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FussVideo - Text 182: Der Tag im Jugendzentrum

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Der Tag im Jugendzentrum

Es war bereits die ganze Woche schönes Wetter. Eben ganau so wie es sich für einen anständigen Julitag gehört. Keine Wolke am Himmel und die Hitze war beinahe unerträglich. Dennoch oder gerade deswegen freute sich Thomas auf einen weiteren "Arbeitstag" im örtlichen Jugendclub. Der Zivildienstleistende war schon die ganze Woche auf einem Lehrgang und Thomas hat sich bereit erklärt seinen Job für diese Zeit ehrenamtlich zu übernehmen. Dieser bestand im wesentlichen darin aufzupaßen, daß die 14-19 jährigen Kids nicht allzuviel Unfug trieben und alles halbwegs ordentlich ablief. Nichts wirklich schwieriges also.
Als er um 15:00 Uhr am Jugendzentrum ankam warteten bereits ca. 10 Jungs und Mädchen ungeduldig darauf, daß die Tür endlich aufgeschlossen wurde und sie die 800-Watt Stereoanlage in Betrieb nehmen konnten. Endlich war es soweit und Thomas ging erstmal an den Kühlschrank und nahm sich ein Bier. Die anderen stürmten rein, legten erstmal irgendeine neue HipHop-Scheibe auf und einige fingen an zu tanzen. Thomas setzte sich entspannt hinter die Theke und beobachtete die Leute.
Ja, er liebte diese Jahreszeit ganz besonders. Die Mädchen hatten fast alle Turnschuhe an, die Hälfte von ihnen Buffalos. Einige waren barfuß in den Schuhen, andere hatte weiße oder schwarze Söckchen dazu an. Das war für ihn durchaus ein ziemlich cooler Anblick.
Swantje, die gerade erst 18 wurde, war die coolste von allen. Sie trug ein schwarzes Top, einen schwarzen Rock der weit über den Knien endete und weiße Buffclogs. Sie war barfuß und trug nur ein dünnes Fußkettchen, das wirklich sehr sexy an ihr aussah.
Ilonka war etwa genauso alt und trug Shorts und Turnschuhe mit weißen Socken. Nantke war die letzte in dieser Dreierclique und obwohl es so heiß war trug sie schwarze Nylons, darüber dicke schwarze Overknees und schwarze Buffalos.
Thomas fragte sich, wie sie das wohl aushalten konnte. Allgemein - wie mochten die Füße dieser drei bei diesen Temperaturen wohl riechen? Er wurde aus seinem Tagtraum gerissen, als Ilonka plötzlich auf ihn zukam und fragte: "Können wir den Schlüssel für den Fernsehraum haben? Wir würden gerne einen Videofilm schauen."
Thomas sah darin kein Problem und antwortete "Klar, aber ihr wißt ja, daß wir dort gerade einen neuen Teppichboden bekommen haben. Ihr müßt also die Schuhe vorher ausziehen und vor die Tür stellen."
Ilonka willigte ein und nahm den Schlüssel bevor sie mit den anderen beiden, Swantje und Nantke, in Richtung Fernsehraum verschwand.
Etwa 15 Minuten waren vergangen, alle anderen Kids waren draußen und spritzten sich mit dem Wasserschlauch ab um diese Temperaturen halbwegs auszuhalten. Thomas dachte es wäre mal Zeit für eine Runde, bevor er das nächste Bier aufmachen würde, was er ja als Aufpasser nicht tun sollte. Das war ihm aber egal. Jedenfalls lief er los, schaute zu erst raus ob alles klar war, sah im Büro nach ob es Anrufe gab und wollte dann seine Runde im Fernsehraum beenden.
Als er dort vor der Tür stand sah er die 3 Paar Schuhe davor stehen. Er zögerte nicht lange, sah sich nochmal nach allen Seiten um, kniete sich dann auf den Boden, hob die weißen Buffclogs auf und nahm einen tiefen Sniff. Oh wie geil! Wüßte man nicht, daß es ein heißer Sommertag war, so würde man es spätestens jetzt bemerken. Noch ganz feucht stieg ihm ein herrlich intensiver Geruch entgegen. Gierig nach mehr nahm er jetzt die schwarzen Buffalos hoch und hielt seine Nase rein und atmete mit geschlossenen Augen all die Pheromone und echt herzhaften Botenstoffe ein, als plötzlich die Tür zum Fernsehraum aufging. Nantke stand da, sah Thomas wie er gerade an ihren Schuhen roch und fing sofort an laut zu lachen...
"Swantje, Ilonka gebt euch das mal! Der Thomas geilt sich gerade an unseren Schuhen auf!"
Swantje und Ilonka standen nun auch sofort an der Tür. Gelähmt vor Schreck hielt sich Thomas noch immer Nantke's Schuh vor die Nase.
"Ihh! Ist ja kraß" meinte Ilonka.
