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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Kaufhausdetektivin
In einem Kaufhaus werde ich von einer Detektivin beim Stehlen
von Damenschuhen erwischt. Daraufhin muß ich mit in ihr Büro
kommen...
Sie will gerade zum Telefon greifen, um die Polizei zu rufen, und
ich bitte sie flehentlich, davon abzusehen. Sie sagt zu mir, das
ich ein Dieb bin und das sie jetzt die Polizei holen müsse. Ich
frage, ob man das nicht irgendwie anders regeln könnte. Sie will
von mir wissen, warum ich gerade Damenschuhe gestohlen habe. Ich
gestehe ihr, daß ich auf Damenfüße und Schuhe stehe. Sie will
von mir den Beweis und befiehlt mir, ihre Schuhe zu küssen.
Sie sehen genauso aus wie die gestohlenen. Offene Sandaletten mit
12 cm High-Heel Absatz. Ich knie mich vor sie hin und küsse sehr
oberflächlich ihre Schuhe. Plötzlich tritt sie mir kräftig in
mein Gesicht, und ich falle erschrocken nach hinten. Sie stellt
ihren 12 cm High-Heel-Absatz auf meinen Brustkorb und verstärkt
den Druck immer mehr. Nachdem ich es fast nicht mehr aushalten
kann, lockert sie den Druck wieder ein wenig und sagt mir, daß
sie schon immer einen Sklaven haben wollte, der alles, und
wirklich alles für sie tut. Aber ich wäre noch weit davon
entfernt und sie würde mir jetzt meine erste Lektion erteilen.
Wenn ich dabei nicht genau das machen würde was sie sagt, würde
sie genau das mit meinem Gesicht machen, was sie mit meinem
Brustkorb gemacht hat.
Allein der Gedanke daran läßt in mir jede Gegenwehr sinnlos
erscheinen und ich antworte nur: "Ja, Herrin!"
Sie setzt sich auf ihren fast throngleichen Stuhl und befiehlt
mir, meine Diebeshände flach vor ihren Schuhen auf den Boden zu
legen. Dann stellt sie ihren Absatz auf die rechte Hand und bohrt
ihn mit Druck hinein. "Diese Hände sollen nie mehr etwas
stehlen!" sagt sie dabei und verstärkt den Druck. Mit dem
anderen Schuh tritt sie immer wieder stark auf meine linke Hand.
Rein reflexartig ziehe ich diese Hand weg. Das hätte ich lieber
bleiben lassen sollen. Sie verstärkt den Druck des Absatzes auf
meine rechte Hand dermaßen, daß mir die Tränen in die Augen
schießen. Mit dem anderen Schuh tritt sie mir in mein Gesicht,
so daß meine Lippe anfängt zu bluten.
"Die Hand her!" herrscht sie mich an.
Ich lege meine linke Hand wieder vor ihre Füße. Nun bohrt sie
ihren Absatz in die linke Hand und trampelt sehr stark auf meine
rechte Hand ein. Die Schmerzen kann ich kaum noch ertragen. Ich
gehe ein wenig mit dem Kopf hoch und wimmere. Sie schlägt mir
mit der flachen Hand mehrmals kräftig in das Gesicht und jeder
Schlag tut höllisch weh. Ich krümme mich unter den Schlägen
wieder nach unten, wo ich durch die offene Schuhspitze vorne ihre
schwarzen Nylons küsse und um Gnade flehe. Plötzlich lockert
sich der Druck, und sie geht mit ihren Absätzen von meinen Händen
herunter.
Sie befiehlt mir nun mit meinem Gesicht hoch zu kommen, und
meinen Mund zu öffnen. Ich frage warum, was prompt wieder eine
Ohrfeige zur Folge hat. Danach öffne ich meinen Mund sofort, und
sie spuckt rein und läßt dann einen langen Speichelfaden in
meinen Mund laufen. "SCHLUCKEN!" befiehlt sie mir
streng, und ich gehorche.
"So, jetzt gehörst du mir," sagt sie. Ich kann das nur
bejahen, habe keinen eigenen Willen mehr. Meine Hände schmerzen
stark. "Nun wirst du den Geruch deiner Herrin wahrnehmen und
ihn dir merken." Mit diesen Worten zieht sie ihre schwarzen
Nylons aus. Sie hält sie mir mit dem Fußteil unter die Nase und
befiehlt mir, tief einzuatmen. Der Geruch ist sehr herb. Sie
hatte die Nylons mit Sicherheit schon drei Tage getragen.
Gottseidank hat sie keine Schweißfüße. So muß ich 10 Minuten
ihren Duft und nichts anderes einatmen. Als ich einmal versuchte,
durch den Mund zu atmen, reißt sie meinen Kopf an den Haaren
nach hinten und schlägt mir mit der flachen Hand mitten in das
Gesicht. Danach steckt sie die Nylons in meinen Mund und ich muß
wieder 10 Minuten darauf rumlutschen. Auch der Geschmack ist sehr
herb und der Schweiß brennt auf meiner Lippe wie Feuer.
