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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Herrin Ingeborg - Die Mutprobe
Es geschah alles auf einem Geburtstag meines Freundes Martin
im Juli. Christian und sein Bruder Sven, sowie Marc, Martin und
ich wohnten in dem selben Hochhaus am Niederrhein. Wir waren
zwischen 11 und 13 Jahre alt und befanden uns nach dem Kaffee in
dem Kinderzimmer von Martin. Zuerst saßen wir nur so rum, doch
plötzlich meinte Christian, wir könnten doch "Flaschendrehen"
spielen.
Marc meinte: "Klasse - und das ohne Mädchen, was für 'ne
scheiß' Idee." Aber Christian sagte, daß er nicht so ein
"Flaschendrehen" meint, sondern so etwas mit Mutproben
und Wettkämpfen.
Da Martin als Geburtstagskind den Vorschlag gut fand, fingen wir
an. Zuerst kamen solche Dinge vor wie: Vom Keller bis zur 7.
Etage in soundsoviel Sekunden hoch und wieder runter laufen, usw."Aber
auf einmal meinte Sebastian, daß der nächste Martin's Mutter
einen Kuß auf den Mund geben muß.
Da ich Martin's Mutter schon immer sehr attraktiv fand, und ein
Kuß auf den Mund wohl eher eine Belohnung als eine Mutprobe oder
gar Strafe war, machte ich so nebenbei die Bemerkung, daß ein Kuß
auf die Füße doch wohl viel mutiger wäre. Dem stimmten auch
alle zu, wobei sie voller Ekel ihr Gesicht verdrehten. Mir
hingegen wurde heiß und kalt und ich wünschte mir nichts
sehnlicher, als an die Reihe zu kommen.
Frau Reiber, Martin's Mutter, war ca. 33-35 Jahre alt, zwischen
165-170cm groß. Sie hatte ausgeprägte Rundungen und wirkte auf
mich immer sehr elegant. Ihre Fingernägel waren lang und
gepflegt, meistens waren sie rot oder braun lackiert. Oft trug
sie Röcke, zu denen sie dann meist Sandaletten oder Pumps mit
hohen Absätzen trug.
Inzwischen hatten wir wieder unsere Plätze eingenommen und
Martin begann die Flasche zu drehen. Ich bekam feuchte Hände, während
ich das Drehen der Flasche verfolgte. Mehrmals ging der
Flaschenhals an mir vorüber, wobei er immer mehr an Fahrt verlor.
Schließlich blieb er kurz vor Sebastian stehen.
Marc klatschte in die Hände und schrie: "Na dann mal los!"
Christian und Martin fingen an zu lachen, doch Sebastian meinte,
daß es ja Mitte wäre, dem ich mich aus eigenem Interesse
anschloß. Nach einem kurzen hin und her drehte Martin noch
einmal. Es kam mir noch viel länger als beim ersten Mal vor,
jedoch hatte ich diesmal Glück und der Flaschenhals kam genau
vor mir zum Stehen.
Ich spielte allen ein entsetztes Gesicht vor, so daß sich alle
vor Lachen bogen. Marc wollte schon loslaufen, doch ich sagte, daß
ich es nur mache, wenn ich Frau Reiber alleine fragen dürfte,
und wenn Sie einverstanden ist küsse ich Ihr die Füße.
Christian fragte mich, wie sie es denn dann überprüfen sollen
und mir fiel keine Antwort dazu ein. Sebastian, der ja noch was
gut zu machen hatte, sagte: "Wir können anschließend Frau
Reiber fragen, ob er es gemacht hat." Damit waren alle zu
meiner Erleichterung einverstanden.
Nun konnte es losgehen. Ich ging aus dem Kinderzimmer, schloß
die Tür und blieb davor stehen. Und richtig, kurz darauf wurde
die Klinke herunter gedrückt. Sofort stürmte ich ins Zimmer und
protestierte, daß sich die anderen doch an die Abmachung halten
müssen.
Etwas verschämt versprachen mir alle im Zimmer zu bleiben. Ich
schloß wieder die Tür, doch jetzt ging ich auf Nummer sicher.
Ich schloß die Tür vom Zwischenflur, der das Kinderzimmer mit
dem Bad und dem Schafzimmer verband, ab. Da man vom Schlafzimmer
auf den Balkon, und von dort aus ins Wohnzimmer gelangen konnte,
beeilte ich mich die Balkontür vom Wohnzimmer, die geöffnet
war, zu verschließen, was mir auch rechtzeitig gelang. Denn die
anderen hatten sich wieder nicht an die Abmachung gehalten und
waren auf den Balkon gerannt und machten jetzt lange Gesichter.
Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
Langsam drehte ich mich um und ging Richtung Küche, wo ich Frau
Reiber vermutete. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und mein Herz
raste wie verrückt. Meine Knie zitterten, als ich die Küche
erreichte. Frau Reiber saß mir zugewandt mit übereinandergeschlagenen
Beinen auf einen Stuhl. Sie trug einen dunkelbraunen Rock und
eine helle Bluse. Ihre nackten Füße steckten in holzfarbenen
Pantoletten mit nur einem hellbraunen Lederbändchen und einem
etwa 7-8cm hohen Pfennigabsatz. Ihre Finger- und Fußnägel waren
braun lackiert. Frau Reiber las in einer Zeitschrift. Vor ihr auf
dem Küchentisch stand eine Tasse Kaffee und eine brennende
Zigarette lag im Aschenbecher. Das Gesicht von dieser göttlichen
Frau wurde von der Zeitschrift verdeckt. Es dauerte eine Weile
bis sie die Zeitschrift herunternahm und mich mit einem
langweiligen aber doch freundlichen: "Ja?!" ansprach.
"Also," fing ich an, selbst meine Stimme zitterte und
ich mußte auf den Boden schauen. "Nun - äh, also, wir
spielen gerade Flaschendrehen..." Ich erzählte ihr von der
Wette...
Sie hörte sich alles ohne jede Regung an. Als ich fertig war,
sah sie mich eine Zeit lang an ernst an, dann fing sie an zu
grinsen und meinte: "Ihr kommt auf Ideen." Dann stand
sie auf und verließ die Küche ohne Kommentar. Super dachte ich,
daß war's! Kurz darauf kam sie wieder zurück und sagte im
vorbei gehen: "Wie ich seh' hast du die anderen ausgesperrt."
Ich nickte nur, während sie sich wieder hinsetzte, ihre Beine übereinander
schlug, ihre noch immer brennende Zigarette aus dem Aschenbecher
nahm um einen tiefen Zug zu nehmen. Als sie den Rauch ausblies
begann sie mit dem Fuß zu wippen. Mir lief es heiß und kalt den
Rücken runter und meine Knie zitterten noch mehr als vorhin.
"Und die anderen fragen mich dann, ob du es gemacht hast?"
"Ja genau," stimmte ich zu.
"Ich könnte ja auch sagen, daß du es getan hast und fertig."
Damit hatte ich nicht gerechnet, ein kurzes nein hätte es doch
auch getan. Statt dessen ließ sie mich hier vor ihr zappeln.
Frau Reiber nahm noch einmal einen kräftigen Zug und sagte:
"Okay!"
Sie riß mich aus meinen Gedanken: "Wie?!?" fragte ich.
Ohne auf meine Frage einzugehen sagte sie nur: "Auf die Knie!"
und wies mir mit dem rechten Zeigefinger den Platz, wo ich mich
hinknien sollte.
Wie in Trance kniete ich mich vor ihre Füße, wobei mein Blick
auf den rechten Fuß verharrte, der übergeschlagen war. Das
waren göttliche Füße! Die Fußnägel waren perfekt gefeilt und
lackiert. Sie waren etwas länger als üblich. Fast so lang wie
von anderen Frauen die Fingernägel. Die Füße sahen so weich
aus. Über dem Spann waren kleine Äderichen zu erkennen.
"Gefallen dir meine Füße?"
"Ja sehr!" sagte ich ohne meinen Blick vom Fuß zu
nehmen.
"Worauf wartest du dann noch?"
Wie hypnotisiert senkt sich mein Kopf in Richtung Fuß.
"Halt!" schrie Frau Reifer und ich zuckte zusammen und
blickte zu ihr hoch. "Du willst doch nicht meinen Schuh
anlassen!?" Ich war verdutzt, der Schuh verdeckte den Fuß
so gut wie gar nicht. Ich hätte jetzt den Fuß geküßt und das
wär's gewesen. Fragend guckte ich sie an. "Erstens, möchte
ich, daß du mir den Schuh ausziehst; zweitens möchte ich, daß
alles was hier passiert unser Geheimnis bleibt und drittens..."
sie begann zu lächeln, "...wenn du meinen Schuh ausgezogen
hast, dann gibt es kein zurück mehr - VERSTANDEN?!"