"Ich kenne so Leute," sagte Swantje. "Der Freund von der Laura war auch so einer. Die hat mir einige Stories erzählt. Man, dem geben wir's! Kommt!" Sie schien eine Idee zu haben die sie sehr begeisterte, denn sie hielt die anderen an, Thomas an den Armen in den Fernsehraum zu ziehen. Der lies dies einfach mit sich geschehen, denn ihm war immer noch nicht ganz klar, was eigentlich mit ihm geschah.
Sie legten ihn auf den Rücken. Ilonka und Nantke hielten ihn an den Armen und Beinen fest, so daß er nicht mehr aufstehen konnte. Swantje stand seitlich neben ihm und grinste. "Du findest es wohl geil, an Füßen zu riechen, wie?" fragte sie verschmitzt. "Na dann bitte schön! Riech meinen Fuß!" Sie hielt ihm den linken Fuß nun direkt an Mund und Nase. "Los, riech meine Schwitzfüße. Ist ein heißer Tag heute. Die stinken bestimmt wie Hölle! Los!" befahl sie. "Ich mag nicht daß sie so stinken. Ich will daß Du sie mir sauber leckst. Los! Mach!"
Ilonka und Nantke kicherten. Sie hatten so etwas noch nie gesehen. Aber sie fanden es wohl sehr lustig. Thomas tat wie ihm befohlen, denn irgendwie fand er es ja total aufregend. Er leckte ihre Fußsohle ab, die total salzig schmeckte. Dabei kroch ihm der schweißige Duft zwischen ihren Zehen direkt in die Nase.
"Lutsch mir auch die Zehen sauber. Zwischen den Zehen schwitze ich immer am allermeisten..."
Auch das tat Thomas, und er fand es geil.
"Ich will auch mal", sagte Ilonka.
"Ich aber auch", ergänzte Nantke.
"Ja, ihr dürft alle. Er soll uns allen drei die Schweißfüße sauber lecken!" fand Swantje und bestimmte: "Wir setzen uns jetzt hier auf das Sofa und Du wirst Dich vor uns knien und uns allen drei die Füße sauber lecken."
Thomas war das ganze eine Nummer zu heftig. Schließlich war er derjenige der hier das Kommando haben sollte. "Nee, Mädels. Vergeßt das mal. Ich geh jetzt wieder..." Er stand schon an der Tür und wollte gehen.
"Dann sagen wir es jedem, was Du gemacht hast! Dann bekommst Du garantiert Ärger!"
Da hatten sie recht. Gut wäre das nicht. Die drei Mädchen setzten sich hin, legten ihre Füße jeweils auf einen Stuhl vor ihnen und warteten. "Los! Ans Werk! Wenn Du nicht willst das wir was sagen, wirst Du Dich jetzt vor uns hin knien und uns die Füße sauber lecken!"
Er hatte keine andere Wahl. Er kniete sich hin und wollte Ilonka die Socken ausziehen. "Nein! Erst leckst Du mir die Socken sauber. Die haben so einen häßlichen schwarzen Rand vom Laufen", sagte sie.
Er begann Ilonka die Socken sauber zu lecken. Die waren noch total naß von den Schuhen und sie stanken ziemlich erbärmlich. Er zuckte etwas zurück weil es wirklich zu arg war. Doch Swantje stand auf, stellte sich hinter Thomas und hielt seinen Kopf fest.
Sie drückte ihn förmlich an Ilonka's Fußsohle. "Los, Ilonka," sagte sie "drücke ihm deinen Sockenfuß richtig schön ins Gesicht! Er muß bestraft werden für das was er gemacht hat!" Das tat sie dann auch. Er spürte nur ihren warmen, schwitzigen Schweißfuß auf seinem Gesicht gepreßt und war gezwungen ihn die ganz Zeit zu riechen. Er leckte was das Zeug hielt, während die anderen lachten.
"So, jetzt machst Du noch Nantke's stinkige Nylonfüße sauber!" Nantke freute sich schon, setzte sich in Position und hielt ihm ihren schwarzbesockten Nylonfuß ins Gesicht. "So, jetzt zieh mir die Socken aus - mit Deinen Zähnen! Ja, so ist gut! Und jetzt lutsch mir Zehen sauber - lutsch den ganzen Schweiß aus meinen Nylons!" Das tat er auch. Es war so genial, daß er ganz kurz davor war zu kommen.
Swantje sagte: "Wenn Du jetzt kommst ist uns das egal! Du machst weiter bis unsere Füße nicht mehr so arg stinken, und danach wirst Du noch unsere Socken in den Mund nehmen und mit Deiner Spucke waschen!" Das war zu viel. Er öffnete die Augen, sah nach oben, sah Nantke's Fuß in seinem Gesicht, spürte wie Swantje seinen Kopf festhielt und sah wie ihn Ilonka und Nantke von oben herab angrinsten. Jetzt konnte er nicht mehr und ein goldener Schauer kam über ihn!
"Ach Du Penner!" schimpfte Swantje. "Das ging aber schnell... Also gut für heute machen wir Schluß, aber wenn Du willst, daß wir weiterhin die Klappe halten, wirst Du von jetzt an immer, wenn uns danach ist unsere Füße sauber machen, egal wann! Du mußt immer bereit sein, klar?"

 

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