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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der geplante Abend
Von Chriss
Jeder kennt das. Man möchte doch endlich mal Trampling live
erleben, am eigenen Körper. Doch leider bieten sich solche
Gelegenheiten nur äußerst selten oder gar nicht. Zwar gibt es
im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten einige Damen, die diese
Dienstleistung anbieten, aber wenn man nicht gerade das große Glück
hat in deren Nähe zu wohnen, dann wird meist nichts daraus.
Also hängt man weiter seinen Fantasien hinterher, träumt davon,
einer jungen gutaussehenden Frau vollkommen ausgeliefert zu sein,
von ihr benutzt, gedemütigt und gequält zu werden. Bilder,
Zeitschriften und Videos tun ihr übriges. Doch es geht auch
anders, wie diese Geschichte beweist...
David saß mal wieder am Samstag Abend alleine zu Hause, Lust zum
Ausgehen hatte er auch keine und das Fernsehprogramm war wie
immer am Samstag mehr als bescheiden. Wieder kamen ihn seine
Fantasien in den Sinn. Er träumte davon von einem jungen hübschen
Girl als Fuß- und Schuhsklave mißbraucht zu werden. Er stellte
sich vor, wie sie in zwingen würde, ihre Schuhsohlen sauber zu
lecken, ihm leichte bis harte Tritte verpaßt würde und auf
seinem Körper mit Freude herumtrampeln würde.
Oft genug hatte er versucht so eine Frau zu finden. Da haben auch
die zahlreichen Anzeigen im Internet nicht viel genützt. Zwar
lernte er ein paar Damen kennen, die so was in der Art mit ihm
machen würden, doch zwischen ihm und seiner Traumerfüllen lagen
ein paar hundert Kilometer.
Aus purer Langeweile nahm er die Tageszeitung zur Hand und blätterte
wahllos in ihr, bis er auf die Rubrik Modellen und Hostessen stieß.
Eher beiläufig las er die vielen Anzeigen. 'Erotische Massagen /
Hausbesuche'. David schoß ein Gedanke durch den Kopf. Na ja, auf
ihm herumtrampeln ist ja so eine Art Massage, dachte er sich. Er
fragte sich, ob er einfach mal bei so einer Inserentin anrufen
sollte.
Schließlich griff er zum Telefon. Nervös wählte er die Nummer.
Sein Puls raste und er spürte, wie in ihm eine Hitze hoch
schellte. David war eigentlich eher ein schüchterner,
verschlossener Mensch. Aus diesem Grund fiel im der Anruf auch
nicht sonderlich leicht.
Das Telefon am Ende der Leitung läutete. "Ja Hallo, Petras
erotische Massagen..." hörte er schließlich eine
bezaubernde Stimme am Telefon sagen. In dem Moment spürte er
einen festen Klos in seinem Hals. Doch schließlich nach einigen
Schweigesekunden sagte er: "Ja, hier ist David. Ich habe
deine Anzeige gelesen..."
Jetzt gab es für ihn kein zurück mehr. Vorsichtig und Nervös
erzählte er ihr, was er unter einer erotischen Massage verstehen
würde. Petra zeigte erstaunlich viel Verständnis und Toleranz,
fragte genau nach seinen Neigungen. Irgendwie schien sie die
Sache zu faszinieren. Also erzählte er ihr alles. Nicht nur, daß
es ihm große Freude bereiten würde, wenn eine junge hübsche
Frau auf ihm herum trampelt, nein auch, daß er gerne erniedrigt
und gedemütigt werden würde. Er fühlte sich nach und nach
befreit und hatte zu keinem Zeitpunkt des Gesprächs den
Eindruck, daß er von Petra nicht ernst genommen werden würde.
"OK", meinte sie schließlich. "Das alles würde
ich mit dir machen, ich würde dich so behandeln, wie du es dir wünscht."
Sie machte eine kurze Pause und meinte: "Nein, ich würde
dich so behandeln, wie du es die in deinen kühnsten Träumen
nicht vorstellen kannst..." David bleib sprachlos. Er konnte
es nicht fassen. Nach all der langen Zeit, den vielen Träumen
und Fantasien sollte es endlich nun soweit sein. Was tat er hier?
