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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Frankfurter Geschichten
Torsten war schon ein ziemlich armes Schwein. 26
Jahre alt, relativ häßlich und dazu noch etwas dick. Seit
seiner Geburt lebte er jetzt schon in Frankfurt, einer Weltstadt-
ohne wirklich viel von der Welt gesehen zu haben. Nach dem
Abitur, daß er immerhin mit 1,4 bestand, hatte er eine
Ausbildung in einer Bank gemacht und arbeitete jetzt in einer
relativ guten Position. Seine Eltern waren arm gewesen und so
konnte er sich erst nach Vollendung seiner Ausbildung überhaupt
etwas größeres leisten.
Im Bezug auf Frauen sah es allerdings ganz schlecht aus. So hatte
er bis zum heutigen Tag noch keinen Sex gehabt und die einzigen hübschen
Frauen, die sich ihm freundlich näherten, waren die süßen Azub(innen),
wenn sie früher gehen wollten oder auf irgend eine andere Vergünstigung
aus waren, die er ihnen gewähren konnte. Er sagte dann meistens
ja, schaffte es aber noch nicht einmal, ihnen dabei in die Augen
zu schauen.
Schon mehrmals hatte er bemerkt, daß sie sich hinter seinem Rücken
mächtig über ihn lustig machten. So hatte sich bei Torsten über
die Jahre der Eindruck gefestigt, daß Frauen ihm überlegen
waren und er - mehr oder weniger - dazu da war, um ihnen zu
dienen.
Im März 2001 las er mehr durch Zufall, als mit Absicht, wärend
der Mittagspause in einem kostenlosen Stadtmagazin, daß in
seinem Stammlokal auslag. Im hinteren Teil entdeckte er einen
Kontakt-Anzeigenbereich. Interessiert laß er die Anzeigen der
Frauen und stieß auf folgenden Text:
Wir, vier Girlies im
Alter zwischen 18 und 25 Jahren, suchen für die Säuberung
unserer WG und für unseren Spaß einen Putz- und Arbeitssklaven.
Er sollte des weiteren über ein Auto verfügen und uns auch ein
wenig sponsern.
Chiffre 011-45687
Torsten laß immer und immer wieder diesen Text. Ihn überkam ein Gefühl der Erregung. Noch am selben Abend schrieb er eine Bewerbung und vergaß dabei nicht zu erwähnen, was er monatlich verdiente und das er einen 3er BMW fuhr. Zwar war dies ein ihm überlassener Firmenwagen, aber daß war ja in diesem Zusammenhang nicht so wichtig. Dieser Bewerbung fügte er schließlich noch seine Handy-Nummer hinzu und brachte sie zur Post. Eigentlich hätte er nicht mit einer Antwort gerechnet, jedoch kam natürlich alles anders...
10 Tage später bekam er um 21:46 Uhr einen Anruf. "Ja,
Hallo..." meldete er sich.
"Torsten..?" meldete sich einer zuckersüße
Frauenstimme.
"Ja!?"
"Du erinnerst Dich noch... die Anzeige, auf die Du
geantwortet hast?"
"Ja?!" Zu mehr wäre er auch vor Aufregung nicht fähig
gewesen...
"Hi! Hier ist Marisa. Wir wollen Dich gerne kennenlernen,
hast Du etwas zu schreiben?"
"Ja... äh... ja..." stotterte Torsten.
"Also, Du kommst am Samstag um Punkt 19 Uhr zum Lohrberg...
kennste denn?
"Ja..."
"Dort wartest Du mit einem Strauß Rosen vor dem
Ausflugslokal... bis wir kommen!"
"Okay..."
"Gut, dann bis Samstag... Ciao!"
Das Gespräch war beendet. Torsten brauchte einige Minuten um
sich einigermaßen zu beruhigen, so aufgeregt und erregt war er
zugleich. Er kannte den Lohrberg. Eine Anhöhe am östlichen Rand
von Frankfurt, mit einem Park und einem Ausflugslokal, von dem
aus man eine wunderbare Sicht auf die Frankfurter Skyline hat.
Als Kind hatte er hier öfters gespielt...
So stand er an eben jenem Samstag bereits um 18:30 Uhr auf dem
Parkplatz des Lohrbergs, welcher mitten in einer ruhigen
Wochenend-Gartensiedlung lag. Die letzte halbe Stunde verbrachte
er damit, durch den Park zu laufen, welcher an jenem kalten und
regnerischen Märzabend wie ausgestorben da lag. Bereits am
Vormittag hatte er einen sündhaft teuren Strauß Rosen gekauft.
Schließlich war es 19:00 Uhr und er stand vor dem Lokal, welches
zwar geöffnet war, aber relativ leer schien. Nichts geschah...
19:05 Uhr... 19:11 Uhr... 19:21 Uhr... Torsten hatte sich schon
damit abgefunden, verarscht worden zu sein und wollte zum Gehen
ansetzten, als aus dem Lokal 4 fröhliche Mädchen kammen.
"Na... Torsten... hi,hi,hi...", wollten mal sehen wie
lange Du für uns wartest. Wieder folgte ein allgemeines Gelächter.
Alle 4 waren sehr gutaussehend. Zwei trugen unverkennbar ein
Disco-Outfit mit Stiefeln, die beiden anderen waren dezent aber
sehr edel gekleidet. Eine der beiden mit Siefel trat nach vorne
und sage: "Hi! Ich bin Marisa... Wir haben telefoniert. Und
das sind Nadine, Jenny und Maren!"
Torsten antworte mit einem verlegenen "Hallo..." und
streckte ihnen die Rosen entgegen".
Daraufhin meine Marisa:" Ach, die kannst Du wegwerfen... wir
wollten Dich nur eindeutig identifieren. So... und jetzt komm
mit, wir wollen Dich testen und begutachten. Wir haben nicht
ganzen Abend Zeit, schließlich warten unsere Freunde und die
Disco..." Wieder allgemeines Gelächter.
Ohne etwas zu sagen, gingen die vier Mädels los und Torsten
folgte ihnen mit etwas Abstand. Nach etwa 10 min. schloß Nadine
die Zauntür eines Gartengrundstückes auf und öffnete schließlich
auch noch die Tür einer kleinen Hütte, die sich ebenfalls auf
dem Gelände befand.
"Gehört meiner Oma. Hier sind wir ungestört! Hö,hö,hö...
Du hast ja wohl nicht gedacht, daß wir Dich sofort in unsere WG
lassen... ODER!?
"Äh... nein... " stotterte Torsten.
Die etwas älter wirkende Maren sah ihn prüfend an und
entgegnete: "Du brauchst nicht stottern... beruhig Dich...
und nenne uns ab sofort mit GÖTTIN und unserem Vornamen... klar!?"
"Ja."
"Du Looser..." spottete Nadine, "GÖTTIN sollst Du
doch sagen!" Und tratt Torsten mit ihren kniehohen Buffalo
Plateaustiefeln zwischen die Beine. Das tat Torsten sehr weh und
er krümmte sich vor Schmerz... trotzdem war er überglücklich
von dieser unglaublich gutaussehenden Blondine berührt worden zu
sein.
"Na, hat Dir das gefallen?" fragte Nadine und die
anderen kicherten.
"Ja, Göttin Nadine."
"Sehr gut, daß klappt doch schon... und jetzt zieh Dich aus!"
"Aber..." Torsten war von diesen direkten, fast brutal
wirkenden Worten aus diesem wunderschönen Mund geschockt.
"Oh Mann, mach es! Wir haben nicht den ganzen Abend Zeit,"
meldete sich nun die sehr elegant gekleidete Frau zu Wort, die
Marisa als Jenny vorgestellt hatte. "Scheiß Idee, so einen
häßlichen Krüppel zu nehmen... der ist doch echt zu blöd um
die einfachsten Dinge zu raffen... "Wir wollten mit Chris,
Sergio und Murat um 21:00 Uhr in der Innenstadt sein... das wird
doch wieder nix"
Ihr arroganter Blick traf Torsten. Der fing eilig an, sich
auszuziehen... wollte er doch nicht, daß die vier jetzt gingen.
"Jenny hat ihn im Griff!" feixte Marisa und verzog den
Mund zu einem spöttischen Lächeln.
"Bäh... schaut euch mal den häßlichen Arsch an! Da sind
mir ja sogar meine Schuhe zu schade zum Reintretten!"
bemerkte Nadine, als Torsten seine Unterhose auszog. Sein bestes
Stück war durch den Tritt etwas angelaufen und natürlich von
der Erregung in die Höhe gefahren... was auch keine besondere Größe
ausmachte.
Melisa packte Torsten Arme und fesselte diese an einen Balken in
der Hütte. Dann stellte sie sich breitbeinig über ihn, so daß
er unter ihrem eleganten schwarzen Rock den Ansatz ihre String-Tangas
sehen konnte. "So, Du wirst jetzt die Sohlen meiner Stiefel
sauber lecken... erst meine und dann die von den anderen. Aber
nur die Sohlen! Ich will Deinen ekelhaften Sabber nicht auf dem
feinen Leder haben!"
"Ja, Göttin Marisa!" Wie wild leckte Torsten an den
Sohlen von Marisas Stiefeln. Neben kleinen Steinchen und
Erdklumpen vom Park, hing an der Sohle auch ein ziemlich altes,
eingelaufenes Stück Kaugummi. Torsten bekam es mit seinen
Schneidezähnen ab und verschluckte es im Eifer des Gefechts.
"Ha,ha,ha... hab ihr das gesehen? Den Kaugummi hab ich mir
mal im Capitol eingefangen und nie wegbekommen... nicht schlecht!"
Marisa war sichtlich erfreut.
Jetzt hielt Nadine ihm ihre Stiefel hin. Sie war wirklich
unglaublich schön. Etwa 1,75m groß, schlank, mit langen blonden
Haaren, die sie zu einem strengen Pferdeschwanz nach hinten
gebunden hatte. Auch sie trug die selben Buffalo Plateaustiefel
wie Marisa und ebenfalls einen eleganten Rock. Als Torsten beim Säubern
ihrer Sohlen kurz inneließ um sie zu betrachten, versetzte sie
ihm einen sehr schmerzhaften Tritt. "Hat jemand was von
spannen gesagt? LECKEN!"
"Ja, Göttin Nadine..."
Als Jenny an der Reihe war, sagte sie: "Komm Maren, unsere
Schuhe sind nicht so dreckig und wir haben es eilig. Laß uns ihn
einfach als Türvorleger benutzen und auf ihn stellen, dann können
wir ja schon mal zur Zeilgalerie vorfahren."
"Ach nö, wir kommen dann mit..." meine Marisa. So
erhielt Torsten aus aus Zeitmangel seiner Göttinnen sein erstes
Trampling. "Du bleibst jetzt hier gefesselt bis morgen
liegen... dann darfst Du unsere Schuhe vom Discodreck säubern..."
