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FussVideo - Text 186: Herrin Ingeborg - Die Mutprobe

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Herrin Ingeborg - Die Mutprobe

Es geschah alles auf einem Geburtstag meines Freundes Martin im Juli. Christian und sein Bruder Sven, sowie Marc, Martin und ich wohnten in dem selben Hochhaus am Niederrhein. Wir waren zwischen 11 und 13 Jahre alt und befanden uns nach dem Kaffee in dem Kinderzimmer von Martin. Zuerst saßen wir nur so rum, doch plötzlich meinte Christian, wir könnten doch "Flaschendrehen" spielen.
Marc meinte: "Klasse - und das ohne Mädchen, was für 'ne scheiß' Idee." Aber Christian sagte, daß er nicht so ein "Flaschendrehen" meint, sondern so etwas mit Mutproben und Wettkämpfen.
Da Martin als Geburtstagskind den Vorschlag gut fand, fingen wir an. Zuerst kamen solche Dinge vor wie: Vom Keller bis zur 7. Etage in soundsoviel Sekunden hoch und wieder runter laufen, usw."Aber auf einmal meinte Sebastian, daß der nächste Martin's Mutter einen Kuß auf den Mund geben muß.
Da ich Martin's Mutter schon immer sehr attraktiv fand, und ein Kuß auf den Mund wohl eher eine Belohnung als eine Mutprobe oder gar Strafe war, machte ich so nebenbei die Bemerkung, daß ein Kuß auf die Füße doch wohl viel mutiger wäre. Dem stimmten auch alle zu, wobei sie voller Ekel ihr Gesicht verdrehten. Mir hingegen wurde heiß und kalt und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als an die Reihe zu kommen.
Frau Reiber, Martin's Mutter, war ca. 33-35 Jahre alt, zwischen 165-170cm groß. Sie hatte ausgeprägte Rundungen und wirkte auf mich immer sehr elegant. Ihre Fingernägel waren lang und gepflegt, meistens waren sie rot oder braun lackiert. Oft trug sie Röcke, zu denen sie dann meist Sandaletten oder Pumps mit hohen Absätzen trug.
Inzwischen hatten wir wieder unsere Plätze eingenommen und Martin begann die Flasche zu drehen. Ich bekam feuchte Hände, während ich das Drehen der Flasche verfolgte. Mehrmals ging der Flaschenhals an mir vorüber, wobei er immer mehr an Fahrt verlor. Schließlich blieb er kurz vor Sebastian stehen.
Marc klatschte in die Hände und schrie: "Na dann mal los!" Christian und Martin fingen an zu lachen, doch Sebastian meinte, daß es ja Mitte wäre, dem ich mich aus eigenem Interesse anschloß. Nach einem kurzen hin und her drehte Martin noch einmal. Es kam mir noch viel länger als beim ersten Mal vor, jedoch hatte ich diesmal Glück und der Flaschenhals kam genau vor mir zum Stehen.
Ich spielte allen ein entsetztes Gesicht vor, so daß sich alle vor Lachen bogen. Marc wollte schon loslaufen, doch ich sagte, daß ich es nur mache, wenn ich Frau Reiber alleine fragen dürfte, und wenn Sie einverstanden ist küsse ich Ihr die Füße. Christian fragte mich, wie sie es denn dann überprüfen sollen und mir fiel keine Antwort dazu ein. Sebastian, der ja noch was gut zu machen hatte, sagte: "Wir können anschließend Frau Reiber fragen, ob er es gemacht hat." Damit waren alle zu meiner Erleichterung einverstanden.
Nun konnte es losgehen. Ich ging aus dem Kinderzimmer, schloß die Tür und blieb davor stehen. Und richtig, kurz darauf wurde die Klinke herunter gedrückt. Sofort stürmte ich ins Zimmer und protestierte, daß sich die anderen doch an die Abmachung halten müssen.