"Jetzt kennst du den Geruch und den Geschmack der Füße
deiner Herrin! Ich befehle dir, ihn nie wieder zu vergessen! So,
du kleines Sklavenschwein," herrscht sie mich an," du
wirst nun jede Staubfluse und jedes Krümelchen von meinen
Schuhen lecken..."
Mit diesen Worten stellt sie mir ein Paar geschlossene High-Heels
vor mein Gesicht. Sie riechen schon strenger, denn es sind keine
offenen Schuhe. Ich nehme den ersten Schuh in die Hand, und will
gerade mit dem Lecken beginnen, als sie mir mehrmals kräftig mit
ihren High-Heels-Sandaletten in die Seite tritt. Ich lasse den
Schuh fallen und krümme mich am Boden.
"Die Hände vor dem Bauch weg!" herrscht sie mich an
und ich gehorche sofort. "Ich werde jetzt ein paar Mal in
deinen Bauch treten. Wehe dir, ich höre einen Ton oder ein
Gewimmer, oder du versuchst mich mit den Händen abzuwehren."
Ich bitte vergeblich um Gnade doch der erste Tritt kommt schon
mit voller Wucht. Wie sollte ich einen Laut von mir geben, ich
bekam noch nicht einmal Luft. Es hagelte noch vier Tritte
hinterher.
"So, Sklave, jetzt darfst du dich krümmen," sagte sie
mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. Ich krümmte mich sofort
zusammen, was ich auch bitter nötig hatte. Dann zog sie mich an
den Haaren hoch schaute mir streng in die Augen.
"Faßt du mit deinen dreckigen Sklavenhänden noch einmal
meine Sachen an, werde ich deine Hände unter meinen Heels
zertreten. Ich garantiere dir, daß du sie nie wieder benutzen
kannst. Ist das klar?" Als ich es bejahte setzte es nochmal
zwei Ohrfeigen auf jede Wangenseite.
"Meine Heels," sagte sie streng und zeigte mit dem
Finger auf ihre Heels. Ich stürzte sofort mit meinem Gesicht
runter zu ihren Heels und leckte sie mit einer solchen Sorgfältigkeit
ab, das ich sogar den Straßendreck und einige der im Schuh
befindlichen Partikel mit aufleckte und schluckte. Meine Zunge
brannte und war ausgetrocknet vom herben Schweißgeschmack der
Schuhe und vom Straßendreck. Sie merkte das und hieß mich
wieder an, den Mund zu öffnen. Mehrmals spuckte sie in meinen
Mund, verbot mir aber, ihn zu schließen oder zu schlucken. Als
der Mund schon fast ganz voll war, befahl sie mir "GURGELN!"
ich gurgelte und mußte anschließend alles runterschlucken.
Dabei lief seitlich etwas aus meinem Mund und tropfte vor ihren Füßen
auf den Boden.
"AUFLECKEN"! ich ging mit meiner Zunge runter, wollte
gerade auflecken da spürte ich ihren Absatz in meinem Genick. Er
bohrte sich kräftig hinein so daß ich mit meinem Gesicht platt
in ihrem Speichel lag, was sie offenbar sehr genoß.
"So gefällst du mir, du kleine Sklavensau," schimpfte
sie. Sie nahm ihren Fuß von mir und befahl, nun die Sandaletten
sauber zu lecken. Ich sollte mich hierzu auf den Rücken legen,
was ich auch sofort tat. Nun schob sie Ihren Absatz in meinen
Mund. Ich will ihn dir tief in den Rachen drücken, sagte sie mir.
Ich gab zu bedenken, das sie eventuell meinen Hals verletzen könnte.
"Du bist ein Sklavenschwein," sagte sie, "nichts
wert und jederzeit zu ersetzen, um dich ist es nicht schlimm!"
Mit diesen Worten drückte sie ihren Heel so tief in meinen Hals,
daß sie mit der Spitze des Absatzes meinen hinteren Rachenraum
traf. Ich bekam keine Luft mehr, und es tat höllisch weh. Als
sie merkte, daß meine Augen immer größer wurden, drückte sie
nochmals den Absatz mit voller Wucht in meinen Hals und zog dann
den Absatz heraus. Ich wußte nicht, ob meine Mandeln noch an
ihrem Platz waren, so sehr schmerzte mein Hals. "Du wirst
dich noch an so manches gewöhnen müssen," sagte sie.
Nun mußte ich mich hinter sie kauern. Sie stellte sich ein wenig
auf die Zehenspitzen, so daß die Ferse von der Schuhsohle ein
wenig abhob. "Die Zunge darein!" herrschte sie mich an.
Ich schob meine Zunge sehr weit hinein und sie stellte sich
wieder normal hin. Ich konnte nicht entkommen. Meine Zunge
steckte fest und tat weh.
"So ist es viel bequemer für meine arme Ferse," sagt
sie sarkastisch und ließ nun ihr volles Gewicht auf die Ferse
hinunter. Dies waren zwar nur ca. 52 kg, aber für meine Zunge
fast zuviel. Ich würgte und dachte, die Zunge würde abreißen.