Torsten war entsetzt und wollte protestieren, andererseits war er
aber auch erregt, weil die Mädchen ihn völlig in ihrer Gewalt
hatten und ihn ihre Macht spüren ließen.
"Hör auf zu winseln, Du Penner," fauchte Jenny ihn an.
Maren und Nadine fesselten jetzt auch seine Füße und stopften
ihm ein paar alte Wollsocken in den Mund, die auf dem Tisch lagen.
"Sind von Oma..." lachte Nadine.
Nachdem sie Torsten auch noch den Mund mit Klebeband versiegelt
hatten, sagte Jenny: "Und was ist jetzt mit der Karre? - Ach
ja," lächelte Marisa zuckersüß, "Du hast doch einen
BMW!? Die Schlüssel, bitte!"
Torsten geriet in Panik. Wollten sie ihn jetzt nach den Demütigungen
auch noch ausrauben!?
"Ist nur geliehen," lachte Maren im Hintergrund, "wir
wollen mal fürstlich vor unsere Stammdisco rollen. Dann bückte
sie sich und nahm Torsten den Schlüssel aus der Tasche.
"Hast Du etwa etwas dagegen, daß wir Göttinnen Deine Karre
ein bischen veredeln", fragte Jenny. Torsten schüttelte
automatisch den Kopf, obwohl er das Auto den Mädels gar nicht überlassen
wollte.
"Na also... dann bis morgen, SKLAVE!" sagte Nadine mit
einem vor Spott verzerrten Gesicht. Unter großem Gelächter löschten
sie das Licht, verließen die Hütte und schloßen ab.
Torsten erwachte aus einem schweren Schlaf. Durch das kleine
Fenster in der Hütte konnte er erkennen, daß es bereits wieder
hell war. Erst mühsam erinnerte er sich an das vorgefallene und
warum er hier nackt, gefesselt und geknebelt lag. Plötzlich hörte
er Geräusche. Die Tür wurde aufgeschlossen und zwei Personen
traten ein. Durch das plötzliche Tageslicht konnte Torsten sie
nicht sofort erkennen - es waren Marisa und Nadine. Sie trugen
jetzt sportliche Kleidung und Turnschuhe - allerdings ebenfalls
von Buffalo, wie er sofort bemerkt.
"Na, gut geschlafen?" Marisa verpaßte ihm einen
leichten Tritt in die Seiten und lachte.
Nadine schaltete das Licht ein und öffnete die Tür vollends, so
daß es in der Hütte richtig hell wurde. Dann zog sie eine
kleine Kamera aus ihrer Sporthose und machte von Torsten 3 Fotos.
"Hi,hi,hi... wir wollen doch sicherstellen, daß Du jetzt für
immer unser Sklave bist! In Deinem Auto haben wir Papier von
Deinem Arbeitgeber und die Adresse Deiner Eltern gefunden,
Muttersöhnchen! Solltest Du also auf die Idee kommen, uns nicht
mehr dienen zu wollen - dann verschicken wir die Foto's!"
Torsten war geschockt, andererseits überkam ihn wieder dieses
unglaubliche Gefühl der völligen Ausgeliefertheit.
Marisa machte ihn jetzt los. "Steh auf, Du kannst jetzt
erstmal nach Hause gehen und Dich Duschen, Fettarsch!"
Torsten nickte. "Was sollst Du sagen!?" schrie Nadine
und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
"Ja, Göttin Marisa... Entschuldigung, Göttin Nadine!"
"So und jetzt verschwinde!" schrie sie weiter, "hier
sind die Schlüssel vom Auto. Putze es und halte es bereit, daß
brachen wir jetzt öfter!"
"Ja Göttin Nadine."
"Wir rufen Dich in den nächsten Tagen an." Mit diesen
Worten schupste sie Torsten aus der Hütte und Marisa warf seine
Kleidung hinterher. Dannach schlossen die Mädchen die Tür
hinter sich und lachten wieder...
Gut das die Hütte etwas abgelegen lag, sonst wäre es für
Torsten wegen seiner Nacktheit wirklich peinlich geworden.
Schnell zog er sich notdürftig an, nahm die anderen Kleider in
die Hände und lief zum Parkplatz. Dort stand neben fünf oder
sechs anderen Autos sein BMW. Der Wagen war innen in einem erbärmlichen
Zustand. Der Aschenbecher war vollgeraucht und auf dem Rücksitz
war Sekt verschüttet worden. Auch einige Dosen lagen halbleer im
Auto. Außerdem waren die Mädchen rund 80KM gefahren. Torsten
empfand dies jedoch nicht als schlimm. Es gefiehl ihm sogar, die
ausgerauchte Luft der Mädchen atmen zu können und zwischen
ihrem Dreck zu sitzen. Hatten Sie nicht gesagt, sie würden ihm
das Auto veredeln? So kam es ihm jetzt vor.
Kaum zu Hause angekommen, ging er unter die Dusche und machte
sich dann auch daran, daß Auto zu säubern. In diesem Moment
klingelte das sein Handy... Mit viel Glück schaffte Torsten es
gerade noch, daß Gespräch anzunehmen. "Torsten!?"
vernahm er sofort die arrogante Stimme von Jenny. Er war überrascht
nach so kurzer Zeit schon wieder von einem der Mädchen angerufen
zu werden, war er doch erst 3 Stunden zu Hause. "Ich habe
jetzt einen persönlichen Auftrag für Dich, hörst Du?"
"Ja Göttin Jenny..."
"Du wirst mich heute Nachmittag um 17:00 Uhr in der
Bergerstraße abholen und nach Wiesbaden fahren und warten bis
ich dort fertig bin - um mich dann wieder nach Frankfurt zurück
zu bringen."
"Ja Göttin Jenny, aber wo in der Bergerstraße?"
"Am Irishpub, kennste das?"
"Ja Göttin Jenny..."
"Gut... sei pünklich - vielleicht sammelst Du bei mir
Pluspunkte."
Das Gespräch war beendet. Torsten war aufgeregt. Die Mädels
schien ihn jetzt gar nicht mehr zur Ruhe kommen zu lassen... aber
er hatte ja eh am Sonntag nichts vor. Überhaupt hatte er selten
etwas vor. Anscheinend brauchte Jenny ihn für einen Fahrerjob...
sie und er alleine... er war begeistert. Zwar war sie mit Abstand
die arroganteste und herablassenste von den vieren, aber sie
reizte ihn natürlich auch am meisten.
Er schätzte sie auf etwa 1,72 - 1,75m Größe. Am Samstag Abend
hatte sie eine elegante schwarze Hose und mit Sicherheit sündhaft
teure, schwarze Plateauschuhe getragen, dazu ein sehr feines
rotes Hemd mit Kragen. Wie dem auch sei, Torsten beeilte sich nun
den Wagen wieder excellent sauber zu bekommen und zog sich sogar
einen Anzug an, den er sonst nur auf der Arbeít trug.
Pünklich um 17:00 Uhr wartete er also in der Bergerstraße vor
besagtem Irish Pub. Auch Jenny war pünktlich. Heute trug sie zu
Torstens großer Freude auch Plateaustiefel bis zum Knie. Kurz
darüber begann ein sehr nobler Mantel, der den Rest verdeckt.
"Los, hol das Auto... ich warte hier... muß noch
telefonieren."
"Ja, Göttin Jenny..." stotterte Torsten und machte
sich auf die Socken. Nach 5 Minuten fuhr er vor und ließ die
sichtlich genervt wirkende Jenny einsteigen.
"Was dauert das so lange, KRÜPPEL? - Fahr los - Wiesbaden!"
"Äh... wo in Wiesbaden... äh..." stotterte Torsten.
"Halt´s Maul und fahr. Ich sag Dir das schon wenn wir da
sind."
Die Fahrt dauerte ungefähr 40 Minuten. Wärend dieser Zeit
sprach Jenny nicht mit Ihm, hatte aber ganz zu seiner Freude ihre
Beine auf dem Rücksitz etwas ausgestreckt, so daß einer ihrer
Stiefel etwas in die Mittelablage hereinragte und er ihn beim
Schalten immer bewundern konnte.
Als sie den Stadtrand von Wiesbaden erreichten dirigierte sie ihn
in die Innenstadt, direkt auf den großen Parkplatz des
Kurhauses, in dem auch das Spielcasino untergebracht ist. So Du
wartest jetzt hier, ich habe eine Verabredung und werde in 2
Stunden zurück sein... vielleicht aber auch später."
"Zwei Stunden..." stotterte Torsten.
"Halt Dein Maul, Penner... und denk an die Fotos!" Sie
stieg aus und steuerte auf den vor dem Kurhaus liegenden Park zu.
Torsten schaute ihr nach. Welch eine Göttin. Ihr liebliches Parfüm
war überall in seinem Auto zu riechen. Er war sehr erregt. Doch
was war das...? Jenny traf sich mit einem Typ! Ungefähr in der
Mitte des Parks war ein gutaussehender, sportlicher Typ im Anzug
auf sie zugegangen und hatte ihr einen Kuß auf die Wange gegeben.
Sie erwiederte diesen und die beiden schlenderten fort. Torsten
wußte, daß er nie eine Frau wie Jenny haben konnte, aber
irgendwie verletze es ihn schon, diese Gewißheit mal wieder
unter die Augen gerieben zu bekommen.
Torsten war nach einiger Zeit auf dem Fahrersitz eingeschlafen,
als es plötzlich heftig an der Tür klopfte. Er schreckte hoch...
es war Jenny.
"Wirst Du mir wohl mal gefälligst die Tür aufhalten, Krüppel!?"
"Ähhää... ja Herrin Jenny..." Schnell sprang er aus
dem Wagen und öffnete ihr die Tür. Sofort bemerkte er, daß sie
wohl etwas getrunken hatte und in einer sehr impulsiven Stimmung
war.
"Findest Du nicht, daß ich einen Türvorleger verdient
habe, wenn ich ins Auto einsteige?" Sie grinste ihn boshaft
an. Sofort legte sich Torsten vor ihr auf den Boden. Sie stieg
auf ihn, streift mehrmal ihre Füße an seinem Jacket ab und
bestieg den Wagen. "Losfahren!" ertönte es über ihm.
Als sie wieder auf der Autobahn in Richtung Frankfurt waren,
plauderte Jenny plötzlich los: "Ach weißt Du, Torsten...
wir Frauen können schon richtig gemein sein... vor allem wenn
wir gut aussehen. Wir haben die Macht, ihr habt nichts. Wenn Du
als Mann nicht einigermaßen gut aussiehst, dann eignest Du Dich
eben nur als Sklave... also sei froh... das Du einer geworden
bist..."
"Ja Göttin Jenny!" Torsten war sehr froh...
An jenem Sonntag passierte nicht mehr viel. Jenny lotste ihn
wieder zurück in die Frankfurter Innenstadt und ließ sich von
ihm an der Hauptwache absetzten, woraus Torsten schloß, daß die
Mädels wohl doch nicht in der Bergerstraße wohnten.
