch von Leder, gemischt mt Parfum und Zigarettenrauch, einzigartig auf dieser Welt und in dieser Kombination einzigartig für meine Herrin stieg mir in die Nase. Und der Geruch des Rauches nahm zu. Er wurde geradezu beißend. Ich fing an zu Husten, was mit einem Knebel im Mund alles andere als leicht ist.
"Was ist los mit meinem Sklaven?" Sie mußte die Zigarette keine 10 Zentimeter von meiner Nase entfernt halten. Der Gestank war grausam und doch sehr erregend. Sie schien die Zigarette zu entfernen. Ich konnte wieder etwas freier atmen. Aber nur kurz, denn Sie blies mir den Rauch, den Sie eben inhaliert hatte, mitten ins Gesicht. Wieder mußte ich husten, doch ich war stolz. Stolz Ihr zu zeigen das ich Leiden kann und daher drehte ich den Kopf nicht weg.
"So, so... na gut." Diesmal nahm Sie die Zigarette endgültig fort. Sie entfernte sich und ich hörte wie sie irgend etwas zerdrückte. Aber natürlich! Die Zigarette! Eine leichte Enttäuschung machte sich bei mir breit. Sie hatte mich nicht als Aschenbecher mißbraucht... Schade! Oh Gott! Wie schlimm waren meine Gedanken schon gesunken. Ich sehnte mich nach dem Schmerz und der Erniedrigung durch diese sadistische Furie, die mit meinen Instinkten spielte wie auf einer Klaviatur, und dieses wahrlich virtuos. Sie schien meine Regung zu bemerken den Sie sagte: "Keine Angst. Ddu kommst schon noch in den Genuß... Wir müssen diese Kippe doch für dich aufbewahren, damit du nacher etwas zu naschen hast... HaHAHAhhahh! - Aber jetzt...."
Sie ging wieder fort. Ihre Schritte entfernten sich und Sie schien eine Tür zu öffnen. Dann ein Klappern und Rumpeln und das Rauschen von Wasser... Was hatte Sie den nun mit mir vor? "... jetzt wollen wir dich etwas her richten..." Sie kam wieder näher. Das Klicken Ihrer Stilettoabsätze war erschaudernt. Und dann wurde es mit einem mal sehr kalt auf meiner Brust... "Weißt du was ich hier habe...?" fragte Sie wieder mit dem leicht ironischen Tonfall. "Hmm, was meinst du..." Wieder strich die Kühle etwa 2cm breit über meine Brust. "Schade das du das jetzt nicht sehen kannst..." Ihre Stimme ließ mich beben. "Der kalte Stahl kontrastiert sehr gut mit deiner sklavischen Haut..." Wieder strich Sie mir den Stahl über die Brust. "Aber mich stört da noch etwas..."
Geplätscher war zu hören. Ohh. Irgendetwas warmes feuchtes berührte meinen Bauch. Und dann wischte mir ein nasses warmes Tuch oder ähnliches über meine Brust, meine Achseln und... Ohh zwischen meine Beine, wo sich sofort etwas regte, bis zu meinen Füßen hinab. Ein Zischen war zu hören...
"Eigentlich ist es ja für einen Sklaven selbstverständlich, aber da deine Ausbildung wohl nicht sehr gut war..." Ihre Hand verteilte irgendetwas auf meiner Brust. Geradezu sanft strichen Ihre Finger über meinen Körper. Eine unwirkliche Szene. Die Hände die mich vor 1Stunden noch geschlagen hatten liebkosten nun geradezu meinen Körper. Aber meine Domina wäre nicht Sie selbst gewesen wenn Sie nicht etwas im Schilde gefürt hätte. Langsam strichen Ihre Hände voll Schaum, ja Schaum so in etwa fühlte sich doch Schaum an, über meine Beine Richtung Kopf. In meinem Schritt verweilte Sie etwas länger bevor Sie geziehlt meine Brustwarzen streichelt.
'AhhhUUuu!' Die Sanftmut war vorbei, wie ein Stich durchzuckte mich der Schmerz, als Sie mir grob mit Ihren langen Nägeln in die Brustwarzen kniff. "Damit du auch ja nicht vergißt wer ich bin - Hahahh - Und nun..." Sie fing an auf mir zu schaben. Aua, das ziepte ja in den Haaren. Und da fiel es mir ein. Sie war dabei mich zu rasieren. Das war jeder guterzogene Sklave. Von Kopf bis Fuß rasiert. Wieder plätscherte Wasser. Und die Metallklinge...
Aahhh - etwas hatte mich geschnitten oder zumindestens beinahe... die Metallklinge war also ein Rasiermesser mit dem Sie sich unweigerlich langsam, aber denoch zielsicher über meinen Körper bewegte. Ich wollte etwas sagen, aber der Knebel ließ nur ein Brummen über meine Kehle kommen. Sofort hörte das Schaben auf. Und dann drückte kühles Metall gegen meinen Halsansatz.
"Wolltest du etwas sagen...? Hmmm...? Bin ich dir nicht hart genug... willst du mehr an Schmerz und Qualen?" Kalter Schweiß trat auf meine Stirn und leckte in meine unter der Dunkelheit der Vollgummimaske zugekniffenden Augen. War das das Ende? Würde Sie mich jetzt wie ein Schwein abschlachten und ausweiden? Angst und Geilheit. Eine ungesunde Mischung. Mein Glied zuckte. Und das war wohl auch Ihr nicht entgangen.
"Oder soll ich dir den da besser abschneiden..." Der Druck am Hals ließ nach. Dafür war nun eine leichte Berührung an meinem Penis, ungefähr in Wurzelhöhe zu bemerken. "Einmal Schnipp, und er ist ab - HahAHAHHA..." Sie lachte diabolisch. "Also verhalte dich jetzt still, ganz still sonst..."