Plötzlich ergriff ihn eine leichte Angst. Er wußte nicht, was
er machen sollte. Petra nahm ihm die Entscheidung ab. "Ich könnte
heute Abend bei dir sein?" OK, das war die Gelegenheit.
David gab ihr seine Adresse. "Um 22:00 Uhr bin ich bei dir.
Ich erwarte, daß du nur mit einer einer Unterhose bekleidet, bäuchlings
auf dem Boden liegst und mich erwartest." Dann legte sie auf.
David wußte gar nicht, wie ihm geschah. Was hatte er getan?
Panik ergriff ihn. Er wußte ja gar nichts über sie. Vielleicht
hatte sie auch vor, ihn bewußtlos zu schlagen - oder zu treten
und dann seine Wohnung auszuräumen. Sie könnte auch 120 Kilo
schwer und weit über 50 Jahre alt sein. Ein ungutes Gefühl
machte sich in seinem Bauch breit. Vielleicht sollte er einfach
nicht aufmachen, wenn es um 22:00 Uhr an der Tür läutet...
Die nächsten zwei Stunden plagten ihn diese Gedanken. Von
Vorfreude auf das, was ihn erwartet machte sich nicht breit. Doch
es gab auch kein zurück. Wer weiß, vielleicht ist sie ja auch
ganz nett.
21:50 Uhr. Jetzt wahr es bald soweit, er mußte sich auf die
Begegnung vorbereiten. Er zog sich also bis auf die Unterhose
aus, öffnete eine Flasche Sekt und stellte sie zusammen auf den
Wohnzimmertisch. Sozusagen als Begrüßungstrunk.
21:58 Uhr. Wieder begann sein Puls zu rasen. Wieder begannen ihn
Zweifel zu plagen. Was ist, wenn sie gar nicht kommt? Doch er
versuchte nicht daran zu denken.
22:00 Uhr. Pünktlich läutete es an der Tür. David sprang auf
und rannte zur Tür und drückte den Türöffner. Dann öffnete
er die Wohnungstür einen Spalt und ging zurück ins Wohnzimmer
um sich dort auf den Boden zu legen. Da lag er nun, halb nackt
auf dem Bauch und wartete. Schließlich hörte er Schritte im
Treppenhaus. Es waren feste, schwere Schritte, die die Treppe
heraufstapften. Die Türe öffnete sich und sie kam herein und
schloß die Tür hinter sich. Mit langsamen, kräftigen Schritten
schlenderte sie auf ihn zu.
Er ließ seinen Blick von unten nach oben schweifen und der
Anblick raubte ihm fast den Verstand. Schwarze, kniehohe Stiefel
mit leichten Plateau und Blockabsatz schmiegten sich um
wohlgeformten Beine, die endlos lang zu sein schienen. Die junge
Frau war vielleicht Mitte zwanzig, hatte langes goldblondes Haar
und eine wohlgeformte knackige Figur. Eine unglaubliche Frau. Sie
übertraf schon jetzt seine kühnsten Erwartungen.
Langsam ging sie auf ihn zu, positionierte den Blockabsatz des
rechten Schuhes genau auf seiner Hand, die vor seinem Gesicht lag.
Sie sah auf in herab, er zu ihr auf. Sie hatte ein kühles Lächeln
im Gesicht. Dann belastete sie den Absatz mit ihrem vollen
Gewicht. David spürte, wie der Absatz auf seiner Hand niederging.
Voller Spannung wartete er auf den Schmerz. Es war das erste mal,
daß er das Gewicht einer Frau auf seiner Hand spüren durfte.
Der Schmerz, der von dem harten Blockabsatz verursacht wurde, war
einigermaßen erträglich. Er fühlte, wie seine Hand
flachgequetscht wurde. Dann schließlich zog sie ihren zweiten Fuß
nach. Nun Stand sie direkt vor seinem Gesicht, ließ aber ihren
einen Absatz auf seiner Hand ruhen.
"Los, küß mir gefälligst die Schuhe!" herrschte sie
ihn an. Ein unglaubliches Kribbeln ging ihm in diesem Moment
durch den Körper. Sofort senkte er seinen Kopf um mit seinem
Lippen die Spitzen der Stiefel zu berühren. Er schmeckte das
Leder und den sandigen, staubigen Geschmack der Straße. Sein
Herz pochte. Endlich, endlich ging sein Traum in Erfüllung. Er
vergaß dabei sogar seine Hand, die unter dem Gewicht der göttlichen
Schönheit noch immer leidete.