Sie tat es nicht und nach einiger Zeit war jegliches Gefühl aus
meiner Zunge entwichen. Mit der anderen Ferse kickte sie immer
wieder nach hinten aus, und traf somit mein Gesicht. Sie erlöste
nun meine Zunge und lachte laut.
"So, du kleines Sklavenschwein. Wir werden das jetzt häufiger
trainieren. Nächstes Mal brauche ich nichts mehr zu sagen. Wenn
ich meine Ferse hebe, ist da automatisch deine Zunge drunter,
klar?"
"Ja, Herrin," sprudelt es aus mir heraus. Sie hatte
jeglichen Willen in mir gebrochen. Ich war nur noch ein Schatten
meiner selbst. Als wäre ihr das noch nicht genug, mußte ich mit
meiner schmerzenden Zunge noch ihre Füße und Sandaletten
blitzblank lecken, wobei sie mir ihre Füße wieder soweit in den
Rachen schob, daß ich fast erstickt wäre und dabei wieder ihr
grausames Grinsen aufsetzte. Als ich mit diesem Befehl fertig
war, durfte ich mich aufrecht vor sie hinknien. Sie hielt mein
Kinn zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und schaute mir genau
in die Augen.
"Du wirst jetzt einmal im Monat hier vorbeikommen und mir zu
Willen sein. Ich werde dich trainieren, so daß du ein Sklave
wirst, den man zu allem, zu wirklich ALLEM benutzen kann."
Zum Abschluß spie sie mir noch einmal in mein Gesicht und trat
kräftig in meine Weichteile. Sofort krümmte ich mich zusammen,
was zur Folge hatte, daß ich wieder mehrere Tritte in mein
Gesicht bekam.
"Alles an dir gehört mir, und ich mache damit, was ich will.
Merk dir das gut. Das einzige was dich retten kann ist meine
Gnade, und die mußt du dir erst noch verdienen, also lern
schnell!" Noch zwei Ohrfeigen zum Abschluß und ich durfte
ihr Büro verlassen.
Diese Schuhe sind mir teuer zu stehen gekommen...
Pünktlich, einen Monat später klopfte ich an ihrer Bürotür.
Ein herrisches "HEREIN!" wurde von innen gerufen. Ich
trat ein und schloß die Türe hinter mir. Ich drehte mich um und
sank sofort auf die Knie. Die Detektivin, meine Herrin, schaute
ich mit offenem Mund an. Sie entsprach meinen Idealen einer Frau.
Sie hatte eine weiße Bluse, einen schwarzen knielangen Rock,
schwarze Nylons, und diesmal kniehohe High-Heel-Stiefel mit 12 cm
Absatz an. Sie hatte eine tolle Figur, und lange schwarze Haare.
Ich blieb mit offenem Mund knien.
"Wo bleibt die Begrüßung!?" herrschte sie mich an.
Wie in Trance stand ich plötzlich auf, ging auf sie zu und
wollte ihr die Hand reichen. Es setzte rechts und links jeweils
eine deftige Ohrfeige und ich wurde mir sofort bewußt, mit wem
ich es zu tun hatte. Sofort ging ich wieder auf die Knie und
besann mich meiner Stellung.
"Ich möchte so etwas nie wieder erleben," sprach sie
in einem unheilvollem Ton. Am liebsten wäre ich im Boden
versunken, da das aber nicht ging, legte ich mich mit all meinen
Körperteilen flach vor ihr auf den Boden.
"Ich bitte untertänigst um Verzeihung, Herrin, aber ich war
so überwältigt von ihrer Schönheit, daß ich nicht mehr wußte,
wer ich bin, wie meine Stellung ist, und wo ich bin. Ich bitte
untertänigst um Nachsicht für einen fleißig lernenden Sklaven."
Sie beruhigte sich wieder und sah auf mich herab. "Das war
ganz hart an der Grenze, Sklave" sagte sie wieder in ihrem
sarkastischen Ton. "BEGRÜSSUNG!!! schrie sie mich plötzlich
an, und ich küßte ihr Stiefelspitzen so zart wie ich nur konnte.
"Das reicht!" herrschte sie mich an. Ich zog mich in
knieender Haltung etwas zurück. Sie ließ einen Speichelfaden
genau auf ihre Stiefel tropfen und befahl mir, es abzulecken. Ich
leckte es von ihren Stiefeln bis sie glänzten.
"Herrin, ich bedanke mich bei ihnen für so viel Wohlwollen,"
sagte ich zu ihr.
"Oh, wir lernen!" entgegnete die Herrin. "Nun mal
sehen, ob du dich noch genau an den Geruch meiner Füße erinnern
kannst, Sklave..." Mir diesen Worten öffnete sie ihren
seitlich angebrachten Reißverschluß des Stiefels. "Steck
deine Nase unten in den Stiefel," sagte sie, "und lasse
sie ja da drin! Atme tief ein, ich bin vier Tage in diesen
Stiefeln gelaufen und habe dabei immer diese Nylons getragen..."