Etwas verschämt versprachen mir alle im Zimmer zu bleiben. Ich schloß wieder die Tür, doch jetzt ging ich auf Nummer sicher. Ich schloß die Tür vom Zwischenflur, der das Kinderzimmer mit dem Bad und dem Schafzimmer verband, ab. Da man vom Schlafzimmer auf den Balkon, und von dort aus ins Wohnzimmer gelangen konnte, beeilte ich mich die Balkontür vom Wohnzimmer, die geöffnet war, zu verschließen, was mir auch rechtzeitig gelang. Denn die anderen hatten sich wieder nicht an die Abmachung gehalten und waren auf den Balkon gerannt und machten jetzt lange Gesichter. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
Langsam drehte ich mich um und ging Richtung Küche, wo ich Frau Reiber vermutete. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und mein Herz raste wie verrückt. Meine Knie zitterten, als ich die Küche erreichte. Frau Reiber saß mir zugewandt mit übereinandergeschlagenen Beinen auf einen Stuhl. Sie trug einen dunkelbraunen Rock und eine helle Bluse. Ihre nackten Füße steckten in holzfarbenen Pantoletten mit nur einem hellbraunen Lederbändchen und einem etwa 7-8cm hohen Pfennigabsatz. Ihre Finger- und Fußnägel waren braun lackiert. Frau Reiber las in einer Zeitschrift. Vor ihr auf dem Küchentisch stand eine Tasse Kaffee und eine brennende Zigarette lag im Aschenbecher. Das Gesicht von dieser göttlichen Frau wurde von der Zeitschrift verdeckt. Es dauerte eine Weile bis sie die Zeitschrift herunternahm und mich mit einem langweiligen aber doch freundlichen: "Ja?!" ansprach.
"Also," fing ich an, selbst meine Stimme zitterte und ich mußte auf den Boden schauen. "Nun - äh, also, wir spielen gerade Flaschendrehen..." Ich erzählte ihr von der Wette...
Sie hörte sich alles ohne jede Regung an. Als ich fertig war, sah sie mich eine Zeit lang an ernst an, dann fing sie an zu grinsen und meinte: "Ihr kommt auf Ideen." Dann stand sie auf und verließ die Küche ohne Kommentar. Super dachte ich, daß war's! Kurz darauf kam sie wieder zurück und sagte im vorbei gehen: "Wie ich seh' hast du die anderen ausgesperrt." Ich nickte nur, während sie sich wieder hinsetzte, ihre Beine übereinander schlug, ihre noch immer brennende Zigarette aus dem Aschenbecher nahm um einen tiefen Zug zu nehmen. Als sie den Rauch ausblies begann sie mit dem Fuß zu wippen. Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter und meine Knie zitterten noch mehr als vorhin.
"Und die anderen fragen mich dann, ob du es gemacht hast?"
"Ja genau," stimmte ich zu.
"Ich könnte ja auch sagen, daß du es getan hast und fertig."
Damit hatte ich nicht gerechnet, ein kurzes nein hätte es doch auch getan. Statt dessen ließ sie mich hier vor ihr zappeln.
Frau Reiber nahm noch einmal einen kräftigen Zug und sagte: "Okay!"
Sie riß mich aus meinen Gedanken: "Wie?!?" fragte ich.
Ohne auf meine Frage einzugehen sagte sie nur: "Auf die Knie!" und wies mir mit dem rechten Zeigefinger den Platz, wo ich mich hinknien sollte.
Wie in Trance kniete ich mich vor ihre Füße, wobei mein Blick auf den rechten Fuß verharrte, der übergeschlagen war. Das waren göttliche Füße! Die Fußnägel waren perfekt gefeilt und lackiert. Sie waren etwas länger als üblich. Fast so lang wie von anderen Frauen die Fingernägel. Die Füße sahen so weich aus. Über dem Spann waren kleine Äderichen zu erkennen.
"Gefallen dir meine Füße?"
"Ja sehr!" sagte ich ohne meinen Blick vom Fuß zu nehmen.
"Worauf wartest du dann noch?"
Wie hypnotisiert senkt sich mein Kopf in Richtung Fuß.
"Halt!" schrie Frau Reifer und ich zuckte zusammen und blickte zu ihr hoch. "Du willst doch nicht meinen Schuh anlassen!?" Ich war verdutzt, der Schuh verdeckte den Fuß so gut wie gar nicht. Ich hätte jetzt den Fuß geküßt und das wär's gewesen. Fragend guckte ich sie an. "Erstens, möchte ich, daß du mir den Schuh ausziehst; zweitens möchte ich, daß alles was hier passiert unser Geheimnis bleibt und drittens..." sie begann zu lächeln, "...wenn du meinen Schuh ausgezogen hast, dann gibt es kein zurück mehr - VERSTANDEN?!"
