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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Tempel
Die Küstenstraße zwischen St.Julians und Golden Bay zog sich
endlos hin. Richard steuerte den kleinen Nissan der Sprachschule
langsam über die teilweise staubige Straße. Es war nicht viel
los. Die meisten Malteser waren um diese Zeit einfach zu Hause
und schliefen, denn die Hitze war nur schwer zu ertragen.
Normalerweise erreichten das Termometer auf Malta erst gegen Ende
Juli die 40 Grad Marke, doch dieses Jahr zog eine Hitzewelle
durch das Mittelmeer. Richard wäre sicher am Strand geblieben, hätte
er nicht den dringenden Auftag bekommen, zwei Sprachschüler ins
Krankenhaus zu bringen, denen bei einem Ausflug an die Golden Bay
schlecht geworden war. 'Wahrscheinlich Sonnenstich' dachte er bei
sich und wußte aus Erfahrung sehr gut, daß das hier schnell
ging.
Richard war seit 1 Monat wieder auf Malta und würde es auch für
die nächsten 2 noch bleiben. Nachdem er im Mai endlich sein
Abitur schafte, hatte er sich dafür entschieden, als 'Tourist
Scout' für 3 Monate nach Malta zu gehen. Hier betreute er an
einer Sprachschule Kinder von besserverdienenden Eltern aus
Deutschland, die hierhergeschickt worden waren um besser Englisch
zu lernen, aber eigentlich nur eines im Sinn hatten: Party!
Nun er konnte sich nicht beklagen, hatte er doch noch vor vier
Jahren ebenfalls zu diesen Kids gehört. Nur durch seine guten
Englischkentnisse war er überhaupt an diesen Job gekommen. Sein
Vater war Engländer, ein Banker welcher schon seit 20 Jahren in
Frankfurt am Main lebte, wo Richard auch aufgewachsen war. 2.700
DM netto im Monat, ein eigenes Auto und eine kostenlose
Unterkunft in einer einheimischen Familie wurde ihm hier geboten.
Ein Traumjob, wenn es nicht Tage wie diesen gab. Der Nissan hatte
keine Klimaanlage und so wurde jede länger Fahrt in der Sonne
ein ganz besonderes Vergnügen.
Das Meer lag seidig ruhig da, als er von der Hauptstraße abbog
und die letzten Meter bis zur Golden Bay den Berg runterrollte.
Schon vom weiten konnte er das Heer an Touristen sehen, welches
die Bucht belagerte. Er würde zum schwimmen niemals hierhin
gehen. Es zog ihn eher zu den ruhigen Flecken der Insel, wo man
zusammen mit ein paar Einheimischen ungestört baden konnte.
Auf dem großen Parkplatz warteten schon seine Schützlinge und
ein anderer Betreuer. Dieser erklährte ihm mit raschen Worten,
daß sich einer der Jungs wohl einen Sonnenstich geholt hatte und
der andere mit Kreislaufproblemen kämpfte. Richard vermutete
hier eher zuviel Bier in der Sonne. "Just take them to St.
James Hospital in Gzira," erklährte ihm der einheimische
Betreuer noch, dann war er auch schon wieder auf dem Rückweg.
Die beiden Jungs sahen wirklich mitgenommen aus, so das Richard
sich beeilte. Es wäre wirklich ärgerlich gewesen, wenn einer
von ihnen noch in sein Auto gekotzt hätte. Auch der Rückweg
verschlang eine gute halbe Stunde, bis er wieder die Ränder der
Tourismushochburgen St. Julians und Slima erreichte.
Es dauerte nicht lange und er hatte das Krankenhaus gefunden. Es
lag dierekt neben der einzigen Universität Maltas, was darauf
schließen ließ, daß im Krankenhaus auch viele Studenten und
natürlich Studentinnen arbeiteten. Die maltesischen Frauen waren
wirklich atemberaubend schön und eigentlich im Mittelmeerraum
nur mit denen in Israel vergleichbar. Gerne hätte Richard mit
einer von ihnen eine Affäre angefangen, doch dies war als
Tourist oder Fremder schwierig. Gerade das reizte Richard, denn
er sah ziemlich gut aus und hatte im letzten Monat schon die eine
oder andere Touristin verführt und somit das Interesse an diesen
verloren. Er wollte immer das, was er nicht sofort bekam.