Nachdem er innig ihre Schuhe geküßt und sie damit standesgemäß
begrüßt hatte, wandte sie sich von ihm ab und ging zum großen
Sofa und sich dort nieder zu lassen. David wagte sich nicht zu
bewegen. Er sah auf seine gequetschte Hand, die überdeutlich den
Abdruck des Absatzes zeigte. Rot gefärbt war die Auflagefläche,
umrandet von einer bläulichen Färbung verursacht durch die
scharfen Kannten des Absatzes. Das Blut wich zurück in seine
Hand und verursachte einen pochenden Schmerz. Doch er genoß es.
Sie machte ein Fingerbewegung, die in veranlaßte, auf allen
vieren zu ihr an die Couch zu kriechen.
Sie hob ihr rechtes Bein und streckte ihren Stiefel in sein
Gesicht. "Leck sauber!" war ihr knapper Befehl die
leise über ihre Lippen zischte. David betrachtete einen
Augenblick lang die Sohle des Stiefels. Eine graue staubige und
sandige Schichte bedeckte die sonst schwarze Sohle und ebenso den
Absatz. Wie viele kleine Steinchen möge sie wohl unter ihren
festen, dicken Sohlen schon zu Staub zermalen haben, fragte sich
David. Und die Vorstellung daran erregte ihn noch mehr.
Vorsichtig führte er seine Zunge an die Sohle heran und strich
sanft darüber. Er spürte den feinen Sand und Staub, der auf
seiner Zunge kratzte, schmeckte den bitteren herben Geschmack der
Straße. Er schluckte den Dreck brav hinunter und leckte erneut
an der Sohle. Er wurde dabei immer schneller. Er preßte seine
Zunge gegen die Sohle um wirklich jedes auch noch so kleine
Staubkorn in sich aufnehmen zu können. Gleiches galt natürlich
für den Absatz.
Nach etwa fünf Minuten intensivster Reinigung war er mit dem
ersten Stiefel fertig. Petra hob ihn zu sich hoch, um die Arbeit
ihres Sklave zu begutachten. Sie schien zufrieden. "Gut
gemacht Sklave!" sagte sie zuckersüß. Mit ihrer
Stiefelspitze fuhr sie unter sein Kinn und hob es an. "Ich könnte
mir denken, daß du von all dem Sand und Staub einen ganz
trocknen Mund bekommen hast." David sah sie verdutzt an.
"Öffne deinen Mund!" befahl sie. Sie beugte sich nach
vorne und ließ einen langen Speichelfaden in seinen Mund gleiten.
Er wußte gar nicht, wie ihm geschah. Es erregte ihn, den
Speichel seiner Herrin trinken zu dürfen.
"So, nun der zweiter Stiefel!" sagte sie und preßte
David die Sohle regelrecht ins Gesicht. Auch diesmal begann er
sofort eifrig mit der Reinigung der Schuhe. Er konnte es noch gar
nicht fassen, was Petra, diese wunderschöne und anbetungswürdige
Frau, mit ihm machte. Es war einfach traumhaft!
Als er auch diesen Schuh mit Hingabe gereinigt hatte, wies Petra
ihn an, daß er sich in die Mitte des Raumes auf den Rücken
legen soll. Sein Herz pochte, denn er ahnte schon, was sie vor
hatte. Sie packte aus ihrer Sport-Tasche eine Reihe von CDs aus,
die sie dann in den CD-Wechsler der Stereoanlage einlegte. Sie
sah in dabei grinsend an. Sie drückte auf Play und die Musik
erklang. Rhythmisch zu "Ooops, I did it again'" fing
sie an sich zu bewegen. Sie tanzte auf David zu. Sein Puls raste.