Ich war wie gelähmt. Langsam fuhr Sie mit der Klinge an meinem Glied hoch und fing an die sprisenden Häärchen zu entfernen. Dann wieder das Spülen. Und nun kam der Schambereich dran. Bloß nicht bewegen... Die frisch rasierten Stellen an meinem Körper fingen an zu jucken. Ungefähr 10 Minuten lang rasierte Sie mich ratzekahl. Dabei blieb alles bis auf das ab und zu auftretende Plätschern beim Spülen gespenstisch still. Wahrscheinlich war jetzt kein Haar mehr auf dem sichtbaren Bereich meines Körpers zu sehen und für mich auch nicht zu spüren. Nur die Haare auf meinem Kopf geschützt durch die Gummimaske waren noch unversehrt.
"So gefällst du mir schon besser." Sie nahm ein Tuch und rubbelte mich ordentlich ab - eher so wie man einen Hund trocknet als einen Menschen. Aber dennoch entfernte Sie die Reste von Haar und Schaum von meinem Körper. Sie bewegte sich von meiner Liegefläche fort.
Dann ein Summen wie von einem Staubsauger. Und wirklich. Meine Herrin saugte mit einem Staubsauger die Reste meiner Körperbehaarung von der Streckbank, der Umgebung und von mir. Dann entfernte Sie sich erneut.
Wieder herschte Stille. Ungefähr fünf Minuten lang. Mein Körper war steif und ich zitterte völlig von meinen kleinsten Härchen befreit. Dann stieg mir wieder dieser Duft in die Nase. Sie war wieder da... und Sie hatte sich wieder etwas zu Rauchen angesteckt. Ich blieb ganz Still.
Klick - Klack - Klick - Klack... Sie kam immer näher. Jetzt konnte ich wieder den Geruch von Leder und von Parfum wahrnehmen, der meine Herrin wie eine Aura umhüllte. Ich konnte hören wie Sie einen tiefen Zug nahm und inhalierte. Im Geiste sah ich Sie, wie Ihre prallen glutroten Lippen sich an dem Filter festsaugten und Sie mit einem spielerischen Grinsen den blasblauen Rauch wie ein Odem des Bösen von sich gab.
"Upps!" Ich war leicht überrascht als Sie Ihre Hand auf meine Brust legte. "Du müßteset dich sehen können - Hahahah!" Sie schien zufrieden mit Ihrer Verschönerung meines nichtsnutzigen Sklavenkörpers. Sanft streichelnd fuhr Sie über meine frisch rasierte Haut. "Wirklich tadellos!" Und wie um Ihre Worten Ihre Macht folgen zu lassen fing das Streicheln an in eine Art Krallen mit Ihren scharfen Fingernägeln überzugehen. "Man sieht jetzt die Spuren viel viel besser..." wieder zogen Ihre roten Krallen Ihre Spuren über mein Sklavenfleisch. "...und..." ein glühender Schmerz durchzuckte meinen Schwanz. "...und beim Branding..."
Es herschte halbe Minute lang Stille, und ich mußte an die Brandeisen vor dem Kamin denken. 'Auuuuu!' Wieder dieser glühende Schmerz diesmal etwas tiefer, wahrscheinlich strich Sie die Glut Ihre Zigarette an meinem zuckenden steifen Glied ab.
"...und beim Branding stört kein Geruch nach verbrannten Körperhaaren mehr - HAHAHAHzhhha!" Ihr lachen war grausam und erotisch zugleich. "Ich denke du hast es dir verdient, das Werk deiner Herrin zu begutachten und zu loben." Der Geruch der Zigarette kam näher und... Mit einem "Zisch!" entwich die Luft aus meinem Gummiknebel. Die Zunge klebte mir jedoch immer noch wie fest geklebt am Gaumen und die plötzliche Möglichkeit durch den Mund Atmen zu können war eher erschreckend als erleichternd.
Wer selbst schon einmal über eine Stunde lang unter einer Gummiknebelmaske gefangen war, weiß wovon ich spreche. Und dann "Ritsch!" öffnete Sie den Reisverschluß und nahm mir die Maske endlich ab. Der Knebel glitt aus meinem Schlund wie ein Korken aus der Flasche. Der Schweiß lief wie in Bächen an mir herab. Das Licht blendete mich und dann erblickte ich meine Domina. Sie lächchelte als Sie die Maske nebenan auf den Tisch legte und mein Kopf mit einem Handtuch trocken wischte. Sie beugte sich zurück und erhob sich. Die Hand mit der Sie eben noch mein Glied mit Feuer maltretiert hatte, war in die Hüfte gestemmt, immer noch das Instrument der letzten Schmerzen, die Zigarette, haltend.
Sie war atemberaubend! Ihr Outfit hatte Sie gewechselt. Nun trug Sie einen knallengen tiefschwarzen Lackcatsuite, der Ihre Formen mehr als nur zur Geltung brachte. Dazu Oberschenkelhohe schwarze Stiefel mit mindestens 12cm Absatz. Ihr Gesicht war frisch geschminkt, die Lippen diabolisch rot mit dunkler Umrandung. Die Augen waren nun nach den Seiten auslaufend mit schwarzem Kajal nachgezogen und Sie funkelten mich diabolisch an.
Bedächtig wanderte Ihre Hand vorbei an Ihrem supergeilen Körper Richtung Mund und diesmal konnte ich die eben im Geiste erdachte Szene real beobachten. Was für eine Göttin! Laziv stieß Sie den Rauch wieder aus. Die Spitze glühte hellrot.
"Maul auf!" herschte Sie mich an. Und dann näherte sich der eng mit Lack umhüllte Arm mit der gühenden Zigarettenspitze und Ihren knallrot lackierten Nägeln meinem Gesicht. Wie in Zeitlupe öffnete ich den Mund. Und Schwupp! wieder einmal aschte Sie in mich hinein. Die Glut der Asche auf meiner trockenen Zunge ließ mich erzittern, aber in Erinnerung Ihrer Befehle versuchte ich sofort die Asche zu schlucken um Ihr zu gefallen.