Beim Aussteigen drehte sich Jenny noch einmal um und sah Torsten
direkt in die Augen. Diesem Blick konnte er natürlich nicht
standhalten und sah weg.
"Hier hast Du was zum auslutschen" sagte sie und
spuckte ihm ihren Kaugummi auf dem sie während der Fahrt genüßlich
gekaut hatte, ins Gesicht. "Wir melden uns. Schönen Abend
noch... SKLAVE!"
Wie als wenn gerade jemand einen Tausender in sein Auto geworfen
hatte, stürzte sich Torsten auf denn mittlerweile in den Fußraum
gepurzelten Kaugummi und steckte ihn in den Mund. Für kurze Zeit
vergaß er völlig die Zeit... welch ein Geschenk! Dann jedoch
wurde er durch grelles Hupen und Geschrei wieder hochgeschreckt.
Offenbar waren andere Autofahrer mit seinem Halten im
Seitenstreifen gar nicht einverstanden. Er fuhr nach Hause. Lange
dachte er diesen Abend noch an die Mädchen und ihm erschauderte
es bei dem Gedanken an sie immer wieder.
Mehrere Tage passierte dann erstmal gar nichts. Torsten ging
normal zur Arbeit... und... Abends gleich in der sehnsüchtigen
Erwartung wieder nach Hause, vielleicht angerufen zu werden. Am
Mittwoch schließlich riefen sie wieder an. Er war gerade bei
seinem Abteilungsleiter im Büro und es paßte ihm ganz und gar
nicht... vielleicht machte gerade deshalb sein Herz einen mächtigen
Sprung in die Knie.
"Ja, Brockmöller..."
"Na, heute so förmlich - mein Sklave?" ertönte die süße
Stimme von Marisa.
"Ja, Göttin Marisa..." flüsterte er zurück und flüchtete
aus dem Büro.
"Rede lauter, ich kann Dich ja kaum hören."
"Ja Göttin Marisa."
"Also, hör zu, Sklave. Wir werden Dir die Ehre geben, in
unserer Wohnung ein bischen aufzuräumen... bis jetzt hast Du
Dich ja als tauglich erwiesen. Komm heute Abend um 19:00 Uhr zum
BMW-Haus an der Hanauer Landstraße. Kennste das?"
"Ja Göttin Melisa!"
"Bring Dein Auto mit und halte mit eingeschalteter
Warnblickanlage direkt vor dem Gebäude - und sei pünklich..."
"Ja Göttin Marisa..." Aber das hörte sie gar nicht
mehr. Torsten mußte sich erst einmal wieder beruhigen. Wieder
drehte sich alles in ihm und er war minutenlang von seinen Gefühlen
hin und her gerissen. Schließlich verlangte sein ziemlich
genervt wirkender Chef nach ihm und er war wieder abgelenkt.
Drei Minuten vor 19:00 Uhr hielt Torsten mit seinem 325i direkt
vor dem BMW-Haus in Fahrtrichtung Hanau. Neben einer BMW-Vertrettung
(wie der Name ja schon sagt) befand sich in dem großen Glasbau
auch eine Disco und ein Cafe, sowie einige andere Firmen.
Kaum hatte er gehalten, kamen Nadine und Melisa fröhlich um die
Ecke. Anscheinend hatte sie schon auf ihn gewartet. "Braver
Sklave, bist pünklich!" Nadine hatte die Fahrertür
aufgerissen. "Los aussteigen - und mach den Kofferraum auf!"
Torsten gehorchte. "So, jetzt gib mir denn Schlüssel und
steig in den Kofferraum!"
"Wie... äh... aber... nein!"
"Los rein... oder willst Du wiedersprechen?"
Wiederwillig gehorchte Torsten, obwohl es ihm ziemlich peinlich
und unangenehm war unter den Augen anderer Leute wie eine Geisel
in den Kofferraum seines Autos verfrachtet zu werden. Mit Schwung
und ohne Vorwarnung flog der Deckel wieder zu. Die Mädels
starteten sofort wieder den Motor und fuhren los. Auch wenn
Torsten nicht viel in seinem Gefängnis mitbekam, so merkte er
doch, daß der Wagen bald merklich beschleunigte. Mehrmals wurde
er mit Wucht in die eine... oder andere Ecke gedrückt. Die
beiden fuhren wohl bereits auf der nahen Autobahn, nur in welche
Richtung... konnte er nicht sagen.
Es dauerte noch 20 Minuten, bis der Wagen zum stehen kam und der
Motor schließlich abgeschaltet wurde. Sofort stiegen die Mädchen
aus und öffneten den Kofferraum.
"Los, raus! Schau nach unten."
"Ja Göttin Melisa" Er befand sich anscheinend in einem
Parkhaus eines größeren Wohnhauses. Schnellen Schrittes wurde
er jetzt zu einem nahen Aufzug geführt. Nadine drückte den 5.
Stock. Als sie ausstiegen, wartete Maren schon wenige Schritte
vom Aufzug entfernt an einer Wohnungstür.
"Willkommen im Sklavenhimmel... oder in der Machohölle..."
die drei begannen schallend zu lachen.
Torsten war mittlerweile mächtig eingeschüchtert. So erregend
es war, was die Mädchen mit ihm machten, hatte er in einigen
Situationen richtig Angst vor ihnen.
"Hi Fahrer," grinste Jenny vom Sofa des gemeinsamen
Wohnzimmers der vier, daß Torsten soeben betretten hatte. Zu
seinem Entsetzen waren da noch ein anderes Mädchen und ein Typ.
Ihm wurde schlagartig schlecht. Oh Gott, war das demütigend.
"Ach, das ist übrigens meine liebe Freundin Asira und das
ihr Freund Ben," bemerkte Jenny.
Das südländisch aussehende Mädchen und der Typ schauten
Torsten hämisch griensend an. "Zu was sich manche Typen
hergeben... erbärmlich!"
Ben's verächtlicher Blick erschütterte Torsten bis auf das Mark.
"Komm Schatz, wir gehen..." sagte Asira. Beide erhoben
sich und verabschiedeten sich von den anderen Mädels.
Nachdem sie die Wohnung verlassen hatten, sah Nadine Torsten prüfend
an: "Los, zieh Dich aus, SKLAVE!" Sie sah heute wieder
umwerfend aus, obwohl... oder gerade weil... sie nur relativ
normale Kleidung trug. Ihre traumhaft blonden Haare waren heute
offen und ließen sie nicht so streng erscheinen. Fast wirkte sie
wie ein Engel. Nur ihre agressiven Worten paßten ganz und gar
nicht dazu.
Auch Marisa trug normale Kleidung: dunkelblaue, enggeschnittene
Jeans, einen weißen Body und ihre schönen dunkelbraunen Haare
hatte sie hochgesteckt. Auch Maren und Jenny trugen ähnliches.
Mittlerweile hatten alle vier auf dem großen Sofa platzgenommen
und schauten Torsten spöttisch an. "Los Sklave, zieh Dich
aus! Marisa lachte.
Torsten entkleidete sich. Während der ganzen Prozedur grinsten
die Mädchen und schauten sich untereinander immer wieder
belustigt an.
"So Sklave, jetzt bist Du ja bereit um zu arbeiten. Für
Deine erste Tätigkeit mußt Du auch nackt sein, denn Du wirst
unser Bad säubern - insbesondere die Toilette." Kaum hatte
Nadine das ausgesprochen, prusteten die Mädels wieder vor lachen.
"Dann wirst Du unsere Wäsche waschen und bügeln. Dann
unsere Schuhe und Stiefel putzen... ach ja... wehe Du wichst Dir
hier einen, dann knallt es!" Wieder ohrenbetäubendes Gelächter.
"Ja Göttin Nadine."
"Gut, dann geh jetzt vor jeder von uns in die Knie und küsse
jeden Zeh einzeln. Aber geh ganz vorsichtig vor und rotz bloß
keinen Sabber auf unsere göttlichen Strümpfe, sonst knall ich
Dir ein paar!"
"Ja Göttin Nadine." Zuerst kniete sich Torsten vor
Jenny hin. Besonders behutsam küßte er jeden ihrer kleinen,
dunkelrot lackierten Zehen, die wirklich makellos waren. Auch von
nahem konnte er nicht die kleinste Kontur erkennen, so glatt und
fein waren ihre Füße.
"Dieser erbärmlich Hund!" lachte Marisa, die ihren schönen
Kopf neugierig vorgestregt hatte und die Szene belustigt
beobachtete. Als nächstes war Maren dran. Ihre Füße waren
etwas größer, aber auch sehr schön und ihre Nägel waren
ebenfalls sehr sorgsam lackiert. Der typische Geruch von etwas länger
getragenen Strumpfhosen hing an ihren Füßes. Torsten fühlte
sich wie im Himmel.
"Nicht einpennen!" Marisa war aufgesprungen und hatte
Torsten an den Haaren gepackt. Mehrmals drückte sie ihn auf
Maren Füße, dann rieß sie ihn schmerzhaft hoch und brachte ihn
wieder vor Nadine zum Knien.
"Bischen schneller, Arschloch"! kommentierte Nadine die
Aktion. Ihre Füße waren die schönsten von allen, wie Torsten
fand. Auch ihre Nägel waren in einem tiefen dunkelrot lackiert.
Torsten schätzte ihre Schuhgröße auf 38. Behutsam küßte er
Zeh für Zeh und versuchte dabei möglichst tief einzuatmen.
"Riecht geil, oder!?" entfuhr es Nadine.
"Ja Göttin Nadine, sie sind die wunderschönste Frau die
ich jemals getroffen habe... ich möchte ihnen zu Füßen für
immer liegen, ich möchte dafür leben ihren Schweiß schlucken
zu dürfen..." Torstens Stimme überschlug sich
"Na, wenn das Dein Sergio hört..." lachte Marisa und
blickte Nadine amüsiert an.
"Du Drecksau, fick Dich ins Knie!" schrie Nadine
unvermittelt und stieß Torsten mit ihrem Fuß heftig weg. "Hab
ich Dich danach gefragt hier Scheiße zu lallen?"
Etwas benommen rappelte Torsten sich auf und kniete sich jetzt
vor Marisa. Schnell küßte er ihre Füße. Diesmal beeilte er
sich, auch wenn er dabei ihre Füße nicht richtig genießen
konnte.
"Los, wir schicken den Penner jetzt zum Klo putzen,"
sagte Jenny. "Wenn der notgeile Krüppel uns wirklich so
geil findet, kann er ja seine Zunge dafür benutzen!" Die Mädels
sprangen auf und Marisa packte Torsten wieder in denn Haaren.
"Los komm mit!"
Das Bad der vier war ziemlich groß. Neben einer Dusche und einer
Badewanne gab es eine Ecke in der Wäscheleinen hingen und eine
Waschmaschine. Auch ein Bügelbrett stand zusammengeklappt an der
Wand. Vor der Waschmaschine lag ein unglaublicher Berg an
schmutziger Wäsche. Hosen, Röcke, Slips, Strumpfhosen, Hemden...