Es war nun soweit. Sie hob ihr Bein und setzte den Fuß auf
seinen Bauch. Blitzschnell verlagerte sie ihr gesamtes Gewicht
auf diesen einen Fuß und David spürte, wie sich die Blockabsätze
in das Fleisch seines Bauches gruben. Das Gefühl war
unbeschreiblich. Ein Mischung aus Schmerz und Begeisterung überflutete
seinen Körper. Nur wenige Sekunden später positionierte sie das
andere Bein auf seine Brust. Sie versuchte ihr Gewicht auf Davids
Körper aus zu balancieren und tanzte weiter im Rhythmus zur
Musik. Abwechselnd belastete sie dabei mal mehr das Bein auf der
Brust, mal auf dem Bauch. Die scharfen Kannten und Ecken des
Absatzes verursachten tiefe Kratzer und Furchen. Zudem bekam er
Probleme genügend Luft zu bekommen, denn jedes Mal wenn Petra
das Gewicht auf seine Brust verlagerte, preßte sie ihm damit die
Luft aus seinen Lungen.
Petra tanzte mit einer unglaublichen Begeisterung und ignorierte
vollkommen, daß sie dabei auf Davids Körper stand. Sie stampfte
passend zu den Musiktiteln auf ihn ein. Nach den ersten drei
Liedern stieg sie von ihm runter und machte die Musik aus. Mit
langsamen Schritten kam sie auf ihn zu und betrachtete die Verwüstung
auf seinem Körper. Zahlreiche rot und blau gefärbte Flecken,
tiefrote Furchen und Kratzer zierte ihre lebende Tanzfläche. Sie
lächelte zufrieden.
Für David was dies die Gelegenheit endlich mal wieder tief Luft
holen zu können. Er strahlte Petra an. Er war noch nie zuvor so
glücklich gewesen, wie in diesem Moment. Für ihn war es das größte,
von ihr so behandelt zu werden. Als sie ihn lächeln sah,
verstummte ihr lächeln.
"Mal sehen, wie viel du aushältst..." waren ihre Worte.
Ihre Stimme klang entschlossen und erbarmungslos. Petra stand
seitlich von ihm und zog nun mit ihrem rechten Bein aus, um David
voll in die Seite zu treten. David schrie laut vor Schmerz auf,
als ihn der klobige Stiefel mit voller Wucht traf. "Hör auf
zu schreien!" befahl sie und setze einen weiteren - nicht
ganz so heftigen aber bestimmten - Tritt nach. Diesmal entwich
David nur ein leises Stöhnen.
Plötzlich sprang sie hoch in die Luft und kam mit beiden Beinen
auf seiner Brust zum stehen. David durchfuhr ein unglaublicher
Schmerz, doch er konnte nicht schreien, da ihm erneut sämtliche
Luft aus den Lungen gepreßt wurden. Er versuchte Luft zu holen,
doch just in diesem Moment sprang Petra erneut in die Luft und
landete erneut unsanft auf seiner Brust. Dies wiederholte sie fünfmal,
bis sie schließlich von David herunter stieg und der nach Luft
japste.
Doch Petra lies ihm keine Zeit für Erholungen und sprang erneut
auf seine Brust. Nun hüpfte sie abwechselnd von einem Bein auf
das andere. Dabei preßte sie bei jedem dieser Sprünge ihr
volles Gewicht auf Davids Brust nieder. Die Abdrücke ihrer
Stiefel waren darauf schon deutlich sichtbar. Sie begann lauthals
zu lachen, als sie sah, wie die Angst in Davids Augen stand und
sich Schweißperlen auf seiner Stirn bildeten. Nach etwa zehn Sprüngen
blieb sie auf seiner Brust ruhig stehen und ließ ihn unter ihrem
Gewicht etwas Luft holen.
"Alles klar?" fragte sie höhnisch. David nickte nur
leicht. Schließlich stieg sie wieder von ihm herunter. "Zeit
zum spazieren gehen," meinte sie. Petra setze ihren Stiefel
auf seinen Oberschenkel auf. Diesmal wollte sie es spannend
machen und belastete nur nach und nach diesen Fuß. David spürte,
wie die kalte Sohle des Schuhs auf seinen Schenkel gedrückt
wurde. Sohle und Absatz preßten unaufhörlich in sein Fleisch.
Die scharfen Kannten der Sohle und des Absatzes verursachten zusätzliche
Schmerzen. Petra stand nun mit einem Bein und ihrem vollem
Gewicht auf dem Oberschenkel von David und versuchte ihr
Gleichgewicht zu halten. David verzog schmerzvoll das Gesicht.
Den anderen Fuß positionierte sie auf seinen Unterbauch, wobei
sie wohl eher absichtlich den Blockabsatz auf seinem Schwanz
setzte. Nun verlagerte sie immer mehr Gewicht auf dieses Bein.