Sie, immer noch die gefährlich glühende Zigarette zwischen Ihren Fingern, tätschelte leicht meine Wange. "Schon besser..." Sie grinste mich an. "Ich denke, das du vielleicht doch ganz brauchbar und lernfähig bist." Dabei hielt Sie mir die brennende Zigarette direkt unter die Nase und bewegte Sie leicht hin und her. Der Qualm biß mir in Nase und Augen und ich mußte mich sehr zusammenreißen um nicht zusammenzuzucken oder irgendwie sonst meinen Unmut (und meine Geilheit) zum Ausdruck zu bringen.
"Und nun schau dich an, schau was ich dir Gutes getan habe und preise meine Arbeit!" Wieder führte Sie die Zigarette zu Ihrem Mund und inhalierte tief während Ihre andere Hand auf meinen völlig enthaarten, juckenden Körper wies. Ich war erstaunt! Wie sollte ich mich betrachten. Mit nach oben gezogenen Armen und langgestreckten Beinen konnte ich meinen Kopf gerade mal zur Seite drehen. Ich bemühte mich nach Kräften. Aber die Streckung war zu stramm. Alles was ich erhaschte war ein kurzer Blick an meinem Körper hinab, an dem nun völlig ungewohnt meine Brusthaare fehlten.
"Hahahhha! - Hast du etwa Schwierigkeiten...?" Die Ironie in Ihrer Stimme war beißend. "Stell dich nicht so dumm an... schau gegenüber in den Spiegel!" dabei führte Sie nochmal die Zigarette an Ihren göttlichen Mund und nahm einen weiteren genußvollen Zug. Langsam drehte ich meinen Kopf um. Und tatsächlich, da war an der Wand ja ein großer Spiegel. Nie zuvor hatte ich mich so gesehen. Der Spiegel ermöglichte mir einen Blick über meinen ganzen Körper. Nackt wie ein Baby, völlig unbehaart und wehrlos auf einer Streckbank gefesselt. Hinter der Bank stand meine Herrin und ich sah wie eine weiter Wolke blauen Odems Ihren Mund verließ.
"Und...?" Sofort erinnerte ich mich wieder an Ihren Befehl. Ich sollte Sie loben. "Herrin, ich... danke... Herrin! Danke das Sie sich meiner angenommen haben, danke..."
"Ascher...!!!" Sofort öffnete ich den Mund und wartete auf ein weiteres Stück verbrannten Tabaks, geraucht durch den Mund meiner Herrin, und da Schnipp! hatte sie auch schon wieder in mich hinein geascht. "Du solltest dich glücklich schätzen, das ich am Anfang mit meinen Sklaven immer etwas sanfter umgehe." Wieder dieses hochnäsige Grinsen. "Ich hätte dir deine Behaarung auch ausbrennen können..." und um Ihre Macht zu demonstrieren... streifte Sie ein weiteres mal die Glut an mir ab.
Ich bis die Zähne zusammen. Nur kein Laut. Sie hatte bisher erst wenig Gelegenheiten gehabt sich über mich zu wundern, also würde ich Ihr zeigen müssen was ich Vertragen konnte. Die rotglühende Zigarettenspitze streifte diesmal meine linke Brustwarzen. "Ich denke du hast begriffen wo du dich befindest." Sie nahm etwas von dem Tisch. Es war meine Haspacard. "Und bevor du das Vergnügen hast von mir bestraft zu werden..."
Diesmal näherte Sie die Glut meinem Schwanz. Sie fuhr einmal mit der Zigarettenspitze über den kompletten Rücken meines zitternden Geschlechtsteils. "...möchte ich..." wieder nahm Sie einen Zug und blies mir den Rauch ins Gesicht. "Ascher!" Nur dieses eine Wort und ich war inzwischen schon begierig darauf Ihre Tabakreste zu verzerren und sperrte den Mund sofort auf Schnipp! Ein weiterer Klumpen fiel in meine zum Aschenbecher umfunktionierten Körperöffnung. Mein Blick glitt voller Dankbarkeit an Ihrem Körper empor.
Sie wedelte mit meiner Bankcard vor meinen Augen. "...möchte ich, das du mir freiwillig..." wieder eine bedeutungsschwere Pause durch einen weiteren Rauchvorgang meiner anbetungswürdigen Lacklederdomina, "..die Geheimnummer deines Kontos nennst!"
Mein Konto! Ich hatte es längst vergessen. Ich hatte Ihr alles von mir gegeben. Sie hatte meine Unterschrift. Wahrscheinlich würde Sie mich noch zu weiteren Unterschriften drängen. Doch Ich hatte nichts mehr dagegen. Mein Wille als Mensch war längst gebrochen. Ich wollte nur noch Ihr gehören. Und ich war dankbar wenn Sie mich strafte, als einzige Möglichkeit meiner Herrin nahe auch geistig nahe zu sein. Wenn ich mich weigern würde, würde Sie mich foltern. Sie war die Leibhaftige Inquisition des 20Jahrhunderts. Ich wußte Sie war zu allem fähig, Und vielleicht hatte ich dann nur noch eine kurze Zeit das Vergnügen unter Ihrer Herrschaft. Vieleicht gab es ja sogar Pluspunkte wenn ich alles freiwillig tat... Aber da hatte ich mich Getäuscht... "Herrin, sie sind so gut zu mir. Ich..."
Ihr Lachen war breit auch in Ihren Augen zu sehen. "Die Nummer?" Nur diese kurze Frage. Keine Folter. Rein der Wille Ihrer Stimme. Ich war machtlos.
"1334."
"1334?... so so, du bist also folgsam..." Sie entfernte sich an die gegenüberliegende Wand. Mein Blick klebte wieder an Ihrem lackverpackten Dominaarsch. Und Sie? Sie nahm eine Neunschwänzige Lederpeitsche von einem Hacken. "Ich denke..." Wieder glitt die Zigarette zu Ihrem diabolischen Mund der so schön und doch so grausam lächeln konnte. "...du hast dir eine Belohnung verdient. Du darfst mein Haustier kennenlernen - Hahahhhaha!" Ihr Arm schwang nach hinten und... Klatsch!
"Auuu!" ich konnte den Ausruf nicht unterdrücken. Der Schmerz auf meinem Oberschenkel war zu groß.
