PILLS TO ENLARGE YOUR PENIS!
ADD 3+ INCHES TO YOUR PENIS!   100% GUARANTEED RESULTS

FussVideo - Text 188: Der geplante Abend

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Der geplante Abend
Von Chriss

Jeder kennt das. Man möchte doch endlich mal Trampling live erleben, am eigenen Körper. Doch leider bieten sich solche Gelegenheiten nur äußerst selten oder gar nicht. Zwar gibt es im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten einige Damen, die diese Dienstleistung anbieten, aber wenn man nicht gerade das große Glück hat in deren Nähe zu wohnen, dann wird meist nichts daraus.
Also hängt man weiter seinen Fantasien hinterher, träumt davon, einer jungen gutaussehenden Frau vollkommen ausgeliefert zu sein, von ihr benutzt, gedemütigt und gequält zu werden. Bilder, Zeitschriften und Videos tun ihr übriges. Doch es geht auch anders, wie diese Geschichte beweist...
David saß mal wieder am Samstag Abend alleine zu Hause, Lust zum Ausgehen hatte er auch keine und das Fernsehprogramm war wie immer am Samstag mehr als bescheiden. Wieder kamen ihn seine Fantasien in den Sinn. Er träumte davon von einem jungen hübschen Girl als Fuß- und Schuhsklave mißbraucht zu werden. Er stellte sich vor, wie sie in zwingen würde, ihre Schuhsohlen sauber zu lecken, ihm leichte bis harte Tritte verpaßt würde und auf seinem Körper mit Freude herumtrampeln würde.
Oft genug hatte er versucht so eine Frau zu finden. Da haben auch die zahlreichen Anzeigen im Internet nicht viel genützt. Zwar lernte er ein paar Damen kennen, die so was in der Art mit ihm machen würden, doch zwischen ihm und seiner Traumerfüllen lagen ein paar hundert Kilometer.
Aus purer Langeweile nahm er die Tageszeitung zur Hand und blätterte wahllos in ihr, bis er auf die Rubrik Modellen und Hostessen stieß. Eher beiläufig las er die vielen Anzeigen. 'Erotische Massagen / Hausbesuche'. David schoß ein Gedanke durch den Kopf. Na ja, auf ihm herumtrampeln ist ja so eine Art Massage, dachte er sich. Er fragte sich, ob er einfach mal bei so einer Inserentin anrufen sollte.
Schließlich griff er zum Telefon. Nervös wählte er die Nummer. Sein Puls raste und er spürte, wie in ihm eine Hitze hoch schellte. David war eigentlich eher ein schüchterner, verschlossener Mensch. Aus diesem Grund fiel im der Anruf auch nicht sonderlich leicht.
Das Telefon am Ende der Leitung läutete. "Ja Hallo, Petras erotische Massagen..." hörte er schließlich eine bezaubernde Stimme am Telefon sagen. In dem Moment spürte er einen festen Klos in seinem Hals. Doch schließlich nach einigen Schweigesekunden sagte er: "Ja, hier ist David. Ich habe deine Anzeige gelesen..."
Jetzt gab es für ihn kein zurück mehr. Vorsichtig und Nervös erzählte er ihr, was er unter einer erotischen Massage verstehen würde. Petra zeigte erstaunlich viel Verständnis und Toleranz, fragte genau nach seinen Neigungen. Irgendwie schien sie die Sache zu faszinieren. Also erzählte er ihr alles. Nicht nur, daß es ihm große Freude bereiten würde, wenn eine junge hübsche Frau auf ihm herum trampelt, nein auch, daß er gerne erniedrigt und gedemütigt werden würde. Er fühlte sich nach und nach befreit und hatte zu keinem Zeitpunkt des Gesprächs den Eindruck, daß er von Petra nicht ernst genommen werden würde.
"OK", meinte sie schließlich. "Das alles würde ich mit dir machen, ich würde dich so behandeln, wie du es dir wünscht." Sie machte eine kurze Pause und meinte: "Nein, ich würde dich so behandeln, wie du es die in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kannst..." David bleib sprachlos. Er konnte es nicht fassen. Nach all der langen Zeit, den vielen Träumen und Fantasien sollte es endlich nun soweit sein. Was tat er hier? Plötzlich ergriff ihn eine leichte Angst. Er wußte nicht, was er machen sollte. Petra nahm ihm die Entscheidung ab. "Ich könnte heute Abend bei dir sein?" OK, das war die Gelegenheit.