"Du wirst unsere Wäsche heute komplett waschen und bügeln,
dann hängst Du sie auf den Leinen auf." sagte Jenny ernst.
"Und denk nicht mal im Traum daran, an den Slips zu riechen!"
lachte Maren. Alle Mädels brachen wieder in schallendes Gelächter
aus. "Dann schrubst Du den Boden und die Kloschüssel bis
alles wieder blitz sauber ist. - Ha,Ha,Ha,Ha,Ha,Ha..." war
das letzte was Torsten hörte, als die Mädchen sich zurückzogen
und die Badezimmertür abschlossen.
Torsten machte sich sofort an die Arbeit. Zunächst sortierte er
die Wäsche nach Farben, dann verfrachtete er die erste Ladung in
die Waschmaschine. Ein Body fiel ihm besonders ins Auge. Nadine
hatte ihn getragen, als er die Mädels das erste Mal getroffen
hatte. Vorsichtig roch er an diesem schönen Stück. Ein Gemisch
aus Parfüm und ganz leichtem, aber durchaus angenehmen Körpergeruch
durchflutete Torsten. 'Oh Gott, welch eine Frau... welch eine Göttin...'
Ruckartig wurde die Tür aufgerissen. "Schaut euch das an,
er schnüffelt doch an unsere Sachen!" prustete Marisa und
krümmte sich vor lachen. Anscheinend hatte sie ihn durch das
Schlüsselloch beobachtet.
"Was gibt es an meinem Body zu riechen!?" fragte Nadine
scharf und knalle Torsten mit voller Wucht eine Ohrfeige ins
Gesicht. "Du sollst hier arbeiten und Dich nicht aufgeilen.
Das darf nur mein Freund! - Auf die Knie!!!"
Torsten gehorchte. Zack, zack, zack schlug sie ihm mehrfach mit
voller Wucht ins Gesicht. "Das wird Dir eine Lehre sein, Du
Stück Scheiße!" Dann trat sie ihn kurz aber heftig gegen
den Brustkorb, so daß er wegkippte und jetzt vor ihr lag. Ohne
Vorwarnung bestieg sie ihn und starrte von oben auf ihn herunter.
Auch Marisa war jetzt auf seine Brust gestiegen, so daß es ihm
fast die Luft zum Atmen nahm. Jenny und Maren verfolgten von der
Tür aus das Ganze lachend. Torsten röchelt eine Entschuldigung,
doch die schien Nadine gar nicht zu interessieren. Unvermittelt
trat sie ihm ins Gesicht, so das er hart auf dem Boden aufschlug.
"Jetzt mache was wir dir gesagt haben!" schnauzte
Marisa ihn an. Dann zog sie deutlich hörbar etwas aus ihrem Hals
hoch und rotzt es ihm mitten ins Gesicht. "Scheiße! Ich bin
erkältet... Das darfst Du jetzt auflecken!"
Jenny und Maren krümmten sich vor lachen. Torsten begann wie
wild zu lecken. Die Mädchen zogen noch einige verächtliche
Kommentare und schlossen dann wieder die Tür hinter sich ab.
Nachdem Torsten Nadine's Rotze komplett aufgeleckt und geschluckt
hatte, macht er sich wie besessen an die Arbeit. Er wischte den
Boden gründlich und scheuerte auch die Ecken aus, in denen sich
Ablagerungen befanden. Auch die Toilette putzte er sehr gründlich
und gewissenhaft, wobei er auch seine Hände zur Hilfe nahm. Er
empfand dies nicht als eklig, sondern als völlig normal. Auch
die Dusche und die Spiegel waren bald blitz-blanck.
Zwischenzeitlich war die erste Ladung Wäsche fertig und er legte
behutsam die nächste Landung in die Maschine. Dann bügelte er
sehr vorsichtig und bei genauer Beachtung der Herstellerangabe
jedes einzelne Kleidungsstück und hängte es auf die
vorgesehenen Leinen. Dies nahm viel Zeit in Anspruch und so war
die zweite Ladung bereits gewaschen, als er mit Bügeln endlich
fertig war.
Auch hier ging er mit der selben Sorgfalt vor. Insgesamt besorgte
er so 5 Waschgänge. Er war gerade beim Bügeln des letzten
Kleidungsstückes, als die Tür aufgeschlossen wurde. Jenny stand
im Raum und grinste ihn an.
"Schaut gut aus. Mach das noch fertig und dann komm nach
draußen," sagte sie und verschand wieder durch die Tür.
Als Torsten nach 2 Minuten ihrer Anweisung nachkam, hatten sich
die vier Mädels wieder im Wohnzimmer auf der großen Coach
versammelt.
"Na, wenigstens zum Putzen bist Du ja zu gebrauchen, Sklave,"
lachte Marisa.
"Jetzt wollen wir noch etwas Spaß haben!" verkündete
Jenny.
"Girls just wanna have fun!!!"flötete Maren
sarkastisch.
"Zieh Dir das wieder an," befahl Nadine und warf ihm
sein T-Shirt und seine Unterhose hin.
Torsten befolgte den Befehl. "Ach, Torsten..." meldete
sich jetzt wieder Marisa in zuckersüßem Ton zu Wort. "Wir
haben uns mal einen Blick in Deine Brieftasche gestattet. 387 DM
brauchst Du doch wirklich nicht oder? Möchtest Du uns nicht
etwas spenden?"
"Ja Göttin Marisa," antwortete Torsten wieder im
Reflex, ohne groß nachgedacht zu haben.
"Na dann reichen ja 50 Pfennig für Dich!" lachte Jenny
und warf sie ihm vor die Füße.
"Wir gehen so oft Abends weg... das kostet was,"
rechtfertigte sich Maren.
"So und jetzt aber los - wir fahren!" verkündete
Nadine und die Mädchen erhoben sich.
"Und... äh... soll ich so... in Unterhose und... äh...
rausgehen?"
"Halt's Maul, SKLAVE!" schrie Nadine ihn an. Erst jetzt
bemerkte Torsten, daß die Mädels seine restlichen Kleider in
eine Plastiktüte gestopft hatten. Sie öffneten die Tür und
stießen Torsten auf den Flur. Er war menschenleer; immerhin war
es ja schon gegen 23:00 Uhr. Auch im Fahrstuhl war niemand und so
erreichten sie zu Torstens großer Erleichterung ohne von Fremden
gesehen zu werden, wieder seinen BMW. Noch immer hatte er keine
Ahnung, wo er sich eigentlich befand.
"Du kennst das ja schon, rein da... Arschloch!" befahl
Nadine.
Torsten gehorchte wiederspruchslos. Lachend wurde der
Kofferraumdeckel geschlossen. Kurz darauf wurde der Motor
gestartet und mit heulendem Motor setzte sich der BMW in Bewegung.
Auch diese Fahrt dauerte wieder 20 Minuten. Diesmal fuhren die Mädels
alledings viel rasanter als bei der Hinfahrt, was wohl daran lag,
daß die Straßen jetzt frei waren. Wieder wurde Torsten mit
Wucht in die eine oder andere Ecke geschleudert. Scharf bremsend
hielt der BMW schließlich wieder. Sofort wurden die Türen geöffnet
und kurz darauf der Kofferraum.
"Kuckuck, Arschloch!" lachte Nadine.
"Los raus!" befahl Jenny.
Zaghaft stieg Torsten aus. Zunächst einmal mußte er sich
orientieren. Er befand sich offenbar in dem großen
Industriegebiet im Frankfurter Osthafen, unmittelbar hinter der
Hanauer Landstraße, wo er die Mädels vorhin getroffen hatte.
"Wir dachten Du kannst noch einen kleinen Spaziergang
vertragen..." feixte Marisa. "Siehst Du das kleine rote
Auto ganz da hinten?"
"Äh... wo... Göttin Marisa..."
"Ist wohl doch zu weit weg," lachte sie. "Diese
Straße führt jetzt ungefähr 3 KM geradeaus. Ganz am Ende habe
ich mein Auto stehen. Dort stellen wir Deinen Wagen ab. Du mußt
Dich aber beeilen, den wir lassen den Schlüssel stecken und es
ist hier eine wirklich gefährliche Gegend..."
"Nein... bitte..." wollte Torsten noch betteln, doch
die Mädchen waren schon wieder eingestiegen und fuhren mit wild
durchdrehenden Reifen davon. Die Straße war wirklich endlos
lang, und so konnte er die Rücklichter seines Autos immer
kleiner werden sehen. Schließlich schien das Licht am Horizont
stehenzubleiben, so daß er daraus schloß, daß sie wieder
angehalten hatten.
Es war erbärmlich kalt, immerhin war es März und er war barfuß
und nur mit seiner Unterhose und einem T-Shirt bekleidet. Wie
wild begann er zu rennen. Trotz allem brauchte er gut 15 Minuten,
bis er sein Auto erreicht hatte. Während des Laufens verfolgten
ihn panische Ängste. Was, wenn irgend jemand jetzt mit seinem
Auto davonfuhr. Die Gegend war um diese Zeit völlig ausgestorben.
Doch alles ging gut. Die Türen des Wagen waren geschlossen aber
offen und der Schlüssel steckte. Sofort sprang Torsten ins Auto,
verriegelte die Türen und atmete durch. Was waren das doch für
Teufelinnen. Süße, göttliche Teufelinnen dachte er dann aber
wieder sofort und mußte trotz der erlitten Quallen lächeln. Glücklich
fuhr er nach Hause.
In den nächsten Tagen ging Torsten wie üblich seiner Arbeit
nach. Abends fuhr er immer gleich nach Hause, in der Hoffnung,
wieder von den Mädchen angerufen zu werden. Doch nichts
passierte. Am Freitag Nachmittag durfte Torsten früher gehen.
Mittlerweile war er sehr neugierig, herauszufinden, wer die Mädels
wirklich waren und wo sie wohnten. Der einzige Ansatzpunkt war
hier für ihn die Gartenhütte am Lohrberg, von der er wußte, daß
sie wohl Nadines Großmutter gehörte. Wo sich die Wohnung der Mädels
selbst befand, konnte er nicht mit Bestimmtheit zuordnen, da sie
ihn ja dorthin "verschleppt" hatten. Er war sich
lediglich sicher, daß sie in irgendeinem Vorort liegen mußte,
da die Mädels die Autobahn 661 benutzt hatten, um dorthin zu
gelangen.
Gegen 17:00 Uhr setzte er sich also in seinen Wagen und fuhr zum
Lohrberg. Es war ein kalter, aber sonniger Märztag und auf dem
Parkplatz vor dem beliebten Ausflugsziel standen einige Autos. Er
ließ seinen Wagen stehen und schlenderte in richtig
Gartensiedlung.