"Was!? Magst du meine Katze etwa nicht?" Wieder holte sie aus und...
Zähne zusammenbeisen, Zähne zusammenbeißen, das waren die einzigen Gedanken die mir durch den Kopf rasten. Nur nichts anmerken lassen.
"Es geht doch..." Sie kam wieder auf mich zu. "Schade das du die Striemen nicht so wie ich sehen kannst..." Diesmal näherte Sie nur noch die fast aufgerauchte Zigarette meinem Mund, ohne etwas zu sagen, und der stand sofort zitternd offen. Schnipp! Gehorsam sog ich auch diesen Klumpen Asche voll Geilheit in mich hinein.
"Die roten Streifen wirken auf Deinem nackten Fleisch viel besser als vorher." Langsam schwang Sie das recht Bein auf die Bank. Der Absatz Ihres Stiefels funkelte spitz und bedrohlich. Schwupps! An dem über mir angebrachten Flaschenzug zog Sie sich hoch. Und da stand sie nun auf der Folterbank. Ihre Hacken berührten meine Hüften. Sie stand wie eine Göttin über mir. In der einen Hand die fast aufgeraucht Zigarette in der anderen Ihr Haustier, die neunschwänzige Katze. Mein Blick glitt Ihre Stiefel entlang, verweilte kurz an dem in Ihrem Schritt befindlichen Reisverschluß, wanderte über Ihren lackverpackten Busen bis in Ihr teuflisches Gesicht.
"Eigentlich hast du dir ja eintausenddreihundervierunddreißig Schläge verdient..." Das war meine Geheimnummer. Oh mein Gott! Sie würde mich doch nicht so oft peitschen wollen... "Aber da ich heute gnädig und auch schon etwas müde bin... - Halt still, und wehe du zuckst oder so..." Sie inhalierte ein letztes mal, was aus meiner Perspektive ein geiler Anblick war. Und dann senkte sie die Hand. Immer weiter glitt der glühende Zigarettenrest vor dem lackumspannten Hintergrund Ihres Körpers hinweg, eingeklemmt zwischen den rotlackierten krallengleichen Fingernägeln von Daumen und Zeigefinger. Sie ging leicht in die Knie und beugte sich herab. Und dann ließ Sie die Kippe aus 10 Zentimeter Höhe auf meine enthaarte Brust fallen.
Die Kippe rollte in die Kuhle meines Brustbeines. Die Glut fraß sich förmlich in meine Haut. "Keinen Laut will ich hören!" Ich wurde fast wahnsinnig vor Schmerz und vor Erregung. Sie lächelte als Sie langsam den linken Stiefel hob und sagte: "Ich will ein williges schmerzgeiles Opfer..." Ihre Stiefel senkte sich langsam auf meine Brust hinab... "Und nun bitte mich..." Sie stemmt beide Hände in die Hüfte und blickte streng auf mich herab, "...diese Zigarette auf deiner unwürdigen Sklavenbrust langsam zu zerquetschen." Die Glut fraß sich immer noch leicht in meine oberste Hautschicht. Sollte Sie jedoch mich zum Austretten dieser Glut benutzen würde der Schmerz ungleich größer sein. Ich zitterte während blaue Schwaden von meinem Brustbein zogen.
"Nun...?" Ein breites Grinsen umspielte Ihren Mund und Ihr rechter Fuß, verschönt in Lacklederstiefeln mit nadelspitzen Absätzen schwebte wie ein Damoklesschwert über meiner Brust. "Ich... Herrin..." ich war wie betäubt. "Bitte, Herrin... erweisen Sie mir die Ehre auf meiner unwürdigen Brust ganz langsam die Glut Ihrer bezaubernden Zigarette zu zertreten." Es war raus! Ich hatte Sie wirklich um diese Folter gebeten! Was war nur mit mir passiert?
"Etwas mehr Inbrunst könnte nicht Schaden." Ihre Lippen schürzten sich und Pfscht! Wieder hatte Sie mir ins Gesicht gespuckt. Ihr nikotinhaltiger Speichel lief langsam meine Wange herab. "Also...?" Ihr Fuß wackelte gefährlich.
"Oh bitte Herrin! Bitte bitte bereiten Sie mir die Freude von Ihnen zum Zertreten Ihrer Zigarettenglut benutzt zu werden. Bitte!" War das wirklich noch ich der um diese Gabe flehte...?
"Ok, wenn du mich schon so sehr darum bittest..." Langsam senkte sich der Stiefel. Doch nicht gleich auf die Zigarettenkippe. Nein erst Mal fuhr Ihre Schuhspitze mein Brustbein hinauf. Ich erzitterte erneut bei der Berührung durch das kalte Leder der Stiefelspitze. Ganz langsam setzte Sie den Absatz auf und verlagerte ihr Gewicht auf meine Brust. Der Absatz war wirklich spitz, ca. 0,5 cm im Durchmesser. Wie eine Messerspitze drückte er auf mein Brustbein. Ich wollte stöhnen doch das Glitzern in Ihren Augen verriet mir das das wirklich keine gute Idee gewesen wäre. Das Gewicht ließ nach und ich wollte gerade wieder etwas durchatmen als Sie den kompletten Fuß von mir erhob und mir die Schuhspitze darbot.
"Wir wollen dir doch deine Wünsche nicht immer gleich erfüllen!" Sie lachte diabolisch während der Rest ihrer Zigarette auf meiner Haut sein glühendes Werk verrichtete. "Küsse erst den Stiefel der dir gleich so viel Freude bereiten wird..." und damit bot Sie mir die Spitze Ihres anbetungswürdigen Fußes in engem Leder verpackt zur Liebkosung dar. Ich wollte Ihn mit geschürzten Lippen küssen, doch immer kurz bevor ich Ihn erreichen konnte zog sie den Schuh etwas höher, dabei kam der Zigarettenstummel ins rollen, was einen weiteren Schmerz auf den noch unversehrten Hautstellen zur Folge hatte, und nachdem ich mich einmal besonders streckte rollt die Kippe von meinem Körper...
