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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Linie 32
Von Chriss
Eigentlich hasse ich das Busfahren, ganz besonders im
Berufsverkehr. Nochmehr jedoch Freitags gegen Mittag, wenn nicht
nur all die Bleistiftakrobaten pünktlich ihre Arbeit
niederlegen, sondern auch noch all die Schüler auf dem Nachhause
weg sind. Da wird der Bus zur Sardinenbüchse.
Eigentlich war ich nur aus einem Grund an diesem Tag in diesem
Bus, weil ich mein Auto von der Inspektion holen mußte und der
Bus 32 die einzige Verbindung dort hin war. Berufsverkehr hin
oder her, ich wollte das Wochenende nicht wieder ohne Auto
dastehen.
Zu meinem Pech erwischte ich genau jenen Bus, der voll mit jungen
Schülerinnen war. Na ja, Pech kann man eigentlich nicht sagen,
denn sie sahen wirklich sehr ansehnlich aus. Sie waren gestylt
und geschminkt als würden Sie von einem Casting kommen. Natürlich
trugen sie topmodische Kleidung sowie Stiefel, Stiefelletten und
Buffalos. Ich saß ziemlich weit hinten im Gelenkbus, so etwa die
drittletzte Reihe.
Die hinteren beiden Reihen waren von neun jungen Hühnern belegt,
die sich eifrig unterhielten. Sie unterhielten sich über Jungs,
lästerten über die Lehrer und beschwerten sich über ihre
Eltern. Da ich entgegen derFahrtrichtung saß, konnte ich alles
gut beobachten. Vor allem ihre Füße und Schuhekonnte ich
ausgiebig betrachten, denn Füße, Beine und Schuhe haben eine
unglaubliche Faszination für mich. Ich kann nicht erklären
warum, es ist einfach so.
"Nächster Halt, Donnersberger Straße," sagte der
Busfahrerdurch. Es war Zeit für mich aufzustehen und
auszusteigen. Auch wenn ich gerne noch die Mädchen beobachtet hätte.
Eine hatte es mir besonders angetan. Sie war mittelgroß und kräftig,
aber nicht dick. Ihre festen, muskulösen Beine stecken in weißen
Buffalos, die schon etwas schmuddelig waren. Sie trug eine
hellblaue Jens und einen weißen Strickpullover, in dem sich
herrlich ihre Brüste abzeichneten. Ihr langes dunkles und
schweres Haar glänzte in der Sonne. Bei ihrem Anblick hätte ich
dahin schmelzen können. Doch leider mußte ich aussteigen.
In dem Moment, in dem ich aufstand, raste der Bus auf die
Haltestelle zu und bremste so stark, daß ich nach hinten überfiel
und auf dem Boden landete. Einen kurzen Moment war ich wie
benommen und merkte nur, wie die Mädels auch aufstanden. Sie
wollten offenbar auch aussteigen, doch ich lag ihnen im Weg.
"Mensch, jetzt versperrt dieses Arschloch hier den Weg!"
sagte sie zu den anderen. Zwei oder drei Sekunden verstrichen.
Offenbar wartete sie, daß ich aufstehe. Ich versuchte mich auch
aufzurappeln, aber das dauerte ihr offenbar zu lange. Sie setze
Ihren Fuß auf meinen Unterleib und ehe ich mich versah, setzte
sie mit ihrem gesamten Gewicht auf und zog den anderen Fuß nach,
der dann auf meiner Brust landete. Nur kurz blieb sie mir stehen,
sah mir ins Gesicht und trampelte über mich hinweg. Es war ein
unglaubliches, unbeschreibliches Gefühl, als sie für den
Bruchteil einer Sekunde mit ihrem vollen Gewicht auf meiner Brust
stand und mir die Luft aus den Lungen drückte. Ihr kühler,
dominanter Gesichtsausdruck rief in mir ein Prickeln hervor, das
ich bislang nicht kannte.
"Er sagte er ist ein nichts, ein Fußabtreter!" Die
anderen Mädchen schauten ihrer Freundin verdutzt hinter her.
Erst als das schlanke Mädchen mit blonden langen Haaren,
Minirock und kniehohen Plateaustiefeln sich in Bewegung setzte,
ahnte ich, was nun kommen wird. Auch sie stieg mir zuerst auf den
Unterleib, platzierte dabei unglücklicherweise ihren festen
Blockabsatz genau in der Höhe meiner Genitalien an und belastete
ihn rücksichtslos mit ihre etwa 60 Kilo Gewicht. Ich stöhnte
kurz auf vor Schmerz. Mit schnellen schweren Schritten lief sie
über mich hinweg. Ihr Fuß landete zuerst auf meinem Bauch, dann
auf meiner Brust. Die scharfen Kanten des Absatzes konnte ich
deutlich spüren. In dem Moment, in dem sie von meiner Brust
herunter stieg, spürte ich schon, wie die nächste auf meinen
Unterleib trat. Es waren schwarze Buffalos.
Ab jetzt ging alles schlag auf Schlag. Die junge Schönheit
trampelte über meinen Körper. Doch offensichtlich hatte sie
sich verschätzt, denn für den letzten Schritt mußte sie
unweigerlich auf meinen Kopf treten. Sie hatte auch keine
Hemmungen dieses zu tun. Ich sah wie in Zeitlupe, daß die
schwere, grobe Profilsohle auf mein Gesicht herunter kam. Ich spürte,
wie sich die Stollen in mein Gesicht gruben und der Fuß
unaufhaltsam mit Gewicht belastet wurde. Ich glaubte, mein Kopf würde
bersten.
Nacheinander trampelten alle Mädchen über meinen Körper hinweg
um die Tür zuerreichen. Buffalos, schwere Plateaustiefel,
Stiefelletten... Alles sahen sie mir dabei gespannt ins Gesicht
und trugen ein süßes, ein bittersüßes Lächeln. Als sie
schließlich ausgestiegen waren, stand ich auf. Mir war leicht
schwindlig und ich setzte mich erst mal wieder. Ich sah aus den
Fenster und beobachtete, wie sie draußen standen und lauthals
lachten. Es hatte ihnen offenbar Spaß gemacht. Mein weißes
Sweatshirt hatte deutliche Spuren ihrer Schuhe abbekommen...
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