Ich steckte meine Nase rein. Ein warmer, sehr herber und feuchter
Duft stieg mir in die Nase. Ich versuchte flach zu atmen, da der
Geruch sehr extrem war.
"Ich höre dich nicht atmen, Sklave!" sagte sie, und
ich zog hörbar die Luft durch die Nase ein. Mir wurde ein wenig
übel und das merkte Sie. Sie lachte auf mich herab und sagte:
"Na, wir werden doch jetzt nicht anfangen zu kotzen, oder?"
"Nein, Herrin."
"Es wird nicht der schlimmste Geruch sein, den du von mir
aufnehmen wirst. Bis du ein brauchbarer Sklave bist, wirst du
noch einige andere Gerüche wahrnehmen müssen. Und auch den
Geschmack von allem wirst du noch sehr tief in dir aufnehmen müssen."
Nach 15 Minuten mußte ich das gleiche mit dem anderen Stiefel
auch noch machen. So langsam wurde mir wirklich schlecht...
"So, wenn du jetzt noch nicht den Duft der Füße deiner
Herrin kennst, dann kannst du was erleben," drohte sie mir.
Es klopfte. Sie öffnete die Tür und herein kamen zwei weibliche
Schönheiten. Beide waren mit High-Heel-Stiefel an den Füßen
bekleidet. Als ich meine knieende Stellung bemerkte, sprang ich
sofort auf. Ich musterte beide Schönheiten von oben nach unten
und mußte feststellen, daß sie wirklich sehr attraktiv waren.
Die Herrin kam auf mich zu, und schlug mir mit der flachen Hand
mehrmals ins Gesicht. Sofort waren die Spuren dieser heftigen
Ohrfeigen erkennbar. Ich schaute sie flehentlich an, aber sie
befahl mir sofort auf die Knie zu sinken, was ich anstandslos tat.
"Dies sind meine Freundinnen. Begrüße sie" befahl sie
mir. Ich schaute sie fragend an und sie entgegnete: "Behandel
sie wie mich!"
Ich kroch zu ihnen rüber und küßte ihnen die Stiefel. Dabei
konnte ich das Kichern hören und ich schämte mich in Grund und
Boden. Nachdem das Begrüßungszeremoniell beendet war, setzten
sich alle drei auf eine Couch.
"HIERHER!" herrschte die Herrin mich an. Ich kroch
sofort zu ihr herüber. "Öffne dich meinen Gästen,"
sagte die Herrin. Nun kniete ich mich vor der einen jungen Dame
mit weit gespreizten Beinen und den Händen über den Kopf hin.
Sie fuhr mit ihrem Stiefel über meine Schenkelinnenseiten. Es
tat sehr gut und man merkte mir meine Erregung an. Sie grinste
breit und ich hatte das Gefühl, sie mochte mich...
Ohne Ansatz schlug sie mir plötzlich mitten in mein Gesicht und
trat mir gleichzeitig in die Weichteile. Ich lag sofort auf dem
Boden und krümmte mich vor Schmerzen unter dem Gelächter der
drei grausamen Herrinnen. Sie trat mir noch ein paar Mal mit dem
spitzen Absatz in meine Rippen, bevor sie von mir abließ.
"Die Nächste!" faucht meine Herrin mich an. Ich
schaffte es, mich irgendwie wieder aufzurichten und kniete mit
schmerzverzerrtem Gesicht in gleicher Stellung vor der zweiten
Herrin. Sie fuhr mit den Händen zärtlich durch mein Haar. Da plötzlich
griff sie fest zu, und zog sie nach hinten. Es schmerzte so sehr,
daß mir die Tränen in die Augen liefen.
"Oh," sagte sie, "sind die Augen ein wenig feucht?"
Dann spuckte sie mir mehrmals in das Gesicht. Ihre Spucke lief
mir die Wangen hinunter und in den Mund. Auch mein Auge hatte was
abbekommen worauf ich sie schloß.
"Aufmachen!" herrschte sie mich an. "Ich will in
deine Augen sehen." Ich öffnete sie wieder und sah in ihr hämisch
grinsendes Gesicht. Ein Trommelfeuer von Ohrfeigen bedeckte plötzlich
mein Gesicht. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen, da ihr
Griff in meine Haare immer fester wurde. Nachdem sie mich losließ,
sank ich auf den Boden. Sofort wurden mir sechs Absätze von
allen Seiten in mein Fleisch gebohrt. Ein sehr spitzer Absatz
wurde mir tief in mein Nasenloch gesteckt und ich wagte nicht,
mich noch zu bewegen. So mußte ich die Tritte von den Damen eine
Weile ohne Bewegung ertragen. Als ich einmal laut aufstöhnte,
schob die Dame mir den Stiefelabsatz noch tiefer in die Nase, so
daß ich dachte, wenn sie jetzt noch weiter macht, ist sie im
Gehirn, und ich bin tot.