Ich erstarrte... Einerseits war der glühende Schmerz von meiner Brust verschwunden, andererseits wenn mein Blick an den lackverpackten Waden meiner Herrin emporglitt bemerkte ich eine ausgesprochene Unzufriedenheit bei meiner Domina. Sie war sehr erbost als Sie sich langsam niederkniete. "So kommst du also den einfachsten Aufgaben nach...!" Sie drückte mit bedacht Ihre beiden lackumspannten Knie in meine Schultern und verlagerte das Gewicht. Die Katze legte Sie fast andächtig zur Seite. Ihr Schoß schwebte keine 30 cm von meiner Nase entfernt und ich starrte wie gebannt auf diese verhüllte Verlockung.
"Wenn du so deine Wünsche erfüllt haben willst..." Sie hatte die herabgerutschte Kippe in der Hand und blies mit Ihren knallroten Lippen in die verbliebende Glut, die immer stärker wieder aufglühte. "...muß ich wohl noch härter mit dir umgehen, bis du dich einer solchen Prozedur würdig erweißt."
Der Zigarettenrest, eingespannt von Ihren rotlackiertem Daumennagel, dem Zeigefinger und dem Mittelfinger näherte sich meinem Mund. "Maul auf!" herschte Sie mich an. Ihre Augen blitzten. Ängstlich und gehorsam öffnete ich meinen trockenen Mund. Über mir schwebte die Kippe, die meine Herrin nochmals zur vollen Glut antrieb. Nur noch 4 Millimeter trennten die Glut von dem Filter. Der Geruch war beißend und doch erregend, gepaart mit dem Anblick meiner Herrin, die mich mit Ihren Knien auf die Streckbank nagelte.
Noch 2 Millimeter. Schwupps! Die Kippe fiel. Rote Glut berührte meine Zunge. Sofort hatte meine Herrin mir den Mund zugedrückt und mit Ihrer rechten Hand verschlossen. An Ausspucken der Kippe war also nicht zu denken und ich bemühte mich verzweifelt schnell die Glut auszudämpfen. Sie lächelte als Sie sagte: "Schlucken, du Schwein!" und um Ihre Anweisung zu unterstreichen nahm Sie die linke Hand und grub Ihre scharfen Fingernägel in meine Nasenflügel, so daß ich mit Ihrer rechten Hand auf dem Mund und der Linken auf der Nasenöffnung keine Möglichkeit mehr zum Atmen hatte.
Gierig schluckte ich die Reste Ihrer Kippe hinunter. Wieder glitt der Tabakrest meine Speiseröhre hinab und wieder war ich kurz vor einer orgiastischen Explosion!!! Doch Sie nahm die Hand nicht weg. Ich konnte immer noch nicht Atmen. Im Gegenteil. Der Druck ihrer Hände nahm eher noch zu. Ich begann zu zappeln und zu zucken. Die Kippe war längst in meinem Magen verschwunden und ich konnte immer noch keine Luft hohlen... Ihr Lachen drang wie ein Dröhnen an meine Ohren und langsam wurde mir schwummerig.
Plopp! Sie hatte meinen Mund freigegeben. Nach Luft ringend sog ich die Umgebung in meine Lungen und merkte fast nur beiläufig das Sie mich dabei immer wieder rechts und links Ohrfeigte. "Ich denke..." Platsch-Platsch-Platsch Ohrfeige Nummer 15, oder so. "...ich werde deiner Bitte, meine Glut auf dir zu zertreten erst entsprechen wenn... wenn ich mal wieder eine Party organisiere, und dann..." Sie lachte, wahrscheinlich weil Sie über Ihren Einfall selbst so begeistert war, "...und dann werden alle weiblichen Partygäste Ihre Zigaretten und Zigarren auf deinem wertlosen Körper zertreten... - Hahhahhaa!"
Ihr Gelächter war Bos- und Alptraumhaft und doch so echt. "Was jedoch nicht heißt, daß du nicht jetzt schon eine Strafe für dein ungebührliches Verhalten erhalten wirst..." Langsam ließ der Druck auf meine Schultern nach. Ihre lackumspannten Knie strebten empor und wie aus einer Starre wachte mein geschundener Körper wieder auf. Meine Wangen glühten während in meinem Mund noch immer der Geschmack von Tabak und Asche, gemischt mit einem leichten Aroma von Lippenstift meiner Herrin, nachwirkte.
Sie hatte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gesetzt. Das kühle Lack klebte auf meiner feuchten Haut, als Sie sich im Sitzen nach rechts drehte und wieder Aufstand. "Dann muß ich wohl noch für Nachschub sorgen..." Sie ging langsam zum Beistelltisch hinüber und nahm die Packung Zigaretten in die Hand... Es war noch nicht vorrüber... Ich wußte Sie würde mir noch einiges Ihrer Macht mit Hilfe der Glut Ihrer Zigaretten demonstrieren. Und der Gedanke ließ mich erschauern. Laziv nahm Sie aus der Marlborobox eine weitere Zigarette und zündete sie mit einem Feuerzeug an. Meine Lacklederdomina inhalierte tief und bließ den Rauch in meine Richtung.
"Ich denke..." edel kam sie langsam wieder auf mich zu "...mehr als dieses und mein Haustier werde ich für deine Bestrafung nicht brauchen. Sie nahm einen weiteren Zug und näherte dann die Zigarette wieder meinem Gesicht. Der Qualm war immer noch beißend. "Schau Sie dir gut an..." wieder dieses diabolische Lächeln. Mit der freien Hand hob Sie die neben mir abgelegte Lederpeitsche wieder auf. "Sie wird gleich ganz nah auf dir sein..." Sie nahm die glühende Zigarette wieder fort und schwang sich langsam, mein Blick saugte sich förmlich an Ihren verpackten Schenkeln entlang, rittlings auf meine Brust.