Als er mit den zwei Jungs in die gut klimatisierte Empfangshalle
kam, war er freudig überrascht. Saß doch da eine wirklich
gutaussehende Maltesterin und grinste ihn an. Richard schilderte
ihr kurz sein Anliegen und sie war ihm sofort behilflich. Nachdem
die beiden Gören versorgt waren, kehrte er mit ihr in den
Empfangsbereich zurück. Sie hatte geheimnisvolle dunkle Augen
welche ihm stets tief anblickten, wenn sie mit ihm sprach.
Er wollte schon zum gehen ansetzten, als sie nochmal zu ihm
aufblickte: "Give me a call..." Sie lächelte ihn an
und steckte ihm einen Zettel mit einer Telefonnummer zu...
Richard verließ lächelnd das Hospital. Noch konnte er lächeln
und fuhr nach Hause. Er hatte den ganzen weiteren Tag ein Lächeln
auf den Lippen, hoffte er doch, endlich einmal eine jener
einheimischen Schönheiten rumzukriegen. Ihr Name war Marie,
zumindest stand das auf dem Zettel zusammen mit einer
sechsstelligen Nummer. Er beschloß, sie noch heute Abend
anzurufen. Immerhin war es sein Sommer... der Sommer seines
Lebens, denn nie mehr würde er so frei von Sorgen Urlaub machen
können... und er wollte sicher keine Zeit verlieren.
Es war 19:00 Uhr, als er seine Gastfamilie um ein Inselgespräch
bat und die Nummer wählte. Sofort wurde abgehoben. "Spiteri?"
meldete sich unverkennbar die Frau aus dem Krankenhaus.
"Hi! It's me, Richard... you remember?"
Sie erinnerte sich und schien sehr erfreut, daß er sie anrief.
Sie redeten eine Weile über Gott und die Welt bis Richard schließlich
auf den heutigen Abend zu sprechen kam. Sie erklärte ihm, daß
es leider heute nicht ginge... doch am nächsten Tag könne man
ja einen Ausflug machen. Richard war begeistert, denn am nächsten
Tag lag nichts an. Seine Kids machten eine Tagesfahrt nach Gozo
(...der Nachbarinsel) und er hatte sozusagen frei.
So gab sie ihm ihre Adresse und bat ihn nett aber bestimmt, pünktlich
um 15:00 Uhr bei ihr zu klingeln. Freudig verabschiedete er sich
von ihr und sah dann nochmal auf den Zettel mit der Adresse:
Marie Spiteri
Victory Road
Villa Spiteri
Valetta / Malta
Sie wohnte nich weit von ihm weg. Valetta war Maltas
Hauptstadt und auch die Victory Road kannte er schon. Es war eine
Prachtstraße, die sich durch ganz Valetta zog. Lustig war, daß
die Malteser keine Hausnummern verwendeten, sondern jedes Haus
einen Namen trug. In diesem Fall den seiner Besitzerin, auch wenn
Richard vermutete, daß die Kleine noch bei ihren Eltern wohnte.
Das war hier, im erzkatholischen Malta durchaus üblich.
Den Abend feierte Richard wie üblich durch, zumindest solange,
bis ihn seine Kräfte verließen. Auch diesmal hatte er Glück
gehabt. Eine junge Schwedin hatte sich von ihm ansprechen lassen
und sie hatten Telefonnummern getauscht. Vielleicht hätte er sie
auch zum Strand bekommen, doch dafür war er heute zu müde. Auch
wollte er am nächsten Tag einigermaßen fit sein, denn die hübsche
Malteserin beschäftigte ihn gewaltig.
Rund 20 Minuten vor 15 Uhr fuhr er los. Der Weg war nicht allzu
weit und auch heute war zur Mittagszeit auf den Straßen nicht
viel los. Die Sonne brannte vom Himmel. Als Richard die Victory
Road erreichte, mußte er zunächst einmal das Haus finden. Da es
ja keine Nummern an den Häusern gab, blieb ihm nichts anderes übrig,
als die Straße von oben bis unten abzufahren. Es war 2 Minuten
vor 15 Uhr, als er das Haus erblickte. Schnell parkte er den
Nissan am Straßenrand und stieg aus. Es war für maltesische
Verhältnisse ein riesiges Haus.