Dann wurde irgendwann der Absatz aus meiner Nase gezogen und mir
der Befehl gegeben, meine Hände flach auf den Boden zu legen.
Ich spürte den Schmerz als zwei Absätze mit sehr viel Druck
meine Hände am Boden festnagelten. Die Schmerzen waren fast kaum
noch zu ertragen. Ich stöhnte und blickte flehentlich in das
Gesicht meiner Herrin. Sie aber grinste auf mich herab und
stellte einen Absatz genau auf den Fingernagel meines
Mittelfingers. Es schmerzte furchtbar als sie den Druck erhöhte.
Ich konnte nicht entkommen. Als ich dann meinen Nagel nicht mehr
spürte, hob sie ihren Absatz hoch und trat noch einmal mit
voller Wucht auf meine Finger. Nach einer Weile in der ich
versuchte meine Schmerzen durch reiben zu lindern, wurden mir die
Augen verbunden und ich mußte in knieender Haltung verharren.
Die Herrin sagte: "Das hat aber Spaß gemacht, und ich bin
der Meinung, er ist lernfähig. Ich denke z.B., das er den Geruch
meiner Füße sofort erkennt, stimmt es Sklave!?"
"Ja, Herrin!" entgenete ich sofort.
"Das werden wir jetzt auf die Probe stellen..." Reißverschlüsse
wurden geöffnet und die Stiefel wurden ausgezogen. "So,
Sklave nachdem wir uns jetzt umsetzen, wirst du an jedem Fuß
solange riechen, bis du dir ganz sicher bist, daß du die Herrin
erkannt hast. Wenn du dir dann sicher bist, richte dich auf
deinen Knien auf und öffne den Mund. Bekommst du eine Ohrfeige,
war es die Falsche. Die Strafe die dich dann erwartet, ist bitter
und noch schmerzvoller als das, was du bis jetzt ertragen hast!"
Allein der Gedanke daran machte mir extreme Angst. "Wirst du
in den Mund gespuckt, dann bin ich es, und du hast etwas gelernt."
Ich hörte, wie sich die Damen umsetzten, konnte aber beim besten
Willen nicht mitkriegen, wer sich wohin setzt. Ich fing nun mit
meinem Schnuppern an. Die erste Dame hatte stark riechende Füße.
Sie rieb sie mir so fest unter die Nase, daß es schon weh tat.
Ich wollte sofort weiter, da ich wußte, daß sie es nicht war,
aber sie stellte mir ihren Fuß in den Nacken und trat drauf. Da
ihr anderer Fuß unter meiner Nase war, mußte ich den Duft
einatmen. Oh, wie grausam können Damen sein. Als sie mich wieder
erlöste, trat sie mir noch einmal mit dem Fußballen heftig in
das Gesicht. Als ich mich dann der zweiten Dame widmen wollte,
trat sie mir völlig unvermittelt und stark in die Seite.
Ich kroch zur nächsten Dame herüber. Hier roch es bei weitem
angenehmer, aber dennoch merkte man, das schon lange in diesen
Strümpfen gelaufen wurde. Es kam dem Geruch der Herrin sehr nahe
- oder war sie es vielleicht? Ich durfte keinen Fehler machen!
Ich roch und atmete tief ein, ich leckte ein wenig an ihren Füßen.
Dann bekam ich einen kräftigen Tritt in das Gesicht. Aha! Lecken
war in diesem Spiel wohl nicht erlaubt. Aber anhand des Trittes
wußte ich, das es nicht meine Herrin war. Hätte sie getreten, wäre
mir wahrscheinlich der Kiefer runtergefallen - so eine Wut hätte
sie gehabt.
Nun quetschten sich bestrumpfte Zehen zwischen meine Lippen und
sprengten meinen Mund auf. Der Fuß wurde hineingesteckt immer
tiefer und tiefer. Ich würgte und versuchte meinen Kopf so weit
nach hinten zu bewegen, das der Fuß wieder aus meinem Mund kommt.
Hierbei verlor ich das Gleichgewicht und fiel auf den Rücken.
Der bestrumpfte Fuß wurde nun mit sehr viel Druck in meinen
Rachen geschoben. Ihre Zehen spielten mit meinem Zäpfchen und
ich bekam nur noch sehr mühsam durch die Nase Luft und würgte.
Nachdem ich dann noch sechs Ohrfeigen auf meine linke Gesichtshälfte
bekam, zog sie den Fuß wieder heraus.
Nun kroch ich zur dritten Dame. Ich roch nur kurz an ihren Füßen
und wußte sofort, sie war es! Ich ließ mir aber nichts
anmerken, da ich den Duft ihrer verschwitzten Nylons noch ein bißchen
genießen und mich von den Schmerzen durch die vorangegangenen
Tritte erholen wollte. Nach einer Weile des Erholens richtete ich
mich auf und machte den Mund weit auf. Eine Weile geschah nichts,
und ich hatte schon Angst mich doch getäuscht zu haben.