David gab ihr seine Adresse. "Um 22:00 Uhr bin ich bei dir. Ich erwarte, daß du nur mit einer einer Unterhose bekleidet, bäuchlings auf dem Boden liegst und mich erwartest." Dann legte sie auf.
David wußte gar nicht, wie ihm geschah. Was hatte er getan? Panik ergriff ihn. Er wußte ja gar nichts über sie. Vielleicht hatte sie auch vor, ihn bewußtlos zu schlagen - oder zu treten und dann seine Wohnung auszuräumen. Sie könnte auch 120 Kilo schwer und weit über 50 Jahre alt sein. Ein ungutes Gefühl machte sich in seinem Bauch breit. Vielleicht sollte er einfach nicht aufmachen, wenn es um 22:00 Uhr an der Tür läutet...
Die nächsten zwei Stunden plagten ihn diese Gedanken. Von Vorfreude auf das, was ihn erwartet machte sich nicht breit. Doch es gab auch kein zurück. Wer weiß, vielleicht ist sie ja auch ganz nett.
21:50 Uhr. Jetzt wahr es bald soweit, er mußte sich auf die Begegnung vorbereiten. Er zog sich also bis auf die Unterhose aus, öffnete eine Flasche Sekt und stellte sie zusammen auf den Wohnzimmertisch. Sozusagen als Begrüßungstrunk.
21:58 Uhr. Wieder begann sein Puls zu rasen. Wieder begannen ihn Zweifel zu plagen. Was ist, wenn sie gar nicht kommt? Doch er versuchte nicht daran zu denken.
22:00 Uhr. Pünktlich läutete es an der Tür. David sprang auf und rannte zur Tür und drückte den Türöffner. Dann öffnete er die Wohnungstür einen Spalt und ging zurück ins Wohnzimmer um sich dort auf den Boden zu legen. Da lag er nun, halb nackt auf dem Bauch und wartete. Schließlich hörte er Schritte im Treppenhaus. Es waren feste, schwere Schritte, die die Treppe heraufstapften. Die Türe öffnete sich und sie kam herein und schloß die Tür hinter sich. Mit langsamen, kräftigen Schritten schlenderte sie auf ihn zu.
Er ließ seinen Blick von unten nach oben schweifen und der Anblick raubte ihm fast den Verstand. Schwarze, kniehohe Stiefel mit leichten Plateau und Blockabsatz schmiegten sich um wohlgeformten Beine, die endlos lang zu sein schienen. Die junge Frau war vielleicht Mitte zwanzig, hatte langes goldblondes Haar und eine wohlgeformte knackige Figur. Eine unglaubliche Frau. Sie übertraf schon jetzt seine kühnsten Erwartungen.
Langsam ging sie auf ihn zu, positionierte den Blockabsatz des rechten Schuhes genau auf seiner Hand, die vor seinem Gesicht lag. Sie sah auf in herab, er zu ihr auf. Sie hatte ein kühles Lächeln im Gesicht. Dann belastete sie den Absatz mit ihrem vollen Gewicht. David spürte, wie der Absatz auf seiner Hand niederging. Voller Spannung wartete er auf den Schmerz. Es war das erste mal, daß er das Gewicht einer Frau auf seiner Hand spüren durfte.
Der Schmerz, der von dem harten Blockabsatz verursacht wurde, war einigermaßen erträglich. Er fühlte, wie seine Hand flachgequetscht wurde. Dann schließlich zog sie ihren zweiten Fuß nach. Nun Stand sie direkt vor seinem Gesicht, ließ aber ihren einen Absatz auf seiner Hand ruhen.
"Los, küß mir gefälligst die Schuhe!" herrschte sie ihn an. Ein unglaubliches Kribbeln ging ihm in diesem Moment durch den Körper. Sofort senkte er seinen Kopf um mit seinem Lippen die Spitzen der Stiefel zu berühren. Er schmeckte das Leder und den sandigen, staubigen Geschmack der Straße. Sein Herz pochte. Endlich, endlich ging sein Traum in Erfüllung. Er vergaß dabei sogar seine Hand, die unter dem Gewicht der göttlichen Schönheit noch immer leidete.