Nur wenige Minuten, nachdem Torsten seinen Wagen auf dem
Parkplatz abgestellt hatte, fuhr Nadine mit ihrem schwarzen Golf
III auf den Parkplatz. Sie hatte doch glatt bei der Aktion am
letzten Samstag die Funkfernbedienung für die Tiefgarage des
Hochhauses in der Hütte liegen lassen und sich dann maßlos geärgert,
daß sie die ganze Woche das Gitter manuell bedienen müssen. Als
sie im Schritttempo an Torstens BMW vorbeirollte erstarrte sie.
Oh Scheiße! Dieser Drecksack war hier und spionierte Ihnen nach.
Gut das Oma in Urlaub war, sonst würde er sie wahrscheinlich
auch noch belästigen! Sie verfluchte Torsten und schworr sich zu
rächen. Dann wendete sie und fuhr mit durchdrehenden Reifen
davon.
Unterdessen war Torsten schon an der Hütte angelangt. Mehrmals
ging er vor ihr auf und ab. Alles war verriegelt und sah
verlassen aus. Wahrscheinlich war es einfach um diese Zeit für
eine alte Frau noch zu kalt, um sich in einer Gartenhütte
aufzuhalten. Enttäuscht machte er nach 20 Minuten kehrt und lief
zu seinem Wagen zurück.
Auch der Freitag Abend verstrich in Langeweile. Kein Anruf.
Langsam überkam Torsten die Angst, die Mädels würden sich
nicht mehr bei ihm melden. Doch er sollte sich täuschen.
Am Samstag Vormittag klingelte gegen 11:00 Uhr das Handy. Wie
gewohnt erklang wieder Marisas wunderschöne Stimme... "Hallo
Torsten. Komm heute Abend um 21:00 Uhr zu der Stelle, wo wir Dich
am Mittwoch Abend alleine gelassen haben."
"Ja Göttin Marisa," antwortete Torsten sofort.
"...und sei ja pünmklich!" Die Leitung war wieder tot.
Bei den letzten Worten hing etwas gefährliches in Marisas
Worten, Torsten erschauderte. Dennoch freute er sich schon
ungemein, seine Göttinnen wiederzusehen und war sehr erregt.
Natürlich war Torsten pünktlich. Vielmehr hatte er sich schon
20 Minuten zu früh eingefunden und in einer Seitenstraße
gewartet. Auch am frühen Samstag Abend war das riesige
Industriegebiet wie ausgestorben. Endlos lang kamen Torsten die
letzten Minuten vor. Pünktlich um 21.00 Uhr rollte er genau an
die Stelle, wo am Mittwoch sein unfreiwilliger Dauerlauf begonnen
hatte. Zu seiner Überraschung waren die Mädels schon da.
Zumindest Marisa, Nadine und ein südländisch aussehender Typ,
an den sich Nadine kuschelte. Immer wenn andere Männer dabei
waren, war Torsten das sehr peinlich, aber zu einem Rückzieher wäre
er ja sowieso nicht mehr in der Lage gewesen.
"Da ist ja die kleine Drecksau," begrüßte ihn Nadine
hämisch lächelnd, als Torsten zaghaft aus dem Wagen kletterte.
Die drei lachten ihn aus.
"Knie Dich vor uns hin!" befahl Marisa sofort. Torsten
gehorchte. Unvermittelt traf ihn ein wuchtiger Faustschlag des
Typen im Gesicht. Torsten ging zu Boden. Mehrmals trat der Typ
ihn noch wuchtig in die Seiten, bevor er sich wieder zu Nadine
gesellte. Torsten krümmte sich vor Schmerz.
Jetzt beugte Nadine sich über ihn und grinste ihm ins Gesicht.
"Du Hurenbock spioniest mir also nach! Das werde ich Dir
austreiben!" Die Sohlen ihrer Plateaustiefel trafen ihn in
kurzer Folge hart im Gesicht. Blut schoß aus seiner Nase und aus
einer Platzwunde an seiner Stirn. Der Typ griff nach Torsten und
zerrte ihn in eine nicht einsehbare Ecke hinter einem großen
Container. Mit Handschellen fesselte er ihn blitzschnell an ein
gußeisernes Geländer und spuckt ihm ins Gesicht.
"Wenn Du meiner Freundin noch einmal nachspionierst... oder
ungefragt zu nahe kommst... dann..."
Nadine stand jetzt wieder lächelnd neben ihrem Freund. "Heute
Nacht wirst Du den Ratten Gesellschaft leisten!"
Benommen bekam Torsten noch mit, wie Nadine seinen Autoschlüssel
und seine Brieftasche an sich nahm, dann war er auch schon
alleine. Eine bittere Nacht hatte begonnen...
Langsam kam Torsten wieder zu sich. Sein Kopf schmerzte und
und ihm war übel. Er verfluchte sich selbst... warum hatte er es
bloß gewagt, denn Mädchen nachzuspionieren. Stunden vergingen.
Mittlerweile war ihm sehr kalt, denn der Boden war naß und es
fegte ein kalter Wind durch die Container.
Nach Stunden, er konnte nicht genau einschätzen, wie lange er so
dagelegen hatte, hörte er schnell näher kommende Gräusche.
Einige Fahrzeuge hielten ganz in der Nähe und plötzlich war
Musik zu hören. Türen wurden auf und zu geschlagen. Eine Männerstimme
mit unverkennbar südländischem Akzent rief: "Wo ist den
der Sklave!?"
Wildes Gelächter. Zwei dreckig grinsende Typen kamen in seine
Ecke und schlossen die Handschellen auf. Ruckartig zerrten sie
ihn nach draußen. Ungefähr 15 - 20 Leute standen wild lachen im
Halbkreis und starrten ihn an.
"Frisst der auch Scheiße?" rief einer aus der Gruppe.
Das Gelächter nahm zu... Nadine und Jenny traten vor.
"Wir haben ein paar Freunde aus der Disco mitgebracht und präsentieren
Dich als Partygag!" verkündete Jenny strahlend. Torsten hätte
vor Scharm im Boden versinken können. "Jetzt wirst Du uns
Frauen erstmal den Dreck der Tanzfläche von den Sohlen lecken..."
spottete Jenny weiter und gab ihm eine heftige Ohrfeige. "Fang
an!" schrie sie.
Torsten leckte wie wild an den Sohlen ihrer Buffaloplateaustiefel.
Sie waren wirklich dreckig. Mehrmals mußte er würgen. "Schneller,
schneller... wir sind heute 8 Mädels!!!" schrie sie doch
ihre Worte gingen wieder in wildem Gelächter unter.
Nadine und Marisa sowie eine sehr schöne Türkin standen hinter
ihm und traten ihn immer wieder, sobald er langsamer wurde.
Nachdem er dem vierten oder fünfen Mädechen die Sohlen blitz-blank
geleckt hatte, konnte er nicht mehr und lag wild schnaubend am
Boden.
"Er braucht wohl eine Erfrischung..." sagte die
wunderschöne Türkin und ging zu den lachenden Typen. Mit einer
angetrunkenen Dose Bier kam sie zurück und schüttete sie
Torsten mit voller Wucht ins Gesicht.
"Geile Aktion, Emine!" schrie einer von den Jungs.
"Los, leck weiter!" prustete ihn Jenny an, die sich vor
lachen bog. Nach 20 Minuten hatte er schließlich jedem der Mädchen
die Schuhsohlen saubergeleckt. "Kommt, wir gehen wieder
tanzen..." verkündete Jenny.
Zwei Typen zerrten Torsten zurück in seine Ecke und fesselten
ihn wieder mit den Handschellen an das Geländer. Dann wurde er
noch von etlichen Leuten bespuckt, und die hübsche Türkin Emine
schnipste ihm ihr aufgerauchte Kippe ins Gesicht. Torsten schrie
vor Schmerz auf. Unter hönischem Gelächter schlenderte die
Meute zurück zu den Autos und brauste davon.
Torsten war fertig. Das ganze machte ihm schon seit einiger Zeit
keinen Spaß mehr. Verzweifelt versuchte er sich zu befreien,
doch die Typen hatten die Handschellen so fest zugezogen, daß
das unmöglich war. Nach einiger Zeit gab er auf und fügte sich
seinem Schicksal. Es war erbärmlich kalt. Dadurch, daß sein
Oberkörper von dem Bier durchnäßt war, zitterte er am ganzen Körper.
An Schlaf war nicht zu denken.
Es dämmerte schon, als er wieder Motorengeräusche hörte. Zwei
Personen stiegen aus einem Fahrzeug und kamen auf ihn zu. "Schau
mal, es geht ihm richtig gut!" lachte Marisa.
Neben sie trat Emine, die ihm vor ein paar Stunden das Bier ins
Gesicht geschüttet hatte. "Gefällt's Dir, Alter?"
feixte sie.
Die Mädels wirkten müde. Marisa kniete sich vor ihn und schloß
die Handschellen auf. "Kannst gehen. Nadine ist fertig mit
Dir. Da wirst Du Dir ganz schön was einfallen lassen müssen, um
sie wieder milde zu stimmen. - Ach ja, hier ist Deine Brieftasche.
Danke für die 136 DM und toll das Du eine Visa Karte hast... mit
der kann man nämlich ohne Geheimzahl tanken."
"Wieviel haben wir getankt, Mari?" fragte Emine.
"Ach so, 5 oder 6 Autos... das war eine coole Aktion. Wir
leiden nämlich ganz schön unter der Ökosteuer-Scheiße, mußt
Du wissen. Deine Karre ist alledings leer." Beide lachten
wieder. Marisa warf ihm den Schlüssel vor die Füße. "Also,
bis dann. Und putz den BMW..." beiden lachten wieder und
gingen.
Als Torsten sich aufgerappelt hatte, konnte er gerade noch
Marisas Kleinwagen um die Ecke verschwinden sehen. Sein BMW stand
wenige Meter weg und er torkelte zu ihm hin. Der Wagen war in
einem erbärmlichen Zustand. Wieder war alles völlig verraucht
und Kippen lagen überall. Im Fußraum, genauso wie auf dem
Amaturenbrett und in der Ablage. Außerdem war es feucht und der
kalte Rauch mischte sich mit Biergestank. Er startete den Motor
und fuhr nach Hause. Mittlerweile war er sich nicht mehr sicher,
ob er die Mädchen noch einmal wiedersehen wollte.
Seit jenem verhängnisvollen Samstag waren 10 Tage vergangen.
Torsten hatte den Entschluß gefaßt, die Mädels nicht
wiederzusehen. Deshalb ließ er sein Handy aus und ging auch zu
Hause nicht ans Telefon. Mittlerweile bereute er den Schritt zwar
ungemein, da er sich immer öfter an die schönen Momente mit den
Mädchen erinnerte... doch er konnte es nicht mehr rückgängig
machen. Schließlich hatte er ja noch nicht mal die Telefonnummer
der Mädchen.
Wie gewöhnlich war er auch an diesem Dienstag früher aus der
Mittagspause zurüchgekehrt, da noch ein Meeting anstand. Ohne
sich groß umzusehen lief er durch die Marmorhalle in Richtung
der Aufzüge. Plötzlich lief ihm ein kalter Schauder über den Rücken.