Plötzlich lief ein richtiger Speichelregen in meinen Mund. Mir
wurde die Binde von den Augen abgenommen und ich erblickte das
freudige Gesicht der Herrin. So komisch das jetzt klingen mag,
ich war stolz. Stolz den Geruch erkannt zu haben. Ich wußte aber
nicht, was mich in den folgenden Monaten noch erwarten sollte...
Wieder einen Monat später klopfte ich erneut an Ihrer Bürotür.
Ich hatte mich vorbereitet, im Internet Erfahrungen gesammelt und
war meiner Meinung nach bereit, ein Sklave zu werden. Eigentlich
wußte ich gar nicht, warum es mich erregte, von dieser wunderschönen
Frau beherrscht zu werden. Aber irgendwie wollte ich das jetzt
mehr als alles andere auf der Welt! Wenn Sie es wünschen würde,
würde ich meinen Job aufgeben, und nur noch Ihr zur Verfügung
stehen.
Ich liebte sie, Ihren Geruch und Geschmack, auch wenn es manchmal
schwerfällt, ihn einzuatmen oder zu schmecken und mich ein Würgereiz
befällt, ich wollte es nicht missen. Ich wartete eine Weile,
aber es geschah nichts. Hatte ich mich im Tag geirrt?
Vorsichtig klopfte ich erneut und wieder geschah nichts. Gerade
als ich mich abwenden wollte, öffnete mir eine Verkäuferin die
Türe. Sie war hübsch, etwa 25 Jahre alt und sehr adrett
gekleidet. Sie trat beiseite und ließ mich wortlos herein. Die
Detektivin war nicht anwesend und ich wußte nicht, was ich tun
sollte.
"So, du bist also der Kerl, der die Schuhe stehlen wollte?"
fragte Sie.
"Ja," antwortete ich. "Es tut mir sehr leid und
ich werde es nicht wieder tun." Was hatte ihr die Detektivin
noch alles erzählt, ich wurde unsicher.
"So, du stehst also auf Frauenschuhe, du kleiner Wicht!"
höhnte sie. "Wie findest du diese hier?" Sie setzte
sich auf einen Sessel und streckte ihren rechten Fuß vor. Ich
musterte die offene Sandalette mit 12 cm spitz zulaufendem
Metallabsatz und Ihre schwarzen Nylons. Die Zehnägel waren
lackiert, daß konnte man erkennen, aber nicht welche Farbe.
"Sie sind sehr schön," bemerkte ich.
"Du willst mir doch nicht erzählen, daß du das von da aus
beurteilen kannst. Komm her, knie dich hin und betrachte sie aus
der Nähe!"
Ich folgte Ihren Worten, bestimmt hatte die Detektivin ihr
Instruktionen gegeben um mich zu testen. Langsam kniete ich mich
vor ihr hin und begaffte regelrecht Ihre wunderschönen Füße
mit Schuhwerk. Den rechten Fuß hob sie langsam vom Boden ab, so
daß ich die Sohle und die Spitze des Absatzes betrachten konnte.
Man sah, daß sie schon längere Zeit diese Schuhe besaß, da die
Sohle Abnutzungen zeigte. Sie lehnte sich etwas zurück und schob
mir genau diesen Absatz in den Mund.
"Ich wollte schon immer mal einen Mann in den Mund ficken,"
sagte Sie richtig boshaft und schob ihn immer wieder hin und her.
Des öfteren stach der Absatz unter meine Zunge und ich hatte das
Gefühl, das Zungenbändchen würde abreißen, aber immer
rechtzeitig zog sie den Absatz wieder zurück. Es war
schmerzhaft, und sie lächelte hämisch auf mich herab.
"Na, wie fühlt sich das an, von meinem Absatz in den Mund
gefickt zu werden?"
"Ich liebe es," log ich nuschelnd.
"Das ist aber schön, dann will ich jetzt mal richtig Gas
geben - damit du auch kommst!" sagte sie voll Ironie. "Leg
dich auf den Rücken, du geile Sau!"
Wieder tat ich wie mir befohlen und ich ahnte Schlimmstes. Sie
stand auf, der Absatz steckte immer noch in meinem Mund, aber
diesmal ging er 12 cm hinein und riß mir schier den Kehlkopf von
innen auf. Immer wieder schob sie ihn mir tief in den Hals und
zog ihn wieder raus, und daß immer schneller. Mein Hals war
schon ganz rau und ich glaubte fest daran, daß er auch verletzt
war. Sie stöhnte und stieß immer schneller und rücksichtsloser
zu, da wußte ich, daß es sie selbst sehr erregte.
Plötzlich ging die Tür auf und die Detektivin trat ein. "Was
ist denn hier los!?" fragte sie. Der Absatz wurde aus meinem
Mund entfernt und ich hechtete sofort zu meiner Herrin um Sie
unterwürfigst mit Stiefelküssen zu begrüßen. Der Dank war ein
Tritt ins Gesicht, der mich zurückschleuderte. Ich bemerkte, daß
Sie wieder die hohen Stiefel vom letzten Mal trug, kniete mich
aufrecht hin, und öffnete meinen Mund, so weit es ging, denn
mein Hals war wirklich verletzt worden, wenn auch nicht so
schlimm, aber er tat weh. Sie stellte sich über mich, und
spuckte mir ins Gesicht, sie gab sich keine Mühe meinen Mund zu
treffen, und so verteilte sich Ihr Speichel, der mit Druck
gespuckt wurde auf mein ganzes Gesicht.