Nachdem er innig ihre Schuhe geküßt und sie damit standesgemäß begrüßt hatte, wandte sie sich von ihm ab und ging zum großen Sofa und sich dort nieder zu lassen. David wagte sich nicht zu bewegen. Er sah auf seine gequetschte Hand, die überdeutlich den Abdruck des Absatzes zeigte. Rot gefärbt war die Auflagefläche, umrandet von einer bläulichen Färbung verursacht durch die scharfen Kannten des Absatzes. Das Blut wich zurück in seine Hand und verursachte einen pochenden Schmerz. Doch er genoß es.
Sie machte ein Fingerbewegung, die in veranlaßte, auf allen vieren zu ihr an die Couch zu kriechen.
Sie hob ihr rechtes Bein und streckte ihren Stiefel in sein Gesicht. "Leck sauber!" war ihr knapper Befehl die leise über ihre Lippen zischte. David betrachtete einen Augenblick lang die Sohle des Stiefels. Eine graue staubige und sandige Schichte bedeckte die sonst schwarze Sohle und ebenso den Absatz. Wie viele kleine Steinchen möge sie wohl unter ihren festen, dicken Sohlen schon zu Staub zermalen haben, fragte sich David. Und die Vorstellung daran erregte ihn noch mehr. Vorsichtig führte er seine Zunge an die Sohle heran und strich sanft darüber. Er spürte den feinen Sand und Staub, der auf seiner Zunge kratzte, schmeckte den bitteren herben Geschmack der Straße. Er schluckte den Dreck brav hinunter und leckte erneut an der Sohle. Er wurde dabei immer schneller. Er preßte seine Zunge gegen die Sohle um wirklich jedes auch noch so kleine Staubkorn in sich aufnehmen zu können. Gleiches galt natürlich für den Absatz.
Nach etwa fünf Minuten intensivster Reinigung war er mit dem ersten Stiefel fertig. Petra hob ihn zu sich hoch, um die Arbeit ihres Sklave zu begutachten. Sie schien zufrieden. "Gut gemacht Sklave!" sagte sie zuckersüß. Mit ihrer Stiefelspitze fuhr sie unter sein Kinn und hob es an. "Ich könnte mir denken, daß du von all dem Sand und Staub einen ganz trocknen Mund bekommen hast." David sah sie verdutzt an. "Öffne deinen Mund!" befahl sie. Sie beugte sich nach vorne und ließ einen langen Speichelfaden in seinen Mund gleiten. Er wußte gar nicht, wie ihm geschah. Es erregte ihn, den Speichel seiner Herrin trinken zu dürfen.
"So, nun der zweiter Stiefel!" sagte sie und preßte David die Sohle regelrecht ins Gesicht. Auch diesmal begann er sofort eifrig mit der Reinigung der Schuhe. Er konnte es noch gar nicht fassen, was Petra, diese wunderschöne und anbetungswürdige Frau, mit ihm machte. Es war einfach traumhaft!
Als er auch diesen Schuh mit Hingabe gereinigt hatte, wies Petra ihn an, daß er sich in die Mitte des Raumes auf den Rücken legen soll. Sein Herz pochte, denn er ahnte schon, was sie vor hatte. Sie packte aus ihrer Sport-Tasche eine Reihe von CDs aus, die sie dann in den CD-Wechsler der Stereoanlage einlegte. Sie sah in dabei grinsend an. Sie drückte auf Play und die Musik erklang. Rhythmisch zu "Ooops, I did it again'" fing sie an sich zu bewegen. Sie tanzte auf David zu. Sein Puls raste.