Als er an die Tür trat, sah er nur eine Klingel mit der
Aufschrift Spiteri. Er drückte sie. Sofort wurde die Tür geöffnet.
Marie trat heraus und schloß das eiserne Tor am Eingang auf. Sie
sah atemberaubend aus. Ihr tiefschwarzes Haar hatte sie streng
nach oben gesteckt und ihr goldbrauner Körper steckte in einem
wunderschönen Kleid von Versace. Richard war begeistert und sein
Herz klopfte sogar etwas, als er ihr ins Haus folgte. Nachdem sie
ihm der Höflichkeit halber etwas zu trinken angeboten hatte, bat
sie ihn noch einen Moment zu warten.
Als sie wiederkam, trug sie schwarze Riemchensandalen, die
ebenfalls sehr teuer gewesen sein mußten. Zumindest betonten sie
ihre dunkelrot lackierten Zehen sehr. "Let`s got!"
lachte sie Richard an und ging Richtung Tür. Er folgte ihr.
Als sie das Haus verlassen hatten wollte Richrad schon den Nissan
aufschließen... doch Marie winkte ab. Sie öffnete die Garage
und fuhr einen silbernen Golf IV auf die Straße. Auf Malta war
dies schon ein erhebliches Zeichen von Wohlstand und Richard
fragte sich, wie sie sich das wohl als Bedienstete des
Krankenhauses leisten konnte. Sie erklährte ihm, daß sie ihm
heute Medina, die stille Stadt, zeigen wolle. Stille Stadt
deshalb, weil man in den winzig kleinen Gassen der Altstadt kein
Geräusch von außen mehr hören konnte. Außerdem war Medina die
alte Hauptstadt Maltas und blickte auf eine tausendjährige
Geschichte voller Blutvergießen und Greul zurück...
Mehrfach hatten die Türken im 16. und 17. Jahrhundert die
riesigen Mauern von Medina belagert, ohne sie jemals zu überwinden.
Die Ritter des Malteser-Ordens (...zu denen auch deutsche Fürsten
gehörten) verhinderten durch geschickte Verteidigungsstategien
die Erstürmung. Alleine bei einer Belagerung verloren über 50.000
Türken ihr Leben. Die Stadt selbst war ein riesiges Museum.
Jedes Gebäude war mindestens 300 Jahre alt und hatte seine ganz
eigene Geschichte.
Nach gut einer Stunde erreichten die beiden Medina. Die letzten
Kilometer ging es eine Anhöhe hinauf und schon von weiten sah
man die gewaltige Stadtmauer. Richard genoß die Fahrt in dem
klimatisierten Auto und natürlich auch die Gesellschaft dieser
bezaubernden Malteserin. Mittlerweile wußte er, daß sie am 01.08.
20 Jahre alt werden würde.
Als die beiden im Inneren der Stadt waren, hielt Marie auf einem
großen Parkplatz. Sie wollte ihm die Stadt zu Fuß zeigen. Die
kleinen Gassen waren verwirrend und schnell wußte Richard nicht
mehr, wo er sich befand. Letztlich wurde es so eng, daß die
beiden hintereinander gehen mußten. Als der Weg nicht mehr
weiterging, schloß Marie eine massive Holztür auf. Richard war
verblüfft. Warum führte sie ihn hier her? Wollte sie jetzt
schon zur Sache kommen? Er war begeistert. Hinter der Tür befand
sich ein großer Raum, der nur spärlich beleuchtet war. Diese
Gebäude erschien ihm sehr alt und er tippte auf das Mittelalter.
Schließlich fragte er sie, wohin sie ihn führen würde und sie
lächelte ihn nur geheimnisvoll an. Dann schmiegte sie sich eng
an ihn und fuhr mit ihren Händen durch sein Haar. Richard atmete
ihren wunderbaren Duft ein. Dann löste sie sich wieder von ihm
und öffnete eine weitere Tür. Dahinter führte eine Treppe in völlige
Finsternis. Sie zog eine Taschenlampe aus ihrer Tasche und stieg
vorsichtig die Treppe hinab. Richard folgte ihr.
Als sie unten waren, öffnete sie eine weitere Tür. Richard sah
sich um. Im Schein der Taschenlampe sah er nicht viel. Überall
standen Geräte. Wo war er...