Ihr göttlicher Dominaarsch war nur eine Handlänge von meinem Gesicht entfernt. So nah und doch so unerreichbar fern. Fern? Da hatte ich aber die Rechnung ohne meine Herrin gemacht. Unaufhaltsam rutschte Ihr Hinterteil auf mein Kopf zu. Den Hals hinauf... Und dann. Einmal kurz gelupft. Sie hatte sich direkt auf mein Gesicht gesetzt. Der Geruch nach Lackleder war ebenso wie die Berührung mit dem Hintern meiner Herrin ein Hochgenuß. Sie rutschte noch etwas hin und her, bis meine Nase genau zwischen Ihren Pobacken eingeklemmt war und ich mühe hatte Luft zu bekommen. Was für eine Situation! Meine Herrin hatte meinen Kopf als Sitzkissen zweckentfremdet. Wie durch Nebel nahm ich Ihre Stimme war.
Brennende Schmerzen auf meiner Brust. "Ich denke du brauchst auch etwas Streicheleinheiten..." Ein saugendes Geräusch. Wahrscheinlich inhalierte Sie gerade nochmals. Wieder dieser brennende Schmerz, diesmal an meiner ganzen linken Seite. "Magst du es etwa nicht, wenn ich dich mit meiner Zigarette streichele?" Ihr Lachen war erschaudernd. "Su solltest es genießen..." Auuu... nochmal dieser Schmerz, diesmal meine rechte Seite. "... bevor ich dich mit meinem Haustier bestrafe."
Klatsch! Sie hatte mir meinen rechten Oberschenkel gepeitscht. "Während ich dir ein 'S' wie Sklave in den Körper brenne..." Langsam fuhr Sie mit der Glutspitze Iherer Zigarette in S Form meine enthaarte Brust auf und ab. "Kannst du dir ja schon mal eine gute Entschuldigung für deine Vergehen ausdenken..." Auhhhhh! "Vieleicht höre ich Sie mir ja nachdem ich dir 1334 Schläge verpaßt habe..." Auuu! Diesmal hatte sie mit der Lederpeitsche genau zwischen meine Beine geziehlt. Ich wollte Schreien. Doch mit dem Hintern einer Herrin im Gesicht fällt das etwas schwer. Und so kam ich nur zu einem leisen Grummeln. "Vielleicht höre ich sie mir dann sogar gnädigerweise an...." 1334 Schläge. Meine Geheimnummer. Sie wollte mir doch nicht soviel Schläge verabreichen, oder? Dieser wirklich natursadistischen Furie war alles zuzutrauen. Dann war Sie still. Nur das Klatschen der Katze, mein Stöhnen und Klagen sowie das zeitweilige Inhalieren waren die einzigen Geräusche.
Ungefähr nach dem 30 Peitschenhieb, meine Schenkel und mein Schwanz mußten schon ganz blau sein, erhob Sie wieder Ihre Stimme. "Eigentlich wollte ich ja am ersten Abend noch besonders nett zu meinem neuen Sklaven sein..." Leicht umkreiste die Zigarettenspitze meine linke Brustwarze. "Ihm nicht sonderlich weh tun..." Wieder das Geräusch des Inhalierens... "Aber wer mich ärgert..." AUHAUUUUAUUUUU! Ein glühender Schmerz bohrte sich im meine Brustwarze. Sie hatte die Zigarette auf meiner Brustwarze zerdrückt... Mein Glied zuckte, obwohl es unter den Peitschhieben fast wieder erschlafft war. "Wer mich ärgert muß auch die Konsequenzen tragen, oder..." Sie beugte sich kurz vor, nahm etwas auf und setzte sich dann wieder auf mein Gesicht. Ratsch! Wieder das ratschen eines Feuerzeuges. Würde das denn gar nicht mehr aufhören? Klatsch! Auuuuuu!
100 Schläge und zwei Zigaretten und den damit verbundenen Brandwunden auf der rechtes Brustwarze, dem verbliebenden Oberschenkel sowie einem dick geschwollenen blaugrünen Geschlechtsteil später erhob sich der Lackumspannte Hintern von meinem Kopf und ich... ich war eine Ohnmacht nahe. Wo war ich bloß hineingeraten?
Langsam öffnete ich die Augen. Und da stand Sie. Genüßlich lächelte Sie mich an. "Na? War das nicht das was du wolltest?" Ihre Augen blitzten vergnügt. Sanft streichelte Sie meine Wange. "Gar nicht schlecht für so einen Nichtsnutz wie dich..." Sie ging zu meinen Füßen, die ich kaum noch spürrte. Langsam nahm Sie die Spannung von den Fesseln. Ich spürte jede Faser meines Körpers.
"Du hast es für heute bald geschafft." Sie schien ausgesprochen guter Laune. "Ich denke, weil ich ja so ein zartfühlendes Wesen bin, bist du mit einem 10tel der Schläge gut bedient. Man soll ja am Anfang nicht gleich übertreiben." Sie lächelte. "Obwohl ich nicht weiß ob deine Eier noch 1000 Schläge verkraftet hätten ohne zu zerplatzen - HAHHHhahahaa!" Geschickt löste Sie auch meine Handfessel. Und trotz der Befreiung konnte ich mich nicht bewegen. Mein Körper wahr wie gelähmt. "Ich gebe dir 5 Minuten..." Mit diesen Worten drehte Sie sich um und ging Richtung Thron davon und entschwand durch die rechte Tür.
Ich versuchte langsam wieder Leben in meine Gelenke zu pumpen. Meine Finger ballten sich zusammen. Ganz allmählich floß überall wieder Blut in meinen Adern. Und mit dem Blut kam auch der Schmerz zurück. Meine Körpermitte schien aus einem einzigen Pochenden Stück Fleich zu bestehen. Meine Brust brannte wie Feuer. Ich weiß nicht wie lange ich da lag und einfach nur versuchte die Agonie des Schmerzes zu überwinden und meine Kräfte zurückzugewinnen.
Das Klicken Ihrer Absätze ließ mich erschaudern. Waren die 5 Minuten schon zuende? Was würde als nächstes kommen. Hatte Sie nicht gesagt ich hätte es für heute fast geschaft? Ich drehte Ihr den Kopf entgegen. Sie hatte noch immer den Catsuite aus Lack an. Und immer noch Stiefel. Und in Ihren jetzt behandschuhten Händen bog Sie eine Reitpeitsche.