Sie ging nun auf die Verkäuferin zu. "Und!?"
"Nun," sagte diese, "er hat alles ohne Widerworte
gemacht."
Daraufhin kam Die Herrin zu mir zurück und versetzte mir
heftigste Ohrfeigen. "Du bist mein Sklave und du wirst nur
mir gehorchen, ist das klar, wenn ich dich verleihe oder
verkaufe, so teile ich dir das vorher mit, verstanden?"
"Ja, Herrin," wimmerte ich.
"Beine auseinander!" herrschte Sie mich an.
"Bitte Herrin, bitte nicht!"
"Die Beine auseinander habe ich gesagt!" schrie Sie und
versetzte mir noch blitzartig zwei Ohrfeigen. Sofort klappten
meine Beine auseinander. Sie holte mit dem rechten Fuß aus, und
trat in meine Weichteile. Ich würgte und klappte zusammen.
"Schau mal wie der Absatz der Verkäuferin aussieht, der ist
ja blutig, sofort wirst du das saubermachen. Los kriech schon hin!"
Auf der Seite gekrümmt, beide Hände am Hoden robbte ich in
Richtung der Verkäuferin und sah sie lächeln. Das ging der
Herrin wohl ein wenig zu langsam, denn sie trat weiter auf mich
ein. Ich wurde schneller, erreichte den Absatz und reinigte ihn
mit meiner Zunge. Dabei wurde ich weiter mit Tritten traktiert.
"Ich hoffe das ist dir eine Lehre," sagte die Herrin
und riß mich an den Haaren hoch. "Maul auf!" schnauzte
Sie.
Vorsichtig öffnete ich meinen Mund. "Uh, der Hals ist ja
ganz schön rau, und ein wenig blutet er auch." grinste Sie.
"Ich glaube wir müssen dir einen Tee machen. Laß mal sehen..."
Mit diesen Worten griff Sie mir in den Hals und sticherte mit
Ihren Fingern darin herum, was wiederum sehr weh tat. Aber es
entlockte mir keinen Schmerzensschrei. Ich hatte das Gefühl, Sie
kratzte ihn mir noch ein bißchen wunder. Anschließend zog sie
die Finger heraus und wischte sie an mir ab.
"Hol mal eine heiße Tasse Wasser für den Tee," sagte
sie zur Verkäuferin mit hämischem Grinsen. Diese verließ
daraufhin das Büro. Die Detektivin setzte sich gelassen auf den
Schreibtisch.
"Weißt du noch letzte Mal, da hatte ich die Nylons vier
Tage an, jetzt hab ich diese schon eine Woche an meinen Füßen,
und ich glaube Sie sind im Geruch unübertrefflich. Zieh mir die
Stiefel aus und überzeuge dich davon, Sklave!"
Ich kroch zu ihr und befolgte anstandslos den Befehl. Der Geruch
der den Stiefeln entsprang war wirklich unbeschreiblich. Die
Nylons waren schon deutlich abgenutzt und man sah ihnen diese
Woche an. Man konnte sie nur noch in den Müll werfen, aber ich
glaube sie hatte anderes damit vor. Nachdem sie mir Ihre
nylonbestrumften Zehen unter die Nase rieb und "ATMEN"
befahl, zog sie sich den anderen Stiefel auch noch aus und rieb
die beiden Füße unter meiner Nase zusammen. Ich ließ mir
meinen Würgereiz nicht anmerken und atmete tief ein und aus.
"Dieser Geruch gefällt dir, stimmts, mein kleines
Schweinchen?"
"Ja," bestätigte ich, "ich würde alles für sie
tun."
"Nun, dann leck mal schön," grinste sie und ich leckte
an Ihren Strümpfen. Die Verkäuferin kam mit der Tasse heißem
Wasser zurück und stellte sie auf den Schreibtisch. Nun rollte
die Herrin Ihre Nylons herunter und tunkte die beiden Fußenden
immer wieder in die Tasse, holte sie wieder raus, wrang sie kurz
aus. Das wiederholte sie mehrmals und anschließend ließ sie sie
drin.
"Das wird ein schöner Tee und er wird deinen Hals bestimmt
schnell heilen," grinste sie fies.
Auweia, ich hoffte inbrünstig, daß dies nicht ihr Ernst war.
Ich mußte ihr nun die Füße sauberlecken, wobei zwischen den
Zehen Flusen und einige andere Dreckpartikel waren, die ich
runterschlucken mußte. Ich war wieder in der Nähe eines
Kotzanfalls, konnte ihn mir aber verkneifen, wenn es mir auch
sehr schwer fiel. Nachdem ich diese Aufgabe zur Zufriedenheit
meiner Herrin ausgeführt hatte, zog sie die Stiefel wieder an.