Marisa und Nadine kamen mit regungslosem Blick von den Aufzügen
her auf ihn zu.
'Was machen die den hier... Oh Gott... hoffentlich haben sie
nicht die Fotos hier abgegeben...!' Schon waren sie an ihn
herangekommen. Beide trugen heute sehr noble Business-Outfits.
"Hallo mein Süßer" begrüßte ihn Nadine mit einem
Zuckerlächeln. "Wie geht es Dir denn?" fragte Marisa
ganz unschuldig. "Komm mal mit..." flüsterte sie ihm
erotisch ins Ohr.
Er konnte gar nicht anders und folgt ihnen wiederstandslos. Sie
verschwanden mit ihm in einer nicht einsehbaren Ecke.
"Dachtest wohl, wir finden Dich nicht. Armer Torsten...
haben wir Dir so weh getan?"
"Ja Göttin Marisa," antwortete Torsten zögernd.
"Was mußt Du mir auch hinterherlaufen wie ein kleines Hündchen...
mach doch sowas nicht..." Nadines Stimme klang noch immer
sehr sanft und sie hatte einen lieblichen Gesichtsausdruck, so
als würde sie mit einem unartigen Kind sprechen. "Aber Du
hast ja Deine Strafe erhalten und das sollte O.K. sein. Unsere Wäsche
und unsere WG werden aber immer dreckiger..." sie lächelte
milde. "Du magst doch meinen Dreck, oder? Magst gerne wieder
meinen Geruch riechen und für mich arbeiten?" Nadine sah
Torsten tief in die Augen.
Zum ersten Mal hielt er dem Blick einer Frau wirklich lange stand.
So sehr fesselte sie ihn mit seinen Augen, er war ihr längst
verfallen.
"Hey, ich bin auch noch da..." lächelte Marisa. "Nadine
modelt jetzt, kannst sie bald in Katalogen und in Zeitungen
bewundern! Ist doch toll für so jemand göttliches arbeiten zu dürfen,
oder?"
"Ja, verehrte Göttinnen... bitte verzeihen sie das ich mein
Handy aus hatte... ich habe es schon sehr lange bereut... ich möchte
immer für sie da sein, alles für sie tun..."
"Ja, daß wissen wir doch, Torsten, beruhige Dich." Mit
ihrer rechten Hand griff Marisa Torsten unvermittelt zwischen die
Beine. Torsten war der Explosion nahe. "Komm doch morgen
Abend wieder zum BMW Haus... wieder um 19:00Uhr... wir brauchen
wirklich jemanden der uns in der WG hilft!"
"Ja Göttin Marisa, ja?"
"Tschüssi..." flöttete Nadine und die beiden Mädchen
gingen wieder. Wenige Sekunden später kam Torsten gewaltig....
Er ertrug die Wartezeit kaum. Am Mittwoch quälte er sich
durch seinen Arbeitstag. Mittlerweile wurden schon seine Kollegen
auf seine geistige Abwesenheit aufmerksam. Er versucht sich
abzulenken um nicht ständig an die Mädchen denken zu müssen.
Zumindest Nadine war er bereit völlig verfallen und er wußte
nicht, wo das noch enden sollte. Nach der Arbeit steuerte er
geradewegs das BMW-Haus an und fand auch auf der gegenüberliegenden
Straßenseite sofort einen Parkplatz. Es war 18.06 Uhr und somit
viel zu früh. Nachdem er kurze Zeit gewartet hatte, hielt plötzlich
ein schwarzer Golf III direkt vor dem BMW-Haus auf der Fahrbahn.
'Oh Gott,' dachte Torsten, 'daß sind ja die Mädchen!' Aus dem
Wagen stiegen Marisa und Emine, die er noch zu gut in Erinnerung
hatte. Als der Wagen wegfuhr erkannte er noch die ersten zwei
Buchstaben des Kennzeichens: OF für Offenbach. Dann lag die
Wohnung der Mädchen also dort, oder in einem der vielen südlichen
Vororte von Frankfurt, die zum Landkreis Offenbach gehörten.
Schnell duckte er sich und hoffte, daß die Mädels ihn nicht
sehen würden.
Als er wieder aufsah, waren sie verschwunden. Wahrscheinlich war
sein BMW zwischen den vielen anderen, die hier am Straßenrand
abgestellt waren, nicht aufgefallen. Wenige Minuten vor 19:00 Uhr
starte er den Motor und wendete bei der erstbesten Möglichkeit
über die Straßenbahnschienen. Dann rollte er die letzten Meter
bis zum BMW-Haus und schalte die Warnblickanlage ein. Eine Minute
später kamen die Mädchen nach draußen. Sofort stieg er aus, in
der Erwartung wieder in den Kofferraum zu müssen.
"Hi Sklave!" begrüßte ihn Emine.
"Los, in den Kofferraum!" grinste Marisa.
Torsten gehorchte. Diesmal fand er die Fahrt im Kofferraum nicht
unangenehm und störte sich nicht daran, das er mehrmals in die
Seiten geschleudert wurde. Die Erniedrigungen der Mädchen
erregte ihn immer mehr...
Auch diesmal öffnete ihnen Maren die Wohnungstür. Torsten trat
zaghaft ein.
"Na Sklave, dann begrüße mal Deine Göttinnen!" sagte
Nadine, nachdem alle Mädchen sich auf das große Sofa gesetzt
hatten. Schnell kniete sich Torsten hin und begann jedem der Mädchen
die Zehen zu küssen.
Als letztes gelangte er so zu Emine. Sie hatte wunderschöne Füße.
Als er mit dem ersten Fuß fertig war, unterbrach sie ihn. "Ey
ist das küssen, Alter!? Ich merke gar nichts. Nimm jeden
einzelnen Zeh in den Mund und lutsche ihn ab!"
Zu seiner Freude hatte er schon vorher festgestellte, daß sie
als einzige keine Strumpfhose trug. Ihr Geschmack war herlich...
"Wann arbeitet der endlich, anstatt sich aufzugeilen?"
Jäh wurde Torsten von Jenny wieder in die Realität geholt. Die
Mädels erhoben sich. Nadine packte ihn an den Haaren und
schleifte ihn ins Bad...
"Du hast heute eine Menge zu erledigen!" erklährte ihm
Marisa, nachdem sie das Bad erreicht hatten und Nadine ihn in
eine Ecke geschupst hatte. Ein riesiger Berg Wäsche lag vor der
Waschmaschine.
"Heute ist meine Wäsche auch dabei," grinste Emine.
"Du wirst sie waschen und bügeln, so wie bei letzten Mal...
und dann hängst Du sie wieder auf die Leinen. Dort liegen noch
zusätzliche Leinen, falls der Platz nicht ausreichen sollte. Außerdem
wirst Du unsere Schuhe putzen. Das macht Dir bestimmt viel
Freude, oder Sklave?" Nadine und die anderen lachten. "Ach
und beeile Dich, wir kommen in drei Stunden wieder und dann ist
alles erledigt. Falls nicht, werden wir Dich richtig hart
bestrafen..." wieder lachten sie. Dann fiel die Tür ins
Schloß und Torsten hörte noch, wie die Mädchen es sich wieder
im Wohnzimmer bequem machten und über in feixten und spotteten.
Schnell machte er sich an die Arbeit. Wieder sortierte er die Wäsche
nach Farben und begann die erste Ladung zu waschen. Als das
erledigt war, kniete er sich vor die Schuhe der Mädchen. Vor ihm
breitete sich ein regelrechtes Fetischistenparadies aus. Fünf
Paar Buffalo-Plateaustiefel, drei Paar schwarze Stiefeletten,
drei Paar Buffalos, vier Paar Turnschuhe und noch zirka 10 Paar
andere Schuhe.
Torsten konnte es sich nicht verkneifen, beim putzen an Nadines
Stiefeln zu riechen und an den Sohlen zu lecken. Der Geschmack
war wunderbar. Obwohl sie die Stiefel schon mindestens ein Jahr
haben mußte, waren sie noch sehr gepflegt und rochen nicht nach
Schweiß sondern nach Nadines göttlichem Körpergeruch.
Dann jedoch kehrte Torsten wieder in die Realität zurück und
putzte hastig weiter. Er ging sehr gründlich vor. Als die erste
Landung Wäsche fertig war, legte er sofort die nächste in die
Maschine und begann mit dem Bügeln. Dies gestaltete sich zum
Teil sehr aufwendig, da viele teuere und edele Kleidungsstücke
dabei waren und Torsten äußerst vorsichtig vorgehen mußte.
Torsten war noch immer in seine Arbeit vertieft, als die Tür
wieder aufgeschlossen wurde. Mit den Schuhen war er zwar fertig,
aber er hatte noch zirka 5 Kleidungsstücke zu bügeln.
"Die Zeit ist um," flöttete Nadine und kam mit Marisa
ins Bad. "Schau, er ist noch nicht fertig... der faule
Sklave!" Marisa knallte ihm eine. "Los auf die Knie."
Torsten gehorchte. "Hast wohl wieder an Nadines Wäsche
gerochen und Dich aufgegeilt, Du notgeiler Trottel!?" Wieder
gab sie ihm mit aller Kraft eine Ohrfeige - so heftig, daß
Torsten wankte.
"Das werden wir Dir nachher austreiben," lachte Nadine
hönisch. "Wir haben Dir nämlich etwas mitgebracht! Aber
jetzt mach das erstmal fertig, und dann kommst Du auf allen
vieren hier rausgekrochen - klar SKLAVE?"
"Ja Göttin Nadine..." antwortete Torsten. Er brauchte
für den Rest noch 15 Minuten. Dann öffnete er die Tür, die
diesmal nicht verschlossen war und kroch auf allen vieren aus dem
Bad.
"Da kommt ja unser Dackel!" rief Emine amüsiert und
gab ihm einen heftigen Tritt in sein Hinterteil. Die Mädchen
kamen wieder zusammen und setzten sich auf das große Sofa im
Wohnzimmer.
"Knie dich hin!" befahl Nadine.
Dann begann Jenny zu reden: "Weißt Du Torsten, ein Freund
von mir ist in der SM-Szene. Und letztens, da habe ich mich mit
ihm über Gott und die Welt unterhalten und kamen auch auf solche
verwichsten Sklaven wie Dich zu sprechen. Er meinte, der beste
Weg so jemanden wie Dich Krüppel zur Vernunft und zum arbeiten
zu bewegen... wäre das hier!" Sie hielt ein kleines Gerippe
aus Stahl hoch, an dem ein Schloß und zwei kleine Kettchen
hingen.
"Ein Keuchheitsgürtel für Männer!!!" lachte Emine
heraus und kringelte sich. "Du bist doch eh kein Mann,
sondern eine Sache..." prustete sie.
Torsten stockte der Atem. Damit hatten ihn die Mädchen zu 100%
in der Hand. Das war bitter, sogar sehr bitter.