"Ja Frau Reiber", stimmte ich zu.
"Na dann los!", sagte sie und hielt mir den Fuß hin.
Vorsichtig zog ich ihren Schuh aus und stellte ihn ab. Dann
beugte ich mich vor, wobei ich noch einen kurzen Blick nach oben
warf. Frau Reifer hatte eine neue Zigarette in der linken Hand
und stützte sich mit dem Ellenbogen auf dem Tisch ab. Sie
grinste und schien zufrieden mich so zu sehen. Ich blickte wieder
Richtung Fuß, schloß meine Augen und küßte den schönsten Fuß
den ich je gesehen habe, auf den Spann. Dabei nahm ich durch die
Nase den ebenso göttlichen Duft des warmen Fußes auf. Ich
richtete mich wieder auf und wollte schon meine kniende Position
aufgeben, als ich wieder dieses: "HALT!" hörte. "Du
bist noch nicht fertig, oder soll das schon alles gewesen sein?"
" Nun - eh, ich - ich hab' doch ihre Füße geküßt..."
entgegnete ich.
"Erstens hast nur einen Fuß geküßt und zweitens ist ein
Kuß doch wohl zu wenig, oder gefallen dir meine Füße nicht
mehr?"
"Doch selbstverständlich," wehrte ich ab.
Lächelnd fügte sie hinzu: "Und ich hoffe, daß du weißt,
was für ein Privileg es ist meine Füße zu küssen?" Noch
bevor ich antworten konnte, hatte ich ihren Fuß mit der
Bemerkung: "Fühle mal wie weich er ist", im Gesicht.
Sie spielte mit ihrem Fuß in meinem Gesicht herum, mal mit der
Sohle, mal mit dem Fußrücken und mal nur mit den Zehen. "Riech,
wie er duftet! Streichle ihn! Küß' ihn, leck ihn!!!"
Und ich tat was sie wollte, und das voller Leidenschaft. Ich hörte
nur noch ihre Kommentare und Kommandos und führte sie aus.
"Es scheint dir ja richtig zu gefallen. Zeig wie sehr
du meine Füße liebst!"
Es waren die bis dahin die schönsten Augenblicke meines Lebens
und ich konnte gar nicht mehr aufhören. Doch plötzlich zog sie
ihren Fuß zurück und lachte. "Man du bist ja voll in
Ekstase! Ich glaub' du liebst meine Füße wirklich, nicht war?"
Erst jetzt kam ich wieder zu mir und wollte aufstehen, doch Frau
Reifer meinte nur. "Du wirst mich doch wohl nicht enttäuschen
und nur halbe Sachen machen?" Und hielt mir den anderen Fuß
hin und es ging von vorne los. Nach ca. 5-10 Minuten meinte Frau
Reifer, daß es für heute genug sei und entließ mich. Doch als
ich gerade die Küche verlassen wollte, rief sie mich zurück.
"Wir haben noch einige Formalitäten zu klären. Und zwar
wirst du dich zur Begrüßung und zur Verabschiedung, wenn wir
alleine sind, vor mir hinknien und mir jeweils drei Küsse auf
die Füße geben, verstanden?"
"Ja, verstanden."
"Worauf wartest du dann?" Ich fiel vor ihr auf die Knie
und küßte ihr die Füße. "Weiter darfst du jetzt Ingeborg
zu mir sagen - Herrin Ingeborg oder Gebieterin, klar?"
"Ja."
"Ja was!?" fuhr sie mich an
"Ja, Herrin Ingeborg."
"Warum nicht gleich so!? Ich nenne dich ab jetzt Sklave oder
Fußabtreter oder wie es mir beliebt."
"Ja Herrin Ingeborg."
"Alles weitere bei Zeiten, und nun geh zu den anderen."
Ich bedankte mich und ging zu den anderen und nur mit dem
Gedanken beschäftigt - bin ich jetzt ihr Sklave?
Als ich wieder ins Kinderzimmer kam stürzten die anderen auf
mich ein und wollten wissen, ob ich es getan habe und warum es so
lange gedauert hat. Doch als ich sagte, daß ich nichts sagen dürfte,
rannten sie zur Küche. Doch meine Gebieterin sagte nur, daß es
ein Geheimnis ist und lachte. Ich aber mußte schmunzeln und
merkte erst jetzt, daß meine Hose zum ersten Mal feucht war...
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