"Ich denke dein Tee wird nun fertig sein." Sie zog die
Fußenden heraus und wrang sie noch ein letztes Mal über der
Tasse aus und gab sie mir. "Wir möchten jetzt beide sehen,
wie du diesen Tee vor unseren Augen genießen wirst."
Ich kniete mich also vor den beiden Damen hin, die anfingen laut
zu lachen. Als ich in die Tasse schaute, konnte ich den Boden
nicht mehr sehen, so trüb war es. Auch der Geruch der von dieser
Tasse ausging war haarsträubend. Ich schaute den Damen
flehentlich ins Gesicht.
"Also gut, sagte die Herrin, ich will mal nicht so sein und
werde dir den Tee mit einem kleinen Zusatz versüßen." Sie
sammelte sichtlich sehr fiel Speichel in Ihrem Mund und ließ ihn
dann in die Tasse plätschern. Die Verkäuferin tat es ihr nach.
Die Tasse drohte nun fast überzulaufen.
"Jetzt sauf endlich, Sklave!!! Oder wir werden uns noch überlegen,
da rein zu pinkeln, was du dann natürlich auch zu trinken hast."
Unter dieser Androhung verschwendete ich keinen Gedanken mehr und
trank. Der oben schwimmende Speichel ging fast in einem ekeligen
Zug runter. Der Geschmack war bitter, so bitter wie ich ihn noch
nie erlebt habe. Mein Hals brannte durch die Verletzungen wie
Feuer. Die Damen lachten und johlten laut als sie sahen, wie ich
mein Gesicht verzog. Als ich absetzte, griff mir die Verkäuferin
in die Haare und riß meinen Kopf zurück. Unterdessen nahm die
Herrin die Tasse und schüttete sie mir langsam in den Hals, so
daß ich gerade noch schlucken konnte. Tränen stachen mir in die
Augen, was die Damen nur freute.
Als die Tasse leer war sagte die Herrin zur Verkäuferin: "Oh,
nichts mehr da, es hat ihm mit Sicherheit geschmeckt, meinst du
nicht?"
"Sicher, schau nur wie glücklich er aussieht, meinst du ihm
schmeckt auch noch ein bißchen Sekt?"
"Ach, du meinst den aus der Natur," lachte die Herrin
lauthals. "Den kann ich jetzt leider nicht besorgen," höhnte
sie weiter. "Nun, schade ich auch nicht, aber das ganze hat
mich ganz schön scharf gemacht."
"Ich glaube du mußt mal wieder ausgiebig geleckt werden.
Was meinst du, ob unser Sklave weiß, was das für eine Gnade
ist?"
Während sich die Verkäuferin den Rock hochraffte, packte mich
die Herrin in den Haaren und zog mich zu der Verkäuferin hin.
Sie hatte eine im Schambereich geschlitzte Nylon an und keinen
Slip. Der Bereich war also völlig bloßgelegt. Die Herrin preßte
mich in den Schoß. Dieser war warm und sehr sehr feucht. Es mußte
sie wohl tatsächlich sehr erregt haben, einen Sklaven zu
knechten und zu unterwerfen. Ich leckte ihr den Schoß sauber,
was überhaupt nicht unangenehm war und spielte mit meiner Zunge
an ihrem äußeren Schambereich. Schnell ließ ich die Zunge raus
und rein gleiten, nur um sie dann schnell nach rechts und links
zu bewegen. Ich saugte an Ihrem Kitzler und merkte plötzlich,
wie sie sehr laut aufstöhnte.
"Ja, gut machst du das, Sklave," lachte die Herrin.
Wieder und wieder saugte und leckte ich und der Druck in meinen
Haaren ließ nicht nach, im Gegenteil, er wurde fester. Plötzlich
schrie die Verkäuferin fast auf und preßte mir Ihren Schoß so
sehr ins Gesicht, daß ich absolut keine Luft mehr bekam. Nach
einiger Zeit entspannte sie sich und ließ mich frei. Auch meine
Haare waren wieder frei. Mir wurde ein wenig schwindelig auf
Grund des Sauerstoffmangels und ich sackte zu Boden.
Die Verkäuferin beugte sich, nachdem sie Ihren Rock wieder
zurechtgerückt hatte zu mir runter, kniff mir derb in die Wange
und sagte: "Das hast du sehr gut gemacht, du kleines Schwein.
Ich könnte mir vorstellen, das öfter zu genießen..."
Nachdem ich mir mein Gesicht mit einem trockenen Zewa abwischen
durfte, bekam ich noch von jeder zwei schallende Ohrfeigen und
wurde entlassen. "Denk dran, einmal im Monat. Iich könnte
mir aber auch vorstellen, daß wir das auf einmal die Woche verkürzen.
Ich überlege es mir..."
Jeder Dame küßte ich noch voller Demut die Schuhe bzw. Stiefel
und verließ das Büro...
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