"Na, was ist?" Ihr Ton war wieder herrisch. "Bist du bereit diese gastliche Zimmer zu verlassen?" Mein Blick glitt von meiner Atemberaubend schönen Domina im Zimmer umher, zu dem Kamin in dem das Feuer fast ausgebrannt war, dem Kreuz, dem Thron, meinem Körper hinab über die Streckbank wieder zu meiner Herrin und dem Licht das durch die Tür rechts vom Thron in das Studio viel.
"Los los! Die Zeit zum Ausruhen ist vorbei. Auf, auf!" Spielerisch ließ Sie die Gerte durch die Luft saußen. Ihr 'Singen' erfüllte die Luft. Oh Gott! Wenn Sie mich damit schlug würde ich zusammenbrechen... Wie in Trance versuchte ich mich langsam zu erheben. Die Schmerzen in meinem Körper waren unbeschreiblich. Ich schaffte es irgendwie, sank jedoch gleich wieder in die Knie.
"Na, also es geht doch." Ihre lackverhüllten Beine glitten näher. Mein Blick fixierte Ihre Stiefel. Da glitzerte doch was... Sporen! Oh nein!!! Sie wollte mich in das andere Zimmer wie einen Wurm reiten.
"Herrin, ich... Gnade..." Zisch! Auauauiii Die Gerte schnitt wie ein Messer in die Haut meines Rückens... "Du willst doch nicht das ich wieder böse werde." Ich zitterte. Halb vor Schmerz. Halb vor Angst vor weiteren Hieben. "Still jetzt und..." Sie hob Ihr Bein und nahm auf meinem frisch gestriehmten Rücken Platz. "...nun ab zu der Tür... Wehe wenn du nicht spurst!" Leicht stieß Sie mir die messerscharfen Sporen in die Schenkel.
Ich weiß nicht wie ich es schafte. Angetrieben von Ihrem höhnischen Spott, dem sanften Schlag Ihrer Gerte und den sporadischen Aufmunterungen der Stiefelsporen wankte ich durch das Zimmer in dem ich die erste Erfüllung unter meiner neuen Herrin kennengelernt hatte.
Der Fußbodenbelag wandelte sich in weiße Kacheln um. Sie riß meinen Kopf an den Haaren nach hinten. "Stop!" Langsam stieg Sie ab. "Da rüber..." An der Wand waren genau wie im Boden Ösen und darunter lag ein großes Schwarzes Gummituch, ca 3m x 3m. "Leg dich darauf!" Wiederstandslos gehorchte ich und schleppte mich zu dem Lacken. Erschöpft und völlig ausgepumpt ließ ich mich Fallen.
Zisch! - Auuuu! Wieder grub sich Ihre Gerte hart in mein zerschundenes Fleisch. "Leg dich auf den Rücken!" herrschte Sie mich an. "Schau mich an!"
Mühsam erhob ich den Blick. Laziv leckte Sie sich Ihre Blutroten Lippen. Und dann fing Sie an sich vor meinen Augen, ganz in Lack gehüllt aufreizend zu streicheln. Ihre behandschuhten Finger glitten zwischen Ihre Schenkel, an Ihren Brüsten entlang während Sie sich verführerisch vor mir streckte. Und ich war hilflos. Mein dick geschwollener Schwanz wurde nun auch wieder von innen hart. Der Anblick den meine Domina bot war einfach zu geil!
"Na, ich denke du hast dich ganz ordentlich gehalten und dann können wir dir auch mal etwas Entspannung können." Sie hörte auf sich zu befingern und bückte sich zu mir hinab. Sanft fuhr sie mit den Handaußenseiten an meinen Schenkeln und an meinem Penis entlang. Ich hatte das Gefühl einen riesigen Kürbis zwischen den Beinen hängen zu haben. "Soll ich dir einen wichsen?" diese vulgäre Sprache aus dem Mund dieser hocherotischen Lady....
Meine grün und blau gepeitschten Eier und mein Schwanz schrien danach zur Erlösung gestreichelt zu werden. "Ohh bitte! Bitte Herrin jaja - Ja..." war das einzige was ich stammelnd hervorbrachte. "Gut, du hast es so gewollt." Auauuauau! Dieses Biest! Ihre Hand hatte meinen Schaft umklammert. Und jetzt wußte ich warum Sie mich eben nur mit den Handaussenseiten gestreichelt hatte. Die Handflächen waren mit Spikes besetzt. Auau! Ohne Gnade fing Sie an mein Glied zu drücken und zu schieben. Der Schmerz schoß wie in Wellen in mir auf und nieder. Die spitzen Nägel Ihrer Hand drückten sich wie Messer in mein zuckendes Glied. Und Sie kannte keine Gnade...
Ich krümmte mich zusammen als Sie mit der anderen Hand meine Hoden quetschte. Die Spikes drangen tief in mein Fleisch. Und langsam floß auch etwas Blut... "Ich zähle bis 5..." Sie zog die Vorhaut besonders hart mit Ihrer rechten Hand nach hinten. Ein Zurückrutschen wurde durch die vielen kleinen Spitzen auf Ihrer Hand verhindert. "1... 2... 3..."
Ich war wie in einem Traum gefangen. Sie zählte um mich abzumelken. Ich hatte zu gehorchen. Und doch war das, was da an mir Gereizt wurde, nur noch ein einziges riesig pochendes Wundes Organ. Fast wie losgelöst von meinem Körper. Ohhhh! "...4" Mit Ihrer linken Hand nahm Sie nun meinen ungeschützten Eichelkopf in die Hand. Ich konnte sehen wie sich die Spikes in mein zartes Fleisch bohrten und kleine Blutstropfen aus den unzählig kleinen Wunden hervorquollen. Ich war gefangen in meinem Schmerz. Den Blick auf meine Herrin gerichtet. Unfähig irgend eine Art von schöner Geilheit zu empfinden war ich dennoch kurz vor einem Riesenorgasmus. Alle Szenen der letzten 2 Stunden liefen wie ein Film in meinem Kopf ab. Und dann... "...5!"