"Ja Frau Reiber", stimmte ich zu.
"Na dann los!", sagte sie und hielt mir den Fuß hin. Vorsichtig zog ich ihren Schuh aus und stellte ihn ab. Dann beugte ich mich vor, wobei ich noch einen kurzen Blick nach oben warf. Frau Reifer hatte eine neue Zigarette in der linken Hand und stützte sich mit dem Ellenbogen auf dem Tisch ab. Sie grinste und schien zufrieden mich so zu sehen. Ich blickte wieder Richtung Fuß, schloß meine Augen und küßte den schönsten Fuß den ich je gesehen habe, auf den Spann. Dabei nahm ich durch die Nase den ebenso göttlichen Duft des warmen Fußes auf. Ich richtete mich wieder auf und wollte schon meine kniende Position aufgeben, als ich wieder dieses: "HALT!" hörte. "Du bist noch nicht fertig, oder soll das schon alles gewesen sein?"
" Nun - eh, ich - ich hab' doch ihre Füße geküßt..." entgegnete ich.
"Erstens hast nur einen Fuß geküßt und zweitens ist ein Kuß doch wohl zu wenig, oder gefallen dir meine Füße nicht mehr?"
"Doch selbstverständlich," wehrte ich ab.
Lächelnd fügte sie hinzu: "Und ich hoffe, daß du weißt, was für ein Privileg es ist meine Füße zu küssen?" Noch bevor ich antworten konnte, hatte ich ihren Fuß mit der Bemerkung: "Fühle mal wie weich er ist", im Gesicht. Sie spielte mit ihrem Fuß in meinem Gesicht herum, mal mit der Sohle, mal mit dem Fußrücken und mal nur mit den Zehen. "Riech, wie er duftet! Streichle ihn! Küß' ihn, leck ihn!!!"
Und ich tat was sie wollte, und das voller Leidenschaft. Ich hörte nur noch ihre Kommentare und Kommandos und führte sie aus.
"Es scheint dir ja richtig zu gefallen. Zeig‚ wie sehr du meine Füße liebst!"
Es waren die bis dahin die schönsten Augenblicke meines Lebens und ich konnte gar nicht mehr aufhören. Doch plötzlich zog sie ihren Fuß zurück und lachte. "Man du bist ja voll in Ekstase! Ich glaub' du liebst meine Füße wirklich, nicht war?"
Erst jetzt kam ich wieder zu mir und wollte aufstehen, doch Frau Reifer meinte nur. "Du wirst mich doch wohl nicht enttäuschen und nur halbe Sachen machen?" Und hielt mir den anderen Fuß hin und es ging von vorne los. Nach ca. 5-10 Minuten meinte Frau Reifer, daß es für heute genug sei und entließ mich. Doch als ich gerade die Küche verlassen wollte, rief sie mich zurück. "Wir haben noch einige Formalitäten zu klären. Und zwar wirst du dich zur Begrüßung und zur Verabschiedung, wenn wir alleine sind, vor mir hinknien und mir jeweils drei Küsse auf die Füße geben, verstanden?"
"Ja, verstanden."
"Worauf wartest du dann?" Ich fiel vor ihr auf die Knie und küßte ihr die Füße. "Weiter darfst du jetzt Ingeborg zu mir sagen - Herrin Ingeborg oder Gebieterin, klar?"
"Ja."
"Ja was!?" fuhr sie mich an
"Ja, Herrin Ingeborg."
"Warum nicht gleich so!? Ich nenne dich ab jetzt Sklave oder Fußabtreter oder wie es mir beliebt."
"Ja Herrin Ingeborg."
"Alles weitere bei Zeiten, und nun geh zu den anderen."
Ich bedankte mich und ging zu den anderen und nur mit dem Gedanken beschäftigt - bin ich jetzt ihr Sklave?
Als ich wieder ins Kinderzimmer kam stürzten die anderen auf mich ein und wollten wissen, ob ich es getan habe und warum es so lange gedauert hat. Doch als ich sagte, daß ich nichts sagen dürfte, rannten sie zur Küche. Doch meine Gebieterin sagte nur, daß es ein Geheimnis ist und lachte. Ich aber mußte schmunzeln und merkte erst jetzt, daß meine Hose zum ersten Mal feucht war...

 

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