Es war nun soweit. Sie hob ihr Bein und setzte den Fuß auf seinen Bauch. Blitzschnell verlagerte sie ihr gesamtes Gewicht auf diesen einen Fuß und David spürte, wie sich die Blockabsätze in das Fleisch seines Bauches gruben. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ein Mischung aus Schmerz und Begeisterung überflutete seinen Körper. Nur wenige Sekunden später positionierte sie das andere Bein auf seine Brust. Sie versuchte ihr Gewicht auf Davids Körper aus zu balancieren und tanzte weiter im Rhythmus zur Musik. Abwechselnd belastete sie dabei mal mehr das Bein auf der Brust, mal auf dem Bauch. Die scharfen Kannten und Ecken des Absatzes verursachten tiefe Kratzer und Furchen. Zudem bekam er Probleme genügend Luft zu bekommen, denn jedes Mal wenn Petra das Gewicht auf seine Brust verlagerte, preßte sie ihm damit die Luft aus seinen Lungen.
Petra tanzte mit einer unglaublichen Begeisterung und ignorierte vollkommen, daß sie dabei auf Davids Körper stand. Sie stampfte passend zu den Musiktiteln auf ihn ein. Nach den ersten drei Liedern stieg sie von ihm runter und machte die Musik aus. Mit langsamen Schritten kam sie auf ihn zu und betrachtete die Verwüstung auf seinem Körper. Zahlreiche rot und blau gefärbte Flecken, tiefrote Furchen und Kratzer zierte ihre lebende Tanzfläche. Sie lächelte zufrieden.
Für David was dies die Gelegenheit endlich mal wieder tief Luft holen zu können. Er strahlte Petra an. Er war noch nie zuvor so glücklich gewesen, wie in diesem Moment. Für ihn war es das größte, von ihr so behandelt zu werden. Als sie ihn lächeln sah, verstummte ihr lächeln.
"Mal sehen, wie viel du aushältst..." waren ihre Worte. Ihre Stimme klang entschlossen und erbarmungslos. Petra stand seitlich von ihm und zog nun mit ihrem rechten Bein aus, um David voll in die Seite zu treten. David schrie laut vor Schmerz auf, als ihn der klobige Stiefel mit voller Wucht traf. "Hör auf zu schreien!" befahl sie und setze einen weiteren - nicht ganz so heftigen aber bestimmten - Tritt nach. Diesmal entwich David nur ein leises Stöhnen.
Plötzlich sprang sie hoch in die Luft und kam mit beiden Beinen auf seiner Brust zum stehen. David durchfuhr ein unglaublicher Schmerz, doch er konnte nicht schreien, da ihm erneut sämtliche Luft aus den Lungen gepreßt wurden. Er versuchte Luft zu holen, doch just in diesem Moment sprang Petra erneut in die Luft und landete erneut unsanft auf seiner Brust. Dies wiederholte sie fünfmal, bis sie schließlich von David herunter stieg und der nach Luft japste.
Doch Petra lies ihm keine Zeit für Erholungen und sprang erneut auf seine Brust. Nun hüpfte sie abwechselnd von einem Bein auf das andere. Dabei preßte sie bei jedem dieser Sprünge ihr volles Gewicht auf Davids Brust nieder. Die Abdrücke ihrer Stiefel waren darauf schon deutlich sichtbar. Sie begann lauthals zu lachen, als sie sah, wie die Angst in Davids Augen stand und sich Schweißperlen auf seiner Stirn bildeten. Nach etwa zehn Sprüngen blieb sie auf seiner Brust ruhig stehen und ließ ihn unter ihrem Gewicht etwas Luft holen.
"Alles klar?" fragte sie höhnisch. David nickte nur leicht. Schließlich stieg sie wieder von ihm herunter. "Zeit zum spazieren gehen," meinte sie. Petra setze ihren Stiefel auf seinen Oberschenkel auf. Diesmal wollte sie es spannend machen und belastete nur nach und nach diesen Fuß. David spürte, wie die kalte Sohle des Schuhs auf seinen Schenkel gedrückt wurde. Sohle und Absatz preßten unaufhörlich in sein Fleisch. Die scharfen Kannten der Sohle und des Absatzes verursachten zusätzliche Schmerzen. Petra stand nun mit einem Bein und ihrem vollem Gewicht auf dem Oberschenkel von David und versuchte ihr Gleichgewicht zu halten. David verzog schmerzvoll das Gesicht.