Die weiche Bauchdecke gab sofort dem Druck nach, nur der schwere
Blockabsatz quetschte sein bestes Stück zusammen. David stöhnte
leise auf, vermied es aber zu schreien. Er glaubte, daß sein
Penis jeden Moment platzen müßte.
Petra setze ihren Weg fort und stieg auf seine Brust. Mit einem
leisen Pfeifen wurde die Luft aus seinen Lungen gedrückt. Für
den letzten Schritt mußte sie unweigerlich auf seinen Kopf
steigen. Sie hob ihr Bein und trat mit dem Absatz vorsichtig auf
sein Unterkinn. Die Sohle ruhte dabei auf seiner Stirn.
Dazwischen war gerade noch genügend Platz, damit seine Nase
nicht zerquetscht wurde. Ganz langsam belastete sie dieses Bein.
David begann leise zu wimmern, denn der Schmerz war fast unerträglich.
Doch Petra lies sich nicht davon abbringen. Sie verlagerte immer
mehr Gewicht auf seinen Kopf, bis sie schließlich mit ihrem
vollem Gewicht darauf stand. So blieb sie für wenige Sekunden
stehen, ehe sie herunter stieg.
Nun stellte sie sich neben David und betrachtete ihn. Sein Körper
war übersäht mit Abdrücken ihrer Stiefel, mit blauen und roten
Flecken, mit zahlreichen Kratzern und Furchen, die zum Teil ganz
leicht bluteten. Sie war zufrieden und merkte, daß David bereits
am Ende seiner Kräfte war. Noch mehr Tritte und Sprünge würde
er wohl nicht aushalten. Sie ging wieder zum Sofa und setzte sich.
"Los, komm her und ziehe mir die Stiefel aus!" befahl
sie. David richtete sich auf und kroch zu ihr hin. Ihm war ganz
schummrig und schwindlig im Kopf und er hatte ganz leichte
Kopfschmerzen. Er konnte nicht ahnen, daß es so anstrengend sein
würde.
Er tat wie befohlen und zog ihre Stiefel aus. Es stieg im ein
Geruch aus Leder aus Fußschweiß in die Nase, wobei letzterer
Geruch viel intensiver war. Petra streckte ihm nun beide Füße
ins Gesicht. "Los riech meine Füße, Sklave!" sagte
sie und lehnte sich entspannt zurück. David inhalierte den
herben Duft ihrer Füße. Sie rochen sehr stark, doch er genoß
den Moment und atmete so tief durch die Nase ein, wie er nur
konnte.
"OK, lecken!" waren ihre knappen Worte und David begann
sofort, mit seiner Zunge ihre Füße zu lecken. Der käsige,
faule und salzige Geschmack machte sich sofort in seinem Mund
breit. Er leckte eifrig jede Stelle ihres göttlichen Fußes,
glitt mit seiner Zunge zwischen die Zehen, um sie wirklich sauber
zu lecken. Nach wenigen Minuten hatte er seine Aufgabe erfüllt
und kniete nun vor Petra. Diese zog sich ihre Stiefel wieder an.
David beobachtete sie genau dabei und bedauerte, daß sie nun
schon wieder gehen wird. Zu gerne hätte er noch länger ihre Füße
verwohnt oder sich von ihr niedertrampeln lassen.
Sie sah ihn an und sagte: "Nun küße mir zum Abschied noch
mal meine Füße!" Freudig kam er dieser Aufforderung nach
und beugte sich nach unten, um ihre Stiefel noch einmal zu küssen.
Sanft küßte er das Leder ihrer Stiefel. David richtete sich
wieder auf und nahm den Umschlag, der auf dem Tisch lag. Er
wollte ihr das Honorar geben, welches sie am Telefon vereinbart
hatten, doch sie stand auf, ging um ihn herum und ging zur Tür,
ohne den Umschlag anzunehmen. David sah ihr verdutzt hinter her.
"Bis morgen mein Sklave! Erwarte mich!" sagte sie,
bevor sie aus der Tür ging. David kniete noch immer auf dem
Boden vor der Couch und konnte gar nicht verstehen, was passiert
war. Wird sie morgen wirklich wieder kommen, fragte er sich.
Er wird sehen...
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