"Los, leg ihn Dir an, SKLAVE!" rief Jenny und warf ihm
das kleine, massive Teil vor die Füße. Nur wiederwillig
gehorchte Torsten. Er brauchte einige Minuten, um das System zu
verstehen... wie man den Gürtel richtig anzulegen hatte... doch
als er es verstand, erschrak er noch mehr. Es gab praktisch kein
Entkommen, ohne das die Mädchen es beim nächsten Treffen nicht
bemerken würden. Als er fertig war, ging Jenny vor ihm in die
Hocke und legte das kleine Vorhängeschloß an.
"So, jetzt bis Du uns wirklich ausgeliefert. Wir bestimmen
jetzt alles!"
Sofort antwortete Torsten: "Ja Göttin Jenny." Die
Aktion hatte ihn erregt.
"Jetzt wollen wir doch mal testen, ob es wirklich wirkt!"
grinste Nadine und kam auf ihn zu. "Willst Du mir nicht
meine Füße ablecken... hmmm... lecker lecker... Nadine-Füße...
komm Sklave... komm..."
Sofort kniete er sich vor sie und begann zu lecken... seine
Erregung stieg, doch das kleine Monstrum erstickte alles im Keim
und schnell bekam er Schmerzen. Nadine merkte das schnell und
begann mit einem ihrer Füße zwischen seinen Beinen eine sehr
sanfte Massage und streckte ihm gleichzeitig den anderen Fuß
unverändert zum lecken hin. Es vergingen nur wenige Minute und
Torsten bekam unerträgliche Schmerzen.
"Gefällt Dir mein Fuß nicht mehr?" feixte sie.
"Ha,ha,ha... jetzt kann sich die Drecksau nicht mehr an uns
aufgeilen!" lachte Marisa. "Zumindest nicht ohne unsere
Erlaubnis. Und die wird nur sehr selten gegeben werden!!!"
"Na gut, genug gespielt...! Wir haben uns erlaubt, die 350
DM für Dein neues Kürtelchen vorzustrecken... und erwarten das
natürlich noch heute Abend zurück. Du wirst also auf dem Rückweg
am Geldautomat 600 DM abheben. 350 DM für das Teil und 50 DM für
jede von uns, weil wir diese gute Idee hatten." Sie brachen
wieder in Gelächter aus. Torsten hingegen schluckte schwer...
"Was schaust Du denn so blöd?" Jenny sah ihn böse an.
"Der willst uns wohl gleich einen Tausender geben, weil Er
uns so mag" feixte Nadine. "H-A-L-L-O, wir reden mit
Dir!" Nadine knallte ihm eine.
Torsten wollte heute Abend nicht wieder so viel Geld loswerden...
doch was blieb ihm anderes übrig? Er mußte dafür zahlen, daß
ihm die Mädchen sein wichtigstes Stück Selbstbestimmung nahmen.
Jetzt war er wirklich kein Mann mehr. Andererseits erregt es ihn
auch ungemein, daß er jetzt nur noch mit Genehmigung der Mädchen
an sein bestes Stück durfte. Die Situation war verrückt. "Ja
Göttin Nadine, ich werde ihnen nachher 1000 DM abheben und geben."
"Oh ha... " schrie Nadine auf, "er ist uns
verfallen!" Sie Mädchen brachen wieder in schallendes Gelächter
aus.
"Gut... dann fahren wir jetzt" stellte Emine fest.
Die anderen stimmten zu. Nachdem sie sich fertiggemacht hatten,
erklährte Marisa den anderen, daß sie mit ihrem Auto fahren würde
und sie sich wieder am Osthafen treffen würden.
"Ich fahr mit Dir!" sagte Emine.
Die Mädchen schupsten Torsten aus der WG und bestiegen mit ihm
wieder den Fahrstuhl. Torsten versuchte zu erkennen wo er sich
eigentlich befand, doch es waren keine Schilder an der Wand des
Aufzuges, die auf den genauen Aufenthaltsort hätten schließen
lassen können. Lediglich ein Schild der Firma "Otis"
war zu erkennen.
In der Tiefgarage öffnete Nadine sofort den Kofferraum des BMW
und ließ Torsten darin verschwinden. Er hatte sich noch nicht
einmal richtig hingelegt, da schlug sie den Kofferraumdeckel
schon wieder mit voller Wucht zu. Auch diese Fahrt wurde wieder
sehr unruhig. Die Mädels rasten wie blöd mit seinem Auto. Aber
es war ihm recht. Er war das Eigentum der Mädchen und somit war
auch der BMW ihr Eigentum... obwohl er ja eigentlich der Bank gehörte.
Es dauerte nicht lange und der Wagen kam wieder zum stehen.
Nadine riß den Kofferraumdeckel auf: "Los raus, Penner! Da
ist eine Bank. Hol den Tausender!"
Torsten krabbelte aus dem Auto. Sie waren wieder nach Frankfurt
zurückgefahren und er befand sich offenbar wieder in der Hanauer
Landstraße. Schnell lief er in die Bank und hob 1000 DM ab. Als
er zurück zu Auto kam, waren die Mädchen ausgestiegen und
lehnten dreckig grinsen an seinem Auto.
"Knie Dich hin!" befahl Jenny. Torsten fiel auf die
Knie. "Jetzt küß jeder von uns die Füße und dann gib uns
das Geld!"
Torsten gehorchte. Er küßte Maren, Jenny und Nadine ihre schönen
schwarzen Stiefel und Schuhe und reichte dann in tiefer
Verbeugung Nadine das Geld. Sie nahm es und tratt ihm
unvermittelt ins Gesicht. Torsten flog zurück und landete mit
dem Gesicht auf dem Bürgersteig.
"Ja, da gehört so ein Stück Scheiße wie Du hin... in den
Dreck!"
Nadine und Jenny lachten laut, Maren hingegen lächete nur
verlegen. "Los, zurück in Deinen Kofferraum..."
Torstens Mundwinkel waren blutig und er brauchte einen Moment,
bis er aufstehen und zurück in den Kofferraum kriechen konnte.
Der Wagen setzte sich in Bewegung, hielt aber nach kurzer Zeit
wieder wie erwartet im Industriegebiet am Osthafen. Es war wie
immer um diese Zeit völlig ausgestorben.
"Raus!" brüllten Marisa und Emine, die wohl schon auf
die anderen gewartet hatten. "Hast echt einen Tausender
abgehoben, Du Loser?!" Emine lachte. "Du bist echt...
DAS ALLERLETZTE STÜCK SCHEISSE, ALTER!"
"Schau mal, wie haben schon ein nettes Plätzchen für Dich
vorbereitet," grinste Marisa und zeigt auf einen großen Müllcontainer,
der am Straßenrand abgestellt war. "Los, mach hopp..."
lachte sie.
Torsten kletterte zaghaft rein. Die Mädchen grinsten durch die
Öffnung: "Du wartest jetzt 10 Minuten hier in Deinem neuen
Zuhause, bis wir weg sind." Jenny spuckt ihm ins Gesicht.
"Da hast Du was zum lecken..." Dann schlugen sie den
Deckel zu und verschwanden.
Torsten leckte Jennys Spucke so gut es ging auf kletterte dann
langsam benommen aus der Mülltonne. Er war am Ende...
Torsten beschloß, mehr über die Mädchen herauszufinden.
Zwar fürchtete er ihre Rache und mußte an das denken, was ihm
wiederfahren war als Nadine ihn an der Gartenhütte erwischt
hatte... doch ihm ließ die Neugier keine Ruhe mehr.
Kurzerhand nahm er sich am Freitag frei und fuhr über die
Autobahn A661 Richtung Süden. Hier irgendwo, in einem der vielen
Hochhaussiedlungen mußte sich die Wohnung der Mädchen befinden.
Er begann in Neu-Isenburg, der Stadt, die am dichtesten an
Frankfurt lag. Hier gab es auch nicht so viele Hochhäuser. Gut
war, daß er einfach nur in den Eingangsbereich der Häuser gehen
mußte. Er wußte, daß er das betreffende Haus wiedererkennen würde.
Die ersten drei waren Fehlschläge. Beim vierten war er sich zunächst
nicht sicher, doch als er den Fahrstuhl unter die Lupe nahm,
schied auch dieses aus. Er fuhr weiter nach Gravenbruch. Auch
dort wurde er zu seiner großen Entäuschung nicht fündig. So
schnell gab Torsten aber nicht auf.
Es war bereits Nachmittag geworden, doch es war ein düsterer Tag
und dicke Regenwolke hingen am Himmel. Die nächste Möglichkeit
das Haus zu finden, ergab sich in Dietzenbach. Die Stadt war als
sozialer Brennpunkt bekannt und es gab hier eine Menge Hochhäuser.
Das Haus der Mädchen machte einen gepflegten Eindruck, somit
begann er mit den neueren Häusern. Als er eines der Gebäude
erreicht hatte und gerade einen großen Parkplatz ansteuerte,
stockte ihm der Atem. Dort stand Marisa und unterhielt sich mit
drei oder vier Leuten sehr angeregt. Torstens Herz klopfte.
Schnell suchte er sich eine Parklücke.
Glücklicherweise hatte sie Torsten nicht bemerkt und war zu sehr
in das Gespräch vertieft. Er duckte sich tief in seinen Sitz,
ohne jedoch die Gruppe aus den Augen zu lassen. Oh Gott, er hatte
sie wirklich gefunden. Plötzlich sah er auch ihren roten Corsa
und direkt daneben dem schwarzen, tiefergelegten GolfIII von
Nadine. Die wohnten wirklich hier... er hatte sie gefunden! Die
Gruppe unterhielt sich noch immer als plötzlich ein schwarzer A3
mit Bad Homburger Kennzeichen vorfuhr und Maren, Jenny sowie ein
Typ ausstiegen. Anscheinend war das Maren's Freund. Die drei
gesellten sich zu der Gruppe und die Mädchen begrüßten sich
herzlich mit einem Kuß auf die Backe. Anscheinend schienen die
anderen auf sie gewartet zu haben, denn alle bestiegen jetzt
wieder ihre Autos und fuhren davon.
Torsten hatte sich die Kennzeichen aufgeschrieben, mehr brauchte
er nicht mehr. Er hatte zwar nicht viele Freunde, aber ein sehr
guter machte eine Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei. Es würde
ein leichtes werden, die Halter der Autos zu ermitteln. Noch am
selben Tag telefonierte er mit ihm und hatte Glück. Christian
hatte Spätschicht und war gerade auf dem Weg zur Arbeit...
"Du, mich haben da ein paar Leute belästigt... könntest Du
mir ohne viel aufsehen mal einen Gefallen tun..." begann er
das Gespräch und Christian hatte schnell Verständnis. Er
versprach, die gewünschten Informationen noch am selben Abend
einzuholen. Gegen 22 Uhr rief er ihn wieder an und nannte Namen...