Wie aus einem Springbrunnen sprudelte mein weißer Saft aus meinem zuckenden wunden Schwanz. Wie eine Fontäne die nicht mehr enden wollte lief immer mehr meines heißen Spermas aus meinem Schaft. Und meine Herrin wichste immer noch weiter... Wie in einem Alptraum bohrten sich die Spikes noch immer in mein zuckendes Glied... Ich schrie, nur noch getrieben von Schmerz... Langsam ebbte der Orgasmus ab.
Meine Herrin stand wieder breitbeinig vor mir. Mein Körper war mit Sperma bespritzt, verschmutzt durch Tabakreste und übersäht mit Brandspuren. "Da siehst du mal wie gnädig ich sein kann..." Höhnisch lachte Sie mich an. "Nicht alle Sklaven dürfen auf meine Gnade hoffen. Aber da du ja noch Anfänger bei mir bist, denke ich das du die Entspannung brauchst, nicht war?" Wieder dieses höhnische Lachen.
Ich war wie betäubt. Mein Geist schien neben meinem Körper zu stehen. Es war als erlebte ich alles irgendwie aus der Sicht einer dritten Person. Nur die Schmerzen waren real...
"Ich denke es ist Zeit für deine Nachtruhe..." wieder beugte Sie sich hinab und nahm mir mein Sklavenhalsband ab. "Ich hoffe du weißt es zu schätzen, das ich dich heute noch so geschohnt habe..." Diabolisch blitzten Ihre Augen mich an. "Ich bin nicht immer so Nachsichtig..." Nachsichtig? Schonen? Um Gottes Willen, wie sah dann Ihre harte Art aus!? "...bevor ich dich jetzt aber mit deinen Gedanken allein lasse..." laziv zog Sie die Spikebesetzten Handschuhe aus... und nahm mit Ihren rotlackierten Fingernägeln den Reisverschluß in Ihrem Schritt in die Hand. "...muß ich doch deine Wunden noch etwas versorgen..." Wollte Sie mir wirklich Linderung für die von Ihr verabreichten Körpermale verschaffen. Ein Funken Hoffnung glomm in mir auf und... Ritsch! Sie hatte den Reisverschluß geöffnet und mein Blick saugte sich an Ihrer rasierten Möse wie fest. Was für ein Weib!
Sie kam näher... Ahhh! Goldgelb sprudelte Ihre Pisse auf meinen Körper. Der Urin brannte furchtbar in meinen Wunden. Das also meinte Sie mit Wundversorgung! Ahuua! "Maul auf!!!" Fast schon wie eine Marionette öffnete ich automatisch meinen Mund und Sie kam noch näher und strullte mir in den offenen Mund. Was für ein Geschmack. Salzig, leicht süß und irgendwie auch erregend.
"Schlucken!" Gehorsam leerte ich den vollgepißten Mund während Sie weiter über meinen Körper pißte. "Damit du über Nacht etwas hast um an dein Herrin zu denken... - Hahahahhh!" Oh wie sadistisch war doch diese Frau! Wieder bückte Sie sich zu mir hinab und nahm rechts neben dem Gummilacken eine neue Gummimaske empor. Wieder ohne Augen, dafür aber diesmal mit Mund und Nasenöffnung. Ihre so zart wirkende Hand näherte sich. Das Talkum aus der gut gepuderten Maske rieselte mir ins Gesicht.
Ihre so zart wirkenden Frauenhände, die mich noch vor kurzem so gemartert hatten schob dieses Gummigefängnis unbarmherzig über meinen Kopf. Das letzte was ich sah, bevor mich das enge klebrige Gummi wieder umschloß, war das sie mir einen Kußmund zuwarf. Als Belohnung? Hatte ich mich Ihrer würdig erwiesen...?
Ich hörte wie Sie wieder aufstand. Würde Sie vieleicht jetzt meine Wunden säubern und versorgen? Es wurde kalt an meinen Seiten. Ach ja das Gummnilacken. Sie würde mich doch nicht so vollgepinkelt in das Gummilacken einwicken, oder...? Überall wurde es kühl. Nur mein Kopf war durch die zwei Atemlöcher in der Nase und der winzigen runden Mundöffnung mit der Außenwelt verbunden. Glattes Gummi umgab meine Haut. Und irgendwie war das sogar Schmerzlindernd.
Arghh... Jetzt wurde mir ein Gurt um den Bauch gezogen. Und noch einer. Und noch einer. Ich glaube so an die zwanzig Riemen verschnürrten mich wie in einem Cocoon in Gummi, eingenäßt durch mein eigenes Sperma, den Urin meiner Herrin und verdreckt durch die Reste Ihrer Zigarettenfolter. "Angenehme Nachtruhe - Hahahahha!" War das letzte was ich von meiner neuen Herrin hörte bevor sich das Klicken Ihrer Absätze von mir entfernte.
Klack! Das mußte wohl der Lichtschalter gewesen sein. Rumms! Die Tür. Ich war allein. Der Geschmack des Urin meiner Herrin ließ mich an die eben erlebten Dinge denken. Ich erschauderte. Meine Brandwunden brannten noch immer wie Feuer. Es war Zeit mich etwas bequemer hinzulegen.
Hngh - Nichts. Ich konnte mich keinen Zentimeter mehr bewegen. Ach ja, die Ösen. Die Ösen im Fußboden... Ich war absolut bewegungsunfähig fixiert. Sie hatte an alles gedacht...
Ich weiß nicht wie lange ich noch wach lag. Der Schmerz in meinen Genitalien und auf meiner Brust ließ mich nicht recht einschlafen. Die Gedanken an die letzten Stunden und die Auswirkungen für mein Leben taten ihr übriges... Aber irgendwann war die Erschöpfung größer. Irgendwann sank ich in einen Traumlosen, unruhigen Schlaf...

 

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