Plötzlich erstrahlte helles Licht den Raum und er rieb sich
geblendet die Augen. Was war das... er war in einer
mittelalterlichen Folterkammer! Dann durchfuhr ihn ein stechender
Schmerz und er verlor das Bewußtsein...
Als Richard aufwachte, blickte er in blaue Augen. Eine Blondine
hockte grinsend vor ihm. Er war an den Boden gefesselt und konnte
sich nicht bewegen.
'Versuch et erst gar nicht, dat hilft Dir eh nichts!" Ihr
eindeutig holländischer Akzent war unüberhörbar.
Richard kam nur langsam zu sich, doch hatte er schon jetzt
erkannt, daß er sich in einer sehr bedrohlichen Situation befand.
Die Frau war unglaublich gutaussehend. Sie hatte ihre
wasserstoffblonden Haar raffiniert hochgesteckt und ihre Haut war
gebräunt... was gerade bei blonden Frauen sehr erotisch aussehen
kann. Was Richard allerdings ziemlich verunsicherte, war das
ungewöhnliche Outfit der Frau, die er höchstens auf 21-23 schätzte.
Sie trug einen knielangen schwarzen Rock und schwarze
Plateustiefel, dazu am Oberkörper lediglich ein schwarzes Bikini
Oberteil. Ihr linkes Schulterblatt schmückte ein chinesisches
Schriftzeichen. Er fand dieses Tattoo sehr geschmackvoll und doch
sexy genug, um ihn zu verwirren.
"Wo bin ich hier? Was soll das... wo ist Marie?"
Richard sprach unsicher.
"Die ist süß, oder? Aber ick muß mich doch auch nicht
verstecke..." Die junge Frau drehte ihren Kopf leicht und
sah ihn unschuldig an.
Richard fand sie wirklich goldig.
"Aber jetzt sollte ich Dir vielleicht aufklären..."
sie lächelte milde und setzte sich zu ihm auf den Boden. "Wir
drehen hier eines kleine Film... und Du bist ab sofort unser
Hauptdarsteller."
Richard blickte sie ärgerlich an: "Ist es dazu nötig,
jemanden hierher zu locken und von hinten niederzuschlagen?"
Die Frau grinste wieder. "Ja ist es. Wir drehen für ganz
spezielle Liebhaber in Japan... mit ganz speziellen Wünschen..."
In diesem Moment betraten Marie und noch eine andere Frau den
Raum, die ebenfalls südländisch aussah. Anscheinend war auch
sie Malteserin, denn die beiden sprachen in der nicht verständlichen
Landessprache, einem Gemisch aus arabisch, italienisch und
englisch...
"Hi Girls!" Die Holländerin lächelte und stand auf.
"Our little slave is just ready..."
Alle drei lachten und sahen ihn an. Das hatte Richard noch nicht
erlebt. Er lag an den Boden gefesselt und war drei grandios
aussehenden Frauen ausgeliefert. Zwar konnte er die Situation
noch nicht richtig einschätzen, doch erregte ihn das ganze
komischerweise.
"Look at his dick!" Die drei lachten jetzt schallend.
Richard war das hingegen sehr peinlich. Mittlerweile hatte eine
vierte Person den Raum betreten und begann etwas im Hintergrund
aufzubauen. Zwar konnte Richard ihn nicht richtig erkennen, doch
es schien ein Mann zu sein.
"Dat is nur Sean, unsere Kameramann," grinste die Holländerin
und drückte ihm die Sohlen ihrer Stiefel ins Gesicht. "Kannst
schon mal lecke üben... dat schmeck's gut!" Ihre Sohlen
waren mit kleinen Steinchen und Dreck behaftet. Richard ekelte
sich...
Im Hintergrund begann der Mann auf holländisch mit dem Mädchen
zu reden und sie drehte sich zu ihm. Auch Richard konnte jetzt
einen Blick auf ihn erhaschen. Irgendwo hatte er dieses Gesicht
schon mal gesehen.
Die beiden Malteserinnen begannen derweilen, Richard noch weiter
zu fesseln. Dabei lachten sie und traten ihn immer wieder fest in
die Seiten und... machten sich offenbar über ihn lustig! Richard
konnte allerdings gar nicht mehr lachen...
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