Torsten war mit sich sehr zufrieden. Marisas Corsa war auf die
Adresse des Hochhauses angemeldet, jetzt kannte er ihren
Nachnamen. Nadines Golf lief über eine Firma, die er selbst
kannte. Abgründe taten sich auf. War Nadine etwa die Tochter von
diesem Mann? Zumindest laß man diesen Namen sehr oft auf Werbung
im Rhein-Main Gebiet. Torsten war verdutzt... nahm sich aber vor,
dieses noch genauer herauszufinden.
Der schwarze Audi schließlich und noch ein anderer schwarzer BMW
nannten Adressen in Bad Homburg. Die Namen sagten ihm nichts,
doch er wußte, daß es sich um sehr noble Gegenden handelte.
Jetzt ging er aufs ganze. Zunächst mußte er seinen Wagen
wechseln. Der BMW war viel zu auffällig. Kurzerhand fuhr er am
Samstag Morgen in die Mainzer Landstraße und nahm sich einen
billigen Mietwagen. Glücklicherweise hatten die Mädchen sich
noch nicht gemeldet, denn jetzt hätte er sich sicher sehr
ertappt gefühlt. Doch er witterte seine Chance. Würde es ihm
gelingen ebenfalls Druckmittel gegen die Mädchen zu beschaffen
oder gar die Oberhand in der ganzen Sache zu gewinnen... es würde
sich zeigen.
Am Hochhaus war nicht viel los. Die meisten Leute lagen bei dem
schlechten Wetter am Samstag wahrscheinlich noch im Bett. Er ging
in den Eingangsbereich und sah sich den Klingelkasten an. Schnell
fand er die Namen. Aller vier standen dort und Nadines Nachname
wurde natürlich als erstes genannt. Sie war also wirklich die
Tochter dieses Mannes. Nie hätte er Nadine so eine Herkunft
zugetraut. Das Umfeld prägt wohl. Schnell verließ er das
Hochhaus wieder, nachdem er sich die anderen Namen auch noch
aufgeschrieben hatte. Dann begann das Warten...
Gegen 11:00 Uhr, Torsten hatte 90 Minuten gewartet, kam Jenny
aus dem Haupteingang des Hochhauses und lief eilig über den
Parkplatz. Schnell duckte sich Torsten, um nicht gesehen zu
werden. Sie lief direkt an seinem Mietwagen vorbei und steuerte
auf Marisas Auto zu, daß in einiger Entfernung stand. Eilig
startete Torsten den Motor und folgte ihr.
Nach 15 Minuten hatten sie die Stadtgrenze von Franfurt erreicht.
Jenny steuerte auf die Innenstadt zu. Sie parkte den Wagen in
einem Parkhaus in der Nähe der Hauptwache und ging zu Fuß
weiter. Torsten war ihr in einigem Abstand gefolgt und ging jetzt
ebenfalls zu Fuß. Schließlich verschwand Jenny in einem
Friseurladen in der Goethestraße.
'Ganz schön nobel...' dachte sich Torsten. Er setzte sich in ein
Cafe in der Nähe des Friseurs und bestellte einen Tee, den er
aber sofort bezahlte, um schnell gehen zu können. Letztendlich
dauerte es über eine Stunde, bis Jenny mit perfekt gemachten
Haaren wieder auf die Straße trat. Schnell sprang Torsten auf
und lief hinter ihr her. Offenbar kehrte sie sofort zu ihrem Auto
zurück.
Im jetzt schon dichteren Wochenendverkehr fuhr sie wieder aus
Frankfurt raus und parkte schließlich Marisas Auto in einer
belebten Hauptsraße in Neu-Isenburg. Sie ging wenige Meter und
verschwand in einem Wohnhaus. Torsten parkte ebenfalls. Er sah
auf die Hausnummer: Es war die Nr. 16! Irgendwo hatte er diese
Adresse schon einmal gelesen... doch er konnte sich im Moment
nicht erinnern. Gespannt ging er zurück zum Mietwagen und
wartete.
Nach 20 Minuten kam Jenny mit einem Typ zurück. Torsten blieb
die Sprache weg... er schluckte häftig. DAS WAR MARKUS ORTLER!
Er kannte ihn nur zu gut, war er doch in der Bank sein größter
Rivale. Was hatte der Kerl nicht schon alles versucht um sich
gegenüber ihm einen Vorteil zu verschaffen!? Dabei war der Arsch
drei Jahre jünger als er. Und der maschierte seelenruhig mit
Jenny davon... Jetzt viel es Torsten wie Schuppen von den Augen.
Als er Jenny vor ein paar Wochen nach Wiesbaden fuhr, hatte sie
sich mit einem Typ getroffen... das war Ortler gewesen!!! Die
beiden bestiegen das Auto und fuhren davon.
Torsten war wie benommen. In letzer Sekunde startete er den
Motor, um den beiden zu folgen. Es raste in seinem Kopf. Hatte
Ortler das alles eingefädelt um ihn fertigzumachen? War ER mit
Jenny zusammen? Irgendwie konnte das nicht sein, denn er hatte
die Mädchen ja über eine Anzeige kennengelernt und wie konnte
Ortler von seinen Neigungen wissen? Die beiden fuhren zurück
nach Dietzenbach, hielten auf dem Parkplatz und verschwanden
wieder im Hochhaus.
Torsten hatte genug gesehen. Er fuhr zurück nach Frankfurt.
Gerade als er die Tür zu seiner Wohnung aufschloß, klingelte
sein Handy. Es war Marisa...
"Hallo Sklave!" meldete sie sich freudig. "Du bist
heute Abend pünktlich um 19:00 Uhr am Lohrberg..." Klack...
die Leitung war wieder unterbrochen.
Torsten Herz raste... vor Aufregung und vor Haß. Er war gewillt
der ganzen Sache noch heute Abend ein Ende zu setzen... und sei
es mit Gewalt! Er verstand zwar noch nicht die Zusammenhänge und
wie es Ortler geschafft hatte, daß Torsten an die Clique seiner
Freundin geriet... aber das würde er auch noch herausfinden.
Anscheinend sammelt er Druckmittel gegen Torsten um an seinem
Posten zu kommen... oder er wollte ihn einfach psychisch
fertigmachen...
Torsten hatte schon seit einiger Zeit einen Gasrevolver und
Pfefferpatronen. Diesen kramte er jetzt hervor, lud ihn... und
machte sich wieder auf dem Weg zum Hochhaus. Jetzt wollte er ganz
sicher gehen um nicht mehr in die Defensive zu geraten.
Am Hochhaus war jetzt mehr los. Es war 15:00 Uhr und viele Leute
kehrten von ihren Einkäufen zurück. Torsten mußte nicht lange
warten und er sah Marisa und Emine aus dem Hochhaus kommen. Er
hatte wirklich Glück. Die beiden bestiegen Marisas Auto und
fuhren davon. Die Fahrt endete an einem türkischen Restaurant in
Dreieich-Sprendlingen. Dort stieg Emine aus und Marisa fuhr
alleine weiter. Sie steuerte ebenfalls auf Neu-Isenburg zu und
fuhr dort in ein großes Parkaus, daß zu einem Einkaufszentrum
gehörte.
Torsten sah seine Chance. Er war verrückt vor Wut. Marisa parkte
weit oben, wo es noch einige wenige Parkplätze gab. Torsten fuhr
mit dem Mietwagen sofort vor ihren Wagen, so daß sie nicht mehr
aus der Parklücke konnte. Dann sprang er aus dem Auto und stürmt
zu Marisa ins Auto. Er riß den Revolver hoch und preßte ihn ihr
an den Kopf.
"So, Du dreckige Schlampe. Jetzt will ich die Wahrheit hören!
Was habt ihr mit Ortler zu schaffen!?" seine Stimme überschlug
sich.
Marisa war leichenblaß und völlig übnerrascht. Mehr als ein
Stottern bekam sie nicht auf die Reihe.
"Wird's bald! Ich knall Dich ab!!!" Torsten spannte den
Abzug. "Ich habe nichts mehr zu verlieren - jetzt seid ihr
dran!"
Marisa verkraftete den Schock nur schwer. Sie zitterte am ganzen
Körper... "Torsten... was... warum... spinnst Du..."
"LOS!!!" schrie er.
"OK... Ortler ist Jennys Freund. Wir hatten diese Anzeige
zum Spaß aufgegeben, weil wir sehen wollten, wer sich da so
alles meldet. Just for fun... halt. Ortler hat sich die
Bewerbungen angesehen und Deine entdeckt... und dann hat er uns
überredet, Dich fertigzumachen..." Marisa schluckte. "Er
meinte, wenn wir es schaffen Dich so zu ruinieren... so... das Du
arbeitsunfähig bist... zahlt er jeder von uns 2500 DM..."
"Dieses SCHWEIN!" Torsten sah völlig rot. "Wo ist
die Sau jetzt!?" brüllte er Marisa an. "Ist er noch in
Dietzenbach?"
"... ja... äh... mit Jenny..."
Torsten sprang aus dem Wagen und öffnete den Kofferraumdeckel
des Mietwagen. Dann zerrte er die immer noch verstörte Marisa
aus ihrem Auto und zwang sie, sich in den Kofferraum zu legen.
"Wir wollen doch nicht, das Du Ortler warnst..." Er
schlug den Kofferraumdeckel zu. So schnell er konnte, fuhr er
nach Dietzenbach. Auf dem Parkplatz angekommen, öffnete er noch
einmal den Kofferraum.
"Los, her mit dem Schlüssel!" Sie gehorchte. Torsten
stürmte in das Hochhaus. Den Aufzug kannte er ja schon. Die
letzten Minuten erlebte er wie in Trance. Er schloß die
Wohnungstür auf, stürmte rein... sah Ortler im Wohnzimmer... stürzte
sich auf ihn... schoß ihm mehrmals aus 20 cm mit der Gaspistole
ins Gesicht und rannte dann wieder aus der Wohnung. Von draußen
konnte er noch furchbares Gewimmer und Schmerzensschreie hören...
"IM NAMEN DES VOLKES ERGEHT FOLGENDES URTEIL" der
Richter erhob die Stimme. "Der Angeklagte wird wegen
schwerer Körperverletzung zu einem Jahr Freiheitsentzug
verurteilt. Die Strafe wird gemäß §42 zur Bewährung
ausgesetzt. Zu den Gründen:
Das Gericht sieht es als erwiesen an, daß der Angeklagte am 27.03.2001
in die gemeinsame Wohnung der K. / R. / B. / B. stürmte und dem
geschädigten G. mit einer Gaspistole aus nächster Nähe vier
Mal ins Gesicht schoß... aufgrund der Schwere dieser Tat kommt
deshalb nur eine Freiheitsstrafe in betracht... jedoch müssen
die Umstände ebenso gewürdigt werden, die zu dieser Tat führten...
der Angeklagte wurde erpreßt und fast über einen Monat hinweg
seelisch und körperlich gequält.... hierzu fließt das
Gutachten vom 18.06.2001 mildernd in die Strafbemessung mit ein...
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