Den anderen Fuß positionierte sie auf seinen Unterbauch, wobei sie wohl eher absichtlich den Blockabsatz auf seinem Schwanz setzte. Nun verlagerte sie immer mehr Gewicht auf dieses Bein. Die weiche Bauchdecke gab sofort dem Druck nach, nur der schwere Blockabsatz quetschte sein bestes Stück zusammen. David stöhnte leise auf, vermied es aber zu schreien. Er glaubte, daß sein Penis jeden Moment platzen müßte.
Petra setze ihren Weg fort und stieg auf seine Brust. Mit einem leisen Pfeifen wurde die Luft aus seinen Lungen gedrückt. Für den letzten Schritt mußte sie unweigerlich auf seinen Kopf steigen. Sie hob ihr Bein und trat mit dem Absatz vorsichtig auf sein Unterkinn. Die Sohle ruhte dabei auf seiner Stirn. Dazwischen war gerade noch genügend Platz, damit seine Nase nicht zerquetscht wurde. Ganz langsam belastete sie dieses Bein. David begann leise zu wimmern, denn der Schmerz war fast unerträglich. Doch Petra lies sich nicht davon abbringen. Sie verlagerte immer mehr Gewicht auf seinen Kopf, bis sie schließlich mit ihrem vollem Gewicht darauf stand. So blieb sie für wenige Sekunden stehen, ehe sie herunter stieg.
Nun stellte sie sich neben David und betrachtete ihn. Sein Körper war übersäht mit Abdrücken ihrer Stiefel, mit blauen und roten Flecken, mit zahlreichen Kratzern und Furchen, die zum Teil ganz leicht bluteten. Sie war zufrieden und merkte, daß David bereits am Ende seiner Kräfte war. Noch mehr Tritte und Sprünge würde er wohl nicht aushalten. Sie ging wieder zum Sofa und setzte sich.
"Los, komm her und ziehe mir die Stiefel aus!" befahl sie. David richtete sich auf und kroch zu ihr hin. Ihm war ganz schummrig und schwindlig im Kopf und er hatte ganz leichte Kopfschmerzen. Er konnte nicht ahnen, daß es so anstrengend sein würde.
Er tat wie befohlen und zog ihre Stiefel aus. Es stieg im ein Geruch aus Leder aus Fußschweiß in die Nase, wobei letzterer Geruch viel intensiver war. Petra streckte ihm nun beide Füße ins Gesicht. "Los riech meine Füße, Sklave!" sagte sie und lehnte sich entspannt zurück. David inhalierte den herben Duft ihrer Füße. Sie rochen sehr stark, doch er genoß den Moment und atmete so tief durch die Nase ein, wie er nur konnte.
"OK, lecken!" waren ihre knappen Worte und David begann sofort, mit seiner Zunge ihre Füße zu lecken. Der käsige, faule und salzige Geschmack machte sich sofort in seinem Mund breit. Er leckte eifrig jede Stelle ihres göttlichen Fußes, glitt mit seiner Zunge zwischen die Zehen, um sie wirklich sauber zu lecken. Nach wenigen Minuten hatte er seine Aufgabe erfüllt und kniete nun vor Petra. Diese zog sich ihre Stiefel wieder an. David beobachtete sie genau dabei und bedauerte, daß sie nun schon wieder gehen wird. Zu gerne hätte er noch länger ihre Füße verwohnt oder sich von ihr niedertrampeln lassen.
Sie sah ihn an und sagte: "Nun küße mir zum Abschied noch mal meine Füße!" Freudig kam er dieser Aufforderung nach und beugte sich nach unten, um ihre Stiefel noch einmal zu küssen. Sanft küßte er das Leder ihrer Stiefel. David richtete sich wieder auf und nahm den Umschlag, der auf dem Tisch lag. Er wollte ihr das Honorar geben, welches sie am Telefon vereinbart hatten, doch sie stand auf, ging um ihn herum und ging zur Tür, ohne den Umschlag anzunehmen. David sah ihr verdutzt hinter her.
"Bis morgen mein Sklave! Erwarte mich!" sagte sie, bevor sie aus der Tür ging. David kniete noch immer auf dem Boden vor der Couch und konnte gar nicht verstehen, was passiert war. Wird sie morgen wirklich wieder kommen, fragte er sich.
Er wird sehen...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com